THEMA: Reisebericht Sambia - 2. Versuch - November 2016
30 Mär 2017 14:03 #469508
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  • paulinchen am 30 Mär 2017 14:03
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CuF schrieb:
Zügig??? :silly: :silly: :silly:

:P ...du wírst schon sehen... :) :) :)

lg
paulinchen
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01 Apr 2017 03:09 #469686
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  • Sadie am 01 Apr 2017 03:09
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Danke für deinen kurzweiligen Reisebericht. Freue mich schon auf den SLNP, da wir noch nie dort waren. Du schreibst mit vielen Einzelheiten so dass ich als Selbst-Fahrer mir da viele hilfreichen Bisschen sammeln kann.
Ich habe zwei Fragen:
1. du zeigst eine Foto vom Grill und das Steak brutzelt auf einer Gussplate über dem Feuer. Sieht praktisch aus. Gibt es die von Bushlore oder habt ihr diese Platte unterwegs gekauft?
2. etwa wieviele Kilometer fährt man von Lusaka bis zur Abzweigung der Escarpment Road?

Mach weiter so!
If life is a journey be sure to take the scenic route

www.safaritalk.net/topic/21799-first-time-k

Expedition Antarktis:
www.namibia-forum.ch...s-und-s-georgia.html

Island In Herbstfarben
www.namibia-forum.ch...-september-2018.html


Nordamerikanische Safari und Landschaften May Till October 2019

www.namibia-forum.ch...landschaft-2019.html

Zweite Selbst Fahrer Tour in Tansania. Same same but different.
Juni 2018
www.namibia-forum.ch...e-but-different.html

Trip reports in English:

Namibia and KTP 2016
safaritalk.net/topic...-tr-nam-sa-bots-nam/

Botswana 2016:
safaritalk.net/topic...fari-tr-bots-nam-sa/

Tanzania 2015:
safaritalk.net/topic...s-and-lions-in-camp/

Nam-SA-Bots 2014:
safaritalk.net/topic...-and-namibiab/page-1...
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01 Apr 2017 12:31 #469721
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  • paulinchen am 30 Mär 2017 14:03
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Sadie schrieb:
1. du zeigst eine Foto vom Grill und das Steak brutzelt auf einer Gussplate über dem Feuer. Sieht praktisch aus. Gibt es die von Bushlore oder habt ihr diese Platte unterwegs gekauft?
Die Platte gibt es anstelle einer Pfanne von Bushlore normalerweise als Standard, die ist wirklich toll. Frag zur Sicherheit einfach an, ob sie im Equipment mit dabei ist, wenn nicht, dann lasse sie dir dazu packen.
Sadie schrieb:
2. etwa wieviele Kilometer fährt man von Lusaka bis zur Abzweigung der Escarpment Road?
Die Strecke umfasst knapp über 600 km.
Sadie schrieb:
Mach weiter so!
Danke für´s Feedback... :)...dieses Wochenende geht´s weiter

lg
paulinchen
Letzte Änderung: 01 Apr 2017 12:33 von paulinchen.
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03 Apr 2017 13:04 #469918
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  • CuF am 03 Apr 2017 13:04
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ZÜGIG????

Grüßle
Friederike
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03 Apr 2017 19:31 #469966
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Tag 13 - Donnerstag, 10.11.2016


Wir erwachen tatsächlich mit den ersten Sonnenstrahlen, nur lautstarkes Vogelgezwitscher unterbricht die Stille an diesem einsamen Ort...über unseren Köpfen fliegen die Webervögel, die gestern Nachmittag unsichtbar waren, lautstark zwischen Ast und Nest hin und her...es ist offensichtlich Zeit für die Familiengründung... :)


Auf dem Dorfplatz neben dem Gate fegt ein alter Mann gemächlich den sandigen Boden, die Staubwolken verziehen sich in den nahen Busch, Frauen kommen bereits mit gefüllten Wasserbehältern zurück, die Kinder spielen...während unseres einfachen Frühstücks beobachten wir das Treiben am frühen Morgen...so läuft es hier wahrscheinlich täglich ab...was für ein Kontrast zu unserem Leben...
Wir sind gespannt, ob der Mupamadzi River Wasser führt, deshalb packen wir schnell zusammen, auch um nicht wieder in der größten Hitze unterwegs zu sein...die Luft steht hier im Tal...

Im einfachen Office bezahlen wir den Parkeintritt, diese sehr langsame Prozedur kennen wir bereits, akribisch werden die Formulare ausgefüllt und die Beträge addiert, für diesen 1 Tag müssen wir 810 Kwacha bezahlen ( am Mfuwe gate werden wir nur 750 Kwacha bezahlen...warum auch immer es hier etwas teurer ist... :( ... ).
Dem Dorfältesten sollen wir umgerechnet 10 € für die Übernachtung geben...man bedankt sich freundlich...
Um 6.20 Uhr können wir endlich starten, das Tor öffnet sich, die Menschen winken uns zu und der South Luangwa NP hat uns endlich wieder... B)
Nach ca. 2 km erreichen wir bereits die Furt des Mupamadzi River und sind doch etwas erstaunt, dass das Flussbett völlig trocken ist, nur wenige Pfützen konnten sich halten...
Sandsäcke sichern den Untergrund, so ist die "Flussquerung" natürlich problemlos...dann sollten auch alle weiteren Wasserläufe keine Schwierigkeiten bereiten...


Nach wenigen Kilometern undurchdringlicher Buschlandschaft, vorbei an zahlreichen Elefantenhaufen, erreichen wir tatsächlich einen Wasser führenden Arm des Mupamadzi, der zwar schmal, aber um so tiefer ist. Die Vegetation um uns herum ist extrem dicht und grün, Sandhügel erschweren zusätzlich die Sicht...kein guter Ort zum anhalten... :(
Die Ausfahrt bringt das Fahrzeug in ordentliche Schieflage, zusätzlich werden wir durchgerüttelt, aber soweit alles ok...
Nach 50 m schaut Manni glücklicherweise in den Außenspiegel und stoppt abrupt...die rechte Seitenklappe ist aufgesprungen und ragt nach oben...wir haben sie heute morgen nicht abgeschlossen, sondern die Schlösser nur einschnappen lassen...böser Fehler... :(
Unsere Schlafsäcke sind einzeln in Müllsäcke verpackt, um sie zusätzlich gegen Schmutz zu sichern. Einer der Säcke liegt auf dem Boden am Rand des Wassers...was für ein Glück, dass er nicht ins Wasser gefallen ist...und das wir es überhaupt bemerkt haben...
...schnell läuft Manni zurück und fängt den Schlafsack wieder ein...mehr fehlt scheinbar nicht...nächster Schock: vorne rechts ist der Reifen fast platt...das kann doch nicht wahr sein, ausgerechnet an dieser völlig unübersichtlichen Stelle am Wasser.... :angry:
....und weil das alles noch nicht reicht, ist dies die Tsetsefliegen-verseuchteste Stelle, die wir bisher in Afrika entdeckt haben...zu Dutzenden stürzen sie sich auf uns, wir springen zurück ins Fahrzeug, schließen Türen und Fenster, erschlagen die Biester auf Mannis Brust ( das heute Morgen frisch angezogene T-Shirt weist nun einen gigantischen Blutfleck auf... ), zerquetschen sie an den Scheiben und zwischen den Gummidichtungen...sie sind alle prall mit Blut gefüllt und versauen uns nachhaltig einige Stellen mit riesigen Blutflecken...
...nun habe ich eine leichte Vorstellung davon, warum ganze Landstriche wegen dieser Viecher unbesiedelbar sind...
Es ändert alles nichts, nach kurzer Besinnung müssen wir raus und den Reifen wieder aufpumpen...das ist wohl doch eine Spätfolge der Escarpment Road und ihrer scharfkantigen Felsen...hoffentlich ist es kein Totalschaden, sondern ein schleichender Luftverlust...heute Morgen haben wir beide nicht darauf geachtet...
Also holt Manni den Kompressor raus, Haube auf, anklemmen und los geht´s...darin sind wir ein eingespieltes Team. Ich beobachte inzwischen so weit wie möglich die Umgebung...es ist extrem unübersichtlich hier...und noch früh am Morgen...Wasser gibt es nicht so viel in der Umgebung, warum sollten hier nicht auch Tiere sein...
Schnell ist der Reifen wieder prall gefüllt, alles einpacken und weiter geht es Richtung Mfuwe. Während der Fahrt zerquetschen wir weitere Tsetsefliegen oder versuchen sie durch die geöffneten Fenster zu entsorgen...puuh...ist das eklig...
...und draußen wimmelt es nur so von ihnen, noch mal pausieren werden wir hier möglichst nicht...


Je weiter wir uns vom Wasser entfernen, um so trockener und lichter wird der Busch. Die Piste schlängelt sich weitgehend geradlinig dahin, hier würde wahrscheinlich ein Funke ausreichen, alles in Brand zu setzen.


Bis auf vereinzelte Gazellen in Flussnähe haben wir bisher keine Tiere gesehen, aber reichlich Elefantenköttel...ich rechne auch nicht mehr mit Tieren in diesem Teil des NP, denn der Luangwa River ist bei dieser Trockenheit sicher als Wasserspender der attraktivere Aufenthaltsort für Tiere...
...um so auffälliger plötzlich dieser Vogel völlig allein im Geäst...denn auch Vögel sind hier an der Piste Mangelware...


Der Busch lichtet sich immer weiter und wir erreichen eine riesige Grasebene...wegen des hohen Grases ist aber auch hier die freie Sicht nicht besser... :(

Bis zum Lubi River wechselt die Landschaft immer wieder von offenen Grasflächen zu dichtem Buschbestand. Der Untergrund ist nicht mehr sandig, sondern dunkel und hart gebacken...das ist wohl die berüchtigte "Black Cotton Soil", die sich in nassem Zustand in klebrige "Mördermatsche" verwandelt...nach heftigen Regenfällen möchte ich hier nicht durchfahren...



Endlich sehen wir unsere ersten Elefanten im dichten Buschwerk. Als sie unser Fahrzeug bemerken, entfernen sie sich von der Piste und bleiben im mickrigen Schatten eines Baumes stehen...wir beobachten sie noch eine Weile aus der Entfernung, aber die haben keine Lust auf einen Fototermin..





Endlich sehen wir im hohen Gras einige Tiere und genau an dieser Stelle begegnet uns das einzige Fahrzeug auf der gesamten Strecke. Ein Pickup, wieder mal mit hohem Tempo und einigen stehenden Personen auf der Ladefläche, kommt um die Kurve und hält neben uns. Der Wortführer im Tarnanzug ( Ranger? ) beäugt uns misstrauisch, fragt woher wir kommen und was unser Ziel ist. Potentiell ist hier jeder wahrscheinlich erst einmal ein Wilderer... :( ...

Am späten Vormittag erreichen wir das sandige Flussbett des Lubi River, hier stehen noch nicht einmal Pfützen, die wenigen Tiere stehen oder liegen fast unsichtbar im spärlichen Schatten der Bäume.


...ein Blick zurück... :)



Das Flussbett ist schnell durchquert, nun ist es nicht mehr weit bis zur Schotterpiste Richtung Mfuwe Gate. Die Bäume werden wieder höher, der Busch dichter und die Zahl der leckeren grünen Blätter nimmt zu... :)
...wir passieren den imposanten 'Big Baobab'...



Ca. 15 km hinter dem Lubi River erreichen wir den Abzweig der 05er Road von der Hauptpiste im Park, irgendwie schade, dass wir schon durch sind...knapp 4 1/2 Std. haben wir vom gate bis zum Abzweig benötigt, incl. Reifenpanne und langsamer Fahrweise. Die Strecke ist sicher in relativ kurzer Zeit zu bewältigen, wenn man es eilig hat..... B)
Und der Reifen hat tatsächlich die Luft gehalten, es handelt sich um einen schleichenden Luftverlust, den wir bis zum Ende der Reise durch morgendliches Aufpumpen in Schach halten können...Glück im Unglück... :)

...auch auf dieser Seite der 05er Road könnte die Beschilderung etwas 'aufgepeppt' werden... B) ...

Nun sind wir wieder im uns bekannten Teil des Luangwatals, aber es sieht völlig anders aus als vor einem Jahr... :( ... paradiesisch grün zeigte sich bei unserer letzten Reise die Ebene, heute herrscht der braun-beige Farbton vor, der uns während der gesamten Fahrt die 05er Road entlang begleitet hat...nur selten unterbrochen vom zarten Grün winziger Blätter. Wo letztes Jahr Lagunen mit planschenden Elefanten vorherrschten, existieren heute weder Tümpel noch saftig-grünes Gras...Staub und flirrende Hitze...die wenigen sichtbaren Tiere liegen irgendwo an den wenigen Schattenplätzen und bewegen sich nur, wenn es sich nicht vermeiden lässt...es ist Mittag...keine gute Zeit für Tiersichtungen...




Rechts taucht das Schild zum Zebra-Loop auf, dort hatten wir damals tolle Löwensichtungen, also fahren wir diesen kurzen Umweg ( natürlich ohne Löwen zu sehen... B) ... ) Richtung Mfuwe Gate. Wir wollen zuerst eine gute Campsite im Wildlife Camp sichern, keine Ahnung, wie voll das Camp ist.
Kurz vor Erreichen des Gates passieren wir linksseitig die Mfuwe Lodge mit vorgelagerter Lagune...puuh...auch hier ein extrem niedriger Wasserstand, der rechte Teil der Lagune besteht nur noch aus Matsch und flachem Wasser.




In der Mitte der Lagune knubbeln sich die Flusspferde, rechtsseitig mehrere Krokodile und ein riesiger Flusspferd-Bulle, der schlammverkrustet und leblos in einer Pfütze liegt... :(
Es ist der erste von vielen Flusspferdbullen, die wir in den nächsten Tagen sehen werden, die offensichtlich von einem jüngeren Rivalen besiegt wurden und nun extrem schlecht gelaunt am Rand der Lagunen und Flüsse leben.

Diesen Bullen halten wir nach längerer Betrachtung mit seinen schlammverklebten Augen fast für tot, kein sichtbares Lebenszeichen... :(
Kurz darauf passieren wir die Brücke über den Luangwa und sind auch hier erschrocken, wie wenig Wasser der Fluss führt...an der Brücke gibt es noch Badepools für die Flusspferde, aber der Luangwa fließt nicht mehr, hinten in der Biegung liegt das Flussbett trocken...bin gespannt, wie es am Wildlife Camp aussieht, das doch so herrlich am Flussufer liegt... :(




...tief ist das Wasser hier auch nicht mehr...da müssen wir uns schon seeehr flach machen.... B)

...ein sogenannter "Flusspferdhaufen"... :)

Neben dem Office hängt ein Ranger im Schatten auf einem kleinen Küchenstuhl...er leidet sichtbar unter der Hitze, erhebt sich nicht und lächelt uns müde zu. Wir sagen ihm, woher wir kommen, unser Eintritts-Permit will er gar nicht sehen...wahrscheinlich hat uns heute morgen schon ein krächzendes Funkgerät angekündigt...so viele Touristen fahren hier zu dieser Jahreszeit eher nicht herum...
Uns fällt ein, dass wir noch eine originalverschlossene 0,5 l Flasche eiskaltes Soda-Wasser besitzen, schnell holt Manni diese und drückt sie ihm in die Hand...ein müdes glückliches Lachen zieht sich über sein Gesicht, seine Sympathien sind uns für die nächsten Tage sicher... B) ...er legt sich die kalte Flasche erst mal auf die Stirn...
...wir verabschieden uns mit dem Hinweis, heute Nachmittag wieder zu kommen...er öffnet das Tor und kurz danach biegen wir rechts zum Wildlife Camp ab...ist das schön, wieder hier zu sein...
Das Camp sieht recht leer aus, wir parken an der Rezeption und werden von der Inhaberin begrüßt...sie erzählt, dass es zwar schon kleinere Regenschauer gegeben hat in den letzten Wochen, aber die trockenste und heißeste Phase gerade ansteht...die 40°C - Grenze fällt täglich...
Check-in ist schnell beendet, wir erreichen das Camp, auf dem nur ein fast leerer Overlander am vorgesehenen Platz steht sowie ein südafrikanisches Fahrzeug mit Anhänger am Ufer. Die 3 linken Campsites an der Uferkante sind frei...hurra...letztes Jahr wollte ich gern auf der linken äußeren Site stehen, die leider besetzt war, schnell breiten wir uns dort aus, Stühle raus, kaltes Begrüßungs-Bier ausnahmsweise schon zu dieser Uhrzeit... B)
...tja, und so sieht das aus, was vom Luangwa River übrig geblieben ist...unglaublich, was diese 4 - 5 Wochen Unterschied in der Reisezeit ausmachen... ;) ...

Wir beobachten einen Adler, der lange in einer der vorgelagerten Pfützen steht und seine Krallen kühlt...tief ist das Wasser nicht, wenn es hier nicht bald regnet, werden diese Pfützen wohl auch verschwinden...beängstigend wenig Wasser hier... :(

...und dann wird der arme Adler auch noch ständig von einem Vogel attackiert, der ihn offensichtlich als Bedrohung empfindet... :(


...bei diesen Wasserständen sind wir gespannt, was der Park heute Nachmittag noch für uns bereithält... :)
Letzte Änderung: 04 Apr 2017 01:38 von paulinchen.
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03 Apr 2017 19:33 #469967
  • paulinchen
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  • paulinchen am 30 Mär 2017 14:03
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CuF schrieb:
ZÜGIG????
B) ...alles ist relativ... B)

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paulinchen
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