THEMA: Reisebericht Sambia - 2. Versuch - November 2016
04 Apr 2017 20:51 #470154
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  • paulinchen am 04 Apr 2017 20:51
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CuF schrieb:
Hei, Paulinchen, jetzt verstehe ich auch, daß Du Dich vor der Tsetsefliegen-Beschreibung drücken wolltest.....!
B) Hi Friederike,
...es hat Überwindung gekostet... ;) ;) ;)

lg
paulinchen
Letzte Änderung: 04 Apr 2017 20:54 von paulinchen.
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11 Apr 2017 01:31 #470823
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  • paulinchen am 04 Apr 2017 20:51
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Um 14 Uhr stehen wir wieder am Gate, müssen nichts vorzeigen, das Tor öffnet sich sofort. Wir steigen aus und werden mit breitem Lächeln begrüßt... :) ...müssen uns gar nicht erst erkundigen, ob es besondere Sichtungen gibt...der Ranger erklärt uns ungefragt, wo heute Löwen gesichtet wurden... B) ...1. Piste links hinter der Brücke abbiegen, dem Flussbett entlang, irgendwo gabelt sich dann die Piste, weiter rechts halten und dort sollen wir Ausschau halten...bin mir nicht sicher, ob ich alles richtig verstanden habe, er erklärt es zur Sicherheit noch mal...ok...das sollte passen... B)
Den Einstieg finden wir sofort, aber Löwen sehen wir erst einmal keine...folgen dem Flusslauf und den mäandernden Fahrspuren, die quasi um jeden Busch herumführen...mehrfach fahren wir dieselben Wege, aber Tiere sind Mangelware... :( ...als wir schon nicht mehr damit rechnen, stehen wir plötzlich neben dieser Löwin... :)



sie schaut uns nur kurz an, ignoriert uns anschließend völlig...es ist seeehr heiß...sie hechelt schnell und heftig...offensichtlich ist auch ihr warm...und dreht sich ständig hin und her...






...nur wenige Meter neben der Löwin finden wir diese entspannte Gazelle...

Wo sind die restlichen Löwen, von denen der Ranger sprach? Vielleicht liegen sie im Flussbett, aber wir wagen nicht, hier auszusteigen und über die Uferkante zu schauen...



Auch hier viele Flusspferde und ein Stück weiter am gegenüberliegenden Ufer ein kleines Fischer-Camp...die Lichter dieser Camps kann man nachts von unserer Campsite aus sehen...das Wildlife Camp dürfte auch irgendwo dort drüben sein...
Irgendwann reißen wir uns von der Löwin los, drehen weiter unsere Runden...mit sinkender Sonne krabbeln mehr und mehr Tiere aus ihren Schattenplätzen hervor, aber lange kein Vergleich mit den paradiesischen Zuständen der letzten Reise, als hier Wasser und Futter in Mengen für eine hohe Tierdichte sorgten... :(


Ein hübscher 'Lesser Pied Kingfisher' ( Graufischer )...






Als wir nochmal bei der Löwin vorbeischauen wollen, ist sie weg...vielleicht erfrischt sie sich im Flussbett... :) ...


Auf dem Weg zur Luangwa Wafwa Lagune sehen wir endlich Elefanten, die sich auch in die Richtung bewegen.
Aber die Lagune ist vertrocknet, nicht mal eine Pfütze... :( ...letztes Jahr plantschte hier eine Elefantenherde im Wasser herum...die Landschaft sieht völlig verändert aus...



Langsam müssen wir zurück Richtung Gate...die Sonne verschwindet...in der Umgebung der Brücke sehen wir merkwürdigerweise die meisten Tiere...


Natürlich stoppen wir wieder am Tümpel vor der Mfuwe Lodge, mal sehen, ob "der Dicke" sich bewegt hat...wieder liegt er leblos mit geschlossenen Augen am Rand der Pfütze, aber irgendwann heute muss er sich bewegt haben... :)
...im Vordergrund darf er sich aufhalten, weit ab der Herde... :(


Kurz vor dem Gate entdecken wir noch einige Giraffen und Elefanten mit einem sehr kleinen Baby im Dickicht...wir wagen uns nicht zu nah heran...sie entfernen sich auch schnell von uns... B)


...die Tarnung funktioniert... B)

Auf der Brücke steigen wir aus....genießen den Blick in die untergehende Sonne mit Hippos und Krokodilen...das Gegrunze nimmt an Lautstärke zu... :)






...auch in östlicher Richtung endet das Wasser in Sichtweite der Brücke...


Zurück im Camp ist die Sonne bereits verschwunden, wir machen es uns in den Stühlen bequem und schauen unser "Privatprogramm"...linksseitig durchqueren einige Elefanten das Wasser und klettern die Uferböschung hinauf...

...ich staune immer wieder, wie Elefanten die Jungtiere visuell abschirmen...nur auf einem Foto erkenne ich eindeutig einen kleinen Elefanten... B)




die Flusspferde stehen am Ufer...direkt vor uns liegt das Hauskrokodil, das uns von nun an ständig begleiten wird...weit rechts in der Flussbiegung erscheint eine Giraffe ganz vorsichtig und langsam bewegt sie sich...es ist eine riesige Freifläche hier und sicher nicht ungefährlich für sie...



Schnell wird es dunkel, das Krokodil schafft es tatsächlich immer wieder in diesem niedrigen Wasserstand unsichtbar zu werden... ;)
Der Wasserspiegel flirrt stellenweise...zuerst denken wir an Wasserabläufe, aber es müssen winzige Fischschwärme sein, die sich dort aufhalten...vielleicht hat auch der Adler heute Mittag nicht nur seine Krallen gekühlt... B)

Ein Vogel stelzt durch das Wasser, zieht in einer merkwürdigen Seitwärtsbewegung den Schnabel durch´s Wasser und kommt dem Krokodil oft gefährlich nah...ich rechne mehrfach mit einer Attacke, aber ein Mindestabstand wird strikt eingehalten... B)




Nun wird es auch zum Fotografieren zu dunkel, wir lassen den Abend gemütlich bei einem Glas Wein ausklingen...ausnahmsweise mal ohne Lagerfeuer...ist einfach zu warm, um Lust darauf zu bekommen... :( ...später schaut noch der Wächter vorbei und plaudert mit Manni...wir lauschen den Geräuschen der Nacht und verabschieden uns von diesem tollen und ereignisreichen Tag ins Dachzelt... :)
Letzte Änderung: 11 Apr 2017 01:48 von paulinchen.
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11 Apr 2017 02:17 #470824
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  • marimari am 11 Apr 2017 02:17
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Hallo - danke sehr, dass es weiter geht.
Die Fotos sehe ich leider nicht.
Gruss aus Curacao.
Mari
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14 Apr 2017 10:53 #471258
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  • Martin F. am 14 Apr 2017 10:53
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Hallo Paulinchen!
Warum seid ihr von Kasane über Katima Mulilo nach Livingstone gefahren, was ja 5 (!) mal so lang ist und eine Grenze mehr hat, als über die Grenze Kazungula? War da die Fähre defekt oder gab es einen anderen Grund?
Danke für den schönen Reisebericht!
Martin
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14 Apr 2017 22:30 #471331
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Tag 14 - Freitag, 11.11.2016

Wir erwachen früh und genießen das Frühstück mit herrlichem Blick auf das, was vom Luangwa übrig geblieben ist. Schon jetzt ist es erdrückend heiß und der Eckplatz an der Uferkante ist zwar schön, aber auch fast ohne Schatten... :( ...den Vormittag verbringen wir u.a. damit, uns und das Fahrzeug im Schatten zu halten...mit aufgeklapptem Dachzelt rollen wir hin und her, schieben die Stühle von rechts nach links...noch haben wir 3 leere Campsites zur Auswahl... :)


Gestern Abend haben wir bereits beschlossen, einen superfaulen Tag im Wildlife Camp zu verbringen und einfach nur darauf zu warten, was passiert...diese Strategie ist letztes Jahr aufgegangen und sollte auch diesmal funktionieren...
Auch unser "Hauskrokodil" hat wohl eine anstrengende Nacht hinter sich und genießt die ersten Sonnenstrahlen des Tages... B)

Nachdem unsere Körper ca. 1 Stunde in den Stühlen hängen, wir ebenso unseren Gedanken nachhängen und ins Flussbett schauen, bekommen wir Besuch von einem Waran, der an der äußersten Kante der Campsite gemütlich entlang schlendert...er wird uns heute ein äußerst interessantes Schauspiel liefern... B)

Während ich mich dem Waran nähere, bewegt er sich ohne Eile raschelnd hinab ins welke braune Laub, dass direkt neben der äußeren Campsite in einer leichten Senke liegt. Was will er dort...er scheint etwas zu suchen...was liegt denn dort...ist das ein Ast oder ein alter Schlauch?


Es handelt sich um eine tote Schlange, die dort halb verborgen im Laub liegt. Beim Heranzoomen kann ich erkennen, dass die Haut bereits leicht vertrocknet aussieht, was bei diesen Temperaturen hier allerdings keinen Rückschluss auf den Todeszeitpunkt zulässt...zumindest nicht für uns Laien... B)


Der Waran interessiert sich brennend für den toten Körper und versucht ihn seitlich wegzuziehen...gelingt nicht so leicht und überraschend schnell lässt der Waran von der Schlange ab und bewegt sich langsam davon...komisch... :(


Während ich meine Aufmerksamkeit dem Waran zuwendete, hat sich das Flussbett mit Antilopen gefüllt, die irgendetwas Fressbares auf diesem Sandboden finden...trotz fehlendem Grün hat die Szenerie wieder etwas Paradiesisches... :)

Ereignislos vergeht der Vormittag, während wir Fahrzeug und Stühle zwischen den 3 Campsites dem Schatten folgend hin und her bewegen...die äußere Campsite liegt inzwischen in der prallen Sonne...sie ist zwar schön gelegen, aber nicht mehr unsere 1. Wahl. Vielleicht haben wir ja Glück und es kommt heute niemand mehr...dann haben wir die freie Wahl.
Zwischenzeitlich hat Manni vorbeikommende Männer des Personals bezüglich der Schlange angesprochen...wissen sie etwas darüber? Nein, sie haben die Schlange nicht getötet, es sieht aus wie eine Kobra, meinen sie ( ... B) ...ich weiß, es sind immer Kobras und Mambas... B) ...) und vielleicht waren es Zebramangusten, die die Schlange getötet haben...sie stromern hier täglich durch das Camp, auch wir haben die Gruppe heute Morgen kurz gesehen...
Mittags bekommen wir dann ein Schauspiel, das allein schon den Verbleib im Camp gelohnt hat...es raschelt wieder im welken Laub, wo der tote Schlangenkörper liegt...ist der Waran doch zurückgekommen?
Er war schnell und steht bereits wieder oben am Rand des Weges, hat irgendetwas zu Fressen vor sich liegen...was ist das...ein Stück Schlange?
Ich zoome die Szene heran, Manni steht mit Fernglas neben mir...gebannt beobachten wir dieses Spektakel...der Waran wähnt sich unbeobachtet und zeigt keine besondere Eile...
er hat sich den Kopf der Schlange geholt, wahrscheinlich eine besondere Delikatesse...




Das Ganze dauert nicht einmal 5 Minuten, in denen ich ständig den Auslöser drücke...ich bin sicher kein Schlangenexperte, aber auf einigen Bildern sieht es tatsächlich nach Kobra aus...als wäre das untere Halsstück etwas flacher und hell glänzend...aber wer will diesen deformierten Kopf schon mit Sicherheit identifizieren... :(
Ich stelle die Bilder einfach mal kommentarlos ein, für uns war es superspannend... B) ...























Ein letzter Bissen...ein letztes Schlucken und weg ist der Kopf...spurlos...nichts weist mehr auf dieses Drama hin...was für ein Glück, das wir im Camp geblieben sind... B)
Der kopflose Schlangentorso wird hier im braunen Laub vergammeln, die Natur wird ihn schon irgendwie verwerten...

Der Waran macht sich satt und zufrieden davon, nun haben wir nicht nur ein "Hauskrokodil", sondern auch einen "Hauswaran"... :)
In der heißesten Zeit des Tages lassen sich keine weiteren Tiere blicken, wir beschließen die Gelegenheit zu nutzen und im Dorf nach Einkaufsmöglichkeiten zu suchen...in der Erinnerung war das in Mfuwe außer des kleinen Straßenmarktes nicht so dolle...
Ich frage mal mein Navi nach dem nächstgelegenen Supermarkt und es zeigt mir tatsächlich einen an...den haben wir gar nicht gesehen...
Navi lenkt uns zur Hauptstraße und dann hinaus Richtung Chipata...wo soll dort ein Supermarkt sein?
Hier soll es sein, eines der letzten Gebäude von Mfuwe, rechtsseitig gelegen und dunkelgrün...'Supermarket' steht nirgendwo geschrieben...wir gehen hinein durch die relativ neuen Glastüren und stehen in einem neu aussehenden Supermarkt...gekühlter Raum, gutes Sortiment, eiskalte Getränke und Tiefgefrorenes...whow...das überrascht uns nun doch...Dank ans Navi...ohne dich hätten wir das nicht gefunden... B)
Wir decken uns mit ein paar Vorräten ein, gönnen uns gierig eine eiskalte Cola direkt vor der Tür und besorgen auf der Rückfahrt zum Camp noch ein paar Tomaten und eine Wassermelone auf dem kleinen Markt...

...das Sortiment ist eher mickrig...man sieht der Auslage die Trockenheit der Umgebung an...die Menschen werden sich sicher über den Beginn der Regenzeit freuen...
Zurück im Camp ist es mit der Ruhe erst einmal vorbei...zu dem halbleeren Overlander, der bereits hier steht, hat sich der Inhalt eines weiteren Trucks über den Platz ergossen, der war wohl rappelvoll....überall laufen plärrende Teenies herum, der kleine Pool ist völlig in ihrer Hand...an einen relaxten Poolaufenthalt ist nicht mehr zu denken... :(
...dafür hat nun auch die kleine Bar dort geöffnet und wir gönnen uns ein kaltes teures Bierchen...versuche mich auf die Steine zu setzen und verglühe mir die nackten Oberschenkel...
...scheint eine schwierige Reisegruppe zu sein, zu groß, zu unterschiedlich...selbst für Außenstehende wie uns ist schnell die eindeutige Grüppchenbildung zu erkennen...eine "coole" Truppe am/im Pool und reichlich abgesonderte Einzelpersonen, die sichtbar die Augen verdrehen und nicht gerade glücklich mit der Situation zu sein scheinen...bin ich froh, nicht in einer Gruppe reisen zu müssen...mein persönlicher 'overkill'... ;) ...
Eventuell möchten wir heute Essen gehen, hängt ab vom Angebot...laufen am Ufer entlang zur Rezeption. Dort sitzt die Inhaberin mit einigen Gästen und/oder Nachbarn zusammen, man lamentiert über´s Wetter: der 'International Airport' in Johannesburg steht wohl unter Wasser, bis zu den Autodächern auf den Parkplätzen...ein heftiges Unwetter hat in SA kurzfristig für 'Land unter' gesorgt...natürlich kramt nun jeder Insider hier die Stories der heftigsten Überschwemmungen am Luangwa River hervor...das Wildlife Camp stand auch schon einige Male komplett unter Wasser...seeehr interessante Geschichten, die hier lässig und wie eine Selbstverständlichkeit ( was sie wahrscheinlich ja auch sind... B) ) vorgetragen werden...
Die Speisekarte spricht uns nicht besonders an, die Preise dazu auch nicht...also doch selbst kochen, macht nichts...wieder zurück an der Uferkante direkt zur Campsite...inzwischen stehen Fahrzeug und Stühle an Site No. 8, sie bietet den meisten Schatten... :)
...kaum sind wir ermattet vom Hitze-walk zur Rezeption in die Stühle gesunken, startet die Nachmittagsvorstellung am Luangwa Flussbett mit dem Auftauchen einiger Elefanten... :)


...und Morgen geht´s weiter... :) :) :)
Letzte Änderung: 15 Apr 2017 00:17 von paulinchen.
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14 Apr 2017 23:13 #471335
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Martin F. schrieb:
Hallo Paulinchen!
Warum seid ihr von Kasane über Katima Mulilo nach Livingstone gefahren, was ja 5 (!) mal so lang ist und eine Grenze mehr hat, als über die Grenze Kazungula? War da die Fähre defekt oder gab es einen anderen Grund?
Danke für den schönen Reisebericht!
Martin
Hi Martin,
Der Wasserstand des Sambesi war sehr niedrig, es warteten reichlich LKW auf die Überfahrt. Wir hatten keine Lust auf Stress und letztes Jahr war der Grenzübertritt in Katima Mulilo sehr entspannt...
...auf dem Rückweg hatte der LKW-Stau in Kazungula extreme Ausmaße angenommen...mind. 500 Trucks und einige km Rückstau dort...man hatte uns die Problematik schon unterwegs mitgeteilt...allerdings stellte sich für uns die Frage nicht, da wir aus Richtung Mongu kamen...

und danke für´s Lob... :) ...viel Spaß weiterhin

lg
paulinchen
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