BurschiThemenstarter4'140 Beiträge · seit 200905. Mai 2026 · #81
Hallo Bele, danke für deine ausführliche Antwort. Richtig, ich habe auch gestaut, was die in der Veterinärklinik alles wussten. Die Medikamente wurden auf etlichen verschiedenen Dosen gemischt und intravenös injiziert. Es waren Antibiotoka, Schmerzmittel und verschiedene andere Medikamente. Vorher wurde das Pangolin gewogen und die Medikamente genau auf das Gewicht abgestimmt. Ähnlich war das dann auch mit der Nahrung. Auch hier wurden Vitamine, Aufbaupräparate, Kohlehydrate und anderes zu einem Gemisch zusammengerührt, alles präzise abgemessen und auf den Bedarf des Pangolins abgestimmt. Das stelle ich mir auch außerordentlich schwierig vor, weil das Pangolin normalerweise nur Termiten frisst. Ich habe mich mit dem noch jungen Arzt kurz unterhalten und er sagte, dass er speziell darauf in Südafrika geschult worden ist. Glück für das Pangolin. Meine Kühlschrankmagneten sind bei mir nicht am Kühlschrank, weil der nicht magnetisch ist. Über dem Telefon habe ich eine Metallleiste, an die ich wichtige Infos anpinne. Dazu dienen die Tierchen jetzt außer den Dekorationszwecken. 😄 😄 Liebe Grüße: Burschi
BurschiThemenstarter4'140 Beiträge · seit 200905. Mai 2026 · #82
Hallo Silvy, vielen Dank für deine ausführliche Antwort, die wieder so manches in Erinnerung ruft. Ja, du hast schon recht, Namibia ist ein faszinierendes Land. ich hatte auch mal erwogen evtl. nach Omaruru zu ziehen und in Otjiwarongo hatte man mir einen tollen Job angeboten. Aber genau zu dieser Zeit waren meine Kinder fest in der Schule integriert und hatten nur noch wenig Zeit bis zu den Abschlussptüfungen. Außerdem war mein Vater schwerstkrank und pflegebedürftig. Also ging die Familie vor! Dann waren die Kinder aus der Schule und nun war die Schwiegermutter der nächste Pflegefall. Ich bin in dieser Zeit etliche Jahre allein nach Namibia gefahren, habe für meine drei historischen Bücher dort in den Archiven geforscht und wurde dann auch zu Vorträgen eingeladen. Nebenbei standen aber immer auch die Naturbeobachtungen an erster Stelle. Zehn Jahre lang habe ich die "Schwarzen Zebras" beobachtet, habe darüber einige Veröffentlichungen gemacht und war bei Gondwana eingeladen. Natürlich habe ich viele Freunde und Bekannte da, doch jetzt kommt das große ABER! Meine Frau kann / möchte mich nicht mehr begleiten. Ihr ist das nach einer Erkrankung zu anstrengend. Und ich selbst? Ich gestehe, ich habe ca. 85.000 km kreuz und quer in Namibia gefahren. Ich hatte nur einen (!) Platten dabei. Aber jetzt in meinem Alter könnte ich bei einem Hilux 4x4 wohl den Reifen nicht mehr wechseln. Im Alter fehlt die Kraft, vor allem nach dem Outnock in den letzten beiden Jahren. Wenn nochmals Afrika, dann mit Fahrer. So, nun habe ich viel verraten, liebe Grüße: Burschi
take-off1'674 Beiträge · seit 201205. Mai 2026 · #83
Hallo Burschi, vielen Dank für deinen interessanten, sehr gut geschriebenen und auch emotionalen Bericht.
Wahrscheinlich fährst du schon viel länger als wir nach Namibia. Wir waren 2009 zum ersten Mal dort. Und ich empfinde das, was du geschrieben hast, genau wie du. Das Land hat sich verändert. Doch ist das nicht normal? Nur ob es uns dann noch gefällt, liegt an uns.
Ich denke, das was zählt ist, was wir erleben durften. Und in Erinnerung bleiben uns immer die schönen Momente, die wir dort mit Menschen oder beim genießen der Landschaft verbracht haben.
Ich wünsche dir alles Gute, leider haben wir uns (wahrscheinlich?) noch nie getroffen.
Hallo Burschi, Ich war 2007 das erste Mal in Namibia, seither noch 10x und im September folgt die 12. Reise. Ich denke auch jedes Mal in letzter Zeit, dass es das letzte Mal sein wird …… Aber nun hat mich meine Schwester gefragt, ob ich ihr das Land nächstes Jahr mal zeigen will, also wird es jetzt wohl das vorletzte Mal werden 😁
Ich kann deine Gefühle so gut verstehen, obwohl ich ja erst dort war, als es schon ziemlich touristisch war. Aber die schöne Tradition der Gästefarmen stirbt so mehr oder minder aus bzw. wird immer „geschäftsmäßiger“ . Und wo es guter Brauch war, sich aus dem Auto heraus bei Entgegenkommenden zu grüßen, so wird man inzwischen dabei ein wenig verwundert angeschaut-wenn es überhaupt registriert wird. Aber trotzdem ist dieses Land einfach faszinierend. Diese Weite, diese Ruhe, die Tiere und die unendliche Landschaft……
Wünsche dir und deiner Familie alles Liebe und Gute Boris
ja, ich kann dir auf jeden Fall empfehlen, dir einen Fahrer zu leisten. Das haben wir bei unserer letzten Reise auch gemacht. Wir waren das erste Mal organisiert und mit Gruppe unterwegs. Ich musste mich diesmal um nichts kümmern, konnte nur aus dem Fenster schauen, die Landschaft geniessen, wurde bis vor die Lodge oder das Hotel gefahren. Das habe ich sehr genossen, obwohl Reisen planen eigentlich zu meinem Hobby gehört. Jetzt plane ich eben nur noch in Europa und nur noch geführte Reisen ohne Stress.
Deinem Bericht bin ich gern gefolgt. Ich fahre zwar schon seit 2003 ins südliche Afrika, war aber erst viermal in Namibia. Mein erstes Mal dort war 2006, das letzte Mal war 2017. Schon in der Zeitspanne fand ich, dass sich Namibia und der Tourismus sehr verändert hatte und das für mich nicht zum Guten. Nun fahren wir im September in den Caprivi und nach Etosha. Caprivi kenne ich noch nicht, Etosha soll mein Partner gesehen haben, obwohl ich nie mit dem Park warm wurde. Das Preis-Leistungsverhältnis der Lodges empfand ich schon vor 20 Jahren zweifelhaft, inzwischen campen wir überwiegend.
Letztlich ist es für das Land ja gut, dass sie immer mehr touristisch erschlossen werden und mehr Touristen anziehen, auch wenn es dann für mich nicht mehr die Destination ist, die ich gesucht habe.
Ich wünsche Dir, dass Du vielleicht doch noch einmal zurückkehrst und ich wünsche dem Forum, dass Du dann darüber berichtest.
LG Sanne
"Der letzte Beweis von Größe liegt darin, Kritik ohne Groll zu ertragen." Victor Hugo
BurschiThemenstarter4'140 Beiträge · seit 200906. Mai 2026 · #87
@ Sanne, Danke für deine Rückmeldung. Du solltest auf jeden Fall den Caprivi (jetzt Sambesia) besuchen und auch einen Abstecher den Vicfalls machen. Bei der Hinfahrt würde ich über die Panhandle inBotswana fahren und da einen Abstecher ins Delta einplanen. Auf jeden Fall aber: Zeit lassen, keine Rallye! @ Silvy Geführte Reisen (mit Guide und Fahrer oder auch nur mit Fahrer) habe ich schon mehrere in Ostafrika gemacht. Das fand ich dort auch sinnvoll."Gruppenreisen" kommen für mich überhaupt nicht in Frage. Leider aber stoße ich bei den geführten Touren nur zu zweit mit Fahrer oder Guide auch an meine finanziellen Grenzen. 🙁 Aber vielleicht geht ja noch was. 😉 @ Boris Ja, den Gruß an entgegenkommende Autos kenne ich auch noch. 😄 Aber da kann ich mich noch erinnern, dass einem in einer Stunde höchstens 2 Autos begegnet sind, wo heute Highways sind. 😄 @ Dagmar Tatsächlich habe ich in Namibia schon Leute getroffen, die mich von irgendwoher gekannt haben. Ich denke da an ein Treffen mit Leuten, die allein mit mir auf einer Campsite in der Kalahari waren und zu Haus nur 10 km von mir entfernt wohnen. 😄 Ich gebe aber auch zu, dass ich nicht mehr so sehr den Kontakt auf den Lodges zu anderen suche, weil die Interessen oft zu unterschiedlich sind. Beispiel: Auf der letzte Reise habe ich ja die Blauracke gesehen. Ich habe das bei einem Gespräch über die Etoscha an einem Tisch erwähnt. Reaktion: "Blauracke" Was ist das? Ein Vogel? na und? Hast du keine Elefanten gesehen? Meine Antwort: Sicher, aber schon wohl über tausend in meinem Leben, aber noch nie eine Blauracke in der Etoscha. Noch ein Beispiel: Ich bin am Morgen allein auf Onguma, gehe an den Pool und beobachte in aller Ruhe das Wasserloch. Ein einzelner Springbock beschäftigt mich länger. Was mag er wohl für Prämissen setzten in seinem Leben, wie beschäftigen ihn andere Tiere, wann hat er endlich mal Durst (ich habe mein Glas schon längst geleert.)? Da kommt eine "Dame" vom Morning Gamedrive zurück ölt sich ein, dass sie wie eine Sardine aus der Büchse aussieht und belegt gleich drei Liegen für sich allein. 😈 Dann noch drei "Jungdamen", die sich mit Drinks an den Pool setzen und nicht ein Auge für das Wasserloch mit den Tieren haben, sondern lauthals schnattern. Was soll ich da noch sagen? Nichts! @ alle vielen herzlichen Dank für eure Rückmeldungen, ich habe mich gefreut, dass es doch noch Leute gibt, die ähnlich empfinden. Liebe Grüße: Burschi
Lotusblume1'933 Beiträge · seit 200906. Mai 2026 · #88
Moin Burschi, habe eben Deinen emotionalen Reisebericht in einem Rutsch gelesen. Herzlichen Dank! Musste allerdings auch 2,3 Mal ganz schön schlucken und eine Träne verdrücken.
Ich wünsche Dir und Deiner Familie alles Gute und hoffe, dass es bald wieder einen "aller letzten" Reisebericht aus unserem Traumland Namibia gibt!
BurschiThemenstarter4'140 Beiträge · seit 200906. Mai 2026 · #89
Hallo Lotosblume, danke für die emotionale Rückmeldung. Aber, Nambiabericht sicher nicht noch einmal! Ich will mal sehen, was ich in Afrika noch nicht kenne und was ich mir leisten kann. 😉 Liebe Grüße: Burschi
BikeAfrica7'296 Beiträge · seit 200607. Mai 2026 · #90
Burschi schrieb: Ich will mal sehen, was ich in Afrika noch nicht kenne und was ich mir leisten kann. 😉
Wenn ich Deine Signatur betrachte, kommen mir spontan drei Länder in den Sinn - Malawi, Rwanda und vor allem Ghana. Westafrika ist ganz anders als die Länder im südlichen Afrika.
Gruß Wolfgang
Mit dem Fahrrad unterwegs in Namibia, Zambia, Zimbabwe, Malawi, Tanzania, Kenya, Uganda, Kamerun, Ghana, Guinea-Bissau, Senegal, Gambia, Sierra Leone, Rwanda, Südafrika, Eswatini (Swaziland), Jordanien, Thailand, Surinam, Französisch-Guyana, Alaska, Canada, Neuseeland, Europa ...
casimodo4'528 Beiträge · seit 200707. Mai 2026 · #91
Hallo Burschi,
herzlichen Dank für Deinen sehr persönlichen, emotionalen und ehrlichen Reisebericht! Tja so oder auch anders wird es uns Afrikaliebhabern früher oder später auch einmal gehen......
Ich möchte gar nicht daran denken, aber irgendwann wird es für uns alle das letzte Mal sein!
Ich wünsche Dir wirklich alles Gute und habe großen Respekt vor Dir! liebe Grüße Carsten
BikeAfrica7'296 Beiträge · seit 200607. Mai 2026 · #92
casimodo schrieb: Ich möchte gar nicht daran denken, aber irgendwann wird es für uns alle das letzte Mal sein!
Dieser Gedanke beschäftigt mich auch seit einiger Zeit. Ich gehe nächstes Jahr in Ruhestand und habe festgestellt, dass auch ich mit zunehmendem Alter nicht jünger werde und irgendwann in nicht allzu ferner Zukunft werde ich sagen müssen, dass mir Radreisen zu anstrengend werden und zumindest dieses Kapitel seinem Ende zugeht. Ab da ist es ein Abschied in Raten ...
Gruß Wolfgang
Mit dem Fahrrad unterwegs in Namibia, Zambia, Zimbabwe, Malawi, Tanzania, Kenya, Uganda, Kamerun, Ghana, Guinea-Bissau, Senegal, Gambia, Sierra Leone, Rwanda, Südafrika, Eswatini (Swaziland), Jordanien, Thailand, Surinam, Französisch-Guyana, Alaska, Canada, Neuseeland, Europa ...
BurschiThemenstarter4'140 Beiträge · seit 200907. Mai 2026 · #93
@ Carsten und Wolfgang, danke für eure Worte. Von den Radreisen musste ich auch Abschied nehmen, weil meine Frau nicht mehr dazu in derLage ist und es mir inzwischen auch schwer fällt, mehr als 60km / Tag zu fahren. Aber da erinnere ich mich an viele schöne Touren in Mittel- und Südeuropa. Afrika kam da für mich allerdings nie in Frage. Habe die Berichte von Wolfgang immer sehr bewundert. Andere afrikanische Staaten: Ja, Westafrika hat mich schon immer gereizt, aber leider sind meine Französischkenntnisse minimal und da ich ein sehr kommunikativer Mensch bin, habe ich mir das nicht zugetraut. Ruanda wäre auch ein Traumziel. Aber da sind es die anstrengenden Wandertouren zu den Menschenaffen, die ich mir nicht mehr zutraue. 🙁 🙁 Ich will unbedingt noch einmal nach Kenia, evtl. Tansania und meine Frau zieht es nach Marokko. Vielleicht lasse ich ja von da noch mal was von mir hören. Vielen Dank für eure netten Worte und euer Mitgefühl. Liebe Grüße: Burschi Übrigens Carsten: Wir haben gemeinsame Bekannte in der Tauritzmühle. 😉
Guten Morgen, lieber Burschi-Peter, auch von mir kommt hier ein Dank für Deinen Bericht, der bei mir doch sehr ernüchtert ankam. Vieles erinnerte mich an eigene Erlebnisse. Im Nachhinein verklärt sich ja Etliches und man vergisst das Negative - bis es einem bei einem erneuten „letzten“ Mal Namibia wieder einholt ….ich weiß, wovon ich schreibe 😗 Auch für uns ist das Kapitel Afrikareisen leider aus Alters-und Gesundheitsgründen abgeschlossen, die Sehnsucht jedoch bleibt… Ich wünsche Dir und Deiner Frau gesundheitliche Stabilität - zumindest, dass es nicht schlimmer wird!- und grüße ins schöne Frankenland Friederike
BikeAfrica7'296 Beiträge · seit 200607. Mai 2026 · #95
Burschi schrieb: Andere afrikanische Staaten: Ja, Westafrika hat mich schon immer gereizt, aber leider sind meine Französischkenntnisse minimal und da ich ein sehr kommunikativer Mensch bin, habe ich mir das nicht zugetraut.
Das ist auch für mich ein Kriterium, da mir die französische Sprache nicht liegt. Ich hatte sie zwar vier Jahre in der Schule, aber es dauerte nicht lange, bis meine Swahili-Kenntnisse besser waren. 😉
Es gibt aber auch in Westafrika englischsprachige Länder. Dazu gehören neben Ghana noch Liberia, Sierra Leone und Gambia. Nigeria gehört auch dazu, kann man wegen der Sicherheitslage aber streichen und auch im westlichen Kamerun wird Englisch gesprochen, aber hier schwappen leider immer wieder Unruhen aus Nigeria rüber. Das finde ich persönlich sehr schade, denn in Kamerun hatte ich Afrika so intensiv und ursprünglich erlebt wie nirgendwo sonst.
Gruß Wolfgang
Mit dem Fahrrad unterwegs in Namibia, Zambia, Zimbabwe, Malawi, Tanzania, Kenya, Uganda, Kamerun, Ghana, Guinea-Bissau, Senegal, Gambia, Sierra Leone, Rwanda, Südafrika, Eswatini (Swaziland), Jordanien, Thailand, Surinam, Französisch-Guyana, Alaska, Canada, Neuseeland, Europa ...
BurschiThemenstarter4'140 Beiträge · seit 200907. Mai 2026 · #96
@ Wolfgang Danke für die Info, werde mal Ghana auf meine Wunschliste schreiben. 😉 @ Friederike Wie sagt man so schön bei uns: "Schlimmer geht immer!" Deshalb müssen wir immer das Beste aus der derzeitigen Situation machen, nicht aufgeben und weiterhin planen, was möglich ist. Viele liebe Grüße: Burschi
Reisemaus1'003 Beiträge · seit 200809. Mai 2026 · #97
Lieber Burschi, Ich möchte es auch nicht verpassen, dir für den einfühlsamen Bericht zu danken! Gibt es nur noch selten hier. Marokko ist auch ein sehr interessantes Land, ganz anders als Namibia. Aber ich fand es ohne gute Französischkenntnisse auch schwierig mit der netten Bevölkerung in Kontakt zu kommen. Alles Gute für Dich! Viele Grüße Doro
casimodo4'528 Beiträge · seit 200709. Mai 2026 · #98
Hallo Burschi,
Übrigens Carsten: Wir haben gemeinsame Bekannte in der Tauritzmühle.
Aah 😎 Sie hatten schon von Euch erzählt, aber ich wusste den Forumsnamen jetzt nicht mehr 😊
Hallo Burschi, lieben Dank, dass Du Deine Emotionen und Eindrücke mit uns geteilt hast. Wir gehören zu den Privilegierten, die so eine Reise machen, teilweise auch mehrmals machen durften oder noch dürfen. Wenn es nicht mehr geht, hat man immer noch die Erinnerungen.
Viele Deiner Erlebnisse wie Kinder auf dem Rhino Drive am Waterberg oder das sehr gute Essen auf Fiume kann ich teilen und bestätigen. Mit Abstand eines der besten Essen. Wir versuchen immer große Unterkünfte und die Ferienzeit zu meiden um das Namibia in Ruhe zu erleben. Somit können wir den Massentouris ein wenig aus dem Weg gehen. Im Dezember waren wir häufig alleine auf einer Lodge oder Farm. Manchmal fast zu einsam.
Ich wünsche Dir und Deiner Familie Gesundheit und eine gute Hand bei der nächsten Reise. Liebe Grüße Andrea
Daxiang5'049 Beiträge · seit 201411. Mai 2026 · #100
Hi Burschi,
habe eben erst Deinen Reisebericht in einem Rutsch gelesen.