CuFThemenstarter4'382 Beiträge · seit 201530. Sept. 2024 ·
Am 12.8. gondelten wir von Nossob nach Twee Rivieren – die Landschaft so trostlos wie wir sie im vergangenen Jahr erlebt hatten. Wir sahen wenige Springböcke, etliche Oryxe
beflogene und leere Siedelwebernester und Moricoschnäpper, die ihre hellen Bäuche in die Sonne hielten. Auch Gnus gab es, einen Rock Kestrel (Danke, lieber Matte!)
und Flughühner. Das „highlight“ war ein Bateleur
Der ATM in Twee Rivieren war leer, glücklicherweise konnten wir mit Karte Eis, Kleinkram und Holz bezahlen. Wir suchten uns einen Stellplatz und bekamen später ein sehr nettes niederländisches Paar als Nachbarn. Das freute uns, denn die Campsite war bevölkert mit den schon üblichen Zeltstädten,Trailern und imponierendem Braiequipment südafrikanischer Großfamilien. Fast schon bei Dunkelheit riefen uns die Nachbarn – unter ihrem Auto saß eine afrikanische Wildkatze, die sich später humpelnd davonmachte.
(leider schlechtes Handyfoto)
Der Sternhimmel war wunderbar, aber wieder war es eine eiskalte Nacht, die nur dank Skiunterwäsche und Wärmflaschen einigermaßen gemütlich war. Langsam fragten wir uns, warum wir uns das bloß schon wieder angetan hatten…
fotomatte2'519 Beiträge · seit 200930. Sept. 2024 ·
Liebe Friederike,
ganz kurz überkam mich neulich mal die Sehnsucht und ich habe überlegt, ob ich nicht mal wieder im Januar/Februar eine Tour durch Namibia und den KTP machen sollte. Wenn ich diese öden, abgeweideten Landschaften sehe, bin ich doch sehr froh, dass ich gestern zum vierten Mal nacheinander eine Tour durch Portugal und die Extremadura eingetütet habe.
Wenn der Steppenfalke im Text Bezug zum folgenden Foto haben soll, muss ich ein Veto einlegen. 😗
Viele Grüße, Matthias
P.S.: Ja genau, es ist ein Rock Kestrel, ein Männchen, schau dir mal den Kopf an.
CuFThemenstarter4'382 Beiträge · seit 201501. Okt. 2024 ·
Von Twee Rivieren nach Kieliekrankie Am Morgen des nächsten Tages (13.8.) packten wir bibbernd unseren Kram zusammen, verabschiedeten uns von den ebenso bibbernden Nachbarn und dem aufgeplusterten Drongo, der ebenfalls zu frieren schien und gondelten in Richtung Mata-Mata – die nächste Übernachtungsstation sollte Kielikrankie sein -.
Unterwegs sahen wir einen Leoparden vom Hügel hinab zielstrebig zum Wasserloch laufen. Er soff ausdauernd und während F. so seine peitschende Schwanzspitze betrachtete, kam ihr der Verdacht, dass es sich bei dem vermeintlichen Streifenschakal am Kaa-Gate gar nicht um einen solchen gehandelt hatte, sondern der Leopard schon am frühen Abend dort herumgeschlichen war. Ihr wurde noch nachträglich ganz schwummrig……
Irgendwann wurde es dem Leoparden zu viel Rangiererei und Dieselgestank (!?), er sprang mit ein paar eleganten Sätzen über die Pad, lief gemächlich auf den Dünenkamm und weg war das schöne Tier. Auf einem Aussichtspunkt lag eine Springbockherde, die sich von uns nicht stören ließ.
Dazwischen trippelten Namaqua- Sandgrouse herum.
Ein Wagen war uns nachgefahren und der Fahrer fragte interessiert, was wir denn da sähen. „Just birds“…., da kehrte er auch schon um. Unterwegs sahen wir Gnus, Oryxe, Kuhantilopen und ab und ab einen Singhabicht. Am Auchterlonie-Wasserloch versuchte ein juveniler Singhabicht vergeblich, eins der vielen dort herumflatternden Vögelchen zu erbeuten. Er stellte sich aber auch ziemlich ungeschickt an und saß nach halbherzigen Jagdversuchen reg-und ratlos herum.
In Kieliekrankie empfing uns ein netter Campattendant namens Willem und wir bezogen ein schönes Chalet. Die Aussicht vom Balkon ins weite Land gefiel uns sehr
Das Licht bei Sonnenuntergang war phantastisch.
Weniger gefiel uns, dass es gegen Abend zunehmend windiger und später auch sehr stürmisch wurde. So nahmen wir unser Abendessen in der – sehr gut ausgestatteten – Küche ein.
Bevor es ganz stürmisch wurde, konnte man noch das Kreuz des Südens am Nachthimmel sehen.
Der Sturm toste und peitschte die ganze Nacht bis zum Sonnenaufgang. Auch am frühen Morgen sahen wir am Wasserloch keine Tiere. Das war insgesamt sehr schade, hatten wir uns doch sehr gefreut, einmal in x Jahren eine Übernachtung in Kieliekrankie ergattert zu haben und eigentlich die anderen Unterkünfte rundum diese Nacht nach Verfügbarkeit gebucht hatten und nicht, weil es uns dort so gut gefallen würde. Auch hier hätten wir nachts ohne Wärmflasche erbärmlich gefroren. Am frühen Morgen des 14.8.:
oder "Brich an, du schönes Morgenlicht......."
Da wir keine Rand besaßen, bekam Willem ein paar Greenbacks als Dank, die er mit den Worten „In god we trust“ kommentierte…….
CuFThemenstarter4'382 Beiträge · seit 201502. Okt. 2024 ·
Hallo Picco, ich habe Dir eine PN geschrieben - hier die Kurzfassung
Das Kreuz des Südens ist blau umrandet. Man sieht es nur südlich des Äquators am südlichen Abendhimmel - und das auch nur stundenweise und nicht immer. 1 ist der Stern Rigli 2 heißt Hadar Sehr hilfreich ist das Buch
Tja - und wie man es in der Wildnis erkennt - gucken, gucken, gucken reps. üben, üben, üben..... Nein, im Ernst, einmal entdeckt, erkennt man es immer wieder. Ich habe aber das Glück, einen geübten Sternengucker an meiner Seite zu haben- 🙂 🙂 Schöne Grüße Friederike
Old Women1'543 Beiträge · seit 201302. Okt. 2024 ·
Hallo Friederike, Mit dem Himmel über Kielie machst du mir gerade eine große Freude. Ich fand, er war nirgends so rot wie dort. Tiere haben wir dort am Wasserloch noch nie gesehen. Ihr traut euch was auf eure alten Tage. Ganz prima finde ich das. Freue mich auf weitere Erlebnisse der Cufs mit ihren stylischen Wärmflaschen. LG aus dem mittelalterlichen Lugo Beate
CuFThemenstarter4'382 Beiträge · seit 201502. Okt. 2024 ·
Hallo Beate, danke für Deine trostreichen Worte (keine Tiere am Wasserloch...) und die "alten Tage" 😗 😗 Liebe Grüße - bleibt noch lange weg, hier ist es gerade scheußlich herbstlich...... Friederike
und einen auf einem Wasserbehälter sitzenden Graureiher Schwarzkopfreiher (Black-headed Heron)der auf Vögel lauerte
Außerdem einen Lannerfalken an einer Wasserstelle und natürlich Drongos
Die CS in Mata-Mata war bis auf unseren Platz voll belegt. Zahlreiche Erdmännchen wuselten herum. Wir zwängten uns zwischen zwei Wagenburgen und grillten am Abend bei heftigem Wind die Sirloinstücke von Delta-Meat, die zäh und ledern waren. Als einer unserer Nachbarn sah, dass die Flamme vom Gaskocher immer wieder ausgeblasen wurde, bot er uns seinen elektrischen Kocher an – es gibt sie also auch, die netten Südafrikaner. So kamen wir zu heißem Wasser für die Wärmflaschen…….
Champagner8'720 Beiträge · seit 201003. Okt. 2024 ·
Guten Morgen meine Liebe!
Leider habe ich gerade nicht so viel Zeit fürs Forum, aber bei dir bin ich natürlich immer dabei 🙂 , danke fürs fleißige Schreiben!
Eine Frage stellt sich mir: Ihr seid doch sicher als Renter und Rentnerin nicht auf irgendwelche bestimmten Urlaubszeiten angewiesen, oder? Warum wählt Ihr dann den Südwinter und nicht eine moderate Jahreszeit 😕 ? Nichts gegen eure Wärmflaschen (ich bin inzwischen auch stolze Besitzerin einer solchen, aber eher wegen des deutschen Winters 😣 ), aber wäre April/Mai nicht eher ne Option? Naja, vielleicht habt Ihr ja schon gebucht und ich weiß es nur noch nicht 😄 😄 😄 !
ich hab's ja auch gern eher kuschelig, aber mit der Wärmflasche komme ich schon ganz gut klar. Von daher bin ich nach unserem Urlaub ab jetzt sofort live dabei und freue mich auf weitere Kapitel - allerdings muss ich erst noch ein bisschen aufholen, aber ich bin schon fleißig dabei.
Liebe Grüße und ein dickes Danke fürs Berichten, Betti
CuFThemenstarter4'382 Beiträge · seit 201504. Okt. 2024 ·
Liebe Betti, Du hier? Na, da fühle ich mich aber geehrt! Hab des öfteren an Dich gedacht und mich gefragt, ob es wohl wieder so tolle Fotos geben wird wie im letzten Bericht 😗 😗 😗 Liebe Grüße Friederike
CuFThemenstarter4'382 Beiträge · seit 201504. Okt. 2024 ·
15.8.24 Mata-Mata-Twee Rivieren Auf der langsamen, durch einige Abstecher unterbrochenen Fahrt am 15.8. nach Twee Rivieren sahen wir kaum Tiere, einmal hielten wir bei einem Pygmy-Falken, der sich aber von uns nicht aufhalten lassen wollte. An den Wasserlöchern herrschte reges Sandgrouse-Treiben.
Bei einer Ansammlung von Autos hielten wir auch – natürlich: Ein Löwenpaar:
Gaanz weit entfernt waren auch zwei Tawny Eagles zu erkennen und – ebenfalls sehr weit entfernt, ein Lannerfalke – daher nur schlechtes Beweisfotos
Da wir in Twee Rivieren früh ankamen, kochte F. aus den zähen Sirloinstücken stundenlang Gulasch im Potje. Die Nacht war nicht ganz so kalt, aber Wärmflaschen benötigten wir Frostköttel trotzdem.
16.08.24 Twee Rivieren - Tsabong Am nächsten Tag sollte es früh Richtung Tsabong gehen. Unser Wagen wurde bei der Ausfahrt gründlichst kontrolliert, die Suche nach „wapons“ nahm viel Zeit in Anspruch – außer uns wollte auch niemand rausfahren. Bis Bokspits war es eine elende Piste, im ersten Ort war die „Road closed“, eine Umleitung nicht ausgeschildert. An der entsprechenden Kreuzung der Sandpad stand eine entzückende alte Oma mit adretten Spitzenkrägelchen und wies uns einen Weg. Am Ende der Fahrspur landeten wir allerdings im Busch an einer ärmlichen Hütte aus der sofort Menschen geströmt kamen. Ein freundlicher, sehr kleiner Mensch rannte dann neben uns her, um den richtigen Weg zu zeigen, was uns ziemlich peinlich war. Trotzdem fanden wir die „Anschlussstellen“ erst nach Befragung eines weiteren jungen Mannes, der exakt wusste, dass es bis zur Teerpad 30 km seien. Zum Glück war die Straße gegradet und wir konnten sehen, dass Vorbereitungen fürs Teeren getroffen wurden. Auf Tarroad pumpten wir die Reifen wieder auf und F. übernahm das Steuer. Bis Tsabong zählten wir tatsächlich nur 10 potholes. Bei Sefalana zerteilte uns ein freundlicher Schlachter ein Rinderfilet in Portionsstücke und vakuumierte sie bis auf das Stück, das wir abends grillen wollten. Das Fleisch entpuppte sich allerdings als eklig, wabbelig, schlecht oder gar nicht abgehangen und konnte so seinem Schicksal als Gulasch nicht entkommen. Nicht dass unsere treue Leserschaft denkt, wir hätten zuviel von Daxiangs Sichtungswilli genossen und deshalb halluziniert.
Im Kamelpark Tsabong, wo wir uns auf derselben CS wie im vergangenen Jahr installierten, gibt es sie tatsächlich in großer Zahl. Sie zogen die ganze Nacht klagend blökend umher und hinterließen überall Köttel in Bonbongröße.
Wie auch im vergangenen Jahr verkaufte man uns eine riesige Menge Holz zu einem Spottpreis und wir wärmten uns am großen Feuer bei Rotwein, genossen – ausnahmsweise und nur im Urlaub – ein Zigarillo, den Sternenhimmel und die Aussicht auf die Wärme im Schlafsack durch die unverzichtbaren Wärmflaschen….
Hallo Friederike, es hat mir keine Ruhe gelassen und ich habe nochmal zum Thema „Verhalten bei Begegnung mit Leoparden oder Löwen“ recherchiert. Einem Löwen könnte man durchaus in die Augen schauen, aber einem Leoparden besser nicht. Er interpretiert den Blickkontakt als Bedrohung und es löst bei ihm eine Kampf- oder Fluchtreaktion aus. Wenn er sich zum Kampf entschließt, steht man auf der Verliererseite 🤩 Deshalb ist es gleich besser, wie du auch geschrieben hast, langsam rückwärts zu gehen und Schutz im Auto oder einem Gebäude zu suchen. Leoparden sind sehr scheu und meiden den Kontakt mit Menschen. Hoffen wir also, nie in eine solche Situation zu geraten… Schönen Abend und liebe Grüße, Sabine
CuFThemenstarter4'382 Beiträge · seit 201505. Okt. 2024 ·
Liebe Sabine, danke für Deine Überlegungen.
Leoparden sind sehr scheu und meiden den Kontakt mit Menschen.
„Unser“ Leopard am Kaa-Gate saß nachts direkt neben dem Auto 😗 Schönen Gruß und schönes Wochenende Friederike
CuFThemenstarter4'382 Beiträge · seit 201505. Okt. 2024 ·
18.08.24 Tsabong - Mokolodi Die Fahrt von Tsabong bis zum Mokolodi Gamereserve zog sich endlos, aber auf guter Teerstraße dahin. Unterwegs veränderte sich die Landschaft, bewaldete – allerdings noch laublos – Berge, riesige Felsformationen, erinnerte en wenig an den Erongo. Warum wir davon kein Foto gemacht haben - keine Ahnung! F. hatte, da wir eine Übernachtungsstation zwischen Tsabong und dem Khama Rhino Sanctuary brauchten, das Mokolodi GR entdeckt und aufgrund deren Website als besuchenswert eingeschätzt. https://mokolodi.com/ Als wir dort oben – vorbei an einem Villenviertel, wohl die Residenz wohlhabender Gabaroner – angekommen waren, fanden wir uns in dem ganz offensichtlich als Wochenendziel sehr beliebten Hauptgebäude mit Restaurant, Spielplatz, Pool und Shop wieder. Es wimmelte von Besuchern, die alle sehr feingemacht – besonders die Kinder - in Sonntagskleidung waren. Uns wurde der Platz Blue Thorn zugewiesen – ca. fünf Kilometer vom Haupthaus entfernt -, zu dem es auf einem äußerst holprigen, steinigen und steilen Wege bergab ging. Der Anblick war ernüchternd, was wohl auch an der einsetzenden Dämmerung lag, denn wir waren – bedingt durch Umleitungen – spät dran. Fotos sind am nächsten Morgen entstanden.
Gemauertes „Waschhäuschen“ (nur mit Dusche)
und Klohäuschen
liegen weit auseinander, dort war der Behälter fürs gebrauchte Papier randvoll, die steinigen Pfade von da zur Feuerstelle erforderten Gemsentalente. Die herrschende Trockenheit machte den Ort nicht attraktiver. Ohne Aussicht wirkte alles sehr düster. Hätte F. mal im Hupe nachgelesen………(„Die fünf rudimentären Campingstellflächen liegen versteckt und ohne Aussicht im dichten Busch“) – nur dass der Busch zwar dicht, aber kahl war. Der Donkey war nicht angeheizt, es lag auch kein Holz dort. Da die Rezeptionistin uns gesagt hatte, es käme später noch jemand vorbei, gingen wir davon aus, dass der Donkey dann angefeuert würde, und benutzen unser restliches Holz für ein Kochfeuer. Vom Plan, am nächsten Tage dort Gamedrives zu unternehmen, verabschiedeten wir uns aufgrund des unwegsam erscheinenden Geländes ganz schnell. Sehr spät, schon bei Dunkelheit, kam ein Vehikel mit vier „Security-Burschen“. Die waren aber nur für Security zuständig, nicht für heißes Wasser. Duschen wird ja eh überschätzt, und so verzichteten wir darauf – allerdings auch auf einen weiteren gebuchten und bezahlten Tag dort. Das morgendliche Gebrüll von Pavianen und ihr Geklapper am Müllbehälter erleichterten uns die Entscheidung und nach einem kurzen Frühstück machten wir uns vom Acker resp. vom Geröll. Bis Gabarone ist es nicht weit – eine Stadt, die wir uns so großstädisch nicht vorgestellt hatten. Nach Befragung eines Einheimischen auf einem Supermarkt-Parkplatz, ob er eine Unterkunft besonders empfehlen könne, entschieden wir uns, in der Cresta-Logde ein Zimmer zu mieten und mal wieder die Freuden der Zivilisation – sprich Dusche und Wifi – zu genießen und nicht selbst kochen zu müssen. Interessanterweise lagen in den Nachttischschubladen neben dem obligatorischen Neuen Testament
auch das
hier,
was F. zuerst („with strawberry flavour“ ) für ein Betthupferl gehalten hat.
Am frühen Montagmorgen machten wir uns auf den weiten Weg zum Khama Rhino Sanctuary. Dorthin wollten wir „eigentlich“ schon immer mal…. Bei der Reservierung hatten wir um eine CS gebeten, die nicht allzu weit von der Ablution entfernt sein sollte und bekamen sie auch. Sonst keine Freundin von Ablution-und Toilettenfotos hat F. aber ausnahmsweise mal zwei geknipst. Es gab neben zwei Duschen sogar eine BADEWANNE, die sich hervorragend eignete, nach dem Duschen die Füße auf dem Rand derselben abzutrocknen. Trotz täglicher Übung, beim Zähneputzen auf einem Bein zu balancieren, stellt sich das einbeinige Füßeabtrocknen mit zunehmendem Alter doch als kippelige Angelegenheit heraus….
Unter einem schönen Mokongwatree (Ricinodendron rautanenii/ Mankettitree)
stellten wir uns hin und bewegten das Auto bis zur Abreise am übernächsten Tag keinen Zentimeter. Angesichts der auch dort herrschenden Trockenheit schien uns ein Gamedrive sinnlos – zumal da wir für den nächsten Spätnachmittag einen Drive mit Guide gebucht hatten. Endlich gab es mal Gelegenheit, die Hängematte aufzuhängen und F. lag stundenlang darin und las,
Am Platz war es dank der vielen Vögel sehr unterhaltsam. Crested Barbet
Danke liebe Friederike, da werden Erinnerungen wach! Schau mal hier: https://www.fydrich.de/herbert/main/Botswana2013%281%29/index.html , 12. und 13. Oktober Die Mokolodi CS fanden wir sehr unterhaltsam und die PAD im GR scheint sich seit damals nicht gebessert zu haben.