Viel Krüger und noch 'n bisschen was anderes

Reisebericht 159 Antworten · 33,0k Aufrufe · gestartet 03. Dez. 2013 von Susi65
12 Beiträge · seit 201311. Feb. 2014 ·
Nane42 schrieb:
Red Rhinose Day: was für eine süsse Idee 😄 !!. Gibt´s kein Foto von von eurem Hillux mi der roten Nase ?? 😁
Liebe Nane,
klar gibt es ein Foto von unserem Boliden mit roter Nase.... extra für Dich 😉 😘 :

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take off schrieb:
Es fehlt zum Beispiel ein Schneidebrett. Susi wählt den kurzen Dienstweg und besucht die noch leer stehende Nachbarhütte... Die Raubzüge machen ihr sichtlich Spaß, denn kaum hat sie festgestellt, dass wir spätestens morgen früh einen Toaster vermissen werden…. Letztlich ist unser Haushalt komplett
.
Dann weiß ich ja wo ich suchen muss, wenn uns in Kieliekrankie etwas fehlt. 😄 😄 🤪
Liebe Dagmar,
in Kieliekrankie werde ich natürlich besser auf Susi aufpassen. Es sei denn, es fehlt etwas wirklich Wichtiges (Wein, Cider, Grillgut...) 😛 . Gegen kleines Entgelt gibt es natürlich raubfreie Schutzzonen... 😎
AfricaDirect schrieb:
Vielleicht schafft Ihr ja den ein oder anderen Teil noch vor Eurer Abreise 😗 😗 😗
Hallo Nicole,
wir geben unser Bestes. Aber ich will auch nicht verheimlichen, dass auch Du uns ganz schön bremst.... 🙂
Susi schmökert so oft in Reiseberichten -natürlich auch in Deinem-, dass sie nicht recht vorankommt.
Trotzdem "schaffen" wir noch ein paar Tage, bevor wir starten..... hoffe ich ... 😗

Bis bald und viel Spaß weiterhin
Michael
1'362 Beiträge · seit 201111. Feb. 2014 ·
Hi Micha, hi Susi,

Danke 😘 😘 !!
Super klasse !!! So eins möchte ich auch haben... 😉 😄 😎

LG, Nane 🙂

Geht 's gleich weiter ???
Meine Reiseberichte - Namibia/ Südafrika
Themenstarter1'128 Beiträge · seit 201117. Feb. 2014 ·
Sooo, der Ticker tickt unaufhörlich 😎 . Irgendwie geht es viel schneller in diversen anderen Reiseberichten zu schmökern, als hier selbst etwas zu verzapfen 😛 ....aber da ich heute mal ein bisschen früher Feierabend machen konnte, geht es noch einmal einen Tag weiter 🙂


Tag 12 / Mittwoch 18.09.2013: Mopani

Heute heißt es noch früher aufstehen als sowie schon. Treffpunkt für den Morning Walk ist um 5.15 Uhr vor der Rezeption des Camps. Eine große Truppe sind wir heute Morgen nicht, aber dafür eine wirklich nette - was ich beides sehr schön finde. Neben den beiden Rangern sind ein Schweizer, eine Niederländerin sowie ihr südafrikanischer (?) Begleiter heute genauso früh aufgestanden wie wir.
Zuerst fahren wir ein ganzes Stück mit dem Gamedrivewagen auf der H 1-6 Richtung Süden.
Ein Elefant steht verschlafen auf der Pad und fühlt sich durch unser Erscheinen und vor allem durch unser Näherkommen ein wenig „gestört“. Wenn wir alleine unterwegs gewesen wären, hätte ich umgehend den Rückwärtsgang eingelegt und den Dickhäuter ausschlafen lassen, aber die Ranger bleiben mit dem Wagen einfach stehen… und setzten sich durch. Der Elefant trollt sich seitlich ins Gebüsch und die Straße ist frei für uns.

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Nach gut einer halben Stunde stoppen wir. Ab jetzt geht es zu Fuß weiter. Tiere bekommen wir auf dem Morning Walk leider nicht weiter zu sehen. Die meisten machen offensichtlich einen großen Bogen um uns bzw. verschwinden, sobald sie uns aus der Entfernung wahrnehmen. Dafür sehen wir viele Tierspuren

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(zumindest die Spur von einem Leo - es gibt sie also wirklich im Krüger 😉 )

und viele kleinere Tiere. Es macht wirklich Spaß auch einmal zu Fuß im Park unterwegs zu sein und das was uns die Ranger bei den Stopps zwischendurch über die Flora und Fauna des Parkes erzählen ist wirklich interessant. Wir sehen die Trichter des Ant Lion (Ameisenlöwen) im Boden und bekommen erklärt, wie dieser „anderen eine Grube gräbt“. Wir lernen die Communal Nest Spiders kennen und beobachten wie sich diese kleinen Spinnen alle zusammen auf ihre Beute „stürzen“. Ich hatte mir eine lange Hose angezogen und meine knöchelhohen Lederwanderschuhe. Diese sind zwar perfekt für Kanada geeignet, aber hier wird mir selbst um diese frühe Zeit langsam warm 😵 .
Nach einigen Überlegungen hatten wir uns übrigens vor dem Urlaub entschieden als Prophylaxe Malarone zu nehmen. Bisher war dies wohl eher nicht nötig, da es sich abends immer deutlich abgekühlt hat und ich bisher nicht eine einzige Mücke gesehen oder gehört habe. Bei dieser Wanderungen werde ich jetzt allerdings nicht nur von vielen Fliegen, sondern auch von einigen Mücken belästigt. Michael wird mal wieder in Ruhe gelassen, das ist immer so wenn ich dabei bin 😛 .
Nach ca. 1 ¼ Stunde machen wir Rast an einem Wasserloch.

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Auf einmal taucht ein Elefant auf, den wir nicht gehört und zuerst auch überhaupt nicht bemerkt haben. Ich bin fasziniert davon, wie leise sich diese doch ziemlich schweren Tiere bewegen. Die Ranger beobachten den Elefanten und schicken uns (sicherheitshalber) auf die andere Seite des Wasserloches. Der Elefant kommt aber nicht ans Wasserloch, sondern verschwindet so schnell und lautlos im Unterholz wie er aufgetaucht ist.
Die Ranger fragen uns, was wir denn meinen würden wo unser Auto steht. Ich haue voll daneben (und das hat eindeutig nichts mit meiner Rechts-Links-Schwäche zu tun 🙄 ). Michael liegt allerdings genau richtig und kann auch noch erklären warum (hat natürlich was mit dem Stand der Sonne zu tun). Ich bin beeindruckt. Warum muss ich denn beim Autofahren immer die Karten studieren…klappt doch auch so 😉 .
Auf direktem Weg geht es zurück zum Auto. Wir waren lediglich rd. 10 Minuten Fußweg entfernt (auch das hätte ich nicht gedacht 🤨 ).
Kurz vor dem Camp sehen wir mal wieder einen Lizard

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(und fotografieren auch noch einmal die wirklich schönen Blätter des Mopanebaumes 🙂 )

und dieses Prachtexemplar.

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Um kurz vor halb neun sind wir wieder zurück im Camp und genießen auf unserer Terrasse erst einmal ausgiebig und in aller Ruhe ein Frühstück mit viel Kaffee, Toast und Eiern. Auch die nächsten Stunden verbringen wir ziemlich faul im Camp. Ich nutzte die Gelegenheit um endlich mal Postkarten zu schreiben und Michael….tja, was hat der eigentlich gemacht? Kann mich im Moment so garnicht daran erinnern 😛 .

Um 15.00 Uhr geht es wieder auf Pad. Ich habe zwar die Hoffnung aufgegeben hier im Norden des Parks noch über irgendwelche Katzen zu stolpern, aber dafür soll es hier ja einige Antilopenarten geben, die man im Süden weniger findet.
Wie auch schon gestern fahren wir den Tropic of Capricorn Loop (über die H1-6, die S 144, S143 und S50), heute allerdings mit deutlich mehr Zeit und Ruhe. Obwohl wir Frühling haben, sieht die Landschaft hier im Norden des KNP irgendwie eher herbstlich aus.

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Wir sind knapp über zwei Stunden unterwegs und treffen in der Zeit lediglich auf zwei andere Autos. Viele Tiere sind leider auch nicht unterwegs. Wir sehen allerdings unsere ersten Strauße im KNP (ich dachte schon hier gibt es keine)

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(Landschaft mit Straußen...)

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(...und Landschaft ohne Tiere)

und haben unsere dritte Elandsichtung überhaupt (wenn auch sehr weit entfernt).
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Später stoßen wir dann wieder auf eine große Büffelherde. Wenn sonst nichts geht, Büffel gehen immer.

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Wir fahren heute ein wenig früher ins Camp zurück, da wir noch ein paar schöne Bilder vom Pioneer Dam im Sonnenuntergang machen wollen.

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Danach lassen wir unseren vorletzten Abend im KNP mit einem Fläschchen Sauvignon Blanc und einigen Gläsern Amarula ausklingen.

Gefahrene Kilometer: 52
Kosten der Unterkunft: 849,16 ZR


Liebe Grüße

Susi
Reisebericht SA 2013 Viel Krüger und noch'n bisschen was anderes Reisebericht SA 2014
zuletzt bearbeitet 17. Feb. 2014
956 Beiträge · seit 200917. Feb. 2014 ·
Liebe Susi!

Ich hab jetzt deinen Bericht in einem Rutsch durchgelesen und bin fasziniert. Wie anders der Krüger doch im September aussieht, bei mir war alles total grün. Zum Thema Löwensichtungen - gerade um Satara - musst du bei meinem Bericht wahrscheinlich hart sein. Dafür sind die Leo-Bilder der Hammer und für die Baby-Hyänen hätte ich sonst was aufgegeben. Wobei meine Hyänen-Sichtungen auch nicht schlecht waren 😎

Danke jedenfalls für die Mühe und fürs Teilen,

liebe Grüße,

Tanja
315 Beiträge · seit 201019. Feb. 2014 ·
Hallo Susi,

Danke für den nächsten Teil deines Berichts. Ich bin heute so viel am lesen, dass ich selbst gar nicht zum schreiben komme. 😗
Da wir im September auch eine Nacht in Mopani verbringen, finde ich es spannend zu lesen, was ihr dort so gesehen und erlebt habt. Da wir von Norden in den Krüger rein fahren, bin ich ja gespannt, was und wie viele Tiere wir in den ersten Tagen sehen.
Ich hoffe, du schreibst bald weiter. 🙂

Viele Grüße
Daniela
Reisebericht Namibia im April/Mai 2011 http://www.namibia-forum.ch/forum/10-reiseberichte/197974-namibia--auf-der-suche-nach-dem-leopard.html Reisebericht Namibia, Botswana & Zimbabwe im September/Oktober 2012 http://www.namibia-forum.ch/forum/10-reiseberichte/267757-the-elephant-trail--namibia-botswana-a-zimbabwe.html Reisebericht: Namibia die Dritte: Spitzkoppe, Waterberg & KTP - September/Oktober 2013 http://www.namibia-forum.ch/forum/10-reiseberichte/281896-namibia-die-dritte-spitzkoppe-waterberg-ktp.html Reisebericht: Tansania Northern Circuit & Sansibar 2015 http://www.namibia-forum.ch/forum/158-diverses/289022-reisebericht-tansania-northern-circuit-sansibar.html#424977
Themenstarter1'128 Beiträge · seit 201119. Feb. 2014 ·
Hallo Tanja und Daniela,

schön, dass ihr zwei auch noch bei uns mit eingestiegen seit.
Da unsere Prioritäten ab Samstag woanders liegen 😗 , wird es hier in den nächsten drei Wochen "leider" nicht weitergehen 🤪 und ihr müsstet in Mopani (vielleicht aber auch in Sirheni) drei Wochen ohne uns ausharren 😉
...aber da gibt es bestimmt Schlimmeres 🙂 .

Liebe Grüße

Susi
Reisebericht SA 2013 Viel Krüger und noch'n bisschen was anderes Reisebericht SA 2014
1'271 Beiträge · seit 200719. Feb. 2014 ·
Hallo Ihr beiden,

vielen Dank für die Fortsetzung. Ihr seid ja echt fleißig, 3 Tage vor Eurem Abflug. Müsst Ihr nicht packen und organisieren? Zumindest geht es mir immer vor der Abreise so. 😗
Micha63 schrieb:
Hallo Nicole,
wir geben unser Bestes. Aber ich will auch nicht verheimlichen, dass auch Du uns ganz schön bremst.... 🙂
Susi schmökert so oft in Reiseberichten -natürlich auch in Deinem-, dass sie nicht recht vorankommt.
Trotzdem "schaffen" wir noch ein paar Tage, bevor wir starten..... hoffe ich ... 😗
Wie gut, dass ich gerade eine kleine Pause eingelegt habe, so war zumindest ein Reisebericht weniger zu verfolgen 😉 . Wobei es ja immer noch genug schöne Berichte zu lesen gibt.

Ich wünsche Euch auf jeden Fall eine wunderschöne Reise. Genießt es und kommt heil zurück, damit Ihr diesen Reisebericht zu Ende und den nächsten Reisebericht gleich wieder anfangen könnt. 😎

Liebe Grüße,

Nicole
Reisebericht Tansania 2010 Reisebericht Südafrika 2011 Reisebericht Uganda 2012 Reisebericht Kenia 2013
zuletzt bearbeitet 19. Feb. 2014
835 Beiträge · seit 200619. Feb. 2014 ·
Liebe Susi, lieber Micha,

auch wenn ich gerade mal wieder ein bisschen hinterherhechle, auch von meiner Seite "vielen Dank" für euren schönen Bericht. 🙂 Dass Elefanten ziemlich leise sind, solange sie nicht gerade laut Äste knacken, kann ich bestätigen: Wir hatten in EP mal einen in der Dunkelheit urplötzlich neben dem Auto stehen, ohne dass ihn jemand kommen gehört hat.... 😗

Ich wünsche euch einen wunderschönen Urlaub, kommt gesund wieder und schreibt dann bald weiter....

LG
Susanne
Wo sind all die Elefanten hin, SA 2012, Die Affen rasen durch das Camp, SA 2014, Something old, something new, something borrowed, SA/NAM 2016
1'674 Beiträge · seit 201207. Apr. 2014 ·
Hallo Susi und Micha,
Geht es hier mal wieder weiter? 😗
Susi65 schrieb:
Da unsere Prioritäten ab Samstag woanders liegen 😗 , wird es hier in den nächsten drei Wochen "leider" nicht weitergehen
Die 3 Wochen sind schon lange vorbei. 😉

Liebe Grüße
Dagmar
Wende dein Gesicht der Sonne zu, dann fallen die Schatten hinter dich. Zu den Reiseberichten: https://www.namibia-forum.ch/forum/linksammlungen-signaturen/292334-take-off-unterwegs-in-afrika.html#471572
Themenstarter1'128 Beiträge · seit 201107. Apr. 2014 ·
Hallo Dagmar, hallo liebe Mitreisenden,

hier meldet sich gerade das schlechte Gewissen 😊 .
Dagmar, Du hast vollkommen Recht, drei Wochen sind schon ein bisschen vorbei 😉 ....aber irgendwie war ich gedanklich noch im KTP (und über den gibt bzw. gab es hier gerade so viele schöne Reiseberichte), da bin ich mit unserem Bericht ein "wenig" ins Stocken geraten 😗 . Ich kann aber versprechen, bevor wir das nächste Mal ins südliche Afrika aufbrechen, wird dieser Bericht fertig sein 🙂 .

Also, mit dem nächsten Tag geht es sofort weiter 😎 .... äääähmm, ich muss erst mal gucken... wie weit sind wir denn gekommen 🤨 ???

Ach ja:
Tag 13 / Donnerstag 19.09.2013: von Mopani nach Sirheni

Heute bricht unser vorletzter Tag im KNP an, nur noch einmal schlafen und dann war es das.
Bevor es wieder extrem büffel- und elefantenlastig weitergeht, machen wir noch ein paar Fotos von dem riesigen Baobabbaum im Camp.

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Da waren wir zwei Nächte in Mopani und hätten es fast nicht geschafft, diesen wunderschönen Baum zu fotografieren.
Auch wenn wir dort bisher nicht wirklich viele Tiere gesehen haben, hat uns die Fahrt auf der S50 entlang der Nshawumarsh landschaftlich sehr gut gefallen, und wir entscheiden uns, diese Strecke heute Richtung Norden erneut zu fahren.
Als erstes begegnet uns unsere Büffelherde von gestern Abend. Bevor die Herde in ihrer gesamten Größe die S50 vor uns überquert, geben wir ein bisschen Gas und schaffen es noch vor den Büffeln „durchzukommen“. Wir stoppen natürlich trotzdem, stellen uns quer und beobachten in aller Ruhe die vorbei ziehenden Büffel.

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Diesmal biegen wir nicht nach links in die S134 ab, sondern fahren weiter auf der S50 der Dipeni Road, Richtung Shingwedzi.
Am Grootvlei Dam legen wir eine kleine Kaffee- und Sandwichpause ein. Ich bin total happy, dass wir uns vor dem Urlaub noch zwei Thermobecher besorgt haben. Ich weiß gar nicht wie ich bisher im KTP ohne meinen morgendlichen Kaffee am Wasserloch ausgekommen bin.
Wir sind hier fast alleine. Lediglich ein einzelner Elefant ist gerade mit der morgendlichen Körperpflege beschäftigt und ein African Darter schaut sich das Ganze von oben an.

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Unseren nächsten Stopp legen wir am Nyawutsi Hide ein. Große Tiere gibt es hier nicht zu sehen, aber dafür ein paar Kleine, die wir in aller Ruhe fotografieren können.

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Ein paar Kilometer weiter nördlich führt die Pad direkt am Shingwedzi lang. Hier sieht man nicht nur die Zerstörungen der starken Regenfälle zu Beginn des Jahres, sondern auch eine Menge Hinterlassenschaften der Elefanten. Immer wieder liegen irgendwelche Äste auf der Straße, an denen man teilweise gerade so vorbeikommt. Wir fahren vorsichtig und aufmerksam weiter, nicht dass auf einmal ein Elefant aus dem Gebüsch kommt. Auf unsere erste größere Herde treffen wir dann schon kurze Zeit später. Diese quert erst die Pad und dann den Shingwedzi Richtung Mozambique. Obwohl der Fluss nicht wirklich viel Wasser führt, ist er für die kleinen Elefanten doch schon ziemlich tief. Aber die großen nehmen sie in die Mitte und so kommen alle sicher auf die andere Seite.

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Unseren nächsten Stopp legen wir am Kanniedood Hide, kurz vor Shingwedzi ein. Auch hier sehen wir wieder eine Herde Elefanten, die den Fluss aus Richtung Mozambique kommend überquert. Vom Hide aus hat man eine perfekte Sicht auf die Elefanten, und irgendwie fühle ich mich hier sicherer als im Auto. Wir verhalten uns ganz ruhig und können ein paar schöne Fotos von den kleinen und großen Elefanten machen

ACHTUNG: jetzt kommt eine wahre Elefantenflut 🙂

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..also ab jetzt 🙂
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Nachdem die Elefanten Richtung Süden weitergezogen sind, gehen wir zu unserem Auto und weiter gehts.
Da die S135 noch gesperrt ist, fahren wir über die S134 weiter nach Shingwedzi. Hier haben wir noch eine sehr schöne Sichtung, wie ich finde. Wir treffen auf eine Nyalafamilie und ein kleines Nyala, das Bekanntschaft mit einem Impala macht.

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In Shingwedzi legen wir eine kleine Pause ein. Eigentlich hatten wir gehofft im Supermarkt vielleicht noch etwas Fleisch für heute Abend kaufen zu können, aber dieser ist genau wie das Restaurant noch im Wiederaufbau und leider geschlossen. Lediglich ein kleiner provisorischer Shop hat geöffnet. Dieser ist aber so voll, dass wir nur kurz auf die Toilette verschwinden und danach weiterfahren. Unser eigentliches Ziel für heute ist das Sirheni Bushveld Camp. Da wir aber noch ein wenig Zeit haben, wollen wir nicht direkt zum Camp fahren, sondern vorher noch die S52-Schleife zu den Red Rocks nehmen. Auf Empfehlung von Chrigu hatten wir uns nach unserem Urlaub im März diesen Jahres noch am Flughafen das Heft „go! Kruger“ gekauft und hier wurde diese Strecke als eine der „15. Great Drives“ empfohlen.
Bis zu den Red Rocks sind wir leider nicht gekommen, da wir eine „kleine“, nicht ganz so erfreuliche Elefantenbegegnung hatten 😕 . Wie ich ja schon erwähnt habe, war dieser Tag ziemlich elefantenlastig. Die S52 führt wie auch schon die S50 am Shingwedzi River lang. Auch auf dieser Strecke sehen wir überall Zerstörungen durch Elefanten. Wir fahren auf der relativ kurvigen und dicht bewachsenen Straße daher sehr vorsichtig, damit wir jederzeit halten können. Wir sind vielleicht zehn bis zwölf Kilometer gefahren, da sehen wir eine Elefantenherde auf der Straße. Wir stoppen in sicherer Entfernung, machen den Motor aus und beobachten das Treiben. Fotos haben wir von den Elefanten keine gemacht, da diese erstens in einer Kurve standen und nicht sehr gut zu sehen waren und zweitens auch einigermaßen weit entfernt waren. Mehrere Elefanten kreuzen immer wieder die Straße und verschwinden für uns nicht sichtbar rechts und links der Pad im Unterholz. Zwischendurch sind fast alle Elefanten von der Straße verschwunden, nur ein großer und ein kleiner Elefant bleiben am Straßenrand stehen und bewegen sich keinen Deut. Es sieht fast so aus als ob die beiden dort ein Nickerchen halten würden. Inzwischen sind auch auf der rechten Seite neben uns im Unterholz Elefanten am Fressen, allerdings nicht in unmittelbarer Nähe unseres Autos. Nachdem wir ca. eine halbe bis eine dreiviertel Stunde gewartet haben, und sich vorne auf der Straße nichts tut, beschließen wir auf die S 52 zu verzichten und zurückzufahren. Dazu wollen wir wenden, um mit dem lauten Diesel auf der Straße nicht soweit rückwärtsfahren zu müssen.
Dies stellt sich dann als ganz „doofe“ Idee heraus 😵 . Was wir nämlich nicht bemerkt haben, und ich muss sagen, ich bin immer wieder erstaunt wie leise Elefanten doch sein können, dass direkt seitlich vor uns hinter einem großen Busch/Baum, ein Elefant gestanden haben muss. Michael lässt also den Motor an, schlägt das Lenkrad ein und fährt ein Stückchen vor Richtung Busch/Baum, legt dann den Rückwärtsgang ein ….da prescht ein riesiger, offensichtlich wütender Elefant laut trötend und mit ausgestellten Ohren plötzlich aus dem Busch auf uns zu 🤩 . Uns bleibt beiden fast das Herz stehen 🤢 Ich weiß wirklich nicht, ob ich in der Situation auch so gut und so schnell reagiert hätte wie mein Fahrer 😮 . Michael schafft es sofort den Vorwärtsgang einzulegen, kräftig Gas zu geben und eine Menge Raum zwischen uns und den Elefanten zu bringen. Uuuuff 😗 , viel Platz war da nicht mehr .
Ich muss ehrlich sagen, mein Adrenalinspiegel ist schon lange nicht mehr so in die Höhe geschossen. Klasse, jetzt haben wir nicht nur ein Büffel- sondern auch noch ein "Elefantentrauma" 😉 .
Wir fahren mit immer noch ganz wackligen Beinen über die S56 nach Sirheni. Auch diese Strecke ist sehr kurvenreich und einigermaßen schmal und ich hoffe ehrlich gesagt im Moment auf keine weiteren Elefantensichtungen mehr. Mein Bedarf ist für heute eindeutig gedeckt. Wir halten noch kurz für ein Zebra und eine Giraffe

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und kommen relativ früh im Camp an. Das Office des Rangers ist unbesetzt, aber auf einer Tafel finden wir unseren Namen und die Nummer unseres Cottages. No. 13, na das passt ja 😄 .

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Wir räumen unsere Klamotten ein und gönnen uns dann erst einmal zwei noch halbwegs kühle Windhoek Lager gegen den Schreck von vorhin.
Sirheni ist das teuerste Camp das wir im KNP hatten, gefällt mir persönlich aber am wenigsten. Das Cottage selbst wirkt schon ein wenig abgewohnt und der riesige Kühlschrank kühlt erstens nicht richtig und ist zweitens extrem laut beim Nicht-Kühlen. Es ist das erste Camp, indem sich die Küche nicht draußen, sondern in der Unterkunft befindet. Das finde ich zuerst ungewohnt und nicht ganz so klasse. Im Nachhinein entpuppte sich das allerdings als ganz praktisch, da am Abend etliche Mücken unterwegs sind. Den Ranger des Camps bekommen wir leider die ganze Zeit nicht zu Gesicht. Die Rezeption sollte zwar ab 17.00 Uhr wieder besetzt sein, aber dort lässt sich niemand blicken. Zwar liegt das Sirheni direkt an einem Dam, aber Tiere haben wir auch von den Hides im Camp aus leider nicht beobachten können. Auch auf unserem abendlichen Gamedrive, der uns über die S56, die H1-7 und die S57 wieder zurück zum Camp führt, sehen wir außer Büffeln und Elefanten (die wir nicht fotografieren 😉 ) keine weiteren Tiere.
Da wir in Shingwedzi kein Fleisch kaufen konnten, gibt es an unserem letzten Abend im KNP Reste, Nudeln mit Tomatensauce. Pasta passt irgendwie immer, und dazu einen sehr leckeren Barista Pinotage.

Gefahrene Kilometer: 195
Kosten der Unterkunft: 1.266,54 ZR

...so Dagmar, "Auftrag" erledigt 😘 , jetzt muss ich aber endlich was zum Abend essen.

Liebe Grüße

Susi
Reisebericht SA 2013 Viel Krüger und noch'n bisschen was anderes Reisebericht SA 2014
zuletzt bearbeitet 07. Apr. 2014
1'674 Beiträge · seit 201207. Apr. 2014 ·
Hallo Susi,

Na siehst du, geht doch 😄

Und dann verwöhnst du uns gleich mit sooo schönen Bildern. Besonders eure Elefantenbilder finde ich klasse. Die Elefanten habe ich dieses Jahr ja schon ein wenig vermisst.
Auf den Elefanten-Krimi, den ich ja schon aus deiner Erzählung kannte, könnte ich allerdings verzichten. 🤩 Ich kann mir gut vorstellen, dass da dein Herz bis zum Hals geschlagen hat. Zum Glück ist es ja gut ausgegangen.

Jetzt wo du ja wieder den Anschluss an deine Reisebericht gefunden hast, freue ich mich auf die Fortsetzung.

Liebe Grüße
Dagmar
Wende dein Gesicht der Sonne zu, dann fallen die Schatten hinter dich. Zu den Reiseberichten: https://www.namibia-forum.ch/forum/linksammlungen-signaturen/292334-take-off-unterwegs-in-afrika.html#471572
836 Beiträge · seit 201208. Apr. 2014 ·
Huhu Susi,
Du weißt schon, dass ich allein zu Hause bin 🤢 da kannst Du doch nicht so'n Krimi auftischen 😵
Wuuuaaahhhh, in schwarz auf weiß liest es sich noch mal so spannend, hatte richtig Gänsehaut.
Da ich ja in den nächsten Tagen so ein klitzekleines bisschen (außer Mittwoch 😄 ) Zeit hätte...
so jeden Abend, ein Kapitel... das wär schon schön 🤪
ich sag mal... bis die Tage 😘
Liebe Grüße
Claudia
www.claxontour.de **************** Namibia/Botswana 2011 Schokoladenwettessen Namibia/SA 2012 Hoffentlich ist die Katzenklappe zu Namibia 2014 Ein bisschen Westen Norden und Caprivi Namibia 2015 Eine fast normale Tour
Themenstarter1'128 Beiträge · seit 201108. Apr. 2014 ·
Also Mädels,

jetzt ist aber erst einmal der Michael wieder an der Reihe 😉 . Ich gehe heute Abend mit einer Freundin ins Kino und habe Euren Wunsch nach einem weiteren Kapitel daher gleich weitergegeben 😛 . Ihr dürft aber auf Michael auch gerne weiteren Druck ausüben 😗 .

Liebe Grüße und bis bald

Susi
Reisebericht SA 2013 Viel Krüger und noch'n bisschen was anderes Reisebericht SA 2014
zuletzt bearbeitet 08. Apr. 2014
2'262 Beiträge · seit 201108. Apr. 2014 ·
Hallo Susi,

danke für das weiterschreiben. Tolle Fotos aus dem KNP 🙂 🙂

@Micha. DRUCK, DRUCK, DRUCK 😗

LG Guggu
Reiseberich Namibia August 2012: Tagebuchaufzeichnungen einer Wikingerin in Namibia Reisebericht Namibia/Botsuana August 2013: Frau HIRN on the floodplains Reisebericht Namibia 2015:A trip down Memory Lane NAM/BOT 2017 :So weit! So gut! Kenia/Masai Mara 2019 :Der Kreis schliesst sich
5'480 Beiträge · seit 200908. Apr. 2014 ·
Es sind nicht immer die spektakulären Bilder von Katzen oder Elefanten die mich beeindrucken. Ich bin begeistert von den Aufnahmen des Kennenlernens von Nyala und Impala. Ein sehr emotionaler Moment. Schade das der Ast im Weg war.
Unser Reise-Blog: KaTho_VanTour Staub & Schlamm (Kenia 21/22) 7 Wochen in der Regenzeit !? (NAM/BOT 18/19) Leoparden hautnah (Tansania 2016/2017) Elefantös - Zimbabwe 2016 Auf Großer Fahrt (Reisebericht SA-NAM-BOT-ZIM 2014/2015) Rivers & Sand (Reisebericht Namibia/Botswana 2013) Reisebericht Tansania 2013: "Das volle Programm"
Themenstarter1'128 Beiträge · seit 201108. Apr. 2014 ·
Hallo Topobär,

den Ast haben wir auch schon "verflucht", das kannst du mir glauben 😈 . Aber da uns der Moment auch so gut gefallen hat, gehören die Bilder trotz Ast mit zu meinen Lieblingsbildern aus dem KNP.

Wir selbst bearbeiten unsere Bilder hinterher so gut wie garnicht (vielleicht mal ein bisschen Kontraste nachziehen oder den Ausschnitt ein wenig verändern), aber bei zwei der BIlder wollen wir einen guten Freund noch einmal bitten ob er vielleicht mit Photoshop etwas gegen den Ast. machen kann 😉 .

Liebe Grüße

Susi
Reisebericht SA 2013 Viel Krüger und noch'n bisschen was anderes Reisebericht SA 2014
388 Beiträge · seit 201221. Apr. 2014 ·
Hallo Susi,

da wir im Herbst auch eine "Just Krüger"-Tour gebucht haben, bin ich froh, dass ich Deinen tollen Reisebericht heute entdeckt habe.

Sehr schöne Bilder habt Ihr gemacht und - obwohl immer mal anklingt dass Ihr etwas enttäuscht wart - finde ich Eure Sichtungen super!
Aber ich kann nachfühlen, wie es ist, wenn man Stunde über Stunde rumfährt und "nur" die üblichen Verdächtigen sieht. 😗
Inzwischen freuen wir uns aber auch genauso über die kleinen Dinge und sind richtige Birder geworden.

Wenn ich es richtig gelesen habe, gibt es in den größeren Camps Satara und Skukuza inzwischen Wildfleisch zu kaufen und auch frisches Gemüse? Da wir uns im Herbst überwiegend selbst versorgen wollen, ist das eine erfreuliche Information.

Ich freue mich schon auf die Fortsetzung (viel Spaß an der Ostsee! 😉 )
herzliche Grüße Kerstin
Themenstarter1'128 Beiträge · seit 201122. Apr. 2014 ·
Hallo Kerstin,

da freue ich mich aber, dass Du auch noch mit eingestiegen bist und Dir unserer Bericht gefällt 🙂 .
Du hast übrigens Recht, wir hatten (eigentlich) schon sehr schöne Tiersichtungen. Ist irgendwie immer so ein Ding mit der Erwartungshaltung - vor allem mit meiner, Michael ist da deutlich "relaxter". Mein Bruder und eine Freundin von mir waren das Jahr zuvor getrennt voneinander das erste Mal überhaupt in Afrika und nur wenige Tage im KNP und haben an einem Tag gleich alle Big 5 gesehen, da macht man (Frau) sich dann ja schon ein paar (mehr) Hoffnungen 🙁.
Wahnsinnig freue ich mich übrigens über unsere Südnamibiatour - da erwarte ich keinerlei Tiersichtungen - "nur" Landschaft pur (und vielleicht ein paar Vögel) , dass hat auch mal wieder was 🙂.

Noch kurz zu Deinen Anmerkungen zum Wildfleisch und Gemüse; Also Wildfleisch haben wir definitiv in drei der größeren Camps gesehen, wobei die Auswahl in Satara bei uns am besten war. Zumindest Avocados haben wir in den Campshops bekommen, an anderes frisches Gemüse kann ich mich zumindest nicht erinnern.

Wie schaut Eure geplante Tour denn eigentlich aus?

Hier soll es auf jeden Fall am Wochenende, wenn wir wieder zu Hause sind, mit unserem letzten Tag im KNP weiter gehen - hat Michael versprochen 😉.

Schöne Grüße von der Vorpommerschen Ostseeküste....wir hatten hier heute übrigens unsere erste Wildsichtung - Wildschwein auf Teller 🙂

Susi
Reisebericht SA 2013 Viel Krüger und noch'n bisschen was anderes Reisebericht SA 2014
zuletzt bearbeitet 22. Apr. 2014
388 Beiträge · seit 201223. Apr. 2014 ·
Hallo Susi,

danke für die Info - das mit dem Wildfleisch hört sich sehr gut an. Das Gemüse werden wir uns wahrscheinlich außerhalb besorgen.

Unsere Tour sieht wie folgt aus:
26.09. Abflug FFM über Joburg nach Nelspruit mit South African
27.09. Ankunft und Übernahme Nissan X-Trail, Einkauf und Fahrt zur
27.09. Serenity Forest Eco Lodge bei Malelane (Forest View Suite)
28.09.+29.09. Biyamiti Guest Cottage NGC5
30.09.+01.10. Lower Sabie Safari Tent LST2
02.10. Skukuza Semi Luxury Riverside Bungalow LRW2
03.10.+04.10. Hamiltons Tented Camp (Safari Zelt) gutes Angebot über Expedia
05.10. Tamboti Tent Camp im Safari Tent LST3
06.10. Satara Rest Camp Bungalow BD2N
07.10.+08.10. Olifants View Bungalow BBD2V (beste Aussicht)
09.10.-11.10. Tydon Bush Camp (es gibt insgesamt nur drei Luxury Tents)
12.10. Heimflug von Nelspruit über Joburg nach FFM mit South African
13.10. Ankunft FFM

Wir sind ganz happy, dass wir trotz kurzer Vorlaufzeit noch unsere Wunschunterkünfte bekommen haben.

Ich freue mich auf Eure Fortsetzung (Grüße an Michael) 😉

Liebe Grüße und noch einen schöne Urlaub
Kerstin (die ab heute wieder arbeiten geht)
Themenstarter1'128 Beiträge · seit 201123. Apr. 2014 ·
Hallo Kerstin,

eine sehr schöne Tour und was die Unterkünfte im KNP angeht, da habt ihr ja wirklich viel Glück beim Buchen gehabt. Das wären größtenteils auch meine Wunschcamps und Wunschunterkünfte.

Wir wollen auf jeden Fall auch noch einmal länger in den KNP, aber jetzt stehen erst einmal ein paar noch unbekannte Ziele auf dem Plan. Im Februar/März würden wir gerne nach KwaZuluNatal und im September/Oktober nächsten Jahres nach Botswana. In beiden Fällen bin ich aber noch ziemlich planlos 😐 ...aber das wird 🙂 .

Liebe Grüße auch an Carsten (auch von Michael, der sich schon ein wenig unter Druck gesetzt fühlt)

von Susi die glücklicherweise noch frei hat 😉

PS: Wir verpassen uns übrigens knapp in Jobu...wir fliegen einen Tag vor Euch mit SA zurück 🤪
Reisebericht SA 2013 Viel Krüger und noch'n bisschen was anderes Reisebericht SA 2014
zuletzt bearbeitet 23. Apr. 2014