Tag 89 / 07.04.2024 – Kruger Nationalpark, Lower Sabie ZA
Um kurz nach 6.00 Uhr schaut Hannah das erste Mal auf die Uhr. Noch immer trommeln Regentropfen auf unser Zeltdach. Später nieselt es dann nur noch leicht und so können wir draussen relativ entspannt frühstücken. Gegen 8.00 Uhr fahren wir los via Tshokwane bis nach Lower Sabie. Der erste Teil bis zum Rastplatz verläuft ruhig, Elefanten, Giraffen und Zebras kreuzen unseren Weg. In Tshokwane angekommen können wir frische Spuren im Sand entdecken (wahrscheinlich Hyäne). Von dort aus machen wir als nächstes Halt beim Orpen Damm und Nkumbe Viewpoint. Hier wird uns dann berichtet, dass in ca. 2 km 3 Löwen gesichtet worden sind, also nichts wie hin! Zuerst glauben wir, wir hätten wieder Pech mit dem Timing gehabt, aber nach ca. 6 km sehen wir dann viele Fahrzeuge stehen und tatsächlich können wir 1 junges Löwenmännchen mit 2 Damen beobachten. Somit hätten wir die Big-5 im Kruger komplettiert . Gegen 12.00 Uhr kommen wir happy in Lower Sabie an und essen eine Kleinigkeit im Restaurant. Es gibt eine leckere Tomatensuppe mit Mozzarella Toast. Leider ist jedoch der Regen heftiger geworden & James innendrin feucht, verdammt! So wird beim Campingplatz versucht, die nassen Sachen zu trocknen. Jedoch hört es für den Rest des Tages nicht mit dem Regen auf, im Gegenteil. Zwischendurch regnet es so heftig, dass auf dem Campingplatz kleinere Bäche herabfliessen. So haben wir uns die letzten Tage in Afrika definitiv nicht vorgestellt. Nun denn, alles jammern hilft nix, wir müssen das Beste draus machen. Braai wird auf morgen verschoben und nachdem der feuchte Innenraum etwas gelüftet wurde, schauen wir «Wednesday» auf dem Tablet. Um uns etwas aufzuwärmen (es ist tatsächlich frisch), gibt es eine warme Dusche, Kaffee und eine Pasta Mahlzeit (und Savanna Dry). Hoffentlich wird der morgige Tag etwas besser!
So flauschig!
😊
Afrika wollte uns den Abschied wohl etwas leichter gestalten...
Finally! So lange musste ich im Kruger noch nie auf Löwen warten...aber das kann man sich natürlich auch nicht aussuchen.
Camping macht bei schönem Wetter definitiv mehr Spass 😄!
Um kurz nach 6.00 Uhr schaut Hannah das erste Mal auf die Uhr. Noch immer trommeln Regentropfen auf unser Zeltdach. Später nieselt es dann nur noch leicht und so können wir draussen relativ entspannt frühstücken. Gegen 8.00 Uhr fahren wir los via Tshokwane bis nach Lower Sabie. Der erste Teil bis zum Rastplatz verläuft ruhig, Elefanten, Giraffen und Zebras kreuzen unseren Weg. In Tshokwane angekommen können wir frische Spuren im Sand entdecken (wahrscheinlich Hyäne). Von dort aus machen wir als nächstes Halt beim Orpen Damm und Nkumbe Viewpoint. Hier wird uns dann berichtet, dass in ca. 2 km 3 Löwen gesichtet worden sind, also nichts wie hin! Zuerst glauben wir, wir hätten wieder Pech mit dem Timing gehabt, aber nach ca. 6 km sehen wir dann viele Fahrzeuge stehen und tatsächlich können wir 1 junges Löwenmännchen mit 2 Damen beobachten. Somit hätten wir die Big-5 im Kruger komplettiert . Gegen 12.00 Uhr kommen wir happy in Lower Sabie an und essen eine Kleinigkeit im Restaurant. Es gibt eine leckere Tomatensuppe mit Mozzarella Toast. Leider ist jedoch der Regen heftiger geworden & James innendrin feucht, verdammt! So wird beim Campingplatz versucht, die nassen Sachen zu trocknen. Jedoch hört es für den Rest des Tages nicht mit dem Regen auf, im Gegenteil. Zwischendurch regnet es so heftig, dass auf dem Campingplatz kleinere Bäche herabfliessen. So haben wir uns die letzten Tage in Afrika definitiv nicht vorgestellt. Nun denn, alles jammern hilft nix, wir müssen das Beste draus machen. Braai wird auf morgen verschoben und nachdem der feuchte Innenraum etwas gelüftet wurde, schauen wir «Wednesday» auf dem Tablet. Um uns etwas aufzuwärmen (es ist tatsächlich frisch), gibt es eine warme Dusche, Kaffee und eine Pasta Mahlzeit (und Savanna Dry). Hoffentlich wird der morgige Tag etwas besser!

3 Monate im südlichen Afrika: https://www.namibia-forum.ch/forum/10-reiseberichte/304752-3-monate-im-suedlichen-afrika-sa-nam-bwa.html




