Mensch-Wildtier-Konflikt

59 Antworten · 9'561 Aufrufe · gestartet 23. Okt. 2021 von travelNAMIBIA
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255 Beiträge · seit 201312. Juni 2025 ·
Bravo, gewonnen! Der erste "Experte", der in einer Diskussion über Sicherheit und Gefahrenlage den coolen Macho spielt und andere Nutzer runtermacht.
Wo kämen wir da hin, wenn alle immer nur sagten "Wo kämen wir da hin?", und keiner ginge, um zu sehen, wohin wir kämen, wenn wir gingen?
zuletzt bearbeitet 12. Juni 2025
6'387 Beiträge · seit 201112. Juni 2025 ·
Hoi zämä
robert.vienna schrieb:Das ist zwar ein "dafür vorgesehener Campingplatz", aber würdet ihr dort noch übernachten nach dem was geschehen ist?
Die Problemlöwin wurde ja getötet, also wird es wieder so 'gefährlich' sein wie es vor dem ersten Angriff jener Löwin war.
Gruss, Picco B) Meine Reiseberichte: Nord- und Süd-Tansania, Kenya, Ruanda, Uganda, Botsuana/Sambia, DR Congo, und als ausserafrikanische Gebiete: Costa Rica und Mt. Everest BC (klick hier)
160 Beiträge · seit 201112. Juni 2025 ·
Hallo Robert

Ich persönlich würde dort weiterhin übernachten und beurteile den tragischen Vorfall als einen sehr seltenen Einzelfall. Nach dem, was mir bisher bekannt ist, handelte es sich offenbar um ein untypisches Verhalten einer einzelnen Löwin. Natürlich bin ich kein Wildtierexperte, aber das scheint für mich aktuell die plausibelste Erklärung zu sein.

Was ich persönlich aber aus dem Ereignis mitnehme: Es führt mir einmal mehr vor Augen, dass wir, so schön und eindrucksvoll es auch ist, in echter Wildnis unterwegs sind. Und das verlangt immer einen gewissen Respekt, Aufmerksamkeit und Vorsicht. Damit will ich keinesfalls sagen, dass die betroffenen Camper nachlässig waren. Aber es erinnert mich daran, wie wichtig es ist, sich stets bewusst zu sein, wo man sich befindet.

Für mich ist es kein Grund, diese Gebiete zu meiden, wohl aber ein Anlass, die eigenen Verhaltensweisen in der Wildnis regelmässig zu reflektieren.

Beste Grüsse
Pascal
576 Beiträge · seit 201312. Juni 2025 ·
robert.vienna schrieb:Bravo, gewonnen! Der erste "Experte", der in einer Diskussion über Sicherheit und Gefahrenlage den coolen Macho spielt und andere Nutzer runtermacht.
Weder bin ich ein Experte, noch mache ich jemanden runter. Ich halte nur die Panikmache für deutlich übertrieben. Das Risiko zu sterben ist fast überall höher als von einem Löwen getötet zu werden. Das ganze Leben ist ein Risiko!
Böse ist es jedenfalls nicht gemeint!

LG
1'136 Beiträge · seit 202212. Juni 2025 ·
@Risiko, Vor- und Umsicht
Angesichts und trotz der Nähe zu potenziell gefährlichen Wildtieren beim Camping ohne Zaun passiert mW fast nichts. Die Risikoeinstufung von Maecs ist deswegen mE korrekt.

Die Wildtiere im Umkreis wissen sowieso, dass wir da sind aber nur in seltenen Fällen bemerken WIR ihre Nähe und Annäherung, vor allem nicht Nächtens. Dass trotzdem nichts passiert, zeigt wohl an, dass sie uns gegenüber nicht grundsätzlich feindselig und/oder aggressiv sind, uns nicht gleich als Futter oder Bedrohung betrachten. Wenn das nicht so wäre, wäre diese Art von Tourismus gar nicht durchführbar. Das ist nur meine Hausverstandsmeinung aus Erlebten und Erlesenem 😎 , weil ebenfalls kein „Experte“.

Wenn aber einzelne Tiere sehr an Menschen gewöhnt sind (wozu auch die Touristen und ihr Verhalten maßgeblich beitragen, denn zum Aneinandergewöhnen braucht man Partner) und/oder gestresst oder sonstwas sind, KANN tatsächlich etwas passieren. Es ist aber sehr selten. Solche Tiere sind dann sehr gefährlich, und ich glaube nicht, dass man sich mit all dem, was hier öfters an Verhaltensregeln durchgenommen wurde, effektiv dagegen schützen kann; was aber nicht als Gegenargument gegen Umsicht gemeint ist. Wenn sich Elefant, Leopard, Löwe, Hyäne, Pavian…. entschieden hat, dich anzugreifen, wird das derart geschehen, dass man nichts mehr machen kann, ganz abgesehen von der Frage, was man da (in ein paar Sekunden) noch machen sollte/könnte.

Solche Tiere werden mW, in der Regel und wenn möglich, getötet ("entnommen"). Seit es das www gibt, gehen solche Ausnahmefälle viral durch die Touristennetze, insbes. wenn Touristen betroffen sind. Wenn dann irgendwann wieder Entwarnung gegeben wird, der „Leo“ in xxx gibt jetzt (wieder) Ruhe, ist das meistens deswegen, dass er schon in Frieden ruht. Das wird halt nicht an die große Glocke gehängt und Touristen kriegen das meistens nicht mit. Denke ich mir als interessierter Laie, ist also keine Expertenmeinung.

Das war eigentlich immer so, seit es diese Art von Tourismus gibt. Was sich aber mE wirklich verschlechtert hat, ist das Risiko beim Camping mit Kindern.
mM
zuletzt bearbeitet 12. Juni 2025
229 Beiträge · seit 202212. Juni 2025 ·
Maecs schrieb:
Hm, ich glaube, das Risiko auf dem Weg nach Afrika ist deutlich höher, als von einem Löwen getötet zu werden. Vielleicht doch lieber ins Allgäu mit dem Lastenrad?
LG 😉
Hoppla, hoppla....
Beim ersten Satz gebe ich dir recht. Risikomanagement fällt im Vergleich zum Reisen in Afrika eindeutig zugunsten einer Löwenattacke aus.
Aber bezüglich der Verniedlichung des Allgäus und seiner Bewohner täuscht du dich gewaltig. Du weißt schon? "Mehr wie a Allgäuer ka a Mensch it wera!" 😉
Liebe Grüße aus dem Allgäu.
Adrian
1'136 Beiträge · seit 202212. Juni 2025 ·
Guten Abend Graskop,
Aus dem gleichen Grund, wie Jungtiere in freier Wildbahn herausgepickt werden, weil leichtere Beute, Chance auf einen schnellen Abstauber, einen „quick bite“.

Ich war in Afrika nie in Freiluftgehegen, Gameparks, Safariparks odgl., aber Leute mit Kindern haben mir ein paar Mal erzählt, dass diese von den Raubkatzen sofort aufmerksam wahrgenommen werden, während Erwachsene eher ignoriert werden. Was mich in meiner Einschätzung bestätigt.

Kinder sind einfach leichte(re) Beute auch für Tiere, die Erwachsene eher selten angreifen, wie Paviane, Schimpansen. Z. B. werden dort, wo die Siedlungsgebiete von Schimpansen dicht an Siedlungen grenzen, Kinder viel öfter getötet, verletzt, verstümmelt, als Erwachsene.
Für Schwarzbären gibt es sogar Statistik, weil aus der "zivilisierten" Welt

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Zu deiner eigentlichen Frage:
ME hat sich durch den Massentourismus an manchen Plätzen ein ungutes „Naheverhältnis“ mit Raubtieren eingestellt, das die Touristen aktiv herbeigeführt haben (oder die Einheimischen durch Bevölkerungswachstum). Siehe z. B. die Geschichten aus Mabuashube. Wo Löwen früher einfach vorbeigegangen sind oder auf Abstand zum „Camperschauen“ gekommen sind, kommen sie jetzt zum Trinken direkt auf den Platz oder lassen sich überhaupt am bewohnten Platz nieder. In solchen Situationen wären Kinder höchst gefährdet (PS: Begründung siehe oben).

mM
und Grüße
zuletzt bearbeitet 12. Juni 2025
248 Beiträge · seit 202513. Juni 2025 ·
Maecs schrieb:
robert.vienna schrieb:Bravo, gewonnen! Der erste "Experte", der in einer Diskussion über Sicherheit und Gefahrenlage den coolen Macho spielt und andere Nutzer runtermacht.
Weder bin ich ein Experte, noch mache ich jemanden runter. Ich halte nur die Panikmache für deutlich übertrieben. Das Risiko zu sterben ist fast überall höher als von einem Löwen getötet zu werden. Das ganze Leben ist ein Risiko!
Böse ist es jedenfalls nicht gemeint!

LG
Man muß abwägen.
Mein Vater, vor 120 Jahren in Rehoboth geboren, wuchs in enger Nähe der Kalahari-Buschleute auf . Er verstand auch ihre Sprache.
Als Kinder waren wir häufig mit unseren Eltern im damaligen SWA unterwegs. Man schlief im Veld, die Erwachsenen im Zelt oder unter freiem Himmel, aus Sicherheitsgründen mußten wir als kleinere Kinder möglichst immer im Auto schlafen in Gegenden, wo man Leoparden vermuten konnte. Für ihn war der Leopard immer die Risikokatze für Kinder. Er hat Leoparden aufgezogen, und wußte, daß auch ein gezähmter Leopard ab einem gewissen Alter selbst für die Familie, in der er aufwuchs, zum Risiko wurde, und hat diese früh weggegeben bzw. weggeben müssen in Zoos etc.
Er kannte den Leoparden-Ruf und brachte uns bei, daß diese Raubtiere vom Feuer angelockt werden und sich immer welche in unmittelbarer Nähe befanden, indem sie ihm auf seine Rufe antworteten. Man sah sie nicht, man hörte sie.
Es gab immer wieder heftige verbale Auseinandersetzungen zwischen meinen Eltern wegen des Rufes durch meinen Vater, er argumentierte jedoch, daß er testen wolle, ob sie in unmittelbarer Umgebung des Standortes, oder weiter weg, seien.
Für ihn waren Löwen, Geparden und Hyänen nie das Risiko für den Menschen, aber Leoparden, besonders für Kinder.
In den vergangenen Jahren ist mir immer wieder aufgefallen, wie leichtsinnig Camper mit kleineren Kindern in Risikogebieten gecampt haben, besonders in Botswana. Wir haben Mitcamper mehrfach gewarnt. Vorfälle hat es in den vergangenen Jahren ja auch mehrere gegeben.
Zur Zeit laufen die Emotionen heiß wegen des ungewöhnlichen Löwenvorfalles, und so traurig es für die Betroffenen ist, das tatsächliche Risiko liegt jedoch woanders. Das sollte man begreifen. Raubkatze ist nicht gleich Raubkatze. Und der Leopard ist da wo man ihn nicht sieht. Nicht alles ist wie in KTP. Diese Sichtbarkeit von Leoparden ist neu, vermutlich entstanden daß sie sich an den Anblick von den vielen Besuchern gewöhnt haben. Genauso in der Etoschapfanne.
Wer kann sich noch erinnern an den Vorfall vor wenigen Jahren, wo ein Modell beim Drehen eines Werbefilms in NAM von einem zahmen Leoparden totgebissen wurde?
zuletzt bearbeitet 13. Juni 2025
248 Beiträge · seit 201513. Juni 2025 ·
Es ist nicht der Löwe, der sich in der menschlichen Zivilisation herumtreibt, sondern der Mensch der sich im Löwengebiet herumtreibt.
Verlierer ist leider immer das Tier/ die Natur wenn der Mensch da ist, wo er nur Gast ist.

Auch ich habe schon ohne Campsite alleine am Hoanib im Dachzelt übernachtet.
Ich würde weiterhin dort Campen, mit dem nicht neu gewonnenem Wissen um Risiken.
Blitzschlag, Schlangenbiss, schlecht gelaunter Elefant oder nur der weit und breit einzelne Baum, der unglücklicher Weise auf mich fällt.

Beste Grüße
der Weg ist das Ziel..... 2000 Januar Namibia (Anfängerroute ohne Forum) https://namibia-forum.ch/forum/10-reiseberichte/299399-zurueck-in-die-zukunft-namibiareise-2000.html?start=0 // 2015 Februar Solotour (abseits der Änfängertour)- https://www.namibia-forum.ch/forum/10-reiseberichte/285792-4x4hilux-meine-fotoausruestung-und-ich.html // 2017 Februar Solotour ( der Süden, Kalahari und KTP)- https://www.namibia-forum.ch/forum/10-reiseberichte/291851-der-sueden-ein-hilux-kameraequipment-und-ich.html?limitstart=0 https://www.namibia-forum.ch/forum/10-reiseberichte/300049-ausblick-nein-leider-nur-rueckblick.html // 2019 März Solotour (Damaraland und Kaokoveld) https://www.namibia-forum.ch/forum/10-reiseberichte/300049-ausblick-nein-leider-nur-rueckblick.html// 2023 April Altes und Neues (Kalahari -Namib- Damaraland- Etosha- Waterberg)..... to be continued
16,9k Beiträge · seit 201214. Juni 2025 ·
VANISHING KINGS: REMEMBERING BERND and CHARLIE

Namibia wurde kürzlich vom Tod des bekannten Naturliebhabers Bernd Kebbel erschüttert, nachdem er von der Wüstenlöwin Charlie angegriffen worden war.
Charlie, selbst Opfer eines Mensch-Wildtier-Konflikts, wurde kurz darauf eingeschläfert.
Die Vanishing Kings Foundation, Produzentin des Dokumentarfilms „Vanishing Kings – Lions of the Namib“, veröffentlichte diese Hommage an Bernd und Charlie auf ihrer Facebook-Seite.

LG
Logi
16,9k Beiträge · seit 201217. Juni 2025 ·
Etoschas Raubtiere töten Vieh im Umland

... Bei diesen Tieren habe es sich hauptsächlich um Rinder, Pferde, Esel und Ziegen gehandelt, sagte Umwelt- und Tourismusministerin Indileni Daniel in ihrer Antwort auf die im Parlament gestellten Fragen zum Grenzzaun des Etoscha-Nationalparks. Im gleichen Zeitraum seien 61 Hektar Ackerland beschädigt worden. ...
... Einige Gemeinden hätten ihre Viehposten und Getreidefelder zu nahe am Etoscha-Nationalpark errichtet. „Andere verbinden sogar ihre Zäune mit denen des Etoscha-Nationalparks. Das kann nicht erlaubt werden, da es wilde Tiere anlockt, die aus dem Park herauskommen und das Vieh angreifen." ...


LG
Logi
16,9k Beiträge · seit 201219. Juni 2025 ·
Hilfe für verletzte Wildhündin

Eine junge afrikanische Wildhündin wurde kürzlich im Osten Namibias schwer verletzt aufgefunden, nachdem sie fast 24 Stunden in einer Falle gefangen war. Die Umweltorganisation KAWDCP (Kavango African Wild Dog Conservation Project) berichtet, dass die Hündin zum Zeitpunkt der Rettung noch Milch gab - ein Hinweis darauf, dass sie Welpen hat, die auf sie angewiesen sind.
Das Tier musste sich einer Operation unterziehen, bei der ein schwer beschädigtes Bein amputiert wurde. Inzwischen wurde sie wieder in die freie Wildbahn entlassen. Doch ihr Weg zurück ins Rudel und das mögliche Überleben ihrer Jungen ist demnach noch ungewiss. ...
... Ein Farmer hatte die Organisation kontaktiert, nachdem er das verletzte Tier entdeckte. Trotz der Tatsache, dass das Rudel zuvor mit Nutzvieh in Konflikt geraten war, entschied er sich für eine friedliche Lösung und ermöglichte damit die Rettung. ...


LG
Logi
16,9k Beiträge · seit 201224. Juni 2025 ·
22 Löwen werden pro Jahr in der Etoscha-Gegend getötet

Zwischen 1980 und 2018 sind in den Gebieten um den Etoscha-Nationalpark im Norden Namibias 698 Löwen von Menschen getötet worden. Das sind durchschnittlich 22 tote Löwen pro Jahr – den Forscher zufolge ist das noch eine Unterschätzung. ...
... Der Studie zufolge werden 70 % der Löwen auf kommerziellen Farmen getötet, weil Farmer ihre Lebensgrundlage schützen wollen. „Es muss mehr integrierten Naturschutz geben, bei dem Menschen und Wildtiere sich Räume teilen können“, sagte Naha.


LG
Logi
16,9k Beiträge · seit 201212. Sept. 2025 ·
Elephants wreak havoc on Khorixas farm: Elephants steadily running out of space

Ein Farmer aus Khorixas ist ratlos, weil eine Elefantenherde auf seinem Hof ​​wütet.
Robert Gomachab teilte der Namibian Sun Bilder, auf denen die Elefanten sein Grundstück durchwühlten, Zäune und ein Tor zerstörten und Bäume umtrampelten.
„Das ist nicht das erste Mal, dass so etwas passiert ist. Früher gab es nur einen Elefantenbullen in der Gegend, jetzt sind es viele“, sagte er.
Er erklärte, dass die von den Elefanten verursachten Schäden ihn finanziell stark belasten.
„Wir können keine Gärten pflegen, sie werden völlig zerstört. Ich muss unsere Zäune und Tore regelmäßig erneuern. Neue Bäume oder Pflanzen zu pflanzen ist nicht sinnvoll, da auch diese zerstört werden.“
Er fügte hinzu, dass er nicht der Einzige in der Gegend sei, der leide. ...


LG
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16,9k Beiträge · seit 201215. Sept. 2025 ·
Erfolgreiche Zusammenarbeit: Schabrackenhyäne in Fangvorrichtung entdeckt

... Die Situation ist das Ergebnis einer Vereinbarung, die im vergangenen Jahr zwischen dem Gondwana Canyon Park und dem Farmbesitzer getroffen wurde. „Um wiederkehrende Zaunschäden entlang des Flussufers zu verringern, hatte der Farmer angeboten, einen Teil seines Zauns zu entfernen und auf seinem Land eine Wasserstelle für Wildtiere einzurichten. Die Maßnahme erleichtert nicht nur den Tieren den Zugang zu Wasser, sondern reduziert zugleich den Instandhaltungsaufwand für beide Seiten.“
Ein Knackpunkt der Gespräche waren die auf dem Farmgelände aufgestellten Raubtierfallen. Schließlich einigte man sich darauf, die Käfige zwar beizubehalten, jedoch alle gefangenen Raubtiere - wie Schabrackenhyänen, Leoparden oder Geparden - lebend in den Gondwana Canyon Park zu überführen. ...


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16,9k Beiträge · seit 201230. Sept. 2025 ·
Schutz für Mensch und Tier: 15 Millionen N$ für Maßnahmen gegen Mensch-Wildtier-Konflikte

Umweltminister Indileni Daniel hat Infrastruktur und Ausrüstung im Wert von über 15 Millionen Namibia-Dollar an fünf nordzentrale Schutzgebiete übergeben. Die Maßnahmen sollen Konflikte zwischen Menschen und Wildtieren verringern und den Gemeinden alternative Einkommensmöglichkeiten eröffnen.
...
Martin Elago vom Managementkomitee der King Nehale Conservancy dankte den Partnern und versprach, dass die Gemeinden die neue Infrastruktur gut pflegen werden, damit sie lange erhalten bleibt.


LG
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Themenstarter33,1k Beiträge · seit 200611. Okt. 2025 ·
The Ministry regrets to confirm that an elephant bull was put down on 11 October 2025 near Onawa village in the Omusati Region. This difficult decision followed several days of monitoring and multiple unsuccessful attempts to safely herd the animal back to Etosha National Park.

The elephant was first seen in the Otjivarunda area after wildfires spread from Etosha into the north-central regions and moved northwards. On 8 October, it was reported near Onkani, heading northwest. MEFT officials monitored its movements and tried to guide it back to the park.

Despite these efforts, the elephant continued moving toward populated areas, reaching Onaanka and Onaanda villages on 10 October. It later crossed both the Oshakati–Okahao and Oshakati–Outapi roads, moving toward Onawa village causing damage to infrastructure.

With the elephant now near homes and schools, and panic spreading among residents, MEFT made the difficult but necessary decision to put the animal down to prevent potential harm to the public.
Vom 23. August bis 6. September, 10. Oktober bis 18. Oktober 2026, 5. Dezember 2026 bis 17. Januar 2027 und 1. bis 30. Mai 2027 nicht/kaum im Forum aktiv!
16,9k Beiträge · seit 201214. Feb. 2026 ·
Zutrauliches Robbenjunges wird gefährlich

Ein Robbenjunges bei der Walvis Bay Waterfront steht möglicherweise vor der Einschläferung, nachdem es sich zunehmend aggressiv verhalten hat. Der Fall wirft erneut ein Schlaglicht auf das Verhalten von Besuchern im Umgang mit Wildtieren.

Was als vermeintlich harmlose Annäherung begann, entwickelte sich zu einem ernsten Problem. Touristen und einzelne Geschäftsinhaber fütterten das Tier regelmäßig mit Fisch und Essensresten. Das Jungtier gewöhnte sich dadurch an Menschen, verlor seine natürliche Scheu und begann, aktiv Futter einzufordern. ...



LG
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