THEMA: Der Süden, ein Hilux, Kameraequipment und Ich
19 Feb 2017 17:00 #464758
  • Heyde
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  • Heyde am 19 Feb 2017 17:00
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Hallo Forum,
danke erst mal für die Tipps und Informationen, die ich hier mal wieder bekommen habe. Ich habe mir mal wieder eine kleine Auszeit von Arbeit, Familie, Freunde und dem schnellen Leben hier in D gegönnt, alleine mit Hilux Camper und Kameraequipment 2 Wochen durch den Süden.
Bin seit fast einer Woche wieder da, aber mein Kopf braucht immer sehr lange, hier wieder anzukommen.
Flug wieder mit AN, problemlos und zu dieser Zeit nicht sehr voll und relativ günstig.
Den Hilux hatte ich diesmal von Asco Car Hire. Auch hier gab es keine Probleme.
Ich denke, bei jedem Vermieter kann man mal Glück oder Pech haben.
Equipment unterscheidet sich überall ein wenig, mal hier der Kompressor inklusive, mal dort nicht usw.
Ich hatte aber auch Glück. Hatte ein Single- Cab gebucht, bei der Übernahme stand ich vor einem Double- Cab. Ich meinte es ist nicht der Richtige Wagen, aber die Dame im Office meinte, dass heute mein Glückstag sei, sie haben keinen Single- Cab mehr und ich bekomme den Double- Cab , natürlich ohne Mehrkosten. Alleine im Double- Cab! Ist ja fast wie Business Class fliegen.
Der Hilux hatte 82000 km weg und war in gutem Zustand. 2x Steinschlag auf der Frontscheibe, die aber nicht gestört hatten.




Ich wurde von Asco mit anderen Reisenden am Flughafen abgeholt, dann Übergabe des Hilux.
(Nebenbei, die Welt Namibia ist klein. Im gleichen Asco-Shuttel vom Flughafen saß ein Ehepaar die ich vor 2 Jahren auf Gunsbwys getroffen hatte…..)

Also, 10:30 Uhr und los geht es. Wie immer erst einmal Einkauf in einer Mal oder Supermarkt in WDH. Kühlschrank füllen, der noch 25°? anzeigt und los Richtung Süden.

Meine grobe Route sollte sein
- WDH- Camp Gecko über den Spreets Hoogte Pass
- Camp Gecko- Sesirem
(Sesirem die dritte, aber es gibt dort immer wieder neue Motive zum Fotografieren für mich)
- Sesirem - ? (Irgendwo Zwischen Sesirem und D707)
- ? - Namtib
- Namtib- Lüderitz
- ( noch nie in Lüderitz gewesen und Kolmanskuppe wollte ich mit meiner Kamera besuchen, außerdem wollte ich dort meine Vorräte auffüllen)
- Lüderitz- Ai Ais Fish River Canyon (über Rosh Pinar und am Oranje lang)
- Ai Ais Fish River Canyon- ?
- ? - Mesosaurus Fossil Bush Camp
- Mesosaurus Fossil Bush Camp- KTP Camp Mata Mata
(dort hatte ich reserviert, war auch schon fast alles ausgebucht)
- KTP Camp Mata Mata - KTP Camp Nossob
( Es war nur noch in Mata Mata und Nossob etwas frei)
- Camp Nossob- Camp Mata Mata
- Camp Mata Mata- ? (irgendetwas Richtung WDH)
- ? - Wdh

Nachdem Einkauf gegen12:30 Uhr geht es also auf die C26 Richtung Spreets Hoogte Pass. Bin diese Strecke noch nicht gefahren, sonst ging es über die östliche Seite in den Süden.
Die ersten 10 Kilometer noch Asphalt, kurzer Stopp an der Polizeikontollstelle etwas außerhalb von WDH.
Er fragte wo es hin geht und wollte meinen Führerschein sehen. Nur den Internationalen. Kleiner smal talk zum auflockern mit dem Herrn von der Polizei, schönes Namibia, schon öfters hier gewesen usw. dann konnte ich weiterfahren.
Ehrlich gesagt, ich weiß nie so recht die Lage an so einer Kontrollstation einzuschätzen, erst recht, wenn es an wenig befahrenen Strecken ist. War aber immer alles recht entspannt.

Nach dem nächsten Hügel eine kleine Brücke und dann endlich Gravel-Road unter den Reifen.
C26 ist gut zu fahren, standard Pad . Ich fahre, wie sonst auch nach Karte. Tracks4 Africa, Kilometerangaben und Zeitangaben stimmen und ist denke ich das Standardwerkzeug zum fahren.





Abbiegung auf D-Strassen Richtung Nauchas und es wird langsam immer hügeliger.
Jetzt geht es steil nach oben und ich bin auf dem Spreets Hoogte Pass angekommen.
Wow, was ein Ausblick. Eine weite Ebene mit schroffen Bergen zur Linken und Rechten und in der Ferne die Ausläufer der Namib.
Der Weg nach unten ist Gepflastert, aber zum Teil sehr steil, hügelig und kurvig. Man fährt über einen kleinen , steilen Hügel und sieht erst wie es weitergeht, wenn man mit der Fahrerkabine den höchsten Punkt ein Stück überwunden hat.
Manchmal kommt dann auch noch direkt eine scharfe Kurve direkt dahinter. Besser ist es vor jedem Hügel und Kurve mal etwas zu Hupen, sollte jemand entgegen kommen.
Ich glaube man sieht sich manchmal erst, wenn man aneinander vorbeigefahren ist…. 
Es war eine ganz schöne Qual für den Hilux nach unten zu kommen. Immerhin schieben da fast zwei Tonnen der Erdanziehungskraft entgegen.
Der Geruch von Kupplung und Bremsbelägen lag in der Luft.

In der Ebene angekommen, lagen noch ca. 15km vor mir und ich erreichte Camp Gecko gegen 16:00 Uhr.
Dort hatte ich im Übrigen vorgebucht, da ich nach Nachtflug, Autoübernahme, Einkauf und ersten hundert Kilometer ganz gerne genau weiß, wo ich meine erste Nacht verbringe.
Klar, man ist etwas müde am Tag, aber sobald es bei mir los geht, ich im Hilux sitze und Gravel oder Sand unter dem Auto habe ist mein Körper erst mal mit Reiseadrenalin gedopt und ich bin wieder hell wach. Generell sehe ich auch zu, dass ich nicht allzu viel Strecke am ersten Tag mache.

Heidi, vom Camp Gecko mit der ich Mailkontakt hatte, ist nicht da aber einer der Angestellten fährt mit mir zu meinem Camp.Es ist ca. 2km vom Haupthaus entfernt. Habe das Camp Hilltop. Schön auf einem Hügel, mit Blick auf die Ebene dahinter. Kleiner Unterstand mit Tisch und Bänke, Wasser/ Toilette und Dusche mit Ofen für warmes Wasser ca. 200m entfernt.
Es gibt noch weitere Camps, auch in der Ebene, dort sind TendetCamps, also mit Zelt usw.
Bin aber der einzige Gast und alles andere ist leer.
Richte mich jetzt im Hilux erst einmal häuslich ein, habe ja genügend Platz im Double-Cab.
Dann Gaskocher raus, Kochen, Essen mit wundervollem Ausblick und erst einmal ausschlafen.




Hatte in der Nacht Besuch, jedenfalls habe ich Hufgeräusche gehört und die Hunde aus dem Farmhaus haben in der Nacht eine Weile laut und lange gebellt.

6:10 Uhr die Sonne geht auf und ich bin wach, fit und Reiselustig.
Ein deftiges Frühstück, langsam zusammenpacken, eine kalte Dusche,verabschieden und weiter geht’s.
Leider zeigt der der Kühlschrank immer noch 23° und besonders kühl ist es dort auch nicht drinn.
Aber ich hoffe das die nächsten hundert Kilometer ihn langsam auf Fahrt bringt.

Es geht Richtung Sesirem, über Solitär, wo es sich immer lohnt in der dortigen Bäckerei einen Kaffee und etwas ,,Gebäck,, zu sich zu nehmen.
Es ist 9:00 Uhr und Solitär wacht langsam auf.




Lasse mir Zeit und genieße es, der erste und einzige Gast dort zu sein.
Es dauert aber nicht lange und eine kleine Gruppe chinesischer Reisende trifft ein. Schaue der Fotoorgie der asiatischen Gäste etwas vergnügt zu und starte den Hilux.

Habe eine kurze Tagesstrecke vor mir, sind knapp 150 km und ich erreiche Sesirem schon gegen 12:30 Uhr. Es ist mein drittes Mal hier und ich muss wirklich feststellen, die Motivation und Freundlichkeit der Angestellten hat sich nicht geändert. Man steht eine Weile an der Reception, egal ob niemand hinter dem Desk steht, oder eine oder mehrere Personen, man wird erst mal eine Weile ignoriert. Plötzlich wird man wahrgenommen, meistens aber erst einmal von der Person, die mit Buchungen der Campside nix zu tun hat. Egal, ich habe auch Zeit.
Campside ist kein Problem, das Camp ist nahezu leer. Ich lasse mir einen ,,Baum,, am Rand geben, wegen der schönen Aussicht auf die ersten roten Dünen der Namib und der Ruhe.





Klar Sesirem Camp ist ein Standard Camp, nicht sehr schön und relativ groß, aber wenn es wie zu dieser Zeit fast leer ist, (war dort jetzt im Januar, Februar und im März und immer war es so gut wie leer) ist es für eine Nacht ok und wenn man zeitig am Morgen raus nach Sossusvlei will reicht es aus.
Jedenfalls in der Nichtsaison. Möchte mich hier nicht im Juni-August vorstellen.
Außerdem darf man schon eine Stunde früher am Morgen rausfahren, im Gegensatz zu den Leuten aus den umliegenden Camps.



Besuche den Sesirem Canyon, habe es die Male vorher nicht geschafft. Die Piste dorthin ist aber verdammt schlecht. Ca. 3-4 km kleine böse Bodenwellen.
Gehe runter in den Canyon und merke (es ist ca. 14:00 Uhr) es ist verdammt heiß, auch unten im Canyon.








Wollte ein wenig mehr sehen und Fotografieren zur Mittagszeit wenn die Sonne bis unten in den Canyon kommt , aber die Hitze ist echt unerträglich. Fahre zurück und freue mich auf einen Platz im Schatten.
Meine Hoffnung auf ein kühles Getränk aus dem Bordkühlschrank ist aber getrübt. Er zeigt mittlerweile 27°im Display an. Also, der Kühlschrank kühlt nicht, den Strom hat er, er brummt und das Licht innen geht auch.

Im Camp angekommen, Anruf bei Asco. ( Habe neben meinem Telefon, welches aber immer aus ist, immer ein altes nicht internetfähiges Telefon dabei und hole mir am Flughafen eine Namibia Telefonkarte für 75 ND) Man gibt mir die Nummer eines Technikers, den ich auch sofort erreiche. Schilder das Problem und bekomme Rat. Es gibt eine einfach zu erreichende Stecksicherung und eine nicht einfach zu erreichende andere Sicherung. Von der ersten habe ich auch Ersatzsicherungen im Handschuhfach, von der zweiten nicht.
Habe ihm gesagt, dass ich die erste schon am Vortag getauscht hatte, also bleibt nur die Zweite.
Kabelbinder lösen, Klebeband wegschneiden, mit Werkzeug aus dem Bordwerkzeug, mit dem man nötige Reparaturen machen kann, kleines Kästchen am Kabelbaum aufschrauben und da keine Ersatz dabei ist Sicherung überbrücken, beide Kabel irgendwie zusammen basteln und alles wieder zusammenbauen. Bin mit Isolierband und Kabelbinder in verschiedenen Größen von Zuhause ausgerüstet und kann alles wieder schön verbauen. Habe aber früher auch viel an Autos geschraubt, also kein großer Deal. Aber es waren knapp 40°im Schatten und ehrlichgesagt sauheiß.




So bekommt man also auch den Nachmittag rum, aber mit der Aussicht auf ein kaltes Windhoek Lager am Abend, welche zur Zeit dort hinten unter der Hitze leiden lohnt es sich.

Gegen 17:00 Uhr fahre ich raus Richtung Sossusvlei und Death Vlei. Genieße die lange Teerstrasse, und einige Stopps für ein paar Bilder.





Lasse die Dune 45 hinter mir und komme an die Grenze zur Sandpiste.
Dort am Parkplatz kein Auto, kein Mensch. Schön.
Also Allrad rein und los geht es. Der Sand und die Piste ist nicht sehr anspruchsvoll, hat aber im mittleren Teil eine böse tiefe Kuhle und Spur, wie auch beim letzten Mal. Dort sollte man nicht zu schnell reinfahren, denke, dass einem die Stoßdämpfer oder Radaufhängungen es einem nicht danken würden.

Sossusvlei Platz ist leer, ein Auto etwas abseits, sonst niemand. Das sind die schönen Momente an solchen Plätzen, wenn man keinen Besucherrummel hat und eigentlich so gut wie alleine ist und seine Ruhe hat. Darum mache ich diese reisen auch alleine.

Wandere los Richtung Death Vlei, Weg ist bekannt und zieht sich wie immer etwas in der Nachmittagshitze und mit viel Kameragepäck und zwei Litern Wasser.
Aber nach ein paar Dünen liegt es wieder vor mir, ich liebe die Namib und diesen Platz auch, erst recht wenn niemand da ist.















Es ist 19:15 Uhr und die Dünen der Namib sind nun höher als die Sonne. Nach schönen Licht- und Schattenspielen mache ich mich zurück zum Hilux.




Noch etwas alleine aber nicht einsam im Sand gesessen, Wasser ist aufgebraucht viele Bilder gemacht und die Natur der Wüste genossen.
Ist noch ein Stück zurück.




Eine schöne Überraschung im Auto. Der Kühlschrank zeigt 4°an und das Windhoek Lager ist eiskalt.
Reparatur hat sich also gelohnt und war erfolgreich.

Mit der tiefen Sonne im Rückspiegel und einem kalten Bier geht es zurück zum Camp.
( Ja, sorry, 0 Promille Grenze und nicht vorbildlich, einfach schnell vergessen das Bild)







Camp ( Zelt/ Lagerfeuer/ Essen ) um 21:00 Uhr fertig zum entspannen, etwas müde aber es sind noch gefühlte 25°……..
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20 Feb 2017 07:24 #464820
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Hallo Heyde,

mit welchem Equipment fotografierst du denn?
Wäre sehr neugierig ;-=
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20 Feb 2017 10:27 #464858
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Hallo Waterlike, ist eine Canon 7D und Objektive von 10mm bis 300mm, ein paar Filter und Stativ .
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deine Nachbearbeitung gefällt mir, oder sind die OOC? eher nicht...
Mit was arbeitest du, denn die Bilder sind echt toll!
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20 Feb 2017 14:35 #464890
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Also ich bearbeite die Bilder sehr wenig, wenn ja etwas Kontrast oder Tonwertkorrektur und das mit einer alten Photoshop Version.
Ich arbeite viel mit manuellen Einstellung, Blende, Belichtung und ISO Wert usw, und mache oft mehrere Bilder mit verschiedener Einstellungen und wähle dann aus.
Filter wie z.B. Polfilter sind auch von Nutzen.

Grüße
Oliver
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  • Ernst54 am 20 Feb 2017 14:43
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Also ich bearbeite die Bilder sehr wenig, wenn ja etwas Kontrast oder Tonwertkorrektur und das mit einer alten Photoshop Version.
Ich arbeite viel mit manuellen Einstellung, Blende, Belichtung und ISO Wert usw, und mache oft mehrere Bilder mit verschiedener Einstellungen und wähle dann aus.


Wenn ich mich kurz einklinken kann! Das sieht man, dass hier fast nichts bearbeitet wurde. Passendes Licht, sehr gutes Objektiv, richtige Blende, richtige Zeit, ein 24x36 Auge und den Photoshop im Hinterkopf. Meine Gattin sagt immer (wir beide sind im Grafischen Gewerbe tätig): Das schöne an deinen Bildern ist, dass man praktisch nichts nachbearbeiten muss.
Wirklich tolle Bilder!!!!!!!!!!
Gruß
Ernst

Nachschlag: Ich bin da ein bisschen ein Purist. Gute Bilder brauchen (fast) keine Nachbearbeitung, und aus schlechten Bildern macht auch die beste Software kein Meisterwerk. Oder anders gesagt: Aus einem Streuner macht auch der beste Hundesalon keinen Rassehund!
Letzte Änderung: 20 Feb 2017 14:53 von Ernst54. Begründung: Ergänzung
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