Kaoko, Küste & Kunene - kurz und knackig

Reisebericht 42 Antworten · 8'081 Aufrufe · gestartet 04. Mai 2021 von crockydile
2'085 Beiträge · seit 201210. Mai 2021 · #21
WOW - das ist ja mal richtig irre!
Ganzganz tolle Bilder, teilweise wie Gemälde und unglaublich schön.
Ich danke dir sehr, dass du doch noch ein bisschen berichtest, auch wenn ich eher nicht zu denen gehöre, die solche Strecken als nächstes in Angriff nimmt. Aber die Bilder zusammen mit deinen Informationen - das macht schon was!!!
Grüße und guten Wochenstart
Ingrid
reisebericht tansania 2016 repeat in mashatu, premiere im kruger 2017 kaokoveld&etosha herbst 2017
766 Beiträge · seit 200710. Mai 2021 · #23
HAMMER FILM !

HAMMER FOTO !

Tolle Tour - du hast meinen vollen Neid 🙄

DANKE
Meine Aufenthalte in Südwest/Namibia: 1978/79 Besuch auf Farm am Waterberg, 1980 Praktikum im Schülerheim Otjiwarongo/Caprivi, 1981 Bulli-Rundreise mit crockydile: Namibia – Kapstadt – Gardenroute – Zymbabwe – Victoriafälle – Botswana (10Tage mit dem Mokoro im Okawango-Delta) – Namibia, 1983 Arbeiten auf Farm Otjikaru am Waterberg lange Pause Tolle Urlaube folgenten: 2007 Namibia, 2008 Namibia/Botswana, 2009 Namibia 2018 Wunderschöne 2-Familientour mit Familie tim.buktu
zuletzt bearbeitet 10. Mai 2021
Themenstarter172 Beiträge · seit 200710. Mai 2021 · #24
TEIL 5: KUNENE OST - das grüne Band der Sympathie
bezueglich der Transitstrecke Kunene-West → Kunene-Ost bleib ich mal kurz angebunden.
Es ging im grossen Bogen durchs Hartman Tal gen Sueden, Green Drum, Orupembe, Opuwo.
Die bunten Faesser gehen auf die automobile Erschliessungs-Aera zurueck; hat wohl der alte van Zyl damals hier und dort deponiert weil sein Ford Pick-up ganz schön durstig war. Dazu spaeter mehr.


Die „Klipp Mannejies“ sind ja forumsbekannt.

Da der Huarusib unseren Weg mehrfach kreuzte (oder umgekehrt) gab es einige River Crossings zu ueberstehen - teilweise ohne unseren Guide, denn der musste wegen Treibstoffmangel zurueck bleiben (haett er mal besser bei Oom van Zyl aufgepasst wie man das macht 😛 ).
Fuer uns war das Vortrekken aber kein Problem, denn wir hatten ja unsere Südafrikaaners 😉

Clip-> KLICK

Trotzdem hat es unseren Zeitplan durchgeschuettelt wie einen Polo auf der Wellblech Pad.
Als wir ziemlich spaet auf der Opuwo Country Lodge/Campsite eintrafen waren nicht mehr alle Gruppenmitglieder gewillt die Zelte aufzuschlagen. Auch hatte ich das unbestimmte Gefuehl, dass wir inzwischen wie Socken riechen muessten („smell like socks“), so dass die gegebenen Optionen (Zimmer mit Dusche) sehr verlockend waren.
Am naechsten Morgen gings vorbei am Dorslandtrekker Denkmal (spannende Geschichte dahinter -> KLICK, finde ich) direkt zur Campsite der Kunene River Lodge.
Dort haben wir den einzigen Ruehtag in sattestem SchattenGruen verbracht, konnten uns mal etwas sortieren, jeder wie er wollte...






...über Nacht sind da sogar jede Menge Pilze gewachsen

Mit frisch gespannten Federn ging es am nächsten Tag auf der D3700 nach Epupa.
Wie ich weiter oben schon schrob, bis vor kurzem soll man f. d. 75 km (Luftlinie) einen ganzen Tag gebraucht haben.
Man habe aber inzwischen die Pad neu geschoben.
Wir schafften es bequem in 4 Stunden, incl. einer netten Besichtigung des idyllisch am Flussbett gelegenen „Camp Cornie“ und der ein o. anderen Furt.







Die Epupa-Fälle (angolanisch: Monte Negro Falls) sind wunderschoen und haben mich im doppelten Sinne umgehauen.





Ich konnte es kaum erwarten (auch weil dort ein GeoCache war 😗 ) und habe den Fehler gemacht bei fast 40 Grad in der Mittagssonne loszuziehen. 😊
Es ist nur eine kurze Wanderung, aber ich kam total auf dem Zahnfleisch zurueck und musste dann notfallmaessig in den Pool, wo ich von barmherzigen Schwestern mit eiskalten G&Ts behandelt wurde. Guuuuuut....
Ich erinnere mich deshalb nur vage an einen mir unbekannten Mitinsassen des Cocktail-Pools, mit dem ich Small Talk ueber Toyotas hatte. Der deutsche Landsmann hatte seinen Landcruiser mit einer riesigen Kabine auf fast 5 Tonnen aufgelastet. Zweifellos war sein Godzilla eine imposante Erscheinung.
Ja, und in die Dünen wolle er damit demnaechst auch mal. Wie Bitte ?!
Mein von schierer Naechstenliebe getriebener Versuch Zweifel an diesem Vorhaben zu säen oder einen Prozess des kritischen Nachdenkens vorzuschalten scheiterte an einer Firewall der Inbrunst.
Ich hab mir dann bei der Schwester noch einen G&T bestellt und gut sein lassen.
Aber Leute, Hallo ! mit so einem Monstertruck auch wenn er ü300 PS hat kommt man die Dünen nicht hoch.
Und die Recoveries werden (fuer die anderen) auch kein Vergnuegen.
Man kann natuerlich immer einen Weg um die Duene herum (= um den Spass herum) suchen. So oder so finde ich persoenlich, dass ein derartiges Unterfangen u.a. eine Ruecksichtslsogkeit an der Reisegruppe darstellt.
Wenn Ihr anderer Meinung seid, „schreibt es gerne unten in die Kommentare“ 😉





Natürlich sind wir abends nochmal raus und hatten eine kleine Foto-Ekstase an diesem herrlichen Fleckchen Erde.
Wie kann man nur auf die Idee kommen hier einen Staudamm zu bauen ?







Weiter geht’s mit Teil 6: Rocketman – Van Zyl
Beste Gruesse Piet "Alles ist gut! Solange du wild bist!"
zuletzt bearbeitet 11. Mai 2021
2'780 Beiträge · seit 200710. Mai 2021 · #25
Kaoko, Küste & Kunene kurz und knackig
.... und klever köstlich kommentiert
auch von mir ein ausgeschriebenes Danke an dich Piet! Das Sand-Fels-Bild am Kunene ist der absolute Hammer.
Gruss Leona
761 Beiträge · seit 201011. Mai 2021 · #26
Einfach wunderbar, Piet!
Danke für Fotos und die humorvollen Kommentare! 😁

Zur Kunene River Lodge und zu den Epupa Falls kommen wir dieses Jahr (hoffentlich! ) auch, Anfang Oktober.

Gruß Doro
~ Africa is a feeling ~
Themenstarter172 Beiträge · seit 200717. Mai 2021 · #27
Teil 6: VAN ZYL's PASS – "It is highly advisable to tackle this adventure in convoy"

Meine Recherche zu Mijnheer van Zyl hat folgendes ergeben.
Die Bantoe Administrasie/Bantu-Administration war von 1958 bis 1977 ein Ministerium mit gleichnamiger Verwaltungsbehörde zur Umsetzung der Apartheidspolitik in Südafrika.
Waehrend der sog. Großen Apartheid, erhielt die Bantu Administration den Auftrag zur Entwicklung politischer Strukturen in den Homelands, um diese Gebiete auf eine künftige staatliche Eigenständigkeit vorzubereiten.
Der zustaendige Kunene-Kommissar fuer Bantu-Angelegenheiten (Commissioner for Bantu Affairs) war im Homeland Kaokoveld in Ohopoho, dem heutigen Opuwo u.a. auch fuer den Strassenbau verantwortlich.
Zu der Zeit brauchten Weisse ein Permit um ueberhaupt ins Kaokoveld zu duerfen.
Es gab nur 2 einigermassen passierbare Strassen, eine von Ohopoho westwaerts via Kaoko Otavi nach Orupembe. Und eine suedwaerts nach Sesfontain.
1960 beschloss Ben van Zyl, Senior ("Oom Ben") eine Pass-Strasse ins Marienflusstal zu bauen
Er folgte dazu den Wildwechseln und Rinder-Pfaden.
Auf diese Pionierzeit gehen auch die bekannten Benzinfaesser zurueck, die inzwischen bunt angemalt als Wegmarkierungen kartiert wurden - "Green Drum", "Red Drum" usw.



Einige Passagen waren damals noch sehr eng und wurden erst spaeter waehrend des Buschkriegs fuer Militaerfahrzeuge entsprechend verbreitert.
Interessant am Rande:
Japie van Zyl, der Sohn von Ben van Zyl, geb. 1957 in Outjo wurde spaeter ein renommierter und ausgezeichneter Forschungsingenieur bei der NASA , besonders befasst mit Marsmissionen.
Er verstarb 2020 und hat bis kurz vor seinem Tod noch an der Entwicklung von Test-Technologien zur Erkennung von COVID-Infektionen gearbeitet.


Das war nur die Anfahrt zum letzten Camp vor "ihm".




Van Zyl's Camp: die Frisur sitzt !
(Nur der Guide wird langsam immer nervöser).


Die Abfahrt von der Passhoehe betraegt ca. 10km, dauert aber 3-6 Stunden.
Im Hintergrund der rote Sand des Marienfluss-Tales.


"Wer ihn schafft, kann ueberall fahren – Van Zyl's Pass"




"Es empfiehlt sich den Pass vor der Abfahrt zu Fuss zu erkunden."




"Wegen der schlechten Sichtverhaeltnisse vom Fahrersitz aus, ist eine Hilfsperson direkt in der Spur zur genauen Einweisung essentiell wichtig."


"An manchen Stellen bewegte sich das Fahrzeug nur noch auf 2 o. 3 Raedern, weil die anderen durch die starren Achsen in die Luft gehebelt wurden."


"Es war eine Sache von Millimetern."


Es stimmt: "he surrenders to no challenge"


Als die Gruppe im ganzen runter gekommen und heil geblieben war normalisierten sich Gesichtsfarbe und Blutdruck unseres Guides langsam. Ich bin ueberzeugt: auch die famose Selbstorganisation und der afrikaanische Team Spirit waren entscheidende Erfolgsfaktoren.


Angekommen im Marienfluss-Tal hatte ich leider traurige Gewissheit:
Wieder mal isses nix geworden mit den gruenen Auen, von denen ich dieses Traumbild im Kopf nicht loswerde.
🙁

...weiter gehts mit Startnummer 7: Marmor, Stein und Hoanib von "Muddy Waters"
Beste Gruesse Piet "Alles ist gut! Solange du wild bist!"
zuletzt bearbeitet 17. Mai 2021
248 Beiträge · seit 201518. Mai 2021 · #28
Hallo Piet, danke für das Kribbeln, denn.......
der Weg ist das Ziel..... 2000 Januar Namibia (Anfängerroute ohne Forum) https://namibia-forum.ch/forum/10-reiseberichte/299399-zurueck-in-die-zukunft-namibiareise-2000.html?start=0 // 2015 Februar Solotour (abseits der Änfängertour)- https://www.namibia-forum.ch/forum/10-reiseberichte/285792-4x4hilux-meine-fotoausruestung-und-ich.html // 2017 Februar Solotour ( der Süden, Kalahari und KTP)- https://www.namibia-forum.ch/forum/10-reiseberichte/291851-der-sueden-ein-hilux-kameraequipment-und-ich.html?limitstart=0 https://www.namibia-forum.ch/forum/10-reiseberichte/300049-ausblick-nein-leider-nur-rueckblick.html // 2019 März Solotour (Damaraland und Kaokoveld) https://www.namibia-forum.ch/forum/10-reiseberichte/300049-ausblick-nein-leider-nur-rueckblick.html// 2023 April Altes und Neues (Kalahari -Namib- Damaraland- Etosha- Waterberg)..... to be continued
661 Beiträge · seit 201521. Mai 2021 · #29
Hallöchen
So waren wir 2003 unterwegs!!
Grüessli
Malbec
VANZYLT.JPG


KAOKAVELD.JPG
Themenstarter172 Beiträge · seit 200722. Mai 2021 · #30
Allein ? also mit 1 Auto ? 😮
Beste Gruesse Piet "Alles ist gut! Solange du wild bist!"
7 Beiträge · seit 201922. Mai 2021 · #31
Hi Piet,
Bilder, Bericht, Video das ist ja so was von Klasse!!!
Danke
Wir überlegen nächstes Jahr im Frühling das zweite mal nach Namibia zufahren,
und möchten dann auch in den Norden. Dein Bericht hat mich darin nur noch bestärkt.
Uwe
661 Beiträge · seit 201522. Mai 2021 · #32
013_10A.JPG

021_18A.JPG

Hallo Piet
Ja wir waren alleine unterwegs....gefahren von einem Guide......Andi der vor ein paar Jahren traurigerweise ermordet wurde.

Mit Aufenthalt in Serra Cafema am Kunene.
Tolle Bilder von dir....danke......aber ich hoffe, dass es nicht zu viele Nachahmer gibt.....viel zu schade für diese wunderschöne Landschaft.
Grüessli
Malbec
zuletzt bearbeitet 22. Mai 2021
Themenstarter172 Beiträge · seit 200723. Mai 2021 · #33
Das mit Andi war ja eine dieser wirklich ueblen Geschichten aus Namibia. Er war ja landesweit bekannt.
Persoenlich wuerde ich - ich sagte es schon - jedenfalls dringend abraten den Van Zyl's Pass solo anzugehen.
Aus diversen Gruenden.
U.a. habe ich auch schon Berichte gesehen von Reisenden, die ihn mit 12 Tonner MAN Trucks fuhren.
Das macht die Pad nicht besser.
Der seelige Van Zyl himself soll den Pass uebrigens auch hochzu gefahren sein. Heute kaum noch vorstellbar.
Und dieses Klippen arrangieren um hoehere Stufen zu ueberbruecken ist m. E. auch 2-schneidig.
"Felsen" die man tragen kann sind i.d. Regel nicht so schwer, dass ein Allrad-Fahrzeug sie nicht auch wegschiebt.
Mehrfach fiel mir auf wie diese nettgemeinten Steine von den Vorderraedern weggeschoeben wurden wie die Muraene beim Gletscher. Eine rutschige Sache.
Und in Serra Cafema sollen Individaltouristen inzwischen so beliebt sein wie Poviane in third bridge - und wohl auch entsprechend empfangen werden 😊
Ich habs aber nicht selber ausprobiert. War auch geschlossen zu der Zeit 😉
Beste Gruesse Piet "Alles ist gut! Solange du wild bist!"
zuletzt bearbeitet 23. Mai 2021
Themenstarter172 Beiträge · seit 200723. Mai 2021 · #34
TEIL 7: MARMOR, STEIN UND HOANIB
Wir verliessen die Marienfluss- und kreuzten die Orupembe Communal Conservancy in suedlicher Richtung.
Nach der Abzweigung Rooidrom gab es nochmal einen „Rocky Climb to the South“ via Joubert's-Pass (= Rooidrom-Pass ?)
bevor wir die Marble Mine Community Campsite erreichten.
Wir hatten gerade die leere Campsite vollstaendig belegt und unser Lager aufgebaut als kurz vor Daemmerung eine 2.
Karawane mit mind. 10 Fahrzeugen aufkreuzte und sich dann notgedrungen in der Peripherie niederliess, so dass es
keinen Stress gab. Schliesslich war ja auch noch Pandemie.
Der naechste Tag begann mit eine Stippvisite in der namensstiftenden Marmor-Mine nahebei. Ich bin nicht so der
Petrograph aber ich fand das doch ganz interessant.
Die Qualitaet des schimmernden Carbonatgesteins war wohl nicht gut genug um die hohen (Transport)Kosten bis zum
Weltmarkt einzuspielen.








Jetzt liegen die Bloecke von weissem Gold verlassen dort rum.

Irgendwo dort gab es noch eine Art Krankenstation, die wir noch kurz und erfolgreich aufsuchen mussten.
Der dicke Heinzi (*Name von der Red. geändert), das gewichtigste Mitglied unserer Seilschaft, hatte einen bösen Fuss.
Als er ordentlich versorgt war gings durch die Otjihaebene und entlag des Khumib Riverbed 4wd-Trails weiter.



Am Witdrom (dem weissen Fass) kreuzten wir unseren eigenen Track von vor 6 Tagen, als wir im West-Ost-Transit waren.
Auf dem Gebiet der Puros Conservancy bogen wir ab auf die D 3707, wo wir kurz vor Puros eine kleine Vesper- und Beratungspause einlegten. Es wurde abgestimmt, ob wir das Risiko auf uns nehmen wollten, dem immer noch fliessenden Hoarusib durch den Puros-Canyon zu folgen.
Versuchen wollten wir es jedenfalls ! Dazu brauchte es aber in erster Linie mutmachende Getraenke.
Die gab es (jedenfalls bis zu unserem Besuch) in der Manchester United Trading CC Mark Bar.



Trotzdem nagten bereits kurze Zeit spaeter erhebliche Zweifel an uns, ob diesem verwegenen Plan.
Und das geflügelte Wort von der Schnapsidee unterminierte die Moral der Truppe. Ätzend.




(beim Einsatz der Seilwinde immer Motorhaube hoch)

Irgendwie schafften wir es dann aber doch mit einer letzten Kraftanstrengung durch das felsige Nadelöhr des
Hoarusib 4wd Riverbed Trail, den Canyon.








Wir hatten Stunden gebraucht und es dunkelte bereits als wir nahe am Flussbett unser Lager aufschlugen. Eine mutmassliche Fehlentscheidung – wenn auch nicht aus Sicht der Moskitos...

Schon das Erinnern macht mich wieder fertig. Ich brauch ne Pause...
Beste Gruesse Piet "Alles ist gut! Solange du wild bist!"
zuletzt bearbeitet 02. Juli 2021
1'523 Beiträge · seit 201123. Mai 2021 · #35
Guten Tag Piet,

Deine Fotos zeigen die "Schlüsselstelle" am van Zyls.......der Felszacken vorne mittig ist "unbeweglich" (finde kein besseres Wort)

links davon sind relativ viele Steine gelegt für die Balance.....da hat sich auch schon ein Unimog mit CH-Schildern über-

rollt (nenne keine Namen) und wurde von Lars mit viel Aufwand geborgen (war ziemlich teuer).

Und: ist ein toller Bericht....ganz klar....verfolge ihn mit Interesse..... 😄 😄 😄

Serra Cafema: ( Wildernes Safaris LTD ) : solange Gäste die aufgerufenenPreise akzeptieren, werden sie wahrscheinlich

nichts gegen Selbstfahrer ( die jedoch keine Game Drives selbst machen dürfen und hier liegt der Haken.... 🙁 ) haben

LG.........................BMW
zuletzt bearbeitet 23. Mai 2021
661 Beiträge · seit 201523. Mai 2021 · #36
In Serra Cafema waren wir 2003 die ersten Gäste nach der Wiedereröffnung........deshalb noch zahlbar.......und Andi reservierte für uns!!

Die Flussdurchquerung ist Klasse.....warum Kühlerhaube offen mit der Seilwinde....wegen der Frontscheibe?
Grüessli
Malbec
4'382 Beiträge · seit 201523. Mai 2021 · #37
@Malbec
warum Kühlerhaube offen mit der Seilwinde....wegen der Frontscheibe?
Ja, ganz genau! Wer einmal gesehen hat, mit was für einer Wucht das zurückschnalzt, wird es nie mehr anders machen!
@crockydile
Danke für die Eindrücke bei solchem Wasserstand - Schnapsidee trifft es wohl, aber ist ja alles gut gegangen! Seinerzeit bei uns war die Durchfahrt nur ein seichtes Bächlein…
Schöne Grüße
Friederike



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Themenstarter172 Beiträge · seit 200723. Mai 2021 · #38
@CuF: wenn Du mit Afrikaanern unterwegs bist, dann ist die S.I. Programm 😉
Beste Gruesse Piet "Alles ist gut! Solange du wild bist!"
425 Beiträge · seit 201824. Mai 2021 · #39
Guten Tag crockydile,
war das dein eigenes oder ein gemietetes Fahrzeug?
Gruß Georg
Themenstarter172 Beiträge · seit 200724. Mai 2021 · #40
Hallo Schorsch !
Der Cruiser mit dem Individual-Kennzeichen ist meiner. Soweit ich weiss waren die meisten Teilnehmer auf „eigener Achse“ angereist.
Früher war bei den namibischen Verleihern oftmals auch der van Zyl‘s Pass vertraglich explizit ausgeschlossen (unversichert?). Ich weiss nicht wie das heute gehandhabt wird.
Ob es z. B. Aufschläge b. d. Versicherungsprämie gibt ?
Persönlich denke ich, dass man sich bewusst machen sollte, dass man die Risiken einer solchen Safari in vielerlei Hinsicht selbst traegt.
Namibia ist trotz aller Naturschoenheit und touristischer Infrastruktur kein Freizeitpark !
Eigenverantwortliches Handeln wird taeglich abgefragt.
Beste Gruesse Piet "Alles ist gut! Solange du wild bist!"