https://www.namibia-forum.ch/forum/22-reiseberichte/305239-2-froestelnde-senioren-cufs-in-botswana-august-24.html
https://www.namibia-forum.ch/forum/10-reiseberichte/299590-namibia-2008-cufscher-verbindungsstresstest.html
https://www.namibia-forum.ch/forum/10-reiseberichte/285307-cuf-in-botswana-2013.html
https://www.namibia-forum.ch/forum/30-reiseberichte/285473-cuf-im-ktp-und-moremi-juli-august-2014.html
https://www.namibia-forum.ch/forum/10-reiseberichte/287481-cuf-maeandern-durch-den-norden-namibias-v-o-nach.html?start=0
https://www.namibia-forum.ch/forum/10-reiseberichte/294392-cufs-8woechige-antiviruskur-erfolgreich-oder-nicht.html
https://www.namibia-forum.ch/forum/22-reiseberichte/300961-cufs-6-wo-haengemattenauszeit-v-covid19-in-bots-nam.html
https://www.namibia-forum.ch/forum/10-reiseberichte/298077-kurz-trocken-skelettenkueste-suedwaerts-april-mai-19.html?start=0
https://www.namibia-forum.ch/forum/10-reiseberichte/303543-62-tage-auf-der-entschleunigungsspur-nam-bots-nam.html
AFRIKA - CHINA
Hi CuF,
die Chinesen sind momentan im Fadenkreuz von Polizei etc. in vielen Bereichen. Neben dem in der AZ erwähnte, den ständigen Festnahmen von Chinesen in Zusammenhang mit Wilderei, ist man nun chinesischen Steuersündern auf der Spur:
"Gegen 30 chinesische Firmen in Namibia laufen Ermittlungen wegen Steuerhinterziehung und Geldwäsche. Polizeichef Sebastian Ndeitunga habe Razzien gegen mehrere Unternehmen chinesischer Eigentümer bestätigt, berichtet der Namibian. Details habe er mit Blick auf die Ermittlungen nicht nennen wollen. Laut Namibian wurden Durchsuchungsbefehle gegen 30 Firmen ausgestellt, die auch die Beschlagnahmung von Computern einschlossen. Demnach konzentrierten sich die Razzien auf Firmen im Süden, an der Küste und an der Nordgrenze zu Angola. Die Gesamtsumme der Steuerhinterziehung und Geldwäsche betrage drei Milliarden Namibia Dollar." (Quelle: www.hitradio.com.na)
Aber auch innerhalb der chinesischen Gemeinschaft brodelt es:
"In Rundu haben fast 100 chinesische Geschäftsleute gegen den illegalen Handel mit Produkten gewilderter Tiere demonstriert. Laut Presseagentur NAMPA marschierten sie durch das Stadtzentrum zum Büro des Gouverneurs der Region Kavango-Ost und übergaben eine Petition. Der illegale Handel etwa mit Nasenhörnern oder Elfenbein sei nicht nur für den Tod der Tiere verantwortlich, sondern beschädige auch die Beziehungen Chinas zu Namibia, sagte ein Sprecher der Gruppe. Zeitgleich forderte die Namibia Chamber of Environment in einem offenen Brief an Botschafter Shunkang Xin, dass China die Umweltvergehen seiner Staatsbürger in Namibia umgehend beenden müsse." (Quelle: Hitradio Namibia)
Viele Grüße
Christian
die Chinesen sind momentan im Fadenkreuz von Polizei etc. in vielen Bereichen. Neben dem in der AZ erwähnte, den ständigen Festnahmen von Chinesen in Zusammenhang mit Wilderei, ist man nun chinesischen Steuersündern auf der Spur:
"Gegen 30 chinesische Firmen in Namibia laufen Ermittlungen wegen Steuerhinterziehung und Geldwäsche. Polizeichef Sebastian Ndeitunga habe Razzien gegen mehrere Unternehmen chinesischer Eigentümer bestätigt, berichtet der Namibian. Details habe er mit Blick auf die Ermittlungen nicht nennen wollen. Laut Namibian wurden Durchsuchungsbefehle gegen 30 Firmen ausgestellt, die auch die Beschlagnahmung von Computern einschlossen. Demnach konzentrierten sich die Razzien auf Firmen im Süden, an der Küste und an der Nordgrenze zu Angola. Die Gesamtsumme der Steuerhinterziehung und Geldwäsche betrage drei Milliarden Namibia Dollar." (Quelle: www.hitradio.com.na)
Aber auch innerhalb der chinesischen Gemeinschaft brodelt es:
"In Rundu haben fast 100 chinesische Geschäftsleute gegen den illegalen Handel mit Produkten gewilderter Tiere demonstriert. Laut Presseagentur NAMPA marschierten sie durch das Stadtzentrum zum Büro des Gouverneurs der Region Kavango-Ost und übergaben eine Petition. Der illegale Handel etwa mit Nasenhörnern oder Elfenbein sei nicht nur für den Tod der Tiere verantwortlich, sondern beschädige auch die Beziehungen Chinas zu Namibia, sagte ein Sprecher der Gruppe. Zeitgleich forderte die Namibia Chamber of Environment in einem offenen Brief an Botschafter Shunkang Xin, dass China die Umweltvergehen seiner Staatsbürger in Namibia umgehend beenden müsse." (Quelle: Hitradio Namibia)
Viele Grüße
Christian
Vom 23. August bis 6. September, 10. Oktober bis 18. Oktober 2026, 5. Dezember 2026 bis 17. Januar 2027 und 1. bis 30. Mai 2027 nicht/kaum im Forum aktiv!
travelNAMIBIA schrieb:....... Zeitgleich forderte die Namibia Chamber of Environment in einem offenen Brief an Botschafter Shunkang Xin, dass China die Umweltvergehen seiner Staatsbürger in Namibia umgehend beenden müsse." (Quelle: Hitradio Namibia)Das verstehe ich nicht, sollte sich Namibia nicht selber darum kümmern?
Gruss
Emanuel
swisschees schrieb:Das verstehe ich nicht, sollte sich Namibia nicht selber darum kümmern?Klar, aber das ist bedeutend einfacher, wenn die Missetäter keine Rückendeckung aus der Heimat haben. Die ganze Wilderei wäre schnell beendet, wenn die Beute die Kunden nicht mehr erreichen würde. Und wenn das alles in China landet, dann kann man den Sumpf nur mit deren Hilfe austrocknen.
franzastische Reisen, Fotos und mehr - https://franzastisch.de
Dann müsste man de Kunden in Asien 'beweisen', dass Nashorn oder Elfenbein keine potenzsteigernde Wirkung hat. DAS soll mal jemand versuchen.
Es wäre eine super Idee, in einer weltweite Untersuchung festzustellen, zu 'beweisen' und dann in einer großen Medienkampagne zu verbreiten, dass Nashornpulver impotent macht - DANN wäre ein sehr großer Teil des Problems gelöst.
Es wäre eine super Idee, in einer weltweite Untersuchung festzustellen, zu 'beweisen' und dann in einer großen Medienkampagne zu verbreiten, dass Nashornpulver impotent macht - DANN wäre ein sehr großer Teil des Problems gelöst.
NAM 09/2017 mit Galerie
NAM 07/2019 mit Galerie
NAM 08/2021 mit Galerie
Südafrika 08/2023 mit Galerie
NAM 08/2025 mit Galerie
Kennt jemand einen Produktmanager bei Pfizer?
Pfizer sollte Viagra in Asien als Pulver verkaufen. Farblich so angepasst wie das vom Nashorn. Da könnten sie das X-fache dafür verlangen. Natürlich nur auf dem Schwarzmarkt oder über das Internet erhältlich. 😗
Gruss
Emanuel
Pfizer sollte Viagra in Asien als Pulver verkaufen. Farblich so angepasst wie das vom Nashorn. Da könnten sie das X-fache dafür verlangen. Natürlich nur auf dem Schwarzmarkt oder über das Internet erhältlich. 😗
Gruss
Emanuel