Maria 58 schrieb:Hallo cfm,Hallo Maria,
vielen, vielen Dank für diesen sooo schönen RB. Wir werden im Oktober zum erstenmal im KTP sein
und die Vorfreude steigt langsam ins unermessliche. Ich hoffe wir werden auch so ein Glück mit den Tiersichtungen haben, und wenn nicht kommen wir so oft wieder bis es klappt 😄
L.G.
Maria
wir drücken die Daumen, dass Ihr auch viele Tiere zu sehen bekommt. Immer zur richtigen Zeit am richtigen Ort sein - ganz einfach, oder?!? 😎
Mittwoch, 6.3.2013
Über Upington soll es heute noch weiter in den Mokala Nationalpark, der südwestlich von Kimberley liegt, gehen.
Vorher geht es in der Innenstand von Upington jedoch zu PnP um die Vorräte aufzufüllen und anschließend zu KFC um ein schnelles Mittagsmahl mit einer kurzen Pause zu kombinieren.
Auf der N10 in Richtung Süden kommt uns ein weiterer ‚Erlköng‘ mit Freiburger Kennzeichen entgegen, Nummer 6 für den heutigen Tag. Aufgrund der Form des Fahrzeuges könnte es sich um eine E-Klasse von Mercedes gehandelt haben. Nördlich von Upington konnten wir bereits fünf weitere Erlkönige, vermutlich von BMW mit Augsburger Kennzeichen an diesem Vormittag kurz sehen.
Die Fahrtstrecke über die N10 und N8 (480km) ist wieder mit Baustellen ‚gepflastert‘, so dass ein zügiges Vorankommen auf den ersten 300km nicht möglich ist.
Da wir an den Baustellen bereits einiges an Zeit eingebüßt haben und die vom Navi berechnete Ankunftszeit deutlich in Richtung der Parkschließungszeit von 19:00 Uhr tendiert, haben wir uns entschlossen im Park direkt anzurufen. Gut, dass wir die Telefonnummer von der Lodge selbst dabei haben, denn diese ist auf den SANparks Unterlagen nicht vermerkt. Gesagt getan. Die überaus freundliche und zuvorkommende Dame an der Rezeption teilt uns mit, dass eine Spätanreise kein Problem darstellt. Wir sollen nur anrufen, wenn wir am Haupttor angekommen sind, dann würde ein Ranger uns in der Dunkelheit zur Unterkunft begleiten. Der dafür fällige Unkostenbeitrag von R 300 scheint für den Service angemessen, denn im Park gibt es schließlich ‚wild animals‘ und die Lodge ist nicht eingezäunt…
Da wir auf Gravel Road heute keine Lust haben, fahren wir über Kimberley und tanken kurz vor dem Parkeingang noch schnell an der N12. Im Nationalpark selbst gibt es keine Tankmöglichkeiten.
17:45 Uhr Ankunft an der Mosu Lodge, so haben wir die Strecke doch noch pünktlich geschafft und haben noch ein wenig Zeit die ersten Tiere, insbesondere verschiedene Antilopenarten an der ca. sechs Kilometer langen Einfahrtstrecke zur Lodge zu begrüßen.
Chalet Nummer 2, direkt am nachts durchgängig beleuchteten Wasserloch ist unsere Unterkunft für die kommenden drei Nächte.
Und hier sehen wir bereits bei einem wunderschönen Sonnenuntergang vier Büffel.
Insgesamt sind wir somit heute 770 km vom KTP (Kieliekrankie) in ca. 10 Stunden reiner Fahrzeit hierher gefahren. Die Baustellen haben eine höhere Durchschnittsgeschwindigkeit nicht zugelassen.
Nimm das Leben nicht so ernst, du kommst da doch nicht lebend wieder raus!
Reiseberichte:
KTP 2012 | Addo 2012 | Hluhluwe-iMfolozi 2013 | KTP 2013 | Mokala 2013 | Rundreise Südafrika 2013


