Reisebericht: Picco in Tansania und Kenya 2025

Reisebericht 135 Antworten · 14,1k Aufrufe · gestartet 18. März 2025 von picco
Themenstarter6’422 Beiträge · seit 201105. Mai 2025 ·

Oben: Fischer beim gemeinsamen Einholen eines Netzes.

Die Ansicht der in der Sonne am Strand liegenden und vergeblich um ihr Leben kämpfenden Fische erspar ich Euch genauso wie deren Geruch.
In der Zwischenzeit haben wir die Buben freundlich vertrieben, was die Mädchen unsere Hände erfassen lässt.
Aber auch von denen lassen wir uns nicht als Sportgeräte oder Spielzeuge verwenden.
So gehen wir zurück zum Auto, in der Hoffnung bald aus dieser Fischluft entkommen zu können.
In der Lodge wartet schon ein gedeckter Tisch mit Popcorn auf uns, den wir mit je einem Bier gerne besetzen.
Auf dem Nebentisch können wir unsere Elektronik aufladen während wir uns beim Nachtessen gegen eine aufdringliche Katze wehren müssen.
Zum Glück ists nur eine kleine Hauskatze und kein Löwe, da ist man in Afrika ja nie so sicher...
Nach dem wieder mal exzellenten Abendessen quasseln wir noch eine Weile, gehen raus zum Sterne gucken, was durch die Bewölkung nicht so ganz klappt
und ich 'signale' dank WiFi noch etwas mit Sabine bevor wir uns so um 22:00 Uhr in die Zelte verkriechen.
Lala Salama!

Tag 6: Fahrt zum Ngrorongoro und Gamedrive in Ndutu

Jaja, Lalasalam ist leicht gesagt, aber mein Körper hört offenbar nicht darauf!
Es ist 04:00 Uhr und er erwacht!
Obwohl sein Hirn noch schlafen will!
Vielleicht weil so viele Mücken rumschwirren dass ich sie sogar im Zelt höre?
Hmmm...
Bis 06:30 pack ich alles zusammen, denn dann gibts Frühstück und danach heisst es das Zelt zusammen packen.
Sven bezahlt währenddem unsere Biere und gibt einen Tipp fürs Camp beziehungsweise für die Campmitarbeiter.
Und schon fahren wir ab in Richtung Karatu und dort zur nächsten Tankstelle, wo nicht nur der Dieselkraftstoff sondern auch einige Souvenierverkäufer der Masai auf Touris warten.
Sofort stehen sie bei Sven am Fenster, während ich auf der anderen Seite aussteige und erstaunlicherweise überhaupt nicht belästigt werde!
Ich spaziere etwas rum, etwas der Hauptstrasse entlang, wieder zurück und da passierts!
Einer der Verkäufer kommt auf mich zu und sagt dass ich irgendwas zu einem guten Preis haben kann!
Ha!
Habs doch gewusst dass die hartnäckig verkaufen wollen!
Ich erkläre ihm kurz dass ich nicht zum ersten Mal in Tansania bin und schon...
...lässt er mich in Ruhe!
Moment, das geht aber normalerweise gar nicht so, wo bleiben da die Aufdringlichkeit, das Geschrei, das Gestosse, das man als Tourist in Tansania von den Verkäufern erwarten darf???
Na ja, fast etwas enttäuscht und schmollend steig ich wieder ein und wir fahren weiter zum Ngorongoro-Gate.
Erstaunlicherweise hats keine Paviane, aber dafür umso mehr Touristen!
Nach rund 30 Minuten, in denen ich unter Anderem durch das kleine Museum latsche, fahren wir in die Ngorongoro Conservation Area (NCA) ein.
Der Bergregenwald links und rechts der Piste beeindruckt mich immer wieder und ich versuch einen Video zu drehen.
...
Und nun, nachdem ich ihn angeschaut habe, weiss ich dass mein Handy zwar über viele Vorteile verfügt, aber Videos nicht dazu zählen...


Oben: Das Tor zur NCA (Ngorongoro Conservation Area)

Oben angekommen ist man wenn man am Platz vor dem Denkmal für Vater und Sohn Grzimeck ankommt, wo immer viele Touristen und deren Autos rumstehen.


Oben: Die Inschriftsplatte derer die bei der Arbeit für das Schutzgebiet unnatürlich gestorben sind.

Natürlich machen auch wir einen Halt hier und schauen von der neuen Plattform her hinunter in den Ngrorongoro-Krater.
Das muss sein!
Auch wenn wir nicht runtergehen werden.


Oben: Blick von der Aussichtsplattform in den Ngorongoro-Krater hinunter.

Weiter gehts, ich frage bei einer Abzweigung noch obs da zur Simba-Campsite geht, bekomme als Antwort 'Ja' und schon biegt Robert in Richtung Simba-Campsite ab!
Ich denk mir dabei dass er uns wohl nach meiner Frage die Campsite zeigen will, was mir auch recht ist.
Mal aufstehen, rumgehen, alte Erlebnisse mit nächtlichen Büffelbesuchen und einer mit aufgeklapptem schweizer Taschenmesser ängstlich im Zelt sitzenden Mitreisenden...
Sehr schön!
Ich wundere mich nur etwas weil Hamis einiges vom Dach ablädt.
Beim Nachfragen versteh ich wohl etwas falsch, denn ich versteh dass wir hier mehr Campingmaterial holen.


Oben: Selbstbewusst hat sich dieser wunderschöne Baum mitten auf die Campingwiese gestellt!


Oben: Einige Zelte und die oberen Nasszellen, Küchen und Esssähle.

So gehen Sven und ich jeder für sich zum alten Toilettenhäuschen am grossen Baum vorbei und sinieren, als unser Auto in unsere Richtung losfährt.
Natürlich steigen wir ein und als ich bemerke dass Hamis nicht im Auto ist frage ich nach.
Die Antwort 'wir nehmen ihn später auf' lässt mich etwas fragend zurück...
Mein Hirn hirnt nun hirnend vor sich hin...
Und dann bitte ich Robert anzuhalten und frag nochmals genauer nach.
Robert erklärt dass wir nun runter ins Ndutu-Gebiet fahren und dann wieder hier hoch kommen um zu übernachten.
Ich staune, denn genau das wollte ich nicht!
Natürlich sag ichs Robert, der sich dann erst kurz in Widersprüche und Ausreden verhedert um sehr schnell die Wahrheit rauszurücken.
Nämlich dass er heute früh einen Fehler gemacht hat, denn wir hätten zwei Nächte in der Nähe der Hadza verbringen sollen, da aber der Besuch bei den Datooga am selben Tag statt wie vorgesehen am folgenden Tag war kam er durcheinander.
Und nun haben wir zwar ein Permit für die NCA, aber keines für die Serengeti, die die nächste Station gewesen wäre.
Statt also auf dem Weg in die Serengeti das NCA-Permit auszunutzen nutzen wir es halt etwas früher, auch kein Weltuntergang.
Trotzdem bin ich etwas schlechter gelaunt als vor dieser Info, denn so verbringen wir mehr als drei Stunden auf der Piste statt in der Natur.
Und auf dem Ngorongoro ists nachts kalt, kälter als es mein Schlafsack zulässt!
Aber Robert hat das Problem relativ schnell zugegeben und versucht das Beste daraus zu machen.
Selbst bemerkt hat er den Fehler erst beim Einfahrtsgate in die NCA, aber da wars schon zu spät.
Besser weiter zur Simba-Campsite als zurück zum Lake Eyasi, da hatte er schon recht.
Wäre nur noch besser gewesen wenn er direkt da mit uns gesprochen hätte, aber das hätten wohl die wenigsten Leute gemacht.
Immerhin hat er es zugegeben, das ist doch auch etwas wert!
Na ja, Sven und ich geben unser OK und so fahren wir weiter in Richtung Ndutu/NCA.
Ndudu/NCA schreib ich weil es auch auf der Seite der Serengeti ein angrenzendes Gebiet gibt dass sich Ndutu nennt.
Wir aber bleiben in der NCA, also der Ngorongoro Conservation Area.
Also den Abhang des Ngrorongoro runter, natürlich mit angehobenem Hubdach und zum grossen Teil stehend und die wunderschöne Landschaft bewundernd.
Selbst hier oben, im von Menschen bewohnten Maasai-Gebiet, hat es immer wieder Tiere zu bewundern!


Oben: Landschaft neben der Hauptstrasse von der Ngorongoro-Simba-Campsite hinunter in Richtung Serengeti.


Oben: Typisches Dorf in der NCA, die von den Masaai verwaltet wird.


Oben: Immer wieder mal hats Ebenen mit Tieren, auch hier oben stehen die überall rum.


Oben: Diese Giraffe denkt wohl über eine Bergbesteigung nach...nehm ich mal an!
Gruss, Picco B) Meine Reiseberichte: Nord- und Süd-Tansania, Kenya, Ruanda, Uganda, Botsuana/Sambia, DR Congo, und als ausserafrikanische Gebiete: Costa Rica und Mt. Everest BC (klick hier)
Themenstarter6’422 Beiträge · seit 201108. Mai 2025 ·
Unten in der Ebene gehts flacher weiter als auf den Bergstrassen, dafür deutlich holpriger...
Aber wir sehen mehr Tiere, das ist doch auch was!


Oben: Zum Beispiel dieses noch sehr junge Gnu...


Oben: ...von denen auch ältere, bebartete Exemplare rumstehen.

Die Strecke zieht sich, insbesondere der Teil unten in der Ebene, eine lange, gerade Piste durch eine flache Ebene.
Die einzigen Erhebungen und Vertiefungen der Landschaft sind die Hügel und Löcher der Wellblechpiste, die uns so schön durchmassiert!
Bei einem Gate in die Serengeti biegen wir links ab und schon bald sehen wir eine Vorhut der Migration.


Oben: Der Eingang in die Serengeti, durch den wir erst am folgenden Tag fahren, da wir heute hier nach links abbiegen.


Oben: Direkt am Pistenrand stehen schon die Herren Riesentrappe (Ardeotis kori, auch Koritrappe) und Herrn Thomson (-Gazelle, Eudorcas nasalis) rum.


Oben: Auch rumstehen kann diese Tüpfelhyäne, die offenbar eben ihre Schlammpackung eingestrichen hat.


Oben: Herdentiere einzeln und als Herden...


Oben: Straussentiere als Männlein und als Weiblein...


Oben: Ein Grantgazellenmännchen zeigt uns seine (wohl) kalte Schulter plus Arsch...wie unnett!


Oben: Bei dieser Thomson-Gazelle haben wir erst gedacht die würde uns eine live-Geburt zeigen...aber nach einigen Minuten mussten wir einsehen dass sie uns diesen Gefallen nicht machen wird...


Oben: Schwarze Störche in Afrika, weisse Störche bei uns...hmm...doch nicht etwa Rassentrennung im Baby-Liefergeschäft???

Immer wieder sehen wir schöne Situationen entlang der Piste und nach einiger Zeit auch einige Autos, die zusammen in der Wiese stehen!
Da man in der NCA im Gegensatz zur Serengeti auch offroad fahren darf fährt Robert in Richtung der Autos und was sehen wir da?
Gruss, Picco B) Meine Reiseberichte: Nord- und Süd-Tansania, Kenya, Ruanda, Uganda, Botsuana/Sambia, DR Congo, und als ausserafrikanische Gebiete: Costa Rica und Mt. Everest BC (klick hier)
zuletzt bearbeitet 09. Mai 2025
3’883 Beiträge · seit 201108. Mai 2025 ·
Hi Picco,
Cliffhänger kann ich ganz und gar nicht ausstehen!!! 😠

Grüßli von
freshy
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2’406 Beiträge · seit 201108. Mai 2025 ·
Hoi Picco,
deine Thompson-Gazelle im letzten Beitrag ist fürn A.... bzw. eine Grantgazelle. 😛
LG aus Puerto de la Cruz
Karsten
[size =3] Infos NordTZ 22 https://www.namibia-forum.ch/forum/10-reiseberichte/301813-infos-nordtansania-juni-juli-22.html?start=0 RB Kenia 2020 https://www.namibia-forum.ch/forum/156-diverses/299653-kurzer-rb-kenia-sept-2020.html?start=0 Reisebericht Südtanzania 2013 http://www.namibia-forum.ch/forum/158-diverses/282710-tanzanias-sueden-daumendruecken-hilft-nicht-immer.html Kurzbericht 7 Wochen Nam-Bots 2012 http://www.namibia-forum.ch/forum/16-unterkuenfte/254072-kurzbericht-7-wochen-nam-bots.html Bericht Zimbabwe 1995: ... 30 Tage Gefängnis http://www.namibia-forum.ch/forum/139-off-topic/241529--30-tage-gefaengnis.html Reisebericht 2008: 18 Nights in the Bush - ha-ha-ha http://www.namibia-forum.ch/forum/10-reiseberichte/263931-18-nights-in-the-bush-ha-ha-ha.html Nordtansania Feb. 2015 - Kein RB http://www.namibia-forum.ch/forum/158-diverses/285690-tansania-februar-2015-kein-reisebericht.html?limitstart=0&start=12] Walking Safari Zimbabwe 97 https://www.namibia-forum.ch/forum/148-diverses/287052-walking-safari.html?limitstart=0
Themenstarter6’422 Beiträge · seit 201109. Mai 2025 ·
Hoi zämä
KarstenB schrieb:deine Thompson-Gazelle im letzten Beitrag ist fürn A.... bzw. eine Grantgazelle. 😛
Ui, da war ich wohl mit Blindheit geschlagen, zumindest balkenartiger Blindheit...anders kann ich mir nicht erklären den (nicht vorhandenen) schwarzen Balken der Thommis gesehen zu haben... 😮
Habs geändert!
Gruss, Picco B) Meine Reiseberichte: Nord- und Süd-Tansania, Kenya, Ruanda, Uganda, Botsuana/Sambia, DR Congo, und als ausserafrikanische Gebiete: Costa Rica und Mt. Everest BC (klick hier)
Themenstarter6’422 Beiträge · seit 201110. Mai 2025 ·

Oben: Cheetah, die Gepardin von Ndutu!


Oben: Dieselbe von vorne!


Oben: Und sie hat zwei Junge dabei, hier eines davon!


Oben: Ganz in der Nähe steht ein Granty rum, die anvisiert wird.


Oben: Nun kommt auch das zweite Junge dazu und schon gehts los!

Mama Cheetah sprintet los, die Gazellen realisieren es erst spät, alles geht sehr schnell und der anvisierte Bock kann flüchten...
...aber ein Baby muss dran glauben!
Und nun sollten zarte Gemüter beim Scrollen kurz die Augen schliessen..


Oben: Es dauert erstaunlch lange bis ich keine Bewegung beim Kitz mehr sehe...so sehr ich mit dem armen Tier Mitleid habe so sehr ist mir bewusst dass die Gepardin und ihre Jungen durch diesen Tod weiterleben können...
Natur halt, die ist nicht nur schön...


Kaum hat sich die Gepardin mit dem Kitz in die Wiese gesetzt setzen sich die Autos auch, und zwar in Bewegung!
Zuerst sinds 'nur' etwa zehn Autos, doch so eine Ansammlung zieht natürlich andere Autos an, wie auch wir angezogen wurden.
Aber alle halten halbwegs Abstand, natürlich zu wenig, aber die Gepardin scheint sich nicht dafür zu interessieren dass drei Meter weiter ein Auto steht.
Wir und die Meisten halten irgendwo zwischen 10 und 20 Metern Abstand und verhalten uns ruhig.
Auch wird eine Lücke gelassen damit die Gepardin Sichtkontakt mit den Jungen haben kann, die sie nach dem Tod des Kitzes zu sich ruft.
Es scheint sogar dass sich die Gepardin und ihre Sprösslinnge in dem Autokreis sicher fühlen, denn sie ruhen erst aus bevor sie mit dem Fressen beginnen.
Normalerweise fressen Geparden so schnell wie möglich und sind dabei eher nervös, diese hier sind tiefenentspannt und ruhen sich erst mal gemütlich aus.
Immer wieder stossen neue Autos hinzu, einer davon fährt uns direkt vor die Aussicht, was nur möglich ist weil wir genug Platz lassen.
Ein kurzes, etwas angepisstes 'Hey' in Richtung jenes Fahrers lässt ihn seinen Fehler erkennen und er entschuldigt sich und parkiert woanders.
Zum Schluss sinds fünfzehn Autos...das ist etwas viel für meinen Geschmack....


Oben: Die Ruhe nach der Jagt, bei Geparden in dieser Ausgibigkeit kaum mal zu beobachten.


Oben: Der Autokreis um die Geparden und das Kitz herum...


Oben: Und nun gehts endlich ans grosse Fressen, das wir aber dank des hohen Grasses nicht sehen.

Da wir nichts abbekommen und vielleicht auch aus anderen Gründen fahren wir weiter.
Leider fährt Roland für meinen Geschmack viel zu schnell, ich sehe auf dem Tacho mal 50km/h!
Gefällt mir gar nicht und ich mach mich auch entsprechend bemerkbar...und Robert verlangsamt!
Gut so, denn nun können wir auch wieder Tiere sichten ohne so gestresst zu werden.


Oben: Giraffenmann schaut der Angebeteten unverhohlen auf den Allerwertesten!
Gruss, Picco B) Meine Reiseberichte: Nord- und Süd-Tansania, Kenya, Ruanda, Uganda, Botsuana/Sambia, DR Congo, und als ausserafrikanische Gebiete: Costa Rica und Mt. Everest BC (klick hier)
1’527 Beiträge · seit 201110. Mai 2025 ·
Guten Tag Picco,

das Photo mit den vielen Autos ist natürlich nicht schön und irgendwie weit

entfernt von einem "Naturerlebnis"........aber es ist schon auch so, dass die

"Wagenburg" als Hyänen- und Löwenschutz von den Geparden längst auch

zu Ihren Gunsten benutzt wird (Ndutu/Serengeti/ Mara und auch anderswo....)

Danke für Deine Story.....


LG..............BMW
1’527 Beiträge · seit 201110. Mai 2025 ·
Ach ja

.....auch die Hyänen/Löwen sind lernfähig und werfen bei Autoansammlungen

gerne mal un coup D` oeil........ob es eventuell was zu "ERBEN " gibt....... 😄 😄

Evolution nach Darwin.... 😄
zuletzt bearbeitet 10. Mai 2025
Themenstarter6’422 Beiträge · seit 201111. Mai 2025 ·
Hoi zämä

Huch, eine Reaktion! 🙄
😉 😄 😎
Ja, BMW, da hast Du sicherlich recht.
Zum Glück war das die grösste der Autoansammlungen, die wir erleben 'durften'.
Die zweitgrösste war um einen Baum herum, in dem was kleines Geflecktes rumkletterte... 😎
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Themenstarter6’422 Beiträge · seit 201112. Mai 2025 ·

Oben: Farbloser Vogel in Schwarz-Weiss.


Oben: Impala-Junggesellengruppe mit eitlem Kerlchen am Wasserspiegel.


Oben: Nicht so schön wie der Impalabock, aber auch nicht so eitel: Schildi, die Kröte!


Oben: Was hat sich die Natur nur dabei gedacht...


Oben: Ja, hier hats auch Zebras...


Oben: ...von denen einige im Gebüsch stecken bleiben...


Oben: ...und andere wiederum den Weg durch den Busch in der Gruppenzusammenarbeit tatsächlich finden!


Oben: Und das ist auch gut so, denn nicht so weit entfernt hats Kätzchen!


Oben: Und wo's Kätzchen hat hats auch Autochen und Touristchen...


Oben: Ja, nicht nur die Menschen brauchen zwischendurch mal ein Fussbad, auch die Zebras!
Wohl darum haben sei an den Hufen keine weissen Streifen...
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3’883 Beiträge · seit 201112. Mai 2025 ·
Oben: Was hat sich die Natur nur dabei gedacht...

Um es mit Guggus Worten richtig zu beschreiben: "So was kann nur die eigene Mutter lieben."

😄 freshy
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Themenstarter6’422 Beiträge · seit 201114. Mai 2025 ·

Oben: Dass Sven und ich ja nicht mehr die Jüngsten sind hält auch mal ein Geier nach Gammelfleisch Ausschau...


Oben: Einfach eine wunderschöne Gegend mitsammt wunderschönen Tieren!


Oben: Ohne Worte! Einfach die Aussicht geniessen! So schön!!!


Oben: Von den Flamingos wissen wir ja dass sie es lieben sich im Spiegelsee von unten zu betrachten...

So langsam fahren wir wieder in Richtung Simba-1-Campsite, und irgendwie habe ich das Gefühl sehr wenig Tiere gesehen zu haben...
Jetzt, zuhause am Computer, bin ich da ganz, gaaanz, gaaaaaaaaanz anderer Meinung!
Keine Ahnung warum ich das damals so gefühlt habe...
Wir erreichen wieder die Waschbrettpiste, wo wir kurz bei den zwei Typen anhalten:


Oben: Offenbar waren die Köpfe der Urmenschen sehr gross, verglichen mit den heutigen Menschen.

Oben am Camp Simba 1 angekommen darf ich wieder mal mein Zelt aufbauen.
Netterweise ist die komplette Wiese hier etwas abfallend, so dass man sicher nicht in einer Pfütze schlafen muss, vorausgesetzt man rollt nicht aus dem Zelt raus...
Nach getaner Arbeit ist mal wieder eine Entstinkungsaktion nötig, aber das denken offenbar auch andere...so sind die Duschen alle besetzt!
Also sprech ich halt mit einem Kana-Tier (oder wars ein Kanadier?), der mir voller Begeisterung erzählt dass er und sein Mitreisender heute im Krater nicht nur einen Serval sondern auch einen Karakal sehen durften!
NEID!!!
KARAKAL!!!
DOPPELNEID!!!
Und sie hatten die beiden Kätzchen an unterschiedlichen Orten nur für sich allein...zwei Traumsichtungen!
Na ja, irgendwann bin auch ich dran unters kühle Wasser zu steigen und mir den schwarzen Staub aus Gesicht und anderen Körperteilen zu entfernen.
Näher möchte ich nun nicht auf dieses Thema eingehen sondern dies Eurer Fantasie überlassen...
Anschliessend durch die schon kühle beginnende Nacht ins Zelt, was gescheites anziehen und ab ins Essenshaus, wo Sven schon wartet.
Auch hier hat Hamis es wieder geschaft ein sehr leckeres Abendessen hinzuzaubern!
Und wie immer müssens ich Sven und ich beinahe dagegen wehren noch mehr zu essen, Hamis würde uns die Teller füllen bis wir platzen!
Aber wir sind ja schon gross und können die Schöpfkellen erfolgreich abwehren.
Da das (und so ein Safari-Tag) aber müde macht landen wir schon um 20:30 im jeweiligen Bett.
Lala Salama
...
Brrr....ist das kalt...
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Themenstarter6’422 Beiträge · seit 201115. Mai 2025 ·
Tag 7: Serengeti, wir kommen! :-D

Brrrr....so ein Sommerschlafsack von nicht mal 350 Gramm Gewicht ist hier oben einfach zu wenig!
Verdammt, ist das scheissekalt!
Mein ganzer Körper schlottert während er versucht sich auf der abschüssigen Luftmatratze zu halten...
Tiefkühlschlaf ist einfach nicht erholsam, auch darum wollte ich nicht hier oben übernachten.
Aber in der NCA gibts keine anderen Public-Campsites als die oben am Kraterrand.
Auf etwa 2300m.ü.M.!
Da ists auch in Afrika nachts nicht warm...zur Info: Ich hatte am Kili schon bei unter 3000m.ü.M. Eis am Zelt!
Bald mal gehts dem Morgen ans Grauen und meiner Campingausrüstung inklusive dem nassen Zelt ans Einpacken, denn um 06:00 gibts im Essraum Frühstück!
Und wir gehören zu den Letzten, denn die Meisten fahren um 06:00 Uhr schon ab zum Gate des Kraters, um früh möglihst unten zu sein.
Wir aber gehen nicht in den Krater, nein, wir fahren nicht mal da runter!
Wir fahren in die Serengeti!
S E R E N G E T I !
Schon von Toto besungen (Lied: Africa, Textzeile: 'Sure as Kilimanjaro rises like Olympus above the Serengeti', womit auch klar sein sollte weshalb ich Olympus-Kameras dabei habe...), von Gzimeck ausgezählt, von mir durchstreift: Die
W U N D E R V O L L E
S E R E N G E T I !
Tja, vor lauter Vorfreude auf die Serengeti und vielleicht auch wegen einem etwas zu spätem Beginn des Zusammenpackens komme ich erst um 06:10 zum Frühstück...
Wo Sven schon seit einiger Zeit auf mich wartet.
Zum Glück ist er ein geduldiges Kerlchen!
Trotz meiner Verspätung müssen wir nach dem Frühstück noch 15 Minuten bis zur Abfahrt warten, da Robert und Hamis noch die Küche und den Frühstückstisch einladen müssen und uns nicht wirklich helfen lassen.
Na ja, wir fahren also zum dritten (zumindest für diese Reise letzten) Mal die Piste zwischen dem Camp und Ndutu.
Diesmal fahren wir aber mit geschlossenem Dach direkt zum Naabi Hill Gate der Serengeti!


Oben: Jaja, es hat zwei, drei Tiere hier...


Oben: Sogar junge Zebras, die ihren Müttern herzhaft in den Bauch beissen...oder doch Milch trinken?


Oben: Da schaut nicht nur die Hyäne blöd....


Oben: ...auch die Löwen bekommen Angst vor Zebraherdeninterner Konkurenz!

Wir wollen nicht viel Zeit auf der Piste verlieren und so gibt Robert wieder mal etwas viel Gas, mehr als mir gefällt.
Von rechts beginnt vor uns eine Zebraherde die Piste zu überqueren, eine Zebramutter ist dabei etwas sehr zögerlich und ihr Fohlen weiss auch nicht so recht was es tun soll...und plötzlich rennt die Mutter knapp vor uns über die Piste!
Robert verlangsamt zwar, aber nur wenig und es ist für mich klar zu erkennen dass das Fohlen auch nach links rennen wird.
Immerhin ist links die Mutter, und auch wenn das Fohlen aktuell leicht nach rechts rennt, es wird zur Mutter umdrehen!
Aber Robert verlangsamt nicht weiter...ich hätte auf unter 20km/h abgebremst, er hat noch immer gut 40 drauf.
Und so geschieht was sich schon seit Sekunden ankündigt: Das Fohlen rennt direkt vors Auto!
Robert bremst scharf und verfehlt es ganz knapp, mehr aus Glück als wegen Verstand!
Das waren nur noch einzelne Zentimeter!
Unnötig!
Meine Laune verbessert sich durch solche Dinge jeweils nicht wirklich...
Aber ich denke dass auch Robert erschrocken ist, denn danach fährt er langsamer und vorausschauender.
Am Gate angekommen versuche ich mit meinem Problemobjektiv alle möglichen Einstellungen um fliegende Vögel scharf zu erwischen.
Aber der Fokus wird nicht richtig erfasst, das Objektiv pumpt und ich bin recht ratlos.
Zumal ich damit wirklich mit einer sehr hohen Trefferquote auch sehr schnelle Vögel mit 800mm KB-Aequivalenter Brennweite gestochen scharf erwischt habe.
Und jetzt bin ich schon froh wenn ich einen stehenden Elefanten halbwegs scharf einfangen kann.
Na ja, dann gehts halt zum Shoppen, zumal es an diesem Gate viele Leute hat und es darum auch etwas dauert.
Da mir das Duschgel in der Tasche ausgelaufen ist möcht ich im kleinen Laden welcjhes kaufen, aber hier haben sie es nur in fester Form, dafür ohne Kunststoffverpackung drumherum.
Ihr merkt schon, ich hab eine Seife gekauft!
Und ein paar Flaschen Stoney Tangawizi!
Die natürlich sofort in unsere Kühlbox wandern.
Zuindest zum Teil, denn eine entlässt ihren wohlschmeckenden Inhalt in meinen Mund...natürlich in ganz kleinen Schlucken, denn es ist eine Ingwerlimonade, die im Mund mächtig aufschäumen kann.
Und wenn sie das tut und man zu viel im Mund hat dann kommts zurNase wieder raus!
Und Ingwer in der Nase...das will niemand freiwillig!
Nach einer kurzen Unterhaltung mit einem anderen Guide betreffend der LandCruiser (er war ganz erstaunt dass es die auch in der Schweiz gibt) fahren wir weiter, diesmal natürlich wieder mit geöffnetem Dach.
Ab zu den Kopjes an der Grenze zu Ndutu!


Oben: Bei diesen Hügels liegt das Nabi Hills Gate, die Bilder bisher waren also noch in der NCA.


Oben: Wie man sieht sieht man auch in der Serengeti Tiere...


Oben: ...und ja, Mehrzahl! Hie rzum Beispiel eine Herde Grant-Gazellen, wobei eine einen verräterischen schwarzen Strich an der Seite hat, da war wohl mal ein Techtelmechtel der Mutter mit einem Thommy...


Oben: Ein nicht fast überfahrenes Zebrafohlen...


Oben: ...und weitere Zebrastreifen im extrem grünen Grün...


Oben: ...in dem auch die Warzis wesentlich mehr auffallen als im üblicherweise trockenen, gelb-bräunlichen Bewuchs.
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Oben: Wie üblich werden immer wieder mal ein paar Kätzchen in die Landschaft drappiert...mit denen kann mans machen, die bleiben
auch schön liegen...



Oben: ...wie auch die Kopjes genannten Steine hier in der Gegend.


Oben: In die Bäume werden die diversen Adler gepflanzt...


Oben: ...während auf den Steinen Frau...


Oben: ...und dieser dominante...


Oben: ...sowie dieser nicht so dominante Herr Siedleragame (Agama agama) auf die Steine der Gegend drapiert werden.


Oben: Typische Landschaft der südlichen Serengeti: Wunderschön!


Oben: Wenn zu wenig Siedleragamen vorhanden sind wird auch schon mal ein Löwe auf ein Steinchen drappiert!


Oben: Bei dem Anblick kommt die Lust nach einem BBQ auf...trotz Frühstück!


Oben: So unglaublich es klingen mag: Selbst in der Serengeti gibts Landschaft auch mal ohne Tiere!
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zuletzt bearbeitet 18. Mai 2025
Themenstarter6’422 Beiträge · seit 201120. Mai 2025 ·

Oben: Hyänen-Spa mit Kundschaft...


Oben: Was zum Geier sind das für Geier? Und warum haben die so was wie Ohren? Ohrengeier (Torgos tracheliotos) etwa?


Oben: Wer hätte das gedacht: Gnus in der Serengeti!


Oben: Geier-Steinhaufen-Zebra-Kombination...


Oben: Gnu-Thomy-Gras-Kombination...


Oben: Auch wenn das Eland elend unscharf ist so steht es doch mit dem Gnu und der Thomsen-Gazelle zusammen im grünen Grün rum.


Oben: Dem Gesichtsausdruck dieser Löwen nach zu urteilen hat sie wohl Hämorrhoiden...odrr so was...


Oben: Wo man hinschaut hats wunderschöne Versteckmöglichkeiten für Raubtiere und Kleingetier...


Oben: Jajajaja! Vögel im Flug! Und auch noch halbwegs scharf! Juhuuu!


Oben: Ausblick in die Landschaft der südlichen Serengeti mit ihren Kopjes...
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Themenstarter6’422 Beiträge · seit 201121. Mai 2025 ·

Oben: Hier haben sich zwei Ohrengeier eine zweistämmige Akazie gekrallt!


Oben: Aber das Davontragen des Baumes ist für diesen Geier allein doch etwas viel verlangt.


Oben: Unscharfes Kongoni beim bedröppelt aus dem Fell schauen...


Oben: Pumba and friends in the grass...


Oben: Hmmm....da ich kein Vogelexperte bin vermute ich hier mal einen Gleitaar vor der Linse gehabt zu haben...


Oben: Kleine Löwen sind gerne Landeplatz für ganze Fliegensippschaften!


Oben: Tödliche Kopjes...so schön sie aussehen, aussteigen kann tödlich sein...denn hier liegt ein ganzes Löwenrudel!


Oben: Was an der Herstellung neuer Siedleragamen jedoch nichts ändert...


Oben: Aufklärung auf Tierisch? Löwenjunge schaut zur Agamenherstellung...


Oben: DAS IST SERENGETI!!!
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3’883 Beiträge · seit 201121. Mai 2025 ·
Oben: DAS IST SERENGETI!!!

Ich bin sehr beeindruckt!

VG freshy
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Themenstarter6’422 Beiträge · seit 201122. Mai 2025 ·

Oben: Eine unglaublich grosse Zebraherde steht um uns herum, egal in welche Richtung wir schauen, Zebra an Zebra!


Oben: So glaubt man gerne dass die Streifen einen Löwen verwirren können, die verwirren ja auch mich!


Oben: Das hohe Gras hat dann noch seinen besonderen Reiz...


Oben: In diesen Tagen müssen die Löwen nicht weit suchen um Happi-happi zu sehen...


Oben: Wieder mal ein Kopje, dem man den Ursprung als Bergspitze noch ansieht.

So langsam knurren nicht nur die Katzen sondern noch viel mehr unsere Mägen!
Also eine freie Stelle mit guter Übersicht aussuchen und die Lunchpakete verteilen.
So mampfen wir unweit eines (hoffentlich) katzenfreien Kopjes unsere Brötchen, Hähnchen, deren Eier und so weiter, halt das Übliche in diesen für Tansanias Safaris so typischen Boxen.
Eine gute halbe Stunde inklusive austreten ums Auto herum später gehts weiter mit der Pirsch mit dem Schlussziel Nyani Campsite in der Seronera.
Wobei gemäss Google translate Nyani mit Affe übersetzt wird, gemäss Robert aber als Baboon, also als Pavian.
Also dürfen wir uns wohl auf eine Campsite voller Affen und uns selbst freuen...na ja...


Oben: Wohl durch etliche Kämpfe (nicht mit mir!) gezeichneter alter Elefantenbulle...


Oben: Weites Land / endloses Land / endlose Ebene...das ist die Bedeutung des Maa-Wortes 'esirinket', das zu Serengeti wurde!


Oben: Bei den Kopjes hats aber nicht nur Löwen und Agamen sondern auch Giraffen, die langhasligste Affenart der Welt.


Oben: Aber hauptsächlich hats dort Kätzchen...immer die Herden im Blick.


Oben: Die Einen mit weniger, die anderen mit mehr Aufmerksamkeit
Gruss, Picco B) Meine Reiseberichte: Nord- und Süd-Tansania, Kenya, Ruanda, Uganda, Botsuana/Sambia, DR Congo, und als ausserafrikanische Gebiete: Costa Rica und Mt. Everest BC (klick hier)
1’835 Beiträge · seit 201522. Mai 2025 ·
Wirklich toll, deine Serengeti Bilder. Und wie habt ihr doch auf fast jeder kopje Löwen angetroffen?
Das möchte ich im August auch wieder sehen. Drapierte Löwen, wie du schreibst. Aber bis dann wird das Grün leider verdorrt sein und wir werden 50 shades of brown sehen. Aber, dein Beitrag macht so richtig Gluscht auf die Serengeti.
Liebe Grüße von Katrin
If life is a journey be sure to take the scenic road! Expedition Antarktis: https://www.namibia-forum.ch/forum/weiterelaender/299327-expedition-antarktis-mit-falklands-und-s-georgia.html Island In Herbstfarben https://www.namibia-forum.ch/forum/weiterelaender/299288-island-in-herbstfarben-september-2018.html Nordamerikanische Safari und Landschaften May Till October 2019 https://www.namibia-forum.ch/forum/index/weitere-laender/299141-nordamerikanische-safari-und-landschaft-2019.html Zweite Selbst Fahrer Tour in Tansania. Same same but different. Juni 2018 https://www.namibia-forum.ch/forum/index/tansania/295665-zweite-selbst-fahrer-tour-in-tansania-same-same-but-different.html Trip reports in English: Namibia and KTP 2016 http://safaritalk.net/topic/16959-self-drive-safari-tr-nam-sa-bots-nam/ Botswana 2016: http://safaritalk.net/topic/16985-self-drive-safari-tr-bots-nam-sa/ Tanzania 2015: http://safaritalk.net/topic/15256-self-drive-safari-through-northern-tz-parks-of-mara-crossings-and-lions-in-camp/ Nam-SA-Bots 2014: http://safaritalk.net/topic/14669-self-drive-safari-in-botswana-south-africa-and-namibiab/page
930 Beiträge · seit 201622. Mai 2025 ·
Ich kann es fast nicht glauben, dass es schon so lange her sein soll seit deinem letzten Ostafrikaurlaub.. Es ist generell hier etwas ruhiger geworden mit Ostafrikaberichten habe ich den Eindruck.. Ich bin sehr gespannt auf dein abschließendes Fazit zu Basecamp Tanzania - eine ähnliche Route mit denen könnte ich mir auch irgendwann in den nächsten Jahren vorstellen.

Warum hattet ihr keine Übernachtung in der Ndutu Gegend eingeplant in der Jahreszeit?

Viele Grüße
Fidel
Reiseberichte: SA-KTP-NAM 2017 - Uganda 2018 - Elternzeit 2 M. Südafrika 2022 - Elternzeit 3 M. SA/NAM 2024 Teil I, Teil II, Teil III - SA KNP + KZN 2025