Wahnsinn, was da in der Schublade „Vergessen“ schlummert! Tolle Bilder, die es echt verdient haben, gezeigt zu werden! Und wie man sieht, sind es ja nicht nur Fotos aus dem digitalen Zeitalter, sondern auch diverse aus noch analogen Zeiten. Da ist natürlich der Wunsch, sie vielleicht irgendwie digitalisiert zu bekommen. Diesen Wunsch hatte erst kürzlich auch mein Papa. Man muss dazusagen, das seine Qualitätsansprüche nicht ins Professionelle gehen, er wollte einfach nur die vielen Alben, die da im Schrank rumliegen, in einer Form digitalisieren (und zwar selbst, denn das ist eine schöne Beschäftigung und eine sehr selektive zugleich). Papa ist achtzig und nicht der Technik-Freak vor dem Herrn. Deshalb hab ich mir was für ihn einfallen lassen, was euch vielleicht auch interessieren könnte, gerade, wenn es mal um mehr Bilder geht, die man, so ganz nebenbei, genüsslich sichten will.
Die Qualitätsansprüche hierbei genügen der Erinnerungsfreude, wenn man die Fotos am Monitor/im TV betrachten will, zum Druck oder zum brillianten Abzug in größeren Formaten sind die Ergebnisse nicht geeignet. Aber wenn man Freude an so einer kleinen Diashow mit Bildern vergangener Zeiten hat, habe ich eine bequeme, angenehme, qualitativ vertretbare Lösung gefunden. Und damit das Ganze nicht zu anstrengend wird, eine Hilfskonstruktion ersonnen, die ich euch nicht vorenthalten möchte:
Die Papierbild-Duplikator-Schaukel.Und für Dias (die hat der Papa nämlich auch en masse) lasse ich mir noch etwas einfallen.
Ich hoffe, der ein oder andere hat Spaß an dieser Konstruktion und sie ist genau das richtige für die Reaktivierung seiner alten Urlaubsbilder aus Papier!
Viel Freude beim Nachbauen wünscht euch Barbara