regsalThemenstarter424 Beiträge · seit 201325. Jan. 2020 ·
Wir fahren weiter durch die Rietgrasebene über Okerfontein, hier hat es noch etwas Steppengras und dementsprechend auch Tiere, vor allem sehr viele Zebras.
Ein Löwe liegt faul direkt neben der Strasse und lässt sich nicht stören.
Bevor wir den Park Richtung Mushara Bush Lodge verlassen, machen wir noch einen Abstecher nach klein Namutoni. Ein lohnenswerter Halt.... 🙂
Dann gehts aus dem Park in die Mushara Bush Lodge. Am Gate werden wir freundlich gefragt ob wir morgen wieder kommen. Ja vielleicht, eigentliche haben wir ein Ruhetag eingeplant, aber wir entscheiden morgen. Die Mushara Bush Lodge ist eine gemütliche Lodge und alle sind sehr freundlich.
Es ist jedoch schrecklich dürr hier, kein Blatt an den Sträuchern.
Das Abendessen ist auch hier sehr gut und glücklich über unseren heutigen tierreichen Tag lassen wir den Abend ausklingen.
Tinochika1’656 Beiträge · seit 201426. Jan. 2020 ·
regsal schrieb:
Nach dem Frühstück fahren wir gleich los und hoffen natürlich die Löwen nich einmal anzutreffen... aber weit und breit nix Löwen nur eine Riesentrappe am Wegrand.
Hallo regsal,
erst mal Danke für Deinen Reisebericht.
Mir ist aufgefallen, dass Deine Reisentrappe eine Weißflügeltrappe ist.
regsalThemenstarter424 Beiträge · seit 201326. Jan. 2020 ·
20.11. Ein weiterer Tag Etosha - die grosse Leere in der Fisher‘s Pan
Wir haben gut geschlafen in unserer Zeltlodge und durch die dürren Büsche können wir direkt vom Bett aus den Sonnenaufgang geniessen. Eigentlich haben wir in den letzten 3 Tage super Sichtungsglück gehabt und hätten uns heute einen ruhigen Tag in der Mushara Bush Lodge gönnen können.
Aber irgendwie haben wir doch nicht genug von dieser eindrücklichen Tierwelt und entscheiden uns, heute gemütlich den Nordosten vom Etosha auf Tiersichtung durchzustreifen. Gestärkt nach dem leckeren Frühstück gehts los Richtung Gate. Wir brauchen ja heute noch einmal ein Tagespermit und die freundliche Dame von gestern empfängt uns mit einem breiten Lachen. Sie hätte schon gedacht, dass wir wieder kommen heute... 😉
Da wir den 3-Tagespermit noch im Auto haben, meint sie, dass wir nur noch in Namutoni bezahlen müssen, es brauche keinen neuen Permit. Die Bezahlung ging ganz schnell und dann fahren wir Richtung Fisher‘s Pan. Diese Ecke vom Etosha haben wir noch nie befahren. Auch hier ist es sehr trocken und dürr, das heisst keine Tiere... 🙁
Die Fahrt rund um den Fisher‘s Pan ist trotzdem speziell, diese riesige Leere ist sehr beeindruckend. Kurz vor Namutoni entdecken wir einen Gepard unter den Büschen. Er versteckt sich sehr gut, deshalb lohnt es nicht ein Bild zu machen. Dann fahren wir weiter Richtung Norden. Beim Wasserloch Okevi treffen wir auf eine Straussenfamilie. Eine lustige Szene ist wie die Straussenmama ihre Kücken verteidigt vor dem Warzenschwein... 🙂
Die Oryx lassen sich nicht stören, auch wenn sie streng beobachtet werden...
In Tsumor ist auch nicht viel los
Dann machen wir noch einen weiteren Abstecher in die Pan über Stinkwater. Aber wo es noch ein paar Büsche hat sind ein paar Springböcke und sonst nur Dürre und grosse Leere.
Wieder zurück in Namutoni und machen wir noch eine Runde in die Rietgrasebene.
Auch heute treffen wir auf unzählige Zebras.....
....und einsame Elefanten.... 😉
Obschon wir heute viel weniger Tiere als gestern gesehen haben, verabschieden wir uns zufrieden vom Etosha und fahren zurück in die Mushara Bush Lodge. Heute Abend essen wir unter dem Sternenhimmel ein ausgezeichneten Braai, einfach ein traumhafter Abschluss nach 4 Tagen Etosha.
regsalThemenstarter424 Beiträge · seit 201328. Jan. 2020 ·
21.11. Mushara Bush Lodge - Mount Etjo Safari Lodge (eine Überraschung) 1. Teil
Wir geniessen noch einmal das Frühstück im offenen Restaurant in der Mushara Bush Lodge.
Vor unserem Zeltbungalow wird eifrig herumgeschnüffelt... 🙂
Heute geht unsere Fahrt Richtung Süden über die D3028 durch das Farmland bis nach Otavi.
Wir wollen so wenig wie möglich die grösseren Strassen benützen. Anfangs hat es noch einige grüne Büsche und Sträucher, aber sonst überall nur schreckliche Dürre und dort wo vor der Trockenheit zahlreiche Rinder geweidet haben ist nun alles erschreckend leer. An den kilometerlangen Zäunen erkennen wir die Grösse einer Rinderfarm, aber es wird lange dauern, bis hier wieder Rinder weiden werden - die Erde sieht so aus.... 🙁
Manche Farmen wirken verlassen, hie und da sind ein paar Arbeiter am Holz fällen, um das Holz anschliessen zu Holzkohle zu verarbeiten.
Von Otavi geht es weiter über die C39 bis zur Abzweigung D2775 und von dort weiter bis nach Otjiawarango.
Dazwischen sind diese blühenden Sträucher fast unwirklich....
Wir sind fast ein wenig überfordert mit diesem Verkehr nach der Einsamkeit auf den D-Strassen.
Hier müssen wir wieder abbiegen, Richtung Kalkfeld auf die C33
und in Kalkfeld auf die D2414. Wir kommen bereits am früheren Nachmittag in der Mount Etjo Safari Lodge an und werden freundlich begrüsst. Hier wurde im Jahr 1989 das "Mount Etjo Abkommen" unterzeichnet. Dieses Abkommen war der erste und wichtigste Schritt zur Unabhängigkeit Namibias am 21 März 1990. Eine spezielle Lodge, recht imposant, vor der Lodge ein Park mit einem kleinen See. Auf einer Halbinsel kommen viele Tiere, vor allem Antilopen, da es hier noch ganz wenig Gras hat.
Wir werden zu unserem Zimmer geführt, das heisst wir gehen durch den ganzen Park und kommen zu einer Mauer, dort steht drauf „Villa“.
Durch ein Schiebetor kommt man auf die andere Seite und über einen Steg zu eben dieser Villa.
Wir verstehen die Welt nicht mehr, wir haben doch einfach ein Zimmer gebucht.... 😉 Aber der Schlüssel Nr. 1 gehört zu dieser Villa und wir werden genau dorthin geführt. Wir sind sprachlos und alles was uns die Begleitperson sagt ist: „enjoy your stay“. - Wir können nur gerade - thank you - sagen und schon ist sie weg. Wir haben erst später erfahren, dass alle Zimmer für eine Reisegruppe benötigt wurden und wir deshalb dieses Upgrade erhalten haben.
Wir kommen aus dem Staunen nicht mehr raus. Dieser wahnsinnige Luxus ist für uns gerade etwas zu viel... 😮
Nachdem wir die riesigen Räumlichkeiten begutachtet haben, man könnte sich darin fast verirren..., genehmigen wir uns den letzten Gin Tonic aus unserer eigenen Reserve - das wirkt beruhigend... 🙂
Hallo Regina, wir sind vor 5 Jahren auch in den Genuss des Upgrades in die Villa gekommen und fanden es traumhaft. Morgens in diesem Riesenbett mit den Wahnsinns - Panoramafenstern aufzuwachen, ich könnte mir nichts Schöneres vorstellen. Leider ist auch Mt. Etjo immer teurer geworden und da wir immer mit Kindern und Enkeln fahren, nicht mehr in unserem Budget. Danke für Deinen schönen Bericht und liebe Grüsse Yawa
regsalThemenstarter424 Beiträge · seit 201328. Jan. 2020 ·
Mount Etjo - Game Drive
Wir haben uns für den Gamedrive eingetragen und müssen uns einen Moment von unserer Luxusvilla trennen... 😉 Die Reisegruppe hat zum Glück einen eigenen Safariwagen für den Gamedrive. Wir sind nur zu viert mit einem Guide. Die zwei anderen Personen sind Chrigu und Maike von Tracks4Africa. Sie kommen gerade von ihrem Tripp durch das Sperrgebiet zurück. Es wird ein spezieller Gamedrive, das Wildreservat ist 36‘000 Hektaren gross. Wir fahren an einem See vorbei und überraschen ein Hippo.
Da es hier eigentlich gar kein natürliches Grünfutter mehr gibt aufgrund der Dürre, werden die Tiere gefüttert. Das ist fast wie in einem Zoo. Der Guide ist sehr schweigsam, wir müssen ihn alles fragen, es ist etwas mühsam.
Bei den Fütterungsstellen machen wir jeweils einen Halt.
Ein spezielles Bild - Warzenschweine und diese Hornträger zusammen beim Fressen... 🙂
Jeden Tag werden 7 Tonnen trockenes Grünfutter verfüttert, welches mit Lastenzügen von Südafrika hierher geführt wird. Das kostet natürlich eine Unmenge Geld. Auch hier warten alle nur noch, dass es endlich regnen wird.
Zurück in unserer Villa können wir im „hauseigenen“ See zwei Hippos beobachten, bevor es zum Braai geht.
Da die Reisegruppe auch dabei ist, wird es nicht so gemütlich, es ist sehr lärmig. Das Essen ist zwar gut, das Fleisch kommt alles aus dem Wildreservat.
So begeben wir uns nach dem Essen gleich wieder in unsere Villa und geniessen die Stille auf der Terrasse. Irgendwann ist es jedoch Zeit schlafen zu gehen, das riesige „Wohnzimmer“ bleibt diesmal unbenutzt.
regsalThemenstarter424 Beiträge · seit 201329. Jan. 2020 ·
22.11. Mount Etjo - Voigtland
Mit einer wunderschönen Morgenstimmung wachen wir auf in unserem Panorama- schlafzimmer..... 🙂
Das Wohnzimmer wird erhellt, durch die ersten Sonnenstrahlen... 😉
Es wird uns heute mit etwas Wehmut bewusst, dass unsere Reise langsam dem Ende zu geht, die letzte Etappe nach Windhoek ist angesagt. Wir nehmen es deshalb sehr gemütlich und geniessen den Morgen ganz besonders vor unserer luxuriöser Übernachtungsstätte...
Dann gehen wir in aller Ruhe frühstücken und machen anschliessen noch einen Spaziergang durch den Park.
Irgendwann wird es dann doch leider Zeit aufzubrechen und mit einem letzten Blick auf „unsere Villa“ verlassen wir das Wildreservat Mount Etjo.
Auf der D2414 geht unsere Fahrt weiter Richtung Süden. Wir haben heute morgen vorerst nicht realisiert, dass wir so durch den Erindi Game Park fahren werden. Beim Parkeingang müssen wir bestätigen, dass wir nur auf der Durchfahrt sind.
Wir haben sogar das Glück noch ein paar Tiere zu sehen bei der Durchfahrt.
Eigentlich wollten wir bis Okahandja über die D2121 fahren. Wir haben jedoch die Abzweigung verpasst und sind so ungewollt das letzte Stück auf der B1 gefahren. In Okahandja tanken wir noch einmal voll und machen eine kurzen Halt beim Holzmarkt.
Die letzte Strecke bis ins Voigtland Guesthouse ist mühsam. Wir sind zwar schnell bis Windhoek, eine Teilstrecke ist ja Autobahn, aber es ist Freitagnachmittag und es geht nur sehr schleppend durch die Stadt. So sind wir ganz froh, wieder in Voigtland für unsere letzte Nacht zu sein und wir werden herzlich von Gaby und Stefan begrüsst. Den Kanister können wir wieder ungebraucht zurückgeben und die Wasser-Reserven (aufbereitetes Trinkwasser) haben wir auch nicht benötigt.
Nun heisst es Gepäck sortieren und Auto ausräumen.
Wir durften heute unser Zimmer auswählen, was wir sehr zu schätzen wissen.
Anschliessend machen wir noch einen kleinen Rundgang auf dem Hof und zu den Rindern, welche an der grossen Hitze tapfer ausharren. Auch hier muss täglich zugefüttert werden.
Die kleinen Kälblein tun mir richtig leid.
Da ich selber auf einem Bauernhof aufgewachsen bin, geht mir diese Tragik für die Tiere nahe. Wir diskutieren auch noch recht lange über dieses Thema mit Stefan.
Dann haben wir noch genügend Zeit den restlichen Nachmittag einfach im Garten zu geniessen, in Gedanken an all die wunderbaren Erlebnisse und Eindrücke der letzten 3 Wochen.
Wir sind dankbar, dass alles gut gegangen ist, keine einzige Panne..... - wir sind jetzt 5 Mal im südlichen Afrika gewesen ohne Reifenpanne... 🙂
Das Abendessen ist wieder ausgezeichnet, als Hauptspeise gibt es ein zartes Elansteak. Es herrscht eine ausgelassene Stimmung unter den Gästen. Wir sind nur 6 Personen und alle haben viel zu erzählen von den vergangenen Wochen in Namibia.
Es ist recht spät als wir in unser Zimmer kommen, der letzte Abend in Namibia war perfekt.
regsalThemenstarter424 Beiträge · seit 201331. Jan. 2020 ·
23./24.11. Abschied und Rückflug in die Schweiz
Wir haben sehr gut geschlafen und das Frühstück ist einmal mehr sehr frisch und geschmacksvoll hergerichtet. Die Giraffen sind auch schon da und wir haben eigentlich gar keine Lust wieder abzureisen.
Aber unser Flug ist um 13.00 Uhr und so bleibt uns nichts anderes übrig als uns bei Gaby und Stefan herzlich zu verabschieden. Sollte es für uns eine weitere Namibia-Reise geben, was wir hoffen, möchten wir wieder hierher kommen. Wir finden dieses Guesthouse als Anfang und Schluss einer Reise einfach perfekt.
Am Flughafen verläuft die Rückgabe des Autos ohne Probleme und wir können unser Gepäck gleich einchecken. So haben wir noch genügend Zeit für einen letzten Rockshandy. Der Flug startet pünktlich und da eine dreier Reihe beim Fenster nicht besetzt ist, können wir auf diese Plätze wechseln. Der grösste Teil des Fluges über Afrika ist wolkenlos und somit ist eine gute Sicht gewährleistet bis wir nach Tanzania über’s Meer fliegen.
Der Rückflug bis Doha fühlt sich weniger lang an als der Hinflug, weil wir den grössten Teil am Tag fliegen. Der Anflug der Küste entlang Richtung Doha ist sehr beeindruckend, es scheint als sei die ganze Wüste beleuchtet.
Wir sind froh, dass wir in Doha eine kurze Aufenthaltszeit haben. Es ist zwar Mitternacht in Doha, aber es wimmelt nur so von Menschen...
Der Weiterflug bis Zürich verläuft ohne Zwischenfall und unser Gepäck kommt auch recht schnell auf dem Band, so dass wir schon um 10 Uhr wieder zu Hause sind. Es ist kalt, 4 Grad, was uns nach diesen 3 Wochen zwischen 32 und 40 Grad ziemlich Mühe macht. So geht unsere erlebnisreiche 5. Reise ins südliche Afrika zu Ende.
An alle, die uns virtuell begleitet haben, sei es mit dem „Danke“- Button oder als stille MitleserInnen ein herzliches Danke von meiner Seite.
Auch ohne Fazit möchte ich mich schon mal bedanken: wunderbar zu lesender Bericht mit vielen Sehnsuchtsorten die du zu einer sehr schönen Reise kombiniert hast. Am meisten "neide" ich euch den abenteuerlichen Abstecher in Kaokofeld und die Lone mens - tolles Erlebnis, tolle Bilder! Ich habe das Mitlesen sehr genossen. Herzlichen Dank für die Arbeit und Zeit die du in den Bericht investiert hast - mich hat´s sehr gefreut! Viele schöne weitere Reisen (gerne berichten 😉 egal von wo) und beste Grüße, Nette
regsalThemenstarter424 Beiträge · seit 201301. Feb. 2020 ·
speed66 schrieb:Auch ohne Fazit möchte ich mich schon mal bedanken: wunderbar zu lesender Bericht mit vielen Sehnsuchtsorten die du zu einer sehr schönen Reise kombiniert hast. Am meisten "neide" ich euch den abenteuerlichen Abstecher in Kaokofeld und die Lone mens - tolles Erlebnis, tolle Bilder! Ich habe das Mitlesen sehr genossen. Herzlichen Dank für die Arbeit und Zeit die du in den Bericht investiert hast - mich hat´s sehr gefreut! Viele schöne weitere Reisen (gerne berichten 😉 egal von wo) und beste Grüße, Nette
Hallo Nette lieben Dank für das Kompliment - ich habe ja auch noch einmal diese ganze Reise miterlebt, beim Schreiben und Fotos sortieren. 😉 Ja das Kaokoveld ist halt schon faszinierend... - ich werde es auch in meinem Fazit nochmals erwähnen... 😉 Liebe Grüsse Regina
regsalThemenstarter424 Beiträge · seit 201301. Feb. 2020 ·
Fazit unserer Reise
Wir haben unsere Tour selber zusammengestellt und dann an einen Reiseveranstalter übergeben, welcher alles für uns gebucht hat. Das würden wir wieder so machen, alles konnte so gebucht werden wie wir es gewünscht haben.
Unsere Tour war sehr abwechslungsreich, vor allem was die Landschaften betrifft. Trotz der vorherrschenden Dürre waren wir einmal mehr beeindruckt von den wechselhaften warmen Farbtönen, die Felsformationen oder die bereits grünen Bäume im nördlichen Kaokoveld. Wir sind ca. 4200 km in den 3 Wochen gefahren und haben ca. 385 Liter Diesel getankt.
95 % von unseren Strecken waren Gravelroads, hauptsächlich D-Strassen. Diese waren zu 95 % sehr gut zu befahren, relativ wenig Wellblechrillen. Die Schlimmste war D3707 von Etambura nach Opuwo. Wir waren sehr zufrieden mit unserem Toyota Hilux von Europacar. Keine Panne, keine Reifenwechsel. Wir hatten auch keine Probleme betreffend Nachbelastung, wie hier im Forum mehrmals erwähnt wurde.
In den 3 Wochen haben wir in 15 verschiedenen Lodges übernachtet. Wir können alle empfehlen, obschon wir natürlich ein paar Favoriten haben, wie Spitzkoppen-Lodge, Grootberg-Lodge, Okahirongo Elefant Lodge und natürlich Etambura. Ausser in Etambura hatten wir in jeder Lodge WLAN – was wir nicht erwartet haben und uns etwas erstaunt hat. Die Hitze war für uns erträglich, ausser in der Epupa-Falls-Lode, da war es auch in der Nacht sehr sehr heiss.
Unser Highlight war ganz eindeutig der Teil im Kaokoveld und als wir in Etambura ganz allein auf der Aussichtsplattform den Sundowner genossen haben, war für uns beide klar – da kommen wir wieder hin. Wir möchten auch den nördlichen Teil kennenlernen, diese einsamen Landschaften sind einfach unbeschreiblich schön. – Vielleicht verstecken sich da auch noch einige Lone Men… 😉 Wir hoffen auch, dass in dieser Region der Respekt vor der grandiosen Natur bleibt.
Um noch näher an dieser Natur zu sein, möchten wir es auch einmal wagen, mit einem Bushcamper oder Dachzelt unterwegs zu sein, selbstverständlich mit mindestens 2 Fahrzeugen.
Bis es soweit ist, freuen wir uns auf jeden Reisebericht aus dem Kaokoveld und wie man so schön sagt – nach der Reise ist auch vor der Reise. 🙂
herzlichen Dank für Deinen Bericht. Ich habe mich jedes Mal gefreut, wenn Du wieder einen Teil eingestellt hast. sir waren bisher 3 x in Namiba, das 4. Mal mit Tour durch den Caprivi folgt dieses Jahr. Der Norden ist noch unbefleckt bei uns und steht ganz oben für eine 5. Tour durch Namibia. Da wir auch Lodge-Hopper sind ist Dein Bericht gold Wert.
Voigtland besuchen wir auch regelmäßig auf unseren Reisen, dort gefällt es uns auch sehr gut.
LG
Gabi
10.2023 Gardenroute // 03.2023 Namibia // 03.2022 Swakop, Etosha und Damaraland // 08:2021 Uganda // 01.2021: Caprivi // 10.2020: Etosha pur // 04.2019: KTP, Tok Tokkie Trail und Sossusvlei // 06.2018: Swakopmund und Etosha // 08.2017: Kalahari, KTP, Fish River, Soussusvlei, Swakopmund // 04.2016: Gardenroute
regsalThemenstarter424 Beiträge · seit 201302. Feb. 2020 ·
@ Gabi Das freut mich, dass unser Reisebericht dir Lust auf eine weitere Reise in diese unberührte Region von Namibia gegeben hat. Es ist natürlich angenehm als Lodgehopper, obschon wir uns manchmal gewünscht haben, einfach in der unberührten Natur frei übernachten zu können. Ich wünsche Euch schon heute eine tolle Reise durch den Caprivi!
@ Friederike Ich finde es auch immer schön, in Reiseberichten von anderen Formis erneut an bekannte Orte zu Reisen. Ihr seid ja mit Zelt unterwegs gewesen, wenn ich mich recht erinnern kann. Wie ich schon erwähnt habe, wäre ich hie und da auch ganz gerne im Zelt übernachtet im Kaokoveld, damit das Erlebnis noch intensiver ist.
ich oute mich mal als stille Mitleserin. Eine wunderbare Tour seid Ihr gefahren. Das könnte mir auch gefallen. DANKE, dass Du uns hier virtuell noch einmal mit auf die Reise genommen hast.
Hallo Regina war schön an Deiner Begeisterung für Eure tolle Tour teilhaben zu dürfen. Danke fürs Schreiben. Und husch, husch schnell wieder dorthin, damit es einen neuen Bericht von Dir gibt 🙂 . Viele Grüße Elisabeth
regsalThemenstarter424 Beiträge · seit 201303. Feb. 2020 ·
@Martina Das freut mich, dass dir unsere Tour gefallen hat und ich so vielleicht Ideen für eine Reise durch Namibia mitgeben konnte.
@Elisabeth Wenn es mit „husch husch“ möglich wäre, würden wir schon bald wieder die Koffern packen.... 😉
@ Sabine Schön, dass mit dem Reisebericht die Erinnerungen an eure Reise wieder aufgefrischt worden sind. Und im Hinterkopf ist schon ganz leise eine Plan für eine weitere Reise am keimen 😉