TinochikaThemenstarter1’656 Beiträge · seit 201402. Apr. 2018 ·
20.02.18
Etaambura - Das Dorf
Erwartungsvoll aber auch ein wenig aufgeregt beginnt für uns der zweite Tag in Etaambura. Wir wollen schließlich heute Morgen ins Dorf aufbrechen und die Himbas besuchen. Am Abend haben wir schon von unserem Bungalow auf die Feuerstellen schauen können. Das Dorf ist also noch bewohnt. Wer wird uns heute erwarten? Werden wir wieder erkannt? Erkennen wir selbst noch die Bewohner? Es ist schließlich schon zwei Jahre her und es wird nun unser dritter Besuch bei dem Himba-Clan, die Zeit bleibt auch im Kaokoveld nicht stehen. Manche Dinge verändern sich rasant, das hatten wir schon bei unserer letzten Reise in den äußersten Westen Namibias festgestellt.
Kurz nach Sonnenaufgang brechen wir auf. Kahambu ist schon in der Küche und macht sich nützlich. Er wundert sich warum wir so früh auf den Beinen sind. Wir sagen ihm, dass wir die Himbas besuchen und Ihnen Fotos bringen wollen. Wir zeigen ihm einige Bilder. Daraufhin lächelt er und sagt, dass der Chef mit seinen vielen 😗 Frauen noch dort wohnt. Er bot uns an uns zu begleiten und zu übersetzen. Wir sagen, das ist nicht nötig. Wir werden uns auch ohne viele Worte verständigen. Ohne Begleitung fühlen wir uns wohler und können unbedarft auf die Erwachsenen und Kinder zugehen.
Wir brechen auf und fahren den steilen Hügel zu dem Dorf herunter. Es geht vorbei an scheinbar unbewohnten Hütten und wir sind schon enttäuscht darüber nicht viele Bewohner anzutreffen.Wir fahren noch ein Stück weiter. Als wir zur Feuerstelle kommen freuen wir uns. Der Clan hat sich dort schon versammelt und ist beim Frühstücken.
Wir dachten schon wir seien früh, aber im Himbaland beginnt der Tag schon vor Sonnenaufgang.
Der erste Schritt einfach aus dem Auto auszusteigen und die Leute anzusprechen fällt uns nicht leicht. Aber mit den Fotos von 2015 in der Hand werden wir etwas selbstsicherer. Wir wissen, damit können wir den Menschen eine Freude machen und etwas Abwechslung in den Alltag bringen.
Die Höflichkeit verlangt es natürlich erst einmal zum Chef zu gehen. Ganz stolz zeigen wir ihm Fotos, welche wir von ihm beim letzten Besuch gemacht hatten.
Doch die Reaktion ist anders als von uns erwartet. Er betrachtet „sein“ Foto von oben nach unten und kann mit dem Bild nichts anfangen. Völlig irritiert nehmen wir das Foto zurück und schauen es selbst noch einmal an. Jetzt sind wir unsicher, ist er es wirklich ? Enttäuscht darüber gehen wir zu der Gruppe Frauen, die ihm gegenüber Platz genommen hat. Wir zeigen die Fotos und deuteten mit einer Handbewegung auf ihn. Natürlich wird er sofort erkannt und herbeigerufen. Mit dem neuen Wissen das er dort abgebildet ist nimmt er sofort die Bilder an sich und betrachtet sie mit Stolz und einem breiten Grinsen.
Das Eis ist gebrochen und wir sind willkommen.
Der Chef ist nun erst einmal mit sich und seinen Fotos beschäftigt. wir holen unsere Kameras und dürfen das Dorfleben fotografieren.
Natürlich sind wir in den Augen der Frauen immer noch willkommene zahlungskräftige Touristen und der selbstgemachte Schmuck wird vor uns ausgebreitet.
Wir haben aber auch Bilder von den Frauen und Kindern dabei und die Stimmung wird immer lockerer je mehr Personen sich erkennen und je mehr Gesichter zugeordnet werden können.
Nicht alle sind mehr da. Soweit wir uns verständigen konnten erfahren wir, dass manche Kinder in der Schule und andere Bewohner in Purros sind.
Die Fotos werden getauscht, es wird gerätselt und gelacht. Einige „brauchbare“ Aufnahmen verschwinden gleich in einer Tüte und werden nicht weiter gereicht.
Die anfängliche Zurückhaltung kehrt sich in Unbefangenheit um und wir werden nicht mehr als potentielle Käufer sondern als Besucher angesehen. Wir können uns ungezwungen im Dorf bewegen.
Manchmal scheint es als ob wir Luft wären, dann gibt es aber wieder Situationen wo sich die Bewohner bewußt für uns in Szene setzen.
Man weiß ja schließlich nicht für was es gut sein könnte. Vielleicht kommen die Fremden ja wieder 😁
Hallo Ingrid + Hartwig, wir haben selbst ja große Hemmungen, Menschen zu fotografieren und vermeiden das zumeist. Aber Ihr hattet ja einen "Auftrag" und es ist Euch sooo toll gelungen, die Portraits natürlich zu halten - großes Kompliment! Viele Grüße CuFs
TinochikaThemenstarter1’656 Beiträge · seit 201403. Apr. 2018 ·
22.10.18
Ich betrachte mir gerade ein Bild im Display und will es den Frauen zeigen. Da kommt eine Frau angelaufen, fängt an laut zu Lachen und deutet auf mich.
Jetzt bin ich derjenige der bestaunt wird. Als wir sie uns näher ansehen stellen wir fest, es ist die Mutter von dem Mädchen welches wir bei unserem ersten Aufenthalt mit den Geschwistern beim Ziegenhüten getroffen hatten und für die wir zwei Jahre später ein Poster mitgebracht hatten. Durch sie kam eigentlich der Kontakt zum Dorf zustande.
Genau diese Frau erkennt mich noch. Muß mir das jetzt zu denken geben 🤪 🤪 🤪
Die Kinder merkten schnell, dass es auch schön sein kann Fotos zu besitzen. Viele nahmen Model-Posen ein um beachtet zu werden.
Während unseres Aufenthaltes im Dorf gehen wir noch einmal zurück zum Auto. Wie es sich für einen Besucher gehört, bringen wir natürlich auch Gastgeschenke mit. Für alle haben wir Tee, Eier, Mehl, Salz und Zucker gekauft. Für das Pfeifchen vom Chef gibt es natürlich auch Tabak. Den Kindern schenken wir Spielsachen. Kleine Ikea Stoffpüppchen und Matchbox Autos, sowie kleine Bällchen, Buntstifte, Anspitzer, Radiergummies und Malbücher haben wir schon in Deutschland gekauft. Für die Frauen haben wir Klapphaarbürsten mit Spiegel, kleine Scheren, Holzperlen und auch andere Schmuckperlen sowie Scheren und Nadeln mit dem passenden Garn zum einfädeln der Perlen mitgenommen.
Die Aufgabe der Kinder ist es die kleinen Ziegen von den Muttertieren zu trennen.
Die großen Kinder ziehen mit der Herde zur Ziegenweide und die kleinen Kinder bleiben mit den kleinen Ziegen im Dorf.
franzicke2’085 Beiträge · seit 201203. Apr. 2018 ·
Liebe Tinochikas, euch habe ich hier schon wirklich sehr vermisst - und wieder einmal hat sich das Warten gelohnt! Phantastische Bilder und Momentaufnahmen!!! Ein paar der Personen, die ihr bei eurem Besuch angetroffen habt, hab ich sogar wiedererkannt. Aber der Chef ist uns bei unserem Besuch nicht begegnet und auch nicht so viele Kinder ... Wir haben übrigens einer der älteren Frauen ein Foto auf dem Display gezeigt, das Helmut von ihrer Tochter gemacht hat - damit konnte sie überhaupt nichts anfangen. Und jetzt mal noch ne Gretchenfrage: Habt ihr eine Idee, wie alt die "alten" Himbas so sind? Wir haben bei unserem Besuch mit Henry ja darüber gesprochen, er hat sie auch gefragt, sie wussten es aber nicht. Als dann die Gegenfrage kam und das "wahre Alter" meines Rangers ans Licht kam, haben sie sich förmlich ausgeschüttet vor Lachen. Wir denken oft an diese Situation, können sie aber bis heute nicht so recht einordnen.
So, jetzt hab ich mal wieder viel über uns und unsere Situation geschwallt. Das liegt vielleicht daran, dass mir für eure Fotos ein bisschen die Worte fehlen und die Superlative ausgehen. Ganz herzliche Danke-Grüße Ingrid
TinochikaThemenstarter1’656 Beiträge · seit 201403. Apr. 2018 ·
Alle freuen sich sehr über die Mitbringsel.
Wir haben lange darüber nachgedacht, ob es richtig ist diese Sachen zu verschenken. Zerstören wir damit sogar das traditionelle Kunsthandwerk ? Wir sind zu der Überzeugung gelangt, das es richtig ist, den Menschen auch solche westlichen Dinge zu schenken. Die Himbas leben schon lange nicht mehr „hinter dem Mond“. Einige Kinder gehen zur Schule und bringen so den Wandel in das Dorf.
Wir reisen ins Kaokoveld und dringen somit in den Lebensraum ein. Wir alle kaufen den traditionell hergestellten Schmuck der rituell eine große Rolle im Leben der Himbas spielt. Das alles tun wir im guten Glauben, dass wir so etwas zum Lebensunterhalt beitragen. Aber wenn die natürlichen Materialien nicht ausreichend zu finden sind, verkaufen manche meist verarmte und nicht in der Gemeinschaft lebende Himbas ihren persönlichen Schmuck. Für einige unverantwortliche Touristen ist das dann umso exotischer, weil authentisch. Wir haben das bei Bewohnern eines Dorfes sehen können. Das Dorf lag direkt an der D3707. Dort lernten wir 2014 den Dorfchef kennen, er erlaubte uns gegen Abgabe von Lebensmittel im Dorf zu fotografieren. Er wollte auch noch Tabak und Alkohol, das gaben wir ihm nicht. Zwei Jahre später kamen wir wieder dorthin. Der ehemals stolze Clanchef lag im Schatten eines Baumes neben der Straße und war total betrunken, eine alte Frau erkannten wir auch wieder. Von ihrem kunstvollen Haarschmuck war nur noch ein einziges Lederband vorhanden und auch die vielen Ketten und Gürtel die sie einmal besessen hatte waren verschwunden. Sie sprach uns an und wollte Tabak und Bier. Von den restlichen Dorfbewohnern war keiner mehr zu sehen. Einige Kinder spielten im Staub und Dreck Fußball, alle trugen zerlumpte westliche Kleidung. Straßen werden ins Kaokoveld gebaut und immer besser befahrbar. Heute befindet sich dort so etwas wie eine Busstation nach Opwo. Einige merkwürdige Gestalten hängen herum. Überall befindet sich Abfall. Leere Bier- und Coladosen sowie Glas-und Plastikflaschen zieren die Landschaft. Ein weiteres negativ Beispiel ist die Stadt Opuwo. Himbas die hierher abgewandert sind behalten ihre freizügige traditionelle Kleidung bei. Himbafrauen und Mädchen sind sich dabei schon bewußt, dass man damit Geld verdienen kann. Gegen Bares sind sie für Touristen und Fotografen aus aller Welt immer ein lohnenswertes Motiv. Allerdings sind viele Himbas welche ihre Gemeinschaft für ein Stadtleben aufgegeben haben völlig entwurzelt und verarmt. Prostitution dient dem Lebensunterhalt. Krankheiten und Aids sind weit verbreitet.
Wir denken das die Tage der traditionell lebenden Himbas gezählt sind. Hoffentlich findet das Volk noch andere Wege für die Zukunft. Eine gute Schulbildung und ein funktionierendes Sozialsystem gehören sicher dazu. Die Himbas von Etaambura haben mit ihrer von der Community geleiteten Lodge einen Grundstein für die Zukunft gelegt. Auch an anderen Orten im Kaokoveld gibt es solche Communitys, welche man auf jeden Fall unterstützen sollte.
Nach knapp zwei Stunden verabschiedeten wir uns von den Himbas. Wir sind froh und dankbar für die kurze Zeit die wir in der Dorfgemeinschaft verbringen duften. Mit den mitgebrachten Perlen können Sie nun Schmuck herstellen, ohne die eigenen Ressourcen zu belasten Den Schmuck können Sie traditionell verarbeiten und dann gewinnbringend verkaufen. So tragen die Frauen mit ihrer Handarbeit etwas zum Lebensunterhalt und Wohlergehen der Gemeinschaft bei.
chamäleon20112’497 Beiträge · seit 201103. Apr. 2018 ·
Danke für Euren schönen Bericht. Ich bewundere wieder einmal, wie besonders Ihr Menschen "einfangt". Dies gelingt uns leider meist nicht, da wir zu ungeschickt sind, eine geeignete Stimmung herbeizuführen. Daher genieße ich Eure Fotos besonders.
Liebe Grüße Karin
Würde sollte niemals ein Konjunktiv sein.
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Namibia 2013: Drei Heidjer in Namibia - Guck mal, Elefanten!
was für einmalige Momentaufnahmen sind Euch da wieder gelungen! Solche Aufnahmen gelingen nur, wenn man den Menschen die nötige Wertschätzung entgegenbringt. Vielen Dank fürs Zeigen!
was für einmalige Momentaufnahmen sind Euch da wieder gelungen! Solche Aufnahmen gelingen nur, wenn man den Menschen die nötige Wertschätzung entgegenbringt. Vielen Dank fürs Zeigen!
LG Konni
Genau! Um Konni nicht zu wiederholen, schließe ich mich ihr an!
....bin immer wieder überrascht wie die Kinder barfuss sich behende auf diesen steinigen Böden
bewegen können.......unglaublich...
lg.....BMW
TinochikaThemenstarter1’656 Beiträge · seit 201404. Apr. 2018 ·
Hallo Claudia,
das freut uns, dass Dir unsere Fotos gut gefallen.
Ja, im Kaokoveld sieht man viele außergewöhnliche Dinge wie Holzechsen und Steinmännchen. Es gibt dort bestimmt noch viel zu entdecken.
Hallo Martin,
Du hättest ihre Augen sehen sollen, sie haben nur so vor Freude geleuchtet.
Hallo Claus und Friederike,
auch uns gelingen nicht immer so natürliche Aufnahmen. Wenn wir aber in diesem Dorf sind, stimmt sofort die Chemie.
Hallo Ingrid,
wir hatten ca. 50 Fotos mit. Die Bilder haben sich die vier Frauen der Reihe nach angesehen. Wenn ein Gesicht von eigenen Kind darauf war, verschwand das Foto sofort in einer Tasche. Das mit dem Alter können wir auch nicht einschätzen. Wir können uns ja in Büsnau mal darüber unterhalten.
Hallo Karin,
das glaube ich nicht, dass ihr zu ungeschickt seid. Mit einem lächeln und einem einfühlsamen Auftreten erzeugt man eine entspannte Atmosphäre.
Hallo Anne,
danke für das Kompliment. Das spornt an.
Hallo Konni,
diese Begegnungen mit so zurückhaltend und freundlichen Menschen sind für uns mit eine der schönsten Momente im Urlaub.
Hallo Gertraude,
beim aussuchen der Fotos hatten wir das Gefühl wieder mitten unter Ihnen zu sein. An solche Momente erinnern wir uns besonders gerne.
Hallo BMW,
das sind halt Kinder. Laufen überall herum und kommen nicht aus der Puste. Solange keine Scherben herumliegen um diese kleinen Füße zu verletzen gibt es auch keine Probleme so herumzulaufen wie seit Jahrhunderten.
Wir wollen uns jetzt für einen kurzen Urlaub nach México verabschieden. Leider nur für 14 Tage. Die restlichen vier Wochen von unserem Jahresurlaub brauchen wir schließlich noch für Namibia. Habt also Geduld und dann geht's auch gleich über den Rooidroom Pass ins Camp Syncro.
Halt, hiergeblieben!! Diese Unsitte, einen RB zu unterbrechen, um mal schnell irgendwohin zu düsen, greift langsam um sich. Chrigu sollte das untersagen 😛 😛 Friederike
CuF schrieb:Halt, hiergeblieben!! Diese Unsitte, einen RB zu unterbrechen, um mal schnell irgendwohin zu düsen, greift langsam um sich. Chrigu sollte das untersagen 😛 😛 Friederike
ihr habt den RB gerade angefangen als wir nach SA abgereist sind. Jetzt habe ich bei euch auch aufgeholt. Sehnsucht weckende und Beeindruckende Fotos zeigt ihr uns – wie immer. 🙂
Sehr gut gefallen mir die Vögel mit Spiegelbild.
Nach dem wir vor 2 Jahren wieder ein Himbadorf besucht haben, muss ich bewundern wie unbefangen ihr an die Sache herangeht. Ich kann das nicht. Sind tolle Fotos dabei entstanden.
nachdem ich immer mal häppchenweise bei euch mitgelesen habe, habe ich mir heute nochmal die ganze bisherige Tour " in einem Rutsch" gegönnt. Auch hier ein klasse Bericht, der viel Freude beim Lesen und Bildergucken macht. Eure Himbafotos sind sowas von gelungen, sehr beeindruckend. Man spürt förmlich den ungezwungenen, lockeren Umgang. Chapeau 😉 Liebe Grüße Kordula 🙂
was habt Ihr nur wieder für perfekte Fotos mitgebracht! Mit einem Wort: sensationell. 🙂
Natürlich haben mir die Portrais der Himbakinder besonders gut gefallen. Ich hab mir die Bilder gleich zwei Mal angeschaut, und ich bin beeindruckt und gleichzeitig tief berührt. Wenn man die Bilder genau anschaut, dann schauen mich traurige und leere Augen an. Vielleicht kann ich diese Augen nicht richtig deuten und vielleicht lieg ich auch falsch, aber ich habe den Eindruck, als würde ein Teil der Kinder regelrecht geistesabwesend sein. 😕
Aber wie gesagt - das ist nur mein Eindruck. Vielleicht habt Ihr das "in Natura" ganz anders gesehen und ich wäre Euch richtig dankbar, wenn Ihr mir meine trüben Gedanken in Bezug auf die Kid´s nehmen könntet. 😐
In diesem Sinne, ich bin schon sehr gespannt, wie´s bei Euch weitergeht.
Viele Grüße an Euch Zwei, es ist immer wieder eine Augenweide, Eure schönen Fotos zu betrachten, der bayern schorsch
ROrolfhorst538 Beiträge · seit 201213. Apr. 2018 ·
Hallo Ingrid & Hartwig, jetzt waren wir gerade mal ein paar Tage außer Landes und Ihr überrascht uns nach der Rückkehr mit derart perfekten und gefühlvollen Fotos. Wir sind hellauf begeistert und finden: zuhause mit Tinochika ist es eigentlich am schönsten! Natürlich, Fotos von Menschen können ethisch problematisch sein - aber doch nur wenn sie "gestohlen" sind, heimlich, soll man sagen hinterrücks entstanden? Euren Bildern aber sieht man das Einverständnis, ja die Freude der Fotografierten an, das ist ok, sehr sensibel und ästhetisch fotografiert. So what! Der Chief und die Frage: warum erkannte er sich nicht? Ehrlich gesagt, ich habe auch Tage, wo ich mich ohne Spiegel schöner fände - vielleicht ging's ihm auch so?
Noch ein schönes Wochenende, und vielen Dank für Text und Bild,