KloppoThemenstarter376 Beiträge · seit 201426. Juli 2016 ·
Wie schon im letzten Bericht geschrieben, haben wir, bis auf etwas Pavianradau aus dem gegenüberliegenden Fieberbaum, gut geschlafen. Wir frühstücken mit einem sehr reichhaltigen und leckeren Frühstück, bestehend aus Toast, Eier, Schinken, Boerwurst und Pilzen. Dann gibt es noch einen kleinen Plausch mit Emil und den Angestellten bevor wir endgültig aufbrechen. Wir fahren ca. 45 Minuten im Limpopo Nationalpark Richtung Grenzposten Giriyondo. Auch heute ist es sehr ruhig im Park. Wir sehen ein paar Zebras,Impalas und 2 Klippspringer. Der Grenzübergang ist klein aber fein und so erledigen wir mit einem netten Gespräch die Ausreiseformalitäten aus Mosambik. Die Einreise nach Südafrika ist auch kein Problem, aber nicht ganz so herzlich wie bei den mosambikisch Grenzbeamten. Und so hat uns der Krüger Nationalpark wieder. Leider ist der Himmel mittlerweile sehr bedeckt und es sieht stark nach Regen aus. Wir schlagen den Weg nochmal nach Klein Nshawu ein, doch heute ist dort tote Hose. Unseren Mittagsstopp wollen wir in Letaba einnehmen, darum kehren wir nach einer Weile um. Am Wasserloch Middelvlei sehen wir dann noch zwei Elefanten, die lieber ihren Durst an der Zisterne, als am eigentlichen Wasserloch stillen.
(Rüsselyoga)
In dieser Gegend sind wir unheimlich gerne, hier wächst überall eine sehr aromatisch riechende Pflanze und wir lieben diesen Duft.
Kurz vor 12 Uhr treffen wir in
ein. Und es braucht auch nicht sehr lange, da biegen Siggi und Manu auch ums Eck. Wir gönnen uns etwas zum trinken und eine Kleinigkeit zum Essen und tauschen uns erst einmal über gestern aus. Der Himmel ist mittlerweile sehr dunkel und die eigentlich so sensiblen Hippos stehen schon zum grasen auf der Wiese.
Wir schlendern noch etwas durch das Camp, dabei sehen wir diesen recht zahmen Buschbock.
Nach diesem gemütliche Spaziergang starten wir zu unserer heutigen Übernachtungsstätte Olifants. Gerade als wir starten fängt es an zu regnen. Kurz nach dem Verlassen des Camps sehen wir einen Wagen am Straßenrand stehen, wir sind neugierig und bleiben ebenfalls stehen. Wir sehen ein Impala welches scheinbar vor ganz kurzer Zeit ein Date hatte, leider hat der Dating-Partner wohl Geschmack an seiner neuen Bekanntschaft gefunden. Das Impala liegt direkt an der Straße und man sieht die Schleifspuren noch am Boden, somit kann der Leopard nicht so weit weg sein und er lässt sicher seine Beute nicht einfach so liegen.
Wir verbringen den ganzen Nachmittag an dem toten Impala, leider sehen wir bis auf die Landschaft nichts.....
Nur ab und zu gab es einen Autostau, da jeder meinte der Leopard kommt gleich wieder. Aber bei dem Rummel teilweise war daran eigentlich nicht zu denken. Wir verlassen bei Einbruch der Dämmerung den Kadaver und fahren nach Olifants. Generell war heute eher wenig los.
Abends treffen wir uns das letzte mal mit Manu und Siggi, denn es ist unser letzter gemeinsamer Abend. Morgen trennen sich wieder unsere Wege und wir werden uns erst wieder im Sport in Deutschland wieder sehen. Es ist ein schöner Abend und so geht unsere gemeinsame Zeit für diesen Urlaub jetzt zu Ende 😐 !
- Wurstsalat gibt es wieder zu Hause 2013-
- die Reise zu den unaussprechbaren NPs 2014-
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- How was Your Day?... A Trip to MOZ & SA 2016-
- Kloppos zu Gast beim Tanz der Vampire
Mozambique - sieht aus wie eine Mischung aus Luxus und Ursprünglichkeit, Kloppo! 🙂 Eigentlich super!
Ich hab mich noch nicht genauer informiert - aber hattet Ihr irgendwann mal ein Gefühl der Unsicherheit in MOZ? Gruß Doro
~ Africa is a feeling ~
KloppoThemenstarter376 Beiträge · seit 201428. Juli 2016 ·
Hallo Doro,
wir haben uns die ganze Zeit gut gefühlt und hatten bezüglich der Sicherheit auch keine Probleme. Aber natürlich haben wir auch aufmerksam die politische Lage beobachtet und wie schon im Bericht erwähnt, wurde uns von Übergriffe nördlich von Vilanculos berichtet.
Liebe Grüße Kloppo
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KloppoThemenstarter376 Beiträge · seit 201429. Juli 2016 ·
Dieser Morgen startet wie jeder Morgen in einem Nationalpark 😄 ! Es klingelt früh der Wecker, draußen ist es noch stockdunkel, dann geht es kurz vor 6 Uhr vor ans Gate. Wir warten bis sich das Tor öffnet und schon sind wir wieder auf der Pirsch. Unsere morgendliche Runde führt uns wieder nach Letaba, wir wollen nochmal nach dem Impala von gestern sehen und welch Wunder es ist verschwunden 😠 ! Allein ist es sicherlich nicht mehr weggelaufen. Wir sehen noch eine Hyäne, doch dieses Mal genießen wir einfach den Augenblick ohne die Kamera zu zücken. Der Morgen vergeht wie im Flug und so kehren wir in Letaba zu einem späten Frühstück ein. Dies ist jetzt auch wirklich das letzte Treffen mit Siggi und Manu, denn bei den beiden geht heute die Reise weiter Richtung Marakele NP. Beim Frühstück fallen uns erst diese 2 African Grey Hornbills auf
dann aber entdecke ich diesen jungen crested Barbet. Erst musterst er uns keck,
dann aber ruft er nach Mutti, welche sich dann auch noch blicken lässt und ihrem Junior einen dicken Tausendfüßler serviert. So nun heißt es aber wirklich Abschied nehmen. Wir drücken uns noch einmal und dann trennen sich unsere Wege. Wir fahren wieder zurück nach Olifants und genießen etwas die Landschaft.
Zurück im Camp setzen wir uns etwas an den Look Out. Das Wetter wird langsam wieder besser und so können wir eine Gruppe Elefanten am Fluß beobachten.
Auch sind die Hippos wieder aktiv und ihr Lachen ist immer wieder zu hören. Wasserböcke grasen auf den Inseln im Fluss und auch einen Goliath Heron ist zu sehen.
Heute Mittag wollen wir etwas den Alte-Haupt-Weg S90 fahren. Erst sehen wir wieder dies.
Keiner zu Hause kann sich immer vorstellen, dass man teilweise stundenlang nur Busch sieht und immer noch nicht genug davon hat 😉 ! Wir verbringen etwas Zeit auf der Brücke kurz vor dem Balule-Camp.
Wir sehen ein Paar Egyptian Goose bei der Nahrungsaufnahme und dann fallen mir 2 bunte Vögelchen im Schilf auf.
Es handelt sich um 2 White Fronted Bee-Eater. Wir fahren etwas näher heran und dann sehen wir noch weitere, an einer Wand am Flußbett haben die bunten Gesellen ihr Quartier bezogen.
Wir fahren weiter und heute Mittag ist es zur Abwechslung ziemlich warm. Hier im Hinterland ist nicht viel los, wir sehen einen Sekretär und ein sehr gelangweilt wirkender Wasserbock.
Auf der Rückfahrt stehen wir wieder auf der Brücke am Balule-Camp und können sehr nah einen Elefanten beobachten, welcher sich sein Abendessen hier schmecken lässt.
Wir fahren nun wieder zurück ins Camp und tun es diesem Gaukler (Bataleur) gleich.
Wir essen noch etwas und gehen dann bald ins Bett. Morgen ist leider auch unser letzter Tag im Park und wir wollen ihn ziemlich durchqueren. Unser morgiges Ziel ist Waterval Boven.
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KloppoThemenstarter376 Beiträge · seit 201431. Juli 2016 ·
Heute morgen packen wir, etwas wehmütig um 5.45 Uhr, unsere Taschen. Es ist unser letzter Tag im Krüger Nationalpark und morgen Abend startet auch schon wieder der Flieger gen Heimat. Wir versuchen diesen Gedanken zu verdrängen und genießen lieber heute noch mal diesen Tag. Unsere Route führt uns heute von Olifants, über Satara nach Skukuza und dann durch das Malelane-Tor. Wir werfen unseren Schlüssel um kurz vor 6 Uhr in die Key-Box am Gate und dann geht es auch schon los. Wir lassen den Sonnenaufgang auf uns wirken und sehen einen kleinen Elefanten mit seiner Mutter am Strassenrand,
ansonsten ist der Morgen eher ruhig, bis nach Satara. Wir sind früh dran, daher beschließen wir gleich weiter Richtung Skukuza zu fahren. Auf der Brücke kurz nach dem Camp bleiben wir stehen, denn vielleicht können wir ja noch einmal unsere kleine Löwenfamilie sehen, wir wissen eine utopische Vorstellung. Doch wir können unseren Augen kaum trauen, sie sitzen wirklich da, so als hätten Sie auf uns gewartet. Es ist kein Auto auf der Brücke und wir haben Sie zuerst ganz für uns alleine.
Die Kleinen spielen. Es sind 4 Löwinnen, eine davon hat eine Verletzung und zu guter Letzt kommt auch noch der König der Tiere aus dem Busch. Was für eine Verabschiedung.
Ein Kori Bustard stolziert durch das Gelände und ein paar Geier sitzen im Baum.
in einem ausgetrockneten Flußbett treffen wir nochmals auf 6 Löwinnen, welche sich ausgiebig der Körperpflege und der Augenpflege widmen.
Wir bleiben eine Weile stehen, doch dann heißt es weiter geht`s, denn wir haben doch noch ein ganz schönes Stück vor uns. Am Wasserloch Mafagalamba sehen wir wieder Löwinnen. Sie relaxen im Gras bzw. stillen ihren Durst.
So nun knurrt uns aber wirklich der Magen und wir treffen für ein spätes Frühstück in Skukuza ein. Hier sitzen immer Ibise auf den Bäumen (vielleicht kann mir jemand mit der Bestimmung helfen???)
Ein Giant Kingfisher hat es sich auch gemütlich gemacht.
Wir genießen unser Tropical breakfast und die Sonne. Nun müssen wir aber noch, vor unserer Abreise, die Mitbringsel einkaufen, wir haben uns für Solarwindlichter entschieden und so wandern 4 Stück in unsere Reisetaschen. Auf der Brücke sehen wir noch diese Wire-tailed Swallow.
Dann überrascht uns die Sichtungsfee nochmal mit einem Schmanckerl, es liegen 2 Geparde entspannt im Schatten und genießen das Leben.
Am Malelane-Tor verabschieden und noch 2 Rhinos und dann ist das Abenteuer KNP leider viel zu schnell vorbei 🤨 ! Unseren heutigen Übernachtungsstopp legen wir in Waterval Boven, in der Shamrock Arms Guestlodge ein. Hier haben wir schon letztes Jahr übernachtet und auch dieses Jahr werden wir mehr als herzlich empfangen. Die Fahrt war aber leider gespickt mit großen Baustellen und daher etwas zäh. Wir verbringen unseren letzten Abend an der Bar mit Terry, bevor uns Jako ein herrliches Dinner kredenzt.
Gute Nacht.
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KloppoThemenstarter376 Beiträge · seit 201401. Aug. 2016 ·
Heute morgen ist es sehr frisch und auch Jako ist der Meinung es würde ein strenger Winter bevorstehen. Wir quälen uns nur langsam aus dem Bett, erstens wer steht schon gerne aus dem warmen Bett auf, wenn es drum herum kalt ist und zweitens ist heute unser letzter Morgen und da kommen bei uns keine Glücksgefühle hoch 😣 ! Wir lassen uns Zeit beim reichhaltigen Frühstück, es gibt sogar Passionsfrüchte aus dem Garten, lecker. Danach kümmern wir uns um unser Gepäck, leeren das Auto und ich putz den groben Staub und Dreck aus dem Auto. Marc geht noch etwas aufs Zimmer, ich laufe noch etwas durch den Garten.
Auf einmal fällt mit Herr und Frau Sunbird auf, welche sich an den Blüten laben. Leider sind sie sehr flux unterwegs 🙄 !
Die Zeit schreitet voran und jetzt heißt es Abschied nehmen. Wir drücken uns alle nochmal fest und dann geht es los Richtung Johannesburg. In Whitbank stoppen wir noch einmal kurz, kaufen noch etwas für zu Hause ein und dann geht es wirklich zurück. Wir finden das Depot von Kea/Britz auf Anhieb, was uns sehr erleichtert, denn darüber haben wir uns wirklich Gedanken gemacht. Ich hatte vom letzten Jahr noch die GPS-Daten gespeichert, sowie die ganze Route von Südafrika und Mosambik, doch irgendetwas im Auto hat den Empfang gestört und eine Navigation war ohne Empfang natürlich nicht möglich. Außerhalb des Autos funktionierte das Gerät tadellos 🙄 ! Die Autorückgabe erfolgte wieder problemlos und ein Angestellter bringt uns zum Flughafen. Dort macht mir mein Mann ein wirklich tolles Geschenk, mit unseren restlichen Rand kauft er mir den Sasol Birds of Southern Africa 🤩 ! Ich hab mich riesig gefreut und so war die Wartezeit auch nicht ganz so öde. Der Flug startet mit etwas Verspätung. In der Nacht gibt es ein paar Turbulenzen, doch alles in allem war der Rückflug in Ordnung und so betreten wir dann am 24.05.2016 um kurz vor 6 Uhr wieder deutschen Boden. Und wie schon die letzten Jahre ist klar, wir sagen "nur" auf Wiedersehen 😎 !
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Hallo Kloppo, großes Kompliment, dies war einer der wenigen Reiseberichte die ich vollständig gelesen habe. Das lag natürlich auch daran das ich Mozambiquefan bin, und vor 2 Jahren 4 Wochen im Limpopo National Parque gearbeitet habe, das die Angestellten nur mit Ihren eigenen Problemen beschäftigt waren ist noch das kleinere Übel, leider führen auch viele Spuren der Nashorn- wilderer direkt dahin und nach Massingir wo man die Nashornwilderer beim Mittagessen treffen kann. Aber das nur am Rande. Wir wollen im Januar wieder nach Südafrika und haben dem Reisebericht viele Tipps entnommen. Vielen Dank dafür. Gerd
jetzt bin in endlich dazugekommen, Deinen Bericht vollständig nachzulesen und möchte Dir für die viele Mühe sehr herzlich danken. Du hast schöne Bilder von Mozambique mitgebracht und uns über das Land so Einiges erzählt. DANKE!
Trotz Deines schönen Berichtes: wir werden im nächsten Jahr nicht nach Moz fahren. Wir haben uns für Namibia entschieden, sicherlich auch u.a. deshalb, weil in Moz die Sicherheitslage nicht so ist, wie WIR uns das vorstellen. Ich möchte keinesfalls eine Diskussion über die Sicherheit in Moz lostreten - man muss hier im Forum oft genug genau aufpassen, was man sagt / schreibt. Also - ist wirklich nur und ausschließlich unsere Meinung.
Dir nochmal vielen Dank und bis auf ein ander Mal,
Applegreen1’796 Beiträge · seit 201407. Aug. 2016 ·
Hallo Kloppo,
auch von mir ein großes Dankeschön für diesen schönen Reisebericht - ich fahre immer gerne bei Euch mit 😄
Wie auch der Schorsch hatten wir die Küstenregion von MOZ für meine Geburtstagsreise im Oktober ins Auge gefasst - uns letztendendes dann aber doch umentschieden. So konnte ich jetzt zumindest virtuell mit Euch reisen 🙂
KloppoThemenstarter376 Beiträge · seit 201412. Aug. 2016 ·
Auch ich möchte mich bei allen Mitlesern, Danke Button Drückern und natürlich "Aktiven" noch einmal herzlich bedanken. Es hat mir wieder viel Spaß gemacht mit euch noch einmal unsere Reise zu durchleben und hoffe dass ich dem ein oder anderen Hinweise für Unterkünfte, Routen geben konnte.
Ein kleines Fazit werde ich in Kürze noch verfassen.
@Dumela1: Danke für deinen Beitrag und auch uns war bewusst, dass Massinigir und die Ortschaften im Limpopo Park, die Heimat vieler Wilderer ist, inklusive Nawara. Auch hat uns Emil einiges über die Wilderer erzählt. Leider ein sehr schwarzes Kapitel im Park, doch denke ich, dass durch einen Besuch des Parks, sich dadurch die Möglichkeit bietet durch Touristen Geld zu verdienen, der ein oder andere vielleicht doch einen anderen Weg wählt.
@Bayern schorsch: Auch dir vielen Dank fürs durchhalten und immer wieder zu Wort melden. Mosambik hat uns wirklich sehr gefallen, doch können wir eure Entscheidung auch sehr gut verstehen. Denn wie man jetzt ja auch sieht, was bei uns, noch völlig in Ordnung war (Inhambame und Vilanculos) ist heute nur noch mit Vorsicht zu genießen. Auch wir wollen in unserem Urlaub einen "entspannten" Urlaub erleben und kein Bauchgrummeln haben und daher sind bestimmte Entscheidungen und auch Umorientierungen zu treffen.
@Applegreen: ich freue mich schon auf eure neue Reise und die schönen Bilder, daher löse ich hiermit schon mein Mitfaherticket.
@Konni: Vielen lieben Dank für dein "spezielles" Dankeschön, ich finde es immer so klasse, was du dir immer einfallen lässt, von mir auch noch einmal ein dikes Dankeschön für das treue Begleiten!
@ CuF: Liebe Friederike und Claus. Auch wenn ihr ab und zu etwas gedrängelt hab (ich sag nur Zaunpföschdle), habe ich mich sehr über eure Gesellschaft gefreut. Vielen Dank auch für das Fotolob, ich selbst bin leider sehr selten mit den Fotos zufrieden.
Von daher liebe Grüße nochmals an alle
Lisa und Marc , die Kloppos 😎
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Liebe Kloppos Etwas spät auch von mir vielen Dank für die tollen Eindrücke von Mozambique. Schön ist es Bilder von einer Gegend zu sehen, wo wir nicht so schnell hinkommen werden. Eure Tiersichtungen im Krüger waren grandios. Ganz besonderen Dank für mein neues „Lieblingsfoto“ einer Hyäne und die Löwenjungen am Wasserloch. Danke für schöne Tiersafaristräume. LG Elisabeth
KloppoThemenstarter376 Beiträge · seit 201413. Aug. 2016 ·
Vielen lieben Dank für die netten Kommentare
@sphinx: Die Hyäne im Abendrot war auch für uns ein Highlight im Urlaub und die Fotos davon finde ich auch echt schön. Schön das du dabei warst
@ Bele: Wo hast du denn diesen tollen Tisch gesehen (bitte geb mir die Internetadresse 🤩 ,wahrscheinlich aber unbezahlbar), man könnte glatt meinen unser Hippo stand Model 😄 ! Auch dir vielen Dank für die Gesellschaft an Bord unseres Nissans.
Grüße Kloppo
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Danke für diesen tollen Bericht und die wunderschönen Fotos. Lässt sich aus deiner Sicht die Strecke auch mit einem normalen PKW fahren? Wo informiert ihr euch über die Sicherheitslage?
LG Konrad
KloppoThemenstarter376 Beiträge · seit 201417. Okt. 2016 ·
Die beschriebene Strecke über Moambo (Umfahrung Maputo) und "Rückzus" über den Limpopo NP würde ich nur mit einem 4x4 fahren, auch mit keinem SUV. Die Wege sind teilweise in einem sehr schlechten Zustand. Sofern Du die EN 1 über Maputo hich und runter fährst könnte eon normaler PKW reichen. Aber gerade Überland war für uns eine interessante Erfahrung. Britz und Avis erlauben momentan bis Vilanculos zu fahren. Auch diverse Mosambik-Anbieter unter den reiseveranstaltern wie bei us Elefant-Tours haben Mosambik als Selbstfahrer bis Vilanculos im Programm. Mosambi war mit seinen Menschen und schönen Stränden eine sehr schöne und interessante Erfahrung für uns. Highlight Bluefootprints Lodge Inhambane und Machampane war auch super. Würde ich die Route heute nochmal planen würde ich über Giriyondo durch den KNP Ein- und Ausreisen. Sofern Ihr über Komatipoort einreisen wollt schreib mir eine PN. Wir hatten einen super Helfer, der direkt an der Grenze ein "Versicherungsbüro" hat und alle Formalitäten für uns erledigt hat.
Grüsse Kloppo
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