Ganz schön schräg... Namibia Nord-West Mai 2016

Reisebericht 176 Antworten · 36,7k Aufrufe · gestartet 19. Juni 2016 von panther
424 Beiträge · seit 201306. Juli 2016 ·
Hallo Panther

als "heimliche" Mitleserin eures Reiseberichtes möchte ich mich heute doch einmal bei euch herzlich bedanken für den spannenden Reisebericht und die wunderschönen Fotos!! Wir waren vor 3 Jahren im südlichen Teil des Kaokoveldes und waren schon dort sehr beeindruckt von der Landschaft und den Menschen. Nach Eurem Bericht ist der Wunsch gross geworden, doch auch den nördlichen Teil bei einer weiteren Reise nach Namibia ins Auge zu fassen.

Lieber Gruss Regina
Reiseberichte: 2017 - https://www.namibia-forum.ch/forum/thema/294398-der-leopard-kommt-nur-am-sonntag 2019 - https://www.namibia-forum.ch/forum/thema/298851-namibia-nov-2019-auf-der-suche-der-lone-men 2021 - https://www.namibia-forum.ch/forum/thema/300971-vom-winde-verweht-skeletoncoast-campingtour 2024 - https://www.namibia-forum.ch/forum/thema/305620-mama-und-tochter-touren-durchs-suedliche-afrika
5’485 Beiträge · seit 200906. Juli 2016 ·
Hallo Panther,

das sieht ja ganz nach den beiden Schmusekatern, die wir schon vor 4 Jahren knuddeln konnten. Schön, dass es sie immer noch gibt.

Wo führt denn die Hängebrücke hin? Die kenne ich noch nicht.

Alles Gute
Thomas
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Themenstarter1’300 Beiträge · seit 200706. Juli 2016 ·
@Regina
Das freut uns dass dir der Reisebericht gefällt 🙂 Wir hätten nie gedacht dass so viele mitlesen, kommentieren und den "Danke-Button" drücken. Das motiviert uns auch weiterhin von unseren Reisen zu berichten 😎

@Thomas
Die Hängebrücke gehört zum Epupa Camp und führt auf eine Insel auf der man z.B. zum Sundowner am Strand sitzen kann (Achtung Krokodile) oder auch in einer grossen Hängematte die Seele baumeln lassen kann.

Gruß
Ralf
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2’085 Beiträge · seit 201206. Juli 2016 ·
Hallo Panthers,
es ist wohl höchste Zeit, dass ich auch mal aus der Deckung komme und mich als begeisterte Mitleserin oute - und sogar der forumsfremde Ranger liest immer mal eine schräge Etappe mit 🤩
Wir sind ja tatsächlich zur Zeit an einem noch recht zarten Plan für Herbst 2017 in dieser Ecke - das davor und danach ist eigentlich schon ziemlich klar, aber die Aufteilung in den Trockenflusstälern und die Festlegung auf die Zahl der Nächte und die Distanzen und dazu noch die Fahrzeiten dazwischen find ich schon eher kompliziert (blonde Strähnen machen sich bemerkbar). Da passt euer Bericht, der ganzganz große Lust auf so ne Reise macht, wirklich perfekt und hilft sehr! Und außerdem macht's einfach richtig viel Spaß mit euch unterwegs zu sein.
Viele Grüße Ingrid
reisebericht tansania 2016 repeat in mashatu, premiere im kruger 2017 kaokoveld&etosha herbst 2017
846 Beiträge · seit 201406. Juli 2016 ·
Hallo Panthers,

ja, an den Epupa Falls hat es uns auch sehr gut gefallen. Und jetzt weiss ich auch, weshalb wir im Epupa Falls Camp waren - die Brücke geht gar nicht 😈 . Da hätte ich drüberkrabbeln müssen.... Höhenangst 😵

Das Bild für Ruth hast Du mir abgenommen - dankeschön 😗 . Schon witzig, was man in den entlegensten Gegenden manchmal so antrifft. Jetzt bin ich mal auf euren nächsten Himbaausflug gespannt.

Liebe Grüsse

Nina
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2’117 Beiträge · seit 200607. Juli 2016 ·
Hallo ihr beiden,
wie gut, dass ich ausgerechnet heute mal wieder bei euch vorbeischaue. Und dann so eine tolle Überraschung! 😘
Ich bin begeistert. Schön, dass ihr an mich gedacht habt.
Ich wusste es ja schon immer, aber das ist der Beweis: Die besten Fans der Liga, die etwas vom wirklich großen Fußball verstehen, gibt es eben überall auf der Welt! 😉
Aber auch sonst sind wir gerne mit bei eurer Tour dabei. Wir waren vor sechs Jahren auch in Camp Synchro und hatten dort einige sehr nette Begegnungen. Die Katzen von der Opuwo Country Lodge hätte ich am liebsten direkt eingepackt und mitgenommen.
Danke für euren tollen Bericht.
Ganz liebe gelb-schwarz-gestreifte Grüße
Ruth
Unsere Reiseberichte im Namibia-Forum Unsere Bilder in der fotocommunity
Themenstarter1’300 Beiträge · seit 200707. Juli 2016 ·
@Ingrid
Schön dass du aus der Deckung gekommen bist 🙂 Wenn du noch Fragen zu den Strecken oder Fahrzeiten hast...gerne. Auch wenn das Ende 2017 natürlich je nach Regenzeit wieder etwas anders aussehen kann. Hilfreich für die Planung sind sicherlich die T4A Karten. Viel Spaß weiterhin beim Planen 😉

@Nina
Die Hängebrücke war ja Gott sei Dank kein Muss und Ruth freut sich sicherlich über ein weiteres Bild ihres geliebten BVB 😁

@Ruth
Liebe Ruth ich hatte schon befürchtet dass ihr schon unterwegs seid. Und als wir die Fahne gesehen haben hatten wir sofort das Bild von dir vom Kronau-Treffen im Kopf 😄
Die Katzen hätten wir auch am liebsten direkt eingepackt. Irgendwie freut man sich halt als Katzenbesitzer wenn man wieder mal so eine "Fellnase" streicheln kann 🙂

Schöne Grüße
Panther
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Themenstarter1’300 Beiträge · seit 200707. Juli 2016 ·
27.05.2016 Epupa Camp

Um kurz nach 6.00 Uhr standen wir bei frischen 13°C auf. Unsere Campnachbarn bauten ihre Zelte schon wieder ab. Wir tranken gemütlich unseren Kaffee bis wir uns um kurz nach 8:00 Uhr auf den Weg zur Lodge machten.

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Wir hatten uns für eine Himbatour angemeldet. Manuel war wieder unser Fahrer und wieder waren wir alleine mit ihm. Zuerst besuchten wir die Himbagräber und Manuel erklärte uns die unterschiedlichen Gräber und die Bedeutung der Hörner (nach oben gerichtet für Männer, nach unten gerichtet für Frauen). Anschließend fuhren wir dann in das Dorf.

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Manuel ist ebenfalls Himba und war heute deutlich gesprächiger als gestern. Wie immer waren es hauptsächlich weibliche Bewohner aller Altersklassen, die uns empfingen. Die Damen begrüßten uns mit einem freundlichen "Moro" und gaben uns auch die Hand.

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Manuel erzählte uns sehr viel, aber auch die Bewohner stellten Fragen an uns ob wir verheiratet sind ob wir Kinder hätten usw.

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Ich hatte auf einmal so einen kleinen Zwerg im Arm, der sich bei mir pudelwohl zu fühlen schien. Eine ältere Frau erklärte uns dann noch die ockerrote Paste und die Herstellung des Parfüms. Ich hatte später die rote Farbe überall. Auf der Rückfahrt nahmen wir noch eine Himbafrau mit zwei Kindern mit. Uns hatte der Besuch sehr gut gefallen und natürlich gingen wir hier auch nicht weg ohne einige Kleinigkeiten gekauft zu haben. Es ging aber in diesem Dorf deutlich professioneller zu als in dem anderen. Wahrscheinlich kommen hier auch deutlich mehr Touristen vorbei als in Etaambura.

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Auf dem Weg in die Lodge muss man durch das Dorf an den Falls fahren. Hier leben sehr viele unterschiedliche Volksgruppen, aber so gut wie keine Himbas. Das Dorf ist in den letzten Jahren doch ganz schön gewachsen.

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In der Lodge gönnten wir uns ein Shandy und machten später auf unserem schönen Platz Mittag. Nachmittags trafen 5 südafrikanische Autos ein, die standen aber am anderen Ende des Platzes und fielen somit nicht weiter auf. Neben uns stand dann ein deutsches Fahrzeug aus Viersen.

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Rosenpapagei
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Witwenstelze
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Sichelhopf
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Namaspecht
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Heute blieb unsere Küche mal kalt, wir waren in der Lodge beim Abendessen. Außer uns waren nur zwei Damen zugegen. Es gab Bruschetta, zur Hauptspeise Game mit Reis, Broccoli und Mais 🙂 Zum Nachtisch dann einen kleinen Kuchen. Das schmeckte alles sehr gut und wurde aber in einer so rasanten Geschwindigkeit serviert, als würde man uns bald wieder loshaben wollen 😐 Der Eindruck verstärkte sich noch, als die Bedienung uns dann noch die Sets und einige andere Sachen vom Tisch räumte. Da saßen wir dann doch lieber noch auf unserem Platz mit einem Gläschen Wein und lauschten dem Rauschen des Kunenes.

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Morgen gehts zum Camp Aussicht. Das stand ja schon lange auf unserer Wunschliste. Wir waren gespannt 🙂

Schöne Grüße

Panther
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zuletzt bearbeitet 07. Juli 2016
846 Beiträge · seit 201407. Juli 2016 ·
Hallo ihr zwei,

ja, die beiden aus Viersen waren ja in Palmwag unsere Nachbarn - die Welt ist ja so klein 😄 . Wo die beiden nun wohl sind?

Wir haben unseren Himbaausflug auch sehr genossen und fanden es so schön, wie sich selbst die Kleinsten schon für unsere Kamera, vor allem das Display mit ihren Bildern interessieren. Hach, schöne Bilder 🤩 .

Da werden wir uns wohl dann auf Camp Aussicht treffen - nicht nur auf der Tour - sondern auch hier im Forum. Super Timing 🤪 .

Und dann bin ich mal gespannt, wie es bei euch weitergeht.

Liebe Grüsse

Nina
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5’485 Beiträge · seit 200907. Juli 2016 ·
panther schrieb: Das schmeckte alles sehr gut und wurde aber in einer so rasanten Geschwindigkeit serviert, als würde man uns bald wieder loshaben wollen 😐 Der Eindruck verstärkte sich noch, als die Bedienung uns dann noch die Sets und einige andere Sachen vom Tisch räumte.
Hallo Panther,
dass dürft Ihr nicht persönlich nehmen. Das habe ich so in fast allen Restaurants und Lodges Afrikas so erlebt. Kaum ist der letzte Bissen vom Teller, wird dieser sofort abgeräumt. Sowie das Essen beendet ist, wird der Tisch aufgeräumt. Meiner Kenntnis nach wird dies auf den Hotel-Fachschulen in Afrika so gelehrt.
Ich kann mich noch erinnern, wie der Guide unserer Motorrad-Tour vor Beginn der Reise auf diese Eigenart bei der Bewirtung in den Lodges hingewiesen hat. Auch mit dem Hinweis, dies habe nichts mit Unfreundlichkeit zu tun, sondern allgemein so üblich sei.
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911 Beiträge · seit 200707. Juli 2016 ·
Hallo Panther,

war bei Eurem Besuch eigentlich Rianne
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noch Managerin des Epupa Camp?
Mit Ihr saßen wir im April 2015 nach dem - zügig servierten 😉 - Dinner immer noch lange zusammen und vernichteten nicht nur eine Flasche Rotwein.
Und ich freue mich drauf, diesen August wieder - das fünfte Mal - drei Tage im Epupa Camp zu sein.

Jetzt bin ich gespannt, wie es Euch bei Marius gefiel .... 😎
Herzliche Grüße
Helgi
Reisebericht 2012: 8 Löwen und ein Oryx
Themenstarter1’300 Beiträge · seit 200707. Juli 2016 ·
@Nina
Unser Eindruck von den Beiden war, dass sie sie etwas "unentspannt" waren. Vielleicht hat es ihnen auch nicht gefallen im Epupa Camp.
Timing ist alles. So trifft man sich ein zweites mal 😉 😄

@Topobär
Dann haben sie bei der Ausbildung bei diesem Thema aber ganz genau aufgepasst 😄 So schnell wurde bisher seltenst abgeräumt. Aber wir haben das natürlich nicht persönlich genommen 😉

@Helgi
Ausser den Gästen haben wir keine Weißen gesehen, können daher nicht sagen ob sie noch dort arbeitet.

Gruß
Panther
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2’060 Beiträge · seit 201307. Juli 2016 ·
Hallo Panther, nun habe ich deinen tollen Reisebericht bis hierhin in einem Rutsch gelesen, er hat wunderbare Erinnerungen geweckt, denn 2015 waren auch wir im Kaokoveld.

Etaambura war auch für uns ein Highlight, ebenso wie Camp Aussicht - auf deine Eindrücke von dort bin ich gespannt. Wir hatten mit Marius Himba-Dörfer besucht, und auch ich fand es sehr angenehm, es mit jemandem zu machen, der auf vertrautem Fuß mit den Menschen steht, so dass man sich nicht als ungebetener Gast fühlt.
Liebe Grüße von Gabriele ----------------------------------------------- Jeder Augenblick ist von unendlichem Wert. (Seneca)
74 Beiträge · seit 201507. Juli 2016 ·
Hallo liebe panthers !!!

Fahre schon seit Tagen mit und verfolge fleißig Eure Tour, es ist ja wieder ein Genuß ohne Gleichen !!!
🤩 🤩 🤩
Deine prägnante Schreibweise und Eure erstklassigen Bilder wecken in mir gewaltige Sehnsucht nach südlichem Afrika !!!
Danke, dass Ihr mich in Eurem Fzg. duldet !!!
Danke, dass Ihr Eure Eindrücke teilt !!!
🙂 🙂 🙂 🤪 🤪 🤪 😎 😎 😎

Liebe Grüße
Ragnarson
Themenstarter1’300 Beiträge · seit 200708. Juli 2016 ·
Samstag, 28.05.2016 Camp Aussicht / 254 km

Heute Morgen bezahlten wir unser Rechnung und fuhren wieder nach Opuwo. Hier wollten wir auftanken und etwas einkaufen. Auf dem Weg dahin begegneten uns nicht viele Autos. An einem Himbagrabmal legten wir eine kleine Pause ein.

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Am Ortsrand von Opuwo stoppten wir dann nochmal um ein paar Fotos zu machen und machten uns dann auf die Suche nach einem Geldautomaten. Am OK-Supermarkt gab es einen Geldautomaten der FNB Bank, aber es stand eine lange Menschenschlange an 🤩 , wahrscheinlich hatte es Geld gegeben und Wochenende war auch. Dort wollten wir uns nicht anstellen. Bei der Bank of Windhoek, auf der gegenüberliegenden Strassenseite, war nur eine kurze Schlange, aber der Automat spuckte mit keiner unserer Kreditkarten etwas aus 🙁 Mehr Glück hatten wir dann bei der Standard Bank, die im Hinterhof des Komplexes lag 🙂 Nachdem die Geld-, Essens- und Dieselvorräte aufgefüllt waren ging es weiter zum Camp Aussicht.

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Als wir Richtung Sesfontein auf die C43 abbogen, gab es dort das erste Elefantenschild. Sollte es hier tatsächlich schon Elefanten geben?
Eine kurvige Pad, am Straßenrand wuchsen schöne Baobabs, führte uns bis zum nördlichen Abzweig zum Camp. Von dort waren es noch ca. 5 km ausgewaschener, steiniger und teilweise auch steiler Piste.

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Die Schilder die hier aufgestellt sind sollen wohl Mut machen 🙂

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Lotti, die Frau von Marius, begrüßte uns sehr freundlich und wir konnten uns den Platz - außer der Nr. 5 denn da stand ja schon LolaKatze aus dem Forum 🙂 - auswählen. Wir waren hier auf ca. 1600 m Höhe und es wehte ein frischer Wind. Wir entschieden uns für die Nr. 4, die wie alle Plätze Plumpsklo mit Ausblick und Eimerdusche hatte. Hier oben wird nur gesammeltes Regenwasser verwendet, damit sollte man sparsam umgehen. Wir fanden das alles ganz urig und fühlten uns gleich wohl.

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Wir ließen Wasser aus unserem eigenen Tank in die Vogeltränke und hatten sogleich Besuch von vielen unterschiedlichen Piepmätzen. Vom Rosenpapagei angefangen bis zum Granatastrild. Ein wahres Paradies für Fotografen und Vogelliebhaber.

Granatastrild (Weibchen)
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Granatastrild (Männchen)
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Angolagirlitz
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Mahaliweber
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Rosenpapagei
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Glanzstar
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Um 16:00 Uhr machten wir uns auf den Weg zum Haupthaus, wo Marius Steiner uns seine Mineralien, die er auch zum Verkauf anbietet, zeigte und die ein oder andere Geschichte zum Leben und der Arbeit hier in der Einsamkeit erzählte. Neben den Mineralien bzw. Dioptas Halbedelsteinen aus der Mine hat er sich noch ein zweites Standbein mit den Übernachtungsmöglichkeiten, einfache aber urige Zimmer und Camping, geschaffen. Da kamen wir so ins Plaudern mit ihm und den beiden LolaKatzen, das war richtig interessant. Auch hier am Haupthaus gab es genug Möglichkeiten die Vogelwelt zu beobachten.

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Monteirotoko
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Rüpelpapagei
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Bis wir uns versahen, begann die Sonne so langsam unterzugehen und wir machten uns auf den Weg zu unserem Platz.

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Es wurde etwas kühler und wir verzichteten auf die abendliche Dusche. Statt dessen zündeten wir ein Feuer an. Zu Abend gab es Käsegriller und Kartoffelpüree mit Salat. Wir mussten uns heute am Feuer wärmen, das waren wir gar nicht mehr gewohnt 😕


Am nächsten Tag besuchen wir die Dioptas Mine bevor wir uns dann in Richtung Khowarib Schlucht aufmachen. Und was es mit "Tieren an der Wäscheleine" auf sich hat, erfahrt ihr dann ab Montag 😉

Ein Schönes Wochenende wünscht
Panther
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zuletzt bearbeitet 08. Juli 2016
837 Beiträge · seit 201208. Juli 2016 ·
Hallo Ihr Beiden,
ooohhhh 😐 ist die Woche schon wieder rum... wie schaaaade !!!
aber wieder eine seeehr schöne und spannende Woche, die Ihr uns da gezeigt habt 🤩

Vielen Dank dafür und auch ein schönes Wochenende 😘
Claudia
www.claxontour.de **************** Namibia/Botswana 2011 Schokoladenwettessen Namibia/SA 2012 Hoffentlich ist die Katzenklappe zu Namibia 2014 Ein bisschen Westen Norden und Caprivi Namibia 2015 Eine fast normale Tour
Themenstarter1’300 Beiträge · seit 200708. Juli 2016 ·
@Claudia
Ja so schnell vergeht die Zeit 🙄 Irgendwie rasen die Tage und die Wochen nur so dahin.
Der einzige Vorteil ist, dass man mit jedem Tag wieder näher an den nächsten Afrika-Urlaub kommt 😎

Euch auch ein schönes Wochenende

Ralf + Martina
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Themenstarter1’300 Beiträge · seit 200711. Juli 2016 ·
Sonntag, 29.05.016 / 76 km

Die Nacht wurde gar nicht so kalt wie es der gestrige Abend ankündigte. Trotzdem lag ich dick angezogen im Bett. Ralf hat mich ausgelacht 😐 In den Morgenstunden begann ein sehr kräftiger kalter Wind zu blasen - meinen Frühstückskaffee nahm ich ausnahmsweise im Auto ein. Da auch die Sonne erst etwas später über dem Hügel aufging, dauerte es eine Weile bis die Temperaturen etwas angenehmer wurden. Dafür war die Aussicht sehr schön. Die Vögel kamen wieder zahlreich zur Tränke und wir konnten uns gar nicht losreißen.

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Es war schon 09:00 Uhr als wir bei Lotti bezahlten und noch ein Paar Ohrringe für Ralfs Schwester mitnahmen. Hier gibt es auch eine Vogeltränke und die Tokos werden mit Maisbrei gefüttert. Hier ließen sich auch die Goldbugpapageien blicken. Wir schauten noch eines der Zimmer an, einfach aber ok.

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Wir hatten heute extra unsere festen Schuhe angezogen und liefen nun einen kleinen Weg hinab zu Marius Dioptas Mine. Es gab zwei Stollen in die man etwas reinlaufen kann. Überall haben wir Fledermäuse vorgefunden, in der einen Höhle waren sie an einem Kabel aufgereiht wie auf der Wäscheleine. Wir machten ein paar Fotos, kraxelten noch etwas herum auf der Suche nach den schönsten Steinen. Dann liefen wir zurück zum Auto und machten uns startklar für die kurze Strecke zur Khowarib Schlucht.
Camp Aussicht hat uns auf unserer Reise am Meisten überrascht. Wir hätten nicht gedacht dass es uns dort so gut gefällt 🙂

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Es gab auch noch eine zweite, südliche, Zufahrt zum Camp. Die war deutlich einfacher zu fahren, aber unten an der Strasse ist leider kein Hinweisschild zum Camp 😐 Hier lagen sogar einige Elefantenknödel herum, deren Verursacher wir aber leider nicht gesehen haben. Nach ca. 20 km Fahrt erreichten wir den Joubert Pass der erst seit kurzem wieder geöffnet war. Der Unterschied zu 2010 ist schon deutlich.

Richtung Nord - Süd
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Richtung Süd - Nord 2016
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2010
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Am Abzweig nach Sesfontein passierten wir eine Polizeikontrolle, der Beamte wollte aber nur Ralfs Führerschein sehen. Andere Fahrzeuge wurden dagegen schon etwas gründlicher kontrolliert. In der Khowarib Lodge ließen wir uns dann ein Rock Shandy und ein Schinken-Käse Sandwich mit Salat schmecken. Dabei unterhielten wir uns mit einem Ehepaar aus der Schweiz, das auch als Selbstfahrer unterwegs war.

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Danach fuhren wir auf die Community Campsite. Dort waren keine Gäste aber auch kein Personal 🤨 So suchten wir uns einfach den schönsten Platz aus, das war die Nr. 2 mit einem schönen Schattendach und sogar einem Häuschen mit Spüle 🙂 Jeder Platz hat außerdem eine eigene Dusche und WC. Nicht zu vergessen, den schönen Ausblick hinunter auf den etwas wasserführenden Hoanib. Leider waren keine Elefanten da. Etwas später erschien dann doch jemand. Ralf musste mit einem Kugelschreiber für die Anmeldung und Zündhölzern für den Donkey aushelfen.

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Immer noch blies ein starker Wind, hier aber wieder deutlich wärmer. Heute kochten wir mal wieder Nudeln, die dann mangels Schinken mit Wiener Würstchen, Zwiebeln und Eiern angebraten wurden, dazu gab es Salat. Ganz alleine blieben wir jedoch nicht, auf der anderen Seite fanden sich drei südafrikanische Autos ein. Wir genossen noch unser großes Feuer und gingen dann ins Bett um noch etwas lesen.

Morgen gehts dann durch die Khowarib Schlucht Richtung Etosha. Wir waren schon gespannt was uns erwartet 😕

Schöne Grüße

Panther
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zuletzt bearbeitet 11. Juli 2016
938 Beiträge · seit 201311. Juli 2016 ·
Ahh, wie schön.
Vielen Dank für die Bilder. Khowarib steht bei uns auf der nächsten Tour mit drauf und ich sehe schon, die Ecke lohnt sich 😉

Danke, dass ihr mich mitfahren lasst und so die Vorfreude auf nächstes Jahr steiegert.

LG
Andreas
Aktueller Reisebericht September/Oktober 2018: Wüste, Wind und der KTP Reiseberichte von uns