Von Kapstadt bis nach Windhoek durch den Kgalagadi

Reisebericht 66 Antworten · 19,1k Aufrufe · gestartet 16. Feb. 2016 von regsal
Themenstarter424 Beiträge · seit 201320. Feb. 2016 ·
freshy schrieb:Danke für den RB. Wir werden im August/September auf dieser Strecke unterwegs sein - allerdings ohne Lodge-Übernachtungen, dafür mit mehr Zeit. 🙂
Wir hoffen sehr, dass auch 2016 während unserer Reisezeit die Wildblumen blühen.

LG freshy
Oh, ich beneide Euch, ich wünsche Euch ein wunderschöne blütenreiche, farbenfrohe Reise....würde mich auf ein paar Bilder freuen.. 🙂
Lieber Gruss Regina
Reiseberichte: 2017 - https://www.namibia-forum.ch/forum/thema/294398-der-leopard-kommt-nur-am-sonntag 2019 - https://www.namibia-forum.ch/forum/thema/298851-namibia-nov-2019-auf-der-suche-der-lone-men 2021 - https://www.namibia-forum.ch/forum/thema/300971-vom-winde-verweht-skeletoncoast-campingtour 2024 - https://www.namibia-forum.ch/forum/thema/305620-mama-und-tochter-touren-durchs-suedliche-afrika
Themenstarter424 Beiträge · seit 201320. Feb. 2016 ·
17. November

In Mata-Mata wird der Strom-Generator von 10 Uhr nachts bis 4 Uhr morgens abgestellt. Das ist kein Problem wenn man frühzeitig in die Federn geht, damit man am morgen frühzeitig wieder ausgeruht auf eine neue Entdeckungs-Pirsch gehen kann.
Der Sonnenaufgang wirft ein wunderschönes Licht auf das Auob-Tal.

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Wir sind heute nämlich schon um 6.15 Uhr unterwegs. Es ist aber ruhig, nur die Giraffen und die Springböcke sind schon wieder unterwegs. Im trockenen Steppengras sehr gut getarnt liegen 3 Löwen faul und träge. Leider etwas weit weg vom Pad und sehr gut versteckt, schwierig ein schönes Bild zu schiessen.

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Wir machen noch eine weitere kleine Runde, aber die Hitze ist wohl schon zu stark, die Tiere sind verschwunden. So gibt es noch ein paar Bilder von der Landschaft, auch sehr sehenswert.

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Nach diesem Morgen Game-Drive wieder zurück in unserem Chalet haben wir ein ausgiebiges Frühstück verdient. Wir haben heute einen ruhigen Tag und können von unserer Terrasse den aktiven lustigen Erdhörnchen zuschauen.

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Auch die Vögel benutzen unsere Terrasse um Ausschau zu halten...

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Am Mittag fällt der Generator aus, zum Glück haben wir nicht die Absicht ein grosses Mittagessen zu kochen, denn im Shop sagt man mir, man wisse nicht, wann er wieder funktionieren werde....niemand ärgert sich darüber, es gibt halt ein Sandwich....wir sind in Afrika... 😉
Es tut gut etwas zu relaxen, morgen geht ja unsere Fahrt schon wieder weiter, über die Grenze nach Namibia.
Gegen Abend versuchen wir unser Glück noch einmal, vielleicht haben die Löwen ja jetzt genug geschlafen... 😉
Und tatsächlich, 2 Löwen sind gar nicht weit vom Pad recht gut ersichtlich, jedoch auch sehr gut getarnt im Steppengras. Der einte ist noch sehr müde und wir erahnen mehr sein Dasein, als wir ihn wirklich sehen. Für ein paar Fotos reicht es trotzdem...

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Wir kehren erst in unser Chalet zurück als die Dämmerung einbricht, wir würden gerne noch ein paar Tage länger die Welt dieser Tiere beobachten. Aber wir freuen uns selbstverständlich auch sehr bald in Namibia zu sein. Auf dem Rückweg haben wir eine wundervolle Abendstimmung

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Den letzten Abend in Mata-Mata verbringen wir noch einmal auf unserer Terrasse und lauschen den Tieren im Dunkeln, die sich dem Wasserloch nähern und staunen einmal mehr über den afrikanischen Sternenhimmel.
Wir haben zwar eindeutig weniger Tiere im Kgalagadi gesehen als im Etosha und trotzdem hat uns dieser Park fasziniert.
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zuletzt bearbeitet 03. März 2016
1’947 Beiträge · seit 200921. Feb. 2016 ·
Hallo regsal,

auch ich begleite ich gerne auf der Reise.
In Kapstadt / Gansbaii waren wir verg, Jahr und dein RB mit tollen Bildern weckt schöne Erinnerungen,
Ich freue mich auf die baldige Fortsetzung.
Liebe Grüße Lotusblume Reiseberichte(klick):2022-Sep/Okt Südafrika "Genuss-Reise ums Westkap"//2021-Nov "3670 km durch Namibias Nov.-Hitze"//2018-Okt Namibia "Von der Wüste zu den Wasserwelten"//2015-Aug/Sep Südafrika "Unser Wiedersehen mit Südafrika"//2013-Nov Namibia "Unsere Silberhochzeit bei Vollmond"//2010-Apr Namibia "Unsere Unterkünfte"
4’586 Beiträge · seit 200721. Feb. 2016 ·
Hallo Regsal,

vielen Dank für den schönen Bericht 🙂 Ihr seid bisher in einigen unserer Lieblingsgegenden gewesen.
Oudrif wollten wir gefühlt schon zigmal buchen, sind dann aber immer irgendwo anders gelandet. es sieht sehr schön aus.

Ich bin gespannt, wie es weiter geht.

Viele Grüße
Casimodo
Profilseite mit 28 Reiseberichten südliches Afrika sowieKenia, Bangkok Kambodscha, Island Marokko und Lofoten Vesteralen
4’389 Beiträge · seit 201521. Feb. 2016 ·
...und noch zwei Mitleser!
Gruß und Dank
CuF
https://www.namibia-forum.ch/forum/22-reiseberichte/305239-2-froestelnde-senioren-cufs-in-botswana-august-24.html https://www.namibia-forum.ch/forum/10-reiseberichte/299590-namibia-2008-cufscher-verbindungsstresstest.html https://www.namibia-forum.ch/forum/10-reiseberichte/285307-cuf-in-botswana-2013.html https://www.namibia-forum.ch/forum/30-reiseberichte/285473-cuf-im-ktp-und-moremi-juli-august-2014.html https://www.namibia-forum.ch/forum/10-reiseberichte/287481-cuf-maeandern-durch-den-norden-namibias-v-o-nach.html?start=0 https://www.namibia-forum.ch/forum/10-reiseberichte/294392-cufs-8woechige-antiviruskur-erfolgreich-oder-nicht.html https://www.namibia-forum.ch/forum/22-reiseberichte/300961-cufs-6-wo-haengemattenauszeit-v-covid19-in-bots-nam.html https://www.namibia-forum.ch/forum/10-reiseberichte/298077-kurz-trocken-skelettenkueste-suedwaerts-april-mai-19.html?start=0 https://www.namibia-forum.ch/forum/10-reiseberichte/303543-62-tage-auf-der-entschleunigungsspur-nam-bots-nam.html
Themenstarter424 Beiträge · seit 201321. Feb. 2016 ·
casimodo schrieb:Hallo Regsal,

vielen Dank für den schönen Bericht 🙂 Ihr seid bisher in einigen unserer Lieblingsgegenden gewesen.
Oudrif wollten wir gefühlt schon zigmal buchen, sind dann aber immer irgendwo anders gelandet. es sieht sehr schön aus.

Ich bin gespannt, wie es weiter geht.

Viele Grüße
Casimodo
Hallo Casimodo

Oudrif ist absolut ein Geheimtipp... würde jederzeit wieder dorthin gehen, dort ist die Welt noch in Ordnung... 🙂
Lieber Gruss Regina
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Themenstarter424 Beiträge · seit 201321. Feb. 2016 ·
Allen Zugestiegenen und Mitlesenden ein herzliches Willkommen, es freut uns natürlich, mit euch unsere Reise zu teilen... weiter geht's nach Namibia und in traumhafte Lodge's.....
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zuletzt bearbeitet 21. Feb. 2016
Themenstarter424 Beiträge · seit 201321. Feb. 2016 ·
18. November

Heute morgen verlassen wir in Mata-Mata Südafrika und müssen somit die Grenzformalitäten erledigen, bevor wir über die Grenze können. Unglücklicherweise ist vor uns gerade ein Reisebus mit 20 Personen...
dies geht schon eine Ewigkeit, bis die alle die 2 Stempel in ihren Pässen haben und einzelne haben das Grenzformular falsch ausgefüllt, also müssen sie noch einmal von vorn anfangen.
Vorerst will ein Polizist noch auf der südafrikanischen Seite unser Gepäck sehen und frägt (selbstverständlich zum Spass) ob wir keinen Löwen versteckt hätten... ich antworte prompt: "Doch doch im Photoapparat...." 😄 Nach dem Tor, kommt ein namibischer Polizist schaut unser Auto an, schreibt irgendetwas auf seine Liste ohne mit uns nur ein Wort zu sprechen. Ich frage ihn, ob wir jetzt ins Büro müssen, oder wie der Ablauf sei. Er reagierte nicht und ich fragte ihn noch einmal....Und siehe da, er musste die Kopfhörer aus den Ohren nehmen, da er Musik hörte, verstand er mich selbstverständlich nicht...... 😕
Also gings weiter ins Büro, Zettel ausfüllen und anstehen, eben hinter der Reisegruppe. Endlich kommen wir dran und erhalten unsere Stempel im Pass, nachdem ich alle unsere Destinationen in Namibia angegeben haben.... 🙁
Es ist doch noch nicht alles, wir müssen noch ins andere Büro, dort müssen wir noch die Strassengebühren für Namibia bezahlen, was uns sehr erstaunte, da uns unsere Reiseveranstalterin versichert hatte, dass alle Grenzgebühren uns sonstige Gebühren zum Voraus bezahlt worden seien....Na ja, wir wollen jetzt endlich nach Namibia und wir bezahlten diese 250 Nam$......
Wir haben uns auch gefragt, was sie mit den zahlreichen Listen machen, in denen wir uns x-Mal genau mit den selben Daten eingetragen haben....aber was soll's so sind sie beschäftigt.... 😉

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Endlich geht's weiter und wir sind in Namibia - und unser heutiges Tagesziel ist Keetmanshoop. Diese Strecke ist sehr beeindruckend, wie eine Berg-und Talfahrt über die roten Dünen der Kalahari.

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Weiter südlich wird die Strasse ausgebessert, kommt uns auch zu Gute, es rüttelt etwas weniger... 😉
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Im Süden von Namibia leben die Karakulschafe. Diese Tiere sind an diese karge Landschaft gewöhnt und an diesem Schafmarkt werden viele hundert Schafe in grossen Lastwagen wegtransportiert.

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Wir haben die roten Dünen hinter uns gelassen und die wir nähern uns Keetmanshoop - die Trockenheit hat auch hier ihre Spuren hinterlassen...

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...immer wieder beeindruckend...Menschen am Rand der Piste zu Fuss...man weiss nicht woher sie kommen und wohin sie gehen...

Beim Meosaurus Rastplatz machen wir einen kurzen Mittagsrast und werden begrüsst vom Besitzer und während wir unsere Früchte und Brötchen essen erfahren wir eine Menge über diesen Ort und seinen Besitzer... 🙂
Wir möchten jedoch rechtzeitig in Keetmanshoop sein und verabschieden uns bald wieder von diesem lustigen älteren Herrn, welcher übrigens perfekt deutsch spricht, er hat die deutsche Schule besucht, ist jedoch noch nie in Deutschland gewesen...

In Keetmanshoop haben wir für eine Nacht ein Zimmer im Gessert's-Guesthouse reserviert. Es ist wieder heiss und sind froh, im schattigen Garten des Guesthouse einen kühlen Drink zu erhalten und auch unser Zimmer ist schön kühl. Wir werden nicht nur von der Hausherrin begrüsst, sondern auch mehrmals vom hauseigenen Papagei.. 😉

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So eine breite Quartierstrasse gibt es bei uns kaum... 😉

Gegen Abend fahren wir wieder in die Stadt und müssen beim Superspar noch ein paar Kleinigkeiten einkaufen, dass Wichtigste ist wie immer das Trinkwasser. Als wir aus dem Superspar kommen, kommt uns der Besitzer von Meosaurus entgegen... 😉 und er hat uns tatsächlich wieder erkannt, obschon wir nur eine halbe Stunde mit ihm am Mittag geplaudert haben...

Wir fahren noch einmal aus der Stadt Richtung den berühmten Köcherbaumwald. Wir sind fasziniert von diesen Bäumen im Abendlicht. Es ist sehr eindrücklich wenn man bedenkt, dass diese Bäume sehr langsam wachsen, zum ersten Mal nach 30 Jahren blühen und bis zu 400 Jahre alt werden. Wir können uns gar nicht satt sehen, jeder Blickwinkel ist wieder auf eine andere Art wunderschön. - Wir sind glücklich, denn es hat ausser uns zwei keine Menschenseele im Köcherbaumwald, was das Fotografieren einfacher macht... 😉

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Bevor die Sonne ganz verschwunden ist, fahren wir wieder zurück in die Stadt in unser Guesthouse und machen uns frisch für das Abendessen. Die Dusche ist eine Wohltat, es ist drückend heiss!
Für das Abendessen haben wir uns für's "Schützenhaus" geeinigt. Ein Ort mit viel Geschichte aus der Kolonialzeit...denn vor etwas mehr als 100 Jahren wurde im Schützenhaus ausgiebig gefeiert und getanzt...heute ist es ruhiger geworden, aber gegessen haben wir sehr gut... 🙂

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...sieht etwas anders aus als vor 100 Jahren...
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zuletzt bearbeitet 22. Feb. 2016
Themenstarter424 Beiträge · seit 201322. Feb. 2016 ·
19. November

Unser Frühstück im Gesserts ist sehr liebevoll vorbereitet und die grosse Auswahl von guten Speisen ist richtig lecker. Der Papagei ist auch schon wach und begrüsst uns sehr lautstark.. 🙂
Der kleine Speisesaal ist zwar etwas überfüllt mit Dekorationsgegenständen aber wir haben eine schöne Aussicht in den nahegelegenen Garten.
Es ist noch früh und trotzdem ist die Temperatur schon bei 30°. Wir verabschieden uns vom Gessert und fahren noch auf das Postamt um Briefmarken zu kaufen. Es ist immer interessant, wenn man mit den Menschen, die an diesem Ort leben, in derselben Warteschlange in einem öffentlichen Amt ansteht. Man fühlt so richtig "every day life".. 😉
Es stehen zwar schon Polizeibeamte zur Sicherheit in jeder Ecke, aber ich habe trotzdem recht viel aus nächster Nähe miterlebt. Zum Beispiel hat eine alte Frau einen beachtlichen Betrag Geld abgehoben. Dieser wird von der Schalterbeamtin einfach in 2 Plastiksäckchen verpackt und die Frau trägt diese so hinaus auf die Strasse. Dazu geht sie ganz gebeugt an einem Stock.... Ich hoffe sehr, dass sie mit dem Geld bis zu ihrem Heim gekommen ist...
Dann komme ich dran und möchte Briefmarken für Europa. Die Schalterbeamtin nimmt eine Schachtel, es könnte auch eine Schuhschachtel gewesen sein, und öffnet diese. Es sind zwar Briefmarken da drin, aber viele Verschiedene durcheinander und es braucht sicher fast eine viertel Stunde bis die Beamtin die richtigen Marken (ich hoffe es waren die richtigen, die Postkarten sind auf jeden Fall angekommen.. 😉 ) findet. Nach diesem kurzen "Alltags-Erlebnis" verewige ich noch das "Kaiserliche Postamt" aus der Kolonialzeit in meinem Fotoapparat.

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Und schon verlassen wir wieder die Stadt, den heute geht unserer Fahrt 300 km weiter Richtung Süden. Unser Tagesziel ist die Canyon Lodge.

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Vorerst auf der B4 Richtung Lüderitz und dann auf die C12 der Bahnlinie entlang, welche Richtung Süden führt.

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Die Grundstruktur des namibischen Eisenbahnnetzes stammt aus der Zeit, als das Land als Deutsch-Südwestafrika eine Kolonie des Deutschen Reichs war. Bewundernswert, was in mühseliger Arbeit, mit den damaligen geringen technischen Möglichkeiten trotzdem gebaut wurde. Die Züge fahren jedoch nicht im Stundentakt wie bei uns - nicht einmal jeden Tag fährt hier ein Zug in den Süden. Auf Anfrage erhielten wir die Antwort, man weiss es nicht genau..., manchmal fährt ein Zug pro Woche....,na ja, schliesslich sind wir in Afrika....- wie wahr ist doch das afrikanische Sprichwort -
der Afrikaner hat die Zeit...der Europäer hat die Uhr... 😉

Südlich von Seeheim ist der Naute Staudamm - dieser Stausee versorgt Keetmanshoop mit Trinkwasser. Das Wasser wird auch benutzt zur Bewässerung der riesigen Dattelplantagen in der Nähe des Stausees. Diese grünen Plantagen sind wie Oasen in dieser sehr trockenen wüstenartigen Gegend.

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Auf unserer Route in den Süden machen wir auch weniger schöne Begegnungen....

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Bald einmal biegen wir ab auf die D601 Richtung Canyon Road House und kommen schon am frühen Nachmittag in der Canyon Lodge an.
Auch da werden wir herzlich empfangen und wir sind von dieser Lodge umgeben von riesigen Steinhaufen fasziniert.

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Die gepflegten Grünflächen um die Steinhäuschen wirken fast unwirklich, sie werden jedoch rege benutzt von den Oryx und den wilden Hasen, was wir aufgrund der vielen kleinen braunen "Kügelchen" vermuten... 😉
Wir können unser Häuschen gleich beziehen, richtig rustikal aber gut eingerichtet.

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Das Hauptgebäude ist eine ehemalige Farm ebenfalls aus der Kolonialzeit. Die Geschichte der beiden Brüder, welche in dieser abgelegenen, trockenen Gegend diese Farm mit viel Herzblut aufgebaut haben und anschliessend vertrieben wurden, hat uns sehr beeindruckt.

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Im Innern des Gebäudes ist die Vergangenheit spürbar, überall trifft man auf zurückgebliebene Gegenstände aus der Zeit des Farmbetriebes der beiden Brüder.

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Etwas abgelegen ist der Swimmingpool, aber sehr speziell angelegt, mit Sicht auf die unendliche Halbwüste.

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Wir machen es uns gemütlich, geniessen die hausgemachten Cookies zu einem Rooibos-Tee auf der Terrasse. Am späteren Nachmittag kommt ein starker, recht kühler Wind auf. Etwas ungewöhnlich in dieser Gegend und dieser Jahreszeit. Eigentlich ist es sehr heiss zu diesem Zeitpunkt des Jahres.
Trotz des kühlen Windes steigen wir mit Antonio (Restaurant-Angestellter) auf den Hausberg für den obligaten Sundowner. Wir sind nur zu dritt und haben so Gelegenheit weitere interessante Informationen über die Lodge, die Gegend, die Arbeitsbedingungen der Lodge-Angestellten und vieles mehr zu erfahren
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Die Sundowner-Bar ist tip-top eingerichtet. Sogar ein Kühlschrank wurde auf diesen Felsbrocken-Hügel transportiert. Antonio erzählt uns, dass er den Kühlschrank mit einem Kollegen auf den Berg transportiert habe.. 🙂

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Trotz starkem Wind erleben wir einmal mehr einen traumhaften Sonnenuntergang hinter dem Fishriver Canyon und wir freuen uns auf den morgigen Ausflug dorthin.

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Das Nachtessen ist in Buffet-Form, eine grosse Auswahl und alles ist sehr köstlich. Der Wind hat die Temperatur recht abgekühlt und wir brauchen keine Klimaanlage in unserem Steinhäuschen zum Schlafen.
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zuletzt bearbeitet 22. Feb. 2016
Themenstarter424 Beiträge · seit 201322. Feb. 2016 ·
20. November

Der Wind hat sich zum Glück über Nacht etwas beruhigt und gestärkt nach dem leckeren Frühstücksbuffet fahren wir los, Richtung Fish River Canyon.

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Bald haben wir den Hauptaussichtspunkt erreicht und staunen über dieses Naturwunder. Es hat sehr wenig Touristen und wir können ungestört aus allen Blickwinkeln die Eindrücke mit unsern Fotoapparate festhalten.

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Wir fahren von einem Aussichtspunkt zum andern und staunen jedesmal von Neuem. Der letzten 12 km am Canyon entlang, können nur mit einem 4x4 Auto befahren werden. Da ist die Fahrkunst des Chauffeurs gefragt, aber er meistert das ganz gut... 😉
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Wir sehen auch etliche verdorrte Köcherbäume, ein trauriger Anblick. 🙁 Wie wir erfahren konnten, wurde dies am letzten Klimagipfel thematisiert und mit der Stufe rot festgehalten. Man nimmt an, dass es mit der andauernden extremen Trockenheit der letzten Jahren zusammenhängt.
Es ist unterdessen schon Nachmittag geworden und das Licht im Canyon hat sich verändert, wir können uns fast nicht von diesen Formen und Farben trennen.

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Auch wenn man zu dieser Jahreszeit nicht in den Canyon runter darf, aufgrund der grossen Hitze (50°), lohnt es sich doch zum Canyon zu fahren und er war für mich mindestens ebenbürtig eindrücklich wie sein grosser Bruder, der Gran Canyon in den USA.

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Wir kommen erst am späten Nachmittag wieder zurück in die Canyon Lodge. Der Wind ist wieder stark und kühl ,so dass ich zum Nachtessen heute eine Jacke anziehen musste. Auch hier spielt die Natur etwas verrückt. Dieser Wind käme vom kalten Benguela-Strom, daher die kühle Temperatur.
Begeistert von unserem Ausflug in den Fish River Canyon gönnen wir uns nach dem Nachtessen noch ein, oder waren es zwei... 😉 Amarula an der Bar und tauschen mit einem anderen Paar unsere Reiseerlebnisse aus.
Rundum zufrieden legen wir uns schlafen und nehmen unsere Eindrücke ins Traumland mit.
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zuletzt bearbeitet 23. Feb. 2016
Themenstarter424 Beiträge · seit 201322. Feb. 2016 ·
21. November

Es hat die ganze Nacht stark gewindet und beim Frühstück brannte sogar das Chemiée-Feuer im Speisesaal weil es sonst zu kalt wäre.... 🙁
Das ist für uns sehr ungewohnt im südlichen Namibia.
Als wir heute morgen zum Fenster raus schauten in unserem Steinhäuschen, graste seelenruhig ein Oryx vor unserer Haustür, wir hätten ihn fast berühren können...
Es heisst schon wieder Abschied nehmen und alles zusammenpacken, es geht heute wieder Richtung Nord-Westen, nach Klein Aus Vista.

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Heute übernehme ich das Steuer (Frau)...Mann hat gestern abend wohl etwas zuviel vom Springbock-Fleisch vom Buffet geholt... 😉 und hat jetzt einen etwas unruhigen Magen....
Aber das ist kein Problem für Frau... ich fahre auch ganz gern mit unserem Toyota, er läuft nämlich prima und auch die Reifen sind noch top in Form.

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Beim Canyon Roadhouse machen wir noch einen kurzen Halt und begutachten die zur Schau gestellten alten Fahrzeuge - auch Erinnerungen an die Kolonialzeit...

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Auf der B4 geht es dann zügig weiter westlich Richtung Aus.

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Kurz nach Aus verlassen wir die B4, überqueren die Bahnlinie und wir sind in der Desert Horse Inn Lodge angekommen. (Wir haben sie Ferrari-Lodge genannt.. 😉 )

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Die leuchtend rötlichen Bungalows sind wunderschön und sehr gut eingerichtet. Wir sind sofort überzeugt, dass wir für unsere 2 Nächte eine tolle Unterkunft gewählt haben.

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Wir machen es uns richtig gemütlich und die "Springbock-Magenverstimmung" von heute morgen hat sich bald wieder beruhigt an diesem schönen Ort. 😉
Auf der Terrasse unseres Bungalows geniessen wir den Rest des Nachmittags, und lernen unsere Bungalow-Nachbarn kennen, ein belgisches Ehepaar. Sie haben weniger Glück als wir mit den Autoreifen. Sie hatten schon 2 Reifenpannen, weil die Reifen schon bei der Übernahme in einem schlechten Zustand waren, und sie müssen heute noch in eine Garage, weil sie kein fahrtüchtiges Reserverad mehr haben 🙁 .
Es zeigt sich hier einmal mehr, es lohnt sich bei der Übernahme des Autos, die Reifen genau anzuschauen und wenn nötig ein Reifenwechsel verlangen.

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Auch das Restaurant ist speziell, gebaut auf der Anhöhe und man hat eine wunderbare Aussicht auf die Umgebung. Das Abendessen ist köstlich und das Personal sehr freundlich.

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Bald nach Sonnenuntergang gehen auch wir schlafen, wir wollen morgen früh Richtung Lüderitz und Kolmannskuppe fahren.

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Reiseberichte: 2017 - https://www.namibia-forum.ch/forum/thema/294398-der-leopard-kommt-nur-am-sonntag 2019 - https://www.namibia-forum.ch/forum/thema/298851-namibia-nov-2019-auf-der-suche-der-lone-men 2021 - https://www.namibia-forum.ch/forum/thema/300971-vom-winde-verweht-skeletoncoast-campingtour 2024 - https://www.namibia-forum.ch/forum/thema/305620-mama-und-tochter-touren-durchs-suedliche-afrika
zuletzt bearbeitet 03. März 2016
752 Beiträge · seit 201123. Feb. 2016 ·
Hallo Regsal,

meine absolute Bewunderung für das Tempo das du vorlegst - da kommt man ja kaum hinterher 😉
Ich möchte zunächst dir ein "Zwischen"- Danke aussprechen, es macht mir ganz viel Freude euren Bericht zu lesen!

Es ist immer interessant, wie verschiedene Leute die Touren aufsplitten: so haben wir einen großen Teil eurer Route auch schon besucht, aber in vier verschiedenen Urlauben. Momentan befinde ich mich aber exakt auf unserer Tour von 2011 die uns ebenfalls von Gesserts zur Canyon Lodge und danach nach Klein Aus geführt hat.

Es ist einfach schön, so die Erinnerungen wieder aufgefrischt zu bekommen.
Besten Dank dafür!
Nette
Themenstarter424 Beiträge · seit 201323. Feb. 2016 ·
Danke für das Kompliment! Es ist immer interessant, wie andere Reisende die selben Strecken oder Orte erlebt haben. Unsere Route war vielleicht etwas speziell. Da wir noch nie ganz inm Süden von Namibia waren, haben wir eben entschieden ganz im Süden(Kapstadt) anzufangen, und unbedingt ein paar Tage im KTP verbringen,da wir auf dem Forum schon so viel darüber gelesen haben... und es hat sich definitiv gelohnt!,
Lieber Gruss Regina
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Themenstarter424 Beiträge · seit 201323. Feb. 2016 ·
22. November

Heute geht's von Aus Richtung Lüderitz an der Küste. Bald ist rechts und links der Strasse nur noch Sand. Der Wind bläst auch heute wieder, was zu kleineren Sandstürmen auf der Strecke führt.

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Auch in der Geisterstadt Kolmannskuppe bläst heute ein kühler Wind wieder sehr stark und wir müssen uns warm anziehen, obschon wir in der Wüste sind.

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Obschon der Sand in diesen verlassenen Häuser die Herrschaft übernommen hat, ist immer noch erkennbar, wie herrschaftlich und fortschrittlich diese Häuser gebaut wurden. Im Krankenhaus war damals der erste Röntgenapparat Südafrikas - nicht um Knochenbrüche zu diagnostizieren, sondern um den Diamantenschmuggel zu verhindern.... 😉

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Wir schliessen uns keiner Gruppe an um eine Führung durch die Häuser zu machen.
Da wir kurz nach der Öffnung in Kolmannskuppe waren, konnten wir so unsere Fotos ohne "Hintergrund-Touristen" knipsen 🙂
Wir versuchten uns in diese glorreiche Diamantenzeit zurück zu versetzen....es musste schon sehr aufregend gewesen sein, Mitten in der Wüste luxuriös zu leben.
Irgendwie unrealistisch und doch zeigt diese "Geisterstadt", was mit Reichtum alles möglich gemacht werden kann - dies macht uns trotzdem etwas nachdenklich, während wir Richtung Lüderitz fahren

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Auch in der Hafenstadt Lüderitz erinnern viele Gebäude an die Kolonialzeit. Wir versuchen uns bei einem Drink im Kaffeehaus der "Woermann-Linie" den regen Betrieb am Hafen vorzustellen, als Schiffe die verschiedensten Güter aus Europa hierher brachten.

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Bevor wir wieder ins Landesinnere zurückfahren machen wir noch ein Abstecher zum Diaz Point an der Spitze der Lüderitzerbucht. Der Pad führt am Sperrgebiet entlang durch eine karge, wüstenhafte Landschaft, wir haben das Gefühl wir fahren in Mitten von Nichts...

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Von Weitem erblicken wir den Leuchtturm und das stürmische Meer. Der Steg zum Diaz Point ist unpassierbar, er hat einem Sturm nicht standgehalten.

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Der Wind ist so stark, dass ich kaum die Autotüre öffnen kann und ich muss mich richtig gegen den Wind stemmen, dass ich nicht umgeblasen werde...

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Auf dem Rückweg nach Klein Aus haben wir das Glück ein Teil der namibischen Wildpferde zu beobachten. Die Tränke und der Unterstand für Beobachtungen ist in der Nähe von Garub und es wird noch heute gerätselt, ob die Pferde von den deutschen Schutztruppen zurückgeblieben sind, oder ob es sich um Nachfahren der Zucht von Hans Heinrich von Wolf vom Schloss Duwisib handelt. Wir staunen, dass diese Pferde in dieser Wüste überleben können.

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Nach einem weiteren kurzen Stop am südlichen Rande der riesigen Namibwüste fahren wir zurück und es wartet auch heute ein sehr geschmackvolles und vielseitiges Buffet zum Abendessen auf uns.
Etwas müde aber glücklich über diesen erlebnisreichen Tag ziehen wir uns frühzeitig zurück in unseren Bungalow und träumen von Sandstürmen, Diamanten, Seefahrern und wilden Pferden... 😉
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zuletzt bearbeitet 24. Feb. 2016
Themenstarter424 Beiträge · seit 201324. Feb. 2016 ·
23. November

Nach dieser "erholsamen" Nacht geniessen wir beim Frühstück noch einmal die schöne Aussicht vom Restaurant. Wir wären gerne noch länger hiergeblieben, aber unsere geplante Reise geht heute weiter in die Tiras-Berge. Wir beneiden alle Formis, die den Zeitdruck nicht haben und einfach weiterreisen können, wenn sie Lust haben. Dies geht natürlich nur, wenn die Übernachtungen nicht vorgebucht werden müssen. Wenn man noch berufstätig ist und halt "nur" 3 Wochen Ferien beziehen kann, ist Vorprogrammieren einer Route zwingend. Die Möglichkeit einmal unbeschwert und ohne Zeitdruck ins südliche Afrika zu reisen, wird wohl für uns erst in einigen Jahren in Frage kommen.... ist ja auch schön, Zukunftsträume zu haben... 😉

So packen wir unsere 7 Sachen wieder in unseren Toyota und nehmen Kurs Richtung Helmeringhausen bevor wir auf die so umschwärmte D707 abbiegen.

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Wir haben zwar schon viele Berichte darüber gelesen und Bilder gesehen, aber diese Strecke selber zu fahren ist ein unvergessliches Erlebnis!!!
Auf diesem Pad, am Rande der Namib sind wir einfach sprachlos 🙂 . Diese unendlichen Weiten in den Farbtönen von orange - rot - gelb bis braun sind einfach traumhaft!! Diese Eindrücke können in keinem Fotoapparat verpackt werden.. 😉 - und es ist für uns ein Geschenk, dass wir dies mit unseren Augen und Herzen sehen dürfen, denn die Gefühle, die wir in solchen Momenten empfinden erinnert mich an das Zitat vom kleinen Prinz - „Man sieht nur mit dem Herzen gut. Das Wesentliche ist für die Augen unsichtbar.“
Selbstverständlich haben wir trotzdem Bilder gemacht..... 🙂

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Leider hatten wir nicht die genaue Beschreibung der Route zur Fest Inn Fels-Lodge und haben vorerst die Namtib-Farm angesteuert... 😐 Dann hiess es halt wieder zurück auf die D707 und noch ca. 50 km weiter fahren...

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Obschon wir ja nahe an der Namib sind, ist die Trockenheit in dieser Region extrem, es gibt nicht einmal mehr dürres Steppengras. Alles schreit fast nach Wasser. Da überleben nur noch die Oryx..

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Und endlich sehen wir die Fest Inn Fels Lodge, total harmonisch in die Felsen integriert, der Name ist genau treffend. Die Nachmittagshitze ist hier noch ausgeprägter, da die Felsen die Hitze speichern.

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Unser Bungalow ist ebenfalls integriert in die Felsenlandschaft eingebaut, nicht nur in der Form, sogar im Inneren ist die Einrichtung auf die Felsen abgestimmt, was eine riesige Herausforderung beim Bau gewesen sein muss. - Wirklich traumhaft und ausser dem Wind ist hier totale Stille - ein Ort mehr, wo man der Natur hautnah spüren kann.

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vor dem Bungalow hat es eine kleine Terrasse mit Tisch und Bank und die Aussicht ist einfach phantastisch.

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Nur ein paar neugierigen Klippschleifer und 2 Klippspringer bringen noch etwas Bewegung in diesen Nachmittag der Stille.

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Das Nachtessen wird im Hauptgebäude serviert. Auch dieses Gebäude und vor allem das Restaurant ist auch ein Kunstwerk, von der Konstruktion her. Der ovale Bau mit den grossen Fenstern gibt einem das Gefühl in einem 3D-Kino zu sitzen 😉

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Das Essen ist auch hier ein Genuss und die Bedienung ist sehr herzlich. Leider ist der Besitzer im Moment in Deutschland. Wir hätten ihn gerne kennengelernt, um von ihm etwas mehr über die Idee eine solche spezielle Lodge zu bauen zu erfahren. - Vielleicht wird dies bei einer nächsten Reise nach Namibia möglich sein.
Gut genährt und rundum zufrieden legen wir uns bald zum Schlafen. Leider sind wir nur eine Nacht an diesem schönen Ort, wir würden sehr gern die Umgebung bei einer Wanderung erkunden...
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zuletzt bearbeitet 03. März 2016
448 Beiträge · seit 201424. Feb. 2016 ·
Liebe Regina

Eure Reise enthält viele Gemeinsamkeiten mit unserer Tour von 2014! Schön, bei euch lesend mitzureisen - vielen Dank dafür! 🙂

Als wir in Oudrif waren, war Janine gerade auf "Hunde- und Katzenkastrationstour" in der Umgebung Calvinia und wir konnten sie leider nicht kennenlernen. Auf die Felsenwanderung mit Bill sind nur die Hunde mitgekommen (die Katzen sind wohl eher auf Janine fixiert 😄 )

Ich bin gespannt auf die Fortsetzung!
Liebe Grüsse,
Karin
Next: 2024 / 3 Wochen: USA - Der Südwesten Destinations: 2023 / 3 Wochen: Durban, St. Lucia, Sodwana Bay, Kosi Bay, Pongola GR, eSwatini, Kruger NP 2022 / 4 Wochen: VicFalls, Chobe, Zambesi-Region, Savuti, Moremi, Maun, Nxai Pan, Boteti, Khama Rhino, Tuli Block, Waterberg, JoBurg Reiseberichte: Auf vielseitigen Wunsch - Costa Rica 2019: https://namibia-forum.ch/forum/139-off-topic/297281-costa-rica-dschungel-und-mee-h-r.html?start=30#551052 Kruger, Mapungubwe, Tuli Block 2017/18: https://namibia-forum.ch/forum/30-reiseberichte/294550-hot-dry-bumpy-suedafrika-und-botswana-2017-8.html Gardenroute & KTP 2016: http://namibia-forum.ch/forum/30-reiseberichte/291442-suedafrika-die-vierte-garden-route-und-ktp.html KwaZulu-Natal, Swaziland, Lesotho 2015: http://www.namibia-forum.ch/forum/30-reiseberichte/288140-kwazulu-natal-swaziland-lesotho-afrika-zum-3.html Kapstadt, Western Cape und Namibia 2014: http://www.namibia-forum.ch/forum/10-reiseberichte/285005-suedafrika-und-namibia-mit-dem-crueueser.html Honeymoon Südafrika 2013 (Kurzbericht): http://www.namibia-forum.ch/forum/30-reiseberichte/284461-neuinfektion-mit-afrikavirus.html
Themenstarter424 Beiträge · seit 201324. Feb. 2016 ·
Liebe Karin,

schön, dass du mit uns noch einmal ein Teil unserer Reise mitfährst. Ja, Janine ist die ausgesprochene Tierbetreuerin - sie war früher einmal in einem Tierheim tätig und nimmt jetzt auch von Zeit zu Zeit wieder ein armes Tierchen auf.... 😉 Ich bin kurz in deinem Reisebericht stöbern gegangen und wowh! - die Fotos sind ja phantastisch - ich werde Euren Bericht sicher noch detailliert lesen.
Lieber Gruss Regina
Reiseberichte: 2017 - https://www.namibia-forum.ch/forum/thema/294398-der-leopard-kommt-nur-am-sonntag 2019 - https://www.namibia-forum.ch/forum/thema/298851-namibia-nov-2019-auf-der-suche-der-lone-men 2021 - https://www.namibia-forum.ch/forum/thema/300971-vom-winde-verweht-skeletoncoast-campingtour 2024 - https://www.namibia-forum.ch/forum/thema/305620-mama-und-tochter-touren-durchs-suedliche-afrika
zuletzt bearbeitet 24. Feb. 2016
Themenstarter424 Beiträge · seit 201325. Feb. 2016 ·
24. November

Schon früh morgens ist die Temperatur hoch, es hat kaum abgekühlt in der Nacht, es war bewölkt und es schien, als ob es regnen würde. Aber der ersehnte Regen in dieser Gegend lässt auf sich warten 🙁
Beim Frühstück gibt es hauseigenes frischgebackenes Brot. Lecker 😛
Obschon wir gerne noch ein Tag hier geblieben wären, freuen wir uns auf unsere nächste Strecke, Richtung Sesriem.
Vorerst geht es die 30km zurück auf die D707. Bis nach Betta auf der sandigen Piste, aber auch da wunderschöne Landschaft zum Staunen.

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und Spuren im Sand... 😉

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Bei Betta machen wir noch einen Abstecher bis zum Schloss Duwisib. Es war mein Wunsch, dieses Schloss unbedingt zu besuchen, da ich kurz vor unserer Abreise das Buch "die Herrin der Savanne" gelesen habe und fasziniert war von dieser Geschichte über das Leben der "Hausherrin" dieses Schlosses. In der damaligen Zeit muss der Bau dieses Schlosses in dieser kargen Landschaft landesweit ein Gesprächsthema gewesen sein..

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Wieder zurück in Betta, muss der Tank unseres Toyotas wieder einmal aufgefüllt werden, bevor wir auf die C27 einspuren Richtung Namib-Rand-Naturpark. Auch diese Strecke hat bei uns Begeisterung ausgelöst, diese Landschaft ist einfach unbeschreiblich schön!

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Unser Tagesziel ist die neurenovierte Homestead Outpost-Lodge kurz vor Sesriem. Wir waren in dieser Lodge schon vor 4 Jahren und waren begeistert von diesem Ort. Auch diese Lodge ist recht abseits von der C27, und wie viele andere Lodge's wunderbar integriert in die Landschaft. Hier ebenfalls etwas erhöht am Rande der unendlichen Savanne.

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Wir spüren extrem die Nähe der Wüste, es ist sehr heiss hier an diesem Nachmittag und wir sind froh, dass unser Bungalow eine Klimaanlage hat.

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Mit einem kühlen Bad im Swimmingpool und einfach die Seele baumeln lassen, verbringen wir den Rest des Nachmittags und hoffen auf ein wenig Abkühlung am Abend.

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Der Sundowner bei einem Glas Wein zu geniessen ist schon bald ein Ritual geworden 😉 - und bei jedem Sonnenuntergang in Namibia wird uns bewusst, wie wunderschön dieses Land ist!

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Es hat noch kaum etwas abgekühlt, auch nach dem Sonnenuntergang, dazu bläst noch ein kräftiger Wind und wir können nicht auf der Terrasse das Abendessen einnehmen. Trotzdem schmeckt uns das Essen hier auch sehr gut. Auf dem Weg zurück in unseren Bungalow brauchen wir heute keine Taschenlampe, der Mond zeigt uns den Weg und Hans macht sich noch mit Stativ und Fotoapparat auf die Dachterrasse des Bungalow's um auch den afrikanischen Mond festzuhalten... 😉
Gute Nacht...

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Reiseberichte: 2017 - https://www.namibia-forum.ch/forum/thema/294398-der-leopard-kommt-nur-am-sonntag 2019 - https://www.namibia-forum.ch/forum/thema/298851-namibia-nov-2019-auf-der-suche-der-lone-men 2021 - https://www.namibia-forum.ch/forum/thema/300971-vom-winde-verweht-skeletoncoast-campingtour 2024 - https://www.namibia-forum.ch/forum/thema/305620-mama-und-tochter-touren-durchs-suedliche-afrika
zuletzt bearbeitet 26. Feb. 2016
Themenstarter424 Beiträge · seit 201326. Feb. 2016 ·
25. November

Wir sind heute schon vor dem Morgengrauen wach, der wunderbare Mond scheint direkt durch die Balkontüre 🙂
Die Weite der Savanne im Morgenlicht, mit einer Tasse Kaffee vom Bett aus zu geniessen, ist schon Luxus pur, da braucht man eindeutig auch einige Stunden weniger Schlaf 😉
In der Ferne erblicken wir 2 Heissluft-Ballone in die Höhe steigen, die mit Touristen die Dünen im Sossusvlei von oben betrachten möchten. Aber heute ist es fast windstill und sie bleiben fast an Ort und Stelle.. 🙁

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Heute ist für uns ein spezieller Tag... Bei unseren 2 letzten Namibia-Reisen waren wir bereits im Sossusvlei und haben die hohen Dünen, wie den Big Daddy bestiegen. Wir waren jedesmal sehr berührt von dieser Dünenlandschaft und haben uns vorgenommen, dass wir bei einer nächsten Reise nach Namibia, ein Flug über die Namib und dieses Dünenmeer machen möchten..

Dieser Wunsch wird heute in Erfüllung gehen, denn wir haben gestern abend ganz spontan diesen Flug organisieren können. Wir werden am späteren Nachmittag zum Eingang des Sossusvlei fahren und von dort mit 3 anderen Touristen vor dem Sonnenuntergang in die Luft steigen. Wir freuen uns riesig 🙂

So haben wir auch einen gemütlichen Tag vor uns und bleiben heute etwas länger am Frühstückstisch. Bevor es zu heiss wird, steigen wir noch auf die neu gebaute Aussichtsplattform, auf dem "Hausberg" der Lodge, speziell für den Sundowner eingerichtet. Da die Bar jedoch noch nicht eingerichtet war, war die Plattform noch nicht wirklich in Betrieb genommen worden. Der Spaziergang hat sich trotzdem gelohnt, die Aussicht ist eindrücklich.

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Die Temperatur steigt von Stunde zu Stunde, es wird heute sehr heiss. So machen wir es uns im Schatten beim Swimmingpool gemütlich, beim Lesen, einem kühlen Drink und zwischendurch ein erfrischendes Bad....
Hans versucht noch seinen Rasierapparat mit verschiedenene zusammengeschlossenen, elektronischen Hilfsmitteln aufzuladen... da das Ladegerät nicht bis nach Namibia mitgereist ist.... - ob dieses Vorgehen die Sicherheitsrichtlinien erfüllt hat, möchte ich hier eigentlich nicht weiter erläutern... 😉 - aber es hat funktionniert... 🙂

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Bald wird es Zeit den Weg Richtung Sossusvlei unter die Räder zu nehmen. Wir sind ganz aufgeregt auf diesen speziellen
Ausflug....

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Wir sind noch etwas zu früh und haben Zeit uns ein bisschen Mut bei einem Glas Wein an zu trinken in der Sossusvlei Lodge. 😛

Bald ist es soweit und Christian, unser Pilot der Cessna, holt uns ab und wir fahren zu der nahgelegene Abflugpiste, selbstverständlich "gravel road" 😉

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Wir sind fünf Personen für den Flug, davon ein junges Paar aus Frankreich auf der Hochzeitsreise... 🙂 Es stellt sich heraus, das der "Monsieur" in Frankreich Militärpilot ist, jedoch noch nie mit einem so kleinen Flugzeug geflogen ist.
Na dann kann er ja dies jetzt nachholen und Christian nominiert ihn kurzerhand zum Co-Piloten und erklärt ihm die Funktionen der Cessna.

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Und dann geht's in die Lüfte, wir fliegen.... 😁
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- über den Sesriem Canyon und die Sossus Dune Lodge...
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..und dann kommen schon die ersten Dünen....

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.... und schon überfliegen wir den Big Daddy und das Death Vlei.... phantastisch 🤩

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... und dann einfach ein riesiges Dünenmeer über 100 km bis zum Atlantischen Ozean.... und unser Co-Pilot hat das Steuer übernommen...

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Wir sind sprachlos und können nur noch staunen, der Eindruck, die Namib aus dieser Perspektive zu bewundern, ist schwierig in Worte zu fassen!
Und das Glück ist heute mit uns - der Nebel auf dem Meer hat sich aufgelöst und Christian hat das Steuer der Cessna wieder übernommen. Er hat uns vorgewarnt, dass er nur etwa 5m über dem Meer fliegen werde, wenn der Nebel sich aufgelöst habe. Ich hatte das Gefühl, dass wir jeden Moment auf dem Wasser aufsetzen werden....ein richtiger Adrenalinkick.. 😉

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Die Sonne ist steht sehr tief, Christian hat uns versprochen, dass wir mit dem Sonnenuntergang wieder landen werden...
Es geht wieder landeinwärts, noch einmal über das riesige Dünenmeer. Es scheint leuchtend rot in der Abendsonne und Christian kurvt richtig um die Dünen, dass ich manchmal das Gefühl hatte, der Flügel berühre die Düne...

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Zum Schluss macht Christian noch eine Tour über die mystischen Fairy circles und dann geht's zurück zur Landebahn....wie versprochen im Moment als die Sonne definitiv hinter dem Dünenmeer verschwindet..

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Schöner hätte es nicht sein können....im Westen ging die Sonne unter und im Osten steht schon der runde Mond am Himmel...

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Wir sind wie benommen von diesem wunderschönen Erlebnis und fahren zurück zur Homestead Outpost Lodge -

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Es ist schon dunkle Nacht als wir dort ankommen, wir hätten fast die Einfahrt von der C27 verpasst....
Wir werden erwartet und wir können uns nur noch zum Tisch setzen und beim köstlichen Abendessen auf unseren wunderbaren Tag anstossen.

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Müde uns glücklich gehen wir heute in unser Bungalow zurück und schlafen tief und fest, trotz hellem Mondenschein.... 😉
Reiseberichte: 2017 - https://www.namibia-forum.ch/forum/thema/294398-der-leopard-kommt-nur-am-sonntag 2019 - https://www.namibia-forum.ch/forum/thema/298851-namibia-nov-2019-auf-der-suche-der-lone-men 2021 - https://www.namibia-forum.ch/forum/thema/300971-vom-winde-verweht-skeletoncoast-campingtour 2024 - https://www.namibia-forum.ch/forum/thema/305620-mama-und-tochter-touren-durchs-suedliche-afrika
zuletzt bearbeitet 27. Feb. 2016