SorimucThemenstarter384 Beiträge · seit 201318. Nov. 2015 ·
wenn man diesen einen Tag so liest, denkt man das hätte an Erlebnissen auch für mehrere Tage gereicht 🤨 ... ein richtiger Overflow
Das ist allerdings wahr - da geht es tageland ruhig und unspektakulär dahin und dann gleich sowas 😄 Dieser Tag wird uns als unser persönlicher "Glückstag" auf jeden Fall noch lange in Erinnerung bleiben...
Hyänen klauen gerne Gummischuhe, um sie als "Kauknochen" zu verwenden und in North Gate hat's einige Hyänen.
Danke für die Info, Topobär! So ein alter Schuh schmeckt sicher unheimlich lecker - wer würde da nicht gerne drauf rum kauen? 🙄
wunderschöner Bericht! Ich habe sogar schon überlegt - da wir so allmählich wieder mit der Planung einer Afrikareise beginnen- bei Magic Vibes vielleicht einfach "die Tour von Sonja und Marc" zu bestellen. 😉 Aber meine Güte, eure Wasserdurchfahrt! Mir wurde ja schon beim Lesen angst und bange. Glücklicherweise ging ja alles gut, aber ich glaub nicht, dass ich so was will.
Liebe Grüße und ich freu mich schon auf den Moremi
JuRo
SorimucThemenstarter384 Beiträge · seit 201318. Nov. 2015 ·
Hallo JuRo,
es freut mich sehr, dass dir unsere Tour gefällt - wir haben sie auch als absolut rund und entspannt empfunden und würden sie uneingeschränkt weiter empfehlen.
Die Wasserdurchfahrt hätte meinetwegen auch nicht sein müssen, aber es hätte ja eine recht einfache Umfahrung gegeben 😈 Wenn wir auf ein anderes Auto gewartet oder selbst besser geguckt hätten, wäre es wohl auch ohne so viel Aufregung gegangen - aber nach der langen Autofahrt waren wir wohl so aufs Ziel fixiert, das nur noch wenige Kilometer entfernt war, dass wir einfach unbedacht gehandelt haben 😕
Viel Spaß bei der Planung - Vorfreude ist doch die schönste Freude 😁
SorimucThemenstarter384 Beiträge · seit 201318. Nov. 2015 ·
03.09.2015
Nach dem Frühstück, während ich im Waschhaus war, wies unsere Platznachbarin Marc darauf hin, dass ein Pavian in seinem Rücken etwas Rotes aus dem seitlichen Küchenfach geklaut hätte 🤩 Nach gemeinsamer Sichtung und einigem Überlegen fiel der Groschen: unsere rote Kaffeedose war weg! 😠 Marc ging auf die Suche und kam tatsächlich nach kurzer Zeit mit der Dose inklusive Inhalt zurück – war wohl nicht ganz der Geschmack der Paviane 😎
Wir drehten noch eine kleine Runde am Ort des Geschehens von gestern Abend, konnten aber weder die Löwen noch die Wildhunde entdecken, also machten wir uns auf den Weg nach Third Bridge. Eine wirklich schöne Ecke waren die Dombo Hippo Pools, wo man von einem kleinen Hide aus den Nilpferden beim Plantschen zugucken konnte. Dort trafen wir eine deutsche Familie, mit der wir später gemeinsam eine Wasserdurchfahrt meistern – natürlich nicht ohne vorheriges Prüfen der Wassertiefe über die gesamte Breite und auf beiden Spurrillen 😎
Die neue Fourth Bridge war gesperrt, man konnte nur die alte nutzen, und auch die Third Bridge sah schlimmer aus, als sie tatsächlich war. Unsere wunderschöne Campsite Nr. 1 lag am Rand direkt am Fluss und in der Nähe der Ablutions. Hier gönnten wir uns erstmal eine Pause und relaxten den Nachmittag über.
Später wollten wir die Runde um die Halbinsel Mboma Island fahren, laut Reiseführer sollte es hier viele Raubkatzen geben. Um es kurz zu machen: Außer ein paar Giraffen und einem einsamen Elefant sahen wir quasi nichts, landschaftlich war es aber wirklich toll dort.
So kehrten wir kurz vorm Sonnenuntergang zurück ins Camp und grillten an diesem Abend ein leckeres Rinderfilet mit Gemüse, dazu gab’s den letzten Gin Tonic (1 Liter Gin auf 2,5 Wochen, Halleluja! 🙄 ) und einen guten Sauvignon Blanc. Auch der Sternenhimmel war in dieser Nacht grandios, und wir saßen noch recht lange draußen und staunten über dieses unvergleichliche Spektakel.
SorimucThemenstarter384 Beiträge · seit 201320. Nov. 2015 ·
04.09.2015
Heute Morgen war es bewölkt, windig und ziemlich frisch, daher haben wir das Frühstück stehend am Auto eingenommen. Bevor wir uns auf den Weg zum Southgate machten, fuhren wir noch zwei Wasserlöcher auf Mboma Island an, außer Giraffen, drei scheuen Impalas und vielen Vögeln war dort aber wenig los.
Wieder zurück auf der Hauptpad entdeckten wir eine Hyäne, die eine Zeit lang neben uns her lief,
und auch ein Schakal war in der Nähe unterwegs. Ein französisches Pärchen fuhr neben uns und fragte, in welche Richtung es zur Second Bridge ginge – wir zeigten es ihnen und fuhren vorne weg. Kurz nach der First Bridge bogen wir links ab, wir wollten noch einen Abstecher zur Hidden Lagoon machen. Die Franzosen folgten uns weiterhin, seltsam… 😕
Nach einiger Zeit hielten wir an, um eine Pause einzulegen und die Landschaft zu genießen, als sie wiederum neben uns anhielten und fragten, wo wir denn jetzt wären. Sie hatten kein Navi und auch keine gute Karte und dachten, wir wollten auch direkt ans Southgate fahren, weshalb sie sich an uns dran gehängt hatten – gute Vorbereitung ist doch alles. Es ist schon verwunderlich, wie schlecht ausgerüstet manche Leute los fahren 🙄
Wir klärten den Irrtum auf und führten die beiden zurück zur Main Road. Auf dem Weg dorthin entdeckte ich zu meiner großen Freude einen Löffelhund, der aber leider schnell im Gebüsch verschwand. Außerdem entdeckten wir Zebras, Gnus, Giraffen und Strauße.
Mittags erreichten wir das Southgate und bezogen Campsite MQ3 – naja, Charme hatte es hier keinen, aber für eine Nacht war es ok 😏 Die Zwergmangusten, die unseren Mülleimer plünderten, waren dagegen sehr unterhaltsam,
und Marc kochte uns lecker Rührei. Bevor wir zur Dombo Farm kommen, mussten ja noch alle verderblichen Vorräte aufgebraucht werden, denn heute sollte vorerst (und am Ende auch tatsächlich) die letzte Camping-Nacht sein. Marc freute sich schon auf ein richtiges Bett, er konnte nachts wegen der Schulterschmerzen mittlerweile kaum noch schlafen.
Nachmittags brachen wir auf in die Region der Black Pools, die noch relativ neu erschlossen ist und landschaftlich wieder wunderschön. Wir sahen Giraffen, Zebras, große Antilopen- und drei Elefantenherden auf unserem Weg durch diese wasserreiche Gegend, und genossen das goldene Licht er untergehenden Sonne.
Später grillten wir das restliche Rinderfilet und tranken dazu Weißwein. Die Campsite am Southgate war so wenig anheimelnd, dass ich nicht mal ein Foto gemacht habe 😣 Nachts stöberten Hyänen durchs Camp und machten einen Höllenlärm.
SorimucThemenstarter384 Beiträge · seit 201321. Nov. 2015 ·
Schon geht es weiter - heute erreichen wir endlich die Dombo Farm, auf die wir schon sehr gespannt waren...
05.09.2015
Heute wurden wir frühzeitig von der italienischen Safari-Gruppe nebenan geweckt, die sich noch im Dunkeln lautstark für ihren Morning Game-Drive fertig machte. Kurz danach kam die Angestellte von Kwalate und säuberte unsere Feuerstelle – klar, das musste unbedingt noch vor Sonnenaufgang erledigt werden 😈
Wir verließen somit früh die warmen Schlafsäcke, ließen uns aber Zeit beim Frühstücken, Umpacken und Reifen mit Luft befüllen. Gegen 09:00 Uhr machten wir uns auf den zunächst holprigen Weg nach Maun, wo wir noch Geld holten und dann direkt weiter fuhren zur Dombo Farm. Schon auf dem Weg zur Farm, der fast 30 Kilometer immer geradeaus führt, trafen wir Uli, der gerade in Motopi Wasser für die Wasserstellen und Rinderköpfe für die Leoparden geholt hatte. Das Ohr des einen Kuhkopfes schlackerte über dem Rand der Ladefläche im Fahrtwind 🙄
Kurz darauf erwartete uns Heike am Farmhaus und begrüßte uns sehr herzlich. Wir plauderten den ganzen Nachmittag angeregt auf der Veranda und waren schon jetzt beeindruckt von diesem kleinen Paradies, das die beiden hier geschaffen haben. Alles ist mit unglaublicher Liebe zum Detail gemacht und man spürt das Herzblut, das in diesem Projekt steckt.
Anschließend bezogen wir unseren toll eingerichteten Bungalow und gönnten uns eine erfrischende Dusche.
Vor dem Abendessen begleiteten wir Uli noch zu den zwei Karakals Sophie und Timmy, die gefüttert wurden – welch herrliche Tiere mit diesen süßen Pinseln an den Ohren 😘
Auf dem Rückweg hielt Uli plötzlich inne: Am Wasserloch hatte sich eine Leopardin eingefunden, die erst trank und sich anschließend an dem Rinderkopf zu schaffen machte, der an einem Baum in der Nähe angebracht war 🤩
Nach ihr kam im Laufe des Abends noch ein weiteres Leopardenpärchen zum Wasserloch, während wir uns auf der Veranda Heikes leckere Impala-Spieße schmecken ließen. Mit einem kühlen Wein und guten Gesprächen ließen wir den Abend ausklingen.
Eulenmuckel2’129 Beiträge · seit 200622. Nov. 2015 ·
Hallo Sonja und Marc,
wir haben heute erst euren Reisebericht entdeckt und ihn bis hierhin gelesen. Vielen Dank dafür. Ihr habt euch eine tolle Route ausgesucht. Wir haben auch das Auto wiedererkannt. Dies war der Bushcamper, mit dem wir 2013 unterwegs waren. Sicherlich hat er inzwischen einige Kilometer auf dem Tacho, aber deshalb brauchtet ihr ihn doch nicht gleich zu versenken. 😉 Wie ihr ja selbst geschrieben habt, war das schon etwas leichtsinnig, einfach ins Wasser zu fahren. Zum Glück ist ja nichts passiert.
Elefanten hattet ihr wirklich viele. Und um die Wildhunde am Khwai beneiden wir euch. Vor den Affen am North Gate muss übrigens immer auf der Hut sein. Zum Glück hat sich die Kaffeedose wieder gefunden. Eure Schuhe werdet ihr über Nacht wohl auch nicht mehr draußen stehen lassen. 😉
Viele Grüße und danke für's Mitnehmen. Uwe und Ruth
P. S. Die Mangusten auf den Fotos am South Gate sehen nicht nach Fuchsmangusten aus, eher nach Zwergmangusten.
SorimucThemenstarter384 Beiträge · seit 201323. Nov. 2015 ·
Wir haben auch das Auto wiedererkannt. Dies war der Bushcamper, mit dem wir 2013 unterwegs waren. Sicherlich hat er inzwischen einige Kilometer auf dem Tacho, aber deshalb brauchtet ihr ihn doch nicht gleich zu versenken. 😉
Liebe Ruth, lieber Uwe,
lustigerweise hat eben jener Reisebericht von euch uns dazu bewogen, den Bushcamper zu mieten 😁 Und er hat uns wirklich hervorragende Dienste geleistet - sollten wir beim nächsten Mal wieder als Camper unterwegs sein, wird es auf jeden Fall wieder ein ähnliches Fahrzeug werden. Ihr habt Recht, versenkt zu werden hätte er absolut nicht verdient 🙄
Ich bin übrigens schon ganz gespannt - euer nächster Reisebericht müsste doch auch bald starten, oder? 😉 Schön, dass ihr dabei seid - gleich geht's weiter mit unserem Besuch im Nxai Pans NP.
SorimucThemenstarter384 Beiträge · seit 201323. Nov. 2015 ·
06.09.2015
Heute Morgen mussten wir früh raus: Wir hatten mit Uli einen Ausflug in den Nxai Pans Nationalpark geplant, und die Anfahrt dorthin war recht weit. Bereits um 06:00 Uhr hatte Heike ein leckeres Frühstück gezaubert. Marc hatte in der letzten Nacht endlich wieder schmerzfrei durchgeschlafen, und so starteten wir um halb sieben ausgeruht und voller Spannung zu unserer Tour. Die Strecke vom Gate in den Park sind ca. 35 Kilometer übelste Tiefsandpiste, und wir waren froh, einmal nicht selbst fahren zu müssen. Mit Uli als Guide wurde es aber auch nicht langweilig, wir löcherten ihn mit Fragen zu Tieren, dem Farmleben, der Geschichte Botswanas und vielem mehr.
Der Nxai Pans Nationalpark erinnerte uns landschaftlich ein wenig an Etosha: große freie Flächen, die sehr gut überblickt werden können, durchsetzt mit einzelnen Baumgruppen. Es gibt auch ein permanentes Wasserloch, an dem wir direkt einige Kudus und je eine große Herde Impalas und Gnus beobachten konnten. Auch Springböcke sahen wir das erste Mal auf dieser Reise, und einige Schakale und Riesentrappen waren ebenfalls unterwegs.
Mittags picknickten wir auf der Campsite des Parks, und Uli und Marc halfen dabei, ein Rangerfahrzeug (das einzige für den ganzen Park 😮 ) mit Starthilfe wieder zum Laufen zu bringen. Während wir im Schatten unseren leckeren Mittagsimbiss genossen, zogen mehrere Elefanten in direkter Nähe vorbei.
Den ganzen Tag begegneten uns im Park vielleicht drei oder vier andere Fahrzeuge, es war kaum was los. Zurück am Wasserloch befanden sich dort bereits drei Elefantenbullen, die erst ihren Durst löschten und sich anschließend eine Dusche gönnten – dabei hätte ich ewig zuschauen können 🤪 Eine kleine Kuduherde und ein Strauß schauten ebenfalls vorbei.
Wir fuhren ein Stück und begegneten einem Sekretärvogel, weiteren Impalas und Riesentrappen sowie einer Giraffe. Ulis Steckenpferd sind die Tiere, und zu jedem wusste er Merkmale und Besonderheiten zu erläutern, wie ein wandelndes Lexikon.
Am späten Nachmittag machten wir uns auf den langen Rückweg und erreichten erst bei Dunkelheit das Farmgelände. Auf dem Zufahrtsweg lief eine braune Hyäne vor uns über die Straße, sie war jedoch so schnell wieder in der Dunkelheit verschwunden, dass ich die Kamera noch nicht mal in die Hand genommen hatte 😐
Heike wartete bereits mit einem leckeren Oryx Stir Fry auf uns, und die beiden erzählten uns von den Schwierigkeiten, mit denen sie auf der Farm regelmäßig zu kämpfen hatten: von Buschfeuern über zerstörerische Elefanten bis hin zum Problem, fähige und zuverlässige Mitarbeiter zu bekommen. Währenddessen kamen zwei Leoparden zum Trinken an die Wasserstelle, und wieder spannte sich ein traumhafter klarer Sternenhimmel über uns. So endete ein weiterer schöner, aufregender und hochinteressanter Tag in Botswana.
SorimucThemenstarter384 Beiträge · seit 201325. Nov. 2015 ·
Heute gibt's wieder viele Fotos... 😎
07.09.2015
Auch an diesem Tag waren wir wieder mit Uli unterwegs, diesmal im Makgadikgadi Nationalpark. Auf dem Weg dorthin erzählte uns Uli über zukünftige Projekte auf der Farm, die er und Heike demnächst in Angriff nehmen möchten – den beiden wird auf jeden Fall nie langweilig 😛 Uli prophezeite uns außerdem, dass in diesem Park noch weniger los sein würde als gestern, und tatsächlich sagen wir den ganzen Tag keine anderen Touristen. Lediglich drei Studenten, die das Verhalten von Elefanten untersuchten, waren außer uns im Park unterwegs.
Wir überlegten, wie es sein kann, dass solch ein schöner und tierreicher Park trotz Hauptsaison so wenig Zulauf hat 😐 Was sofort auffiel, waren die Rinderherden, die von der einheimischen Bevölkerung verbotenerweise in den Park getrieben werden, und sie sich nun überall an den Ufern des Boteti aufhielten.
Wir beobachteten eine Gruppe Elefanten, die im Wasser spielte,
und große Zebra- und Gnuherden, das Ganze in wunderbar grüner Landschaft am Flussufer. Dazwischen Kudus, die hier überhaupt nicht scheu zu sein schienen, sowie Impalas und unglaublich viele unterschiedliche Vögel.
Mittags picknickten wir an einem herrlichen Aussichtspunkt. Das Wetter war heute etwas durchwachsen, am Horizont ballten sich dunkle Wolken und ein paar vereinzelte Regentropfen fielen.
Wir fuhren weiter am Fluss entlang, entdeckten einen Waran und weitere Vögel, bis schließlich eine riesige Zebraherde zum Trinken ans Ufer kam. Gleichzeitig kam die Sonne hinter den Wolken hervor und tauchte die Szene in herrliches Licht.
Am späten Nachmittag beobachteten wir noch sieben Elefanten beim Baden – sie gebärdeten sich wie kleine Kinder, jagten sich und tauchten sich gegenseitig unter.
Ein Elefantenbulle drehte sich plötzlich um und kam direkt auf uns zu, Marc hätte nur die Hand ausstrecken müssen und hätte ihn berühren können 🤩 Uns war etwas mulmig zumute, gleichzeitig waren wir aber beeindruckt, wie mächtig diese Tiere sind. Mit angehaltenem Atem warteten wir ab, bis der Bulle vorbeispaziert war, ohne uns weiter zu beachten.
Zurück auf der Farm gab es heute Eland-Steaks, am Wasserloch tummelten sich drei Stachelschweine. Da es uns hier sehr gut gefiel und Marc endlich wieder ohne Schmerzen schlafen konnte, beschlossen wir, noch eine Nacht länger zu bleiben und statt in El Fari einen Zwischenstopp einzulegen, direkt zum Kalahari Bush Breaks durchzufahren. Heike hatte noch genügend Vorräte, also kein Problem 😁 Wir freuten uns auf einen gemütlichen Tag und fielen müde in die Federn.
Champagner8’824 Beiträge · seit 201025. Nov. 2015 ·
Mensch Sonja, da hattet Ihr ja - auch wenn das Wetter nicht ganz gepasst hat - einen traumhaften Tag im Makgadikgadi!! Und was für tolle Fotos - für mich ist dieser Park einer der schönsten die ich kenne, weil ich finde, dass das Licht dort irgendwie ganz besonders ist. Mal ganz abgesehen von der Ruhe dort - zumindest was die Touristen betrifft - in Sachen Tiere kann man sich ja nicht beschweren 😎 .
Besonders gefreut habe ich mich über dieses Foto
Diese "Wasserkudus" finde ich sehr typisch für diesen Park und sie wecken wunderschöne Erinnerungen bei mir!
Sorimuc schrieb:Wir überlegten, wie es sein kann, dass solch ein schöner und tierreicher Park trotz Hauptsaison so wenig Zulauf hat 😐 Was sofort auffiel, waren die Rinderherden, die von der einheimischen Bevölkerung verbotenerweise in den Park getrieben werden, und sie sich nun überall an den Ufern des Boteti aufhielten.
Sind die Rinder jetzt an beiden Ufern des Boteti? Ich kannte es bislang nur so, dass die Rinder am Südufer waren, welches ja nicht mehr zum NP gehört. Wäre schaden, wenn das aufgeweicht würde und die Rinder jetzt durch den Fluss in den NP getrieben werden.