TOtoumtoum322 Beiträge · seit 201203. Sept. 2012 ·
Bei dem unbekannten Vogel würde ich mal in Richtung Riedscharbe (Reed Cormorant) tippen - aber auch schwierig, da etwas unscharf und die Füße und Schnabel auch nicht deutlich erkennbar sind.
toumtoum
ChampagnerThemenstarter8’823 Beiträge · seit 201003. Sept. 2012 ·
toumtoum schrieb: aber auch schwierig, da etwas unscharf und die Füße und Schnabel auch nicht deutlich erkennbar sind.
toumtoum
😊 Ja, das ist eben auch mein Problem.... aber ich hab das Foto vom Reed Cormorant daraufhin mal angeschaut - könnte schon so halbwegs passen. Was halt auf dem Foto komisch ist und vielleicht daher kommt, dass sich der Vogel bewegt hat (keine Ahnung, ob es so war...): das Hellbraun ist so asymmetrisch 😐
Aber auf jeden Fall schon mal Danke für den sachdienlichen Hinweis!
Fertichchchchchchch!!!!!!!!!!!!! Hinterhergehechelt und angekommen!!!!!!!!!! Mensch, das war ja ein Tempo, das geht so aber nicht weiter... 😊
Schön, dass du wieder da bist und DANKEEEEEEEEEEEEEE für den tollen Bericht. Bis hierher war's schon super, mach bitte weiter, auch ich warte nun darauf!
Und natürlich werden auch aus dem Osten der Republik die Daumen gedrückt für deine Lehrerkonferenz (bei uns ist schon seit Anfang August wieder Schule). 😉
Mit erwartungsvollen Grüßen Sandra
Die gefährlichste aller Weltanschauungen
ist die Weltanschauung der Leute,
welche die Welt nicht angeschaut haben.
Alexander von Humboldt (1769-1859)
Reisebericht Namibia 2012:
http://namibia-forum.ch/forum/10-reiseberichte/239518-diesmal-namibia-26-mai-13-juni-2012.html Reisebericht Alaska 2013 - Link auf Anfrage ;-)
New York - 2007, 2010, 2013, 2015
Ostkanada - 2010
Westkanada - 2011
Namibia - 2012
Alaska - 2013
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Südwest-USA - 2015
fotomatte2’542 Beiträge · seit 200904. Sept. 2012 ·
Hallo Bele,
schön,dass Du auch " auf den Vogel gekommen " bist--ist doch ganz schön spannend,oder? Ich halte übrigens deinen noch nicht identifizierten braunen,etwas unscharfen Vogel ebenfalls für einen Schlangenhalsvogel,frontal von vorn mit der typischen S-förmigen Halshaltung.Ebenso spricht die ( etwas flaue ) Zeichnung im Gesicht dafür,die scharf abgegrenzte braun-schwarze Brust ebenso. Ich hoffe,es kommen noch viele Bilder,ich geniesse es sehr,mit euch mitzufahren und eine mir bislang unbekannte Gegend zu erforschen.
Vielen Dank für Deinen mitreissenden Bericht.
Viele Grüße Matthias
P.S.:Sollte das mit Deinem neuen Hobby ernst gemeint sein:orni-mässig ist der Albtrauf um Kirchheim nicht uninteressant,ich weiss das aus eigener Erfahrung. 😄
ChampagnerThemenstarter8’823 Beiträge · seit 201004. Sept. 2012 ·
fotomatte schrieb:
Vielen Dank für Deinen mitreissenden Bericht.
Viele Grüße Matthias
P.S.:Sollte das mit Deinem neuen Hobby ernst gemeint sein:orni-mässig ist der Albtrauf um Kirchheim nicht uninteressant,ich weiss das aus eigener Erfahrung. 😄
Vielen Dank, Matthias! Und warum kennst du dich in unserer beschaulichen Gegend so genau aus?? Ich bin auch gar nicht neugierig.... 😗
fotomatte2’542 Beiträge · seit 200904. Sept. 2012 ·
Hallo Bele,
zwei Jahre in Weilheim als Azubi verbracht,seit dieser Zeit ( seit dreissig Jahren--o Gott 😗 soooo lange schon ) mit einem Mädel aus Jesingen liiert--reicht das als Erklärung???
Ich hoffe,ich konnte Deine Neugierde rudimentär befriedigen....
ChampagnerThemenstarter8’823 Beiträge · seit 201005. Sept. 2012 ·
fotomatte schrieb: Ich halte übrigens deinen noch nicht identifizierten braunen,etwas unscharfen Vogel ebenfalls für einen Schlangenhalsvogel,frontal von vorn mit der typischen S-förmigen Halshaltung.
Jetzt bin vor lauter Lokalkolorit ganz vom Thema abgekommen - danke, Matthias, ich hatte auch so einen Verdacht und beschließe jetzt, dass es ein Schlangenhalsvogel ist - basta! Dann kann ich auch mal endlich weiterschreiben....;)
ChampagnerThemenstarter8’823 Beiträge · seit 201005. Sept. 2012 ·
20.08.2012 – Chobe-Boatcruises ( „Elefanten on demand“)
Okay, das mit dem Federvieh hat euch nicht umgehauen – ich versuch’s also mal mit Elefanten! Vorab eines: das Elefanten-Thema ist für mich jetzt erledigt, das „Ich-habe-in-Afrika-keine-Elefanten-gesehen“ - Trauma ist aufgearbeitet. Der kleine Dämon wurde nachhause geschickt - er wird jetzt sicher bei einem anderen Fomi sein Unwesen treiben 😄 ! Tja, und Ihr müsst euch dafür heute durch etliche Ele-Fotos quälen 😈
Wenn ich Bayern-Schorsch glauben darf (und das tu ich natürlich 😉 ), dann gab es bei uns zwar sogar wenige Elefanten am/im Chobe - aber Quantität bedeutet ja nicht zwangsläufig Qualität. Und es sollen ja auch nicht unsere letzten Elis auf dieser Reise gewesen sein – ganz und gar nicht!
Abgesehen von den Elefanten gibt es natürlich noch viel anderes zu sehen – das Ganze morgens in einem 20-Sitzer-Boot, auf dem wir aber nur zu neunt sind (wir und eine fünfköpfige italienische Familie) und abends auf einem baugleichen Boot, das dann aber voll ist. Beide Fahrten sind angenehm, die Italiener zwar landestypisch lebhaft, aber gut auszuhalten, die Abendcruisebesetzung ist völlig unauffällig.
Unterwegs sieht man natürlich sehr viele andere Boote, vor allem abends. Da gibt es dann auch mal unangenehme Situationen, wenn sich die Kapitäne, zum Teil auch verbal und nicht nur fahrtechnisch, um die besten Plätze bei den Sichtungen streiten. Zum Glück geht es beim tatsächlichen Sun-Set dann recht ruhig und manierlich zu.
Vorher aber speziell für Esmeralda und auch für Franzicke, Purzel und Maria (hab ich jemand vergessen?) noch ein paar Fotos von der Kubu Lodge – Abfahrt zur Morning Cruise ist erst um halb zehn, so dass wir den Morgen ohne Hektik verbringen können!
Hier ein paar Fotos von meinem frühmorgendlichen Spaziergang. Zuerst laufen mir Schirrantilopen über den Weg:
Auch eine kleine Gruppe Zebramangusten gibt es auf dem Gelände - Kerstin, frag doch bitte mal nach, wofür die eine den Sender umhat - wir haben es vergsssen! 🙂
Es gibt auch einen Nature-Trail, der aber am Flussufer gesperrt war, weil zu viele Krokodile unterwegs sind. Krokodil zum Frühstück.... ähhhh, Quatsch: Bele fürs Krokodil zum Frühstück muss echt nicht sein.... Also bleibe ich brav im Garten und erfreue mich an der Ruhe, dem sanften Licht, den vielen Blüten und insgesamt über die sehr gepflegte Anlage. Lediglich der Pool scheint momentan von geringem Interesse zu sein, viele Blätter schwimmen darin herum und das Wasser hat einen Grünstich (kein Foto!!). Die französische Kleinfamilie war auf Wunsch der Tochter aber wohl am Vortag drin und es sei okay gewesen.
Nach dem Frühstück werden noch schnell die Mails gecheckt – vor der Rezeption auf den Bänken hat man einen recht guten Empfang und sitzt trotzdem gemütlich im Freien. Danach werden wir vier allein nach Kasane gefahren und zwischen den beiden Cruises werden wir zur Lodge und einem wiederum sehr leckeren Mittagessen gebracht.
Was wir unheimlich nett und aufmerksam finden: unser Fahrer hatte von der Dame an der Rezeption wohl erfahren, dass Nadège dringend Batterien benötigt. Er sprach uns dann – ohne dass von uns auch nur eine Frage kam - bei der Anlagestelle darauf an, dass er uns wieder abholt und uns dann Zeit gibt, um im SPAR, wo wir die Battereien bestimmt bekommen, einzukaufen.
Das sind so die kleinen Feinheiten, die einen super Service ausmachen.....Übrigens steht auch immer eine Mitarbeiterin der Lodge am Meeting Point oberhalb der Rezeption, schaut ob alle zu ihren Fahrten abgeholt werden und winkt einem fröhlich hinterher (bei dieser Gelegenheit hat sie das dem Fahrer vermutlich auch gesteckt....)!
Derart gutgelaunt steigen wir ein
und Eliot, unser Bootsguide, fährt uns vorbei am wunderschön bewachsenen Chobeufer
und vorbei an der Chobe Safari Lodge (die wir zuerst ja buchen wollten)
zu der Zahlstelle des Chobe NP, die es natürlich auch im Wasser gibt. Dort werden wir von einem ziemlich gelangweilten Mitarbeiter der Parkverwaltung, im Wasser dümpelnd empfangen!
Während der Guide zahlt, stoßen dann auch die Italiener zu uns. Nadège ist im Glück „man“ spricht ein bisschen französisch! Die ganze Tour über gibt es nette Unterhaltungen, die Abendcruise ist dagegen eher anonym....
So eine Bootscruise geht grob gesagt im Uhrzeigersinn rund um Sidudu-Island
wobei die Guides zwischendurch auch mal umdrehen, wenn sie ein Crossing oder eine andere Sichtung vermuten. Die Abendfahrt war vom Prinzip her nicht anders.
Wir können bei den beiden Cruises sehr schöne Elefanten-Erlebnisse beobachten, morgens eine kleine Crossing
und abends eine größere,
dazwischen zwei lustige Junggesellen, er eine aktiv, der andere eher schlapp und lustlos:
Hmmmm, was liegt denn da??
Ohh, mein Kumpel!
Halllloooo, aaaaufstehen!!
Au Mann, ist das anstrengend!:(
Hmmm, was hat der vor??? 😕
Ich geh mal lieber was fressen, bevor ich in was reinkomm...😗
Wir sehen fressende
und saufende Elefanten,
kleine und große, staubige und frisch gewaschene. Dann natürlich Elefanten(gruppen), die einfach irgendwo zu sehen waren – man muss nur den Kopf drehen....Elefanten wohin man schaut – oder, wie Peter meinte „Elefanten on demand“!
Dazwischen immer wieder andere Tiere (die Vögel sind ja bereits abgehandelt). Hippos unter botswanischer Flagge, beim Schlammkuscheln, Büffel, Giraffen, Pukus, Elipsenwasserböcke, Warane, riesige Krokodile, und es wurde Nadège dann doch unheimlich, wenn der Guide das Boot zwei Meter vom Croc entfernt aufs Ufer gefahren hat, damit wir wackelfrei fotografieren können.. Die Fotos kommen in bunter Mischung daher – so ähnlich war es vor Ort auch, es gab sowohl am Ufer als auch im Wasser und auf den Inseln immer etwas zu sehen!
Es wird langsam abend
Das Highlight gibt es für uns dann beim Sunset- ich denke, wer sich nach diesem Gänsehaut-Szenario, das sich uns geboten hat, noch in Sachen Elefantensichtungen beklagt (und wieder: Qualität statt Quantität!), dem kann man nicht helfen..... Alte Chobe-Hasen winken jetzt vielleicht müde lächelnd ab, mag ja sein, dass das Standard ist – für uns war es aber auf jeden Fall einmalig!
Beseelt von diesen Erlebnissen werden wir in die Lodge zurückgefahren, wo wieder ein hervorragendes Abendessen auf uns wartet. Was für ein Tag....körperlich anstrengend war es nicht, auch nicht staubig - aber wir bekommen nun langsam Probleme, das Gesehene und Erlebte zu verarbeiten.... Deshalb geht es auch bald ins Bett - den Kopf immer noch voller Bilder einer unglaublichen Tiervielfalt!
TOP: Der Elefanten-Sun-Set
FLOP (na ja, Flop ist übertrieben): es ist schon recht viel los auf dem Chobe – man fühlt sich definitiv nicht einsam dort. Aber natürlich will und soll jeder dieses Paradies einmal erleben.
franzicke2’085 Beiträge · seit 201205. Sept. 2012 ·
... schwelg!!! Ist das nicht wirklich ein großartiges Erlebnis?! Wir hatten im April wohl auch vielviel mehr Elefanten vor Ort, aber ich finde eben auch, es kommt nicht auf die Anzahl an, sondern darauf, dass sie da sind, letztlich überall sind und diese einzigartige Ele-Stimmung zaubern - mit allem was wir Menschen da eben so rein interpretieren. Danke-Grüße Franzicke
aber wir bekommen nun langsam Probleme, das Gesehene und Erlebte zu verarbeiten.... Deshalb geht es auch bald ins Bett - den Kopf immer noch voller Bilder einer unglaublichen Tiervielfalt!
Das hast Du sehr schön beschrieben, diese Gedanken und Gefühle, die man nach solch einem Tag in sich trägt. Das kann Dir keiner nehmen, und wenn Du es noch mit einem lieben Menschen teilen kannst, dann ist es noch mehr wert.
Schöne Biler hast Du da gemacht, meine Favorit:
der Schnorchel vom Eli, der da aus dem Wasser schaut. Einfach krass!!!
Champagner schrieb: Besselt von diesen Erlebnissen werden wir in die Lodge zurückgefahren, wo wieder ein hervorragendes Abendessen auf uns wartet. Was für ein Tag....körperlich anstrengend war es nicht, auch nicht staubig - aber wir bekommen nun langsam Probleme, das Gesehene und Erlebte zu verarbeiten.... Deshalb geht es auch bald ins Bett - den Kopf immer noch voller Bilder einer unglaublichen Tiervielfalt!
ich weiss, was du meinst ... mir ging es 2007 ähnlich ... die Chobe Riverfront hatte für mich irgendwie was "Noah-mässiges" ... halt a little piece of paradise
und insbesondere die Sonnenuntergänge hinterliessen bei mir ein ganz tiefes *soifz*
das sind Bilder und Emotionen, die man nie vergisst und die niemand einem nehmen mehr kann....
lG und bleibt gesund! M@rie
M@rie's on the road again - Namibia-Botswana 2012
"Es kommt nicht darauf an, ob du gewinnst oder verlierst, es kommt nur darauf an nicht aufzugeben!"
~ "It always seems impossible until it is done." Nelson Mandela ~
So wie es auf Deinen Bildern aussieht, gibt es diese Bänke nicht mehr. Die waren 2006 im ganzen Garten verteilt. Deine Bilder sind super. So haben wir es letztes Jahr am Chobe auch erlebt. 🙂. Freue mich schon, wenn es weiter geht. Liebe Grüße,
Purzel
zum Arbeiten zu alt, zum Sterben zu jung.Wir verprassen das Erbe unserer Kinder...;-)
Reisebericht Namibia 2013
"Nur" eine Einsteiger-Tour