THEMA: M@rie's on the road again - Reisebericht
21 Okt 2012 13:40 #259009
  • M@rie
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  • M@rie am 21 Okt 2012 13:40
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Hallo Zusammen

da diese Reise hier im Forum ihren Ursprung hatte und mir hier auch gut weitergeholfen wurde, wollte ich euch meinen RB nicht vorenthalten ... wirklich angekommen bin ich zwar immer noch nicht, aber es nutzt ja nix, irgendwann muss der Alltag ja einziehen - bevor ich jedoch mit dem Reisebericht anfange, will ich etwas zur Vorgeschichte erzählen und vorallem mit dem Fazit beginnen

Schon 2008 war ich mit meiner Freundin in SA unterwegs, für sie war es der erste SA-Aufenthalt, wir haben damals den Kruger sehr genüsslich von Nord nach Süd bereist, zwischendrin etwas Dekadenz (Elephant Plains und Rhino Post Safari Lodge) gepflegt. Schon der Start war holprig, durch einen tech. Defekt haben wir unseren SAA-Flug in FRA verpasst und sind nur mit Glück auf Ethiopian Airways umgebucht worden (einmal und nie wieder diese Airline, aber immerhin haben wir den Kili gesehen ) und kamen mit insgesamt rd 7h Verspätung in Nelspruit an, dann muckte im Kruger noch unser Auto (Nissan XTrail). Ursprünglich war für dieses Jahr eine Wiederholung des Krugers angedacht, ich wollte meiner Freundin "beweisen", dass eine SA-Reise auch reibungslos ablaufen kann . Die Tour war ausgetüftelt (Flug bis Nelspruit, Übernachtungen in Hazyview, Pezulu Tree House Lodge, KaiTani GH in Phalaborwa, Punda Maria, Shimuwini, Satara, Lower Sabie) und stand kurz vor der Buchung, bis ich dann im letzten Jahr den Reisebericht von Annick *wink* las, ich klebte an diesem Bericht mit der Absicht, diese Tour vllt 2014 alleine in Angriff zu nehmen. Dann beging ich einen entscheidenden "Fehler" - ich zeigte meiner Freundin diesen Reisebericht . Noch am selben Tag klingelte das Telefon und sie fragte mich, was eigentlich dagegen spräche, diese Tour anstatt der Kruger-Tour zu machen - meine Antwort: Nada - Niente - Nichts . Ich selber wollte wenige Tage später nach Südafrika aufbrechen und wusste, dass es gerade in der Etosha schnell knapp mit Unterkünften werden kann, also setzte ich mich hin, tüftelte an der Tour, suchte Unterkünfte, telefonierte mit 2-3 Veranstaltern und fühlte mich letztlich bei Abendsonne Afrika am besten (und vorallem kompetentesten) aufgehoben. ASA machte gute Vorschläge, ging aber auch auf meine Wünsche zu 100% ein, schnürte ein Botswana-FlyIn-Päckchen und innerhalb weniger Tage gab es ein komplettes Angebot der Rundreise incl. Buchungsoptionen. Ein kurzer Rückschnack am Telefon mit meiner Freundin und noch bevor ich 2011 nach Südafrika aufbrach, war die Namibia - Botswana - Tour für 2012 gebucht (bis auf Flug und Auto) . Die Tour sah wie folgt aus:

Ankunft in Windhoek und 1 Nacht im Londiningi Guesthouse inkl F
2 N Okaukuejo/Etosha im Waterhole Chalet (DB&B )
2 N Onguma Bush Camp (B&B )
2 N Nunda River Lodge, Caprivi, Popa Falls (DB&B )
2 N Camp Kwando, Caprivi, Mudumu NP (DB&B )
2 N Chobe Safari Lodge, Chobe Riverfront (Fullboard, 2 Game Drives, 1 Sunset Cruise)
1 N Nata Lodge (B&B )
2 N Pom Pom Camp im Okavango Delta (all incl: Fullboard, Aktivitäten, Getränke, Wäscheservice, Flug)
1 N Sedia Riverside Hotel in Maun (B&B )
3 N Zelda Guestfarm, Gobabis, Namibia (B&B )

hier mit google maps

die Chobe Safari Lodge, Nata Lodge und das Pom Pom Camp firmieren unter einem Dach, daher gab es ein sehr gutes Package incl Flug ins Delta - gebucht vor Ort wurde jeweils über Wilderness Safaris, so dass wir sowohl in DLand, als auch in Namibia/Botswana jederzeit kompetente Ansprechpartner hatten - an jeder Unterkunft war sowohl der Vor- als auch der Weiterlauf unserer Tour bekannt, was sich ebenfalls als recht hilfreich erwies.

Mit dem Flug haben wir lange gehadert - die Berichte über Air Namibia und der Ausstieg von Air Berlin auf der Windhoek-Route machten die Entscheidung nicht leichter, nur eins war klar - nicht Air Namibia und so entschieden wir uns für einen Flub mit British Airways über LHR und JNB, wir zahlten pP 1090 EU (ebenfalls über ASA gebucht), mit SAA wäre der Flug rd 200 EU teurer gewesen. Als Mietwagen entschieden wir uns für die Nissan XTrail-Kategorie (gebucht über DerTour), denn einen "richtigen" 4x4 brauchten wir nicht auf dieser Route, aber ein Kleinwagen musste es nun auch nicht unbedingt sein und so ein SUV macht auch schon "Africa-Feelings"

Kostenaufstellung pro Person:
Flug mit BA DLand - LHR - JNB - WDH und zurück: 1090 EU
Mietwagen DerTour: Kategorie SFAR (XTrail): 684 EU
Unterkunftspackage (inkl. Leistungen oben aufgeführt) 3035 EU

Praktische Anmerkungen:
Bezahlen an Tankstellen mit Kreditkarte (Visa und Master) in Katima Mulilo (Namibia), Nata und Ghanzi (Botswana) möglich, ansonsten Cash, Pula waren nicht nötig, Road Tax Zahlung Ngoma Bridge in ZAR, NAM$ oder Pula, Zahlungen bei Lodges in Botswana in ZAR, US$, EU und Pula oder KK (VISA) möglich, bei Lodges in Namibia in ZAR, NAM$ und KK (VISA und Master, stellenweise sogar Maestro)

Mein bzw unser Fazit:
Flug:
meine Bedenken bzgl British Airways waren unbegründet, Alles was auf den Flügen "passiert" ist, kann mit jeder anderen Airline auch "passieren, selbst meine Befürchtungen bzgl Terminal 5 in LHR lösten sich durch den "Service for Disabled People" in Luft auf. Auf der Strecke LHR-JNB bzw JNB - LHR hatten wir in der Boeing 747-400 die Plätze in Reihe 51, diese erwiesen sich als genial , das Personal an Bord war jeweils sehr aufmerksam, freundlich und hilfsbereit - insgesamt empfinde ich BA als empfehlenwert.

Unterkünfte:
Londiningi Guesthouse in Windhoek: für eine Nacht okay, halt "nix besonderes", Manager sehr hilfsbreit, Frühstück 1A (insbs. die Pancakes )

Okaukuejo Waterhole Chalet: einfach genial alleine schon wegen des Wasserlochs, die Unterkunft ist mit den staatl. SAN Parks Unterkünften nicht vergleichbar, vielmehr haben sie Lodge-Charakter, Frühstück und Dinner waren bei uns inkludiert (Frühstück ist bei den Chalets immer inkludiert), beides in Buffet-Form und sehr schmackhaft. Ich hatte im Vorfeld recht negatives über das Restaurant gelesen, muss aber sagen, wer bei der Gesamtauswahl nicht für sich am Buffet findet *schulterzuck* - zum Abend gab es immer ein grosses Salat-Buffet, dazu als Hauptgericht immer 2 Fleischsorten zur Auswahl (eins davon immer Game), dazu die obligatorischen Beilagen (Reis, Kartoffeln, 2 Gemüse etc) und ein Nachspeisen-Buffet. Zum Frühstück das obligatorische, wie in SA auch, das Cooked Breakfast wurde immer frisch nach eigenem Wunsch hergestellt, Kaffee gabs bis zum Abwinken und selbst die eigene Thermoskanne wurde auf Anfrage aufgefüllt - die zuvor gelesene Kritik kann ich nicht wirklich nachvollziehen, die Küche war weit besser als in den Kruger-Restaurants

Onguma Bush Camp - privates GR am Rande der Etosha am Anderson Gate, eine der preiswerteren Unterkünfte der Onguma Unterkünfte, ebenfalls mit Wasserloch, aber bei weitem nicht so spektakulär wie Okaukuejo, wir hatten ebenfalls ein Waterhole Chalet. Das Personal war äusserst freundlich und aufmerksam, dabei aber nie aufdringlich. Das Chalet war zweckmässig, nicht übermässig gross, aber ausreichend für 2 Personen. Frühstück ist obligatorisch inkludiert, SA-typisch. Das Dinner als 3gängiges Menue mit Wahl der Hauptspeise aus 2 Gerichten sehr lecker. Wir können das Onguma Bush Camp als Alternative bspw für Namutoni sehr empfehlen.

Nunda River Lodge - die Lodge liegt direkt am (O)Kavango, wir hatten ein Chalet direkt am Fluss, es war eine der schönsten Unterkünfte, alleine schon vom Platzangebot, dazu die Terrasse direkt zum Fluss mit "Kitsch-Sonnenuntergang". Die Lodge wird von 3 Leuten gemanaged - einem Ehepaar und einem "Rhodesischen Schotten", der hervorragendes Deutsch sprach , sowohl die Ehefrau, als auch der "Schotte" waren äusserst hilfsbereit, den Ehemann erlebten wir als etwas "unfreundlich". Auch hier wurde das Dinner als 3gängiges Menue serviert, mit Auswahl aus 2 Hauptspeisen - am ersten Abend gab es u.a. Kassler mit Rotkraut, das durch viel Zimt sehr weihnachtlich schmeckte - wir empfanden es als etwas "unpassend" . Wir unternahmen eine Sunset Boat Cruise, jedoch gefiel uns Beiden nicht, dass der Führer des Bootes doch sehr den Hippos nachstellte, stellenweise sogar Kollisionen provozierte

Camp Kwando - direkt am Kwando River gelegen, wir hatten ein Insel Chalet, der Kwando in Spuckweite *gg* - insgesamt eines der (sehr positiv gemeint) urigsten Unterkünfte unserer Tour. Die Chalets waren recht klein, wurden per Solar beleuchtet (also kein Strom). Das Camp wird von einem recht jungen und sehr ambitionierten Team geführt, das Personal ist sehr aufmerksam und hilfsbereit. "Kurios" empfanden wir das Dinner - traditionelle afrikanische Küche auf 5* "getrimmt", sprich Bobotie mit Balsamico Reduktion-Deko oder "Biltong Salat" als Vorspeise ... das muss man gesehen haben, ist kaum zu beschreiben - wir haben die Zeit dort sehr genossen! Wir unternahmen euch eine geführte Game Drive in den Mudumu NP, doch es war auffällig, dass die Tiere sehr scheu sind und sofort auf Distanz flüchten, wenn sich ein Auto nähert. Es gibt im Camp Kwando auch sogen. Hochbungalows, die sind luxoriöser ausgetattet und mit (zeitweise) Strom, aber wir würden jederzeit die Inselchalets vorziehen. Es gibt auch eine Campsite, die ebenfalls zu empfehlen ist (soweit ich das beurteilen kann)

Chobe Safari Lodge - obwohl eine recht grosse Anlage, die auch von (grösseren) Reisegruppen angesteuert wird - unser Fazit: jeder Zeit wieder! das mag aber auch an unserem gebuchten Botswana-Package liegen, denn wir 2 wurden sehr zuvorkommend und vorallem persönlich durch eine "Guest-Managerin" betreut. So wurden wir am frühen Nachmittag direkt durch Selelo mit feuchten Tüchern und Willkommensdrink begrüsst, unser Gepäck sofort aufs Zimmer gebracht und nach einer kurzen Rast durch Selelo gebrieft. Wir hatten ein "Rund-um-Sorglos-Paket" mit Vollpension, 2 Game Drives und einer Sunset Cruise gebucht, Selelo führte uns auch gleich zum "Activity-Büro", um alle Termine abzustimmen und so gerieten wir direkt "in Stress", da uns nur kurze Zeit bis zur Game Drive blieb . Unser Zimmer war ein sogen. Safari Room mit 2 Queensize-Lümmelwiesen mit Blick auf den Chobe, alle Mahlzeiten (okay, vom Lunch kann ich es nicht sagen) wurden als Buffet serviert und das war jeweils sehr, sehr umfangreich. Da uns Selelo bei unserem Power-Nap zwischen Game Drive und Sunset Cruise nicht stören wollte, schrieb sie uns einen lieben Brief, wie der weitere Verlauf der Tour ist und das wir bei der nächsten Unterkunft (Nata) erfahren, wann unser Flieger ins Delta geht.

Nata Lodge - vom "Zimmer" her mit einer der besten Unterkünfte, wir bezogen ein "Tatched Chalet" - riesengross und einfach urig (sehr positiv gemeint), einzig das Personal liess mehr als zu wünschen übrig - vllt. waren wir aber auch durch die sehr persönliche Betreuung in der Chobe Safari Lodge "verwöhnt" - nein, das war es nicht ... das Personal war in erster Linie ganz viel "un" - unmotiviert, uninteressiert, teilweise unfreundlich. Meinte Selelo noch, wir würden hier erfahren, wann am nächsten Tag unser Flieger ins Delta ging, so stellten wir fest, dass in der Nata Lodge das Personal schlecht davon zu überzeugen war, dieses für uns in Erfahrung zu bringen, auch sonst war es nicht wirklich hilfsbereit. Bezeichnend fand ich die Situation in der Bar... es war auch eine kleinere Gruppe Südafrikaner angekommen und am Nachmittag wurde das Rugby Championship-Spiel Südafrika-New Zealand live im Fernsehen übertragen.... tschä... hätten die 6 Damen nicht so gelangweilt an der Bar gestanden, sondern die Gäste bedient, hätte sich die Lodge wirklich eine "goldene Nase" verdienen können. Das Dinner war a la Carte, das Steak wirklich fantastisch, das Frühstück halt "business as usual" - leider gibt es in Nata selbst keine wirklichen Alternativen, weiter auf dem Weg (100 km von Nata) nach Maun gäbe es noch das Planet Baobab bei Gweta, m.E. aber für die Tagesetappe von Kasane aus zu weit.

Pom Pom Camp - tschä .... rundherum das Highlight der Reise, hier stimmte einfach Alles und ich will sofort wieder hin , schon der Anflug war ein Event, die Landung erst Recht. Wir wurden am "Pom Pom International" von Rams, unserem Ranger empfangen und zum Camp gebracht, kurz vorher ein Funkspruch und dann begann auch schon die Dekadenz - wir wurden vom Manager Balou und dem Housekeeping mit feuchten Tüchern, einem Willkommensdrink und vorallem einem herzlich geträllerten Dumela begrüsst. Unser Gepäck direkt zum Zelt gebracht, zu dem wir nach einem kurzen Briefing durch Balou ebenfalls hingebracht wurden. Einfach nur *wow* ein Zelt, so gross wie meine halbe Wohnung mit einem Vorraum mit Sitzgarnitur und Schreibtisch, dann das Schlafteil mit anschliessendem Badezimmerbereich und Outdoor-Dusche. Die Mahlzeiten folgten dem Aktivitäten-Zeitplan und waren durchweg fantastisch, die Bar lief nach dem Motto "SOS - service our self" - hier war alles inklusive. Besonders bemerkenswert fanden wir, dass wir bei der Ankunft direkt eine Trinkflasche überreicht bekamen, die konnte jeweils zu den Aktivitäten mit allen Getränken, insbs. Wasser aufgefüllt und mitgenommen werden - das Management hat es dadurch geschafft, den Wasserflaschen-Müll um 90% zu reduzieren

Sedia Riverside Hotel - eigentlich "nur" als Zwischenübernachtung gedacht, können wir dieses Hotel einfach nur empfehlen, insbs. die MA an der Rezeption und der Manager seien besonders "hervorgehoben". Die Zimmer waren praktisch und einfach, die Klimaanlage kurioserweise in Kopfhöhe angebracht, das Frühstück das Schlechteste auf der Tour, dennoch ... wer eine Unterkunft in Maun braucht ist hier bestens aufgehoben

Zelda Guestfarm - diese Unterkunft hatte ich uns zum "runterkommen" und erholen rausgesucht, die liegt nur wenige Kilometer hinter der Grenze und nur rd 250km vom Flughafen entfernt, also recht ideal als "letzter Stopp" vor der Heimreise. Die Zimmer sind recht kurios eingerichtet, aber zweckmässig ... wie soll ich sagen ... "Gelsenkirchner Barock meets Africa" , wir waren stellenweise die einzigen Gäste, dadurch war der Aufenthalt stellenweise eigenartig, letztlich für uns aber genau richtig, denn dadurch konnten wir uns langsam wieder an die Zivilisation gewöhnen und bekamen genau das, was wir suchten - Ruhe!

Fazit der Gesamt-Tour:
Die Tour war einfach klasse, die Route goldrichtig, leider bekam meine Freundin nicht mehr Urlaub, denn mit den jeweils 2 Übernachtungen vor Ort war diese Tour "recht ambinioniert", jeweils um eine Nacht verlängert wäre es die ideale Tour für Namibia-Botswana-Einsteiger. Die Strecken liessen sich jeweils hervorragend fahren, 4x4-Erfahrungen waren nicht unbedingt nötig, auch wenn die Zufahrt zu einigen Lodges/Camps recht "abenteuerlich" waren. Die Betreuung durch ASA bzw WIldernes Safaris war durchweg klasse, würde also jederzeit wieder so eine Tour über Abendsonne buchen. Und wenn euch einige Passagen in meinem/unseren Fazit "nebulös" vorkommen *gg* ... nun, dann hab' ich es ja vllt geschafft und den Spannungsbogen zum folgenden Reisebericht richtig gespannt .... mit dem geht es in den nächsten Tagen los....
lG M@rie
M@rie's on the road again - Namibia-Botswana 2012

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21 Okt 2012 14:47 #259012
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  • Fleur-de-Cap am 21 Okt 2012 14:47
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Hallo Marie,

vielen Dank für diesen sehr informativen Bericht. Auch wenn wir eher die Camper-Fraktion sind (obwohl ich Camping eigentlich hasse :woohoo: ), juckt es mich wieder in den Fingern, mal wieder in Lodges zu übernachten....

Schönen sonnigen Restsonntag
Fleur
Letzte Änderung: 21 Okt 2012 14:47 von Fleur-de-Cap. Begründung: .
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21 Okt 2012 14:56 #259014
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  • lisolu am 21 Okt 2012 14:56
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Hallo M@rie,

auch mal schön mit dem Fazit anzufangen. Bin schon neugierig auf den Bericht.
Sehr witzig finde ich, dass Du Zelda auch "kurios" findest. Ich glaube das ist die perfekte Bezeichnung für diese Farm.

LG
lisolu
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21 Okt 2012 15:33 #259018
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  • Alexa am 21 Okt 2012 15:33
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Liebe M@rie,
Auch an dieser Stelle danke für die vielen Infos und ich bin gespannt auf mehr!
:woohoo:
Gibts auch Fotos??
LG Alexa
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21 Okt 2012 16:19 #259029
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  • Champagner am 21 Okt 2012 16:19
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Hallo Marie,

vielen Dank für den ersten Vorgeschmack auf deinen ausführlichen Reisebericht! Besonders toll find ich den Link zu deiner Tour auf google maps :) - ich als Nichtselbstfahrerin hab immer Schwierigkeiten, mir die Strecken vorzustellen - jetzt endlich hab ich mal eine kapiert :blush: !

Mal schaun, was du noch über Pom Pom zu berichten weißt - ich hatte ja das Pech, dass das offizielle Management nicht da war, und es lief auch nicht alles ganz rund. Trotzdem war es toll - auch wenn ich mich nicht so eins mit der Natur gefühlt habe wie in Sango (wo alles einen touch more basic ist).

Du hast sicher auch Fotos von Pom Pom, oder? Ich liebe es, Orte, an denen ich schon selber war, in Berichten zu sehen! Bin schon sehr gespannt!

Danke schonmal - lG Bele
Letzte Änderung: 21 Okt 2012 16:21 von Champagner.
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21 Okt 2012 18:01 #259050
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  • katja999 am 21 Okt 2012 18:01
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Hallo M@rie,
ich weiß zwar nicht, ob wir jemals so eine Lodge-Tour machen würden, aber Botswana und noch einmal Etosha würden mich schon sehr reizen.
Ich bin gespannt auf deinen Bericht.
Viele Grüße
Katja
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