THEMA: Im hohen Gras, gibt's keine Katzen?! - Krüger 2020
05 Feb 2021 23:13 #606281
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Blende18.2 schrieb:
Wo die Kamera gerade draussen ist schaue ich mir das komische Etwas an der Wand genauer an. Da hängt etwas rum, dass ich erst bei näherer Betrachtung erkennen kann, auch weil das Vieh kopfüber hängt. Ich habe euch das Bild mal gedreht, so ist es einfacher. Eine "echte" Erstsichtung, eine Gottesanbeterin in freier Wildbahn und nicht im Terrarium im Zoo.


Wenn die Viecher draußen im Geäst sitzen, sind sie sehr schwer zu finden.
Aber sie sitzen gerne an Wänden in der Nähe von Lichtquellen, um die Insekten kreisen.
Ich hatte so eine Gottesanbeterin mal in Malawi im Flur einer einfachen Unterkunft beobachtet. Dort kreisten jede Menge Käfer (5-7 mm lang) durch die Luft. Gefühlt etwa alle drei Minuten hat sich das Tier einen der Käfer aus der Luft geschnappt und aufgefressen. Unglaublich, was diese Gottesanbeterin in kürzester Zeit gefressen hat.

Gruß
Wolfgang
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07 Feb 2021 17:26 #606456
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maddy schrieb:
Dein No-Clue-Bird ist ein Sabota Lark.

Vielen Dank Maddy. Bei den Lerchen habe ich gar nicht geschaut.
picco schrieb:
Zu spät, die Safies sind schon lange erfunden!
Und wer hats erfunden?
Ja, die Schweizer... B)
;) :P :laugh:
OK, vielleicht war auch schon einer vor mir im Auge eines Löwen, aber hier war ichs schon 2016:

Ach verdammt. :laugh:

Schon wieder nur zum Mitläufer degradiert, ich würde ja anfangen die 2017er Fotos zu durchsuchen, aber das ist halt immer noch ein Jahr später, daran lässt sich nicht drehen. :pinch: :silly:
TinuHH schrieb:
Freue mich auf die Fortsetzung!

Ich bin dran Martin. ;)

Nadine3112 schrieb:
Wow, bei den Giraffen erkennt man, WIE hoch das Gras ist! :huh: :blink:

Ja stimmt. Habe ich selber gar nicht so drauf geachtet, aber da bekommt man wirklich mal eine gute Idee von den theoretischen "Sichtungseinschränkungen". ;)

Katma1722 schrieb:
Hi Robin und Mara!
Wenn ich darf fahre ich auch noch - diesmal offiziell - mit! Eure Reiseberichte und Fotos sind der Hammer! Danke dafür! So grün würde ich den Krüger auch gerne mal sehen... LG Katma

Freut uns und natürlich willkommen. Ein Detail beim Fortuner sind die ausklappbaren Sitze im Kofferraum, wodurch man eine 3. Sitzreihe bekommt. Die wird jetzt hiermit eröffnet, dann ist wieder genug Platz vorhanden. :)

BikeAfrica schrieb:
Wenn die Viecher draußen im Geäst sitzen, sind sie sehr schwer zu finden.
Aber sie sitzen gerne an Wänden in der Nähe von Lichtquellen, um die Insekten kreisen.
Ich hatte so eine Gottesanbeterin mal in Malawi im Flur einer einfachen Unterkunft beobachtet. Dort kreisten jede Menge Käfer (5-7 mm lang) durch die Luft. Gefühlt etwa alle drei Minuten hat sich das Tier einen der Käfer aus der Luft geschnappt und aufgefressen. Unglaublich, was diese Gottesanbeterin in kürzester Zeit gefressen hat.

Gruß
Wolfgang

Draußen ist das wohl wirklich nur Zufall, so im Geäst kaum zu erkennen, bzw. nur, wenn man Zeit hat und alle möglichen Büsche zu Fuß absuchen kann. Fressende Gottesanbeterinnen sieht man ja immer mal bei Tierdokus, aber die über einen längeren Zeitraum beim Jagen zu beobachten, stelle ich mir auch sehr spannend vor. B)


Gruß,
Robin
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07 Feb 2021 19:30 #606491
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Skukuza reimt sich auf Katze!

Es gibt kaum ein schöneres Gefühl, als über kleine, rumpelige PADs durch die Wildnis zu rumpeln auf Safari???

OH DOCH... genau das oben beschriebene, aber wenn man nicht mehr auf Toilette muss. :P :silly:

Jetzt wieder entspannt fahren wir denselben Weg wieder zurück und nehmen uns etwas mehr Zeit die Landschaft dieses kleinen Stücks der S29 zu genießen. So herum gefahren schaut man nach links ins Tal runter, rechts erheben sich die Hügel, die entlang der H10 verlaufen. Auf dem Weg runter von Mlondozi finden sich wieder diverse gefiederte Freunde und Giraffen ein.


Cape Starling | Rotschulter Glanzschalter



Blick in die Grasauen



African Grey Hornbill | Grautoko (da wir Tokos sehr mögen, eine schöne Urlaubs-Erstsichtung) :)






Wieder an der S128 angekommen biegen wir rechts ab und ziemlich direkt wieder nach links in die S30, die gut die Hälfte der Strecke bis Skukuza ab hier einnimmt. Der erste Teil der Strecke ist eher mau. Es geht quer durch Büsche und viel sehen wir nicht, aber ein paar witzige Giraffen, was daran liegt, dass sie gerade beim "Baumen" sind. Und beim Baumen sehen Giraffen irgendwie sehr oft etwas Goofy aus. (Baumen = dasselbe wie Grasen, aber halt wenn man, wie Giraffen, an Bäumen frisst statt Gras von der Wiese.)

Eigentlich wollen wir ja die eine erwischen hinterm Baum beim Fressen, aber die andere Giraffe in der Nähe ist das Motiv am Fotobomben, ohne näheren Zoom geht da wenig. :P








Das gewünschte Bild kriegen wir noch



Giraffen sind ja wirklich immer wieder schön und das Fell mit seinem Muster ist auch immer wieder ein Hingucker. UND, da die so groß sind, gibt es kein Tier bei dem man nur das Muster als einzelnes Detail aus so großer Entfernung ordentlich aufnehmen kann. In dieser Musterung spiegelt sich für mich einfach immer ein Stück Afrika wieder. So schön. :whistle: :P





Wir folgen der Strecke und kommen an die eingezeichnete Pfanne. Hier sollen laut Karte 3 Zuläufe den Sabie speißen. Davon ist zwar nichts mehr zu sehen, aber auf der anderen Seite der Pfanne ist ein gut gefülltes Wasserloch und türkisfarbene Blitze über dem Wasser ziehen unsere Aufmerksamkeit an. Mehrere, kleine Impalaherden sind in den nahen Gräsern verteilt. Hier gefällt es uns gut, Zeit für eine kleine Pause, den Wagen abstellen, Motor aus, Fenster runter und mal ein bisschen die Umgegend beobachten. Im Busch neben uns haben mehrere Woodies ihren Ansitz. Leider flitzen sie meistens nur von Busch zu Baum und stechen nur selten ins Wasser. Weder im Flug und noch viel weniger ein Bild beim Eintauchen will mir gelingen. :S

Die sind aber auch so sehr schön und wir kommen wirklich sehr nah an sie ran.


Woodland Kingfisher | Senegalliest






Die Woodies fliegen immer wieder von A nach B, auch die Impalas finden keine Ruhe. Jedes Mal, wenn sie sich versuchen gegen die teils sehr aufdringlichen Madenhacke zu wehren und diese durch Schütteln oder Bocken vertreiben wollen, wird dies mit entsprechendem Gezeter quittiert.

Aus dem hohen Gras kommt eine "echte" Erstsichtung auf den Platz neben uns gelaufen. So viel Vogelzeug hier, wir wiisen zwar nicht, was die alle so fressen, es sind ja zumindest keine Bee-Eater in der Nähe, aber vielleicht auch ein Grund, warum sich die Libellen hier lieber im Gras verstecken, als offen über's Wasser zu summen. :dry:


Red Billed Oxpecker | Rotschnabel Madenhacker



African Wattled Lapwing | Senegalkiebitz









Hier gefällt es uns gut, die Lieste lassen sich immer wieder direkt neben unserem Auto im Busch nieder, manchmal sogar mehrere zusammen und bleiben dort in aller Seelenruhe sitzen und stören sich auch nicht, wenn ein schwarzes Objektiv aus dem Fenster ragt. :)







Bei den Impalas geht es wieder ab. Ein schlimmes Gezeter und Gemecker. Na da ist was los. Herr Impala kann schon gar nicht mehr hinhören und Frau Oxpecker ist aber mal so gar nicht erfreut, dass ihr Liebster wieder so abweisend ist. Vielleicht war er auch gestern wieder mit den Jungs zu lange unterwegs. (und ja, ist schon klar, dass es ein Mädel ist)

Dennoch, das Bild musste ich Ehestreit taufen. :laugh: :silly:



Eine Kududame lässt sich noch blicken, schaut sich aber lieber erstmal die Eindringlinge im weißen Klotz aus einiger Entfernung genauer an. Schön in der Sicherheit der Büsche bleiben. Na, wir wollen dem kühlenden Nass nicht im Wege stehen und langsam wird es auch ordentlich warm im Wagen. Ein letzter Blick über den Teich und wir fahren weiter.











Nur ein kleines Stück weiter kommt man laut Karte an zwei Aussichtspunkten vorbei. Ich vermute, dass sind die beiden Ränder, des Tales, dass wir in unseren Erinnerungen überblicken. Wir kommen über die Kuppe und sehen unten 3-4 Fahrzeuge hintereinander stehen. "Mhhh, aufgepasst Mara Watson, das ist ja nun wirklich ein Anzeichen für eine Sichtung!", sprach Sherlock Robin. :lol:

Da muss man wirklich kein Prophet sein und meistens bleiben auch nicht mehrere Autos lange hintereinander stehen, wenn da "nur" Elefanten oder Giraffen zu finden sind und aus unserer erhöhten Lage können wir auch auf den ersten Blick nichts ausmachen.

Wir suchen die Graslandschaft rechts der Straße von oben ab. Da bei den Büschen, Mara verfolgt schlauerweise die Blickrichtung der Objektive, Ferngläser und Menschen in den Autos. Ich schnappe mir die lange Tüte und folge ihren Anweisungen. Büsche gibt es viele, aber nach einer Weile entdecken wir die Objekte der Begierde. Zwei Katzen liegen dort unter einem Busch, kaum zu erkennen und eher anhand der Farbe zu erkennen. B)

Wir fahren runter in die Ebene um zu schauen ob wir dort einen besseren Blick bekommen und erkennen um was genau es sich handelt. Hier wird aber schnell klar, dass das hohe Gras jetzt doch mal zum Nachteil gereicht. Unten angekommen machen uns die anderen Fahrzeuge auf die beiden Geparden aufmerksam die dort bei den Büschen im Gras versteckt sind.

Zweiter Tag, das zweite Mal Geparden. :woohoo:

Jetzt muss man aber auch ehrlich sagen, dass wir immer nur mal zwischendurch einen Kopf im hohen Gras sehen und das auch nur, wenn wir uns schon fast gegen den Himmel unseres Autos mit dem Kopf drücken. So ein Wagen mit einer Dachklappe wäre jetzt genial!

Es ist viel Hitzeflimmern zwischen uns und den Geparden, so kann man zwar immer mal einen Blick erhaschen, aber mehr als ein Beweisfoto kann zumindest von unserer Position aus nicht glücken. Ein Safari-Fahrzeug steht in der Nähe, die dürften die einzigen mit genug Sitzhöhe sein. Wir freuen uns trotzdem und sind happy. :)





Weiter geht es, wir kommen zur H4-1 und nutzen die immer mal wieder auftauchenden Mini-Loops, die 2km durch die Büsche führen. Eigentlich unnötig, die H4-1 führt direkt am Sabie entlang und dort ist insgesamt mehr zu sehen. Deswegen jetzt mal ohne viele Worte, wir einfach mal zusammen die nächsten 10 Kilometer die Strecke entlang.


Fork-tailed Drongo | Trauerdrongo



Elefanten am Sabie... JAAAA, wir sind total unterfantet :(



Das muss ein Rotschnabel-Toko Mädel sein. Rausgeputzt und schick gemacht für den Party-Samstag Abend. Lidschatten aufgelegt, den Schnabel noch mal mit Schnabelstift nachgezogen und die Wimpern zum klimpern gebracht. Holla, die Waldfee, man kann die männlichen Toko-Herzen in der Gegend reihenweise brechen hören! :blink: :laugh:




Eine "echte" Erstsichtung?! (nur wenn ich recht habe)

Goliath Heron | Goliathreiher



Es hat sogar genug Wasser für hier und da mal ein paar Blümchen, schöner Farbtupfer als Abwechslung.






Wer keine nassen Füße möchte oder einfach keine Lust zum selber Fliegen hat, nimmt hier den Büffel-Bus. :huh:



Liebe Mitreisende, Gäste und aufmerksame Tierbeobachter. Eine Durchsage!
Wie sie schon durch diverse Kommentare und das bisher, auffällig geringe Aufkommen von Elefantenbildern in diesem Reisebericht mitbekommen haben, sind ihre Reiseleiter extrem unterfantet mittlerweile.

Wir bitten sie zu entschuldigen, was als nächstes kommt. Linkerhand sehen sie, einen einzelnen Elefantenbullen, der nun schon mehrere hundert Meter genau neben uns herläuft und sich dabei an jedem Busch und jedem Grasbüschel bedient und sich in seinen Schlund schiebt, was geht. Hungriger Kollege.

Was sie nicht mitbekommen, denn ihre Reiseleitung fotografiert fast immer im "Silent-Mode" der Kameras, ist das Dauerfeuer an Fotos die gerade gemacht werden. Das alleine wäre ja nicht schlimm, aber da die beiden

a) völlig unfähig sind Elefantenbilder aus zu sortieren und
b) einer von beiden (der, der immer die Bilder bearbeitet) einfach ein Dutzend fast identische Fotos entwickelt hat

führt dies unweigerlich zu einer unnötig großen Bilderflut in Grau! :dry: :( :whistle: :pinch:

Ihr könnt wirklich einfach runterscrollen, es wiederholt sich das gleiche Motiv andauernd... für die Auswahl seid ihr beim nächsten tinkers-Tinder zuständig. :side:



























Auf ein Wiedersehen, war schön mit dir. :)



Ist noch jemand dabei? :silly:


Keine Sorge, wir machen jetzt erstmal Pause in Skukuza. Letzte Chance auszusteigen. :laugh:

Was lässt sich zu Skukuza sagen. Zuerst mal, dass wir einen großen Garten erwarten und finden und es vorne einen Blick über den Fluss hat. Also haben wir nur die langen Objektive dabei, was wieder dazu führt, dass wir keine Bilder der verschiedenen Camps etc. mitgebracht haben. Für die nächste Reise plane ich die EM10 auszutauschen und dann als in der Tasche immer dabei Kombi mitzunehmen, die dann für dokumentatorische Zwecke verwendet werden kann. Das fehlt im Augenblick.

Skukuza selber ist so groß, wie man es sich vorstellt, aber alle diese Restcamps finden wir nicht er- oder abschreckend. Es ist zwar gut gefüllt, aber alles ist auch immer sehr sauber und irgendwie macht es Sinn, die großen Restcamps sind wie Inseln im Park, aber der Park selber ist dann doch "wilder" als gedacht.

Wir wollten hier eigentlich eine Mittagspause machen, aber irgendwie finden wir weder den Platz, noch das richtige Menü, auf das wir wirklich Hunger haben. Wo wir aber gerade mal hier sind organisieren wir uns einfach diverse Snacks für unterwegs. Mehrere Sandwiches wandern in den Rucksack und wir schauen im Laden vorbei. Mara schaut in jedem Laden nach einem Hut, den braucht sie, wenn es später im Urlaub auf einen offenen Wagen geht, ich halte nach Mitbringseln für die Patenkinder Ausschau UND, eine Sache wird dann doch gekauft vor Ort. Die UV-Lampe für die folgenden Nächte. :lol:

Fotos aus dem Camp habe ich nur 2 gefunden, eine kleine Echse und einen Strauche mit Beeren, die ich beide nicht weiter benennen kann.









Ein Blick auf's Sichtungsboard sieht vielversprechend aus. Was rund um Skukuza so alles an dem morgen markiert wurde ist schon gewaltig. Mehrere Rhinos, Löwen, sogar Wildhunde an zwei Stellen lassen sich entdecken.

Wir pappen die Geparden mit auf die Liste und ganz stolz unseren Elefanten. Entweder hat keiner Elefanten gesehen oder die werden hier nicht als relevant betrachtet, denn keiner hat einen markiert auf dem Board. :ohmy:


to be continued...


Gruß,
Robin
Letzte Änderung: 07 Feb 2021 19:46 von Blende18.2.
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07 Feb 2021 19:44 #606494
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Jaaaa! Unterfantet! Wie geil ist das denn!? Und dabei wurde das wohl noch nichtmal durch eine Übergiraffung ausgeglichen! Tragisch! :laugh:

Liebe Grüße
Martin
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13 Feb 2021 20:14 #607063
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Was ist besser als ein Leopard am Tag...?

So ihr Lieben... Pippipause ist vorbei, hat jeder was zu Essen und zu Trinken im Shop gekauft?

Es geht weiter, schauen wir noch mal wo es jetzt lang geht.
Wir fahren direkt Richtung Süden, ziehen dann eine kleine Runde den N'watimhiri entlang zurück in Richtung Lower Sabie.



Es geht auf Asphalt die H1-1 hinunter. Das gefällt uns nicht sonderlich, also planen wir recht früh links ab in die S114 abzubiegen. Am Abzweig angekommen, fährt gerade ein Wagen aus der Piste. Eines der hinteren Fenster fährt runter und ein ca. 13 jähriges Mädel bedeutet uns langsamer zu fahren und anzuhalten. Vorne im Auto sitzen breit grinsend Mama und Papa. ;)

Die Situation erfassen wir sofort, da darf wohl jemand ganz stolz die tollen Sichtungen verkünden. B)
Da halten wir natürlich sehr gerne und die Kleine erzählt uns, dass wir abbiegen müssen und den Weg nehmen, den sie gerade gekommen sind. Da liegt ein Leopard im Baum, nur wenige Kilometer die PAD runter. :woohoo:

Wir bedanken uns artig und versichern, dass wir diesem super Tipp natürlich sofort verfolgen werden und wünschen dem Trio noch viel Glück für den restlichen Tag. Wir müssen in diesem Falle wirklich mal gar nix tun, 2km dem Weg folgen, es stehen schon 2 Fahrzeuge am Rand. (JA, nur 2 Fahrzeuge, so nah an Skukuza, bei einem Leo im Baum... es ist wirklich nicht zu überfüllt hier, zumindest in dieser Jahreszeit, oder woran auch immer es liegt)

Der Leo liegt zwar tatsächlich wie angekündigt im Baum, dank der Fahrzeuge wissen wir auch die Richtung, aber er ist so weit weg, da müssen wir doch erstmal ganz schön suchen um den richtigen Baum zu finden.



Da ist aber jemand sehr müde heute! :laugh:



Wir haben den Wagen abgestellt und ich schraube alles an Konverter dran was geht um doch noch halbwegs nah ran zu kommen und ein paar gute Bilder zu bekommen. Flasche Wasser nach hinten, Brote verteilt und so sitzen wir beide auf der richtigen Seite und beobachten den schlafenden Leoparden. Vorder- und Rückbank ist für uns eigentlich ein Muss, damit wir bei Sichtungen immer beide die "richtige" Seite haben können, deswegen nehmen wir auch immer ein Double-Cab beim Campen.

Plötzlich kommt etwas Bewegung rein, der Leo hat anscheinend unter dem Baum etwas entdeckt und er steht ganz kurz auf, legt sich wieder hin aber beobachtet irgendwas, dass sich unserer Sicht entzieht. Objektive schnellen aus den Fenstern, passiert hier doch noch was?! :ohmy:

Falscher Alarm... zwei Minuten später wird der Kopf wieder gemütlich auf die Vorderpfoten gebettet. (kleine Anekdote aus meinen 6 Wochen Dauer-Safari-Live-Zeit, da hatten sie mal einen Leo beobachtet, der gemütlich ein blutiges Stück Fleisch einer erlegten Antilope als Kopfkissen nutzte und völlig verschmiert war) :pinch:





Doch lieber wieder hinlegen...



...Position mal ändern...



... kurzer Blick zu den Menschen. Was wollt ihr hier? - Ich mach nix. Gute Nacht!



NA GUT... nach ca. 45 Minuten zieht es uns dann doch auch mal weiter. Wir wechseln noch einmal die Position, vielleicht erkennt man mehr ein Stück weiter die Straße runter, aber es ändert nicht viel an der Sichtung und auch nix an dem faulen Sack da oben im Baum. Der bleibt sanft schnarchend genau da liegen wo er gerade ist. :whistle:





Auf der S114 passiert nichts mehr, aber ein Leo ist ja irgendwie auch nicht zu verachten. :P

Wir nehmen die S22, dort gibt es den Aussichtspunkt "Renosterkoppies", man fährt durch große Findlinge auf einer kleinen Serpentinenstrecke nach oben, allerdings ist jetzt alles so verbuscht, dass man an Aussicht gar nicht denken kann. Oben auf erwischen wir nur 2 Go-Aways im Geäst, die uns lautstark nach unten rufen. Aber dennoch erwischen wir auch hier 2 echte Erstsichtungen, ganz verschiedener Arten, die sich aber beide auf den Felsen in der Sonne aufwärmen.


Weg nach oben: Eine Echse, aber welche, kann ich nicht bestimmen, auf jeden Fall noch nie gesehen, mit Schwanz ganz locker länger als 1m









Weg nach unten... wir haben tatsächlich noch nie Klipspringer gesehen. :) B)






Wir nehmen die S21 unter die Räder. Es ist mittlerweile schon 15.30h, noch 30km Gravel vor uns und dann noch 15km auf Asphalt. Ohne Sichtungen kein Problem, aber wir kennen das wohl alle, Zeitmaßstäbe in km und Geschwindigkeit gerechnet vetragen sich nie gut mit einer Safarifahrt. Man steht ja doch immer irgendwo länger... es gibt ja viel zu sehen. So auch hier.

Los geht es mit wierder mal schönen Giraffen und deren Putzkolonne bei der Arbeit. Eine weitere echte Erstsichtung schwirrt durch die Luft. Als sie sich mal setzt, schaffe ich ein einzelnes Bild, das ausreicht, um eine Rauchschwalbe zu identifizieren. :)


Mal ein etwas anderer Bildausschnitt ;)



Der Oxpecker hat noch einiges zu tun... wir suchen uns im Sommer immer die Beine ab, wenn wir im hohen Gras waren. Wie schaffen es die Giraffen dutzende Zecken am Kopf zu haben. :dry:



Barn Swallow | Rauchschwalbe



Weiter geht es mit einer kleinen Schweinefamilie, Mara fotografiert die Warzenschweine, ich halte meine Kamera auf der anderen Seite des Autos raus und nehme noch ein paar Vögel vor die Linse. Warzenschweine sind auch nicht sooo einfach gut zu erwischen. Kopf meistens unten, dann sind sie eher klein und man fotografiert aus dem Auto heraus eigentlich immer von oben runter. Nicht so easy.








Burchell's Starling | Riesenglanzstar






Und noch einer für unsere Erstsichtungsliste: Crowned Lapwing | Kronenkiebitz



Jetzt muss ich mal wieder etwas ausholen. Denn das nächste Bild hat etwas Geschichte. Wir wollen ja gerne Eulen sehen. Und weil das so ist, durchsuchen wir alle möglichen Bäume. Allerdings wissen wir gar nicht wo genau man nach Eulen suchen sollte, ganz offensichtlich, schließlich finden Eulen eher uns, als wir sie. :silly:

Tote, abgestorbene Bäume, ohne jegliches Blätterwerk, abgeschälte Rinde, ausgeblichenes Holz... da suchen wir am liebsten nach Eulen. Ist das sinnvoll. :huh: Auf jeden Fall habe ich solche Bäume immer im Kopf und da guckt eine Eule aus einem ausgehöhltem Astloch. So muss das aussehen.

Wir zockeln also gerade so über die PAD und im Augenwinkel sehe ich etwas durch Maras Fenster in so einem Baum sitzen. Nicht zum ersten und nicht zum letzten Mal spritzt der Kies auf dem Weg hoch. Ich bremse scharf ab, Rückwärtsgang rein und nachgeschaut. Es ist keine Eule, aber ein kleiner Kerl guckt uns neugierig an. :cheer:







Dieses Foto habe ich als einziges schon direkt im Urlaub entwickelt. Irgendwie hatte es beim Sichten der Bilder zwischendurch direkt meine Aufmerksamkeit. Keine spektakuläre Sichtung, aber wie der kleiner Kerl da aus seiner Haustür hinausschaut, eingerahmt von der fast weißen Holzstruktur. Ich fand und finde es cool.

Zurück aus dem Urlaub habe ich an einem Fotowettbewerb teilgenommen, u.a. mit diesem Foto und siehe da. Platz 7 von immerhin über 3.500 Einsendungen sollte es werden inkl. dem Bild abgedruckt in der August-Ausgabe der digitalphoto. :woohoo: B)

Darüber freue ich mich riesig und mittlerweile begrüßt der Racker auch jeden Gast als Erster, wenn der Besuch unsere Wohnung betritt. (was aktuell ja nicht allzu oft vorkommt :side:)




Die Landschaft hier ist durchzogen von runden Koppies, total schön, aber Leoparden oder andere Katzen finden wir nicht auf auf ihnen. Stattdessen tummelt sich aber das pralle Leben mit diversen Antilopen... mit Vögeln links und rechts... Mangustenbauten finden sich entlang des Weges, mitsamt der süßen Bewohner. Wow, auf der S21 brummt es so richtig. Hier gibt es jede Menge zu sehen. Da kommt man kaum weiter, wenn man so wie wir, für fast alles anhält. :laugh:








Kleinen Kuss bei der Mama abholen



Futtern, kurz gucken, weiter futtern!



Steenbok | Steinböckchen



Ich liebe es wie gut PS mittlerweile Panoramen aus 5 mal eben aus der Hand geschossenen Fotos zusammensetzt. Die schöne Route entlang der S21



Dwarf Mongoose | Zwergmangusten






Crowned Lapwing | Kronenkiebitz



Swainson's Spurfowl | Swainsons Francolin



Punker gint es überall



Und wegen dem hier quietschten wieder die Reifen, Rückwärts setzen... die Videos sind aber niedlicher. :)



An einem kleinen Wasserloch, die nächste Erstsichtung. Kaum kamen wir an, plumpste die ganze Entenfamilie ins Wasser. Lieber Abstand zu dem bereiften Weißkastenelefanten gewinnen. :silly:


Knob-billed Duck | Höckerglanzgans



Puuhhh... kurz durchatmen und die Augen ausruhen. Die S21 können wir wirklich empfehlen. Es sind vielleicht nicht die ganz spektakulären Sichtungen, aber dafür gibt es wirklich immer was zu sehen. Und so geht es auch weiter, bzw. ist das in erster Linie eine Piste für die Birder hier. Den gefiederte Freunde sitzen in jedem zweiten Baum, es werden Grillen gefangen, Ausschau gehalten, auf Ästen balanciert, die höchsten Spitzen der Bäume als Ausguck genutzt und die obligatorische Gabelracke gibt es auch wieder zu finden.


Wir machen mal weiter mit der Bilderflut, es ist nebenher wenig zu berichten, einfach Kamera raushalten und von Motiv zu Motiv fahren. ;)











Lilac Breasted Roller | Gabelracke



Erstsichtung #? - ich zähle nicht mehr. :lol: Bearded Woodpecker | Bartspecht



Woodland Kingfisher | Senegalliest






Brown Snake Eagle | Schlangenadler






Dieser skeptische Blick des Tokos ist wohl der Uhrzeit geschuldet. :blink:
Wir haben mittlerweile 17 Uhr durch und sind immer noch auf der S21 unterwegs, bestimmt noch eine gute Stunde bis zum Camp und wir haben mal wieder nicht genau geschaut bis wann wir zurück sein müssen. Grob 18 Uhr, vielleicht 18:15 oder 18:30h :unsure:

Warum sagt denn keiner was... na gut, dann müssen wir wohl langsam wirklich etwas auf die Tube drücken. Auf der S21 sind wir übrigens seit Beginn an völlig alleine unterwegs und die freie Piste nutzen wir jetzt auch aus. Die nächste halbe Stunde "fliegen" wir über die Piste und machen endlich etwas Strecke, anscheinend verstecken sich die meisten Tiere auch langsam für die Nacht, bzw. halten wir jetzt wirklich auch nicht mehr für alles und jeden. Zeitlich wird es langsam knapp und da heißt es auch mal durchziehen und...

... BREMS, Kies fliegt wieder hoch. Ich setze zurück...


Dazu muss ich noch mal ausholen. Seit unserem ersten Urlaub in Namibia "trainieren" Mara und ich den eigenen Safariblick. Immer und überall. Beim täglichen Weg zur Arbeit, bei Spaziergängen, dem Blick aus dem Fenster, etc. pp.

Dabei gibt es Regeln und ein Punktesystem, dass je nach Sichtungsmöglichkeiten auch erweitert werden kann. Im Augenblick sieht das so aus:

- Greifvogel / 1 Punkt
- Nutria oder Wasserratte / 1 Punkt
- Hase (also kein K'Nickel) / 1 Punkt
- Eichhörnchen / 2 Punkte (wegen dem Niedlichkeitsfaktor)
- Eisvogel / 2 Punkte (unsere Stelle leifert quasi immer)
- Fuchs / 5 Punkte
- Reh / 5 Punkte
- Eule / 5 Punkte


Ziemlich beknackt, oder? :silly: :laugh:

Aber es wirkt. Zumindest glauben wir das. Wir sind viel aufmerksamer und sehen mittlerweile wirklich eine Menge. Auf jeden Fall mal viel mehr, als wir früher gesehen haben. Speziell solche "Sichtungen aus dem Augenwinkel" beim Fahren... da ist die Quote deutlich hoch gegangen.

Maras fragender Blick kommt von links zu mir rüber. Keine Zeit mehr, wir halten nicht mehr, aber wenn schon so abbremsen, dann muss wohl mal wieder was sein.

"Ich glaube da lag ein Leopard zwischen den Bäumen durch weiter hinten auf einem Ast."

Wir setzen zurück und tatsächlich... na wer hat die Überschrift für diesen Teil wirklich gelesen?

Was ist besser als ein Leopard am Tag...?

Zwei Leoparden natürlich! :P :woohoo:

An Bilder ist nur mit der ganz langen Tüte mit Verlängerung zu denken. Er liegt durch mehrere Bäume hindurch im schönsten Abendlicht, aber bestimmt 50-60m entfernt. Wirklich viel sehen können wir eigentlich nur mit der Kamera... und nicht zum ersten Mal denken wir uns in diesem Urlaub, dass so ein Fernglas seinen Sinn und Berechtigung hätte.








Lange halten wir uns nicht auf, er ist sehr weit weg, wir haben nur aus genau einem Winkel überhaupt einen blick auf ihn und noch sieht er recht träge aus. Es muss also weitergehen und unser Zwischenziel ist der Sunset Dam. Da ist man dann quasi am Gate zu Lower Sabie und wenn da andere Fahrzeuge stehen können wir uns einfach dranhängen, wenn die losfahren. So verpassen wir den richtigen Zeitpunkt nicht um rechtzeitig zurück zu sein.

Unterwegs muss dennoch ein Foto für eine weitere Erstsichtung sein. Wir haben jetzt schon 2-3mal einen Vogel sehr komisch fliegen sehen an diesem Tag mit gewaltigen Schwanzfedern. Aber ein Foto wollte nicht gelingen. Auch hier ist es nicht sonderlich dolle, aber immerhin überhaupt mal erwischt. Mir gefällt der Name fast besser als der Vogel selber. B)


Long-tailed Paradise Whydah | Spitzschwanz-Paradieswitwe



White-backed Vulture | Weißrückengeier



Angekommen am Sunset Dam teilen wir uns den Spot mit ein paar Fahrzeugen die zum Sundowner hier stehen. Wir finden aber noch locker unseren eigenen, kleinen, privaten Platz... werden aber von "Grumpy Bird" schon erwartet. :laugh:

Es ist wirklich ganz nett hier, in erster Linie brüllen mehrere Hippos um die Wette, der Blick über's Wasserloch ist ja immer nett und ein Giant Kingfisher lässt sich auch noch kurz blicken. Das wäre wohl letzten Abend auch die bessere Wahl gewesen. Nur ein paar hundert Meter fahren, hinstellen und schauen. B)


Water Thick-knee | Wassertriel












Giant Kingfisher | Riesenfischer









Was für ein toller Tag heute schon wieder. :)

Wir fahren zurück zum Camp, kurze Dusche und dann gehen wir heute deutlich früher zum Essen und haben das Glück bei noch etwas Restlicht einen Platz vorne am Geländer zu erwischen. Es gibt wieder Burger und Pommes, die Karte spricht uns nicht sonderlich an und das war gestern gut und wir haben Hunger und sind nicht sonderlich in Probierlaune. Play it safe, no risk.


Abendessen mit Blick




Es geht zurück zu unserem Bungalow, heute haben wir keine Nachbarn. Ein kleines Feuer wird entzündet und die neue Taschenlampe auf der Suche nach Skorpionen ausprobiert. Um genau zu sein hatten wir die schon im Restaurant dabei und haben auf dem Rückweg auch schon alle Bäume abgeleuchtet. Toll so ein Ding. ;)


Apropros Bungalow...


FAZIT Lower Sabie Restcamp
Die Bungalows sind jetzt nichts Besonderes. Es ist sauber, etwas abgerockt, aber wir sind eh immer nur zum Schlafen dort. Das gibt keine hohen Punkte, aber das ist auch nix Schlimmes. Wir haben noch einen Bungalow am Zaun bekommen, was aber nicht sonderlich viel Sicht bietet und eher einen Garten hat. Der eigentliche Bungalow, bzw. die Terrasse ist so weit weg vom Zaun, dass man von hier aus eh nichts sieht. Das mag bei anderen Bungalows weiter in Richtung Restaurant anders sein.

Das Restaurant ist ok, bzw. außen ist es eher ein FastFood-Laden. Ich bin mir nicht sicher ob man drinnen eine andere Karte serviert, das sah auf jeden Fall schicker aus und war auch entsprechend anders eingedeckt. Es war alles ok, aber auch nicht mehr, auch nicht weniger. Wir würden wiederkommen, keine Frage, aber eher wegen der Gegend, nicht weil Lower Sabie an sich unbedingt ein Muss auf der Reise ist.

Also alles ok, alles solide, aber etwas fade 2,5/5 Sterne.


Gruß,
Robin
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Dankedankedankedankedankedankedankedanke usw.usf. für diese großartige Unterhaltung an einem eiskalten Sonntagmorgen
Friederike
P.S. Fernglas: unbedingt! Empfehlung fängt mit „S“ an und glitzert :whistle:

Dies hier


habt Ihr fein beobachtet! :laugh: :laugh: :laugh: :laugh:
Letzte Änderung: 15 Feb 2021 13:11 von CuF.
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