THEMA: Schwierige Reiseplanung-schöner Urlaub in Bot+Zimb
26 Feb 2017 10:08 #465711
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3.10. Robins Camp – Sinamatella Camp
Gegen 4:00 Uhr fängt ein starkes Gewitter an. Nach der Faustformel (Sekunden zwischen Blitz und Donner zählen, dann durch 3 teilen), die ich irgendwo mal aufgeschnappt habe, ist das Gewitter nur 1 km entfernt. :ohmy: Wir hadern lange, ob wir ins Auto wechseln, da es wieder stark regnet, außerdem müssten wir erst mal die Sitze frei räumen. Als wir letztendlich beschließen, doch ins Auto zu wechseln, zieht das Gewitter etwas weiter.
Es ist frisch mit ca. 18 °C, als wir aufstehen. Als wir unseren Kaffee kochen, kommt der Camp attendant und fragt, ob er uns den Donkey anheizen soll. Wir verneinen.



Vor der Abfahrt zum Sinamatella Camp sehe ich mir die Sanitäranlagen der Herren an und muss Christian Recht geben, dass sie heruntergekommener als bei den Damen sind.

Herren:







Damen:





Hütten im Robins Camp:


Die ersten Tiere sind Impalas und Perlhühner, aber auf den Chip banne ich



Wir nehmen den Abzweig zu den Crocodile Pools. Zum Teil glüht es hier noch und es riecht nach verbrannter Erde.
An den Crocodile Pools sehen wir Flusspferde, Geier, Graureiher und Rotkappenschwalben. Die namensgebenden Krokodile sehen wir nicht.





Ab und zu gibt es mal nicht ganz so gute Pistenabschnitte:


Wir fahren zum Big Tom Hide, wo wir Greifvögel, Tauben und in einiger Entfernung Impalas sehen. Es ist sehr windig, daher frühstücken wir im Auto.

Leider sind viele Fotos des heutigen Tages nicht besonders geworden, da ich versehentlich die Blendeneinstellungen verstellt habe. :evil:






Booted eagle?

Christian räumt ein umgefallenes kleines Bäumchen aus dem Weg. Die Salzpfanne ist größer als gedacht. Nilgänse, Waffenkiebitze und Teichhühner können wir identifizieren. Wir sehen, dass auch Elefanten regelmäßig hier vorbei kommen müssen. (Die Fotos sind nicht vorzeigbar).
Auf der Weiterfahrt zur Hauptstraße nach Sinamatella wirkt die Landschaft grüner, da die Bäume dichter stehen und dazwischen kleinere Sträucher oder Büsche wachsen.
Nach einer ganzen Weile entdecken wir Elefanten. Christian fährt zurück, aber ich fotografiere nicht, da die Elefanten schon zu weit im Gebüsch sind.

Wir machen einen kleinen Abstecher zum Deteema Dam, der mit Zebras, Impalas und Warzenschweinen belohnt und für einen Toilettengang genutzt wird. Bei den Damen funktioniert die Spülung nicht, aber bei den Männern – es geht also auch mal andersrum. ;) Ein Pavian auf einem Baum macht einen Heidenlärm. Leider liegt der Damm zu dieser Zeit im Gegenlicht.









Der Weg ist inzwischen aus rötlichen Sand, gesäumt von vielen Büschen und einigen rötlichen Termitenbauten. Gut getarnt in den Büschen entdeckt Christian weitere Elefanten. Ansonsten sehen wir wieder eine ganze Zeit nix.

Wir machen einen Umweg zum Masuma Dam, da ich im Vorfeld viel darüber gelesen habe und nun neugierig bin. Unweit des Masuma Dams kommt uns das erste Fahrzeug heute entgegen.
Wir sind nicht die einzigen: fünf weitere Autos parken hier und der Hide ist dementsprechend gut besucht. Dennoch können wir sitzend das Geschehen am Damm die nächste halbe Stunde beobachten. Es ist Mittagszeit und eine Menge los:













Am Mandavu Dam führt der Weg direkt vorbei (die Campsite mit Picknickplatz ist über eine Zufahrt zu erreichen). Er ist größer als der Masuma Dam. Aber da sich das meiste am anderen Ufer abspielt, ist es aufgrund der Entfernung nicht so interessant wie am Masuma Dam.







Zweimal huscht mir ein Klippschliefer vor die Füße. Leider kann ich ihn nicht auf den Chip bannen. Bevor ich die Toilette nutze, teste ich die Spülung – sie funktioniert nicht. Bei den Männern ist die Spülung intakt, dafür ist die Klobrille kaputt. :S

Dann nehmen wir die letzten Kilometer zum Sinamatella Camp in Angriff. Wir suchen uns einen Platz, von dem wir gut über die Ebene schauen können. Von dem Unterstand aus sehen wir Elefanten, Warzenschweine, Impalas und Affen.



Wir trinken Kaffee und essen etwas. Danach erledige ich den großen Abwasch, währenddessen Christian die Sachen im Kofferraum neu sortiert. Später kommen wir noch mit unserer Camp-Nachbarin ins Gespräch.
Am Nachmittag entscheiden wir uns für den Kashaba Loop. Wir fahren unterhalb des Camps entlang. Am Horizont marschieren Büffel entlang- wie an einer Perlenschnur aufgezogen. Des Weiteren sehen wir Zebras, Impalas, Perlhühner, Tokos und Frankoline.



Der Weg ist sehr ausgefahren, man muss sehr genau schauen, wohin man fährt. Es gibt mehrere Abschnitte mit "potholes". Unzählige Elefantendroppings zieren den Weg, aber die Dickhäuter zeigen sich erst gegen Ende der Fahrt.









Der Campingplatz ist gut belegt. Wir grillen und gönnen uns erst einen Sundowner und dann noch einen Absacker. Es wäre schlau gewesen, noch bei Tageslicht zu duschen, denn es gibt zwar Licht in den Sanitärbereichen, aber nur am Handwaschbecken. Das Licht reicht nicht zur Dusche rüber. Gut, dass ich meine Lampe dabei habe. Dennoch ist es ein Balanceakt, dass das Handtuch nicht auf den Boden in den Dreck fällt, denn Haken sind nicht vorhanden. :dry:
Übernachtung: Sinamatella Camp, Hwange NP
Kilometer: 129
Gruss Chrissie
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28 Feb 2017 18:41 #466063
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04.10. Sinamatella Camp und Umgebung
Der Wind ist nachts wieder sehr stark. Gegen Morgen ist Löwengebrüll zu hören. Es sind gerade mal 16° C, als wir aufstehen.





Wir schauen auf die Karte und einigen uns, den Lukosi River Loop zu fahren. Wir fahren wieder unter unserem Camp am Wasserloch vorbei, wo wir in einiger Entfernung Büffel sehen.


Blick zum Camp hoch

Weiterhin treffen wir auf Perlhühner, Warzenschweine und Tokos sowie einen Schakal.



Von einer kleinen Brücke aus machen wir Aufnahmen. Der Ruf des Graulärmvogels ertönt.



An einer Senke überlegt Christian lange, ob er durchkommt. Er legt sich noch ein paar Steine zurecht. Dann meistert er die Sache prima.



Kurzzeitig ist die Strecke auch gut zu fahren, danach sind immer wieder kleine Senken etc zu überwinden. Es gibt viele Termitenhügel entlang der Strecke. Je weiter südlich wir kommen, umso gräulicher werden die Termitenhügel.








Tawny Eagle- dunkle Form? :unsure:

Am Mandavu Dam sind Impalas, Wasserböcke, Hippos, Schreiseeadler und diverse Wasservögel wie Graureiher, heiliger Ibis und Waffenkiebitz (da die Tiere aber überwiegend in "Fernglasdistanz" sind, gibt es keine Fotos). Als wir abfahren, sehen wir das erste Auto heute. Bis wir ins Camp zurückkehren, begegnen wir nur noch einem weiteren Auto.



Wir bezahlen den Stellplatz auf dem Campingplatz für eine weitere Nacht und schauen uns das Restaurant und den Shop an. Im Shop gibt es wirklich nur ein paar Kekse, Getränke sowie Reis, Zigaretten, Kerzen, Seife und Nudeln.



Ich lege einen Waschtag ein. :lol:



Bis zum nächsten Game drive verbringen wir die Zeit im Schatten (es sind 32 ° C) mit lesen und Seele baumeln lassen. Im Camp ist eine einzelne Meerkatze, sie hat sich wohl die Pfote verletzt oder gebrochen. :(

Unser Ziel ist der Masuma Dam. Bis dorthin sehen wir abgesehen von einer weit entfernten Herde Elefanten und einigen Hippos am Mandavu Dam nur Impalas und Warzenschweine. Am Masuma Dam ist mehr los: wir sehen mehrere Elefantenherden, Krokodile, Flusspferde, Perlhühner, einen Schakal und zwei Kappengeier. Leider ist das Licht nachmittags ungünstig.




Auf dem Foto sind die Hippos vor den Elis nicht so gut zu erkennen, aber die Eli-Mama war "not amused" ;)


Kappengeier




Wasser marsch :P





Immer wieder kommen weitere Elis



Auf dem Rückweg begegnen uns mehr Tiere als auf der Herfahrt: Giraffen, Elefanten Wasserböcke, Warzenschweine, tree squirrels und Mangusten.
Da ich im Camp von einem neuen Wasserloch gelesen habe, bitte ich Christian noch an diesem, der Mashambo Pan, vorbei zufahren. Etwas widerwillig stimmt er zu. Der Weg zur Pan ist überwiegend gut im Vergleich zu den anderen Strecken, die wir heute schon gefahren sind. Lohnenswert ist der kurze Abstecher jedoch nicht. Nur ein paar Tauben, Maskenbulbüls und Trauerdrongos sind dort, aber die Atmosphäre gefällt uns.



Wir sind heute die einzigen auf dem Campingplatz. Die Wäsche ist fast trocken.





Der Camp attendant kommt und fragt, ob wir Holz brauchen. Wir bitten ihn auch, den Donkey anzuheizen. Er scheint kaum ein Wort Englisch zu verstehen. Selbst mit Zeichensprache ist es schwierig, sich zu verständigen.


Leider etwas unscharf geworden, aber ich wollte ihn nicht offensichtlich bei der Arbeit fotografieren



Heute gibt es Nudeln mit Meatballs, Zucchini und Tomaten- Zwiebelsauce. Wir hören gedämpft das Brüllen der Löwen. Es ist wieder leicht windig. Anschließend duschen wir und ziehen uns ins Dachzelt zurück.
Übernachtung: Sinamatella Camp, Hwange NP
Kilometer: 123
Gruss Chrissie
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28 Feb 2017 19:56 #466069
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chrissie schrieb:
An einer Senke überlegt Christian lange, ob er durchkommt. Er legt sich noch ein paar Steine zurecht. Dann meistert er die Sache prima.



an dieser Stelle aussteigen, dass kommt mir doch bekannt vor :-) Danke fürs Mitnehmen in den Hwange :)
LG Elisabeth
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06 Mär 2017 18:41 #466818
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05.10. Sinamatella Camp - Main Camp
Die Nacht ist angenehm, da es windstill ist. Wir hören sogar Löwen.




Morgens mit einer Tasse Kaffee den Ausblick und die Stille genießen - herrlich, so in den Tag zu starten B)

noch ein paar Eindrücke vom Sinamatella Camp:







Wir wählen den Salt Spring Loop. Bis auf Impalas und Perlhühner scheinen alle anderen Tiere noch zu schlafen.
Die ca. 350 m lange Zufahrt zum Aussichtspunkt ist sehr eng und vom Aussichtspunkt ist nicht viel zu sehen, so dass sich der Abstecher nicht gelohnt hat.



Erst kurz vor dem Mandavu Damm treffen wir auf zwei Impalaböcke. Am Damm selbst ist auf den ersten flüchtigen Blick nicht viel los, daher fahren wir weiter.
Ich entdecke gut getarnte Elefanten, die nur als graue Masse zwischen den Büschen hervorschimmern.



Am Masuma Damm herrscht das pralle Leben: Impalas, Flusspferde, Wasserböcke, Kudus, Krokodile und Warzenschweine.









Auf den Bänken am Damm ist es noch ziemlich kühl. Der Wind weht auch ordentlich. Ich werde Zeuge, wie ein Milan (?) eine Taube reißt. Da ich das Drama durchs Fernglas beobachte, gibt es natürlich keine Fotos.

Von der Vegetation her ist die weitere Strecke interessanter. Während es anfangs überwiegend nur abgestorbene Bäume gab, gibt es hier Savannengras, Büsche und Bäume. Das macht sich bisher auch an der Tierwelt bemerkbar. Wir sehen Impalas, Warzenschweine und Zebras.



Vor uns läuft ein Klippschliefer über den Weg, ist aber sehr schnell in den Felsen verschwunden. Wir halten, um ein malerisches Bäumchen aufzunehmen. Dabei stellen wir fest, dass sich ein Klippschliefer auf einem Ast in Positur gesetzt hat.





Ein Termitenhügel bietet sich als Fotomotiv an.



Die Shumba Pan hat nur noch ganz wenig Wasser, genaugenommen ist es eher Matsch. Obwohl ein Hide das Verlassen des Autos ermöglicht, verzichten wir darauf, da es sehr windig ist. Trotz des wenigen Wassers versammeln sich hier Zebras, Kudus, Impalas, Warzenschweine und Pferdeantilopen, selbst Flusspferde sind in der kleinen Pfütze.










Tawny Eagle



Jetzt beginnt die Piste mit dem Asphalt bzw. mit den Resten davon. Die schlechte Teerstraße führt entlang hohen Grases und ist von Büschen gesäumt. Durch das hohe Gras hat man Probleme, die Tiere zu entdecken, die die Fahrbahn kreuzen wollen. Aber erstmal ist sowieso tote Hose.
Nach etlichen Kilometern sehen wir Zebras und Impalas. Wir werden auf der schlaglochübersäten Piste arg durchgeschüttelt. :dry:

An der Guvalala Platform sind wir die einzigen. Als erstes stürmen wir die Toilette. Meine Toilette ist mit kleinen Ameisen übersät. :sick: Christian findet eine zweite, die wesentlich weniger Ameisen beherbergt. Dafür gibt es sogar mehrlagiges Klopapier. :laugh:





Auf den ersten Blick ist von der Aussichtsplattform außer Waffenkiebitzen und Gänsen nichts zu sehen. Dann kommt eine Meerkatze angelaufen, und im Hintergrund sehen wir Kudus. Etwas weit entfernt unter einem Baum sind weitere Meerkatzen.

Ein Steinböckchen steht am Fahrbahnrand, als uns ein Rangerfahrzeug entgegen kommt. Ausweichen ist nicht möglich. Aber wie ich vermutet habe, fährt der Ranger von der Piste runter.



Kurz vor der Plattform Nyamandhlova sehen wir viele Gnus unter zwei Bäumen liegen.



In der Nyamandhlova Pan ist wenig Wasser. Es stehen zwei Fahrzeuge dort, die Sitzplätze sind voll belegt. Aber uns wird sofort ein Platz angeboten. In der Ferne sehen wir Zebras, Strauße und Kudus. Letztere kommen zum Wasserloch. Bei näherem Hinsehen sehen wir auch Flusspferde, ein dickes Krokodil sowie Waffenkiebitze.







Landschaft kurz vor dem Main Camp:

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06 Mär 2017 18:44 #466819
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Am Gate des Main Camp werden wir gefragt, woher wir kommen. Dann buchen wir eine Campsite an der Rezeption. Leider sind die privaten Campsites morgen belegt. :(

Ein paar Fotos vom Main Camp:


Rezeption




Unterkünfte

Von unserer Campsite aus sehen wir Kudus am Zaun. Es soll wohl auch zwei Löwen in der Nähe des Camps geben, die sich aus einem Gebiet, wo sie keine Touristen gewöhnt sind, hier angesiedelt haben.
Ich schaue mir den ablution block der Damen an, hier sind tatsächlich nur Badewannen und keine Duschen. Bei den Männern gibt es eine Dusche und eine Badewanne. So gehe ich mir dort die Haare waschen.
Christian geht nach vorne zum Shop, er will Fleisch besorgen. Aber vergeblich, denn der Shop öffnet erst um 15:00 Uhr,

Nachdem wir einen Ausgangsfahrschein bekommen haben, verlassen wir das Camp.
Immer wieder sind rechts und links des Weges Elefanten. Entfernt ist auch eine Giraffe zu entdecken und ein paar Warzenschweine kreuzen den Weg. Wir machen jedoch keine Aufnahmen, da wir zur Nyamandhlovu Platform wollen.
Bevor wir zur Platform aufsteigen können, warten wir erstmal einen Moment ab, da die Elefanten ziemlich nah auf der vorderen Seite des Hides sind. Als die Luft "rein" ist, geht's nach oben.
Eine Elefantengruppe nach der anderen kommt zur Platform.









Ich weiß gar nicht, wohin ich schauen soll:











Der Pavian, der den Papierkorb leerräumt, ist nur Nebensache...





.. ebenso wie die Hippos



Nach einer knappen Stunde müssen wir Abschied nehmen, wollen wir pünktlich im Camp sein. Zeit für einen kleinen Umweg ist aber noch:
wahrscheinlich werden wir auf die Löwen nur aufmerksam, weil Autos dastehen, sonst hätten wir sie vermutlich nicht gesehen. Es ist sehr schwierig, überhaupt ein Foto von den Löwen zu bekommen, da es gegen das Licht in den Sonnenuntergang hinein ist.



Wir grillen zwar, aber es gibt kein Fleisch, da wir nach dem Game drive nicht mehr am Shop vorbei gefahren sind – ob er noch geöffnet gewesen wäre, weiß ich nicht.
Mir ist trotz langer Hose und Hemd kalt bei knapp 18 ° C. Dennoch bleiben wir nach dem Essen noch eine Weile sitzen und waschen anschließend ab.
Bevor wir uns ins Dachzelt zurückziehen, machen wir uns bei unseren Campingnachbarn unbeliebt, denn unser Auto hupt beim Schließen und Öffnen. Leider finden wir bis zum Ende der Reise nicht heraus, wie man das abstellt.
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07 Mär 2017 14:20 #466888
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Hallo Chrissie,
dieses Foto



ist genial witzig! Danke!
Gruß
Friederike
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