picco6'369 Beiträge · seit 201102. Feb. 2023 · #22
Hoi Annick
Phu, scheint ein 'spassiges' Fährtchen zu sein! 🤩
Da war meine Fahrt auf dem Vorderrhein echt ein kleiner Witz dagegen!!! Das erinnert mich eher an unser Durchschwimmen der Via Mala! Aber eins muss man Euch lassen:
ANNICK schrieb:
Selbst beim Umkippen achten die Frauen darauf elegant auszusehen, die Männer hingegen... 🤩 😄 😄 😄 😎
Also wirklich eine wahnsinnige Tour! Da bekommt man schon Stress beim Anschauen der Bilder! Aber Gott sei Dank, dass du da heil aus dem Fluss gekommen bist!
tiggi1'558 Beiträge · seit 201102. Feb. 2023 · #24
Hallo Annick, vor vielen Jahren habe ich eine nicht so gefährliche Tour in der Türkei gemacht, es war auch noch unser Sohn dabei, wenige Monate nach uns ist dort eine Frau aus Hamburg tödlich verunglückt. So etwas vergisst man nie, auch wenn ich selber den Unfall nicht erlebt habe. Ich bin froh, dass du das überstanden hast. Bei dem vielen Wasserschlucken folgte vermutlich Durchfall 🤢 , aber der Fotograf muss sehr gut gewesen sein! Die Bilder sind klasse und für dich bestimmt eine tolle Erinnerung. Dein Mann war bestimmt nicht begeistert, oder ??? 😈
RMrik m.608 Beiträge · seit 202003. Feb. 2023 · #25
Mammamia, was machst Du für waghalsige Touren! Da graut mir wahrlich schon beim Zusehen... Ich bin froh, dass Du da heil wieder raus bist und die Reise fortsetzen konntest und somit den Bericht weiterführen kannst!
Enilorac65768 Beiträge · seit 201703. Feb. 2023 · #26
OMG! Was du alles für Sachen machst! Ich wäre vor Angst gestorben. Zum Glück ist alles gut gegangen.
2016: Südafrika mit Gardenroute
2018 : Vic Falls, Namibia, Botswana, Mauritius
2020: Kapstadt und Gardenroute
2022: Namibia
2024: Namibia und Südafrika
2026: Namibia und Botswana in Planung :-)
ANNICKThemenstarter8'054 Beiträge · seit 200803. Feb. 2023 · #27
@Kathrin, yvy, Sue, rik und Enilorac: so eine Tour hatte ich nicht erwartet! 😣
@picco: in diesem Augenblick hatten die Frauen andere Sorgen! 🤪
@tiggi: mein Mann war stocksauer als er die Fotos sah.... 😗
Fortsetzung
FAZIT Rafting auf dem Nil: wer Lebensmüde ist sollte unbedingt mitmachen! Das nächste Mal ohne mich!
Ich verabschiede mich von der Gruppe. Fred ist auch schon da um mich abzuholen. 45 Minuten später sind wir wieder in The Haven. Da setze ich mich schon einmal auf meiner Terrasse und beobachte das Geschehen am Fluss.
Später vertrete ich mir die Beine durch die Anlage. Neue Camper sind gerade angekommen.
Auf den Bäumen sorgen immer wieder Red Tailed Monkeys für Aufmerksamkeit.
Sie sind auch fresch.
Zum Abendessen gibt es Gemüsesuppe, Eglifilet mit Reis und Salat, Fruchtsalat mit Eis. Miam miam.
Ich unterhalte mich noch ein wenig mit einem französischem Ehepaar dass heute gerade angekommen ist. Morgen machen sie auch die Raftingtour.....
Samstag, den 31. Dezember 2023
Um 07.45 wird gefrühstückt.
Heute morgen ist es sehr dunstig.
Danach wird ausgecheckt.
FAZIT The Haven Jinja: ein Haven auf jeden Fall! sehr schöne Aussicht sehr nette Bungalows toller gediegener Service gute Küche gutes Wifi Preis/Leistung stimmt auf jeden Fall
In Jinja wird dann vollgetankt. Dann geht es Richtung Mbale. In Uganda funktionniert manchmal die Strassenbeleuchtung mit Solar. Finde ich einmalig.
In Mbale geraten wir in Staus.
Wir halten an um Süssigkeiten zu kaufen. Die wollen wir morgen bei den Karamoja Kindern verteilen. Anschliessend fahren wir weiter nach Sipi. Unterwegs beobachten wir eine Gruppe von Einheimischen.
Laut Fred gibt es heute im Dorf eine Beschneidung. Man bereitet sich darauf vor.
Uganda bleibt das Land der Bananen. Wo man hinschaut gibt es welche!
Gegen 13.30 kommen wir in Sipi an. Wir begeben uns gleich zum Sipi Valley Resort. www.sipivalleyresort.com
Die Lage der Unterkunft ist schon der Hammer.
Ich begebe mich zur Rezeption. Sie liegt unweit vom Restaurant.
da bin ich ja gerade noch rechtzeitig gestern aus Costa Rica zurückgekommen, damit ich noch schnell bei Deinem Uganda-Bericht einsteigen kann. 🙂 Darauf hatte ich schon gewartet. Bin gespannt, was Du - auf einer anfangs ähnlichen Route wie wir letztes Jahr im Jan/Feb - erlebt hast. Wir hatten glaub ich sogar den gleichen Bungalow Nr. 1 in The Haven. Nur etwas frech finde ich ja, dass sich die Red Tailed Monkeys bei uns gar nicht gezeigt haben. 😵 Die sind echt süß und habe ich noch nie gesehen. Die Rafting-Tour scheint ja ein eindrückliches Erlebnis gewesen zu sein. Hut ab! Das hätte ich mir im Leben nicht getraut und Deine Bilder bestätigen mich, es auch niemals zu versuchen. 😉
Hallo Annick, hier bin ich, wieder fast verpasst. 😉 Bin sehr gespannt.
Gruß
Reinhard
ANNICKThemenstarter8'054 Beiträge · seit 200805. Feb. 2023 · #30
@Tina und Reinhard: Welcome! 🙂
Fortsetzung
Die Bar dient auch als Rezeption.
Die Unterkunft, wie ich gleich erfahre, ist leer. Ich bin der einzige Gast heute Abend. Den Sprung ins Neue Jahr werde ich allein wagen! 😄
Kein Wunder dass das Resort leer ist denn es bietet keine Driver Zimmer an. Die Reiseagenturen meiden die Unterkunft. Ich mache dem Rezeptionist gleich zu verstehen dass ich gerne mit dem Manager gesprochen hätte. Da heisst es nur möglich per Telefon. Der Manager feiert Neujahr in Kampala. 5 Minuten später rede ich schon mit ihm. Tatsächlich kann ich ihn überzeugen dass Fred ein Zimmer zum Driverpreis bekommt: 30'000 UGX. Hier unsere 2 Zimmer.
Meins liegt links und ist zweckmässig eingerichtet.
Sorry Sadie, die Kloschüssel ist wieder offen..... 😣
Die Anlage finde ich auch sehr gepflegt
und es gibt sogar Blumen.
Ich esse schon einmal den Inhalt meiner Lunchbox und entscheide danach die Sipi Falls Chepkui zu besuchen. Hatte ich bei meinem letzten Aufenthalt versäumt. Sie liegen nicht sehr weit vom Resort so dass ich zu Fuss gehe. Ich komme an kleinere Dörfer vorbei.
Da begrüssen mich immer wieder die Kinder mit einem Helo.
Von der Hauptstrasse führt dann ein kleiner Weg bis zum Eingang
wo 15'000 UGX kassiert werden. Ich folge dem Pfad und es geht bald steil aufwärts. Dann erblicke ich schon das Schild zu den Falls.
ANNICKThemenstarter8'054 Beiträge · seit 200806. Feb. 2023 · #31
Fortsetzung
Vor dem Wasserfall findet man eine kleine Höhle.
Es steht zwar ein Schild davor "not painting in the cave" denn Leuten scheint es Wurst zu sein.....
Von hier aus sieht der Wasserfall nicht besonders aus.
Ich beschliesse ganz nach oben zu laufen um die Aussicht zu geniessen. Der Weg der da hinführt ist ein Abenteuer für sich selber.
Kurz vor dem Ziel werde ich von einem Kerl angehalten. Er sagt zu mir: no entry without a guide Ich antworte: where is the guide? Der Kerl: you can come with me, you have to pay 20000 UGX Das finde ich schon eine Frechheit fuer die letzten 500 Meter! Es waere fuer die Community. Ich frage nach einem Ausweis der mir bestaetigt er sei von der community und verlange auch ein Ticket. Hat er nicht. Ich beschliesse zum Eingang zurueck zu kehren und einen Abstecher zum Sipi Falls Resort zu machen. Da fuert ein Weg zu einem tollen Aussichtspunkt zum Wasserfall. Es lohnt sich echt!
Danach gehe ich zur Hauptstrasse
und laufe zum Resort zurueck. Das Abendessen mit Fred ist sehr einfach aber OK. Es gibt Spaghettis mit Haehnchen in Sauce. Der Neujahrabend hatte ich mir schon anders vorgestellt....... Er endet vor dem Fernseher und wir schauen uns die englische Fussball Premier Ligue an. Manchester und Arsenal meine Lieblingklubs gewinnen.
Preis fuer das Zimmer in Vollpension: 70 USD
Sonntag, den 1sten Januar 2023
Um 8 Uhr wird gefruehstueckt. Nothing to write home about aber essbar.
FAZIT Sipi Valley Resort - tolle Lage - kein Mensch - Zimmer ganz OK fuer den Preis - fuer eine Nacht geeignet
Gegen 08.45 verabschieden zir uns von Sipi. Vor Mbale kennt Fred eine Abzeigung die uns zuerst nach Nakapiripirit fuehren soll. Die Gravel Road wird bald ein Boulevard werden.
Anschliessend kommt eine andere Abzweigung die man nicht verpassen darf.
Wir betreten jetzt das Land der Karamoja, man merkt es sehr schnell.
Danach erreichen wir die Abzweigung die uns zur neuen Asphaltstrasse bringt. Da biegen wir links ab Richtung Moroto.
Gegen 12.30 kommen wir im Kara Tunga Safari Camp an. Da werden wir eine Nacht verbringen. www.kara-tunga.com/camp/ Da habe ich ein Safarizelt gebucht.
Da heisst es aber die Zelte koennen nicht vermietet werden da kein Wasser. Eine Pumpe ist defekt. Und so lande ich im kleinen Zimmer TEPETH.
ANNICKThemenstarter8'054 Beiträge · seit 200808. Feb. 2023 · #32
Fortsetzung
Im Restaurant komme ich sehr schnell ins Gespräch mit einem englischen Muzungu. Wir möchten nämlich auch eine Village Tour zu den Karamojong unternehmen. Von der Lodge aus liegt der Preis für einen Solo Gast bei 50 US$. Zu zweit wäre es 35 US$ pro Nase. Wir beschliessen die Tour zusammen zu machen und buchen gleich bei der Rezeption. Punkt um 15.30 fahren wir mit Fred und Guide Davis zu einem Karamojong Dorf. Es liegt 20 Minuten von Moroto entfernt. Die Karamojong sind eine nilotische Volksgruppe. Sie leben hauptsächlich im Nordosten Ugandas und sind agro-pastorale Hirten.
Aufgrund des trockenen Klimas der Region praktizieren die Karamojong seit jeher eine Hirtenwanderung. Für 3 bis 4 Monate im Jahr treiben sie ihr Vieh in die benachbarten Distrikte auf der Suche nach Wasser und Weide. Da kommt es auch öfters zu Auseinandersetzungen mit anderen Volksgruppen. Es handelt sich um ein kriegerisches Volk.
Davis, unser Guide ist ein Karamojong.
Hier spürt man noch eine gewisse Authentizität. Aber wie lange noch?
Im Dorf macht jeder seine Arbeit. Wasser spielt da eine grosse Rolle.
Wir nähern uns dem Dorf. Unweit liegt ein Brunnen wo die Kinder sich mit Wasser versorgen. Die Kinder kommen gleich zu uns rüber.
Sie wollen anschliessend die Bilder sehen.
Einige Gesichter vergisst man nicht.
Hier das Familienfoto!
Das Leben hier ist nicht gerade einfach.
Man spürt es immer wieder.
Der Chef vom Dorf kommt uns entgegen.
Er begrüsst uns sehr herzlich.
Er spricht ein gutes Englisch im Gegensatz zu Davis unser Guide.
ANNICKThemenstarter8'054 Beiträge · seit 200810. Feb. 2023 · #33
Fortsetzung
Wir folgen dem Chef ins Dorf. Er erzählt uns ein wenig über sein Volk. Polygamie ist bei den Karamojong weit verbreitet solange man genug Vieh hat um die Frau zu bezahlen. Die Kinder sieht man überall.
Das Dorf besteht aus mehrere Kraals. Da leben meistens mehrere Frauen und noch mehr Kinder zusammen.
5 bis 10 Kinder pro Frau ist keine Seltenheit.
Die Hütten bieten absolut keinen Komfort. Geschlafen wird auf dünnen Tierhäuten.
Hier wird das Geschir aufbewahrt.
Das Getreide für den täglichen Bedarf wird an den umliegenden Feldern angebaut. Ein Teil wird verkauft, ein Teil dient dem Eigenbedarf. Natürlich geschieht alles in Handarbeit.
ANNICKThemenstarter8'054 Beiträge · seit 200812. Feb. 2023 · #34
Fortsetzung
Am Sonntag trifft man sich am Versammlungsplatz und es wird getanzt. Heute sind wir gerade am richtigen Platz meint der Chef. Und schon fängt die Tanzerei an.
Die Jugendlichen bilden einen Kreis, es wird gesungen, getanzt und dabei hoch in die Luft gesprungen. Wer besonders hochspringen kann gilt bei den Mädchen als attraktiv und wird dementsprechend bewundert.
Die Mädchen tanzen wiederum wortwörtlich aus der Reihe und werden von interessierten Jungen gefangen.
Das Spektakel wird von der Menge neugierig beobachtet und amüsiert beklatscht.
Manche Gesichter faszinieren mich schon!
Das Ganze dauert 40 Minuten. Unterdessen wird das Vieh von den Kindern ins Dorf zurück gebracht.
Die älteren Kamarojong plaudern mit uns in ihrer Sprache. Der Chef übersetzt uns alles.
Einfach tolle Menschen.
Ein Familienfoto wird natürlich geschossen.
Anschliessend freut sich diese Dame weil ich ihr noch 2 Armbänder kaufe.
Es wird Zeit für uns langsam zu gehen. Vorher moechte ich aber noch die mitgebrachten Suessigkeiten an die Kinder verteilen. Fred hilft mir dabei
sonst bekommen die ganz Kleinen nichts davon.
Die Kinder freuen sich riesig.
Gegen 18.30 sind wir im Camp zurueck. Da erfahren wir es gaebe kein Warmwasser. Da duschen wir halt kalt...... Zum Abendessen gibt es eine frische Tomatensuppe, Chicken Curry und Fruchtsalat. Es schmeckt. Ich unterhalte mich noch ein wenig mit einem deutschen expat Paerchen. Es wohnt in Kampala und besucht das Land. Gegen 22 Uhr gehen alle schlafen.
ANNICKThemenstarter8'054 Beiträge · seit 200813. Feb. 2023 · #35
Montag, den 2. Januar 2023
Um 7 Uhr bemerke ich dass das Wasser im Badezimmer nicht mehr kommt. Jetzt verstehe ich wieso es in der Dusche einen Kanister voll Wasser gibt. Im Flur höre ich schon unzufriedene Muzungus die sich erkundigen wieso es kein Wasser mehr gibt. Die Pumpe sei out of order heisst es...... 😣
45 Minuten später wird gefrühstückt und es schmeckt.
FAZIT KARA TUNGA SAFARI CAMP -schade dass die Zelte nicht in Betrieb waren - sehr kleines Zimmer aber alles sauber - Service comme ci comme ça - für eine Nacht geeignet
Gegen 9 Uhr verlassen wir das Camp und Moroto. Unweit passieren wir die "Moroto Army Barracks".
Da es in der Region häufig zu Auseinandersetzungen kommt, hat die Regierung beschlossen hier eine Militärbasis zu installieren. Es gibt auch verschiedene Check Points. Beim ersten will der Soldat money. Er ist sehr durstig meint er. Zum Glück haben wir in Moroto 30 kleine Wasserflaschen gekauft. Ich überreiche dem Kerl 2 davon und erkläre so sorry no money. Er nimmt die 2 Flaschen und öffnet die Schranke. Die Gravel Road ist in einem guten Zustand.
Bei Check Point 3 wird auch wieder nach money gefragt.....Der Kerl ist vom selben Stamm wie Fred. Fred unterhält sich einige Minuten mit ihm und er öffnet die Schranke.
Etwas weiter erblicken wir Kamele.
Bei Check Point 4 bitten uns 3 Soldaten den Kollegen mit uns bis nach Kontido mitzunehmen. Wir sind einverstanden. Bei den anderen Check Points haben wir keine Probleme mehr da wir ja einen Soldat dabei haben. Diesen werden wir auch in Kontido wieder los. Er bedankt sich recht herzlich bei uns. Bei Kaabong wird die Landschaft vielseitiger.
Wir halten kurz nach der Stadt an um unsere Sandwiches zu verschlingen. Die Resten von den Lunchboxes übergibt Fred den 2 Karamojong Ladies die sich sehr darüber freuen.
Nach Kaabong wird die Gravel Road schlechter. Es gibt Steine und Potholes. 30 Kilometer vor unserem Ziel, die Kidepo Savanna Lodge, haben wir einen Platten.
Leider besitzt Fred keinen gescheiten jack (Wagenheber) um das Rad zu wechseln. Es fehlt an Höhe. Ich gehe schon einmal auf Steinsuche und finde nach 10 Minuten endlich den Passenden. Den jack stellen wir auf den Stein und wir können so den Wagen genügend hochheben um das Rad zu wechseln. Die Kidepo Savanna Lodge erreichen wir um 15 Uhr. Bei Ankunft bekommen wir gleich einen Welcome Drink auf der Restaurantterrasse.
Anschliessend werde ich zu meinem Zelt BUFFALO gebracht. Seine Terrasse überragt eine tolle Landschaft.
Im Zelt gibt es 2 Betten. Zum Glück denn es feht einen Schrank für meine Klamotten.
Das Badezimmer befindet sich ausserhalb vom Zelt.
Später schaue ich mir noch genauer die Anlage an.
Die Aussicht von hier aus ist echt grandios.
Die Unterkunft ist praktisch ausgebucht. Um 19 Uhr wird das Abendessen serviert. Es gibt Coleslaw Salat, eine frische Gemüsesuppe, Tilapia Fisch und Banana Pancake. Nicht schlecht!
Sadie1'835 Beiträge · seit 201514. Feb. 2023 · #36
Wenn eine eine Reise tut, dann kann sie was erzählen! Schon mutig, wie du so alleine unters Volk gehst. Und… der Klodeckel ist heute zu! Das freut mich besonders. Haha 😄
RMrik m.608 Beiträge · seit 202014. Feb. 2023 · #39
Vielen Dank für die bunten Eindrücke! Besonders interessant finde ich, was du in diesem Dorf erlebt hast!
ANNICKThemenstarter8'054 Beiträge · seit 200815. Feb. 2023 · #40
@Sadie: ja der Klodeckel war zu, ein Zufall! 😄 Wenn ich meine Bilder sortiere bemerke ich dass sie meistens beim Einchecken offen sind.
@Picco: du bleibst ein Spassvogel! 🤪
Dienstag, den 3 Januar 2023
Um 6 Uhr wird aufgestanden. Ich beeile mich beim Anziehen denn es ist frisch im Zelt. Ich schätze 14 Grad. Eine halbe Stunde später frühstücke ich mit Fred. Das Buffet wurde leider von einer grösseren Gruppe schon geplündert so dass nicht mehr viel übrig bleibt....
Punkt um 06.45 verlassen wir das Camp und fahren gleich zum Parkeingang. Er liegt 2 Kilometer entfernt. Da möchte ich ein Permit für 3 Tage. Leider nimmt die Kreditkartenmaschine meine Visa nicht an. In Cash kann ich auch nicht bezahlen.
Zum Glück kommen englische Expats die auch in der Savanna Lodge wohnen. Sie nehmen gerne meine US$ und bezahlen für mich mit ihrer Kreditkarte. Macht 144 USD (3 X 40 US$ + 3 X 8 US$ für den Wagen).
Anschliessend fährt Fred gleich zur Rangerstation. Da hoffen wir unser Rad reparieren zu können. Ja wir haben leider kein Ersatzrad mehr.....Da erfahren wir es gäbe absolut keine Möglichkeit im Park man müsse nach Karenga fahren. Liegt eine Autostunde entfernt. Fred meint er würde am Nachmittag dort schnell hinfahren. Für den Morgen miete ich einen Ranger. Kostet 20 US$ für 4 Stunden. Kommischerweise wird hier meine Visa von der Kreditkartenmaschine akzeptiert . This is Africa! 😄
Der Kidepo Nationalpark wurde 1962 geschaffen zum Schutz des Artenreichen und landschaftlich reizvollen Savannengebietes im Dreiländereck Uganda/Sudan/Kenia. Der Park ist mit seinen 1442 Km2 schon riesig. Ich erkläre dem Ranger dass ich gerne Löwen sehen würde wie jeder Musungu. Er meint seit 4 Tagen hätte er Keinen gesehen.... 😣
Und so fahren wir schon einmal Richtung Apoka Lodge und klappern die Gegend ab. Waterbucks gibt es sehr viele hier.