Spontan nach Namibia?

30 Antworten · 4'008 Aufrufe · gestartet 07. Feb. 2017 von Rilana
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Themenstarter10 Beiträge · seit 201708. Feb. 2017 · #21
Von meinem Reisepartner, ich bin ehrlich gesagt auch erstaunt. Es ist ja auch im Forum beschrieben, dass man in der Regenzeit auch überall spontan buchen kann. Jetzt bin ich also echt verwirrt, ich dachte, dass die Preise auch dem entsprechend verhandelt werden können, da ja nicht so viel los ist. Wer weiss mehr?
2'845 Beiträge · seit 201108. Feb. 2017 · #22
Rilana schrieb:Gerade bekomme ich die Nachricht, dass Etosha und Fish Canyon wegen der Regenzeit bis April geschlossen sind, dass wäre dann das Aus für diesmal nach Namibia. Wie stehts mit Süd Afrika um diese Jahreszeit?
... in Südafrika ist der Krüger dann auch geschlossen - die Tiere haben Ferien! 😉
Themenstarter10 Beiträge · seit 201708. Feb. 2017 · #23
Das gönne ich den Tieren natürlich, aber ich wäre echt froh, wenn sich jemand meldet, der schon im Februar/März in Namibia, Botswana oder Südafrika gereist ist.
7'272 Beiträge · seit 200608. Feb. 2017 · #24
Rilana schrieb:Gerade bekomme ich die Nachricht, dass Etosha und Fish Canyon wegen der Regenzeit bis April geschlossen sind, dass wäre dann das Aus für diesmal nach Namibia. Wie stehts mit Süd Afrika um diese Jahreszeit?
Für den ersten April ist es noch etwas früh!

Ich hatte eben ein Telefonat mit einem Kunden der gerade in der Etosha war. Er schwärmt davon wie schön grün es da im Moment ist. Das sind richtig gute News!

Ich reise übrigens meistens in der Regenzeit durch Namibia, Botswana und Südafrika. Ich finde es genial. Es hat definitv weniger Leute. Aber Namibia hat aktuell wirklich einen Run.

Herzliche Grüsse
Chrigu
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zuletzt bearbeitet 08. Feb. 2017
7'296 Beiträge · seit 200608. Feb. 2017 · #26
Rilana schrieb:
vielen Dank für die ausführliche Antwort. Das hört sich echt gut an. Leider habe ich ein Problem mit der rechten Schulter, Rucksack geht leider nicht bzw. nur ein ganz normaler.

... bei einem vernünftigen Rucksack trägt man das Gewicht hauptsächlich über den Hüftgurt. Den Schultergurt braucht man eigentlich nur noch dafür, dass der Rucksack nicht nach hinten wegklappt.

Gruß
Wolfgang
Mit dem Fahrrad unterwegs in Namibia, Zambia, Zimbabwe, Malawi, Tanzania, Kenya, Uganda, Kamerun, Ghana, Guinea-Bissau, Senegal, Gambia, Sierra Leone, Rwanda, Südafrika, Eswatini (Swaziland), Jordanien, Thailand, Surinam, Französisch-Guyana, Alaska, Canada, Neuseeland, Europa ...
Gast09. Feb. 2017 · #27
Rilana schrieb:Gerade bekomme ich die Nachricht, dass Etosha und Fish Canyon wegen der Regenzeit bis April geschlossen sind, dass wäre dann das Aus für diesmal nach Namibia.
Nur um das ganz deutlich zu sagen, damit da keine Missverständnisse aufkommen: da hat sich jemand entweder ein Scherzle mit dir erlaubt, oder ist selber einem solchen aufgesessen.
Etosha ist NIE geschlossen (könnte man sich gar nicht leisten).
Fish River Canyon auch nicht - das einzige, was da im Sommer nicht erlaubt ist sind Wanderungen drunten im Canyon selber. Die Gründe dafür sind die enorm hohen Temperaturen, die dort im Sommer herrschen - bis zu 50Grad sind möglich und das ist zu gefährlich.

Euer Budget ist tatsächlich knapp bemessen. Die Nationalparks kosten ja auch Eintritt, und Campingplätze ebenso - einfach so irgendwo stehenzubleiben ist nicht ratsam da oftmals nur neben der Strasse möglich (ausser ihr verbraucht Benzin auf der Suche nach dem Farmer der jeweiligen Farm und fragt dort nach, ob ihr auf seinem Land stehen dürft).
In eurem Fall ist weniger vielleicht eher mehr - ich würde auf drei Wochen reduzieren und lieber Geld in Reserve haben für etwaige Notfälle, bzw unerwartete Kosten. Ist immer noch genug Zeit, um sich das Land anzusehen.
Da ich den Fishriver Canyon schon gesehen habe, kann ich dir sagen dass man nicht viel verpasst, wenn man ihn weglässt. Die Strecke dorthin zieht sich, und dann steht man da und guckt über zerklüftetes, felsiges Land. Wenn man Bilder gesehen hat die aus der Luft aufgenommen worden sind, hat man alles gesehen. Ist nur meine Meinung...ich muss da nicht mehr hin. Also zumindest nicht im Sommer - wer gerne wandert, hat bestimmt Freude an diesen geführten Touren dort die im Winter stattfinden.
zuletzt bearbeitet 09. Feb. 2017
890 Beiträge · seit 201609. Feb. 2017 · #28
Hallo,
mein persönlicher Verbrauch liegt bei ca. 25,-€ p.Tag für eine Einzelperson. Inklusive Diesel, Essen, Camping, Eintritte aber o h n e Automiete.
Zugegeben nehme ich keine teuren Campsites und die Esserei ist auch nicht mein Hauptschwerpunkt. Ich gehe ab und an mal Frühstücken, was sich aber auf belegte Brötchen und Kaffee beschränkt, Restaurant evtl 1-2 mal in 30 Tagen. Die teuren Fleischpakete bzw. Grillsachen gleich gar nicht, Alkohol trinke ich nicht. Campen tu ich immer, Lodgezimmer gar nicht. In Parks campe ich nicht mehr.
Ich ganz persönlich würde mit eurem Budget weit länger reichen, auch mit einer billigen Mietwagenrate.
Also es ist nicht unmöglich, eure Reise durchzuführen. Ausdrücklich - das ist meine persönliche Meinung.
VG
2'516 Beiträge · seit 200909. Feb. 2017 · #29
Applegreen schrieb:Hallo Rilana,

es gibt hier im Forum zig Reiseberichte von Reisenden, die in der angefragten Reisezeit unterwegs waren.

Aber spontan und dann auch noch mit einem knappen Budget nach Namibia ist ja nach aktuellen Berichten zur Unmöglichkeit geworden 🤢

Grüße
Sabine
Hi Sabine,

bin gerade seit gestern wieder zurück von einer 26- Tage- Tour, die mich für Flug, Auto, Sprit, Camping, Essen und NP-Eintritte ziemlich genau 2500.- Euronen gekostet hat. ( Wenn ich zu zweit unterwegs gewesen wäre und sich demnach Auto und Sprit durch Zwei geteilt hätten, wäre ich also preislich in dem vorgegebenen Rahmen geblieben ).
Dabei habe ich keine Campsite vorgebucht ( ausser die erste Station ), bin überall untergekommen, auch in Etosha und Sesriem.
Aber ich habe schon einen deutlichen Unterschied zu meinen Touren der letzten Jahre bemerkt, es sind definitiv, auch aktuell gerade in der Low- Season, viel mehr Touris im Land. Namibia boomt.
Aber zu sagen, daß so eine Tour nicht mehr möglich wäre, halte ich für falsch.

Liebe Grüsse,
Matthias
NAM die Fünfte – und immer noch kein Sossusvlei - 2013 , Der (ganz alte) Südwesten - 2014 , Die Märchentour - 2014/15 , Kavango, Kwando, Kalahari - 2016 , Just Birds - 2017 , Unter Eulen und anderen Käuzen - die O-S-T 2017 , NAM die Elfte 2018, Caprivi satt - 2019
33,1k Beiträge · seit 200609. Feb. 2017 · #30
OFF TOPIC
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Hi Can,
mein persönlicher Verbrauch liegt bei ca. 25,-€ p.Tag für eine Einzelperson. Inklusive Diesel, Essen, Camping, Eintritte aber o h n e Automiete.
wie machst Du das denn? 10-15 Euro für Camping, dann 300 Fahrtkilometer am Tag (30 Liter = 24 Euro Sprit), 5 Euro für nen Nationalpark und dann noch das belegte Brötchen mit Kaffee (2 Euro). Da sind 25 Euro aber sehr sehr wenig...

Viele Grüße
Christian
Vom 23. August bis 6. September, 10. Oktober bis 18. Oktober 2026, 5. Dezember 2026 bis 17. Januar 2027 und 1. bis 30. Mai 2027 nicht/kaum im Forum aktiv!
zuletzt bearbeitet 09. Feb. 2017
Themenstarter10 Beiträge · seit 201709. Feb. 2017 · #31
Hallo ich danke Euch allen, für die ganzen Feed-backs, kann leider nicht auf alle einzeln antworten. Bin mittlerweile auch im Südafrika Forum, da eventuell auch Start der Reise in Johannesburg sein könnte, und dann mit verschiedenen Abstechern (darunter natürlich auch der Krüger Nationalpark) runter nach Cape Town. Das Datum der Abreise wird wohl eher Ende Februar, da mein Reisepartner vorher leider trotz vorheriger Zusage keinen Urlaub bekommt.
Ist alles noch im werden:-)
zuletzt bearbeitet 09. Feb. 2017