Teil III Zimbabwe
Hier geht es weiter mit unserer Reise durch Botswana - Sambia - Zimbabwe.
Wer wissen möchte, wie wir durch Sambia gefahren sind, kann es hier nachlesen:
Teil II Sambia
Wer wissen möchte, wie wir durch Botswana gefahren sind, kann es hier nachlesen:
Teil I Botswana
23.5. Grenzübertritt Zimbabwe
Wir fahren um 7.30 Uhr los und vertanken in Siavonga unsere letzten Kwacha. Diesel ist in Sambia um einiges günstiger als in Zimbabwe. Für die Ausreise aus Sambia brauchen wir gerade mal 10 Minuten. Das Frank keinen Ausreisestempel für Sambia im Pass hat, merken wir allerdings erst bei der Einreise nach Südafrika. Wir kontrollieren zwar bei jeder Einreise, ob bei Visa, TIP usw. das richtige Datum und vor allem das richtige Ablaufdatum eingetragen ist. Bei der Ausreise sind wir nicht so sorgfältig.
Dieses Mal überqueren wir den riesigen Staudamm mit dem Auto, hier sind wir 2012 schon einmal zu Fuß gewesen.
Von der sambischen Seite:
Von der zimbabwischen Seite:
Um 8.05 stehen wir am Zollhäuschen von Zimbabwe. Dieses ist seit 2012 ausgebaut worden und es gibt jetzt je eine Seite für die Ein-und Ausreise. Zuerst brauchen wir unsere Visa. Das geht einfach, kostet 30,00 $ / P und dauert ewig, da die korpulente Zollbeamtin weder schnell laufen kann, um die Sticker holen, noch schnell schreiben.
Nun geht es zum Custom für das Auto. Hier geht es überraschend schnell, das TIP wird mit Computer erstellt und ausgedruckt. Das dabei sowohl das Kennzeichen als auch die Fahrgestellnummer falsch abgeschrieben wird, merken wir auch erst später . Hat aber bei allen Kontrollen außer uns niemand festgestellt. Wir zahlen 60,00 $ für Third Party und Carbon Tax. Von Road Tax keine Rede. Auf die Frage, um was für ein Auto es sich handelt, erklären wir , dass es ein Camper ist und wir im Auto schlafen. Vielleicht ein Grund, dass das Fahrzeug nicht als commercial car eingeordnet wird. Erleichtert wollen wir schon fahren, aber wir müssen erst zu Interpol. Shit, jetzt kommt vermutlich das dicke Ende noch. Interpol ist eine Bretterbude jenseits vom Schlagbaum, dort sitzen 2 Typen in Jeans im Schatten. Ob wir aus Südafrika kommen ? Nein, Germany, Munich, you know Bayern München?
Sofort kommen wir ins Gespräch, einer der beiden vergleicht nochmal das TIP mit dem Kennzeichen (man erinnere sich, das Kennzeichen im TIP ist nicht richtig), bewundert unseren Bayern Wimpel und wir dürfen fahren. Um 9.00 Uhr rollen wir Richtung Kushinga Campsite. Bei der ANfahrt hat man schöne Aussichten auf den See und das Wetter ist auch wieder besser.
Hier ist leider wegen Renovierung geschlossen, so dass wir uns entschliessen, wieder nach Lomagundi zu fahren. Vorher geht es noch kurz in den TM, Grillkohle habe ich in Chipata vergessen und etwas Fleisch können wir auch noch gebrauchen.
Der TM ist gut sortiert, sogar etwas besser als ich es von 2012 in Erinnerung habe und es gibt nun auch Wechselgeld in Form von Blechmünzen.
In Lomagundi (10 $ / P) hat sich nicht viel verändert, die Sanitäranlagen und der Pool sind noch etwas mehr in die Jahre gekommen.
Dafür haben die Plätze neue Betonbänke und Tische erhalten und die Bar ist renoviert worden.
Wir schauen zuerst die Plätze 1 und 2 an, diese haben Seeblick , wenn der See denn da wäre. Der Wasserstand ist so niedrig, dass man den See nicht sieht. Das Hafenbecken für die Boote hat keine Verbindung zum See, so dass die Boote weit draussen liegen.
Hier noch ein Bild aus 2012 zum Vergleich:
Wir backen Brot, lesen und schwimmen im grossen Pool.
Auf dem Platz beobachten wir ein paar Buschhörnchen. Auch Zebras und Mangusten lassen sich blicken , sind aber schnell wieder im Gebüsch verschwunden.
Am Nachmittag treffen Topobär und seine Frau ein und es wird ein langer und unterhaltsamer Abend.
Zuvor kochen wir das heute gekaufte Huhn im Potje mit Blumenkohl und Erdnuss-Kokos-Sausse und Reis. Im Gegensatz zu 2012 erscheinen dieses Mal keine Hippos zum Grasen auf dem Platz. Der Weg vom Wasser bis hierher ist denen wohl zu weit, zumal es vorher genügend Gras gibt.
Hier geht es weiter mit unserer Reise durch Botswana - Sambia - Zimbabwe.
Wer wissen möchte, wie wir durch Sambia gefahren sind, kann es hier nachlesen:
Teil II Sambia
Wer wissen möchte, wie wir durch Botswana gefahren sind, kann es hier nachlesen:
Teil I Botswana
23.5. Grenzübertritt Zimbabwe
Wir fahren um 7.30 Uhr los und vertanken in Siavonga unsere letzten Kwacha. Diesel ist in Sambia um einiges günstiger als in Zimbabwe. Für die Ausreise aus Sambia brauchen wir gerade mal 10 Minuten. Das Frank keinen Ausreisestempel für Sambia im Pass hat, merken wir allerdings erst bei der Einreise nach Südafrika. Wir kontrollieren zwar bei jeder Einreise, ob bei Visa, TIP usw. das richtige Datum und vor allem das richtige Ablaufdatum eingetragen ist. Bei der Ausreise sind wir nicht so sorgfältig.
Dieses Mal überqueren wir den riesigen Staudamm mit dem Auto, hier sind wir 2012 schon einmal zu Fuß gewesen.
Von der sambischen Seite:
Nun geht es zum Custom für das Auto. Hier geht es überraschend schnell, das TIP wird mit Computer erstellt und ausgedruckt. Das dabei sowohl das Kennzeichen als auch die Fahrgestellnummer falsch abgeschrieben wird, merken wir auch erst später . Hat aber bei allen Kontrollen außer uns niemand festgestellt. Wir zahlen 60,00 $ für Third Party und Carbon Tax. Von Road Tax keine Rede. Auf die Frage, um was für ein Auto es sich handelt, erklären wir , dass es ein Camper ist und wir im Auto schlafen. Vielleicht ein Grund, dass das Fahrzeug nicht als commercial car eingeordnet wird. Erleichtert wollen wir schon fahren, aber wir müssen erst zu Interpol. Shit, jetzt kommt vermutlich das dicke Ende noch. Interpol ist eine Bretterbude jenseits vom Schlagbaum, dort sitzen 2 Typen in Jeans im Schatten. Ob wir aus Südafrika kommen ? Nein, Germany, Munich, you know Bayern München?
Sofort kommen wir ins Gespräch, einer der beiden vergleicht nochmal das TIP mit dem Kennzeichen (man erinnere sich, das Kennzeichen im TIP ist nicht richtig), bewundert unseren Bayern Wimpel und wir dürfen fahren. Um 9.00 Uhr rollen wir Richtung Kushinga Campsite. Bei der ANfahrt hat man schöne Aussichten auf den See und das Wetter ist auch wieder besser.
Der TM ist gut sortiert, sogar etwas besser als ich es von 2012 in Erinnerung habe und es gibt nun auch Wechselgeld in Form von Blechmünzen.
In Lomagundi (10 $ / P) hat sich nicht viel verändert, die Sanitäranlagen und der Pool sind noch etwas mehr in die Jahre gekommen.
Wir schauen zuerst die Plätze 1 und 2 an, diese haben Seeblick , wenn der See denn da wäre. Der Wasserstand ist so niedrig, dass man den See nicht sieht. Das Hafenbecken für die Boote hat keine Verbindung zum See, so dass die Boote weit draussen liegen.
Auf dem Platz beobachten wir ein paar Buschhörnchen. Auch Zebras und Mangusten lassen sich blicken , sind aber schnell wieder im Gebüsch verschwunden.
Zuvor kochen wir das heute gekaufte Huhn im Potje mit Blumenkohl und Erdnuss-Kokos-Sausse und Reis. Im Gegensatz zu 2012 erscheinen dieses Mal keine Hippos zum Grasen auf dem Platz. Der Weg vom Wasser bis hierher ist denen wohl zu weit, zumal es vorher genügend Gras gibt.
Botswana 2016
Sambia 2016
Zimbabwe 2016
KwazuluNatal 2015
KTP-Namibia-Kapstadt 2013
Zimbabwe 2012
Noch keiner hat am Ende gesagt "Ich hätte mehr Zeit im Büro verbringen sollen"



