Hallo und Hanuta
BMW schrieb:
.........habe viel Verständnis für Deine Wünsche......aber Du könntest vielleicht ein ausführliches Fazit
über Kenya 2014 aus Eurer Sicht ................würde uns alle, für die Kenya fast zur zweiten Heimat
geworden ist, viele neue Erkenntnisse bringen........und vielen Dank, uns bei Euch teilnehmen zu
lassen......habe Deinen Humor unglaublich genossen...... 🙂 🙂 😄 😄 🙂 🙂
Es freut mich, dass dir mein Bericht Freude bereitet hat. 🙂
Im Laufe der Jahre haben wir halt gelernt, dass man‘s etwas gelassen angehen muss, wenn mal nicht alles ganz nach Plan läuft. Und dank Tonis ziemlich lockerem Mundwerk haben sich in der Tat einige Male urkomische Situationen ergeben. 😎
THBiker schrieb:
Danke für den kurzweiligen Bericht. Ich würde mich natürlich auch sehr freuen, wenn Du uns ein bisschen über Kenia erzählst, da es nach wie vor mein Lieblingsziel ist.
Ich kann sehr gut verstehen, dass Kenia dein Lieblingsziel ist. Auch wir waren in jeder Beziehung wirklich fasziniert (ausser von den Eintrittspreisen in die Parks).
@all
Ein ausführliches Fazit kann ich nicht geben (keine Zeit!!!), aber auf die Schnelle kann ich zusammenfassen, dass wir durchwegs begeistert waren. Wir sind die Küste hochgefahren bis Malindi und dann quer rüber nach durch Tsavo Ost, Tsavo West, Nairobi NP inkl. Elefantenwaisenhaus, Masai Mara, Lake Lake Naivasha, Lake Baringo, Nairobi und zurück nach Arusha. Zeit: vom 29. Januar bis 23. März 2014. Gefahrene Km in Kenia ca. 3‘200. Die Versorgung in Kenia ist hervorragend, Polizeikontrollen waren durchwegs nett, die Nationalparks und sonstigen Touristenresorts waren leer. Einige Shopping Centers und zahlreiche grosse Hotels an der Küste sind wegen Umsatzeinbruch geschlossen worden. Ein deprimierendes Bild
.
Euch interessiert bestimmt die Sicherheitslage.
Bei jeder Einfahrt in ein Shopping Center wird die Unterseite der Fahrzeuge mit Spiegeln kontrolliert und vor den Ladeneingängen stehen Leute, die einem mit Detektoren nach Bomben oder Waffen absuchen 😁 . In Diani wurden wir sogar vor einer beliebten Bar mit diesen Geräten kontrolliert. Nützen tut’s vermutlich nicht viel, aber man möchte zeigen, dass man etwas für die Sicherheit tut. Ansonsten ist uns eigentlich nicht aufgefallen, dass da sonst noch was Spezielles für die Sicherheit getan wird.
Mit den Tiersichtungen in den Parks waren wir sehr glücklich (alle big5 🙂 ). Besonders genossen haben wir, dass wir die Tiere und auch die Campingplätze für uns allein hatten. Für uns herrschten in der Beziehung paradiesische Verhältnisse. Die Vogelwelt am Lake Naivasha und ganz speziell am Lake Baringo ist gigantisch.
Einziger Wermutstropfen war (und das war ein ziemlich grosser 🙁 ), dass wir‘s nicht wagen konnten, zum Lake Turkana zu fahren. Die Gegend erschien uns nach den Meldungen über bewaffnete Raubüberfälle doch zu gefährlich.
Falls ihr irgendwelche Fragen über Tansania oder Kenia habt, werde ich die gerne beantworten.
Liebe Grüsse
Erika