THEMA: Unterwegs in den 1970er Jahren
01 Mai 2013 17:58 #287429
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  • wernerbauer am 01 Mai 2013 17:58
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Die Fortsetzung (mehr Bilder gehen anscheinend nicht auf ein Mal):
Zimbabwe strip road



Botswana hatte einige wenige Kilometer Teerstraße in und um die größeren Orte, ansonsten nur Schotterstraßen und Pisten. Bis Nata war die Straße nach Maun durch viel Schwerverkehr sehr schlecht. Danach wurde es viel besser (stellenweise waren 60 bis 70 km/h möglich) und in der trockenen Zeit auch mit PKW und ein bisschen Anschieben befahrbar. Einige Fahrzeiten zur Veranschaulichung (trockene Saison): Pretoria nach Maun waren mindestens 2 Übernachtungen; Maun nach Gobabis war 1 x Übernachten, nicht schwierig aber langsam.
Von Maun nach Ghanzi 1977

Mozambigue war marginal besser als Botswana aber weit unter SA/ZIM/NAM-Standard. Bis ca. 1973 war LM (Maputo) nach Beira mit PKW streckenweise eine Zitterpartie, später gut, aber die Stichstraßen zur Küste waren mit PKW teilweise schwierig. Weiter nördlich als Gorongoza waren wir nicht.
Dagegen waren die Pisten in Moremi und Makgadikgadi NP viel besser als jetzt, weil die Besucherfrequenz gering und die Parks im Sommer gesperrt waren und das Gras auf der Spur sich jährlich regenerieren konnte. Im Moremi gab es praktisch keine tiefen Sandpassagen. Leute sind mit dem VW-Bus bis Third Bridge gefahren, das war zwar keineswegs sinnvoll oder wünschenswert aber möglich (wenn man Mechaniker und Ersatzteile dabei hatte).
Etwas mehr zu Botswana, weil das vermutlich am Meisten interessiert: Die möglichen touristischen Ziele waren nur das Delta (nur mit Safariunternehmen möglich) und für Selbstfahrer die Moremi-, Savuti , -Chobe- Tour und der Makgadikgadi NP. Alles andere hatte schon eher Expeditionscharakter, total einsam und mit üblichen Touristenfähigkeiten und damaligen Möglichkeiten alleine nicht machbar. Auch wenn Manches nicht so wild gewesen wäre, die erforderlichen Informationen waren kaum zu kriegen. Die Zentralkalahari war terra incognita, dort sind nur ein paar Jäger, Prospektoren und Wildbiologen hingekommen (schlag nach bei den Owens). Gute Karten für abseits der Hauptstraßen gab es zwar nicht, das hat aber eigentlich nichts gemacht. Wegen der geringen Besiedlungsdichte und Besucherzahl gab es das verwirrende Labyrinth von abzweigenden Pisten und Spuren nicht. Zu den Standardzielen hat eine klar erkennbare Piste geführt, eine total zugewachsene Piste war sowieso ein No-Go für eine junge Familie, alleine unterwegs, denn diese Gegenden waren damals sehr einsam.
Planungen, die die diversen Foren füllen: „welche alternative Route nach… wo übernachten…wo, was einkaufen…?“, erübrigten sich und alles wurde sehr einfach: Es gab nur eine Straße, keine Campingplätze (übernachtet wurde, wo man um 17 Uhr war), nichts oder wenig zu kaufen, kein Telefon. Dachzelte gab es damals nicht, also immer Bodenzelt auf- und abbauen. Unser LC war so eingerichtet, dass wir für eine Nacht zur Not auch alle im Auto schlafen konnten, das sparte Arbeit und Zeit für unterwegs. Nata und Gweta waren ein paar Hütten, eine Wasserpumpe und ein paar Fässer mit Benzin, wenn man Glück hatte. Die einzigen Campingplätze mit Dusche und WC, an die ich mich in Botswana erinnern kann, waren in Maun. Am 3rd Bridge Campingplatz (nach meiner Erinnerung damals der einzige in Moremi) gab es keine Infrastruktur, also: Latrine graben und Wasser vom Fluss holen.
Maun war ein großes, traditionelles afrikanisches Dorf mit Riedhütten und nur ein paar dutzend festen Häusern aus Ziegel/Beton/Wellblech; einige Geschäfte, Riley’s Garage, Tankstelle, Hotel und Bar (wo auch die Wahnsinnigen, die mich zuvor mit 80 kmh überholt haben, ihre Wunden an Auto und Psyche geheilt haben). Zu kaufen gab es wenig, nur Grundnahrungsmittel, Konserven, kaum Frisches, aber gut abgehangenes, butterweiches Fleisch (keine Kühlanlage und beim Einkauf nichts für empfindliche Nasen!!). Man musste also fast alles aus SA mitbringen, so hatte man zwei Tage mehr Arbeit vor der Abreise, dafür aber kein shopping unterwegs.

Versorgung:
Das führt zu der Frage, wie man 2 bis 3 Wochen in Moremi verbracht hat, ohne dass die Kinder Skorbut und die Erwachsenen das „Heinz-Syndrom“ (von spagetti in tomato sauce) gekriegt haben, zumal wir auch keine Kühlbox hatten, also: Fleisch wurde im Plastikkübel mit dichtem Verschluss in einer Marinade (Essigbasis, Curry, Gewürze) eingelegt und hielt problemlos für den ganzen Aufenthalt. Kartoffel, Zwiebel, Orangen, Bananen in Säcken, mit Zeitungspapier umhüllt und in Kisten (dunkel und trocken) verstaut. Die Kisten mit Vorhängeschloss, damit baboon-sicher. Die Elefanten waren damals nicht so keck wie jetzt, dieses anormale Verhalten einzelner Tiere kam erst später durch viele Besucher und Gewöhnung. Mit Brot/Dosenbrot musste man sparen, pap zum Frühstück essen oder selber backen.
Alt-Moremi Bäckerei

Wasser zum Trinken und Baden gab es an der 3rd bridge, für Erwachsene problemlos trinkbar, für die Kinder haben wir sicherheitshalber abgekocht.
Alt-Moremi Badezimmer

Die Getränke wurden über Nacht im Freien und dann untertags im Verdunstungskühler oder im Fluss kühl gehalten. Bei späteren Besuchen in moderner Zeit war zwei Mal der Kühlschrank zeitweise oder ganz defekt und er ist uns nicht wirklich abgegangen. Man verschwendet sowieso zu viel von der schönsten Zeit des Jahres für Kochen und das leibliche Wohl; wichtig ist nur dass der sundowner nicht ausgeht.
Zum Spritsparen wurde „car-sharing“ mit anderen praktiziert. Man durfte am Dach sitzen, so dass 6 bis 8 Personen/Auto kein Problem waren. Es war aber auch nicht nötig weit zu fahren, weil die Umgebung von 3rd Bridge unwahrscheinlich tierreich war.

Nationalparks im südlichen Afrika, Moremi und Delta:
Eine persönliche Bemerkung vorweg: Für uns war ein NP-Besuch immer eine Woche mindestens (netto, am Platz), in Moremi 2 bis 3 Wochen. Für schöne Tier- und Naturbeobachtungen braucht man Zeit. Nur ein bis zwei Nächte hier und dann wieder weiter, war nie unser Geschmack und machte wegen der langen Anreisen auch wenig Sinn.
Mit Ausnahme von Botswana waren die damaligen Nationalparks per PKW möglich. Botswana war für Interessierte zwar der Traum vom „ultimativen Afrikaerlebnis“, aber durch die damals generell geringe Besucherzahl boten alle Parks der Region eine hohe Erlebnisqualität, Ruhe und Naturnähe. Manche waren, so zu sagen, wie „Botswana mit Komfort“ zu moderaten Preisen. Die Standardquartiere waren meist ohne eigenes WC und Bad und preiswert. Die Überentwicklung des Krugerparks begann erst Mitte der 1970er Jahre, der Nordteil war sehr ruhig und im Sommer überhaupt gesperrt. Zimbabwe (damals Rhodesien) hat durch ein knapp gehaltenes Beherbergungsangebot einer Überentwicklung und Überforderung vorgebeugt. Hwange (damals Wankie) bot mit den Beobachtungsplattformen und hides auch dem PKW-Touristen Gelegenheit für tolle Tierbeobachtungen, mit relativem Komfort zu moderaten Preisen, auch in privater Abgeschiedenheit ohne Zaun (Nentwich). Wir haben bei der Abreise immer schon für das nächste Jahr gebucht. Jetzt sind zwar auch nur wenige Besucher, weil abgewirtschaftet, aber der Tierbestand und damit die Beobachtungsmöglichkeiten haben gelitten. Wunderschön war Gorongoza in Mozambique, aber von SA aus leider zu weit für oftmalige Besuche. Durch die Befreiungskriege und anschließend Renamo war Gorongoza leider komplett verkommen, Gott sei Dank wird es jetzt durch den privaten Gönner Carr, EU u.a., wieder aufgepäppelt, was aber dauern wird. Der Gemsbok Park in SA war kaum besucht und ein Geheimtipp. Etosha hatte schon die gute Infrastruktur wie jetzt, war aber mehr auf Camping und Selbstversorger orientiert als jetzt. Andererseits gibt es jetzt so viele neue game reserves und sehr abgeschiedene Camps und Lodges, allerdings kostet das.
Dieses ganz naturnahe Erlebnis „ohne Zaun“ gab es aber eben nur in Botswana und das war weniger abenteuerlich als manche glauben mögen:
Moremi war auch damals schon der teuerste NP in der Region, bei ca. 4000 Besuchern/Jahr waren Vorbestellungen nicht nötig. Man musste einen guide nehmen, den Extrasitzplatz im Auto musste man einplanen. Moremi verlangt zwar nicht viel Eigeninitiative, heute aber wohl mehr als damals. Der guide brachte sein eigenes Zelt, musste aber mit verköstigt werden. Dieses System, das heute kaum praktikabel ist und auch Besucher abgeschreckt hat, brachte aber viele Freiheiten: Man konnte die Piste oder das Auto für eine besser Beobachtungsposition verlassen oder um Spuren zu folgen, das Sitzen am Autodach war sowieso normal und oft wurde querfeldein gefahren. Die Führer waren durch ihre Naturkenntnisse eine absolute Bereicherung und sie sorgten auch für Disziplin (kein Westerwald-Gegröle in der Nacht, kein Hyänenfüttern, kein Müll oder Abbrechen von Ästen für Feuerholz) und für Sicherheit. Beispielsweise hatten sich Löwen für einige Tage direkt beim Campingplatz niedergelassen und die Brücke öfters beim letzten Tageslicht überquert und es war wirklich gut, dass eine kompetente Person für angepasstes Verhalten sorgte. Man musste sich auch nicht um die Orientierung kümmern, Wasserdurchfahrten auskundschaften etc., der guide weiß wo es geht. Für Abenteuerlustige hätte dies das Erfolgserlebnis sicherlich gemindert, für Anfänger machte das aber einen sehr entspannten Urlaub.
Wenn man wenig Zeit hatte, konnte man (so wie jetzt) das Delta nur per teurer Flugsafari erleben. Motorboottouren in das Delta waren sehr teuer und eigentlich verpönt, weil sie die Tiere störten. Mit mokoro oder Kanu dauerte aber bereits die Anfahrt einige Tage und man musste halt entsprechend Zeit vorsehen und Sitzfleisch, mit Kleinkindern nicht machbar.
Hierher passt noch etwas zu Klima und Wasser.
Die Mitte der 1970er Jahre waren sehr regenreich.1974 war besonders feucht, die Owens (Cry of the Kalahari) brauchten 11 Tage (!) von Francistown nach Maun, Moremi war unbefahrbar bzw. geschlossen. 1976 haben wir den Lake Ngami wahrscheinlich noch in voller Größe gesehen, bevor er in den trockenen Jahren danach fast verschwunden war. Im August 1976 und 1977 haben wir die Gegend so erlebt:
Wasser von Ufer bis Ufer beim Island Safari Lodge,

unter der 3rd Bridge war ein Fluss mit kräftiger Strömung,

und der Überlauf von Maun zum Lake Ngami und der Boteti waren wasserführend.



Den derzeitigen Wasserstand nach den guten Regenfällen der letzten Jahre hat es vermutlich seit 25 bis 30 Jahren nicht mehr gegeben. Wildbiologen meinen auch, dass die Bestände im Deltagebiet bei Zebra und den großen Antilopen in dieser Zeit bis zu 80 % abgenommen haben. Das war auch unser Eindruck als wir 1997 und 2002 wieder in Moremi waren. Die Wasserführung dürfte sich auch mehr nach Norden verlagert haben (die Gegend ist tektonisch aktiv). Generell hatte ich die Vegetation in viel besseren Zustand in Erinnerung, die großen vegetationslosen Flächen um die Wasserstellen in Etosha gab es 1977 nicht, m. E. wegen zu vieler Elefanten bei zu wenig Wasser.
Letzte Änderung: 02 Mai 2013 16:32 von wernerbauer.
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01 Mai 2013 18:02 #287430
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  • wernerbauer am 01 Mai 2013 17:58
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und zum Schluss:

So war’s also, und auch immer schön einsam. Ich glaube, die höchste Besucherdichte bei 3rd bridge waren 5 Partien. In Sesriem waren zwei Zelte. Bei Spitzkoppe, Brandberg, Fishrivercanyon waren wir alleine und es gab dort keine Bungalows oder Campingplätze mit Sanitäreinrichtungen, ein totaler Mangel an Fotomotiven für Reiseberichte. Im Gemsbok Park waren wir fast alleine und im Naukluft haben wir 6 Tage lang kein Auto gesehen. Logisch dass das nicht so bleiben konnte, aber schön war‘s schon. Unglaublich wie sich das in nur 20 bis 30 Jahren verändert hat.
Camping in Sesriem 1977

Camping im Gemsbok Park 1977




Das einzige, das ich aus dieser Zeit nicht vermisse, sind die Tsetsefliegen. Im Buschland und Wald waren sie zu Millionen, im offenen Gelände weniger. Schutz gegen Bisse war unerlässlich, ein paar Bisse hat man immer abgekriegt, aber viele Bisse machten krank (starke Schwellungen, leichtes Fieber und Infektionsrisiko). Der einzige Schutz war feste Vollkörperbekleidung, Halstuch und Kopfbedeckung. Am Auto haben wir die Fenster außen mit einem kräftigen Fliegengitter mit Klebeband überklebt, so konnte man mit offenen Fenstern fahren, weil es damals noch keine Klimaanlage im Auto gab.

PS. Einige der vor zwei Jahren gemachten Bemerkungen sind heute natürlich nicht mehr aktuell.
Grüße Werner
Letzte Änderung: 04 Mai 2013 14:43 von wernerbauer.
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22 Mai 2013 15:05 #289323
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wernerbauer schrieb:
... haben wir uns zuletzt entschieden nicht selbst zu fahren und haben mit Hanspeter Meier aus Upington (siehe www.magicdesert.com oder www.kalahari-safari.de ) eine wunderschöne zwölftägige KTP- und Mabuasehube-Tour erlebt und diese „Privatsafari“ sehr genossen. Neben den Kalaharitouren macht er auch jede andere gewünschte Tour in der Region, von Camping light bis zünftig, Lodges, gemischt. Eine echte Alternative für Leute, denen es hauptsächlich um das Erlebnis geht und die nicht unbedingt selbst fahren können oder wollen; weil es ihnen nicht (mehr) so wichtig ist, oder weil es an Erfahrung oder Zeit fehlt (kein Kümmern um Buchungen, Proviant, Auto und Ausstattung mit notwendigen Extras etc.). Die, die als Bonus zum spartanischen Buscherlebnis auch etwas abspecken wollten, muss ich allerdings warnen: Keine Chance, Hanspeter war in seiner ersten Karriere Gastwirt und Koch.
Grüße, Werner

Ich war soeben ein wenig auf der Suche und habe die folgende, neue Webseite von ihm gefunden:
Private Kalahari Safari

VG
cfm
Nimm das Leben nicht so ernst, du kommst da doch nicht lebend wieder raus!
Reiseberichte:
KTP 2012 | Addo 2012 | Hluhluwe-iMfolozi 2013 | KTP 2013 | Mokala 2013 | Rundreise Südafrika 2013
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19 Sep 2016 13:08 #445411
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  • Erika am 19 Sep 2016 13:08
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Hallo zusammen

Aus freudigem Anlass hole ich diesen alten Thread wieder hervor. Kürzlich wurden endlich nach 45 Jahren die unzähligen Dias unserer Reise von 1971 digitalisiert :) :) :) .
Jetzt bin ich natürlich damit beschäftigt, die vielen Bilder anzuschauen und zu sortieren. Ich schwelge in Erinnerungen und bin total glücklich, dass ich nach so vielen Jahren diese Reise nochmals erleben darf - wenn auch nur virtuell.

Wie ich bereits weiter vorne erwähnt habe, waren wir mit zwei VW-Bussen und einem VW Käfer unterwegs. Die Reise ging von Kapstadt bis Ostafrika, Verschiffung nach Indien - Pakistan - Afghanistan - Persien usw. zurück in die Schweiz.

Anbei ein Bild von unserem Camp in Entebbe/Uganda am Virctoriasee



Waschtag am (im) Victoriasee

So ist man früher gereist. Ohne GPS, Internet, Handy und 4x4 und es ging auch.

Viele Grüsse
Erika
Meine Reiseberichte:
1971: Mit dem VW-Bus von Kapstadt bis Mombasa
www.namibia-forum.ch...ahren.html?start=120
2013: Durch den wilden Westen Tansanias (Am Anfang war die Hülle)
www.namibia-forum.ch...g-war-die-huelle.htm
2013: Nordmosambik, mal schön - mal hässlich + ein Stück Südtansania
www.namibia-forum.ch...n-mal-haesslich.html
2014: Auf bekannten und unbekannten Pfaden durch Tansania
www.namibia-forum.ch...-durch-tansania.html
2015: Eine Reise wird zum Alptraum/Kenia
www.namibia-forum.ch...rd-zum-alptraum.html
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19 Sep 2016 13:37 #445420
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  • NamiBilly am 19 Sep 2016 13:37
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:cheer: Liebe Erika,
hoffentlich gibt es noch ein paar Bilder mehr! Ich liebe diese nostalgischen Sachen. Und dann schon solche Touren 1971!!!
Wir haben es erst 1989 geschafft, mit einem VW Bus nach Afrika zu starten...
Gruß Wilfried
Mit Unimogfreunden vor dem Mount Kenia:

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19 Sep 2016 15:19 #445436
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Danke für die schönen Bilder und den Bericht.
Und immer wieder zeigt es sich, daß man damals die bereisten Gebiete mit den alten VW Kombi´s mit ihren luftgekühlten 1500er und 1600er Motoren genauso erreichen konnte wie heute mit den schicki-micki 4x4 mit Dachzelt und Kühlbox. Man mußte nur etwas überlegter fahren.
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