chrissieThemenstarter2'460 Beiträge · seit 200614. Juli 2014 ·
Freitag, 10.01. Somerset West Schon gegen 06:30 h schwingen wir uns aus den Federn, wir sind halt noch im "gamedrive-modus" 😄 . Da es erst ab 08:00 h Frühstück gibt, habe ich genug Zeit, meinen RB fortzuführen und im Internet zu surfen. Fürs Frühstück lassen wir uns ausgiebig, unterhalten uns dabei nett mit Simone. Bis Mittwoch ist auch hier Regenwetter gewesen, gestern war schon besser und ab heute soll es wieder sonnig und angenehm warm werden. Perfektes Timing. 😁
Um 10:00 h fahren wir zum Weingut Vergelegen. Wir zahlen einen symbolischen Eintrittspreis von 10 Rand pP. Im Wine Tasting and Information Centre bekommen wir einen Übersichtsplan über das Weingut und die ausdrückliche Ermunterung, auch die Rasenflächen zu betreten. 🤩
Wir sehen uns als erstes in der wunderschönen Parkanlage um, in der man wunderbar spazieren gehen kann.
Es gibt sogar ein paar Tiere hier 😉
Dabei werfen wir einen Blick ins kapholländische Herrenhaus, schauen uns die Library, die alten Campherbäume und den Rosengarten an. Im Herrenhaus und in der Library sind Fotoaufnahmen nicht erlaubt. Christian ist nicht erpicht auf eine Kellerführung, aber da wir zum Führungsbeginn in der Nähe vom Startpunkt sind, überrede ich ihn, da wir noch an keiner teilgenommen haben. Wie sich herausstellt, sind wir die einzigen Teilnehmer. Unser Guide (ich habe seinen Namen vergessen 😮 ) ist jünger als wir, macht seinen Job aber sehr gut. Wir fahren mit dem Kleinbus zur Kellerei am Südhang des Helderbergs. Allein deshalb lohnt sich die Führung: der Ausblick auf die (Wein-)Berge und das Meer ist fabelhaft.
Dann statten wir den verschiedenen Produktionsebenen einen Besuch ab (Rotweinvergärung; Pressen, Tanks und Abfüllanlagen sowie die Lagerung der Holzfässer). Ich lausche so gespannt den Ausführungen unseres Guides, dass ich das Fotografieren vergesse 😗 .
Nachdem wir schon an der Führung teilgenommen haben, will ich auch mal so eine Weinverkostung mitmachen. Ich erkläre unserem Guide, dass ich kein großer Weinkenner/ - trinker bin und er somit für mich die Weine aussuchen soll. Leider sind die Weine alle recht trocken, er gibt mir aber einen Dessertwein zum Probieren, der normalerweise extra bezahlt werden müsste. Im Endeffekt hat es sich für das Weingut gelohnt, denn wir kaufen ihn (Vergelegen Semillon Straw wine South Africa 2011; 13 %; 125 Rand für 375 ml).
Anschließend schlendern wir noch weiter durch den Park und probieren vergeblich einen Platz im Rose Terrace Restaurant zu bekommen. Nichts zu machen, alles voll bzw. vorgebucht.
chrissieThemenstarter2'460 Beiträge · seit 200616. Juli 2014 ·
Daher versuchen wir unser Glück im nahegelegenen Helderberg Nature Reserve und lassen uns im Außenbereich des Teegarten Duck Inn nieder. Hier werden kleine Mahlzeiten serviert. Christian wählt einen Burger, ich eine Hühnchenbrust mit Pommes und Salat, jeweils mit Pommes und Salat. Beides schmeckt sehr gut, aber so richtig satt werden wir nicht, die Portionen sind zu klein 🤪 , die Preise allerdings auch. Danach ist Beine vertreten angesagt, die kurze Runde um den Teich ist sehr schön.
Den anschließenden Sugarbirdwalk, den wir noch machen wollen, weil er nicht zu weit ist, finden wir nicht, da die Beschilderung ungenügend ist. So laufen wir ein wenig ziellos umher,
sehen viele Vögel, aber für ein Foto fliegen sie zu schnell weiter. Auf der Rasenfläche am Parkplatz sind große Schildkröten.
Die entwischt mir nicht 😄
Da es noch jung am Tag ist, fahren wir nach Stellenbosch. Uns fallen gleich die vielen Parkwächter auf. Wir halten gegenüber dem Tourist Bureau, wo ich einen Stadtplan besorge und mich erkundige, wo wir am besten parken können. Der Angestellte von des Tourist Bureau teilt mir mit, dass wir in der Straße trotz Beschilderung stehen können. Etwas unsicher, ob wir darauf vertrauen können, sehen wir uns die Stadt an.
Als erstes suchen wir den aus diversen Reiseführern bekannten Kramladen Oom Samie Se Winkel an der Dorp Street auf.
Hier gibt es alles Mögliche an Kitsch, Kult und alten Kamellen, aber wir erstehen nichts. Im Laden ist Fotografieren nicht erlaubt. Wir schlendern weiter durch die Straßen, aber obwohl Stellenbosch vielfach als schönste Stadt am Kap gilt, springt bei uns der Funke nicht über. Uns ist es zu viel Verkehr, man muss auf die tiefen Abflussrinnen beim Straße überqueren aufpassen und an jeder Ecke stehen die Parkwächter.
Nach einer kurzen Stippvisite im kleinen Botanischen Garten kehren wir etwas bang zu unserem Auto zurück. Es steht noch da, kein Ticket. 🙂
Irgendwie wollen wir noch nicht nach Hause, daher fahren wir noch nach Strand (Ort) ans Meer und laufen am Strand. Es ist sehr windig, aber dennoch schön.
und noch einmal in die andere Richtung fotografiert 😁
Am Auto wartet schon wieder ein selbsternannter Parkwächter und quatscht erst Christian und dann mich an. Wir ignorieren ihn, weil Christian kein Kleingeld greifbar hat. Im Auto ärgern wir uns über unser Verhalten, dass hochnäsig wirken muss. Wir sind kurz davor, umzudrehen und ihm doch noch ein Tip zu geben, aber das ist uns dann doch zu peinlich. 🤨
Nachdem wir getankt haben, kehren wir endgültig nach Hause zurück. Bevor wir unser Abendessen zubereiten, setzen wir uns mit einem „Sundowner“ an den Pool. Nach dem Abwasch schaut Christian fern, während ich im Internet surfe. ÜN: Cape Khamai Guesthouse 830,00 Rand Tageskilometer:64
Liebe Chrissie, wunderschöne Bilder wieder, danke! Und immer bestes Wetter, klingt nach einer absoluten Wohlfühl-Zeit, die Ihr da hattet! Die Strandbilder sind auch toll, da kommt das Fernweh auf... LG Alexa
chrissieThemenstarter2'460 Beiträge · seit 200630. Juli 2014 ·
Nach einer sommerbedingten Pause folgt nun der Endspurt - naja, ob es das Tempo betrifft, mit dem ich die letzten beiden Tage hier einstelle, bin ich mir nicht sicher 😄
Samstag, 11.01. Somerset West Nach einem ausgiebigen Frühstück auf der Terrasse
den Pool hatte ich euch bisher auch unterschlagen
machen wir uns auf den Weg zum Rondevlei Nature Reserve.
Es gibt mehrere hides, von denen man einen mehr oder weniger zugewachsenen Blick auf den Lagunensee hat.
Außerdem gibt es auch drei Aussichtstürme.
Wir hatten erwartet, mehr Wasservögel zu sehen, aber die Ausbeute ist mager. Interessant ist die kleine Ausstellung mit verschiedenen ausgestopften Vögeln in ihrem Habitat (hier habe ich leider keine Fotos gemacht 😐 ).
Unser nächstes Ziel ist das Silvermine Nature Reserve, gelegen in der central section des Table Mountain National Park. Es ist recht voll – na klar, Wochenende - , wir müssen einmal kreisen, bis wir einen Parkplatz finden. Es gibt Wanderwege unterschiedlicher Länge, sogar auf einen kleinen Gipfel hinauf.
Wir begnügen uns mit einem Spaziergang um den Damm. Es gefällt uns trotz der vielen Leute sehr gut, denn es gibt viele kleine Nischen, wo man sich etwas zurückziehen kann und etwas Ruhe hat.
Eine größere Schildkröte und kleinere Echsen sehen wir auch, aber da ich mal wieder Probleme bei der Bilderauswahl habe, erspare ich sie euch. 😛
Kurz hinter dem Ausgang gibt es noch einen Viewpoint:
Als letztes Ziel für heute haben wir uns das Cape of Good Hope ausgesucht. Zuerst versorgen wir uns jedoch bei Pick´n Pay mit Salat, Hähnchenbrust, Kasseler und Schokokuchen sowie Getränken. Unser Hunger ist so groß, dass wir schon hinter Boulders im Auto mit Blick aufs Meer die leckeren Sachen verzehren. Das Aussteigen verkneifen wir uns, denn der Wind bläst heftig, außerdem wollen wir unser Essen nicht mit den Pavianen teilen. 😗
lionfight1'324 Beiträge · seit 201330. Juli 2014 ·
Wenn ich eure Bilder /Berichte sehe tut es mir schon leid dieses Jahr nicht in der Kap-Region unterwegs zu sein. Ist schon herrlich dort. Und kulinarisch ist es dort auch etwas besonderes. Auch dass wir unsere Freune dort dieses Jahr nicht sehen stimmt traurig, aber man kann nicht alles haben.
Danke für die schönen Eindrücke.
Gruß! der Joe
"I detest racialism, because I regard it as a barbaric thing, whether it comes from a black man or a white man." Nelson Mandela
10x Süfafrika, 2x Namibia, 1x Botswana, 1x Zimbabwe, 1x Tanzania
wieder sehr schöne Bilder 🙂 . Im Rondevlei Nature Reserve waren wir im November 2011 auch schon einmal, dass hatte ich irgendwie garnicht mehr auf dem Plan, aber als ich deine Bilden gesehen habe, kam mir die Gegend doch gleich bekannt vor. Viele Wasservögel habe wir dort damals leider auch nicht gesehen, eigentlich sogar noch weniger als ihr 🙁 . Ich habe eben noch einmal unsere Fotos vor dort angeschaut und habe kein Bild mit Vogel gefunden 🙄 .
Hallo Chrissie, Gefallen mir sehr gut Deine Bilder vom Rondevlei und Silvermine Nature Reserve 😁 !! Habe ich mir direkt vorgemerkt; wir sind im Oktober nämlich 1Woche in Kapstadt... 😁 LG, Nane 🙂
Esmeralda68388 Beiträge · seit 201201. Aug. 2014 ·
Hallo Chrissie,
seufz - da werden viele Erinnerungen wach.
Der Abstecher in den Addo hat sich wirklich gelohnt. Deine Sehnsucht nach Elefanten ist ja voll erfüllt worden und meine ist bei Deinen Bildern voll entflammt! 🤩 Wer will schon immer vernünftig sein?
Noch 2 Monate...
Schade dass es jetzt dem Ende zugeht - ich bin sehr gerne mit Euch gereist.
Herzliche Grüße Kerstin
chrissieThemenstarter2'460 Beiträge · seit 200601. Aug. 2014 ·
Hallo Joe, geht's denn alternativ woanders hin?
Hallo Susi und Kerstin, schön, dass ich eure Erinnerungen wecken konnte 😁
Hallo Nane, bist du denn nicht gerade erst aus dem Krüger zurück 😉 ?
Wenn das Wochenende so ins Wasser fällt, wie die Wetterfrösche behaupten 😵 , könnt ihr euch auf ein paar Bilder vom Cape of good Hope Nature Reserve und dem Chapmans Peak Drive einstellen.
chrissieThemenstarter2'460 Beiträge · seit 200603. Aug. 2014 ·
Samstag, 11.01. Somerset West -Teil II Zwei Fotos noch als Nachtrag zum ersten Teil vom 11.1.:
Hier haben wir am Straßenrand unser Essen eingenommen:
Auf der Weiterfahrt zum Cape of Good Hope:
Am Gate zum Cape of Good Hope ist schon eine Warteschlange, aber da ein zweiter Eingang geöffnet wir, müssen wir nur kurz warten.
Unser erster Anlaufpunkt ist das kleine Visitorcenter Buffelsfontain, wo wir uns in Ruhe umschauen und ein paar Meter Richtung Meer laufen.
Wir lassen das berühmte Cape of Good Hope bewusst aus, da wir einerseits 2007 schon einmal dort waren und es andererseits heute sehr überlaufen sein wird. So fahren wir nach Gifkommetjie, das wir als sehr schöne Alternative empfinden, denn der Küstenabschnitt ist menschenleer.
Wir laufen auf den Pfaden zu zwei Plattformen und machen Fotos und Filmaufnahmen. Man könnte auch bis hinunter ans Ufer laufen, aber das ist ein bißchen zuviel Bewegung 😛 .
Bei unserem Besuch im September 2007 blühten viele Pflanzen und vor allem die Proteen und lockten demzufolge viele Nektarvögel an, daher sind wir dieses Mal ein wenig von Flora und Fauna enttäuscht. Allerdings gelingen uns mit viel Geduld dann doch noch ein paar brauchbare Aufnahmen eines Nektarvogels.
Der 11 km lange Abstecher zur Olifantos Bay ist unser letzter Anlaufpunkt und es lohnt sich: Buntböcke, Böcke, Strauße und Schildkröten. In der Bucht sind wir dieses Mal nicht alleine, neben einer Mutter mit ihren Kindern sind Austernfischer, Möwen und Kormorane zugegen. Bedauerlich, dass gerade die Austernfischer zu weit von uns entfernt sind und ihre Fluchtdistanz hoch ist, so dass ich keine guten Aufnahmen bekomme. Wir setzen uns auf einen Stein und genießen die Atmosphäre.
Zum krönenden Abschluss des Tages fahren wir den Chapmans Peak Drive. Wir bedauern, dass es schon recht spät ist und wir somit nicht ganz in Ruhe die vielen Haltebuchten anfahren können, um die immer wieder neuen Ausblicke zu genießen, aber dafür ist das Licht sehr schön. Ein kurzes Stück ist nur einseitig befahrbar, wir müssen aber nur 2 Min warten. Sorry, zum Abschluss des heutigen Tages kommt eine kleine Bilderflut:
Der Heimweg zieht sich. Bei „unserem“ Spar kaufen wir fürs Abendbrot ein:. Wie morgens mit Simone besprochen, erledigt sie für uns den Online Check-in. Das dauert eine Weile, weil der PC bzw. der Drucker auch nicht so ganz will. Die Wraps sind lecker, Christian hat zusätzlich noch Nudelsalat vom Mittag. Wir trinken den gestern gekauften Wein vom Weingut –sehr süffig- und während Christian fern schaut, lese ich noch. ÜN: Cape Khamai Guesthouse 830,00 Rand Tageskilometer:246
ich habe mir eben schon bei Topobär angesehen, wie der Capmans Peak Drive bei Sonnenschein und blauem Himmel aussieht...SEHR SCHÖN 🙂 😉 . Mal schauen, wann wir das nächste Mal nach Kapstadt kommen. Da werden wir auf jeden Fall einen erneuten, 4. Versuch starten 🤪 Was die Route No. 1 in Kalifornien angeht, haben wir schon nach zwei Versuchen aufgehört - anscheinend haben wir so unsere Probleme mit Scenic Routen 😠 .
chrissieThemenstarter2'460 Beiträge · seit 200604. Aug. 2014 ·
Hallo Susi, vielleicht tröstet es dich etwas, dass wir auch immer mehrere Anläufe brauchen: Die Highway Nr.1 in Kalifornien war bei uns aufgrund Elnino auf dem lt. Reiseführer interessantesten Streckenabschnitt gesperrt und beim Chapman’s Peak Drive hieß es für uns 2007 auch: CLOSDED 😈
Aber damals sind wir den Clarence Drive gefahren, der steht dem berühmten Chapman’s Peak Drive kaum nach. 😁
chrissieThemenstarter2'460 Beiträge · seit 200616. Aug. 2014 ·
Sonntag, 12.01. Somerset West – Kapstadt und Rückflug Da unser Flieger erst abends abhebt, haben wir noch fast den ganzen Tag zur Verfügung. Super ist, dass wir netterweise unser Zimmer bis zum Abflug nutzen können, da es erst morgen neu belegt wird. Wir entscheiden uns für einen Besuch im Vogelpark „World of birds“. Obwohl es World of birds heißt, bin ich davon ausgegangen, dass überwiegend (süd-)afrikanische Vögel beherbergt werden, aber sie kommen aus allen Kontinenten. Gute 2,5 h bleiben wir und schießen unzählige Fotos.
Weiß jemand, was genau für ein Horn-(?)Vogel das ist?
Uns ist zum ersten Mal hier die Beinhaltung der Sattelstörche aufgefallen.
Neben den Vögeln werden auch andere Tiere, zB Erdmännchen und Honigdachse gehalten.
Der Monkey Jungle ist zwei Mal täglich für Besucher zugänglich. Während dieser Zeit kann man sich dort auf einer Bank oder auf dem Rasen niederlassen und die neugierigen Äffchen klettern auf den Gästen herum. Dazu werden Leckerlis teilweise sogar auf den Schoß der Leute geworfen, damit diese ganz nah auf Tuchfühlung mit den Tieren kommen.
Wir werden beim Einlass darauf aufmerksam gemacht, gut auf unsere Rucksäcke aufzupassen, damit kein Totenkopfäffchen sich dort verkriecht oder etwas klaut. Als die Dame mitbekommt, dass wir Deutsche sind, teilt sie uns mit, dass der deutsche Gründer, Walter Mangold, gleich zurück kommt und wir ihn ruhig ansprechen sollen, falls wir etwas wissen wollen. Ich nutze die Gelegenheit und zolle ihm Respekt, dass er das alles aus privaten Geldern aufgebaut hat. Ich bekomme einen Einblick, dass viele Tiere ihm gebracht werden, damit sie gesund gepflegt bzw. auf Dauer untergebracht werden. Jetzt wird auch klar, warum zB selbst Möwen in den Gehegen sind, alles verletzte Tiere, die in der Wildnis nicht überleben würden. Die ohnehin schwierige Finanzierung des Ganzen wird noch verschärft durch die frei lebenden Ibisse, die täglich bis zu 50 kg Futter (bin mir nicht mehr ganz sicher, aber es ist auf jeden Fall enorm) klauen.
Auf der Rückseite des Lageplans ist fest gehalten, wie alles begann. Bei Interesse kann ich es einscannen und posten.
Ein letzter Abstecher zum Signal Hill muss noch sein,
an die Botaniker unter euch: was ist das für ein Gewächs???
dann heißt es aber zurück ins Gästehaus. Wir packen den Rest, duschen und essen noch eine Kleinigkeit auf unserer Terrasse, bevor wir nett von unseren Gastgebern verabschiedet werden. Die Mietwagenrückgabe erfolgt kurz und schmerzlos, beim Check-in müssen wir etwas warten. Ich suche im Buchladen noch vergeblich nach der Krügersonderausgabe von GoMag, Christian hat sich derweil am Fenster auf die Heizkörper hingesetzt. Ich komme gerade zu ihm zurück, als ich ein Poltern auf der Rolltreppe höre. Eine Frau ist mitsamt ihres Gepäckwagens umgestürzt. Sofort eilen ihr Leute zu Hilfe. Ein Mann kümmert sich noch eine ganze Weile um sie, so dass ich zuerst annehme, er ist ihr Begleiter, aber später bekomme ich mit, dass es nur ein anderer Flugpassagier ist. Der Rückflug verläuft planmäßig (wir haben wieder eine Dreierreihe für uns) und nun heißt es wieder: Nach der Reise ist vor der Reise. 😄 Tageskilometer:180 Gesamtkilometer: 5.716
Vielen Dank an alle Mitreisenden, an die „Danke-Button-Drücker“ und vor allem an die Kommentatoren, da dieses Feedback für mich besonders motivierend ist.
vielen Dank für diesen tollen Bericht und die schönen Bilder. So sind wir sogar im KTP auf fast auf gleichen Spuren unterwegs gewesen. Ich hatte es schon anfangs bemerkt, dass ich eure Sehnsucht nach Elefanten gut verstehen kann und die hattet ihr ja diesmal auch hautnah 😄
Wunderschöne Kapstadt-Bilder 😁 !! Toller Abschluss für diese klasse Tour 😁 !! Hoffe, dass das Wetter mitspielt und wir werden auch so schöne Fotos machen können... Und Tipps für den letzten Tag bis zumAbflug hab' ich ja jetzt auch... 😉 Vielen Dank für den schönen Reisebericht 😘 😘 , liebe Grüße, Nane 🙂
wunderschöner Abschluss einer tollen Reise 🤩 🤩 🤩 . Traumhafte Bilder habt ihr von Kapstadt und Umgebung gemacht 🤪 . Da kommen schöne Erinnerungen hoch "seufz".
Auch ich möchte mich herzlich bei dir bedanken, dass wir mitreisen durften 🤩 und freue mich jetzt schon auf den nächsten Bericht von dir 😄 .