Hi, genial schönes Livestreaming. Den Kleinen, der gerade mal ein Schlückchen bei Mama nimmt finde ich am schönsten. Das ist wirklich Herzklopfkino 😛 Wie könnt ihr euch eigentlich diese unaussprechlichen Namen der Piepmätze merken? Der eine bislang nicht eindeutig identifizierte wäre bei uns halt ein "Spatz" 🤩
Ich finde dein Perlhuhnfoto genial, und das mein ich jetzt voll im Ernst !!! 😁 Man begegnet ihnen ja mehr oder weniger ständig und ich hab' noch nicht geschafft ein vernünftiges, scharfes Bild von diesen hysterisch-hektischen, aber doch auch hübschen Viechern zu machen... 🤪 😛 Ok, in ein paar Tagen kann ich im Kruger weiter üben... 😉 Toller Bericht !!
chrissieThemenstarter2'460 Beiträge · seit 200626. Juni 2014 ·
Hallo Bernd, ihr habt bei einem Besuch wirklich mal gar keine Elis gesehen? 😐 Gut, dass ich das nicht vorher gewusst habe, sonst hätte ich mir unnötig Gedanken gemacht, dass unser großen Umweg vergeblich sein könnte.
Die Elefanten waren wirklich nah an unserem Wagen, hätten wir das Fenster offen gehabt, hätten wir den einen oder anderen streicheln können. Wir wagten kaum zu atmen. Wie ich vorher schon geschrieben habe, verpasste Christian den richtigen Moment zum „Rückzug“, denn von allen Seiten tauchten weitere Elis auf (die Elis hinter uns sieht man natürlich im Film nicht) , ein Rückzug war schwierig bis unmöglich. Zum Glück ist alles gut gegangen.
Hi Claudia, wir haben schon seit 2008 auf unseren Reisen ein Vogelbuch dabei, was immer fleißig zum Einsatz wird. Bei kleinen, braunen Vögel sowie bei vielen Raubvögeln (wenn sie nicht fast vor uns auf einem Baum etc sind) kommen wir auch meist zu keinem Ergebnis. 😗
Hi Nane, ich hoffe, du hast auf dem Perlhuhnfoto auch das kleine Perlhuhnküken beachtet. 😉 Ich drücke dir die Daumen, dass du mehr als ein gutes Perlhuhnfoto im Krüger zustande bekommst – mein Neid ist mit dir. Ich wünsche dir viele schöne Sichtungen und uns anschließend einen Reisebericht.
ja, tatsächlich nicht ein einziger Eli - allerdings waren wir damals nur noch einmal 2 Std vor der Weiterreise im Park - vermutlich in der falschen Gegend. Ansonsten gibt es im Addo natürlich Eli-Garantie.
Gruß, Bernd
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Champagner8'724 Beiträge · seit 201026. Juni 2014 ·
chrissie schrieb: ich hoffe, du hast auf dem Perlhuhnfoto auch das kleine Perlhuhnküken beachtet. 😉 I
Hallo Chrissie,
auch wenn ich nicht nane bin hab ich schnell zurückgeblättert - danke für den Tipp - süüüß 😘 !!
Übrigens bin ich auch schon lange dabei und hab eben bemerkt, dass ich mich noch gar nicht offiziell angemeldet habe 🙂 Ich hoffe, ich werd nicht aus dem Auto gekippt 🤩 !
Tolle Elefantenerlebnisse - da hat die Vernunft zu Recht verloren 😎
😄 , nein das kleine Küken war mir tatsächlich nicht aufgefallen ! Süss 😁 !! Macht das Foto nur noch besser !! Vielen Dank für deine Wünsche, Koffer ist gerade fertig gepackt, morgen geht's los , freu 🤪 ... Aber danach bin ich bei deinem Bericht wieder dabei !
neben dem tollen "Elefanten-Gänsehaut-pur-Video" sind euch aber auch ein paar schöne Federvieh-Aufnahmen gelungen 😄 . Das Perlhuhnkücken habe ich auch erst auf den 2. Blick entdeckt - süss.
chrissieThemenstarter2'460 Beiträge · seit 200630. Juni 2014 ·
Mittwoch, 08.01. Addo NP Heute müssen wir das Main Camp schweren Herzen verlassen, aber vorher begeben wir uns erst einmal auf einen kurzen gamedrive.
Felsenbussard
Ein netter Auftakt, aber vom Hapoor Dam sind wir überwältigt: wirklich100e von Elis sind dort und auf dem Weg zum und vom Wasserloch. Unbeschreiblich ist diese Anzahl.
Wir können uns gar nicht satt sehen, wie die Elefanten trinken und im Wasser planschen. Gerade den Kleinen sieht man die Freude an.
mit Mama im Rücken fühlt man sich stark
Den anderen Tieren, die sich unter die Menge gemischt haben, wird kaum Aufmerksamkeit geschenkt.
chrissieThemenstarter2'460 Beiträge · seit 200630. Juni 2014 ·
Wir frühstücken auf der Terrasse. Danach fahren wir zum Discovery Trail im Camp. Leider haben wir nicht viel Zeit, da wir noch nicht ausgecheckt haben und somit hat Christian nicht die nötige Muße.
Zurück im Chalet nutzen wir noch einmal die sanitäre Einrichtung und packen als Letztes die Kühltasche ins Auto.
Beim Auschecken nehmen wir unsere gewaschene Wäsche in Empfang, allerdings müssen wir den Preis herunterhandeln, da für unsere 2 kleinen Tüten der Preis von 5 kg berechnet wurde (1 kg = 10 Rand). Der Angestellten kommt das auch zu viel vor, so einigen wir uns auf 30 Rand. Wahrscheinlich wären 20 Rand angemessen gewesen.
Im Shop nebenan besorgen wir noch Kaffeesahne, Fleisch und Wein, danach verlassen wir das Main Camp.
chrissieThemenstarter2'460 Beiträge · seit 200602. Juli 2014 ·
Am Domkrag Dam ist heute weniger los: diverse Vögel, Warzenschweine und Zebras. Da es sehr windig ist und ich mir auch noch das Knie stoße, bleiben wir nur kurz.
Vielleicht ganz gut, denn dadurch entdeckt Christian den Rock monitor lizard.
Am Hapoor Dam ist das Schauspiel ähnlich wie heute Morgen: Zebras, Warzenschweine und unzählige Elis. Das Wasserloch ist nicht nur für Tiere ein Anziehungspunkt, viele Autos stehen an der Pad. Wir haben Glück und bekommen noch einen guten Beobachtungsplatz.
Nach einer Weile wird es einem Elefanten zu bunt, er startet eine kleine Attacke und hat Erfolg, ein paar Autos rangieren um.
Von badenen Elefanten kann ich einfach nicht genug bekommen:
Bevor wir weiterfahren, schauen wir noch an der Stelle, wo gestern die Erdmännchen waren, leider vergeblich. Als Ausgleich lässt sich ein Lannerfalke gut fotografieren.
Eine letzte Nahaufnahme von einem Eli, dann geht die Fahrt weiter Richtung Matyholweni:
Im südlichen Teil des Addos sehen wir weniger Tiere: In einer kleinen Suhle aalen sich Warzenschweine neben Reihern, Kudus grasen am Hang. Auf einer Freifläche stehen Kuhantilopen, Zebras, Warzenschweine sowie weiter entfernt Strauße und Sekretäre.
Auf Elis treffen wir nur vereinzelt:
Landschaftlich gefällt es uns gut, vor allem das am Horizont zu erahnende Meer mit den Dünen hat es uns angetan:
chrissieThemenstarter2'460 Beiträge · seit 200602. Juli 2014 ·
Als wir an der Rezeption des Matyholweni Rest Camp einchecken, erfahren wir, dass das Gate nach Colchester 24 h geöffnet hat, man also ohne Probleme abends zum Essen fahren kann. Da wir uns noch einmal Grillfleisch besorgt haben, kommt es für uns nicht in Frage.
Unser Cottage besteht aus einem großen Raum, in dem eine Küchenzeile und eine Essecke integriert sind. Das Bad ist nicht so geräumig wie in der Mosu Lodge, aber durchaus akzeptabel. Was uns nicht so gut gefällt, ist die lückenhafte Überdachung der Terrasse, was weder guten Schutz vor Sonne oder –heute leider eher der Fall –Regen bietet 🙁 . Obendrein ist das Cottage sehr zugewachsen, seine Privatsphäre hat man hier, allerdings entfällt dafür auch die Aussicht. Als wir uns später im Camp umschauen, stellen wir fest, dass unser Cottage besonders zugewachsen ist. Diesbezüglich die besten Units sind die Nummern 13-15.
Wir trinken auf der Terrasse eine Tasse Kaffee, der Genussfaktor hält sich aufgrund des Windes in Grenzen. Leider fängt es an zu regnen und zur Krönung nerven noch die frechen vervet monkeys.
Da bleibt fast keine andere Wahl, als wieder auf game drive zu gehen. 🤪 Große Hoffnung auf schöne Sichtungen machen wir uns nicht bei dem Wetter und selbst wenn, kämen keine vernünftigen Fotos raus.
Wir wählen den Mbotyl Loop, keine schlechte Entscheidung, denn aufgrund der schon dastehenden Autos erkennen auch wir die beiden Paschas, die im Gebüsch liegen, wo sie gut vor der Nässe geschützt sind. Geduldig warten wir, bis die anderen ihre Fotos gemacht haben und wir auch in eine Position kommen, die es uns erlaubt, wenigstens Beweisfotos zu schießen.
Der Vukani Loop kann bezüglich der Katzen nicht mithalten, aber angesichts des Wetters sind wir mit dem Gebotenen durchaus zufrieden: Strauße, Stanleytrappe; Zebras, Kuhantilopen, Warzenschweine, ein Kudu; Elands. Aufgrund des schlechten Wetters kommt der Fotoapparat jedoch nicht zum Einsatz. Danach fahren wir noch einmal in den Mbotyl Loop zu den Löwen. Wir erhaschen gerade noch einen kurzen Blick auf die beiden, wie sie die Schneise entlanglaufen.
Unter diesen Umständen zufrieden mit der Ausbeute kehren wir ins Camp zurück. Wir warten ab, bis der Regen etwas nachlässt, dann entzündet Christian das Grillfeuer. Wir essen jedoch drinnen, da es noch etwas nieselt und sich Christian von den Affen genervt fühlt. ÜN: Matyholweni Rest Camp (FA3; NR 11) 1.026,67 Rand Tageskilometer:100,6
Endlich habe ich es geschafft hinterher zu reisen. Wow, ich habe jetzt noch Herzklopfen vom Eli-Video!
Aber auch die ganzen anderen Eindrücke sind wieder toll, danke!
LG Anti
Viele liebe Grüße, Anti
chrissieThemenstarter2'460 Beiträge · seit 200608. Juli 2014 ·
Donnerstag, 09.01. Addo NP – Somerset West Es ist bewölkt, als wir aufstehen. Obwohl wir heute einen sehr langen Fahrtag vor uns haben, bestehe ich auf einen letzten game drive. 🤪 Als erstes huschen zwei Antilopen so schnell über den Weg, dass wir nur vermuten, dass es Buschböcke sind, die nächsten, zwei Schakale identifizieren wir auf Anhieb. Wir versuchen unser Glück noch einmal mit dem Mbotyl Loop, aber Löwen sehen wir keine.
schön durchnässt
Der Vutomi Loop bringt noch einmal eine größere Bandbreite der hier vorkommenden Fauna: eine Warzenschweinfamilie, Zebras und viele Kuhantilopen mit ihrem Nachwuchs.
An Vögeln sehen wir zu meiner besonderen Freude neben Staren, Mousebirds und Straußen drei Stanleytrappen, die leider recht weit entfernt sind und gleich nach dem ersten Foto wegfliegen. Bei der Bokmarie, nach der wir aufgrund ihres Gesangs Ausschau gehalten haben, gelingt mir leider kein Foto vor ihrem Abflug.
Die Wolken haben sich etwas aufgelockert, so frühstücken wir auf der Terrasse. Als wir ins Auto einsteigen wollen, sitzt ein Nektarvogel am Auto. Natürlich habe ich jetzt keinen Fotoapparat griffbereit. 😐 Kurz vor 09:00 h geben wir unseren Schlüssel an der Rezeption ab. Wir fahren nach Colchester zum Tanken und kaufen im angeschlossenen Spar Proviant.
ich muss schon sagen. Euer "Umweg" über den Addo hat sich ja so etwas von gelohnt 🤩 🤩 . Tolle Sichtungen vom Anfang bis zum Ende 🙂 . So tierreich (von den Elefanten mal abgesehen) haben wir den Addo seinerzeit leider nicht erlebt 🙁 .
chrissieThemenstarter2'460 Beiträge · seit 200608. Juli 2014 ·
@ Susi Der Umweg zum Addo hat sich wirklich gelohnt, nicht nur, um meine Elefantensehnsucht zu stillen, auch sonst hat es uns dort sehr gefallen, obgleich er natürlich sehr touristisch ist.
Donnerstag, 09.01. Addo NP – Somerset West In und um Port Elizabeth herrscht viel Verkehr, ebenso von Plettenberg bis Mosselbay, dort besonders um Knysna/ Wilderness rum. Das Wetter verschlechtert sich, hinter PE setzt Regen ein, nach Humansdorp gibt es Lichtblicke: stellenweise blauer Himmel, aber noch Nieselregen, 20 ° C. An der Storms River Bridge legen wir eine kurze (Pinkel-)Pause ein. Hier habe ich die einzige verschmutze Toilette während unserer Reise. An der Brücke entdecke ich einen Knysna Turaco, den ich trotz ungünstiger Bedingungen auf den Chip bannen muss.
Bei Knysna haben wir mit so starkem Platzregen zu kämpfen, dass der Scheibenwischer seiner Aufgabe fast nicht mehr nachkommt.
bei Wilderness
In George kaufen wir bei Shoprite weiteren Proviant ein, da dieser im Spar von Colchester sehr dürftig ausgefallen ist. Das Wetter bessert sich weiter, am Nachmittag erreichen wir doch noch die 30 ° C-Marke.
In der Gegend von Swellendam fallen uns Überschwemmungen auf. Wie wir später mitbekommen, hat es im Landesinneren sehr stark geregnet, da haben wir im MZNP und im Addo mit dem Wetter vergleichsweise Glück gehabt.
Die letzten Kilometer ziehen sich,
auch wenn der Sir Lowry's Pass schöne Blicke bietet:
Wir sind froh, als wir um 18:00 h das Cape Khamai Guesthouse erreichen, wo wir von Kurt, Simone und Hund Stinki empfangen werden.
Von Kurt lassen wir uns zu 19:00 h einen Tisch bei Henris reservieren. Laut unseren Wirten könnte man auch zum Restaurant laufen, aber danach steht uns heute nicht der Sinn, obwohl etwas Bewegung durchaus angebracht wäre 😗 . Irgendwie haben wir Schwierigkeiten, unser Essen auszuwählen. Bei mir ist meistens eine Zutat dabei, die mir nicht zusagt. Im Endeffekt treffen wir beide eine gute Wahl: ich nehme Schweinefilet mit Bohnen und Süßkartoffeln, Christian einen Burger. Weil er großen Hunger hat, bestellt er sich eine große Portion Pommes extra. Wir sind überrascht, als der Ober dann eine große und kleine Portion Pommes bringt: wir haben übersehen, dass Pommes schon mit dabei sind. 😮 Schade, hätten wir das gleich gesehen, hätten wir lieber eine Portion Gemüse bestellt. Die heutige lange Fahrt hat müde gemacht und so stempeln wir schon vor 21:00 h die Bettkarte. ÜN: Cape Khamai Guesthouse 830,00 Rand Tageskilometer:768
Liebe Chrissie, wollte nur mal vermelden, dass ich immer noch dabei bin natürlich bei Deiner schönen Reise 😎 Tolle Bilder vom Addo übrigens, da möchte ich auch irgendwann nochmal hin, wir waren ja auf unserer ersten Reise da nur einen Tag. Danke für Deinen schönen Bericht! Liebe Grüße, Alexa
tolle Eindrücke aus dem Addo 😁 😁 !! Ich hatte erst einmal das Glück einer Elefantenherde beim Planschen zu zuschauen und wenn es nicht damals so schnell dunkel geworden wäre, hätte ich dort Stunden stehen können !!!
Und der hier
chrissie schrieb:
ist ja wohl der Knaller 😁 ! Den hätte ich auch mal gerne vor der Linse 🤪 LG, Nane 🙂