Mit dem "Feuerroten Spielmobil" durch Bots/Caprivi

Reisebericht 141 Antworten · 54,4k Aufrufe · gestartet 23. Juli 2012 von Kathy_loves_Africa
518 Beiträge · seit 200713. Aug. 2012 ·
Schreibst Du bitte noch weiter über die Dombos und deren Ausflüge? Nächste Woche geht,s dorthin !! Paddy
Malediven Experte und 6x Namibia und 2xBotswana,1x Tansania, Azoren,Uganda,Island
Themenstarter487 Beiträge · seit 201113. Aug. 2012 ·
Hallo Paddy,

ohhh, hast du es gut, nächste Woche DOMBO-Farm 🤪

Versuche mich mit dem Bericht dranzuhalten, allerdings hat heute die Arbeit wieder begonnen und so werde ich es nicht täglich schaffen zu schreiben. Aber auch wenn du nicht mehr alles über DOMBO hier lesen kannst, freue dich einfach darauf, es wird toll werden!!! Und natürlich einen lieben Gruß an Heike und Uli ausrichten 😉

Lieber Gruß

Kathy
Reiseberichte: Südafrika/Namibia 2011: Das Glück ist mit den Dummen KwaZulu-Natal 2011: Dem Rhino ganz nah Südafrika-Der Norden 2012: Löwen haben auch mal frei!!! Botswana/Caprivi 2012: Mit dem "Feuerroten Spielmobil" durch Bots/Caprivi Südafrika 2013: Endlich Regen über der Kalahari Botswana/Kavango 2013: Ganz relaxt durch Afrika Meine Flugstatistik
Themenstarter487 Beiträge · seit 201117. Aug. 2012 ·
Sonntag, 15. Juli 2012

Ausflug Makgadikgadi NP


Unterkunft: Dombo Farm
Kosten: Chalet, € 204,- (VP)
Strecke: selbst gefahren: 0km (Das hat alles Uli für uns gemacht 🤪 )

Heute gab es um 7 Uhr Frühstück, da wir gegen 8 Uhr in den Makgadikgadi NP fahren wollten. Wir richteten gerade unseren Tee, als Heike plötzlich sagte: „Der Garfield kommt ans Wasserloch!“ Garfield??? Wir schauten aus dem Fenster und sahen einen großen Leoparden, der gemütlich ans Wasserloch trottete. Schnell holten Marco und Heike noch den Fotoapparat aus dem Chalet, denn wir wollten ja dieses Highlight auf dem Speicherchip verewigen. Wir waren so fasziniert vom Anblick dieser Katze am Wasserloch und die Morgensonne bescherte uns noch unglaubliche Farben. Dabei hatten wir total das Frühstück vergessen, mittlerweile war das Teewasser wieder kalt. Was will man mehr, Frühstück mit einem Leoparden am Wasserloch. Wir konnten uns nicht losreisen, so verschoben wir die Abfahrt einfach auf später.
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Als Garfield dann gegen 9.15 Uhr den Rückzug antrat, ging es endlich los in den Makgadikgadi NP. Uli fuhr zum Kumaga-Gate, kurz davor überquerten wir den Boteti mit einer abenteuerlichen Fähre.
Makgadikgadi1501.jpgMakgadikgadi1503.jpgMakgadikgadi1504.jpg
Der Park ist wunderschön, der Blick über den Boteti atemberaubend.
Makgadikgadi1505.jpg
Wir sahen immer wieder Kudus, Zebras, Impalas und Gnus, die am Fluss ihren Durst stillten.
Makgadikgadi1506.jpgMakgadikgadi1507.jpgMakgadikgadi1508.jpg
Hübsche Gabelracken genossen die Aussicht oder suchten nach etwas Essbarem am Flussufer.
Makgadikgadi1509.jpgMakgadikgadi1510.jpg
Gegen Mittag machten wir dann Picknick an der Camp Site. Uli hatte im Auto auch wirklich alles verstaut. Am gedeckten Tisch konnten wir so ein leckeres Vesper mit Brot, Käse, Wurst, Tomaten und Gurken in der freien Natur machen, als Nachtisch gab es noch selbstgebackenen Kuchen 😉

Danach fuhren wir direkt am Ufer des Flusses entlang. An einer Stelle sahen wir unzählige Weißrückengeier auf Bäumen und auf Palmen sitzen. Ein African Fish Eagle präsentierte sich ebenfalls in seiner schönsten Pose.
Makgadikgadi1513.jpg
Am Ufer des Boteti gab es so manche tiefsandige Passage und Marco merkte an, dass er sich angesichts dieser Passagen auf dem Beifahrersitz deutlich wohler fühlte.
Makgadikgadi1512.jpgMakgadikgadi1511.jpg
Einmal hatten wir uns etwas festgefahren, aber mit Ulis Erfahrung waren wir recht schnell wieder frei. Leider verging die Zeit wie im Flug und es wurde Zeit für die Rückfahrt. Mit der Fähre setzten wir wieder über den Boteti. Wir waren am heutigen Tag die einzigen Passagiere (dies entnahmen wir dem Quittungsbuch).
Makgadikgadi1502.jpg
Im letzten Tageslicht erreichten wir die Einfahrt zur Dombo-Farm. Mit zunehmender Dunkelheit wirkte die Pad noch beeindruckender. Immer wieder entdeckten wir auf den Zaunpfosten Spotted Eagle Owls, die beim Näherkommen abhoben. Nach dieser langen Tour machten wir uns noch kurz in unserem Chalet etwas frisch. Während wir auf der Terrasse auf Uli warteten, sahen wir einen Leoparden, der sich dem Wasserloch näherte. War es wieder Garfield? Und schon rief uns Uli, in unmittelbarer Nähe unseres Chalets war ein Stachelschwein. Wir beobachteten dieses Tier eine Zeitlang im Scheinwerferlicht. Wir wussten gar nicht, wohin wir schauen sollten, Leopard oder Stachelschwein???

Von der Terrasse des Gästehauses beobachteten wir dann mit den Ferngläsern den Leoparden. Es war ein weibliches Tier, leider haben wir den Namen vergessen. Leckeres Abendessen (Impala-Spieße, Maccaroni, Gemüse, Schoko-Mousse) mit Blick auf die Leopardin am Wasserloch, einfach grandios. Etwas später kam dann ein Stachelschwein ans Wasserloch, zwei weitere folgten. Dann kam eine Tüpfelhyäne, „Dracula“, ans beleuchtete Wasserloch. Doch zwei der Stachelschweine zeigten ihm mal kurz seine Grenzen auf. Etwas später trollten sich die Stachelschweine und eine weitere Hyäne kam ans Wasserloch. Nun wurde um die Wette gebuddelt und beide Hyänen standen in kürzester Zeit in einer richtigen Staubwolke.

Wir haben am heutigen Abend das „Busch-Fernsehen“ richtig genossen, doch nichtsdestotrotz kam nun die Müdigkeit und Uli begleitete uns noch zum Chalet. Von der Terrasse beobachteten wir noch ein wenig die Hyänen, dann fielen wir hundemüde ins Bett. Kurz vor dem Einschlafen hörten wir noch ein Kichern in der Nähe des Chalets.

Liebe Grüße

Kathy & Marco
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zuletzt bearbeitet 04. Aug. 2013
160 Beiträge · seit 200917. Aug. 2012 ·
hallo Kathy & Marco,
das war ja ein erlebnisreicher Tag für Euch auf DOMBO. Vielen Dank für die schönen Fotos. Leoparden fast zum Anfassen, da kann ich schon verstehen, dass Ihr ein Erinnerungsfoto schießen wolltet.

Bin gespannt, wie es weitergeht mit dem feuerroten Spielmobil.

Gruß
uschisiggi

Morgen in drei Wochen geht es endlich wieder los nach Namibia 😄 😁 😛 .
Mein Motto: Man muss das Unmögliche versuchen, um das Mögliche zu erreichen. (Hermann Hesse)
zuletzt bearbeitet 17. Aug. 2012
1'394 Beiträge · seit 200917. Aug. 2012 ·
Hallo Kathy und Marco,

danke für die tollen Erinnerungsbilder 🙂

Wir waren auch froh, dass wir im Park nicht selbst fahren mussten. Ich glaube, wir wären nicht weit gekommen --- obwohl, alleine schon die Fahrt auf die Fähre war ja schon abenteuerlich genug.

Leider habe ich "Garfield" nur einmal kurz gesehen, mein Mann dafür einmal mehr 🤩

Dafür finde ich es interessant, wie unterschiedlich doch scheinbar die Menge der Tiere im Makgadikgadi NP ist. Wir haben viele Elefanten gesehen, von denen eine ganze Menge im Wasser badeten und spielten sowie Tausende von Zebras und Gnus.

Ich freue mich auf eure Tour in den Nxai Pan.

Liebe Grüße
Sabine
Themenstarter487 Beiträge · seit 201118. Aug. 2012 ·
Montag, 16. Juli 2012

Ein Tag auf der Farm


Unterkunft: Dombo Farm
Kosten: Chalet, € 204,- (VP)
Strecke: 0km

Heute war ein Tag auf der Farm angesagt, deshalb frühstückten wir erst gegen 8 Uhr. Das Frühstück mit dem selbstgebackenen Brot war wieder lecker, jedoch war Garfield heute nicht am Wasserloch, aber es kann ja nicht jeden Morgen ein Frühstück mit Leoparden geben 😉 Gut gestärkt gingen wir dann hoch zu den Luchsen, denn diese warteten auch schon auf ihr morgendliches Mahl. Mit Heike und Uli zusammen gingen wir ins Gehege und die beiden Caracals haben beim Essen richtig zugelangt.

Im Anschluss setzten wir uns auf die Terrasse des Gästehauses um Postkarten zu schreiben. Weit kamen wir jedoch nicht, denn wir beobachteten die vielen Vögel an der Tränke und unterhielten uns angeregt mit Heike. So verflog die Zeit im Nu. Gegen 12 Uhr fuhren wir dann mit Uli, Heike und ihrem Mitarbeiter über das Farmgelände zum zweiten Wasserloch. Auf dem Landcruiser war eine Sitzbank über dem Wasserfass angebracht, so konnten wir richtig gut über die Fahrerkabine hinweg die Weite des Farmlandes bestaunen.
Dombo1601.jpg
Einige Meter von der Pad entfernt, sahen wir ein Tier im hohen Gras sitzen. Ich war mir eigentlich sicher, dass es ein Leopard war, Marco meinte: “Wären wir jetzt in Australien, hätte ich gesagt, das ist ein sitzendes Känguru.“ 🤩 Uli stoppte den Landcruiser, fuhr rückwärts, doch das Tier hatte sich schon hinter einen Busch verzogen. Als wir am Wasserloch ankamen, bestätigte der Mitarbeiter auf Ulis Nachfragen, dass es wirklich ein Leopard gewesen war. Heike meinte nur, dass wir ihr wegen unseres Tiersichtungsglücks langsam „unheimlich“ würden 😗 🤪 😗

Das Wasserloch war nahezu trocken und wurde wieder aufgefüllt. Am Himmel konnten wir einen kleinen Greifvogel beobachten, der ständig einen großen Greifvogel attackierte.

Als wir wieder zurück waren, wurden wir mit einem leckeren Mittagessen verwöhnt. Dann starteten wir einen zweiten Anlauf mit den Postkarten, aber die Unterhaltungen waren wieder viel interessanter. Immerhin schafften wir es, über den ganzen Tag verteilt, 3 Postkarten zu schreiben 😗

Nun war Zeit für eine Spielstunde mit den Luchsen. Timmy und Sophie gaben beim Seilziehen ihr Bestes.
Dombo1602.jpgDombo1603.jpg
Wir spielten „Ästefangen“.
Dombo1604.jpgDombo1605.jpg
Dazwischen musste immer mal wieder eine kleine Pause eingelegt werden.
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Wie schön kann ein Ast mit einem Seil bloß sein 🤪
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Und Timmy chillte manchmal in der Ecke.
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Die Zeit verging wie im Flug und es wurde schon wieder dunkel. So brachten wir die Luchse in ihr Nachtquartier, ich durfte Timmy tragen. Ein deutlicher Gewichtsunterschied zu unseren beiden Stubentigern 😛

Auf dem Feuer bereitete Heike im Potje ein vorzügliches Oryx-Stir-Fry zu. Dazu gab es Reis, Salat und Gemüse, zum Nachtisch einen Obstsalat. Am beleuchteten Wasserloch statteten uns ein Stachelschwein und eine Hyäne, vermutlich „Dracula“, einen Besuch ab. Um 22 Uhr war dann Bettzeit, denn morgen wollten wir früh zu Nxai-Pan aufbrechen.

Liebe Grüße aus der heißen Südpfalz

Kathy & Marco
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zuletzt bearbeitet 04. Aug. 2013
1'242 Beiträge · seit 200918. Aug. 2012 ·
Hallo Kathy,

eure Fotos von Timmy und Sophie sind ein Traum. Aber auch vom Leo und von der schönen Gabelracke gefallen mir unheimlich gut.

Freue mich auf mehr ...

Liebe Grüsse
Lil
Namibia das 1. Mal http://www.namibia-forum.ch/forum/10-reiseberichte/163129-namibia-das-1-mal-reisebericht.html Endlich Hippos - SA 2013 http://www.namibia-forum.ch/forum/30-reiseberichte/280235-endlich-hippos-sa-2013.html ZIM - BOT 2014 Träume werden wahr http://www.namibia-forum.ch/forum/22-reiseberichte/283689-zim-bot-2014-traeume-werden-wahr.html
3'386 Beiträge · seit 200919. Aug. 2012 ·
Hallo Kathy und Marco,

das war aber toll auf der Dombo-Farm!!!
Sehr sehr nett alles, da kann man sich wohlfühlen.
Bei nächster Gelegenheit sollten wir wohl der Dombo-Farm einen Besuch abstatten.


Liebe Grüße und schwitzt heute nicht so viel.

der bayern schorsch
Link zu allen Reiseberichten: Reiseberichte Bayern Schorsch
Themenstarter487 Beiträge · seit 201119. Aug. 2012 ·
Dienstag, 17. Juli 2012

Ausflug Nxai-Pan NP


Unterkunft: Dombo Farm
Kosten: Chalet, € 204,- (VP)
Strecke: selbst gefahren: 0km (Das hat alles Uli für uns gemacht 🙂 )

Heute gab es das Frühstück schon vor 7 Uhr, schließlich war es bis zur Nxai-Pan ein Stückchen zu fahren. Danach machten wir uns rasch fertig und liefen ans Auto. Am Regenwasserfass entdeckten wir eine große Stabheuschrecke. Man musste wirklich dreimal hinschauen, denn sie sah wie ein echter Zweig von einem Baum aus. Von ihrer Größe waren wir so beeindruckt, dass wir total vergaßen, ein Foto zu machen.

Doch dann ging es auch schon los Richtung Nxai-Pan. Vom ersten Gate des National Parks führte eine teilweise tiefsandige Piste bis zum zweiten Gate. Hier sahen wir unseren ersten und auch einzigen Oryx in diesem Urlaub.

Am zweiten Gate stoppten wir kurz, bevor es in die Pan ging. Die Landschaft war sehr weitläufig und in der Ferne grasten vereinzelt Springböcke. Wir fuhren weiter zum Wasserloch und verweilten dort. Es war ein richtiges „Elefantenknödelminenfeld“ 🤩
NxaiPan1701.jpg
Am Wasserloch herrschte ein reges Treiben.
NxaiPan1702.jpgNxaiPan1703.jpgNxaiPan1704.jpgNxaiPan1705.jpg
Danach drehten wir eine Runde und fuhren wieder zurück ans Wasserloch, da sich die meisten Tiere hier aufhielten. Wir beobachteten 8 Kudus, mehrere Impalas und Springböcke beim Trinken. Plötzlich entdeckten wir in der Ferne die Silhouette eines riesigen Elefantenbullen. Dieser lief auf leisen Sohlen, nur wenige Meter vor unserem Auto vorbei, ans Wasserloch. Es war absolut faszinierend, wie ein tonnenschweres Tier nahezu lautlos dahinschreitet. Den 8 Kudus machte er durch ein energisches Kopfschütteln klar, wer nun das Sagen am Wasserloch hat.
NxaiPan1706.jpgNxaiPan1707.jpg
Während der Elefant genüsslich trank, schwebte ein großer Ohrengeier ein.
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Zwei Schakale versuchten immer wieder in der Nähe des Elefanten ans Wasserloch zu kommen. Welch imposanter Größenvergleich.
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Ein Sandteufel kam auch am Wasserloch vorbei, Durst schien er aber nicht zu haben 😎
NxaiPan1710.jpg
Aus der Ferne schritt eine Giraffe gemächlich näher. Sie beobachtete immer wieder das Treiben am Wasserloch und entschied sich auch ihren Durst zu stillen.
NxaiPan1711.jpgNxaiPan1712.jpg
An der Campsite legten wir noch eine Mittagspause ein, bevor wir uns zu Baines Baobab aufmachten. Auf dem Hinweg zur Nxai-Pan war der Sand noch so fest, dass Uli die ganze Strecke mit 2x4 fahren konnte. Jetzt, auf dem Rückweg, war der Sand durch die höheren Temperaturen richtig weich geworden. Außerdem war die Sandpiste von einem vorherigen Fahrzeug dermaßen zerfurcht, dass wir uns zweimal fast festgefahren hätten.

Ab dem Abzweig zu Baines Baobab wurden wir heftig durchgeschüttelt, die Pad war richtig übel. Doch die Landschaft und die Pan bei Baines Baobab entschädigten dafür.
BainesBaobab1701.jpgBainesBaobab1702.jpgBainesBaobab1703.jpgBainesBaobab1704.jpgBainesBaobab1705.jpg
Auf dem Weg zurück sahen wir mehrere Schakale und eine Riesentrappe, ein Secretary Bird stolzierte im hohen Gras.
BainesBaobab1706.jpg
Auf der Teerstraße fuhren wir direkt in den Sonnenuntergang. Uli musste sehr vorsichtig sein, denn links und rechts der Straße tauchten immer wieder Gnus, Böckchen und sogar einige Giraffen auf.

Die Zufahrt zur Farm erreichten wir heute erst im Dunkeln, denn es war ein langer, aber wunderschöner Ausflug. Kurz nach unserer Ankunft gab es dann schon Abendessen: Gnu-Steak, Pap, Kartoffeln, Gemüse und ein Bananendessert, wieder einmal an einem liebevoll gedeckten Tisch!

Da es unser letzter Abend auf DOMBO war, spendierte Uli ein Gläschen Sekt und wir waren schon jetzt etwas wehmütig, denn hier bei Heike und Uli fühlten wir uns richtig wohl! Zum letzten Mal kuschelten wir uns bei kalten Außentemperaturen in die herrlich bequemen und warmen Betten und lauschten den Geräuschen. Ach, das werden wir sicherlich morgen Abend vermissen…

Liebe Grüße

Kathy & Marco
Reiseberichte: Südafrika/Namibia 2011: Das Glück ist mit den Dummen KwaZulu-Natal 2011: Dem Rhino ganz nah Südafrika-Der Norden 2012: Löwen haben auch mal frei!!! Botswana/Caprivi 2012: Mit dem "Feuerroten Spielmobil" durch Bots/Caprivi Südafrika 2013: Endlich Regen über der Kalahari Botswana/Kavango 2013: Ganz relaxt durch Afrika Meine Flugstatistik
zuletzt bearbeitet 04. Aug. 2013
4'539 Beiträge · seit 200719. Aug. 2012 ·
Hallo Kathy und Marco,

Eure Erlebnisse in Dombo und die Ausflüge nach Makgadigadi und Nxai habe ich gerade nach unserer Rückkehr vom Wochenendtrip nach Bamberg aufgesaugt. Das hört sich ja echt toll an und es macht uns das Warten nicht gerade einfacher 😉

Liebe Grüße
Carsten
Profilseite mit 28 Reiseberichten südliches Afrika sowie Kenia, Bangkok Kambodscha, Marokko und Lofoten Vesteralen
1'394 Beiträge · seit 200920. Aug. 2012 ·
Hallo Kathy und Marco,

wie schön --- das Minenfeld am Wasserloch im Nxai Pan habe ich genauso in Erinnerung 😗 ... und ich kann mir genau vorstellen, wie ihr auf dem Campground zum Mittagssnack Pause gemacht habt.

Bei uns waren auch Elefanten am Wasserloch und Uli hat noch einige Löwen aufgespürt, die unter einem Busch dösten.

Die Baines Baobab fand ich irgendwie magisch. Ich kann nicht verstehen, dass die Leute dort ihren Müll liegen lassen und in die Rinde ritzen müssen. Da fehlt mir jegliches Verständnis.

Vielleicht schauen wir uns diesen Platz nächstes Jahr noch einmal an, denn bei uns hatten die Bäume schon "ausgeschlagen" und ich würde sie gerne noch einmal ohne Blätter sehen.

Yippiii, wir haben 7 Nächte Dombo für Herbst nächstes Jahr gebucht. Ist das nicht klasse? Wir freuen uns schon sehr; bei Heike und Uli war es einfach "wie bei guten und lieben Freunden".

Liebe Grüße
Sabine
Themenstarter487 Beiträge · seit 201123. Aug. 2012 ·
@Lil
Timmy und Sophie haben sich auch immer richtig bemüht, dass wir gute Fotos schießen konnten 🤪 🙂 😎

@bayern schorsch
Na, da sind wir aber gespannt, wie bei Euch die Tourplanung inklusive Dombo Farm aussehen wird. Aber genießt zuerst einmal KwaZulu-Natal und den Krüger Park, und danach den KTP!!!

@Carsten
Aber Vorfreude kann doch auch richtig schön sein, ist ja gar nicht mehr sooo lange 😗 😗 😗

@Sabine
Irgendwie scheinen wir immer etwas falsch zu machen, denn wir sehen Baobabs immer ohne Blätter 🤩
Wann seid ihr denn nächstes Jahr auf Dombo?


Liebe Grüße
Kathy
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Themenstarter487 Beiträge · seit 201123. Aug. 2012 ·
Mittwoch, 18. Juli 2012

Dombo Farm – Francistown


Unterkunft: Woodlands Stop Over
Kosten: Riverview Room, BWP 689,- (Ü)
Strecke: 434 km

An unserem letzten Morgen auf DOMBO standen wir etwas später auf und richteten noch vor dem Frühstück die Taschen größtenteils zusammen. Wir genossen das letzte Frühstück richtig ausgiebig. Im Anschluss verstauten wir unsere Taschen im roten Flitzer und beglichen unsere Rechnung. Dann gingen wir nochmal zu Timmy und Sophie und leisteten ihnen bei ihrem „Frühstück“ Gesellschaft. Danach gab es noch eine kleine Spielrunde.
Dombo1801.jpgDombo1802.jpg
Nun war die Zeit für den Abschied gekommen und dieser fiel richtig schwer. Wir hatten uns bei Heike und Uli richtig wohl gefühlt. Es half alles nichts, wir mussten los. Auf der Farmpad entdeckten wir eine Peitschenschlange und etwas weiter zog ein Bateleur seine Kreise.
Schlange1801.jpg
Gegen 11.45 Uhr erreichten wir die Teerstraße. Nach 3 fahrfreien Tagen kam es Marco so vor, als würden wir bei 80 km/h bereits fliegen 🤩 Bei der Fahrt durch den Nxai Pan NP sahen wir viele Zebras und auch Böckchen. Auf der Weiterfahrt nach Nata beeindruckte uns die Weite der Pfannen.

Die Straße führte immer wieder durch kleine Ortschaften, links und rechts standen Esel und Eselskarren waren Verkehrsmittel Nr.1 🤪
Unterwegs1801.jpgUnterwegs1802.jpgUnterwegs1803.jpg
Irgendwann wechselte der Sand seine Farbe und war wieder richtig rot.
Unterwegs1804.jpgUnterwegs1805.jpgUnterwegs1806.jpg
Gegen 16.30 Uhr erreichten wir dann das Woodlands Stop Over. Irgendwie hatten wir keine großen Erwartungen an unseren Riverview Room. Uli meinte aber, dass wir eine gute Wahl getroffen hätten. Er behielt Recht, wir fanden es richtig schön.
Woodland1801.jpgWoodland1802.jpgWoodland1803.jpg
Auf der Terrasse schrieben wir die restlichen Postkarten, danach machten wir ein richtig schönes Braai-Feuer, unser letztes für diesen Urlaub. Das Essen schmeckte richtig lecker, eine Katze hat auch den Duft in die Nase bekommen und leistete uns beim Essen Gesellschaft, in der Hoffnung, dass etwas für sie abfällt. Da es nun doch recht frisch wurde, gingen wir rein, spülten das Geschirr und legten uns dann zeitig ins Bett. Ich habe noch eines der bereitgelegten Bettfläschchen gefüllt. Irgendwie schon komisch, mitten im Juli mit einem Bettfläschchen schlafen zu gehen.

Liebe Grüße

Kathy & Marco
Reiseberichte: Südafrika/Namibia 2011: Das Glück ist mit den Dummen KwaZulu-Natal 2011: Dem Rhino ganz nah Südafrika-Der Norden 2012: Löwen haben auch mal frei!!! Botswana/Caprivi 2012: Mit dem "Feuerroten Spielmobil" durch Bots/Caprivi Südafrika 2013: Endlich Regen über der Kalahari Botswana/Kavango 2013: Ganz relaxt durch Afrika Meine Flugstatistik
zuletzt bearbeitet 04. Aug. 2013
105 Beiträge · seit 201224. Aug. 2012 ·
So, nun bin ich hinterhergehetzt, völlig außer Atem. Es hat sich gelohnt, es ist ein toller Bericht!!! 🙂 Trotz der Kamerapanne habt ihr doch schöne Fotos gemacht. Bin schon gespannt, wie es weitergeht.

Liebe Grüße
Sandra
Die gefährlichste aller Weltanschauungen ist die Weltanschauung der Leute, welche die Welt nicht angeschaut haben. Alexander von Humboldt (1769-1859) Reisebericht Namibia 2012: http://namibia-forum.ch/forum/10-reiseberichte/239518-diesmal-namibia-26-mai-13-juni-2012.html Reisebericht Alaska 2013 - Link auf Anfrage ;-) New York - 2007, 2010, 2013, 2015 Ostkanada - 2010 Westkanada - 2011 Namibia - 2012 Alaska - 2013 Frankreich - 2014 Südwest-USA - 2015
Themenstarter487 Beiträge · seit 201127. Aug. 2012 ·
Donnerstag, 19. Juli 2012

Francistown – Martins Drift


Unterkunft: Kwa Nokeng Lodge
Kosten: Chalet, BWP 549,- (Ü)
Strecke: 284 km

Heute Morgen war es richtig frisch im Chalet, so dass wir dick angezogen am Tisch saßen und zum Frühstück einen heißen Tee genossen. Wir ließen es ganz langsam angehen und brachen um 10 Uhr auf. In Francistown mussten wir uns erst mal wieder an den Verkehr in einer Stadt gewöhnen. Als erstes suchten wir die Post, denn die mühevoll geschriebenen Postkarten sollten ja noch von Botswana aus auf ihre lange Reise gehen, schließlich hatten wir die Briefmarken ja schon gekauft.
Francistown1901.jpgFrancistown1902.jpgFrancistown1903.jpg
Im Shopping Center kauften wir noch eine Kleinigkeit fürs Picknick. Zu Beginn der Reise mussten wir uns erst wieder an das Treiben in einer afrikanischen Stadt gewöhnen, heute war es für uns schon normal.
SC1901.jpgSC1902.jpgSC1903.jpgSC1904.jpgSC1905.jpgSC1906.jpg
Im „dichten Großstadtverkehr“ fuhr Marco an einer großen Kreuzung noch über eine knallrote Ampel, glücklicherweise kam kein anderes Auto.
Francistown1904.jpg
Auf der Weiterfahrt fiel uns dann auf, dass wir noch einen Vet-Zaun passieren mussten. Ohje, hatten wir doch im Supermarkt auch etwas Wurst eingekauft 😐 Ich stieg aus und packte alles ganz tief in unsere Kühltasche. Tja, und als wir am Vet-Zaun ankamen, wurden wir einfach durchgewunken.

Unterwegs begegneten uns immer wieder Eselskarren.
Unterwegs1901.jpg
In Kwa-Nokeng machten wir auf der Terrasse Picknick und „lauschten dem Hupen und Türeschlagen“ der Lkw an der nahen Grenze. Ach, wie hatten wir das vermisst 😣 Danach packten wir schon einmal einen Großteil unserer Sachen in unsere Reisetaschen und liefen noch eine Runde über das Lodgegelände. Die „kleinen Drecksäcke“ zogen eine richtige Show ab.
KwaNokeng1901.jpg
Um 19 Uhr gab es auf der Aussichtsterrasse Abendessen und im Vergleich zum letzten Mal war heute Abend richtig viel los. Das Buffet war ganz lecker, doch nach dem Dessert war es so kalt, dass wir uns an das wärmende Feuer im Barbereich setzten. Zum Abschied von Botswana bestellten wir uns noch ein botswanisches Bierchen und ein Savanna Dry. Auf den morgigen Tag freuten wir uns schon, denn der Besuch im Pilanesberg NP stand noch bevor.

Liebe Grüße

Kathy & Marco
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zuletzt bearbeitet 04. Aug. 2013
3'386 Beiträge · seit 200928. Aug. 2012 ·
Hallo Kathy,
hallo Marco,

Ihr seid mir mit Eurem Reisebericht "fast" entkommen.
Irgendwie hab ich beim letzten mal den Anschluss verpasst.

Also - wir sind nach wie vor mit von der Partie!!!

Wahrscheinlich hab ich´s überlesen, aber Marco hat doch Eure Camera in den Sand gesetzt. Mit welcher habt Ihr denn anschließend weiterfotografiert?

LG
der bayern schorsch
Link zu allen Reiseberichten: Reiseberichte Bayern Schorsch
Themenstarter487 Beiträge · seit 201128. Aug. 2012 ·
Hallo lieber bayern schorsch,

es sind Handy-Bilder, was macht man nicht alles 🤪

Viele davon sind halt einfach nicht gerade von bester Qualität, und man kann die Hälfte davon einfach vom Rechner löschen...

Naja, jetzt kommt noch Pilanesberg und dann ging es ja schon wieder heim!

Lieber Gruß
Kathy
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Themenstarter487 Beiträge · seit 201128. Aug. 2012 ·
Freitag, 20. Juli 2012

Martins Drift – Pilanesberg NP


Unterkunft: Valley View Guest House
Kosten: Double Room, ZAR 750,- (ÜF)
Strecke: 367 km

Wegen des regen Verkehrs an der Grenze wurden wir schon recht früh wach. Die heiße Dusche war bei den kühlen Temperaturen in der Frühe einfach genial. Zum Frühstück gab es ein paar Reste vom gestrigen Picknick, dann beluden wir das Auto und um 8.00 Uhr waren wir bereits unterwegs. Wir tankten unser „Feuerrotes Spielmobil“ noch auf botswanischer Seite voll und die Prozedur an der Grenze auf Botswana-Seite klappte reibungslos. An der Brücke mussten wir rückwärtsfahren, da die Ampel defekt war und ein großer LKW sich als stärkerer Gegner herausstellte. An der südafrikanischen Grenze ging auch alles ganz rasch 🤪
Brcke2001.jpg
Um 8.45 Uhr waren wir dann in Südafrika und fuhren los in Richtung Pilanesberg NP. Kurz hinter Lephalale wollten wir in dem kleinen Laden wieder die leckere Wildwurst einkaufen, leider gab es diese heute nicht 🙁 🙁 🙁
Biltong2001.jpg
Die Strecke zwischen Lephalale und Thabazimbi ist landschaftlich wirklich wunderschön. In Thabazimbi zogen wir am ATM nochmals Rand.
Lephalale2001.jpgLephalale2002.jpg
In der Region wird Eisenerz abgebaut, was auch überall sichtbar ist.
Lephalale2003.jpg
Die letzte Etappe bis zum Valley View Guest House verging wie im Flug. Im B&B machten wir uns kurz frisch, hier hatten wir ja bereits 2 Nächte Ende März verbracht.
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Kurz darauf fuhren wir zum Pilanesberg NP und um 13.30 Uhr erreichten wir schon das Manyane Gate. Als erstes fuhren wir den Tilodi Loop und über den Nkwe-Loop zurück zur Hauptstraße. Über den Mankwe Way fuhren wir dann zum Fish Eagle Picnic Spot. Dort gab es dann ein "kleines Picknick", denn wir besaßen noch eine Tüte Chips, die wir als „Notration“ schon durch halb Botswana gekarrt hatten. Über den Manke Way und den Letsha Link ging es zum Mankwe Hide. Auf der anderen Uferseite grasten viele Gnus und Wasserböcke, auch mehrere Hippos. Im Wasser stand ein Baum, der von Reed Cormorants und Whitebreasted Cormorants belagert wurde. Schildkröten zogen im Wasser ihre Kreise.
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Einen Pied Kingfisher konnten wir bei der Jagd, und danach beim Fressen der Beute beobachten.
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Auf dem Hippo Loop blockierte eine Herde Gnus kurzzeitig unseren Weg und ein African Fish Eagle hielt von einem Baum Ausschau. Wir fuhren noch den Tlhware Loop und dann gemütlich zurück zum Manyane Gate.
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Am B&B räumten wir dann das Auto komplett aus, packten schon vieles in die Reisetaschen und relaxten noch ein wenig. Um 19.30 Uhr gingen wir zum Abendessen. Der Kingklip schmeckte vorzüglich 🙂 Nach dem Essen graulten wir noch ein wenig die beiden Katzen und unterhielten uns noch nett mit den Besitzern des B&B. Für den nächsten Tag bestellten wir ein „Take-away-Breakfast“ und durften sogar bis 12 Uhr das Zimmer belagern. So konnten wir den Morgen noch einmal ausgiebig im Pilanesberg Park verbringen 🤪 bevor wir nach Joburg an den Flughafen mussten.

Liebe Grüße

Kathy & Marco
Reiseberichte: Südafrika/Namibia 2011: Das Glück ist mit den Dummen KwaZulu-Natal 2011: Dem Rhino ganz nah Südafrika-Der Norden 2012: Löwen haben auch mal frei!!! Botswana/Caprivi 2012: Mit dem "Feuerroten Spielmobil" durch Bots/Caprivi Südafrika 2013: Endlich Regen über der Kalahari Botswana/Kavango 2013: Ganz relaxt durch Afrika Meine Flugstatistik
zuletzt bearbeitet 04. Aug. 2013
3'386 Beiträge · seit 200928. Aug. 2012 ·
Hi Ihr Zwei,

also wenn Ihr den "Pied Kingfisher" mit einer Handy-Cam fotografiert habt, dann braucht´s mir mit meiner Panasonic Lumix TZ5 nicht mehr Angst zu werden.

Ich find, dass Eure Handy Cam auch sehr gute Bilder macht.

LG
der bayern schorsch
Link zu allen Reiseberichten: Reiseberichte Bayern Schorsch
Themenstarter487 Beiträge · seit 201128. Aug. 2012 ·
Hallo bayern schorsch,

da hatte ich mich wohl etwas falsch ausgedrückt, bzw. wir hatten uns missverstanden... soll ja mal vorkommen 😄 Im letzten Teil des RB waren alles "Handy-Fotos". Für den Kingfisher hatten wir noch unsere zweite, alte EOS, auf der allerdings nur das 500er Objektiv drauf ist. Somit machten wir damit die "Tiernahaufnahmen", allerdings gehen eben normale Landschaftsaufnahmen damit nicht, das war dann Handy.

Allerdings haben wir mittlerweile echt überlegt für "Notfälle" und Schnappschüsse doch noch einmal ein kleine Kamera anzuschaffen. Aber wir brauchen ja auch noch ein neues gutes Objektiv, da es definitiv kaputt ist, Body der "Okavango-EOS" konnte glücklicherweise für (viel) Geld, aber mit Garantie überholt werden und funktioniert hoffentlich noch lange...

Lieber Gruß

Kathy
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