Südafrika im Jan. 2012 - Tipps? Anregungen?

24 Antworten · 5'838 Aufrufe · gestartet 04. Juni 2011 von dirkmandy
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Themenstarter290 Beiträge · seit 201004. Juni 2011 ·
Hallo liebe FoMis!

Es ist soweit - wir stehen kurz vor der Buchung unserer nächsten Tour durch's südliche Afrika. Da wir keine Zeit haben alle Unterkünfte etc. selbst zu buchen (und auch einfach zu faul sind...) und unsere Namibia-Reise Anfang des Jahres absolut perfekt gestaltet war, haben wir uns wieder für die gleiche Agentur (Afrika Plus in München) entschieden. Die Planung findet gemeinsam statt, so dass wir nicht einfach nach Katalog buchen.

Geplant ist eine drei-wöchige Selbstfahrer-Tour durch Südafrika, kein Camping. Da es die erste SA-Reise ist, möchten wir möglichst viele Eindrücke vom Land sammeln. Vertiefung ist in Folgereisen möglich. 😄

Unsere Ansprechpartnerin in der Agentur (Frau H. 🙂 ) hat unter Berücksichtigung unserer groben Vorgaben wieder eine schöne (??!!) Tour zusammen gestellt.

Da wir aber doch das ein oder andere Routen-Detail und einige Unterkünfte nicht ganz einschätzen können, wären wir für Eure Hilfe und Eure Meinungen sehr dankbar!!

Folgend der Vorschlag von Frau H.:

- Flug mit SAA nach Jo'burg.
- Mietwagenübernahme (Toyota Corolla oder so) und Fahrt Richtung Ohrigstad, 2 Ü Iketla Lodge, erstmal gemütlich ankommen.
- Fahrt ins Balule Game Reserve, 2 Ü Mohlabetsi Lodge.
- Fahrt nach Hazyview, direkt am Krüger NP, 2 Ü im Dreamfields Guesthouse.
- Über Barberton etc. nach Swaziland, 1 Ü Foresters Arms bei Mbabane, eher zur Durchreise.
- Über das Hluhluwe Game Reserve Richtung Küste nach St. Lucia, 2 Ü im Avalone Guesthouse.
- Weiter nach Durban, 1 Ü im Sylvan Grove Guesthouse, Umhlanga Rocks.
- Flug von Durban nach Port Elisabeth.
- Von Port Elisabeth gehts erstmal in den Addo, 2 Ü im dortigen Restcamp.
- Nächste Station: Tsitsikamme NP, 1 Ü ebenfalls im Restcamp.
- Weiter nach Knysna, wo man es ja auch ganz gut aushalten können soll. 2 Ü in der Amanzi Island Lodge.
- Dann ein witziges Highlight: 2 Ü De Zeekoe Guestfarm bei Oudtshoorn, mit Ausflug zu dieser Erdmännchen-was-auch-immer-Farm-Aufzucht-Kolonie. Soll sehr witzig und sehenswert sein.
- Danach planen wir 2 Ü im Weinbaugebiet um Kapstadt ein, Résidence Klein Oliphants Hoek, Franschhoek.
- Die letzten 3 Ü würden wir Kapstadt widmen, Ocean View House.

Ist die Route so einigermaßen rund?
Was haltet Ihr von den Unterkünften? Kennt Ihr welche davon?
Habt Ihr sonst irgendwelche Tipps??

Wir freuen uns auf Eure Einwürfe!! 🙂

Vielen Dank und
liebe Grüße

Dirk
Reisebericht: Namibia 2010/ 2011 ---------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------- Reisebericht: Südafrika 2011/ 2012
zuletzt bearbeitet 04. Juni 2011
8'057 Beiträge · seit 200804. Juni 2011 ·
Hallo Dirk,

Ich finde deine Tour schon ganz OK!B)

Eine Frage: wieso übernachtet Ihr nicht direkt im Krügerpark??? Wäre doch besser.:)

Schade dass Du nur 1 Nacht in Swaziland programmierst. Die Gegend von Ezulwini ist es schon Wert 2 Nächte zu verbringen.

Habe leider nicht in deinen gewählten Unterkünfte übernachtet!

Wenn Du nach Swaziland einreisen willst gibt es 3 Möglichkeiten:

-über Oeshoek: langweilig
-über Jeppe's Reef: sehr schöne Landschaft
-über Bulembu: mit dem Toyota Corolla würde ich da nicht fahren. Die Strasse ist meistens in einem schlechten Zustand....

Es grüsst
Annick
Südafrika 2014 http://namibia-forum.ch/forum/30-reiseberichte/281763-miam-miam-und-mamamia.html Namibia 2014 [http://namibia-forum.ch/forum/10-reiseberichte/283810/-die-frenchies-in-namibia.html] Tansania 2015 [http://namibia-forum.ch/forum/158-diverses/285247-tansania-auf-jeden-fall-wieder.html] Uganda/Ruanda 2015 {http://namibia-forum.ch/forum/160-diverses/286948-uga,html} Tanzania 2016 {http://namibia-forum.ch/forum/158-diverses/288428-rei,html} Südafrika/Simbabwe 2016 {http://namibia-forum.ch/forum/30-reiseberichte/290185.html} Südafrika Garden Road 2018 {http://namibia-forum.ch/forum/30-reiseberichte/295032-the-garden-road-ein-bisschen-anders.html Malawi 2018{http://namibia-forum.ch/forum/154-diverses/296097-reisebericht-malawi-august-2018.html}
Themenstarter290 Beiträge · seit 201004. Juni 2011 ·
Hallo Annick,

danke für Dein Feedback!! 🙂
Ganz OK... Das kann man ja "so" und "so" deuten... 😄

Wir haben uns sagen lassen - und auch schon das ein oder andere Mal im Forum gelesen - dass die Unterkünfte direkt im Krüger nicht so toll sein sollen. Daher kam es zu dem Kompromiss, ca. 9km vor'm Gate zu übernachten.

Hast Du denn einen guten Tipp für eine gute Unterkunft IM Krüger?

Ja, eine Nacht in Swaziland ist natürlich kaum erwähnenswert. Viel sehen wir da bestimmt nicht. Aber bei drei Wochen mussten wir irgendwo Abstriche machen. Ich würde gerne irgendwann mal den nordöstlichen Teil intensiver Bereisen (sofern es uns überhaupt gefällt 😉 ) und da können wir Swaziland mehr Zeit widmen.

Wir planen übrigens die Einfahrt über Bulembu. 😄
Vermutlich werden wir aber den ersten Teil der Reise bis Durban mit einem höheren Auto, ggf. 4x4, bestreiten. Den zweiten Teil ab Port Elisabeth dann def. mit einem Corolla, sollte da locker ausreichen, oder?!

Nochmals herzlichen Dank!

Liebe Grüße
Dirk
Reisebericht: Namibia 2010/ 2011 ---------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------- Reisebericht: Südafrika 2011/ 2012
1'680 Beiträge · seit 200704. Juni 2011 ·
Hallo Dirk,

die Tour ist ganz okay, frage mich aber auch, warum ihr ausserhalb des Krugers bleibt und nicht in einem Restcamp im Kruger.

Je nachdem wann euer Flug von Durban nach PLZ geht, brauchts keine Zwischenübernachtung in Durban, Flüge ab Mittags sind nach einem guten Frühstück gemütlich ab St. Lucia erreichbar, würde eine Übernachtung einsparen, die ihr bspw in Swaziland oder aber auch im Hluhluew iMfolozi einsetzen könntet 😉

lG M@rie
lG und bleibt gesund! M@rie M@rie's on the road again - Namibia-Botswana 2012 "Es kommt nicht darauf an, ob du gewinnst oder verlierst, es kommt nur darauf an nicht aufzugeben!" ~ "It always seems impossible until it is done." Nelson Mandela ~
zuletzt bearbeitet 04. Juni 2011
Themenstarter290 Beiträge · seit 201004. Juni 2011 ·
Hallo M@rie,

auch Dir herzlichen Dank für Dein Feedback!

Welche Unterkunft IM Krüger kannst Du empfehlen?
Bin ja oben schon auf die Gründe für die Wahl der Unterkunft außerhalb des Parks eingegangen. Irgendwie sind wir da auf keinen grünen Zweig gekommen und haben uns dann dafür entschieden.

Der Flug von Durban nach PLZ ist für früh am Morgen angesetzt, um dann von PLZ direkt weiter in den Addo zu fahren. Deine Idee ist allerdings gut. Wir werden darüber nachdenken. 🙂 Daaanke! 🙂

Liebe Grüße
Dirk
Reisebericht: Namibia 2010/ 2011 ---------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------- Reisebericht: Südafrika 2011/ 2012
8'057 Beiträge · seit 200804. Juni 2011 ·
Hallo Dirk,

Ich habe im Kruger nur in den Main Camps übernachtet!B)

Mopani und Lower Sabie haben mir am meisten gefallen. Diese zwei Camps sind nicht zu gross und das Ambiente ist fein.

Wenn Du über Bulembu fahren willst musst Du schon ein anderes Auto mieten! Im Januar kann es schon viel regnen und eine Rutschbahn werden!😗

Finde ich aber blöd nur für diese Strecke einen teueren Wagen zu mieten. Der Rest lässt sich nämlich gut fahren.

Es grüsst
Annick
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545 Beiträge · seit 200604. Juni 2011 ·
Hallo Dirk,

du solltest unbedingt im Park Übernachten.

Ich weiß gar nicht wo der schlechte Ruf der Krüger-Restcamps herkommt.

Ich bin im bezug auf den Park leider etwas voreingenommen, weil ich bin bestimmt der größte Krüger-Fan der Welt!

Du suchst schöne Camps im Park?

Ja eigentlich alle sind gut, manche sogar super.

Im Südteil würde ich dir Lower Sabie empfehlen, sehr schön sind dort die Safarizelte, aber auch die Cottages mit Blick auf den Sabie sind super.
In diesem Gebiet gibt es wohl die meißten Tiere.

Aber auch Pretoriuskop finde ich landschaftlich sehr schön, hier darauf achten das man ein etwas komfortables Cottages erwischt, hier gibt es auch noch basic Übernachtungen.

Besonders gerne mag ich das Restcamp Berg en Dal mit seinen urigen Backsteinhäuschen, schöne Gegend und Nashornrevier!

Alle großen Restcamps haben ein Restaurant, wenn man sich auch eine Nacht mal selbst Verpflegen kann/will würde ich in ein Bushcamp gehen.

Z.B. im Süden gibt es das wunderschöne Biyamiti Bushveld Camp, mit super Cottages allerdings ohne Restaurant.

Mein Tipp, sprech noch mal mit deinem Reisebüro und bestehe auf mindestens zwei, besser mehr Nächte im Park, zumal die Übernachtungen nicht so teuer sind!

Einträchtliche Grüße
312 Beiträge · seit 200704. Juni 2011 ·
Hallo Dirk,

die Tour ist okay aber für mich wäre es etwas zuviel Strecke, ziemlich voll aber ihr möchtet ja viele Eindrücke sammeln.

In Balule würde ich euch die Leopards View Lodge empfehlen, dort ist es deutlich ruhiger und persönlicher.

Mohlabetsi hat 10 Zimmer während Leopard View nur 4 Zimmer hat.

Ich kenne Leopards View selber und kann es daher wirklich nur empfehlen, es ist der perfekte Start in den Urlaub. Von Balule könnt ihr übrigens einen Tagesausflug zur Panoramaroute machen.

http://www.leopardsview.co.za/

Wie schaut es mit dem Krueger aus, wollt ihr überhaupt nicht im Park schlafen?

Ich würde mindestens 2-3 Nächte im Park machen und dann von dort Richtung Swaziland fahren.
Vielleicht könnt ihr Hazyview streichen und stattdessen im Park übernachten.

Ihr könntet von Balule entweder über Phalaborwa oder über Orpen einreisen.

Wenn ihr über Phalaborwa in den Park fahrt dann könntet ihr in Olifants, Letaba oder Satara übernachten und dann am nächsten Tag Richtung Süden fahren und ggf.in Lowe Sabie schlafen. Von dort könntet ihr den Park dann Richtung Swaziland verlassen.

Hluluwe und St.Lucia ist gut wobei ich eventuell eine Nacht vor oder in Hluluwe verbringen würde. Falls ihr die Nacht vor Hluluwe schlafen möchtet dann könntet ihr ggf.in der Shayamoya Lodge oder in Tamboti Ridge Bed & Breakfast bleiben.

http://www.shayamoya.co.za/

http://tamboti.shayamoya.co.za/

St.Lucia mit 2 Nächten ist okay, besser wären 3 Nächte. Bei 2 Nächten habt ihr nur einen vollen Tag und das wäre für mich etwas wenig. Allein in iSimangaliso Wetland Park könnt ihr mit Cape Vidal schon einen Tag verbringen.

Denke auch ihr könntet ggf. die Übernachtung in Durban streichen, hängt aber von den Inlandsflug ab.

Für Knysna sind 2 Nächte auch okay.

Ich fand Oudtshoorn etwas unspektakulär aber vielleicht ist die Geschichte mit den Erdmännchen ja wirklich Klasse.

3 Übernachtungen in Kapstadt wären mir zu wenig, der erste Tag wäre ja schon Anreise, und der letzte ist Abreise und somit habt ihr nur 2 volle Tage. Stadtrundfahrt, Waterside, Tafelberg dann hast du schon einen Tag voll, 2.Tag dann die Tour an das Cape und die Pinguine...ist machbar aber auch hier wäre ev. ein Tag zusätzlich ganz gut.

Leider kenne ich bis auf Mohlabetsi keine der Unterkünfte, ich kann euch aber gerne
ein paar Alternativ-Unterkünfte in St.Lucia und Kapstadt empfehlen.

Viel Spass bei der Planung,

Thorsten
Bereiste Länder: Südafrika, Swaziland, Namibia, Botswana, Sambia, Zimbabwe, Madagaskar, Tanzania, Uganda, Liberia, Australien, Neuseeland, Borneo, Kambodscha, Indonesien, USA, Island
zuletzt bearbeitet 04. Juni 2011
915 Beiträge · seit 201004. Juni 2011 ·
Hallo,
ich tue mich ziemlich schwer mit Eurer Routenplanung. Sie erscheint mir recht unrund.
Offenbar habt Ihr Euch weitgehend festgelegt. Da machen umfangreichere Vorschläge wenig Sinn. Darum hier nur ein paar kurze Anmerkungen von meiner Seite:

zum Krüger NP:
Es wurde zwar schon mehrfach hier gesagt, aber Eure Argumente gegen Üb.im Krüger NP kann ich nun wirklich nicht nachvollziehen. Was die Qualität der dortigen Restcamps anbelangt, seid Ihr wohl einseitig informiert worden. Unabhängig davon - warum überhaupt nur 2 Nächte im bzw. am Krüger !?
zu Swaziland:
Schade, dass Ihr - aus welchen Gründen auch immer - da nur durchfahrt. Ihr werdet nicht viel davon haben. Am Weg liegen jedenfalls Gwenya Glas. Unweit von Foresters Arms Swazy Candle und im schönen Ezulwini Valley das Mantenga Cultural Village. Jedes für sich ist einen Besuch wert. Foresters Arms (sehr englisch) ist eine gute Wahl.
zu Hluhluwe:
was bedeutet " über das Hluhluwe Gam R....". Habt Ihr nicht vor da zu übernachten !? Wenn nicht, schade drum !!

Die Route ab P.Elisabeth scheint mir nach einer ersten groben Durchsicht soweit schlüssig. Die von Euch gewählten Unterkünfte kenne ich allerdings nicht.
Viel Freude bei der weiteren Planung wünscht
Günter
REISEBERICHT NAMIBIA 2010: http://www.namibia-forum.ch/forum/10-reiseberichte/171342-3-wochen-nambia-ein-kurzbericht-mit-bildern.html#171342 REISEBERICHT SÜDAFRIKA 2013: http://www.namibia-forum.ch/forum/30-reiseberichte/280789-elefanten-satt-und-kein-rhino.html
zuletzt bearbeitet 04. Juni 2011
915 Beiträge · seit 201004. Juni 2011 ·
"weil ich bin bestimmt der größte Krüger-Fan der Welt!"

Hallo Eintracht,
dabei wollte ich immer der "größte Krüger-Fan" sein. Nun hab ich das verpasst und muss mich hinter Dir einreihen. schluchz !

Aber mal im Ernst:
Deine Ausführungen dazu kann ich in jeder Hinsicht unterstreichen !!
Günter
REISEBERICHT NAMIBIA 2010: http://www.namibia-forum.ch/forum/10-reiseberichte/171342-3-wochen-nambia-ein-kurzbericht-mit-bildern.html#171342 REISEBERICHT SÜDAFRIKA 2013: http://www.namibia-forum.ch/forum/30-reiseberichte/280789-elefanten-satt-und-kein-rhino.html
1'680 Beiträge · seit 200704. Juni 2011 ·
Hallo Dirk, Huhu Eintracht,
Eintracht schrieb:
Ich weiß gar nicht wo der schlechte Ruf der Krüger-Restcamps herkommt.
ich vermute mal, dass diese Meinung auf Buchungen über dt. RV herrührt, wo man meist nur die einfachste Kategorie (oft ohne Küche, manchmal ohne Bad) buchen kann. Ich persönlich käme nur im absoluten Notfall auf die Idee über einen dt. RV die Camps im Kruger zu buchen, ansonsten direkt über SAN Parks, genauso wenig käme es mir in den Kopf den Kruger nur von ausserhalb zu machen 😉
dirkmandy schrieb:
Ganz OK... Das kann man ja "so" und "so" deuten... 😄
auch da vermute ich mal, dass Annick diese Tour nicht in 3 Wochen machen würde (ich auch nicht), aber du schreibst ja, dass ihr viele Eindrücke haben wollt. Ich persönlich würde diese Tour in 4 Wochen machen und in 3 Wochen die Kapregion bzw die Garden Route weglassen und von Durban direkt nach CPT fliegen, wenn denn CPT unbedingt dabei sein soll, sprich 16 - 17 Tage die Route JNB nach DUR und die restl. Tage nur in CPT.

Da ihr eh wiederkommen wollt, würde es m.E. mehr Sinn machen, die Garden Route bei einem anderen Aufenthalt zu machen und dafür eben 2N Swaziland, vorallem Nächte auch im Hluhluwe iMfolozi einplanen (1 N Hilltop, 2N Mpila Camp), dann, wie Thorsten anmerkt 3 Nächte St. Lucia (iSimangaliso Wetland Park, Bootsfahrt auf dem St. Lucia Estuary) und insgesamt 4 Nächte im Kruger (zzgl. der 2 Nächte Balule) - und dann würde ich vorschlagen die Camps Satara und Lower Sabie für jeweils 2 Nächte.

Die jetzige Tour ist zwar okay, aber eben auch recht sportlich, viele Eindrücke würdet ihr nur vom Auto her bekommen, aber nicht vom erleben 😉 - überlegt euch nochmal eure Planung, dann würdet ihr m.E. mehr von haben 😉

Günter und Eintracht - ihr braucht euch nicht zu streiten, wer der grösste Kruger Fan ist, dass bin ich nämlich schon 😛
lG und bleibt gesund! M@rie M@rie's on the road again - Namibia-Botswana 2012 "Es kommt nicht darauf an, ob du gewinnst oder verlierst, es kommt nur darauf an nicht aufzugeben!" ~ "It always seems impossible until it is done." Nelson Mandela ~
545 Beiträge · seit 200604. Juni 2011 ·
Hallo Günter,

kein Problem, ich kann Teilen.

Der Park ist ja auch groß genug, der reicht bestimmt für uns beide
😉

Einträchtliche Grüße

M@rie, mit dir Teile ich natürlich auch gerne!
zuletzt bearbeitet 04. Juni 2011
312 Beiträge · seit 200704. Juni 2011 ·
Und was ist mit mir?
Ich dachte immer ich wäre der grösste Krueger-Fan...hihi.
Also, am besten gründen wir den Krueger-Park Fanclub, der Vorstand steht ja dann schon 😉.
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126 Beiträge · seit 200704. Juni 2011 ·
Hallo Dirk,

unsere erste Tour nach Südafrika (4 Wochen) war sehr vollgepackt. Der Nachteil: Wir sind viele Kilometer gefahren und haben daher sehr viele Stunden im Auto verbracht. Der Vorteil: Wir haben viele verschiedene Eindrücke gesammelt und für uns selbst festgestellt, welche Flecken in Südafrika wir nochmals intensiver erleben möchten. So waren wir jetzt schon dreimal im KTP und zweimal im Krüger Park und Swaziland. Unsere nächste Tour führt uns jetzt nach Kwazulu-Natal und die übernächste Tour (bereits geplant) in den Norden mit Pilanesberg NP, Marakele NP, Mapungubwe NP und natürlich den Krüger Park von Nord nach Süd.

Ich kann nicht ganz nachvollziehen, wieso ihr außerhalb des Krüger Parks übernachten möchtet. Wir haben schon in einigen Restcamps übernachtet, sehr gut gefallen haben uns die Safari-Tents im Lower Sabie Camp, direkt am Zaun mit Blick auf den Sabie. Dort war immer etwas geboten, mal ließen sich Hyänen am Zaun blicken, mal zog eine Elefantenherde direkt am Zaun vorbei und die grasenden Büffel im hohen Ufergras nicht zu vergessen. Die Unterkünfte im Krüger Park buchen wir immer direkt auf der SANParks-Seite.

Wir haben für uns mittlerweile festgestellt, dass weniger sehr oft mehr ist.

Grüße
Marco
Reiseberichte: Südafrika/Namibia 2011: Das Glück ist mit den Dummen KwaZulu-Natal 2011: Dem Rhino ganz nah Südafrika-Der Norden 2012: Löwen haben auch mal frei!!! Botswana/Caprivi 2012: Mit dem "Feuerroten Spielmobil" durch Bots/Caprivi Südafrika 2013: Endlich Regen über der Kalahari Botswana/Kavango 2013: Ganz relaxt durch Afrika Meine Flugstatistik
2'168 Beiträge · seit 200904. Juni 2011 ·
Hallo Dirk,
Ganz OK... Das kann man ja "so" und "so" deuten...
Ja, genau. Wie du siehst, scheint diese Tour keinem hier so richtig zu gefallen. Mir auch nicht!

Der erste Tag schon ist doch sehr hektisch:
- Mietwagenübernahme (Toyota Corolla oder so) und Fahrt Richtung Ohrigstad, 2 Ü Iketla Lodge, erstmal gemütlich ankommen.
Da willst du nach einer (sehr wahrscheinlich) schlaflosen Nacht im Flugzeug noch 375 km fahren zur ersten Unterkunft, die auch als Ausgangspunkt fuer andere Sehenswuerdigkeiten ueberhaupt nicht ideal gelegen ist - Panorama Route 45 km bis zu den 3 Rondavels, aber etliches weiter bis zu Bourke's Luck Potholes und God's Window. Gemuetlich ankommen nenne ich das nicht.
Ich kann weder fuer noch gegen die Iketla Lodge was sagen, da ich sie nicht kenne. Aber in Ohrigstad selber ist nichts, das ist ein kleines Kaff.

Balule kenn ich auch nicht, aber um einen ersten Eindruck von der Gegend zu erhalten find ich das auch nicht ideal.

Ich wuerde den Anfang mal so machen:
- Flug mit SAA nach Jo'burg.
- Mietwagenübernahme (Toyota Corolla oder so) und Fahrt Richtung Dullstroom, ca 220km vom Airport, 1 Uebernachtung, erstmal gemütlich ankommen.
- Fahrt ueber Lydenburg / Long Tom Pass nach Sabie oder Graskop, 1 Uebernachtung.
- Fahrt entlang der Panorama Route, 1 Uebernachtung im Forever Resort Blydepoort.
- Fahrt via Abel Erasmus Pass via Hoedspruit, Orpen Gate (KNP) nach Satara, 1 Uebernachtung.
- 2 Uebernachtungen Lower Sabie.
- Über Crocodile Bride und Mananga nach Swaziland, 1 Ü
- Swaziland - Hluhluwe Game Reserve - 1 Uebernachtung Hilltop Camp
- Mfolozi Game Reserve, 2 Uebernachtungen Mpila Camp
- Richtung Küste nach St. Lucia, 3 Ü im (Avalone Guesthouse - kenn ich nicht) Maputaland Guest House waere meine Wahl, aber da gibts ja so viele!
- Weiter nach Durban - Flug von Durban nach Port Elizabeth.

Das sind bisher 13 Uebernachtungen, kuerzer wuerde ich diese Strecke auf keinen Fall machen.
Was nachher kommen soll kann ich nicht entscheiden - ich persoenlich finde die ganze Garden Route total ueberbewertet, aber da bin wahrscheinlich allein mit dieser Ansicht. 😉 Ich wuerde wahrscheinlich eher direkt nach Cape Town fliegen und die letzte Woche dort verbringen mit Gegend erkunden!

Viel Spass noch bei der Planung

Gruss aus Sodwana
Maddy
Reiseberichte: Camping Tour Northern Namibia, August 2010 Dlinza Forest, Eshowe, KZN, South Africa Die erste Reise - Loggerhead Camping trip 2020: KNP-Mapungubwe-Magoebaskloof-Mt.Sheba
312 Beiträge · seit 200704. Juni 2011 ·
Hej,

ihr solltet mal überlegen wie ihr euren Urlaub starten möchtet. Sollen die ersten paar Tage entlang der Panoramaroute sein dann würde ich auch den Vorschlag von Maddy vorziehen.

Möchtet ihr aber gerne direkt mit dem Bush starten und den ersten Drink bei Löwengebrüll geniessen dann ist Balule genau richtig.
Sicherlich ist nach dem Flug noch eine lange Fahrt bis Balule aber dafür schläft man direkt im Big 5 Gebiet und das finde ich immer sehr reizvoll.

Und ich wiederhole mich gerne, von Balule kann man wunderbar einen Tagesausflug inkl. 3 Rondavels, Bourks Potholes, Gods Window bis Graskop machen, das ist sehr entspannt zu fahren.

Wenn wir Richtung Balule fahren dann stoppen wir immer in der Highveld Mall in Emalahleni (Witbank). Dort ziehen wir Geld und decken uns mit den ersten Lebensmitteln ein. Ihr könnt in der Mall auch etwas Essen. Eine andere schöne Alternative ist ein Mittagessen in Dullstrom bei Harrys Pancake.

Dadurch kann man sich die lange Fahrt gut einteilen und kommt etwas entspannter an.

Übrigens könntet ihr auch von Johannesburg bis Hoedspruit oder Nelspruit für relativ wenig Geld fliegen und übernehmt dann euren Mietwagen. Da ihr sowieso eine Einwegmiete bis Durban braucht, könntet ihr den Mietwagen am Krueger Airport oder in Hoespruit übernehmen.
Die Flüge Inlandsflüge dauern nur etwas mehr als 1 Stunde.


Hier ein Link für die Inlandsflüge:

http://www.travelstart.co.za/index.jsp

Also, es gibt viele Möglichkeiten, ihr solltet euch überlegen was euch wichtig ist.

Viel Spass,

Thorsten
Bereiste Länder: Südafrika, Swaziland, Namibia, Botswana, Sambia, Zimbabwe, Madagaskar, Tanzania, Uganda, Liberia, Australien, Neuseeland, Borneo, Kambodscha, Indonesien, USA, Island
Themenstarter290 Beiträge · seit 201005. Juni 2011 ·
Hallo zusammen!

Dank Euch hatte Mandy eine schlaflose Nacht!! 🙂

Herzlichen Dank für Eure ausführlichen Tipps und Vorschläge!!!

Da wir bisher noch nichts gebucht haben, sind wir noch komplett flexibel. Eure Vorschläge werden also alle genau beleuchtet und sind sehr willkommen.
Bisher steht nur fest, dass es (leider) nicht mehr als drei Wochen werden. Bei der "stressigen" Tour wollen wir aber grundsätzlich bleiben. Nach Plan sind es ca. 1.000km weniger Fahrt, als bei unserer Tour durch Namibia Anfang des Jahres. Daher halten wir es so für machbar. (Wir fanden das auch nicht stressig, obwohl uns da auch viele für verrückt erklärt haben 🤩 )

Übernachtungen im Krüger werden wir jetzt fest einplanen. Da waren wir offenbar einfach falsch informiert. Wir überlegen, ob wir vom Tour Anfang noch Zeit abzweigen und im Krüger ranhängen. Sodass es dann im Krüger 4 Übernachtungen werden.

Swaziland werden wir aber weiterhin sträflich ignorieren. Man möge es uns verzeihen. Aber sonst kommen wir mit unseren 3 Wochen wirklich nicht mehr hin.

Bei Hluhluwe und St. Lucia müssen wir mal schauen wie wir es da zeitlich umbasteln können. Unser Flug von Durban geht schon 9:30 Uhr. Von daher halten wir eine Fahrt dirket von ST. Lucia zum Flughafen für nicht machbar. Da die Strecke aber nicht soweit ist, wäre es aber möglich, in Durban erst am späten Nachmittag anzukommen. So gewinnen wir noch einen 3/4 Tag, oder? (Denkfehler?) 😊

Jetzt schauen wir mal weiter. Tipps sind immer noch gerne willkommen 🙂

Dirk und Mandy

Ps: Vielleicht werden wir ja bald die größten Krüger-Fans 😄 🤪 😄
Reisebericht: Namibia 2010/ 2011 ---------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------- Reisebericht: Südafrika 2011/ 2012
Themenstarter290 Beiträge · seit 201005. Juni 2011 ·
Hallo zusammen,

jetzt haben wir mal umgeplant und einen Mix Eurer Vorschläge zusammen gebastelt:

1Ü White River, Oliver's Restaurant und Lodge (alternativ Dullstroom, mal sehen)
2Ü Mohlabetsi oder Leopard's View (Balule GR)
1Ü Mopani Restcamp (KNP)
2Ü Lower Sabie (KNP)
1Ü Swaziland, wie gehabt
1Ü Hluhluwe NP, Hilltop wenn möglich
2Ü St. Lucia, wie gehabt
1Ü Durban (wegen Flugzeiten wird es ohne nicht gehen)

Flug DUR -> PLZ

2Ü Addo
2Ü Knysna
2Ü Oudtshoorn (Erdmännchen-Dings-Bums)
2Ü Franschhoek
3Ü CPT (Rückflug erst abends)

Wie wir die einzelnen Strecken dann gestalten, lasse ich erstmal unberücksichtigt.

Ist der erste Teil jetzt besser?

Liebe Grüße
Dirk und Mandy (die jetzt hoffentlich eine ruhige Nacht hat 😄 )
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1'818 Beiträge · seit 200805. Juni 2011 ·
Hallo Mandy und Dirk,

vor vier Jahren haben wir fast dieselbe tour wie ihr gemacht, ich persönlich fand es ein wenig stressig, aber das war so ein Anfängerfehler, jetzt reisen wir durch Namibia wesentlich entspannter.

Was ich zu eurer Route beitragen kann: 1 Ü Hluhluwe und 2 Ü St. Lucia leuchten mir nicht ganz ein. Ihr kommt aus Swaziland und seid erst nachmittags in Hluhluwe, da kann man nicht mehr viel machen.

Ein Vorschlag: schaut euch mal die Malala Lodge an, wenn ihr drei Nächte habt, gibts dort so ein Special mit einem Jeep in den Park und eine Bootsfahrt in St. Lucia, hat uns sehr gut gefallen, die Lodge und auch die Besitzer sind super.

LG Boris
312 Beiträge · seit 200705. Juni 2011 ·
Hej ihr 2,

oh, das mit der schlaflosen Nacht wollten wir nicht, wir meinen es ja nur gut 😉

Also, ob ihr vom Flughafen über White River oder Dullstrom nach Balule fahrt spielt fast keine Rolle. Wenn ihr die erste Nacht in White River verbringt dann könntet ihr auf dem Weg nach Balule ja theoretisch die Panorama Route machen.

Zum Krueger hätte ich noch ein paar Anmerkungen 😁

Von Mopani nach Lower Sabie sind es ca. 210 Kilometer also ungefähr 8 - 9 Stunden zu fahren. Ihr dürft im Park max 50 fahren und das wird an manchen Stellen auch per Laser geprüft.

Unterwegs seht ihr eine Menge Tiere und das ist fast nicht an einem Tag zu schaffen. Ich denke ihr solltet statt 2 Nächte Lower Sabie noch eine Nacht in Satara bleiben. Das sind ungefähr 120 Kilometer und ihr habt ausreichend Zeit für Game Driving.

Von Satara nach Lower Sabie sind es dann auch ca. 4 Stunden plus die Stopps während des Game Driving.

Ich denke das seid ihr besser bedient als durch den Park zu hetzen nur um 2 Nächte in Lower Sabie zu bleiben.

Viel Spass bei der Planung und ich hoffe Mandy schläft diese Nacht besser 😉

Thorsten
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zuletzt bearbeitet 05. Juni 2011