Simbabwe 2025 - Ein Reisebericht

Reisebericht 81 Antworten · 7’368 Aufrufe · gestartet 31. März 2026 von Akane
Themenstarter248 Beiträge · seit 202425. Mai 2026 ·
vanitom schrieb:Liebe Akane
Nochmal ein grosses Danke für Deinen ausführlichen Bericht und die tollen Fotos. Dadurch bin ich richtig dabei und ich finde es gut, dass Du auch die anstrengenden Themen erwähnst. Ich kann eure Paardynamik immer sehr gut nachvollziehen 😉
Hey Vanessa,
ja, auch wenn es Urlaub ist, gibt es durchaus anstrengende Themen - es ist ja auch meistens kein Erholungs-, sondern ein Erlebnisurlaub! Da gibt es bei uns eben auch mal Streit, das gehört dann genauso dazu wie die schönen und spannenden Dinge.

Wir sind grundsätzlich relativ unterschiedlich in unserer Art, Dinge anzugehen. Ich mache gerne alles schnell, möchte von allem viel, und ändere gerne auch kurzfristig den Plan (wenn es denn einen gibt), und Martin achtet eher auf Balance und Entspannung, und bleibt gerne beim Plan. Und letztlich ist es auch so, dass Martin in 95% der Fälle fährt, und diese Anstrengung für mich nur schwer nachvollziehbar ist. Da gibt es dann schon mal den ein oder anderen Clash. Aber wir balancieren uns dadurch auch gut aus, und so wird es weder langweilig, noch hetzen wir uns ab. Aber Paardynamik beim Campen ist ähnlich faszinierend wie beim gemeinsamen Möbelaufbauen 😗
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Themenstarter248 Beiträge · seit 202425. Mai 2026 ·
Etappe 13 - Serolo Safari Camp

Bevor wir uns auf den nun nur noch überschaubar langen Weg nach Serolo machen, boxe ich durch, dass wir noch einen Morning Drive auf dem Gelände der Limpopo River Lodge machen. Wir suchen uns einen Loop aus und fahren los. Unterwegs stellen wir relativ schnell fest, dass der Drive nicht sehr ergiebig ist, und so beschließen wir, eine andere Runde zu fahren und die Angelegenheit abzukürzen. Die Karte, die wir beim Check-In erhalten haben, ist natürlich nicht besonders detailliert, und unser Navi hilft uns ebenfalls nicht, und so biegen wir vielleicht, vielleicht auch nicht, falsch ab und landen auf einem Weg, bei dem wir immer mehr zweifeln, ob wir hier wirklich lang fahren sollten. Hier ist sicherlich schon lange niemand mehr langgefahren, und wir haben keine Ahnung, ob und wo wir wieder zu einem richtigen Weg aufschließen werden, oder ob wir irgendwann nicht mehr weiterkommen. Es ist jedenfalls ziemlich unentspannt, und wir sind froh, dass wir es irgendwann zurück auf einen besser befahrbaren Weg schaffen. Als wir uns wieder orientieren können, beschließen wir, das gesamte Unterfangen abzubrechen, zurück zur Hauptstraße aufzuschließen und uns auf den Weg nach Serolo zu machen.

Im Serolo Safari Camp angekommen können wir schon einchecken, obwohl wir relativ früh dran sind. Wir bekommen das erste Chalet, und nach fast 3 Wochen ist es ganz nett, eine feste Unterkunft zu beziehen. Die Chalets sind alle relativ neu renoviert - was vorher Safari Zelte waren, sind jetzt Bush Chalets, und sie sind geräumig und schön gemacht.

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Das Camp sowie das Schwester-Camp Mohave sind ausgebucht - eine Gruppe von Motorrad-Fahrern teilt sich zwischen den beiden Camps auf, wir bekommen aber fast nichts davon mit, dass es voll ist - denn das Team von Serolo bemüht sich sehr, dem anderen Paar, das nicht zu der Gruppe gehört, und uns eine ruhige und entspannte Erfahrung zu bieten.

Am Nachmittag kommen sie auf uns zu und teilen uns mit, dass wir uns beeilen sollen - wir müssten jetzt los. Eine kurze Fahrt später landen wir am Limpopo, wo uns ein gedeckter Tisch und der Afternoon Tea erwartet. Eine schöne Überraschung - um uns vom Trubel im Camp fernzuhalten, gibt es jetzt Snacks am Flussufer.


Nachdem wir gestärkt sind, geht es auch schon los auf den ersten Game Drive. Martin genießt es, nicht selbst fahren und auch mal nur schauen zu können. Für mich ist die Fahrt aber deutlich anstrengender - ich weiß nicht, ob es das Gelände ist, oder die Fahrt im offenen Safari-Fahrzeug, aber es poltert ganz schön, und wir werden gut durchgeschleudert. Eine Stelle hat es besonders in sich - und diese werden wir noch häufig passieren.

Es dauert nicht lange, bis wir im trockenen Flussbett des Motloutse Flusses die ersten Elefanten sehen. Ihr Verhalten haben wir so noch nicht beobachtet - mit ihren Rüsseln graben sie Löcher in das Flussbett und schlürfen dann das Wasser aus.


Wir legen eine relativ weite Strecke zurück und erreichen dann unser Ziel: ein Löwenrudel mit 3 kleinen Löwen. Die Eltern machen noch ein Nachmittagsschläfchen in der Nähe, aber die 3 Kleinen sind schon wach und posieren wie bestellt an einem Baum.


Wir hatten auf dieser Reise ja schon viel Glück mit Löwen und hatten einige tolle Sichtungen in Simbabwe, aber natürlich freuen wir uns über die weitere Sichtung, denn die Kleinen sind wirklich zuckersüß.


Als die beiden anderen Safari-Fahrzeuge aus Mohave dazukommen, brechen wir auf und machen uns auf den Weg zurück zum Camp, mit einem Zwischenstop für einen Sundowner. Wir freuen uns über ein Windhoek Lager, nachdem wir in Simbabwe das lokale Zambesi getrunken haben, was man aber wirklich nur sehr kalt trinken sollte.

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Unterwegs freuen wir uns noch besonders über einen Hasen, den man sonst so leicht übersieht.


Zurück im Camp dauert es nicht mehr lange, bis es Zeit zum Abendessen ist. Es gibt ein 3-Gänge-Menü, und es ist zur Abwechslung ganz angenehm, die Camping-Routine auszusetzen und sich nicht selbst zu verpflegen. Zum Essen trinken wir unseren eigenen Wein, den wir am Anfang der Reise gekauft haben. Dann haben wir festgestellt, dass Wein beim Camping gar nicht so praktisch ist. Er nimmt zu viel Platz im Kühlschrank ein, und da wir eigentlich nicht mehr als ein Glas trinken, dauert es einfach zu lange, bis die Flasche leer ist. Kurz vor Ende unserer Reise müssen wir uns also ranhalten. Die Flasche ist nach Etikett und Namen ausgesucht, aber der Chardonnay ist relativ belanglos.


Nach dem Essen ziehen wir uns in unser Chalet zurück und schlafen das erste Mal seit ein paar Wochen mit einem festen Dach über dem Kopf ein.
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zuletzt bearbeitet 15. Aug. 2026
95 Beiträge · seit 202426. Mai 2026 ·
Akane schrieb:Aber Paardynamik beim Campen ist ähnlich faszinierend wie beim gemeinsamen Möbelaufbauen 😗
Das ist aber mal sehr schön auf den Punkt gebracht! Den Satz muss ich mir unbedingt merken!

Liebe Grüße, Dorie
8’057 Beiträge · seit 200827. Mai 2026 ·
Hallo Akane,

Das Serolo Safari Camp habe ich gerade auf meine Wunschliste gesetzt. Sieht echt gut aus.

Der Fat Bastard gehört zu meinen Lieblingsweine in Südafrika..... 🙂

Liebe Grüsse
Annick
Südafrika 2014 http://namibia-forum.ch/forum/30-reiseberichte/281763-miam-miam-und-mamamia.html Namibia 2014 [http://namibia-forum.ch/forum/10-reiseberichte/283810/-die-frenchies-in-namibia.html] Tansania 2015 [http://namibia-forum.ch/forum/158-diverses/285247-tansania-auf-jeden-fall-wieder.html] Uganda/Ruanda 2015 {http://namibia-forum.ch/forum/160-diverses/286948-uga,html} Tanzania 2016 {http://namibia-forum.ch/forum/158-diverses/288428-rei,html} Südafrika/Simbabwe 2016 {http://namibia-forum.ch/forum/30-reiseberichte/290185.html} Südafrika Garden Road 2018 {http://namibia-forum.ch/forum/30-reiseberichte/295032-the-garden-road-ein-bisschen-anders.html Malawi 2018{http://namibia-forum.ch/forum/154-diverses/296097-reisebericht-malawi-august-2018.html}
Themenstarter248 Beiträge · seit 202430. Mai 2026 ·
ANNICK schrieb:Hallo Akane,

Das Serolo Safari Camp habe ich gerade auf meine Wunschliste gesetzt. Sieht echt gut aus.

Der Fat Bastard gehört zu meinen Lieblingsweine in Südafrika..... 🙂

Liebe Grüsse
Annick
Hey Annick,
das ist ja witzig, bei all den Weinen, die es zur Auswahl gibt! Was empfiehlst du sonst noch? Wir haben uns für die nächste Reise vorgenommen, auf jeden Fall weniger Wein zu kaufen 😄 sonst ist er, wie der arme Fat Bastard, zu lange offen, und das bei nicht den besten Temperaturen!

Serolo Safari Camp lohnt sich auf jeden Fall - das Preis-Leistungs-Verhältnis ist für Botswana und insbesondere für die Gegend wirklich sehr gut!
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zuletzt bearbeitet 30. Mai 2026
Themenstarter248 Beiträge · seit 202430. Mai 2026 ·
Outcast

Am nächsten Morgen steht nach einem schnellen Kaffee der Morning Drive an. Im Camp hören wir Warnrufe der Baboons am Limpopo und brechen in diese Richtung auf. Ein Leopard wird in der Gegend vermutet, und wir finden auch seine Spuren, nicht jedoch den Leoparden. Wir haben auf dieser Reise noch keinen gesehen - in Mana Pools hatten wir auch nur frische Tracks gefunden, die dazugehörige Katze aber nicht. Auf der Wunschliste für Sichtungen in den letzten Tagen der Reise stehen also: Leopard, Giraffe, braune Hyäne und Eule. Die Giraffe ist vielleicht nicht das offensichtlichste Tier auf der Wunschliste, wir haben auf dieser Reise aber tatsächlich noch keine gesehen - sie sind in Zimbabwe nicht sehr weit verbreitet. Einige wenige gibt es wohl in Matobo, aber dort sind sie uns nicht vor die Linse gekommen.

Am Limpopo ist es wunderschön - auch wenn dieser Teil des Game Drives sehr ruhig ist, genießen wir die Landschaft und erfreuen uns an den Vögeln am Fluss, wie diesem Ibis.

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Da es sonst sehr ruhig ist, verlassen wir die Gegend und wollen die Hauptstraße kreuzen, um wieder das Gebiet vom Vortag aufzusuchen. Unterwegs erfüllt sich dann schon ein Wunsch von der Sichtungsliste: die Giraffen-Sichtung ist geglückt! Es ist dann tatsächlich die einzige Giraffe der Reise, und ich freue mich sehr, dass es geklappt hat. Der gegenüber sitzende Bataleur muss sich also die Aufmerksamkeit mit der Giraffe teilen.


An der Hauptstraße sehen wir dann noch etwas, was wir noch nie gesehen haben: es ist ein kleiner Schakal mit seinen Eltern, und er ist wirklich sehr niedlich.


Dann begeben wir uns auf die andere Seite der Straße, kraxeln den Hügel hoch (nicht meine Lieblingsstelle) und legen einiges an Strecke zurück. Unterwegs sehen wir ein paar Elefanten und Klippschliefer - einige möchten jedoch lieber in Sträuchen als auf Steinen sitzen.


Dann kommen wir auch schon am Ziel des Morning Drives an: wir besuchen ein Löwenrudel. Es ist ein anderes Rudel als gestern, und die Geschichte zu diesem Rudel ist ein bisschen traurig. Unser Guide erzählt uns, dass eine Löwin zu jung geworfen hat und ihre zwei Jungen verstoßen hat. Die beiden haben sich eine Weile durchgeschlagen, seit kurzem sei aber einer der beiden nicht mehr gesichtet worden. Der andere versucht, sich in der Nähe des Rudels aufzuhalten, in der Hoffnung, akzeptiert zu werden, oder zumindest ein paar Reste abzubekommen. Das Rudel duldet ihn in einiger Entfernung, nimmt ihn aber nicht in die Gemeinschaft auf. Laut unserem Guide ist es aber zumindest ein gutes Zeichen, dass das Rudel ihn nicht verjagt.

Wir finden ihn in der Nähe der anderen Löwen, und es ist eine seltsame Szene. In der Umgebung haben wir Porcupine Stacheln auf dem Boden gesehen, und dann sehen wir, dass der Löwe einen Stachel mitten im Gesicht hat. Da er auf sich alleine gestellt nicht viele Optionen bei der Nahrungssuche hat, hat er wohl ausgerechnet ein Stachelschwein gejagt und gefressen. Es sieht nach einem unangenehmen Unterfangen aus. Auch sonst ist es nicht schön, den Löwen in einem so schlechten Zustand zu sehen - er ist sichtlich abgemagert und sieht ziemlich heruntergekommen aus. Aber das ist eben der Lauf der Natur.


Die anderen Löwen interessieren sich wenig für das Leid ihres Artgenossen (und Verwandten) und sind - wie so oft - in erster Linie damit beschäftigt, sich ein Plätzchen auszusuchen, auf dem sie bequem rumliegen und ein bisschen gähnen können.


Nach dieser Begegnung machen wir uns auf den Rückweg zum Camp, wo uns ein Frühstück erwartet.

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Danach ziehen wir uns in unser Chalet zurück und verbummeln den Tag bis zum Afternoon Tea. Ich habe in diesem Urlaub angefangen, Dune zu lesen, und weil ich eigentlich so ziemlich alles im Leben ein bisschen obsessiv mache, muss ich in jeder freien Minute weiterlesen, während Martin sich erstmal um das Backup der Fotos kümmert. Wir sind froh, dass wir uns für den Aufenthalt im Serolo Camp entschieden haben, da wir hier zum Ende der Reise richtig zur Ruhe kommen.
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zuletzt bearbeitet 15. Aug. 2026
Themenstarter248 Beiträge · seit 202431. Mai 2026 ·
Blondie

Nach dem Afternoon Tea geht es wieder los zum nächsten Gamedrive. Wir drehen nochmal die Limpopo-Runde. Es ist wenig Aktivität zu verzeichnen, aber wir haben Glück und finden eine schöne Eule, und auch die anderen Vögel sind sehr hübsch.

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Mit der Eule hat sich Wunsch 2 von 4 erfüllt - so kann es weitergehen. Es sieht aber so aus, als würde dieser Evening Drive eher ruhig werden. Wir sind sind allein mit unserem Guide unterwegs - die anderen beiden Gäste waren, die sonst mit uns ausgefahren sind, sind mittags abgereist, nicht aber ohne am Vorabend davon zu erzählen, dass sie die braune Hyäne, die sie gesehen hatten, liebevoll Blondie getauft hätten, und sie Ähnlichkeit mit Julie, der Besitzerin des Camps, hätte.

Und dann können wir uns plötzlich selbst ein Bild davon machen, denn Martin entdeckt eine braune Hyäne. In Serolo hat man sehr gute Chancen, diese sehr scheuen Tiere zu sehen, und wir freuen uns riesig, dass es geklappt hat. 3 von 4.
Und tatsächlich - die Hyäne hat eine auffällig gesträhnte Haarpracht. Dass sie Ähnlichkeit mit Julie hat, finden wir aber trotzdem nicht.


Es ist schon ziemlich spät bei dieser Sichtung, und der obligatorische Sundowner hat noch nicht stattgefunden, was für uns nicht so schlimm ist. Wir gehen eigentlich davon aus, dass wir ihn auslassen und bald zurückfahren, immerhin ist es schon fast dunkel. Unser Guide wirkt auch ein bisschen angespannt. Ich vermute, dass er nicht ganz zufrieden mit dem Ablauf des Gamedrives war, oder vielleicht auch einfach müde ist. Relativ abrupt halten wir nach meinem "Lieblingshügel", bei dem die Fahrt immer so arg schaukelt, und der Guide schlägt vor, dass wir hier unseren Sundowner trinken. Nun ja, es ist nicht die schönste Stelle für einen Sundowner, aber warum nicht. Der Guide kontaktiert währenddessen noch das Fahrzeug der anderen Gruppe. Sie sind eine andere Route gefahren und waren erneut bei den Löwen von heute Morgen.

Unser Guide ist immer noch angespannt, blickt auf die Uhr und sagt, dass gleich eigentlich das Löwenrudel vorbeikommen muss. So richtig glauben wir das nicht, es ist ja nicht so, als würden die Löwen auf Bestellung vorbeikommen.

Tja, da lagen wir ganz schön falsch. Unser Guide ist schon seit Jahrzehnten im Tuli-Block unterwegs, und wenn er sagt, dass die Löwen gleich hier entlangkommen, dann ist das so. Wir können es noch weniger glauben, als es dann passiert: einer nach dem anderen kommen 8 Löwen auf uns zu und queren die Straße, direkt an uns vorbei. Unser Guide, dessen Anspannung wohl darauf zurückzuführen war, das richtige Timing zu erwischen, erzählt uns, dass es ein gängiger Korridor für dieses Rudel sei, und sie hier regelmäßig um 18:15 anzutreffen sind. Jetzt macht natürlich auch der improvisierte Sundowner Spot Sinn!


Der Abendhimmel färbt sich wunderschön, und es wird Zeit, aufzubrechen.

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Auf der Rückfahrt ist es schon dunkel, aber das ist uns gerade recht, denn schließlich fahren wir im Dunkeln nie selbst, und haben so selten die Gelegenheit, nachtaktive Tiere zu entdecken. Wir sehen eine African Wildcat, eine Ginsterkatze, und noch etwas, von dem ich nicht weiß, was es ist. Der Guide hat es uns sicher gesagt, aber jetzt, wo ich das körnige Foto sehe, frage ich mich, welches Tier es war. Leider können wir uns nicht genau erinnern, und da wir kein Reisetagebuch schreiben, können wir auch auf keine Notizen zurückgreifen. Auch unser Heft, in dem wir Tiere abhaken, gibt keinen Aufschluss darüber, was dieses Tier eigentlich ist. Vielleicht kann es hier ja jemand identifizieren? Wir haben auch noch die White-tailed Mongoose abgehakt, aber ich weiß wirklich nicht, was ich hier sehe.



Zurück im Camp gibt es ein sehr leckeres Abendessen - insbesondere die Sauce zum Fleisch ist so lecker, dass ich einfach nach einer Extraportion Sauce fragen muss. Das Essen war wohl schnell verschlungen, denn nur das Dessert hat es aufs Foto geschafft. Ein erfolgreicher Tag klingt aus, und wir sind gespannt, was unser letzter Drive am nächsten Morgen für uns bereit halten wird!

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zuletzt bearbeitet 15. Aug. 2026
1’835 Beiträge · seit 201531. Mai 2026 ·
Wirklich köstlich, dass die Löwen wissen wann sie erscheinen müssen!
Wir hatten mal sowas ähnliches im Banff NP. Es wurde uns gesagt dass die Grizzly Bärin um 14:30 erscheinen werde. Yeah, right! War meine Antwort. Und? Genau dann erschien sie auf der Wiese beim Fairmont Hotel mit zwei Jungen die den Anwesenden eine gute Hörnchen Jagd boten.
Der Mensch ist ein Gewohnheitstier, aber manche Tiere sind es ebenso!
Danke dir für deinen hilfreichen Bericht. Wir werden nächsten August 2027 den Mana Pool NP besuchen, und so kommt mir dein Bericht gerade richtig! Ich werde später sicher noch einige Fragen haben.
Liebe Grüsse von Katrin
If life is a journey be sure to take the scenic road! Expedition Antarktis: https://www.namibia-forum.ch/forum/weiterelaender/299327-expedition-antarktis-mit-falklands-und-s-georgia.html Island In Herbstfarben https://www.namibia-forum.ch/forum/weiterelaender/299288-island-in-herbstfarben-september-2018.html Nordamerikanische Safari und Landschaften May Till October 2019 https://www.namibia-forum.ch/forum/index/weitere-laender/299141-nordamerikanische-safari-und-landschaft-2019.html Zweite Selbst Fahrer Tour in Tansania. Same same but different. Juni 2018 https://www.namibia-forum.ch/forum/index/tansania/295665-zweite-selbst-fahrer-tour-in-tansania-same-same-but-different.html Trip reports in English: Namibia and KTP 2016 http://safaritalk.net/topic/16959-self-drive-safari-tr-nam-sa-bots-nam/ Botswana 2016: http://safaritalk.net/topic/16985-self-drive-safari-tr-bots-nam-sa/ Tanzania 2015: http://safaritalk.net/topic/15256-self-drive-safari-through-northern-tz-parks-of-mara-crossings-and-lions-in-camp/ Nam-SA-Bots 2014: http://safaritalk.net/topic/14669-self-drive-safari-in-botswana-south-africa-and-namibiab/page
Themenstarter248 Beiträge · seit 202409. Juni 2026 ·
Abgehakt

Nach einem schnellen Müsli am Morgen steht unser letzter Game Drive in Serolo an.

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Wir sind früh unterwegs, und als erste Sichtung des Tages präsentiert sich Blondie, die braune Hyäne, im warmen Morgenlicht. Martin entdeckt sie, als sie zwischen den Felsen entlangstreift, und wir freuen uns über unser Glück. Die braune Hyäne ist schnell wieder verschwunden, aber wir kommen nicht weit.


Am Fuß des felsigen Hangs wird unser Guide langsamer, blickt nach oben, und fährt dann zielgerichtet näher ran. Wir wissen nicht, wie er das von der Straße aus entdeckt hat, aber oben auf dem Felsen liegt ein Leopard. Wir haben es beim letzten Drive kaum zu hoffen gewagt, aber tatsächlich haben wir jetzt alle Tiere von unserer Wunschliste zusammen.


Langsam nähert sich das zweite Fahrzeug von Serolo, welches über die Sichtung informiert wurde, als unser Guide beschließt, den Hang hochzufahren, um einen besseren Blick auf den Leoparden zu erhaschen. Es ist sehr holprig, und eigentlich geht dort kein Weg entlang, aber wir sind beeindruckt von seiner Entschlossenheit und seinen Fahrfertigkeiten. Oben angekommen findet der Leopard das aber nicht so entspannt und haut ab - wir sehen ihn noch kurz in Bewegung, und das andere Fahrzeug funkt uns zu, dass er sich am Hang entlang bewegt und wahrscheinlich bald an einer unzugänglichen Stelle verschwinden wird. Wir erhaschen dann noch einen Blick auf ihn, und dann ist er tatsächlich weg - auf dem steinigen Gelände oben können wir - und wollen wir - ihn nicht hinterherfahren. Wahrscheinlich wäre es besser gewesen, ihn einfach von unten zu beobachten, aber man weiß ja nie. Wir treffen oben dafür aber nochmal die braune Hyäne, und dann ist es an der Zeit, wieder nach unten zu fahren.

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Als letzten Stopp auf der Fahrt besuchen wir nochmals das Löwenrudel mit den kleinen Löwen. Sie haben sich ein schattiges Plätzchen am Flussbett gesucht und haben es sich bequem gemacht. Nun hatten wir auf dieser Reise ja viele schöne Löwensichtungen, und die Löwen haben sich ins Zeug gelegt, uns gute Fotomotive zu liefern.


Einer der kleinen Löwen sticht jedoch im Foto Contest hervor. Mit verträumtem Blick posiert er für uns und liefert ab. Wie kann ein Löwe nur so niedlich sein? Diese Wimpern! Dieser Blick! Wir sind verliebt.

Ob er die Fotogenität von der Mama hat, wissen wir anfangs nicht so recht.

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Aber dann gibt es auch noch ein Shooting mit den Eltern, und wir sind mit den Ergebnissen auch sehr zufrieden!

Es ist die letzte Löwensichtung der Reise, denn nachdem wir zurück ins Camp kehren und noch ein ordentliches Frühstück zu uns nehmen, ist es an der Zeit, unsere Sachen zu packen und aufzubrechen. Wir lassen uns ein bisschen Zeit, und machen uns dann auf den Weg in Richtung Grenze nach Südafrika.

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Der Aufenthalt in Serolo hat uns gut gefallen, und auch wenn wir gerne selbst fahren, ist es zur Abwechslung ganz nett, geführte Aktivitäten zu haben. Die braune Hyäne und den Leoparden, aber auch die kleineren, unscheinbaren Tiere, hätten wir auf eigene Faust bestimmt nicht gesehen!

Es ist ein bisschen schade, dass wir nun aufbrechen, denn nun haben wir nur noch eine Nacht vor uns, bevor diese Reise zu Ende geht.

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zuletzt bearbeitet 15. Aug. 2026
Themenstarter248 Beiträge · seit 202412. Juni 2026 ·
Etappe 14 - Aufbruch

Wir verlassen Serolo und machen uns auf den Weg zum Platjan Grenzübergang, da Pont Drift nicht passierbar ist. Der Grenzposten ist klein und sehr überschaubar, und die Ausreise aus Botswana geht sehr fix. Bei der Einreise nach Südafrika interessiert sich der Grenzbeamte sehr für unseren Camperaufbau und lässt sich jedes Fach ganz genau zeigen. Besonders interessiert ist er an dem Seitenzelt, denn dieser Aufbau ist ja relativ ungewöhnlich. Nachdem wir ihm alles gezeigt haben, reisen wir ein und machen uns auf den Weg zu unserem letzten Stopp der Reise.

Wir hatten es bis zum Vortag offen gelassen, wo wir unsere letzte Nacht verbringen wollten, Matla Noka gefiel uns sehr gut, war aber leider ausgebucht. Netterweise haben wir von ihnen aber andere Empfehlungen bekommen, und sind so bei Matamba Bush Camp gelandet, was bequem auf halber Strecke zurück nach Johannesburg lag.

Die Fahrt dorthin war wegen der schlechten Straßen auf südafrikanischer Seite etwas zäh, aber unproblematisch. Als wir ankommen, sind wir sehr angetan - das Gelände ist sehr gepflegt, die Campsites sind schön angelegt, und es gibt sogar einen Pool. Auch die Ablutions sind sehr liebevoll gemacht, insbesondere die Outdoor-Dusche ist toll. Auf dem Gelände gibt es verschiedene Antilopen, aber keine Raubtiere, und so kann man verschiedene Spazierwege erkunden. Es ist einer der heißesten Tage unserer Reise, und der Spaziergang ist ein bisschen anstrengend, sodass wir bald wieder zu unserer Campsite zurückkehren und den Tag ausklingen lassen.


Am nächsten Tag packen wir alles weitestgehend ordentlich zusammen - unsere Koffer und Reisetaschen stehen noch bei Bushlore, aber wir sortieren trotzdem schon mal vor, damit wir bei der Rückgabe alles nur noch in die Koffer schmeißen müssen.

Die Fahrt zurück nach Johannesburg ist stressfrei, denn dieses Mal haben wir südafrikanische Rand dabei, um die Mautgebühr bar zahlen zu können, und so kommen wir ohne Drama und ohne Zeitdruck bei Bushlore an. Wir haben uns einen späten Rückgabezeitpunkt kurz vor Schluss ausgesucht, und die Mitarbeitenden haben nicht mehr so richtig Lust auf eine gründliche Übergabe.

Nach 4735km, die wir auf dieser Reise zurückgelegt haben, übergeben wir unseren treuen Gefährten also zurück an Bushlore. Es gibt noch eine kurze Diskussion, da wir den Wagen nicht vollgetankt haben - schließlich hatten wir ihn auch nicht vollgetankt übernommen. Wir reichen dann noch die Quittungen für den Gas-Refill ein, und die Warnwesten, die wir am Anfang der Reise kaufen mussten. Unsere Übernahme war ja ein bisschen verkorkst, und wir hatten uns extra vorab informiert, ob Warnwesten dabei seien, da sie in Zimbabwe verpflichtend mitzuführen sind. Nur um dann unterwegs festzustellen, dass sie nicht vorhanden waren. Alles jedoch keine großen Probleme - die Geste zur Kompensierung unserer Aufwände, die uns per whatsapp versprochen wurde, blieb jedoch aus. Wir haben aber auch nicht nachgehakt.

Zum Ende unserer Reise findet unsere Kühlbox mit den Hyänen-Bissen auch noch einen neuen Besitzer. Ich frage den Fahrer, der uns zum Flughafen bringt, ob wir die Kühlbox dort stehenlassen können, er packt sie aber direkt ein und lässt uns wissen, dass sich jemand anderes über die Kühlbox freuen wird.

Und dann ist es schon so weit: wir erreichen den Flughafen und läuten die nun wirklich letzte Etappe der Reise ein. Ich mache noch einen kurzen Abstecher in die Lounge, die reichlich aus der Zeit gefallen wirkt, bevor wir dann boarden und unseren ersten Flug nach Doha antreten. In Doha angekommen verbringen wir die Wartezeit auf den Weiterflug ebenfalls in der Lounge, die jedoch sehr voll ist, sodass es schwierig ist, überhaupt Plätze zu bekommen. Dennoch ist es ein angenehmer Aufenthalt an einem sehr guten Flughafen - wenn bloß alle Umstiegsverbindungen so komfortabel wären. Auch der zweite Flug ist komfortabel, und wir erreichen München am frühen Nachmittag. Wie immer verbringen wir mehr Zeit am Gepäckband als nötig, bevor wir unser ganzes Gepäck beisammen haben und uns auf den Heimweg machen.

Es war eine tolle Reise, und ich bin jetzt schon wehmütig, dass sie vorbei ist. Tatsächlich gibt es nicht viel, was wir rückblickend anders gemacht hätten, und das kommt bei uns gar nicht so oft vor. Simbabwe ist ein fantastisches Reiseland, das viel zu bieten hat. Ich bin mir sicher, dass es uns wieder dorthin verschlagen wird, und ich freue mich auf unsere nächste Begegnung mit diesem wunderbaren Land.

Und so endet unser erster Reisebericht, der uns eine schöne Möglichkeit bot, die Reise noch mal Revue passieren zu lassen, über Erinnerungen zu sprechen, und die Fotos aus den Untiefen der Festplatte hervorzuholen.
Reisebericht 3.5 Wochen in Simbabwe 2025 Reiserückblick Absolute Beginner in Namibia 2020 Teaser Namibia und Botswana 2024 Teaser Kilimanjaro 2022
zuletzt bearbeitet 01. Sept. 2026
Themenstarter248 Beiträge · seit 202412. Juni 2026 ·
Epilog

Reisedauer: 26 Tage inkl. Reisetagen
Reisezeitraum: 20.09. bis 15.10.2025
Südafrika: 2 Übernachtungen
Simbabwe: 19 Übernachtungen
Botswana: 3 Übernachtungen
Flugzeug: 2 Übernachtungen

Fahrzeug: Hilcam von Bushlore
Gefahrene Kilometer: 4735

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Primäre Kamera:
Fujifilm X-H2S
FUJINON XF500mm F5.6 R LM OIS WR
FUJINON XF100-400mm F4.5-5.6 R LM OIS WR
TAMRON 17-70mm F/2.8 Di III-A VC R

Sekundäre Kamera:
Fujifilm GFX 50R
Canon 70-200mm F2.8 IS USM I (mit Techart Pro Adapter für Canon EF auf Fujifilm GFX)
FUJINON GF50mm F3.5 R LM WR

Video:
GoPro Hero 11 Black (primär im Auto)
DJI Osmo Pocket 3

Nachtsichtkamera:
Yashica Vision

Trail Cam:
K&F Concept 4K Trail Camera Dual Lens Starlight Night Vision 48MP WiFi Bluetooth Game Camera

Und natürlich das iphone von Natascha für schlechte Handyfotos und Videos 😗
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95 Beiträge · seit 202413. Juni 2026 ·
Hallo Akane,
Vielen Dank für diesen tollen Reisebericht - es hat sehr viel Freude gemacht, ihn zu lesen. 🙂 Schade, dass er zu Ende ist! 🙁

Der kleine Löwe vom letzten Game Drive in Serolo ist wirklich knuffig und hat definitiv Model-Qualitäten! 🙂

Liebe Grüße, Dorie
4’386 Beiträge · seit 201513. Juni 2026 ·
DANKESCHÖN!
Toller Bericht!
Ich bin sehr beeindruckt!
Gruß
Friederike
https://www.namibia-forum.ch/forum/22-reiseberichte/305239-2-froestelnde-senioren-cufs-in-botswana-august-24.html https://www.namibia-forum.ch/forum/10-reiseberichte/299590-namibia-2008-cufscher-verbindungsstresstest.html https://www.namibia-forum.ch/forum/10-reiseberichte/285307-cuf-in-botswana-2013.html https://www.namibia-forum.ch/forum/30-reiseberichte/285473-cuf-im-ktp-und-moremi-juli-august-2014.html https://www.namibia-forum.ch/forum/10-reiseberichte/287481-cuf-maeandern-durch-den-norden-namibias-v-o-nach.html?start=0 https://www.namibia-forum.ch/forum/10-reiseberichte/294392-cufs-8woechige-antiviruskur-erfolgreich-oder-nicht.html https://www.namibia-forum.ch/forum/22-reiseberichte/300961-cufs-6-wo-haengemattenauszeit-v-covid19-in-bots-nam.html https://www.namibia-forum.ch/forum/10-reiseberichte/298077-kurz-trocken-skelettenkueste-suedwaerts-april-mai-19.html?start=0 https://www.namibia-forum.ch/forum/10-reiseberichte/303543-62-tage-auf-der-entschleunigungsspur-nam-bots-nam.html
6’396 Beiträge · seit 201113. Juni 2026 ·
Hoi Akane

Was fällt Dir ein hier die Reise schon zu beenden??? 😮
Ich wollte noch lange mitlesen, da kannst Du doch nicht einfach aufhören! 🤩 😎

Nein, im Ernst: Danke für diesen Bericht, der das mir unbekannte Simbabwe in meinen Blickpunkt für die Zukunft gerückt hat! Hab mir so dies und jenes abgespeichert.

Und nun husch-husch, an die nächste Reiseplanung, ich will mehr Berichte Eurer Reisen lesen! 😉
Gruss, Picco B) Meine Reiseberichte: Nord- und Süd-Tansania, Kenya, Ruanda, Uganda, Botsuana/Sambia, DR Congo, und als ausserafrikanische Gebiete: Costa Rica und Mt. Everest BC (klick hier)
611 Beiträge · seit 202213. Juni 2026 ·
Ich habe Deinen RB in einem Rutsch durchgelesen...jetzt bin ich wirklich auf Mana Pools gespannt. Da sind wir im Juli nämlich auch 5 Tage.
Und ich werde Simon den RB lesen lassen, ich würde ja gerne wieder nach Zim, und vor allem in den Gonarezhou
24 Beiträge · seit 202013. Juni 2026 ·
Liebe Natascha,

ich habe jetzt in einem Rutsch aufgeholt und möchte mich auch noch einmal für diesen tollen Reisebericht und die schönen Bilder bedanken. Euer Bericht hat uns wirklich dazu gebracht, nun auch im nächsten Jahr nach Zimbabwe zu fahren. Das Fahrzeug ist schon reserviert und die Route halbwegs ausgetüftelt. Vielleicht hole ich mir von Dir noch einmal den ein oder anderen Rat, wenn es Ok ist 🙂

Liebe Grüße, Enja
62 Beiträge · seit 201914. Juni 2026 ·
Liebe Akane

Wie schade, dass eure Reise jetzt vorbei ist. Vielen Dank für den tollen Reisebericht! Es war so schön, mit euch mit zu reisen und Zimbabwe zu erleben. Wir werden im November diesen Jahres dort sein und die Vorfreude ist jetzt riesengross 😉 .

Viel Spass beim Planen der nächsten Reise und nochmal herzlichen Dank fürs Teilen.

Viele Grüsse
Vanessa
8’057 Beiträge · seit 200814. Juni 2026 ·
Liebe Akane,

Schade dass die reise schon zu Ende geht......

Ein klasse Bericht und tolle Bilder.

Danke für's teilen.

Schönen Sonntag
Annick
Südafrika 2014 http://namibia-forum.ch/forum/30-reiseberichte/281763-miam-miam-und-mamamia.html Namibia 2014 [http://namibia-forum.ch/forum/10-reiseberichte/283810/-die-frenchies-in-namibia.html] Tansania 2015 [http://namibia-forum.ch/forum/158-diverses/285247-tansania-auf-jeden-fall-wieder.html] Uganda/Ruanda 2015 {http://namibia-forum.ch/forum/160-diverses/286948-uga,html} Tanzania 2016 {http://namibia-forum.ch/forum/158-diverses/288428-rei,html} Südafrika/Simbabwe 2016 {http://namibia-forum.ch/forum/30-reiseberichte/290185.html} Südafrika Garden Road 2018 {http://namibia-forum.ch/forum/30-reiseberichte/295032-the-garden-road-ein-bisschen-anders.html Malawi 2018{http://namibia-forum.ch/forum/154-diverses/296097-reisebericht-malawi-august-2018.html}
70 Beiträge · seit 201313. Juli 2026 ·
Hallo Akane,

ein super toller Bericht und supertolle Fotos!

Simbabwe ist im südlichen Afrika auch unser Lieblingsland. Wir freuen uns schon riesig darauf, im August/September wieder 6 Wochen dort verbringen zu dürfen.

Euch weiterhin viele schöne Reisen, Harald