ANNICKThemenstarter8’057 Beiträge · seit 200829. Juni 2025 ·
Fortsetzung
Gegen 10 Uhr fahren wir weiter Richtung Stellenbosch. Um 12.45 erreichen wir Babylonstoren Weingut. www.babylonstoren.com
Da habe ich die Wine Cellar Tour fuer 13 Uhr gebucht. Sie kostet 550 R pro Person. Wir melden uns gleich bei der Rezeption an. Am Schluss sind wir 11 Leute. Wir drei, 2 amerikanische Ehepaare und 2 Englische. Die Tour startet bei der Verarbeitung des Weines.
Dann folgen wir unserem Guide in den Keller.
Die Faesser kommen aus Frankreich.
Zum Schluss werden wir zum Wine Tasting gebeten. Einfach ein Lebenserlebnis! The Must to do!
Wir sind alle begeistert. Alles wird mit Still praesentiert und die Haeppchen dazu schmecken sagenhaft.
Wir probieren 10 Weinsorten. Als das Wine Tasting Tour zu Ende geht, sind wir alle HIGH.......Die Meisten eilen noch in den Shop um Nachschub zu kaufen. Machen wir auch.
Die Aussicht vom Weingut aus finde ich grandios.
Es ist schon 15.30 als wir Babylongstoren verlassen. Ich fahre ganz vorsichtig und hoffe keine Polizei zu treffen......20 Minuten spaeter erreichen wir unsere naechste Unterkunft: Casa Mori www.casamori.co.za Sie bietet einen atemberaubenden Blick auf die umliegenden Berge.
Da werden wir auch freundlich empfangen. Nach dem Welcome Drink schauen wir uns zuerst die Anlage an. Man fuehlt sich gleich wie in der Toskana.
Liebe Annick, vielen Dank für die vielen Tips und Infos. Wir werden im November das erste mal das Western Cape bereisen und ich freue mich sehr über Deinen detaillierten Bericht. Babylonstoren ist sicherlich kein Geheimtipp, aber da es Dir gefallen hat, gibt ihm doch ein besonderes Gütesiegel und rutscht auf meine Wunschliste. Bin auf alles weitere gespannt. Liebe Grüße Kirsten
ANNICKThemenstarter8’057 Beiträge · seit 200830. Juni 2025 ·
Fortsetzung
Die Zimmer sind alle sehr nett eingerichtet. Hier Meins auf der ersten Etage.
Hier das Badezimmer mit Dusche.
Vom Balkon aus
gibt es eine tolle Aussicht.
Man bekommt auch Gesellschaft.
Den Rest des Nachmittags, verbringen wir am Pool. Ein Genuss. Die Sonne verschwindet langsam
und es wird Zeit uns fuer das Abendessen vorzubereiten. Gegen 19.40 laufe ich die Treppe hinunter. Die Innenaustattung finde ich sehr gelungen.
In der Lounge warte ich auf Céline und David.
Sie erscheinen auch sehr bald und wir setzen uns an den gedeckten Tisch.
Zum Abendessen gibt es ein leckeres Gazpacho und dann Spaguettis alla Diavola. Die Pasta ist leider nicht al dente. Danach unternehmen wir noch einen kleinen Spaziergang. Der Himmel ist fantastisch rot.
ANNICKThemenstarter8’057 Beiträge · seit 200802. Juli 2025 ·
Fortsetzung
Um 7 Uhr wird aufgestanden. 45 Minuten später laufe ich die Treppe hinunter und schaue bei Céline und David vorbei.
Sie sind auf und hungrig. Zusammen marschieren wir durch die lounge
zum Frühstück. Wir sind die ersten Gäste.
Es gibt frischer Obstsaft, Fruchtsalat mit Yogurth, weich gekochte Eier, miam miam.
Um 9 Uhr fahren wir dann nach Franschhoek, ein nettes Städchen mit vielen Weingütern.
Wir parken den Wagen und gehen die Hauptstrasse zu Fuss weiter. Am Ende der Strasse erhebt sich in einem schön angelegten kleinen Park das Hugenot Memorial.
Es erinnert an die Einwanderung der Hugenotten im 17. Jahrhundert und deren Unterdrückung in den späteren Jahren.
Daneben kann man sich in einem Museum über die Geschichte der französischen Einwanderer und die Entwiklung der Stadt informieren.
Anschliessend machen wir einige Einkäufe und trinken einen sehr guten Kaffee im Terbodore Café. Gegen 11.30 verlassen wir Franschhoek. Solche Szenen liebe ich. This is Afrika.
Jetzt wollen wir Tokara Wine Estate besuchen. www.tokara.com Das Weingut ist riesig.
Wir schauen uns ein wenig um.
Dann entscheiden wir eine Kleinigkeit im Restaurant zu essen.
Wir bestellen ein Springbock Tartare. Einfach himmlisch. Dazu einen Tokara Shiraz. Elle est pas belle la vie? 😛
Hallo Annick, ein sehr schöner Bericht, da kommen Erinnerungen hoch. Im Juni 2017 saßen wir auch im Restaurant des Tokara Weingutes an der großen Fensterfront und genossen ein super leckeres Abendessen, während draußen das ganze Tal von einem heftigen Gewitter erhellt wurde. Einfach herrlich. Viele Grüße Peter
ANNICKThemenstarter8’057 Beiträge · seit 200804. Juli 2025 ·
Fortsetzung
Gegen 14.30 fahren wir zur Casa Mori zurück. Den Rest des Nachmittages geniessen wir bei 30 Grad am Pool. Ein Genuss! Am Abend fahren wir zum Stellenbosch Zentrum. So viele Leute habe ich schon lange nicht mehr gesehen. Im Hussar Grill habe ich einen Tisch reserviert. www.hussargrill.co.za Im Restaurant bestellen wir Springbock Carpaccio
und Gemsbock Steak. Miam miam. Dazu einen Shiraz aus Franschhoek.
Später marschieren wir noch ein wenig durch die Altstadt und gegen Mitternacht geht es dann in die Heia.
Samstag, den 8. März 2025
Nach dem leckeren Frühstück wird ausgecheckt.
FAZIT CASA MORI - sehr nette und angenehme Unterkunft - grosszügige Zimmer - tolle Aussicht - wunderschöner gepflegter Garten mit Pool - man fühlt sich echt in der Toskana - sehr zu empfehlen
Gegen 9 Uhr nehmen wir Kurs auf Kapstadt. Eine Stunde später erreichen wir Table Mountain Aerial Cableway. Mit Mühe finden wir einen geeigneten Parkplatz. Zum Glück sind die meisten Touristen schon oben . Am Ticket Schalter herrscht kein Hochbetrieb. Preis pro Person 490 R hin und zurück. Wir schauen anschliessend den Seilbahnen zu.
Endlich sind wir an der Reihe. Es kann losgehen. Es ist schon ein wahnsinniges Gefühl.
Diejenigen die keine Seilbahn nehmen, klettern den Berg hoch.
ANNICKThemenstarter8’057 Beiträge · seit 200808. Juli 2025 ·
Fortsetzung
Gegen 12 Uhr nehmen wir wieder die Seilbahn zurück zum Parkplatz. Anschliessend fahren wir nach Camp's Bay. Der Strand ist einfach spitze.
Wir unternehmen einen Spaziergang dem Strand entlang.
Uns ist aber das Wasser zu kalt. Die Einheimischen stört es aber nicht.
Wir finden genau was wir suchen am Ende des Strandes nämlich einen "Tidal Pool". Das Wasser ist viel wärmer und man kann auch besser schwimmen. Ein Genuss bei dieser Hitze.
Diese Einheimische Gruppe sorgt einen Augenblick für unsere Aufmerksamkeit.
Sie grölen da herum und sind sehr happy.
Langsam werden wir auch hungrig. Wir ziehen uns um und laufen zum Restaurant Harris Beach. Davor spielen momentan herzige Kinder Musik. Sie wollen natürlich danach ihren Lohn dafür.
Da bestellen wir einen Salat des Tages. Schmeckt ausgezeichnet und das Ambiente ist echt der Hammer.
Um 15 Uhr nehmen wir dann Kurs auf unsere letzte Unterkunft: Villa Amanzi in Houtbay Habe da durch Booking.com 2 Zimmer gebucht. Das Haus wird von 2 netten Schweizern betrieben. Da werden wir auch recht herzlich empfangen.
Céline und David bekommen die De Luxe Suite mit Meerblick und ich das Doppelzimmer mit Balkon und Meerblick.
Es gibt auch einen Pool im Garten.
Wir packen unsere Sachen aus und lesen ein wenig auf der Terrasse. Gegen 18.30 fahren wir zum Lookout Restaurant. www.lookouthoutbay.co.za
Es liegt am Houtbay Hafen. Am Eingang steht ein Kerl und fuettert eine Robbe. Celine und David schiessen auch gleich Fotos.
Der Kerl will natuerlich auch eine kleine Gabe. Machen wir.
ANNICKThemenstarter8’057 Beiträge · seit 200810. Juli 2025 ·
Fortsetzung
Wir parken und schauen uns zuerst die Boote am Hafen an.
Auf einmal bemerken wir Flossen im Wasser.
Es sind verspielte Robben.
Danach laufen wir zum Restaurant Outlook. Da bestellen wir eine Flasche Chardonnay
Mussels
und Tuna Steak Japanese Style.
Das Essen finden wir einfach spitze und die Stimmung den Hammer.
Gegen 22 Uhr fahren wir langsam wieder zur Unterkunft. Da treffen wir die 2 Schweizer Besitzer. Sie erklären uns dass morgen die Cape Town Cycling Tour stattfindet. Sie führt die Radfahrer auf einer 109 km langen Streke rund um die Kaphalbinsel und ist Südafrikas absolutes Highlight unter den Radsport-Events. Dass heisst dass ab 7 Uhr morgen früh alle Strassen gesperrt werden. Wir kommen aus Houtbay nicht mehr heraus. Wir entscheiden vor der Strassensperre Houtbay zu verlassen und verabschieden uns von den Beiden.
Sonntag, den 9. März 2025
Um 06.30 verlassen wir Villa Amanzi. Langsam wird es auch heller. Die Strassensperren stehen bereit. Es ist schon allerhand los. Gegen 07.30 erreichen wir die Waterfront in Kapstadt. Da parken wir unseren Wagen und gehen zu Fuss weiter. Die Strassen werden auch hier allmählich gesperrt. Zuerst wird in einem Café ordentlich gefrühstückt. Da bekommen wir auch Gesellschaft!
Anschliessend schauen wir uns die Waterfront an. Es ist noch nicht viel Betrieb.
Das Wetter ist optimal.
Wir kaufen einige Souvenirs ein und bringen sie anschliessend zu unserem Wagen. Danach beschliessen wir den Oranjezicht Market zu besuchen. Zu Fuss ist es nicht sehr weit. Da war ich noch nie. www.ozcf.co.za/ozcfmarket/ Sonntags findet er von 9 Uhr bis 14 Uhr statt. Ein Geschenk für die Augen und den Magen. Am Eingang fängt es mit Blumen
Vielen Dank für die schönen Fotos von meinem Lieblingsmarkt!
2016: Südafrika mit Gardenroute
2018 : Vic Falls, Namibia, Botswana, Mauritius
2020: Kapstadt und Gardenroute
2022: Namibia
2024: Namibia und Südafrika
2026: Namibia und Botswana
ANNICKThemenstarter8’057 Beiträge · seit 200815. Juli 2025 ·
Fortsetzung
Bo-Kaap ist als buntester Stadtteil von Kapstadt auch als Malay Viertel bekannt.
Die Ursprünge von Bo-Kaap reichen bis in die 1760er Jahre zurück, als zahlreiche Miethäuser gebaut und an Sklaven verpachtet wurden. Der Stadtteil hat daher viel Leid gesehen und ist daher heute sowohl für seine intensive Geschichte, als auch für sein Erscheinungsbild bekannt. Nach der Emanzipation der Sklaven im Jahr 1834 bestand ein grosser Bedarf an bescheidenen Wohnungen in Kapstadt für die befreiten Sklaven. Diese bunten Flachdachhäuser wurden in mehreren Reihen gebaut und erschufen so das einzigartige Stadtbild von Bo-Kaap, in das viele Muslime zogen. Einige waren Fischer, andere Schneider, Schuster, Bauarbeiter usw....
Die bunten Häuser spiegeln die lebendige und traditionelle muslimische Gemeinschaft wider, die hier lebt und den Stadtteil über Jahrhunderte hinweg geprägt hat. Noch heute sind fast alle Häuser im Originalzustand, sodass Bo-Kaap die ältesten Gebäude von Kapstadt beherbergt.
Es ist sehr interessant durch die verschiedene Gassen zu laufen.
Es gibt auch viele Art Galerien wo man originelle Souvenirs kaufen kann.
Nach einer guten Stunde machen wir uns dann auf den Weg nach Camp's Bay. Mit Mühe finden wir einen Parkplatz denn die Cape Town Cycling Tour fährt gerade durch. Wir laufen Richtung Strand. Auf der Hauptpromenade (Victoria Road) mache ich mit einem Notdienst Arbeitsteam bekanntschaft.
Da ich in derselben Branche tätig bin, unterhalte ich mich ein wenig mit den Sanitätern.
ANNICKThemenstarter8’057 Beiträge · seit 200817. Juli 2025 ·
Fortsetzung
Anschliessend machen wir es uns am Tidal Pool gemütlich.
Das Wasser tut gut.
Gegen 17 Uhr besuchen wir noch Pick and Pay und erledigen einige Einkäufe für das Abendessen. Auf dem Weg nach Houtbay machen wir dann noch einen Abstecher zum Llandudno Beach. Er liegt idillisch zu Fusse des Karbonkelbergs.
Neben dem tollen Strand ist der Leeukoppie. Dieser spitz zulaufende Berg ist der kleine Bruder des Lions Head und sieht fast identisch aus.
Die Strasse hinunter in den Ort windet sich in diversen Kehren an dutzenden Villen vorbei zu einem der traumhaftesten Sandstrände Kapstadts.
Hier ist aber nicht viel trubel. Die paar Touristen verlieren sich unter den Einheimischen.
Um 19 Uhr geht es dann zurück in die Villa Amanzi. David kocht uns anschliessend Penne al arrabiata. Wir plaudern noch ein wenig mit Andy und seinem Kumpel, die Besitzer. Um 22 Uhr fallen wir todmüde ins Bett.
Montag, den 10. März 2025
Um 8 Uhr, nach einem Kaffee, fahren wir gleich Richtung Muizenberg.
Unterwegs stecken wir 40 Minuten in den Staus. Die Hauptattraktion von Muizenberg bleibt die grosse Ansammlung von bunten Holzbadehäuschen.
In knalligen Farben angestrichen, zieren sie einige Kapstadt-Fotos. Sie werden saisonweise vermietet, dienen als Umkleidekabinen und auch zur Aufbewahrung von Surfboards.
Wir marschieren den Strand entland während einer halben Stunde. Die frische Luft tut gut.
Dann machen wir uns auf den Weg zum Boulder's Beach. Dieser Küstenstreifen südlich von Simon's Town erhielt seinen Namen aufgrund der grossen, abgerundeten Granitfelsen, die der Verwitterung des Meeres besser standgehalten haben als die Sandsteinformationen des Tafelbergsmassivs.
Hier findet man auch eine grössere African Pinguin Colony.
ANNICKThemenstarter8’057 Beiträge · seit 200819. Juli 2025 ·
Fortsetzung
1983 fand man hier unter den windgeschützten Büschen ein einsames Pinguin Pärchen. Mittlerweile haben sich diese sehr vermehrt und andere Familien angezogen, sodass sich jetzt über 2000-3000 Pinguine an dem kleinen Strandabschnitt tummeln.
Heutzutage stagniert leider die Zahl aufgrund Verschmutzung, Fisch und Platzmangel. Die grosse Zahl der Pinguine bringt auch Probleme. Der Guano vernichtet sensitive Pflanzen und der Lärm der Nachtaktiven stört die Anwohner.
Auf der Plattform ist viel zu viel los. Jeder will seine Bilder schiessen. Endlich finden wir zwischen den Menschen eine Lücke.
Es sind schon kommische Tiere.
Einige ruhen sich aus.
Andere machen ihre Toilette.
Es gibt auch welche die stolz herummarschieren.
Wir schiessen das letzte Foto
und lassen den nächsten Touristen unseren Platz. Auf dem Weg zu unserem Wagen schauen wir uns noch schnell den Boulder's Beach an. Zum Glück wird hier auch Eintritt verlangt sonst wäre er bumsvoll.
ANNICKThemenstarter8’057 Beiträge · seit 200822. Juli 2025 ·
Fortsetzung
Es ist schon 12 Uhr als wir Boulder's Beach verlassen und wir sind ein wenig hungrig. Wir entscheiden nach Simon's Town zu fahren und essen im Restaurant "SAVEUR" zu Mittag. www.saveur.co.za Die Terrasse bietet eine tolle Aussicht.
Unsere Tuna Tartares schmecken echt gut. Eine Empfehlung!
Gegen 13 Uhr fahren wir dann Richtung Cape of Good Hope. Das Meer bleibt immer eine Freude für die Augen.
Das Wetter ist auch optimal.
Wir vertreten uns ein wenig die Beine.
Die frische Luft tut gut.
Wir bekommen sogar Besuch
Das obligatorische Foto wird anschliessend geschossen.
Der Nachmittag vergeht im Nu. Der Weg zurück nach Houtbay geht über den Chapman's Peak.
Die Aussicht von da oben finden wir schon grandios.
Gegen 18.30 sind wir wieder in der Villa Amanzi zurück. Da David und Céline morgen ihren Flug erst um 21 Uhr geht, verhandle ich noch mit Andy dass sie das Zimmer für 50 euros bis 18 Uhr behalten können. Ich werde die Unterkunft sehr früh am morgen verlassen müssen.
Das Abendessen werden wir im Chapman's Peak Hotel einnehmen. www.chapmanspeakhotel.co.za Es schmeckt uns leider nicht. Der Fisch ist fade und zu viel durchgekocht, das Fleisch zäh...... Kann ich leider nicht empfehlen.
Gegen 22 Uhr geht es dann zurück zur Unterkunft. Da verabschiede ich mich auch von David und Céline.
Dienstag, den 11. März 2025
Um 5 Uhr rappelt der Wecker. Der Koffer ist schon gepackt. Ich ziehe mich an. Eine halbe Stunde später verlasse ich Houtbay. Es ist stockdunkel und kein Mensch zu sehen.
FAZIT VILLA AMANZI - nur 3 Zimmer - man fühlt sich wie Zuhause - nette Eigentümer - Unbedingt die Suite mit View buchen - Preis/leistung mehr als OK
40 Minuten später erreiche ich den Internationalen Flughafen von Kapstadt. Ich gebe den Mietwagen bei Hertz zurück. Ein Kerl schaut sich die Kiste an und ist über den Zustand zufrieden. Ich laufe dann zum Check-in. Am Lufthansa Schalter erfahre ich dass mein Flug LH 575 pünktlich um 09.30 Kapstadt verlässt.
Der Flug vergeht sehr schnell und so erreiche ich München gegen19.45. Um 21.55 nehme ich dann den Anschlussflug nach Genf mit Air Dolomiti. Mein Mann erwartet mich um Mitternacht in Genf und freut sich über meine Rückkehr. Alles lief fabelhaft.
Und so endet diese Garden Route Reise. Ich hoffe, ich konnte euch ein paar Tips geben. Danke an alle Mitreisenden.
Ich bin schon für mein nächstes Ziel Mitte August 2025 "ready". Es wird eine ungewöhnliche Reise. Normalerweise nicht my cup of tea. Aber der Congo fasziniert mich seit Jahren und diese Expedition wollte ich mir nicht entgehen lassen. Mehr darüber im September.
Reinhard1951723 Beiträge · seit 201123. Juli 2025 ·
Danke für deinen schönen Bericht Annick. Es war wie immer ein großes Vergnügen, dich auf einer deiner Reisen zu begleiten. 🙂
Gruß
Reinhard
Lotusblume1’942 Beiträge · seit 200923. Juli 2025 ·
Liebe Annick, herzlichen Dank für deinen wunderschönen Reisebericht mit vielen Tipps! Gerne habe ich Euch virtuell begleitet und einiges Bekanntes wiedergesehen. Südafrika ist immer eine Reise wert. 😘
Wow, Kongo... da bin ich sehr gespannt auf Deinen Reisebericht. Bis dahin eine schöne Zeit!
auch von mir herzlichen Dank für Deinen schönen und interessanten Südafrika-Reisebericht! Ich habe gerade einiges etwas verspätet nachgelesen und es kamen dabei viele Erinnerungen an alte Reisen hoch. Besonders gespannt bin ich aber auf Deine baldige Reise in den Kongo und freue mich da schon sehr auf den Bericht! An dieses Land habe ich mich bis jetzt noch nicht herangetraut. Aber vielleicht ändert sich das ja danach. Ich wünsche Dir schon einmal eine wunderbare Reise mit spannenden neuen Eindrücken!
auch ich bedanke mich ganz herzlich für den schönen Reisebericht aus deiner Feder! Danke für die vielen Informationen über die verschiedenen Unterkünfte. Das ist wirklich sehr wertvoll, wenn man eine Reise in dieses Gebiet plant. Ich wünsche dir eine wunderschöne Reise und den Kongo und freue mich auf den Bericht über dieses Land! Pass gut auf dich auf!