LIebe Forumsmitglieder,
seit langem bin ich hier stille Mitleserin.
Ich konnte hier wahnsinnig viele Informationen sammeln und habe damit schlussendlich die für uns "perfekte" Route zusammengestellt.
Erstmal vielen Dank an euch dafür 😘
Da mir die ganzen Beiträge sehr bei der Planung geholfen haben, möchte ich euch hier einen kurzen Reisebericht verfassen.
Eventuell plant ja jemand eine ähnliche Route - oder evtl. eine Teilstrecke davon und kann sich ein paar Informationen holen.
Jetzt stelle ich uns erstmal vor: Wir, das sind mein Mann und ich, beide mittleren Alters, afrikaerfahren aber zum ersten Mal Selbstfahrer und zum ersten Mal Namibia.
Unsere tatsächlich gefahrene Route sah folgendermaßen aus:
2 Nächte Kapstadt - Hotel Verde und Grand West City Lodge (hierzu noch Erklärungen)
1 Nacht Springbok - Springbok Inn
1 Nacht Fish River - Canyon Roadhouse
2 Nächte Helmeringhausen - Mount D´Urban Campsite
2 Nächte Sesriem - Sossus Oasis Camp
1 Nacht Namib-Naukluft - Mirabib Campsite
1 Nacht Spitzkoppe - Spitzkoppe Community Camp
1 Nacht Uis - White Lady Guesthouse and Campsite
2 Nächte Bushcamping östlich vom Brandberg
1 Nacht Twyfelfontein - Mowani Campsite
1 Nacht Sesfontein - Ongongo Waterfall Campsite
1 Nacht nahe Opuwo - Omundgunda Camping Site
2 Nächte Epupa - Epupa Falls Lodge and Campsite
1 Nacht Ruacana - Omunjandi Rest Camp
1 Nacht Hobatere - Hobatere Roadside Camp
2 Nächte Etosha - Olifantsrus Camp
1 Nacht Etosha - Halali Camp
2 Nächte Etosha - Namutoni Camp
2 Nächte Mount Etjo Safari Lodge and Campsite
1 Nacht Windhoek - African Kwela Guesthouse
Ursprünglich waren noch Richtersveld und Kaokoveld geplant - Richtersveld fiel aufgrund unverschuldeten Zeitmangels aus und das Kaokoveld aufgrund meiner Planungsfehler und weil wir keinen Stress haben wollten 😛
Unser Auto, einen Toyota Hilux Bushcamper Automatic, haben wir über Bushlore gebucht (ursprünglich war eübbers Kwenda Safari - Herr Lehmann, über dessen Tod wir hier zwei Tage vor Abflug gelesen haben 😮 ).
Ein geniales Auto - wir haben uns direkt verliebt und der Bushlore Service ist ausgezeichnet.
Zu den Straßenverhältnissen:
Die Strecken waren fast alle relativ gut zu befahren.
Nördlich des Brandbergs wird einem ein wenig fahrerisches Können abverlangt und die Strecke von Epupa nach Ruacana war stellenweise tricky - aber alles zu bewältigen.
Zu den Hilfsmitteln:
Unverzichtbar war tatsächlich die Papierkarte von Tracks4Africa, die App maps.me sowie die App von Tracks4Africa.
Here we go hat bei uns gnadenlos versagt.
Eine Kombination aus allen Hilfsmitteln in Verbindung mit dem eigenen Hirn hat dann funktioniert 😛
Jetzt noch kurz etwas zu unserer Anreise nach Kapstadt (besser gesagt Odyssee).
Vorweg: Finger weg von Condor, auch wenn sie zunächst billiger erscheint 😗
Dank Condor durften wir eine wundervolle Nach im Dorinth Wiesbaden verbringen - und weil es so schön war - eine weitere Nacht im Le Meredien in Frankfurt.
Wir hatten eine Gesamtverspätung von 1 Tag und 15 Stunden - immer aufgrund technischer Probleme der Maschinen.
Geflogen sind wir im Endeffekt mit Wamos Air - bereitgestellt von Condor.
Aufgrund der Landung in Kapstadt um 1:30 Uhr morgens wurde es dann das Flughafen Hotel Verde und im Anschluss das Hotel in Grand West - unsere gebuchte Unterkunft konnten wir also vergessen.
Soviel zum Beginn unsrer Reise 😄
seit langem bin ich hier stille Mitleserin.
Ich konnte hier wahnsinnig viele Informationen sammeln und habe damit schlussendlich die für uns "perfekte" Route zusammengestellt.
Erstmal vielen Dank an euch dafür 😘
Da mir die ganzen Beiträge sehr bei der Planung geholfen haben, möchte ich euch hier einen kurzen Reisebericht verfassen.
Eventuell plant ja jemand eine ähnliche Route - oder evtl. eine Teilstrecke davon und kann sich ein paar Informationen holen.
Jetzt stelle ich uns erstmal vor: Wir, das sind mein Mann und ich, beide mittleren Alters, afrikaerfahren aber zum ersten Mal Selbstfahrer und zum ersten Mal Namibia.
Unsere tatsächlich gefahrene Route sah folgendermaßen aus:
2 Nächte Kapstadt - Hotel Verde und Grand West City Lodge (hierzu noch Erklärungen)
1 Nacht Springbok - Springbok Inn
1 Nacht Fish River - Canyon Roadhouse
2 Nächte Helmeringhausen - Mount D´Urban Campsite
2 Nächte Sesriem - Sossus Oasis Camp
1 Nacht Namib-Naukluft - Mirabib Campsite
1 Nacht Spitzkoppe - Spitzkoppe Community Camp
1 Nacht Uis - White Lady Guesthouse and Campsite
2 Nächte Bushcamping östlich vom Brandberg
1 Nacht Twyfelfontein - Mowani Campsite
1 Nacht Sesfontein - Ongongo Waterfall Campsite
1 Nacht nahe Opuwo - Omundgunda Camping Site
2 Nächte Epupa - Epupa Falls Lodge and Campsite
1 Nacht Ruacana - Omunjandi Rest Camp
1 Nacht Hobatere - Hobatere Roadside Camp
2 Nächte Etosha - Olifantsrus Camp
1 Nacht Etosha - Halali Camp
2 Nächte Etosha - Namutoni Camp
2 Nächte Mount Etjo Safari Lodge and Campsite
1 Nacht Windhoek - African Kwela Guesthouse
Ursprünglich waren noch Richtersveld und Kaokoveld geplant - Richtersveld fiel aufgrund unverschuldeten Zeitmangels aus und das Kaokoveld aufgrund meiner Planungsfehler und weil wir keinen Stress haben wollten 😛
Unser Auto, einen Toyota Hilux Bushcamper Automatic, haben wir über Bushlore gebucht (ursprünglich war eübbers Kwenda Safari - Herr Lehmann, über dessen Tod wir hier zwei Tage vor Abflug gelesen haben 😮 ).
Ein geniales Auto - wir haben uns direkt verliebt und der Bushlore Service ist ausgezeichnet.
Zu den Straßenverhältnissen:
Die Strecken waren fast alle relativ gut zu befahren.
Nördlich des Brandbergs wird einem ein wenig fahrerisches Können abverlangt und die Strecke von Epupa nach Ruacana war stellenweise tricky - aber alles zu bewältigen.
Zu den Hilfsmitteln:
Unverzichtbar war tatsächlich die Papierkarte von Tracks4Africa, die App maps.me sowie die App von Tracks4Africa.
Here we go hat bei uns gnadenlos versagt.
Eine Kombination aus allen Hilfsmitteln in Verbindung mit dem eigenen Hirn hat dann funktioniert 😛
Jetzt noch kurz etwas zu unserer Anreise nach Kapstadt (besser gesagt Odyssee).
Vorweg: Finger weg von Condor, auch wenn sie zunächst billiger erscheint 😗
Dank Condor durften wir eine wundervolle Nach im Dorinth Wiesbaden verbringen - und weil es so schön war - eine weitere Nacht im Le Meredien in Frankfurt.
Wir hatten eine Gesamtverspätung von 1 Tag und 15 Stunden - immer aufgrund technischer Probleme der Maschinen.
Geflogen sind wir im Endeffekt mit Wamos Air - bereitgestellt von Condor.
Aufgrund der Landung in Kapstadt um 1:30 Uhr morgens wurde es dann das Flughafen Hotel Verde und im Anschluss das Hotel in Grand West - unsere gebuchte Unterkunft konnten wir also vergessen.
Soviel zum Beginn unsrer Reise 😄