Namibia 2018 „Three lovely Ladies on Tour No 11“

Reisebericht 280 Antworten · 41,4k Aufrufe · gestartet 17. Okt. 2018 von Daxiang
Themenstarter5’066 Beiträge · seit 201430. Dez. 2018 ·
Fazit Etosha NP
Auch in diesem Jahr hat der Park wieder bewiesen, dass er zu Recht mein Lieblingspark ist. Zu den Highlights gehörten diesmal für mich die vielen Löwensichtungen (allen voran das „Aug-in-Aug-Erlebnis“ bei Nebrownii),

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die riesige Eland Herde bei Kalkheuwel,

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die vielen Elefanten

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und natürlich der Leopard bei Klein Namutoni.

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Mushara
Mushara ist für uns idealer Ausgangspunkt für Pirschfahrten rund um Namutoni. Hier stimmt einfach alles und es ist für uns jedes Mal wie nach Hause kommen. Nachdem bei der Buchung die Lodge schon ausgebucht war, waren wir dieses Jahr mal wieder in Mushara Outpost. Außer, das hier alles noch einen Tick persönlicher ist, gibt es im Service und Verpflegung kaum Unterschiede. Da wir den ganzen Tag in Etosha verbringen, reicht uns die Lodge vollkommen aus.

Rastlager Okaukuejo
Für mich gibt es nicht schöneres, als am Abend dem Treiben am Wasserloch, vom Balkon eines Premium Waterhole Chalets aus, zuzuschauen.

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Wo hat man schon mal die Möglichkeit so viele Nashörner zusammen am Wasser zu sehen. Dafür nehme ich gerne die „Massenabfertigung“ in der „Kantine“ in Kauf. Das Personal hat scheinbar eine Schulung bekommen und der Service hat sich deutlich verbessert.

Gute Nacht!
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Themenstarter5’066 Beiträge · seit 201431. Dez. 2018 ·
Fazit „Caprivi“

Nach 5 Jahren Abstinenz habe ich mich sehr gefreut, wieder einmal „Namibias tropisches Paradies“ zu besuchen. Für mich ist Caprivi ein wahres Vogelparadies und auf das Federvieh habe ich mich riesig gefreut, zumal unserer Kameraausrüstung beim letzten Besuch noch nicht so „Birder-tauglich“ war. Allerdings war meine Erwartungshaltung wohl zu hoch gesteckt. Auch im Caprivi hat der Massentourismus mittlerweile Einzug gehalten (so viele Hummeldumms sind mir dort noch nie aufgefallen), dafür ist die Zahl der guten Guides merklich zurückgegangen. Bis auf sehr wenige Ausnahmen hatten wir dieses Jahr in Caprivi lediglich Bootsführer. Bei den „Bootsführern“ fehlte es nicht nur an Motivation, sondern auch an Kenntnis. Ich hätte mir nie vorstellen können, dass selbst Silke mal einen „Guide“ bei der Vogelbestimmung korrigiert. Leider liegt es nicht allein an der fehlenden Ausbildung der Guides, sondern auch etwas an dem Wandel im Tourismus. Vor Jahren fand man auf Safaris hauptsächlich „Gleichgesinnte“ die sich für die Flora & Fauna interessierten. Mittlerweile überwiegen teilweise die „Hummeldumms“, die innerhalb von 14 Tagen ein Land von ihrer „To-do-Liste“ abhaken und dabei natürlich auch die „Big Five“ sehen wollen. Im Idealfall sollten Elefanten und Co. innerhalb kürzester Zeit vor die Linse kommen, damit man die restliche Zeit am Pool verbringen kann. So ist es nicht verwunderlich, dass die „Bootsführer“ sich auf die Suche nach Tieren mit dem höchsten „Trinkgeld-Potential“ machen und an den restlichen Tieren achtlos vorbei fahren.

Auch wenn mein Fazit für Caprivi nicht so positiv ausfällt (während der Tour wäre es vermutlich noch negativer ausgefallen), würde ich jeder Zeit wieder hinfahren. An der einmaligen Natur und Landschaft hat sich ja schließlich nichts geändert!

Fortsetzung folgt (im neuen Jahr)

Bis dahin

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3’883 Beiträge · seit 201131. Dez. 2018 ·
Liebe Konni und Silke,
auch euch einen fröhlichen Rutsch ins Neue Jahr!
Ich schwanke noch (nein, nicht schon!), ob ich euch beim Tierschutzverein anzeige. Wie könnt ihr eure Hunde nur mit so viel eisgekühltem Sekt abfüllen??? Das bekommt ihnen gar nicht 😠 ! Mindestens Zimmerwärme wäre angebracht 😊 😗 .
Konni schreibt: "Auch im Caprivi hat der Massentourismus mittlerweile Einzug gehalten (so viele Hummeldumms sind mir dort noch nie aufgefallen), dafür ist die Zahl der guten Guides merklich zurückgegangen. Bis auf sehr wenige Ausnahmen hatten wir dieses Jahr in Caprivi lediglich Bootsführer. Bei den „Bootsführern“ fehlte es nicht nur an Motivation, sondern auch an Kenntnis."
Hinsichtlich eurer Einschätzung zum Caprivi habt ihr allerdings meine völlige Zustimmung. Und nicht nur meine. Dan, der Inhaber von Mashirisafaris beklagt ebenfalls, dass es kaum gute Guides gibt. Wir hatten mit seinem Mitarbeiter Shaddy jedoch riesiges Glück. Das Gegenteil bot der Bootsführer in Maun 😠 .

Liebe Grüße
freshy
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zuletzt bearbeitet 31. Dez. 2018
Themenstarter5’066 Beiträge · seit 201401. Jan. 2019 ·
Hi freshy,

hoffe du bist gut ins neue Jahr gerutscht!

Mit dem eisgekühlten Sekt hast du natürlich Recht - Nayla trinkt ihn viel lieber bei Zimmertemperatur! 😗
Aber statt Sekt haben unsere Chaoten diesmal Eierlikör geschleckt. Zusammen mit kleinen Übungseinheiten und Spielen, hat sie das etwas von der lauten Knallerei abgelenkt.

LG und einen guten Start ins neue Jahr
Konni
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938 Beiträge · seit 201301. Jan. 2019 ·
Hallo Konni und Silke,

Erst mal, ein gesundes Neues!
Vielen Dank für den schönen Bericht und das gute Fazit. Ich habe Eure Reise in groben Zügen schon auf meine ToDo 2020 oder 2021 gesetzt und die eine oder andere Unterkunft muss ich auch wieder sehen. Caprivi muss ich nochmal vor dem Mega Hummeldummüberfall sehen. 😵
Einerseits ist es ja gut, wenn mehr Touris ins Land kommen. Aber 600€-Flüge bringen halt auch jede Art von Gästen mit.
Trotzdem wart ihr mit der Sichtungsfee gut verbandelt. Danke für die vielen super Bilder. Ein Lieblingsbild auszusuchen ist praktisch unmöglich 🤩

LG
Andreas
Aktueller Reisebericht September/Oktober 2018: Wüste, Wind und der KTP Reiseberichte von uns
1’061 Beiträge · seit 200602. Jan. 2019 ·
Hey Konni
Daxiang schrieb:
Nach 5 Jahren Abstinenz habe ich mich sehr gefreut, wieder einmal „Namibias tropisches Paradies“ zu besuchen. Für mich ist Caprivi ein wahres Vogelparadies und auf das Federvieh habe ich mich riesig gefreut, zumal unserer Kameraausrüstung beim letzten Besuch noch nicht so „Birder-tauglich“ war. Allerdings war meine Erwartungshaltung wohl zu hoch gesteckt. Auch im Caprivi hat der Massentourismus mittlerweile Einzug gehalten (so viele Hummeldumms sind mir dort noch nie aufgefallen), dafür ist die Zahl der guten Guides merklich zurückgegangen. Bis auf sehr wenige Ausnahmen hatten wir dieses Jahr in Caprivi lediglich Bootsführer. Bei den „Bootsführern“ fehlte es nicht nur an Motivation, sondern auch an Kenntnis. Ich hätte mir nie vorstellen können, dass selbst Silke mal einen „Guide“ bei der Vogelbestimmung korrigiert. Leider liegt es nicht allein an der fehlenden Ausbildung der Guides, sondern auch etwas an dem Wandel im Tourismus. Vor Jahren fand man auf Safaris hauptsächlich „Gleichgesinnte“ die sich für die Flora & Fauna interessierten. Mittlerweile überwiegen teilweise die „Hummeldumms“, die innerhalb von 14 Tagen ein Land von ihrer „To-do-Liste“ abhaken und dabei natürlich auch die „Big Five“ sehen wollen. Im Idealfall sollten Elefanten und Co. innerhalb kürzester Zeit vor die Linse kommen, damit man die restliche Zeit am Pool verbringen kann. So ist es nicht verwunderlich, dass die „Bootsführer“ sich auf die Suche nach Tieren mit dem höchsten „Trinkgeld-Potential“ machen und an den restlichen Tieren achtlos vorbei fahren.
Das ist jetzt vielleicht etwas provokativ, aber ich greife das Thema nun doch auf. Wollte es zuerst bleiben lassen, um keine unnötigen Dikussionen aufkommen zu lassen, aber nach einem zweiten Mal durchlesen möchte ich jetzt trotzdem etwas dazu sagen.

Was genau ist in deinen/ euren Augen ein «Hummeldumm» und warum - zwischen den Zeilen - sprichst du dieser «Art» von Tourist das Recht ab, in der Zambezi Region zu reisen? Ich habe schon eine Vorstellung davon, welche Leute du damit meinst, ich habe das Buch auch gelesen. Irgendwie stört mich einfach etwas diese Einteilung/ Schubladisierung und die Eigendarstellung im Sinne davon, dass man als langjährige und sehr erfahrene Namibia-Reisende es mal grundsätzlich anders und besser macht, ja, sich auf eine Art über die anderen stellt. Das ist jetzt auch gar nicht unbedingt persönlich gegen euch gerichtet, mir ist das auch schon mehrfach bei anderen eher erfahrerenen, wiederkehrenden Afrika-Fahrern aufgefallen. Ich glaube, es ist leider auch ein ganz normales, menschliches Bedürfnis, sich abzugrenzen, sich über die anderen zu stellen, sich besser als «die da» zu fühlen. Ich verstehe das und ich bin da glaubs auch nicht viel besser, auch ich mache hinterrücks mal bissige Kommentare zum Verhalten/ zur Art und Weise von anderen Reisenden. Drum eher so als grundsätzliche Überlegung gefragt, nicht als Angriff gegen euch. Warum haben wir das Gefühl, mehr «Anrecht» zu haben, an bestimmten Orten zu sein als andere?

By the way: das mag durchaus vor allem an der Reisezeit liegen, aber ich hatte bei den letzten drei Reisen in dieser Region nicht annähernd den Eindruck, dass dort der Massentourismus Einzug gehalten hätte. War es während eurem Trip tatsächlich so voll?

Liebe Grüsse
Sam
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Themenstarter5’066 Beiträge · seit 201402. Jan. 2019 ·
@ AndreasG2523
Hi Andreas,

dann wünsche ich dir viel Spaß bei der Planung für 2020 / 2021. Ich werden in den nächsten Tagen noch etwas über die Unterkünfte schreiben.

@ kalachee
Das ist jetzt vielleicht etwas provokativ, aber ich greife das Thema nun doch auf. Wollte es zuerst bleiben lassen, um keine unnötigen Dikussionen aufkommen zu lassen, aber nach einem zweiten Mal durchlesen möchte ich jetzt trotzdem etwas dazu sagen.
Hi Sam,

ich bin grundsätzlich auch für kritische Kommentare offen und versuche mal einige deiner Fragen zu beantworten.
Was genau ist in deinen/ euren Augen ein «Hummeldumm» und warum - zwischen den Zeilen - sprichst du dieser «Art» von Tourist das Recht ab, in der Zambezi Region zu reisen?
Im Fazit hatte ich meine Definition von "Hummeldumms" ja schon etwas beschrieben: "Mittlerweile überwiegen teilweise die „Hummeldumms“, die innerhalb von 14 Tagen ein Land von ihrer „To-do-Liste“ abhaken und dabei natürlich auch die „Big Five“ sehen wollen. Im Idealfall sollten Elefanten und Co. innerhalb kürzester Zeit vor die Linse kommen, damit man die restliche Zeit am Pool verbringen kann. " Als Hummeldumms bezeichne ich auch Reisende, die sich keineswegs vor der Reise etwas über das Land informiert haben und zum Teil noch nicht mal wissen in welchem Park sie gerade sind. Dazu gehören auch Leute die allen ernstes die Farmerin mitten in der Wildnis fragen, wo sie denn abends mal zum Essen ausgehen und sich beschweren, dass es keine weiße Bettwäsche gibt.

Ich spreche keinem das Recht ab in diese Region oder nach Namibia überhaupt zu reisen und möchte mich keinesfalls über sie stellen. Ich finde es nur schade, dass sich die Guides / Bootsführer eher deren Wünsche anpassen und sich nur noch auf die großen Tiere beschränken. Für ein gutes Trinkgeld wird da auch mit dem Boot gerne mal der Sicherheitsabstand beim Elefant überschritten.
By the way: das mag durchaus vor allem an der Reisezeit liegen, aber ich hatte bei den letzten drei Reisen in dieser Region nicht annähernd den Eindruck, dass dort der Massentourismus Einzug gehalten hätte. War es während eurem Trip tatsächlich so voll?
An der Reisezeit dürfte es eigentlich nicht liegen, da wir immer zur gleichen Reisezeit (April oder Sept./ Okt.) vor Ort sind. Bei unseren letzten Aufenthalten ist mir z.B. im Mahango Park noch kein Reisebus entgegen gekommen. Das man sich vermehrt auf größere Gruppen einstellt, haben wir bei allen Lodges in Caprivi erlebt. Wir hatten überall schon gleich bei der Buchung auch die Bootstouren gebucht. In Kazile, Jackalberry, und Shametu wurden unsere gebuchten Aktivitäten zu Gunsten großer Reisegruppen verschoben.

LG Konni
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3’883 Beiträge · seit 201102. Jan. 2019 ·
Daxiang schrieb:
An der Reisezeit dürfte es eigentlich nicht liegen, da wir immer zur gleichen Reisezeit (April oder Sept./ Okt.) vor Ort sind. Bei unseren letzten Aufenthalten ist mir z.B. im Mahango Park noch kein Reisebus entgegen gekommen. Das man sich vermehrt auf größere Gruppen einstellt, haben wir bei allen Lodges in Caprivi erlebt. Wir hatten überall schon gleich bei der Buchung auch die Bootstouren gebucht. In Kazile, Jackalberry, und Shametu wurden unsere gebuchten Aktivitäten zu Gunsten großer Reisegruppen verschoben.

LG Konni
Hallo Konni, ich muss mich noch einmal einmischen, denn genau diese Punkte sind es, die uns diesmal auch gestört haben:
- 2 Reisebusse mit lärmenden Touris im Mahango NP,
- in Lodges wie auf Campingplätzen mehren sie die Gruppen,
- Bootstour in Maun wie vorher schon einmal beschrieben,
- ein geplanter Game Drive konnte wegen einer Gruppe nicht stattfinden. Besonders blöd, weil wir den Typ an der Rezeption mehrmals darauf angesprochen hatten und positiv beschieden wurden.
- Dinner nicht wie beim letzten Besuch mit Bedienung, sondern Selbstbedienung aus Schüsseln, die mit Folie abgedeckt waren. Das Personal wuselte um eine Gruppe herum, die in einem Pavillon speiste.

LG freshy
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zuletzt bearbeitet 02. Jan. 2019
Themenstarter5’066 Beiträge · seit 201403. Jan. 2019 ·
@ freshy
- Dinner nicht wie beim letzten Besuch mit Bedienung, sondern Selbstbedienung aus Schüsseln, die mit Folie abgedeckt waren. Das Personal wuselte um eine Gruppe herum, die in einem Pavillon speiste.
Hi Freshy,
so ähnlich ging es uns auch im Roy´s Camp. Uns wurde drinnen das mieseste Essen der Tour zur Selbstbedienung hingestellt und eine Gruppe saß draußen beim Braai.

Hier noch ein kleiner Hinweis in eigener Sache

Hummeldumm war von mir nicht abwertend gemeint, sondern klingt für mich besser wie Massentourist.

Bewusst abwertend gemeint ist dagegen für mich der Begriff "geistiger Tiefflieger"., den ich für Personen anwende die keinerlei Respekt vor Menschen und Natur haben ( Tiere bedrängen, wenn ein Tier zur Jagt ansetzt hupen, am Wasserloch aus dem Auto aussteigen um bessere Fotos zu bekommen, usw.) oder bei denen einfach nur Fremdschämen angesagt ist .

LG Konni
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zuletzt bearbeitet 03. Jan. 2019
1’061 Beiträge · seit 200603. Jan. 2019 ·
Hallo Konni

Alles klar - vielen Dank für deine Antwort.

Ich glaube, unsere Ansichten liegen in diesem Fall gar nicht so weit auseinander. Mir kam dieses «Hummeldumm» einfach etwas zu abschätzig rüber und das wollte ich deswegen ansprechen. Finde es toll, dass du es nicht in den falschen Hals bekommen hast und dich ganz unaufgeregt dazu äusserst.

Mit den von dir beschriebenen Entwicklungen kann ich mich natürlich genausowenig anfreunden. Die immer weit reichendere Mobilität, verbesserte Infrastruktur und damit einfachere Erreichbarkeit zieht leider auch eine etwas andere Klientel an und darunter sind dann wohl auch vermehrt Leute, die den nötigen Respekt vor der Natur nicht haben. Da sind wir uns natürlich einig.

Alles gut.

Liebe Grüsse aus Zürich in grosser Vorfreude auf die Kalahari
Sam
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Themenstarter5’066 Beiträge · seit 201405. Jan. 2019 ·
@ kalachee

Hi Sam,
ich wünsche dir eine tierisch schöne Zeit im KTP mit vielen tollen Erlebnissen und Sichtungen. Lasst uns noch ein paar Tiere für April übrig! Für den Bericht hatte ich mich ja schon angemeldet.

LG und ein schönes Wochenende
Konni
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839 Beiträge · seit 201405. Jan. 2019 ·
Hi Konni,

nun habe ich auch endlich mal aufgeholt und möchte mich für den Bericht und die tollen Bilder (neben den Ottern gefallen mir die Schwalben vom gleichen Tag auch seeehr... 😉 ) bedanken!!!

Ich fürchte nur, ich muss nun den Anfang nochmal lesen, da ich nun einen wesentlich besseren Überblick von der Region habe... 😄

Viele Grüße (auch an Silke) und noch ein schönes Wochenende,
Nadja
2015 - 3 wunderbare Wochen im südlichen Namibia; 2016 - Krüger total - unsere Tour von Nord nach Süd; 2016 - KwaZulu-Natal - Ein Urlaub mit Höhen und Tiefen; 2017 - Zu viert durch die Karoo und Kap-Region; 2018 - Let's do it rustic - Kruger NP im April; 2018 - Winter in der Karoo - Frühling am Kap - Herbst 2018; 2018 - Unterwegs im Norden Namibias - Dezember 2018
Themenstarter5’066 Beiträge · seit 201406. Jan. 2019 ·
Fazit „Caprivi“ (Unterkünfte & Parks)

Bwabwata Nationalpark, Mahango Core Area
Der kleine Mahango-Park ist der ideale Ort um sich mit der Tierwelt im Caprivi vertraut zu machen. Wer Rappen- und Pferdeantilopen sehen will, ist hier genau richtig!

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Wir waren schon sehr oft im Mahango und hatten bisher immer Glück mit diesen Antilopen, doch so viele Rappenantilopen wie diesmal, haben wir noch nie gesehen. Absolutes Highlight waren aber in diesem Jahr für uns die 2 Klunkerkraniche und natürlich der Leopard.

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River Dance Lodge
Ein idealer Ort um einfach mal die Seele baumeln zu lassen. Auch mit den neuen Besitzern Pascale und Chris haben wir uns hier sehr wohl gefühlt. Besonders gefreut habe ich mich hier über die Erstsichtung der großen Rohrratte (Greater Cane rat).

Kazile Island Lodge
Hätten wir bei unseren früheren Besuchen nicht die Susuwe Island Lodge kennen und lieben gelernt, wären wir von Kazile restlos begeistert gewesen. Irgendwie ist es hier noch etwas zu „steril“ und mir fehlt noch das gewisse Etwas. Almarie und Christo sind sehr bemüht, dass sich die Gäste wohl fühlen. Auf unsere Kritik am Guide wurde sehr gut reagiert und so konnten wir hier dann doch noch eine tolle Zeit mit klasse Pirschfahrten erleben.

Die Lage der Lodge ist ideal, von hier aus hat man eine tolle Aussicht und kann mit etwas Glück sogar die scheuen Sitatungas beobachten.

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Auch sonst gibt es hier viel zu sehen und entdecken. Die Lodge ist nur mit dem Boot erreichbar und auch zum Bwabwata Nationalpark (Kwando Core Area) geht es mit dem Boot.
Falls wir wieder in die Gegend kommen, steht Kazile ganz oben auf meinem Wunschzettel!

Bwabwata Nationalpark (Kwando Core Area)
Ist für mich immer eine Reise wert! Gerade die Gegend um den Horseshoe gehört für mich zu den Highlights im Caprivi.

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Jackalberry Tented Camp
„Not my cup of tea!“
Hier ist der Funke bei mir überhaupt nicht übergesprungen und ich habe mich hier nicht wohl gefühlt. Hätte nie gedacht, dass es in einer so kleinen Anlage so unpersönlich zugehen kann. Essen und Unterkunft waren eher Mittelmaß und den „Guide“ konnte man abhaken. Für die Bootsfahrt muss man erst ein Stück mit dem Auto fahren. Bis auf die Elefanten und Hippos wurde auf andere Tiere kaum Wert gelegt. Aber das hat die Dame des Hauses wenig interessiert, Hauptsache sie hatte genug Kaffee in ihrer Tasse.

Nkasa Rupara (Mamili) Nationalpark
Der Park hat sich auch diesmal nicht so tierreich wie der Bwabwata Nationalpark (Kwando Core Area) gezeigt.

Shametu River Lodge
Immer wieder gerne!
Im ersten Moment waren wir etwas von der Größe geschockt, wurden aber schnell eines Besseren belehrt. Die Lodge wird sehr persönlich geführt und wir haben uns hier rundum wohl gefühlt. Kleiner Minuspunkt im Zelt war die freie Sicht zum Nachbarzelt und der Poolbar. Aber hier hat man schon reagiert und Bäume und Sträucher als Sichtschutz gepflanzt, sie müssen jetzt nur noch wachsen, dann ist das Problem auch gelöst.

Bei der Birding-Tour und auch bei der Sundowner Bootstour wurde auch für Vögel gehalten. Highlight waren jedoch die possierlichen Kapotter.

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Bwabwata Nationalpark, Buffalo Core Area
Nachdem wir den Buffalo Park bisher noch gar nicht auf dem Programm hatten, war ich hier besonders gespannt. Die Tour mit Deon hat uns sehr gut gefallen und wird mit ins Caprivi-Programm aufgenommen.

LG und einen schönen Sonntag
Konni
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1’425 Beiträge · seit 201508. Jan. 2019 ·
Hallo ihr Zwei,

ein frohes neues Jahr wünsche ich euch! Nach zwei Wochen Urlaub und Forumsabstinenz habe ich euren Bericht nun aufgeholt und bedanke für mich die -wie immer- tollen Eindrücke und Bilder! Vor allem bei Okonjima merkt man, wie sehr es euch am Herzen liegt.

Die Anregung von Sam bezüglich des Ausdrucks "Hummeldumm" brachte mich ebenfalls kurz zum Nachdenken. Da ich diese Bezeichnung ja auch zu gerne verwende für eben solche Touris, wie du, Konni, es so gut beschrieben hast, kann ich mich deiner Erklärung nur anschließen. Es kommt wirklich nicht immer besonders positiv rüber, gerade für Neulinge. Ich werde meine künftige Schreibweise dazu auch ein bisschen überdenken (wenn auch nicht meine Meinung zu bestimmten Personengruppen), denn in der Tat kann es von vielen falsch interpretiert werden. Zum Glück wissen die meisten, was du, ich und die anderen fleißigen Schreiber und Leser, damit meinen.

Also, vielen lieben Dank fürs Schreiben und Zeigen 🙂

Liebe Grüße
Laura
I will always have a bit of namibian sand in my shoes! Linksammlung zu den letzten Reiseberichten und Filmen Aktuell: Reisebericht Kenia 2024
556 Beiträge · seit 201608. Jan. 2019 ·
Hallo ihr Zwei,

ihr habt ja mächtig abgeräumt (Willi sei Dank) 🙂

Herzlichen Dank für den schönen und informativen Bericht und euer ehrliches Fazit ! Wir werden ja dieses Jahr erstmalig den Caprivi bereisen und ich bin natürlich schon sehr gespannt was uns erwartet. Der Willi ist noch fest verschlossen und harrt der der Dinge die da kommen werden 😎
Einige Lodges die ihr besucht habt, sind auch in unserer Route vorhanden, von daher war ich da besonders neugierig was ihr so schreibt.
Die nachlassende Kompetenz der Guides finde ich schon etwas bedenklich, nicht nur weil wir auch kleine Tiere bzw. Vögel sehen wollen, sondern weil da ja auch mitunter die Individualdistanz zu den Tieren nicht mehr eingehalten wird und das ja durchaus gefährlich werden kann.
Von daher freue ich mich jetzt schon auf die 2 Tages Bootstour mit Mashi River Safari.

lieben Gruß und Knuffel an die Wuffis
Elke
Menschen, mit denen man lachen und weinen kann, sind die Menschen, die das Leben ausmachen.
1’055 Beiträge · seit 201608. Jan. 2019 ·
Hallo Konni ,
endlich nehme ich mir die Zeit , dir für den tollen Bericht und die vielen super Bilder zu danken .
Zu Beginn habe ich mir vorgenommen , dir auch eine schönes Dankeschönbild zukommen zu lassen , aaaaber :
1. kann ich sowas garnicht und
2. hätte ich mich für kein " Lieblingsbild " entscheiden können .

Irgendwie hatte ich das Gefühl , ihr habt vieeeeeeel mehr Tiere gesehen als wir ( Neid ) . Aber wir hatten ja auch nicht den " Sichtungstrank 😄 😄 😄 .
Dank deiner Bilder haben wir nun die Sichtungen nachgeholt .
Danke !!!!

Liebe Grüße Conny
Namibia zum 1. Elefantenrunde Abschied für immer Auf neuen Wegen ins Kaokoveld (hummeldumm?") [url//namibia-forum.ch/forum/10-reiseberichte/306123-der-kreis-hat-sich-geschlossen-bot-nam.
Themenstarter5’066 Beiträge · seit 201409. Jan. 2019 ·
@ fiedlix
Wir werden ja dieses Jahr erstmalig den Caprivi bereisen und ich bin natürlich schon sehr gespannt was uns erwartet. Der Willi ist noch fest verschlossen und harrt der der Dinge die da kommen werden 😎
Hi Elke,
Caprivi wird euch gefallen und ihr werdet bestimmt viel sehen und erleben! Freue mich jetzt schon auf deinen Bericht.

@ Conny + Micha
Irgendwie hatte ich das Gefühl , ihr habt vieeeeeeel mehr Tiere gesehen als wir ( Neid ) . Aber wir hatten ja auch nicht den " Sichtungstrank 😄 😄 😄 .
Hi Conny,
mit den Sichtungen ist das immer so eine Sache. Wir hatten wirklich sehr viel Glück, gerade was die Säugetiere betrifft. Allerdings war ich unterwegs etwas enttäuscht von der Federvieh-Ausbeute. Da hätte ich das eine oder andere gute Motiv für mein Vogelarchiv mehr erwartet. Umso erstaunter war ich jetzt , dass es auf meine Tierliste, neben 47 Säugetierarten, doch auch 187 Vogelarten geschafft haben. Mit dem Honiganzeiger war sogar eine Erstsichtung dabei.

@ Flash2010

Hi Laura,
hoffe du hast dich im Urlaub gut erholt - bis zu deiner nächste Tour ins Traumland dauert es ja noch etwas!

Du hast Recht, das mit den "Hummeldumms" hat mich auch etwas nachdenklich gemacht. Aber ich denke, mit meiner Erklärung wird jeder verstehen, wie ich es gemeint habe.
Vor allem bei Okonjima merkt man, wie sehr es euch am Herzen liegt.
Das hast du richtig erkannt! Das Fazit von Okonjima & Teufelsbach werde ich heute noch einstellen und damit den Bericht beenden.

Liebe Grüße
Konni
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Themenstarter5’066 Beiträge · seit 201409. Jan. 2019 ·
Hallo Zusammen,

eigentlich bräuchte ich das Fazit für Okonjima und Teufelsbach gar nicht einzustellen, denn daran hat sich auch diesmal nichts geändert. Aber der Vollständigkeit halber und unter dem Motto “The same procedure as every year!" hier das letzte Fazit für diese Reise:

Okonjima
Auch unser 10ter Aufenthalt (1x Main Camp, 2x Bush Camp, 5x Bush Suite, 2x The Villa) zählte wieder zu den Highlights der Reise! Wir können Okonjima uneingeschränkt empfehlen. Service und Essen waren bei jedem Aufenthalt super. Obwohl der Aufenthalt in der Bush Suite oder der Villa recht teuer ist – haben wir keinen Cent davon bereut! Für mich ist die Bush Suite der ideale Ort um einfach nur mal die Seele baumeln zu lassen oder Vögel zu beobachten. Da Suite und Villa jeweils nur an eine Gruppe vermietet werden, genießt man hier nicht nur einen ungestörten Aufenthalt, sondern hat auch noch seinen eigenen Guide mit dem man die Pirschfahrten unternimmt. Bei den Pirschfahrten geht man voll auf die Wünsche der Gäste ein, letztendlich bestimmen aber die Tiere ob sie fotografiert werden wollen oder nicht. Das absolute Highlight war diesmal das Zusammentreffen der Leopardenfamilie mit der Braunen Hyäne und der anschließende Hyänenkampf.

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Farm Teufelsbach
Die Farm ist mittlerweile unser zweites Zuhause. Wir kennen Bruno und Irmela nun schon 11 Jahre und die Beiden sind für uns unsere Familie in Namibia.

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LG und vielen Dank für Euer Durchhaltevermögen
Silke & Konni
Link zu Reiseberichten: http://www.namibia-forum.ch/forum/linksammlungen-signaturen/286619-reiseberichte-linksammlung-daxiang.html https://www.tickerfactory.com/ezt/d/4;10402;80/st/20261020/e/Namibia+%26+KTP+2026/dt/6/k/0145/event.png
1’796 Beiträge · seit 201410. Jan. 2019 ·
Liebe Silke & Konni,

nun ist Euer Bericht ja ganz final und "offiziell" beendet und auch wenn ich mich vor den Fazit(s) bereits bedankt habe, möchte ich Euch trotzdem nochmal ganz herzlich Dankeschön sagen 😘

Für uns geht es in wenigen Tagen los und Okonjima werden wir am Ende unserer Tour ja auch besuchen - darauf freue ich mich nun umso mehr.

Euch und Euren Fellnasen Alles Liebe & Gute und hoffentlich bis bald!

Ganz liebe Grüße
Sabine
Kaoko BA Light //"Nix als Wüste" // Botswana Bush Adventure Light // Von Wilderness zum Addo NP // Karibuni Tansania // ... und das Beste kommt zum Schluss! // Ein 80ster Geburtstag // Neulinge auf Tour
573 Beiträge · seit 201410. Jan. 2019 ·
Hallo Konni,
Auch von mir herzlichen Dank für Deinen informativen Bericht und Dein Fazit und natürlich auch die tollen Fotos. Mit ganz besonderem Interesse habe ich den caprivi Teil verfolgt, da wir ja im Juni auch dort unterwegs sein werden. Und die Vorfreude ist damit noch viel größer. Wir sind übrigens in anderen Lodges als ihr. Ich werde dann berichten... nicht nur über die Lodges, sondern von den Game Drives und hoffentlich vielen Tieren und Vögeln.
Ganz liebe Grüße
Martina
2020: Februar/März Kuba und mehr https://martinasreisen.blog/ 2019 Mai/Juni: Botswana - Caprivi - Vic Falls hier im Forum https://www.namibia-forum.ch/forum/22-reiseberichte/297741-slow-motion-runde-um-s-okavango-delta.html 2018 Sizilien, Äolische Inseln, La Reunion und mehr: https://martinasreisen.blog/ 2018 Ost-Sizilien und Liparische Inseln Reisebericht: https://www.umdiewelt.de/mTravelogue.php?t=9215&m=p 2017 Island - Spitzbergen - Nordkap - Norwegen Reisebericht: http://www.umdiewelt.de/Europa/Nordeuropa-oder-Skandinavien/Island/Reisebericht-9019/Kapitel-0.html 2016 Vietnam Reisebericht: https://www.vivien-und-erhard.de/forum/index.php?thread/9522-knapp-3-wochen-vietnam-von-s%C3%BCd-nach-nord-reisebericht/&pageNo=1 2015 Namibia Reisebericht: https://www.namibia-forum.ch/forum/10-reiseberichte/286330-namibia-die-erste-mai-2015-ein-traum.html