Und liebe Netti, du kannst dir noch vorstellen, wie wir dort saßen und versuchten, dir das Leo-Bild zu schicken Nachdem du dich setzen solltest..... Jaja, das super Okaukuejo-WLAN
Guten Morgen Mädels, oh ja ...... jetzt verstehe ich noch besser 😄 😄 hab mich schon gewundert und auf den "Gefleckten" gewartet. Meine Güte, ist der hübsch. Was für ein Glück ihr hattet !!!! Ich hätte vor lauter Aufregung nicht mehr tippen können ....
Ach, was für schöne Erlebnisse ihr hattet, einfach grandios. 🤩 🤩 Und schon wieder ein Date für nächstes Jahr ausgemacht, ja so sind sie, die Mädels mit Hut 😉
Den Uhu überhaupt zu sehen .... verrrückt. Übrigens gefallen mir die Bilder mit dem dunklen Himmel extrem gut.
So langsam heisst es dann Abschied nehmen .... aber noch ist es nicht soweit.
PAPallas833083 Beiträge · seit 201508. Aug. 2018 ·
ich lese hier schon ein Weilchen mit. In 10 Tagen geht es bei uns los. Wenn wir als Ersttäter auch nur halb so viel Glück bei den Sichtungen haben werden, so werde ich vollauf zufrieden sein! Toller Bericht und tolle Bilder! Danke Laura und Petra für begleiten lassen!
liebe Laura jetzt hab ich mal schnell aufgeholt. Mensch was hattet Ihr für Glück. Der Leo, so ein hübscher Kerl. Natürlich habe ich mir auch schon Deinen Film angesehen und vor allem die kleinen Löwchen angeschmachtet. Du hast schon recht Fernweh ist da vorprogramiert. ich weiß gar nicht, wie ich 2019 ohne Löwen zu sehen, überstehen soll??? 🙁 und nein in der Zoo will ich nicht 😗 viele Grüße Elisabeth
Flash2010Themenstarter1’425 Beiträge · seit 201509. Aug. 2018 ·
Hallo zusammen 🙂
@Netti: Das Beste kommt eben zum Schluss 😉 Naja, fast Schluss, einen Tag Etosha gibt's ja noch! Und Omatozu 🙂 Ich weiß ehrlich gesagt nicht, ob mir der dunkle Himmel so gefällt... Die Wolken holen es hier wieder raus, aber bin mal gespannt, was mein Onkel dazu sagt, was ich vielleicht falsch gemacht habe. Vielleicht sollte ich auch einfach mal den Pol- gegen einen UV-Filter tauschen...
@Pallas: Oh wie schön für euch!!! Habt eine wunderschöne und unvergessliche Zeit! Ich drücke euch die Daumen, bin mir aber sicher mit Geduld und Durchhaltevermögen und ein wenig Glück, habt ihr auch wunderschöne Begegnungen 😉
@Elisabeth: Das freut mich sehr, dass dir der Film gefällt! Nat Geo ist nichts für dich? Kennst du Nat Geo Wild? Mein absoluter Lieblingssender mit sooo vielen tollen Afrika-Dokus! Zoos, da stimme ich dir zu, müssen nicht sein 😘
Flash2010Themenstarter1’425 Beiträge · seit 201512. Aug. 2018 ·
17.06. // Good Bye Etosha
Heute heißt es ein letztes Mal früh Aufstehen und es ist für dieses Jahr die letzte Chance, "unsere" Paschas zu finden. In Anbetracht des Sichtungsglück der letzten Tage sind wir aber alles andere als enttäuscht, wenn wir sie dieses Jahr nicht finden. Ich hole unsere bestellten "Breakfast"-Pakete ab. Wenn man es so nennt, gibt es keine Diskussion über eine Extra Bezahlung, das wissen wir nun auch endlich.
Wir treffen noch unsere netten kanadischen Nachbarn, von denen wir uns herzlich verabschieden und die Frau freut sich schon sehr, in meinem Blog zu stöbern. (Leider weiß ich nicht mehr genau die Namen der beiden. Bevor ich also etwas Falsches schreibe, nenne ich einfach keine Namen).
Die Tore werden geöffnet, wir starten den Motor und das Radio spielt ein letztes Mal unser morgendliches "Nkosi Sikelele Africa" von Helmut Lotti. Ein wenig Wehmut macht sich breit. Aber hey, jetzt konzentrieren wir uns erst mal auf das Wesentliche! Nämlich dieses wunderschöne und unvergleichbare Golden Light am Morgen! Wenn wir uns nicht schon vor Jahren in dieses Land verliebt hätten, so würden wir es spätestens jetzt tun.
Je näher wir Okondeka kommen, desto gespannter sind wir, ob wir diesmal freie Fahrt haben sollten. Unser Daumendrücken haut auf jeden Fall hin, denn bis zum Gnuriss erwartet uns schon mal kein Roadblock! Ein kleiner einsamer Schakal wacht dort und kauert auf dem kalten Boden, wartend auf die wärmende Morgensonne.
Okondeka liegt noch im friedlichen Morgenlicht und kein einziges Stück Wild hat sich bis jetzt eingefunden. Vielleicht sind die Löwinnen noch irgendwo in der Gegend, nachts ist es für die Tiere zu gefährlich, ans Wasser zu ziehen. Leider finden wir auch nach langer Suche keine Löwinnen und packen zum letzten Mal unser Frühstück hier aus. Diese wunderschöne Ruhe wird gestört von einem heranfahrenden Auto, das unendliche Minuten lange nicht seinen verdammten Motor abstellen kann... Nach ein paar bösen Blicken von uns fahren sie weiter und wir stehen wieder alleine in dieser hörbaren Stille. Gedanklich höre gerade den Wind pfeifen und um die Gräser wehen. Mehr hört man nicht. Wie gerne wäre ich jetzt genau dort. Da ist sie wieder, die Sehnsucht, aber wie!
Wir reißen uns los und wollen unsere letzte Etosha-Runde drehen, über Adamax und Leebron.
Unterwegs verspeist dieser Greifvogel gerade sein Frühstück - gibt es hier weiße Ratten? 😄 Ich kann nur einen Fuß erkennen, der sehr nach Ratte aussieht... Und noch was: Ich habe keine Ahnung, ws für einen Vogel wir hier fotografiert haben, da nicht annähernd so einer in der Etosha-Karte abgedruckt ist. Ein Falke? Auf jeden Fall folgt jetzt eine Serie, die nicht für jeden appetitlich sein könnte 😉
Wieder sehen wir bei einer Springbockherde ein sehr junges Kalb. Als wir stoppen, um ein paar Fotos zu schießen, zeigt sich ein Springbock sehr interessiert und scheint überhaupt keine Angst zu haben. Er nähert sich immer mehr und wir bleiben sehr ruhig. Wurde er vielleicht mal von Touristen gefüttert? Nein, er riecht tatsächlich die Salzschicht auf unserer Katja und nimmt sich ihr Heck vor 😄 So einen großen Salzleckstein kennt er vielleicht nur aus seinen Träumen!
Dieses Foto entstand nachher im Camp!
Wir lassen uns auf den letzten Kilometer sehr viel Zeit und versuchen, die letzten Tage noch einmal ganz intensiv zu verinnerlichen.
Schließlich erreichen wir wieder Okaukuejo. Als wir an der Tankstelle wieder Luft auf die Reifen pumpen lassen, wir uns endgültig bewusst, dass es nun wieder ein ganzes Jahr braucht, um zurückzukommen.
Unsere dreckige Katja
Auf der Teerstraße Richtung Gate bekommen wir noch eine nette Verabschiedung von einem der Opas, wie Rodney sie nennt.
Weiter geht's, aber nicht, ohne noch einmal bei Ombika zu halten. Au der Zufahrt mussten wir mal diese hübsche Hinterlassenschaft eines Elefanten festhalten - hat was oder?! 😁
Noch ein paar hübsche Pyjamaträger, wie Netti sie so gerne nennt, ablichten und "Goodbye" sagen.
Am Gate wird ein Auto vor uns sehr genau unter die Lupe genommen und der Herr diskutiert mit der Beamtin arg herum, weil er sein Fleisch nicht herausgeben will. Als das Auto durch ist, kommt die Beamtin dementsprechend "freundlich" auf uns zu und fragt uns die üblichen Dinge. Wir kommen aber schnell ins Gespräch, als sie fragt ob wir Mutter und Tochter seien und wo wir den Vater gelassen haben. Heute ist in Namibia nämlich Vatertag! Wir scherzen mit ihr herum und sie kann tatsächlich laut lachen 🤩 Wir schenken ihr noch einen Apfel und verabschieden uns "See you next year!" - dieser Satz kommt einfach überall gut an 🙂
In Outjo freuen wir uns auf ein gutes Stück Game nach einigen Tagen der Abstinenz (abgesehen vom Rauchfleisch!). Achja, dazu gibt es natürlich Malawi Shandys!
Wir fragen Ansta, die Schweizerdeutsch-sprechende Managerin, wir man hier am Sonntag das Auto waschen lassen könnte, da wir uns unsicher sind, ob die Autovermietung uns nicht einiges extra berechnet wegen außerordentlicher Verschmutzung aufgrund der Salzschicht. Außerdem sieht man momentan jeden Kratzer von Hackibuschs, da würden sie bei der Übergabe vielleicht sehr drauf achten.. Unter normalen Umständen hätten wir das Auto nicht waschen lassen aufgrund der Wasserverschwendung. Die Managerin erklärt uns, dass das gerne ihr Onkel im Hinterhof machen kann, da ist jemand sehr geschäftstüchtig 😎 Wir fahren das Auto ums Farmhouse herum in den Hof, der einer Baustelle gleicht, in der auf einigen quergespannten Wäscheleinen gerade die gewaschenen Tischdecken trocknen. Wir müssen lachen! Wir setzen uns wieder vorne hin und beobachten das Geschehen in Outjo. Leider ist heute Sonntag und kein Souvenirgeschäft hat geöffnet. Hin und wieder hält mal ein Bus mit Pauschlareisenden. Diese ziehen sofort die Aufmerksamkeit der Nüsschenmafia auf sich, die wie die Raubtiere im Hintergrund lauern. Sie umkreisen ihre Opfer und als sich eine Dame tatsächlich entscheidet, etwas zu kaufen, ertönt anscheinend eine Art Lockruf, denn nun drängeln sich alle Händler nur noch im sie herum. Gell, ihr nehmt das auch hier bitte nicht allzu ernst?! Bzw. versteht den Spaß 😉
Hier sitzt man wirklich gut, wenn man ohnehin warten muss. Wir wünschen uns gerade Netti und Juppi dazu, denn zu viert wäre das hier erst recht eine Gaudi, denken wir uns 😄 Die Autowäsche dauert länger als gedacht, aber wir müssen ja nur noch wenige Kilometer fahren. Nach einer Dreiviertel Stunde gibt der Onkel seinen Daumen nach oben und meinte nur etwas von "hard work" - das glauben wir ihm! Er verlangt nicht viel für die Autowäsche und wir geben ihm ein gutes Trinkgeld dazu. Katja erstrahlt nun wieder in neuem Glanz. Hoffentlich gibt sie nach dieser Wellness-Behandlung endlich Ruhe, was ihre Füße etc. angeht! 😄
Wir fahren weiter zum Sasa Safari Camp, das kurz hinter Outjo liegen soll. Diese Unterkunft haben wir spontan von Deutschland aus über Booking gebucht, ganz einfach als Zwischenübernachtung, da sich ja seit der Erstbuchung im Jan. 2017 ein paar Änderungen ergeben hatten.
Wenige Kilometer nach Outjo geht es rechts ab und wir erwarten für den Preis von knapp 100,00 EUR für uns beide für DBB absolut nichts. Die Anfahrt gestaltet sich nach den ersten zwei Toren etwas abenteuerlich und mit einem Polo wäre man hier tatsächlich aufgeschmissen.
Wir werden herzlich von der Mutter bzw. Schwiegermutter der Besitzer empfangen. Die Anfahrt bzw. der Parkplatz ist sehr steil und steinig. Außer von ihr, werden wir noch von den freundlichen Vierbeinern begrüßt und schließen sofort Freundschaft. Nach Check-In erklärt uns die Besitzerin, dass wir einen Bungalow gebucht hätte, aber wir auch in ein Doppelzimmer gehen könnten. Wir verneinen, da wir im Bungalow etwas mehr für uns sind. Wobei neben uns nur noch zwei junge Mädels und Freunde der Besitzer hier sind. Die Bungalows sind alt, aber sauber, nicht unbedingt etwas für jedermann. Es gibt keinen Strom und die Lichtschalter befinden sich an den Deckenbalken. Heißt für mich, hoch auf die Zehenspitzen 😄 Aber es hat was!
Petra legt sich etwas hin und ich teste das WLAN. Mit großem Erstaunen stelle ich fest, dass das Telefonieren über Whatsapp einwandfrei funktioniert.
Nachmittags, gegen Sundowner gehen wir hoch zum Pool, wo schon fürs Abendessen vom Hausherren gebraait wird. Es wirkt so wunderbar familiär und freundlich hier, was uns wirklich gefällt. Wir kommen mit den beiden jungen Mädels ins Gespräch, die gerade zwei Wochen beim CCF hinter sich haben. Die beiden sind angehende Tierärzte aus Kanada und New York. Wir unterhalten uns super nett und genießen diese tolle Aussicht bei einem Gin Tonic bzw. Petra mit einem frisch gezapften Bier.
Die Mädels sind bereits gestern angereist und schwärmen vom guten Abendessen. Na, da sind wir ja mal gespannt - wenn man nichts erwartet, kann man ja nur positiv überrascht werden. Und das werden wir! In der Rezeption ist wird aufgetischt und gegessen wird draußen. Es gibt zwei große frische Salate, ein Krautsalat, Knoblauchbrot, Kartoffelgratin, Butternussgratin, Maiskolben, Oryx-Schnitzel, frisch gebraaite Hähnchenschenkel und Würstchen und zum Nachtisch einen selbst gekauften 😄 Kuchen - na wenigstens ist man ehrlich 😄 Ohnehin finden wir das viel zu viel für so wenige Leute und fragen uns, wie sich das rechnen kann. Die Mädels haben nicht zu viel versprochen, alles schmeckt super super lecker!
Wir bedanken uns ganz herzlich für das leckere Essen und betonen noch einmal, wie positiv überrascht wir sind!
Wärmflaschen hätten wir heute nötig, aber der Donkey hielt nur bis nachmittags. Zähne zusammenbeißen und unter der großen Decke warme Gedanken machen!
Gefahrene Kilometer: 210
Fazit Sasa Safari Camp: Für den Preis unschlagbar! Klar, man darf hier keinen Luxus erwarten, aber man wird herzlich von der Familie aufgenommen, die das alles hier noch nicht allzu lange betreibt. Hier und da ist eine Baustelle und alles wird wohl nach und nach erneuert. Wir fühlten uns sehr gut aufgehoben!
Weiterempfehlung? Wenn jemand so wenige Ansprüche stellt wie wir und nach einer wirklich günstigen Unterkunft sucht, allemal!
Fazit Etosha: Etosha hat wiedermal alles gegeben! Die Fahrzeuge verteilen sich sehr schön und wir hatten nur zwei mal das Pech einer großen Ansammlung. Die Hauptpad zwischen Okakuejo und Namutoni war wunderbar geschoben, allerdings hält das ja bekanntlich nicht lange vor. Schon auf dem Rückweg von Halali nach Okaukuejo kam uns die Pad schlechter vor wie 2 Tage zuvor. Auch konnten wir dieses Jahr keinen einzige Regelverstoß anderer beobachten. Mit insgesamt sechs Übernachtungen liegen wir klar über dem Durchschnitt, aber das ist für uns das Minimum. Neulingen würde ich stets empfehlen, Etosha als Highlight an den Schluss zu legen und die typische Route im Uhrzeigersinn zu fahren. Anders herum würde es auch für uns niemals infrage kommen. Etosha hat viele wunderschöne Fleckchen und dazu gehört für uns natürlich Okondeka!
Was Halali und Okaukuejo angeht, so führt für uns definitiv Halali. Okaukuejo ist unterkunftsmäßig - Entschuldigung - wirklich das letzte Loch... Wie jedes Jahr mussten wir die Toilettenspülung "analog" bedienen und die Dusche war eine Zumutung. Der Schrank fiel fast auseinander und auf der Terrasse wurde man von Fledermäusen angek****. Warum wir trotzdem immer wieder dort buchen? Aufgrund der einzigartigen Lage und der Möglichkeit mit den ersten Sonnenstrahlen Richtung Okondeka zu starten. Solche Bilder würde man niemals bekommen, wenn man außerhalb übernachten würde. In Halali war zwar auch das ein oder andere marode, aber der Komfort ist immer noch gut für unsere Zwecke. Das Wasserloch ist außerdem für uns unschlagbar!
Mal wieder Montag, aber heute ist einiges anders ……. es REGNET !!! 🙂 die Natur freut sich
Liebe Mädels, Wehmut auch bei mir, da die tollen Erlebnisse im Etosha zu Ende sind. Auch wenn ihr eure Paschas vom letzten Jahr nicht getroffen habt, ganz ehrlich - das wäre auch zu viel des Guten gewesen 😁 😛 😉 , die Tage waren doch wohl der Kracher. Ihr konntet soviel erleben und wieder stellt sich heraus, langsam fahren und Augen ganz weit auf, auch wenn´s sehr anstrengend ist 😉 . Der Vogel ............., ich tippe auf Greater Kestrel/Steppenfalke, das letzte Bild ist der Kracher 🤩 🤩 Maulsperre !!!! Großes Kino zum Abschluss. Och wie süß, dass ihr in Outjo an uns gedacht habt. 😘 ja das wäre toll, mal zu viert ne Tour zu machen. Wer weiß ..... Wünsche gehen ja manchmal in Erfüllung.
Tja, so gehen die Meinungen über die Etosha Camps auseinander. Und hat Okaukuejo viel besser gefallen als Halali, was aber garantiert an dem wunderbar gelegenen WH Chalet und der unvergessenen Elefantenparade täglich lag.
Jetzt freue ich mich auf die letzte Station, die wir nächstes Jahr auch eingeplant haben und wünschen eine schöne Woche. LG Netti
Flash2010Themenstarter1’425 Beiträge · seit 201514. Aug. 2018 ·
Liebe Netti,
wie kann man montags morgens bitteschön schon so positiv gestimmt sein?! 😄 Du hast Recht, irgendwann ist auch mal gut, daher nehmen wir uns für nächstes Jahr vor, die Paschas wieder zu finden! Und wenn das Okondeka-Rudel mal nicht da ist, kommen wir endlich mal zu unserer seit zwei Jahren geplanten Tagestour Richtung Westen.
Uns ging es ja im ersten und zweiten Jahr mit Okaukuejo genauso! Wir wollten gar nicht mehr raus fahren, sondern einfach nur dort sitzen 🙂
Ich schau zu, dass es heute Abend weiter geht, zumindest mit dem ersten Tag Omatozu 🙂
Habt auch eine schöne Woche und viele Grüße zurück! Laura & Petra
Herzlichen dank fuer euren Reisebericht mit den tollen Bildern!
Unterwegs verspeist dieser Greifvogel gerade sein Frühstück - gibt es hier weiße Ratten? 😄 Ich kann nur einen Fuß erkennen, der sehr nach Ratte aussieht...
Es gibt etliche Maeuse und Ratten mit einem weissen Bauch - welche wo genau kann ich dir allerdings nicht sagen.
Und noch was: Ich habe keine Ahnung, was für einen Vogel wir hier fotografiert haben, da nicht annähernd so einer in der Etosha-Karte abgedruckt ist. Ein Falke? Auf jeden Fall folgt jetzt eine Serie, die nicht für jeden appetitlich sein könnte 😉
Oh ja, auf der ersten Vogelseite unten links ist der in meiner Etosha Karte drin! 😁 Ist zwar schon etwas aelter, aber da wird sich nicht viel geaendert haben. Es ist ein Greater Kestrel, oder Steppenfalke.
Hallo Laura, vielen Dank auch von mir für Deine phantastischen Fotos - die werden von Reise zu Reise besser! Ich bin ja nicht mal ein Fotografieramateur, höchstens ein Knipser, aber QUALITÄT erkenne ich doch! Gruß + schöne nächste Reise Friederike
Was eine tolle Zeit in Etosha, da haben sich ja einige tierische Genossen so richtig für euch in Szene gesetzt, die reinste Freude.
Trotzdem muss ich einfach sagen, dass es nicht gut für mich ist, in deinem Bericht zu schnöfen. Das mit der Sony macht mich fertig! 😏 Jetzt hab ich das Teil schon auf Halde aufm Wunschzettel. Dabei hatte ich es noch nicht mal in der Hand gehalten. Nicht gut!!! 😛 😛
Flash2010Themenstarter1’425 Beiträge · seit 201514. Aug. 2018 ·
Hallo zusammen 🙂
@Netti: ach, da war ja was 😎 Genießt es!!!!!
@Maddy: vielen Dank für die Bestimmung, das hatte ich auch wage vermutet, allerdings weichen die Farben in der Karte wohl etwas ab, nicht nur bei diesem hier, wie ich festgestellt habe. Als ich den Fuß gesehen habe, musste ich sofort an einen Rattenfuß denken, da ich mal welche als Haustiere hatte...
@Friederike: herzlichen Dank, das geht ja runter wie Öl 🙂 Allerdings beschränken sich unsere Knipser-Kenntnisse auch auf die Urlaube. Hier in Deutschland fehlt mir einfach die Muse 🙁
@Dissy: ohja, wir trafen einige Tiere, die richtige Profis im Posieren waren 🤩 Da hatten wir wirklich Glück! Dann muss ich dich warnen, wenn du sie erstmal in der Hand hattest, wird es noch gefährlicher. Ist ja immer Geschmacksache, aber ich liebe es, wie sie in der Hand liegt. Schwer und griffig. Wenn man dann die Panasonic hält, denkt man, man hält ein Spielzeug 😄
Flash2010Themenstarter1’425 Beiträge · seit 201514. Aug. 2018 ·
18.06. // Ausspannen, runterkommen, alles sacken lassen...
Diese Nacht war die kälteste in unserem Urlaub. Wer traut sich zuerst das Bett zu verlassen? Ich glaube in diesem Moment wird mir ein wenig klarer, dass Camping in Namibia ein Traum ist, der eher nicht in Erfüllung gehen wird. Wenn ich mir vorstelle, ich müsste nun vom Bett raus in die Kälte und hätte keine vier Wände um mich herum..... Nein, das will ich mir gerade nicht vorstellen!
Immerhin fällt das "langsam Wachwerden" weg, da wir aufgrund der Kälte sofort hellwach sind. Wir laufen zur Rezeption, wo gestern Abend das Abendessen aufgebaut war, aber finden gar kein Frühstück vor 🤨 Man wünscht uns einen schönen guten Morgen und erklärt, dass das Frühstück am Tisch serviert wird, wir können gerne Platz nehmen.
Leider bekommen wir hier keine Morgensonne ab, aber haben einen fantastischen Anblick, als die Sonne sich langsam über die Landschaft legt. Nach und nach füllt sich der Frühstückstisch immer mehr und es hört gar nicht auf. Ohne Nachfrage serviert man uns Eier mit Bacon, wunderbar hergerichtet und noch einen garnierten Jogurt. Wir können wieder nur staunen - seht selbst:
Leider können wir uns aufgrund der Kälte nicht so viel Zeit lassen mit Frühstücken, aber genießen trotzdem diesen tollen Ausblick. Danach heißt es Koffer packen und auschecken. Wir unterhalten uns noch sehr nett mit der Mutter der Besitzer, die uns auch in guter Erinnerung behält, wie sie sagt. Sie freut sich sehr über unser Lob.
Jetzt geht's aber erstmal wieder nach Outjo zum Bummeln, Kaffee trinken und Touristen begucken 😄 Der Parkwächter erkennt uns natürlich wieder und winkt uns ein. Wir haben wieder viel Spaß und finden im neuen Souvenirgeschäft, das jetzt mit dem Ledergeschäft zusammengelegt wurde, ein paar schöne Kleinigkeiten. Gewürzmühlen, Kissenbezüge und ein paar Mitbringsel landen im Rucksack und mir fällt ein, dass ich noch eine Makalaninuss brauche für eine Freundin, die noch keine hat. Tief durchatmen, zum Nüsschenverkäufer gehen und ihm klar machen, dass ich bloß eine einzige Nuss kaufen möchte. Sofort nähern sich alle Verkäufer und umzingeln uns 😄 Ich muss ein wenig verhandeln, da ich schon schönere Arbeiten für günstiger gesehen habe und möchte dafür nicht mehr als 30 Dollar zahlen. Als wir weiter gehen möchten, ist er damit einverstanden und schnitzt in Windeseile den Namen hinein. Das ist wirklich immer wieder faszinierend.
Im alten Ledergeschäft ist nun ein Nam Craft Laden, wo uns aber nichts anspricht. Auch den neuen Spar nehmen wir heute mal genauer unter die Lupe und stellen fest, dort kann man einkaufen! Gut sortiert, viel Auswahl und sehr ordentlich. Gegen halb 12 verlassen wir unser vertrautes Outjo Richtung Otjiwarongo. Selbst auf dieser kurzen Fahrt fallen mir die Augen zu und ich bin froh, dass ich sie diesmal zulassen kann, ohne etwas zu verpassen 😄 Die kalte Nacht im französischen Bett war doch nicht sooo erholsam. Und Mama Petra lässt mich freundlicherweise auch schlummern. In Otjiwarongo fällt uns ein Schild zum Kameldorngarten auf, jetzt wissen wir für nächstes Jahr auch, wo dieser nach dem Umzug ist! Es geht weiter auf der B1 Richtung Okahandja. Etwa 25 Kilometer vor Okahandja sehen wir rechts von uns die Farm, die uns vorher nie aufgefallen ist.
Das schwere Schiebetor lässt sich nur mühsam bewegen und bis zur Unterkunft sind es noch etwa 6 Kilometer. Wir stellen fest, dass dies wohl die am besten ausgeschilderte Farm von ganz Namibia sein muss und man sich wirklich nicht verfahren kann, wie wir auch am nächsten Tag noch feststellen können. Die Wege sind tip top in Schuss gehalten und wie frisch geschoben.
Wir erreichen schließlich das Ziel und werden herzlich von Nikros empfangen. Außer uns scheint noch niemand hier zu sein. Er zeigt uns zunächst alles und wir sind absolut begeistert! Was für eine wunderschöne Anlage und welch wunderschöne Umgebung mit dem Dam! Die Zelte sehen aus wie neu und sind einfach riesig - sie verdienen den Namen Luxury Tents wirklich! Ich frage Nikros, wie alt die Zelte sind und wir glauben ihm kaum als er antwortet: "About 7 years". 🙄 What? Hier ist man definitiv dahinter, dass alles instand gehalten und gepflegt wird!
Als ich Nikros frage, ob das Wasser hier mit Donkey erhitzt wird, muss er nur lachen 😄 Naja, eigentlich eine blöde Frage in Anbetracht dessen, dass die Zelte sogar mit Klimaanlage ausgestattet sind! Wir gehen rüber zur Bar und er mixt uns zwei Malawi Shandys, mit denen wir anstoßen, auf zwei Tage Erholung und URLAUB 😎 Das ist definitiv der richtige Platz, um richtig runter zu kommen, da sind wir uns schnell einig!
Im Laufe des Nachmittags besuchen ein paar Tiere den Damm zum Trinken und Suhlen. Irgendwie erscheinen aber keine anderen Gäste und auf Nachfrage heißt es, dass wir für die beiden Tage die einzigen Gäste sind - wow, das wird ja immer besser! Wir müssen zugeben, wir kommen uns schon ein bisschen doof vor, weil Nikros und sein Kollege hier den ganzen Tag wegen uns mehr oder weniger rumhängen und ab und zu mal einen Malawi Shandy mixen 😄
Zum Sundowner schaut eine ganze Herde Wasserböcke am Dam vorbei und wir üben fleißig unsere Religion aus. Beim Abendessen brennt ein wärmendes Feuer und diese Ruhe ist einfach herrlich!
Es gibt heute ein Drei-Gänge-Menu mit Blätterteigtaschen und Salat Hähnchen mit Kartoffeln und Gemüse Dessert Creme mit frischem Obst
Richtig lecker! Vor allem das knackige Gemüse.
Nach dem Essen sitzen wir noch vor unserem Zelt und als die beiden Angestellten Feierabend machen, löschen sie ausnahmslos alle Lichter. Petra ist gerade im Zelt und ich sitze in der totalen Dunkelheit. Wow, das ist auch mal schön! Sie kommt raus und schaut erstmal blöd, aber es reicht ein Blick in den Sternenhimmel, um alles um uns herum vergessen zu lassen!
Leider gibt es hier keinen Wasserkocher, aber das Wasser aus der Leitung reicht auf jeden Fall aus für die Wärmflaschen, die heute goldwert sind! Wieder haben wir ein französisches Bett, dafür aber das Zelt mit der schönsten Aussicht - man kann ja nicht alles haben 🙂
Flash2010 schrieb:@Elisabeth: Das freut mich sehr, dass dir der Film gefällt! Nat Geo ist nichts für dich? Kennst du Nat Geo Wild? Mein absoluter Lieblingssender mit sooo vielen tollen Afrika-Dokus! Zoos, da stimme ich dir zu, müssen nicht sein 😘 Liebe Grüße Laura
Liebe Laura, Nat Geo Wild kenne ich tatsächlich nicht, vielleicht eine blöde Frage, aber läuft der Sender im free TV?
CuF schrieb:
ich weiß gar nicht, wie ich 2019 ohne Löwen zu sehen, überstehen soll???
Flash2010Themenstarter1’425 Beiträge · seit 201515. Aug. 2018 ·
Hallo Elisabeth,
leider ist es ein Pay Sender - zumindest bei mir, ich habe Entertain von der Telekom. Kommt zwar auch viel Ami-Kram, aber es macht sich bei mir bezahlt.
Flash2010Themenstarter1’425 Beiträge · seit 201515. Aug. 2018 ·
19.06. // Ein wunderschönes letztes Busch-Abenteuer
Ich korrigiere - DAS war definitiv die kälteste Nacht! Das Thermometer zeigt 4 Grad und wieder sind wir froh, um uns herum vier Wände, wenn auch aus Zeltplane bestehend, zu haben. Das Frühstück servieren uns Nikros und der Koch, dessen Namen wir leider vergessen haben, mit Blick auf den Dam - es ist einfach wunderschön hier!
Irgendwann nach dem Frühstück brechen wir auf, um den Walking Trail in Angriff zu nehmen. Es geht zunächst über die Campsite, die außerordentlich sauber und ordentlich wirkt. Danach laufen wir erst einmal quer durch den Busch und wissen nicht, ob wir hier wirklich richtig sind. Ich muss mal wieder voraus gehen, falls irgendwo eine Schlange wäre 😄
Aber immer wieder finden wir Wegweiser, also idiotensicher!
Wir durchqueren trockene Riviere und laufen an großen Felsformationen vorbei. Wild sehen wir leider nicht viel, bis auf einen Wasserbock, ein Impala und Klippschliefer. Auch finden wir den Heimweg problemlos und sind nach etwa zwei Stunden wieder im Camp.
Und was folgt jetzt? Drei mal dürft ihr raten 😄 😛
Im Barbereich liegen einige Bücher aus und mir fällt ein großes, altes auf, mit der Aufschrift Etosha. Ich nehme es mit zu unserer Terrasse und blättere ein wenig darin. Es ist wunderschön geschrieben und beschreibt Etosha in den späten 70er Jahren 🤩 Das muss ich haben!!!! Ich durchforste mittels sehr gutem WLAN das Internet, aber dieses Buch wird natürlich nicht mehr gedruckt. Auch Amazon gibt hier nicht wirklich etwas her. Auf einer Seite für gebrauchte Bücher werde ich fündig und dank Paypal kann ich es mir direkt für Zuhause bestellen 🤩 Dann habe ich etwas, worauf ich mich noch freuen kann 🙂 Für mich ein kleines Schmuckstück!
Wir sind mittlerweile im Namibiatrott angekommen und so können wir uns mittags kaum aufraffen, um noch einen Self-Drive zu unternehmen. Ich hole mir bei Nikros die Karte der Farm und er gibt mir noch eine Karte zum "abhaken", was man gesehen hat. Naja, die gestreifte Hyäne soll wohl eher einen Erdwolf darstellen und dass hier Letschwes leben sollen, finden wir auch nicht so toll. Der Drive kostet 250 Dollar pro Fahrzeug, was wir gerne bezahlen, da nun mal auch die Wege usw. gepflegt werden müssen.
Der grüne Weg ist nur etwas für 4x4, weil man das ein oder andere Rivier durchquert, wir könnten ihn aber auch ein Stück entlang fahren. (Katja hat zwar 4x4, aber eine Rivierdurchfahrt trauen wir Madame nur bedingt zu). Wir starten aber zunächst den lila Pfad. Schon nach kurzer Zeit entdecken wir unzählige Geier am Himmel und in den Bäumen um uns herum. Es sind wirklich hunderte! So viele hatten wir noch nie auf einmal. Leider fliegen sie immer direkt weg, wenn wir für ein Foto stoppen.
Einfach nur Wow! Schnell merken wir, dass das Wild hier definitiv bejagt wird, denn es ist extrem scheu. Abgesehen von diesem wunderschönen Steinböckchen 😘
Petra ist im Pirschmodus und sucht die Bäume nach Leoparden ab, wobei ich unsere Chancen dafür eher schlecht einschätze 😄 Sie stoppt abrupt und greift zum Fernglas. Was hat sie dort im Baum gesehen?! 🤨 Wow, ein Pärchen Uhus! Leider fliegt einer der beiden weg, bevor ich den Auslöser drücke - war vielleicht mit der neuen Datenschutzverordnung nicht einverstanden.... Schade, das wäre DAS Bild überhaupt geworden! Wenigstens bleibt der andere sitzen. Bitte korrigiert mich, falls es keine Uhus sind.
Wir fahren weiter auf den weichen Sandwegen und sehen nun doch noch eine Menge Wild! Wir genießen diesen langsamen Drive unheimlich und freuen uns hier über jedes einzelne Tier - denn diese stehen hier eben nicht wie selbstverständlich herum. Vor allem Mama Petra kann vollends entspannen, die sie keine Angst vor Elefanten haben muss 😄
Kurz bevor wir wieder das Camp erreichen, herrscht wieder Roadblock-Alarm, diesmal allerdings ohne Schnappatmung 😄 Obwohl, wenn man Petra so zuhört...... Ach Mama, dafür liebe ich dich einfach 😄 😄 😄 (Ton einschalten...)
So einen großen Giraffenbullen haben wir noch nie gesehen und sind mächtig beeindruckt! Tatsächlich ist der alte Herr etwas einschüchternd, denn es scheint ein erbitterter Kämpfer zu sein. Sein linkes Ohr ist nahezu zerfetzt und er hat ein ganz schönes Veilchen überm Auge 🙄
Ihm leisten drei Kühe Gesellschaft, die allesamt Nachwuchs haben. Er steht etwa 10 Meter neben uns und ich kann mich kaum beruhigen, wie hart er gekämpft haben muss..
So entstehen anscheinend diese kleinen Schmalzlocken.............
.....herrlich oder?! 😄 😄 😄
Als sie langsam wieder in die Büsche ziehen, fahren auch wir irgendwann weiter und sind unheimlich dankbar, dass wir diesen wunderschönen Moment mit der Herde hatten. Es ist wie eine Art Abschied, denn heute ist unser letzter richtiger Tag im Busch.
Zum Sundowner kommen eine Wasserbockkuh mit Jungtier und Impalas am Dam vorbei. Nach einer Weile herrscht immer mehr Betrieb und in der Dämmerung sind es tatsächlich 10 Wasserböcke, eine große Herde Impalas und drei Kudus, die uns Gesellschaft leisten! Leider schon zu dunkel für Fotos...
Zum Abendessen gibt es als Hauptgang (Vorspeise haben wir vergessen) das wohl beste Rumpsteak, das wir jemals gegessen haben! Perfekt medium-rare gebraten und einfach nur köstlich! Zum Dessert wird Melkterte serviert, die ebenfalls super schmeckt!
Danach genießen wir auf unserer Terrasse noch den Sternenhimmel, der mal wieder zum Träumen einlädt! Wehmut macht sich breit.
Gefahrene Kilometer: 24
Fazit Omatozu: Wer Ruhe sucht, ist hier richtig. Selbst wenn man nicht alleine ist, hat diese Unterkunft und Gegend etwas sehr idyllisches, das zum Ausspannen einlädt. Der Service war super nett und zuvorkommend, das Essen vorzüglich! Preis-Leistung stimmt auf alle Fälle! Auch der Selfdrive ist sehr zu empfehlen, für den wir gerne bezahlt haben. Die Lage ist super, auch für Camper ist es sehr zu empfehlen.
Guten Morgen Mädels, na dann kann es ja losgehen … bei der Weiterempfehlungsrate 😉 Omatuzo scheint jedenfalls ein Stopp wert zu sein. So ein Roadblock zum Abschied würde ich mir auch wünschen, auch wenn der Chef extrem lädiert aussieht 🤩 wunderschön die Schmalzlöckchen 😄 Die Karte werde ich mich jedenfalls ausdrucken - danke dafür. Tja nun ist es bald soweit, der Rückflug steht vor der Tür. Den Schluss dieses wunderbaren Reiseberichtes werde ich mir dann nach unserem Urlaub zu Gemüte führen. Vielen Dank schon mal, das ich wieder im Auto sitzen durfte. 😉 LG Netti