tiggiThemenstarter1’561 Beiträge · seit 201115. Juni 2015 ·
Liebe Sabine, oh, es freut mich, dass ich euch mit meinem Bericht die Wartezeit "versüßen" kann. Es soll dann auch bald weitergehen. Mein PC befand sich die letzte Woche in einem Schlafmodus. Ich konnte keine Bilder uploaden, deshalb habe ich nach dem letzten Bild aufhören müssen. Jetzt probiere ich es erneut.... drücke die Daumen, dass ich über 25kbits/s hinauskommen!
tiggiThemenstarter1’561 Beiträge · seit 201116. Juni 2015 ·
DE Zeekoe Guestfarm
Es gibt hier vielleicht den einen oder anderen Leser, der noch ein paar Bilder von der Farm sehen möchte. Wir haben uns nach der Swartbergtour auf der Terrasse niedergelassen und den Garten genossen. Die Sonne ging langsam unter, an der Bar wurden Getränke bereitet, mit anderen Gästen tauscht man sich über seine Erlebnisse aus und ab 19.00 Uhr wird ein Mehrgängemenü serviert mit Salaten und frischen Kräutern aus dem eigenen Garten.
Zwischen den Hütten am See und dem Farmhaus durchquert man das Farmgelände
Der Blick zur Terrasse
Gästezimmer
Das Personal verstand jede Menge Spaß!
Peipmätze gab es auch ...
Fellpflege Kurz vor unserer Hütte begegnete uns diese Eule
Die Gästefarm hat uns ausgesprochen gut gefallen. Preis/Leistung passen gut zusammen. Das Personal war sehr hilfsbereit, freundlich und lustig. Das Farmhaus bietet zudem noch weitere, sehr rustikale, Aufenthaltsräume zum Lesen oder Verweilen. Ein idealer Ort, wenn man Ruhe sucht und entspannen möchte.
ja, Mallorca war sehr schön, aber Erdmännchen hat es dort nicht gehabt! 🙁 Zu knuffig die Kleinen, habe ich ganz oben auf meine Wunschliste an die Sichtungsfee. 😄 Und du hast tolle Fotos davon gemacht. Interessant auch deine Beschreibung von Swartbergpass. Gut zu wissen, dass man den mit ´nem normalen Auto fahren kann.
herrlich, es macht Spass bei Euch mitzufahren... 😁 Ich bastele grad so etwas an einer Garden Route Tour für Oktober 2016 ( ihr versteht das ja 😗 😄 ) und die De Zeekoe Farm steht definitiv auch auf der Liste 😁 . Die Erdmännchen -Begegnung muss ja riesig sein...So tolle Fotos 🤩 🤩 !! Ich schwanke allerdings noch zwischen ADDO und einen der privaten Game Reserves dort in der Nähe...Die Elefantenherden auf euren Bildern sind aber schon sehr beeindruckend ! Bin gespannt wie es bei Euch weitergeht... LG, Nane 🙂
Applegreen1’796 Beiträge · seit 201417. Juni 2015 ·
Nane42 schrieb:Hallo Biggi,
herrlich, es macht Spass bei Euch mitzufahren... 😁 Ich bastele grad so etwas an einer Garden Route Tour für Oktober 2016 ( ihr versteht das ja 😗 😄 ) und die De Zeekoe Farm steht definitiv auch auf der Liste 😁 . Die Erdmännchen -Begegnung muss ja riesig sein...So tolle Fotos 🤩 🤩 !! Ich schwanke allerdings noch zwischen ADDO und einen der privaten Game Reserves dort in der Nähe...Die Elefantenherden auf euren Bildern sind aber schon sehr beeindruckend ! Bin gespannt wie es bei Euch weitergeht... LG, Nane 🙂
Huhu Nane 🙂
schön, dass Ihr wohlbehalten wieder zurück seid von Eurem Kurztrip in den Kruger und ich hoffe natürlich auf einen Bericht 😎
Zu Deiner Planung für Oktober: - wir haben für Februar 2016 vor einigen Tagen nach langem Hin und Her gebucht und wir werden im Addo UND Amakhala sein - das eine schließt das andere ja nicht aus 🤪 😄
Hallo Biggi,
Danke für die Fotos von De Zeekoe. Dort werden wir im Februar auch sein und hoffen auf Erdmännchen. Allerdings wurde uns gesagt, die Tour sei "wetterabhängig". Dann hoffen wir mal auf gutes Wetter 🙂
Hallo Biggi, nachdem mich die Afrika-Sehnsucht quält und das Wetter sowieso schrecklich ist hier habe ich mir mit Deinem Bericht gerade eine sehr schöne Mittagspause in Südafrika gegönnt und alles nachgelesen 😎 Ein wunderschöner Bericht mit tollen Bildern, man kann richtig mit Euch genießen 🤩 Ihr hattet da wirklich schöne Erlebnisse und habt viel gesehen und genossen - vielen Dank, dass Du uns daran teilhaben lässt 😘 Liebe Grüße, Alexa
tiggiThemenstarter1’561 Beiträge · seit 201117. Juni 2015 ·
Ihr lieben Fomis, alle! ich habe viel zu viele Bilder gemacht und bin jetzt beim Auswählen selber erstaunt, was wir in der kurzen Zeit alles erlebt haben. Es gab sogar noch mehr!
@ Guggu - der Swartbergpass wäre auch für Guggu-Mann sehr schön! 🤩
@ Alexa - deine Mittagspause hat dir hoffentlich noch Zeit zum Essen gegeben? Ich möchte nicht Schuld sein, wenn du den Nachmittag, gedankenverloren, am PC eine Reise buchst? 🤢 🤪 Aber so kann man sich den Arbeitstag versüßen!
@ Sabine - die Erdmännchen lassen sich bei Regen nur ungern blicken. Ich drücke aber alle Daumen, dass ihr die Familie beobachten könnt. Es ist wirklich ein nettes und putziges Erlebnis. Die De Zeekoe Farm ist aber auch ohne die Erdmännchen einen Aufenthalt wert. In der Umgebung kann man viel erleben und an diversen anderen Aktivitäten teilnehmen, die auf der Farm angeboten werden.
@ Nane - ich würde das nächste Mal keine drei Nächte im Addo bleiben. In der näheren Umgebung gibt es tolle private Game Reserves, die unbedingt einen Besuch wert sind. Sicherlich sind viele deutlich teurer als der Addo, aber ergänzend lohnen sich dort ein oder zwei Nächte. Sehr schön ist das Shamwari Game Reserve. Wir haben im Addo deren private Fernsehsendung gesehen. Das muss dort sehr interessant sein.
tiggiThemenstarter1’561 Beiträge · seit 201105. Juli 2015 ·
Ihr Lieben, nun lässt die Hitze mich am kühlen PC verweilen. Ich finde endlich mal wieder Zeit fürs Forum und muss gleich die traurige Mitteilung vom Tod Bongolanders, Johannes, lesen. Es ist schockierend, lässt aber bestimmt jeden über das Leben nachdenken. Wir sollten weniger meckern, uns weniger über unwichtige Dinge aufregen und tatsächlich jeden Tag genießen.
In diesem Sinn werde ich jetzt die letzten Tage unseres Osterurlaubes in Südafrika aufarbeiten und dabei noch einmal viele schöne Erinnerungen wach werden lassen.
tiggiThemenstarter1’561 Beiträge · seit 201105. Juli 2015 ·
Cango Cave, Red Mountain Reserve und über die R62 nach Montagnu
Am nächsten Morgen verabschiedeten wir uns von der Farm. Für 10.00 Uhr hatten wir eine Tour durch die Cango Cave geplant. Wir erreichten rechtzeitig den Eingang. Hier sollte man auch etwas Zeit mitbringen. Ein Infocenter schildert ganz anschaulich die Geschichte der Höhle, ein Curioshop verleitet zum Geldausgeben und ein Restaurant wartet auch noch auf die Besucher. Die Führung war sehr nett und interessant, aber nicht spektakulär. Wir besuchten vor einigen Jahren die Tropfsteinhöhle von Postojna/Slowenien, eine der größten Karsthöhlen auf der Welt. Diese Höhle hat uns deutlich besser gefallen. Die Cango Cave in Oudtshoorn ist von innen sehr trocken, deshalb wirken die Skulpturen oft ergraut und glänzen nur, wenn sie durch Lampen angestrahlt werden. Die Beleuchtung der Figuren wurde allerdings nur zeitweise angeschaltet. Beeindruckend ist die erste große Halle, in der früher Konzerte stattfanden. Die Akustik soll sehr gut sein. Leider gab es Gäste, die die Stalaktiten und Stalakmiten beschädigt haben, deshalb gibt es nun keine Konzerte mehr.
Im Infocenter....
Bevor der Abstieg in die Höhle beginnt, versammelt man sich mit vielen Menschen in einer Vorhöhle, in der das Leben der ersten Bewohner nachgestellt ist. Es folgen ein Sicherheitsmaßnahmen und Verhaltensregeln. Dann begibt sich, die doch recht große, Gruppe auf die etwa 1-1/2 stündige Tour.
Als erstes erreicht man die wirklich große Konzerthalle,
mit dieser Lampe stieg der Entdecker hinab. Heute sind hier elektrische Lampen zur Beleuchtung installiert. Ein paar Impressionen aus der Höhle:
Während des Rundganges gelangt man an eine Stelle, an der die Stalaktiten und Stalakmiten in Regenbogenfarben angeleuchtet werden. Inzwischen wurde unsere Gruppe geteilt, eine Führung fand in Englisch, eine andere in Afrikaans, statt. Wir quetschen uns alsbald durch enge Gassen, so dass man wirklich nur in Kleingruppen weiter gehen kann. Die Temperaturen steigen. Es wird sehr warm hier unten.
Diese letzte Skulptur wird als "Schloss Neuschwanstein" bezeichnet.
Um nicht nach Oudtshoorn zurückzufahren, nutzten wir die Gravelroad durch das Red Mountain Nature Reserve. Eine wirklich ganz tolle und abwechslungsreiche Landschaft. Hier gibt es viele kleine Chalet zu mieten. Das ist sicherlich eine gute Alternative zu Oudtshoorn. Einige Kilometer vor den Mountains führt die Pad an der, sehr elitäre und teuren, Swartberg Game Lodge entlang.
Durch einen Zaun sahen wir Oryxe, Giraffen, Zebras, Lechweantilopen und weitere Tiere, die zum Sawartberg GR gehören.
In Kruisrevier lohnt eine Pause in einem kleinen Cafe-Laden. Chalets mitten im Red Mountain Nature Reserve Nach den Red Mountains folgten wir der legendären Route 62, der längsten Weinstraße der Welt. Eine Kaffeepause bei Ronnys Sex Shop musste sein, obwohl der Cappuccino nicht große Klasse war. Wir machten ein paar Fotos...
Ziemlich urig, kultig - aber nicht unbedingt sehenswert!
An der R62!
Am Nachmittag erreichten wir das Mimosa Gästehaus in Montagu.
Montagu liegt eingebettet zwischen Bergen und viel Wein.
Wir sind noch zu einem Bummel aufgebrochen, aber um 17.00 Uhr schließen alle kleinen Geschäfte oder Museen. Um 16.55 Uhr standen wir vor dem Jouberthaus (Museum) und die ältere Dame, die das betreut, entschuldigte sich, dass sie schließen muss. Sie erklärte uns, dass sie einen Sicherheitsalarm auslöst, wenn sie länger bleibt. Sie war sehr nett und bot uns an, am nächsten Morgen extra für uns um 8.30 Uhr zu öffnen. Offiziell öffnet sie erst um 9.00 Uhr. Aber das Personal ist schon ab 8.00 Uhr vor Ort.
tiggiThemenstarter1’561 Beiträge · seit 201105. Juli 2015 ·
Montagu und Franschhoek
Den Abend verbrachten wir mit viel Wein in netter Gesellschaft und wieder einmal bei einem super leckeren Abendmenü. Dem Schweizer Eigentümer gehört ein Weingut, auf dem neben den Muscatelweinen auch Tafelweine produziert wurden. Zum Aperitif gab es dann einen recht süßen, rosefarbenen Muscatelwein, als Vorspeise aßen wir nach dem hausgemachten Brot mit Aioli ein zartes Springbok-Capaccio (da wir keine Meeresfrüchte und -tiere mögen) , der zweite Gang bestand aus Rucola, mit einer Eierspeise in grüner Soße (?), zum Maincourse gab es natürlich Straußenfilet mit Gemüse und Rosmarinkartoffel und zum Nachtisch eine Mokkacreme mit Eis und lauter Leckerein. Das Essen kostete 350 R/Pers. zgl. Getränken. Wir entschieden uns für einen sehr guten Sauvignon. Es war aber jeden Rand wert!
Leider hatte ich nur das Handy beim Essen, deshalb etwas unscharfe Bilder. Ich denke, das regt dann nicht so den Appetit an??? 😠
An diesem Abend wurde ab 20.00 Uhr , für ca. 1,5 Stunden der Strom abgestellt. Dieses wird im südlichen Afrika von Region zu Region hin und wieder einmal gemacht, da die Atomkraftwerke nicht genug produzieren. Eine Art des Sparens. Unser Dinner wurde dann zum Candlelightdinner. Sehr praktische Solarleuchten wurden verteilt.
Den Nachtisch genossen wir dann bei Kerzen-Solarlicht.
Am nächsten Morgen sind wir zuerst zum Museum gefahren und haben eine sehr persönliche und ausführliche Führung bekommen. Die ältere Dame hat sich wirklich gefreut, uns wiederzusehen. Sie konnte in einem guten und verständlichen Englisch die Entwicklung von Montagu wiedergeben.
Vor dem Joubert House: Dieses Haus ist das älteste in Montagu und erzählt die Geschichte der ersten Siedler, die sich in den frühen 20 ´er Jahren des 18. Jhdts. in diesem Tal niederließen. Das Haus wurde ca. 1853 erbaut, durch eine große Flut wieder zerstört und dann erneut aufgebaut. Seit 1975 ist es ein Museum und beherbergt einen großen Kräutergarten, der noch liebevoll gepflegt wird.
Eigentlich wollten wir uns noch die Thermalquellen anschauen, aber leider kann man dort nichts sehen, wenn man nicht direkt als Badegast zu Fuß das Gebiet besucht. Es waren gerade Ferien in Südafrika und viele, viele Inder verbrachten ihre freie Zeit in diesem Bad. So sind wir noch zur Montagu-Früchte-Fabrik gefahren und haben im dortigen Laden einige getrocknete (Früchte-)Tüten mitgenommen. Im Zentrum entdeckte ich noch einen kleinen Souvenirladen und somit kamen wir nicht so schnell weg, wie eigentlich geplant.
Montagu ist ein kleiner sehr ruhiger Ort, der nicht viel zu bieten hat. Seine Häuschen sind alle schön weiß gestrichen, Verkehrsschilder warnen vor Katzen, die die Straßen kreuzen.
Es geht für uns weiter über die R62 . Das alte Fort am Kogman`s Kloof, durch einen kleinen Tunnel verließen wir die Gegend um Montagu.
Über Ashton und Robertson gelangten wir nach Franschhoek. Unser erstes Ziel war das Weingut "La Motte". Nach einer Weinprobe mit sechs verschiedenen Weinen war ich schon ziemlich angesäuselt. Dieses Weingut wird von vielen Touristen besucht, ist sehr hübsch gelegen und modern gestaltet. Die Weine lohnen einen Besuch, auch das Restaurant wird stark frequentiert.
Weine im Museum!
Nach dem Besuch des Museums (muss nicht unbedingt sein!), schlendert man durch den herrlichen Garten. Wir haben an einer Weinprobe teilgenommen, eine Brücke führt zur Winetasting Hall.
Hier gelangt man zum Weinkeller.
Geheimes Kämmerlein im Weinkeller. Rotweine lagern in Eichenfässern.
Die Weine waren gut, jedoch haben wir noch nicht den richtigen für uns gefunden. Ursprünglich wollten wir mit der Winetrain 6 Weingüter besuchen, wir haben dann aber darauf verzichtet, denn man kann alle Weingüter mit dem Auto erreichen und da wir ohnehin nicht so viel trinken konnten, weil mein Mann ja noch bis Champs Bay fahren musste, hat sich das erledigt.
Das Weingut Chamonix stand als nächstes auf unserer Liste. Es sah in einem Prospekt sehr romantisch aus. In einem Wald gelegen, sollte dort ein Bächlein plätschern und das am Restaurant vorbei. Als wir dort ankamen, war das Bächlein ausgetrocknet, die Speisekarte gefiel uns auch nicht und so verließen wir das Gut bald wieder und fuhren ins Zentrum von Franschhoek. Dort aßen wir zu Lunch und bummelten durch die belebte Hauptstraße.
Kirche und Turm in Franschhoek
Hier kann man Tickets für die Winetram kaufen.
Kleiner afrikanischer Markt.
Bilder einer Galerie
Wir sind noch quer durch den kleinen, sehr touristischen Ort, mit seinem Souvenirmarkt, gebummelt und gegen Abend haben wir uns auf den Weg ins 70 Kilometer entfernte Camps Bay gemacht, wo wir die letzten drei Nächte bleiben wollten.
Beeindruckend ist die erste große Halle, in der früher Konzerte stattfanden. Die Akustik soll sehr gut sein
Hallo Biggi, wir waren 2009 in der Cango Cave und konnten uns von der tollen Akustik selbst überzeugen. Die Frau, die uns durch die Höhle geführt hatte, sang für uns in der großen Halle „Nkosi sikelel’ iAfrika“. Das war Gänsehaut pur!
tiggiThemenstarter1’561 Beiträge · seit 201113. Sept. 2015 ·
Ihr Lieben,
mein schlechtes Gewissen qualmt vor Überhitzung. 🤢 Leider habe ich es nicht geschafft meinen Reisebericht vor dem nächsten und nun schon wieder dem letzten Urlaub zu beenden. 😠 Sorry! Aber mir lief irgendwie die Zeit davon. Der Text ist immer schnell getippt, aber ich muss alle Fotos von mehreren MB auf unter 1000 MB abspeichern. Das dauert und dauert.
So jetzt in Kurzform: Wir verbrachten drei (4) Tage in und um Kapstadt. Gewohnt haben wir in Camps Bay in Bateleur Rontree.
Der Abendblick vom Balkon.
Ein Tag galt den touristischen Höhepunkten (Greenmarket, Bo Kap Viertel, Kirstenbosch, Waterfront usw.).
Essen war natürlich auch wichtig!! Mhhh ... lecker! 😘 Wir haben uns viel Zeit genommen, um die Menschen von einem Cafe aus am Greenmarket zu beobachten.
Ganz unterschiedliche Gesichter konnten wir sehen!
Sehr lecker war der Foodcourt in der Fußgängerzone,
.....außerdem haben wir im Canonhaus eine Fotoausstellung besucht.
... Und diese Kameraden am Hafen von Kapstadt begrüßt.
Die neue "Boomslang" in Kirstenbosch.
Am nächsten Tag sind wir auf Weingütern unterwegs gewesen. Auf Groot Constantia haben wir dann endlich das gefunden, was uns gut gemundet hat. Eine Großbestellung wurde aufgegeben: Ein Sauvignon und ein Shiraz. Und bereits eine Woche nach unserer Rückkehr erfolgte die Lieferung!
Am Freitagabend besuchten wir den Weekendmarkt in Hout Bay. Der war sehr lohnenswert. Neben Musikern, die für Unterhaltung sorgen, kann man sich gut und günstig durch die afrikanische Küche futtern und viele tolle Dinge kaufen... (oh, hätten wir doch nicht die 30 KG Beschränkung im Flieger 😈 !)
Wir hatten allerdings bereits einen Tisch im Hussar Grill bestellt.
Tja und dann haben wir uns noch viel Zeit genommen, um den Surfern zuzuschauen
und die Kaphalbinsel zu umrunden. Auf die vielen chinesischen und japanischen Reisegruppen am Kap der Guten Hoffnung konnten wir verzichten, denn unsere Fotos haben wir schon vier Jahre zuvor dort geschossen. 😄
Den letzten Tag (Tag 4, Abreisetag!) sind noch zum Signal Hill hinauf gefahren und haben die Paraglider bestaunt. ( Siehe Foto Seite 1) An den Tagen davor hat es wieder ein großes Feuer gegeben und zum Sundowner war der S. Hill gesperrt. Nun wollten wir doch unbedingt den Blick aus dieser Perspektive genießen.
Und dann ging es mit Turkish Airlines wieder sicher zurück!
Tja, und das liegt nun schon so wieder so lange zurück. Ich kann gar nicht glauben, dass wir auch schon von unserem 40-tägigen Aufenthalt aus Namibia und Botswana zurück sind....
vielen Dank für die tollen (und leider letzten) Fotos Eurer Reise an der Garden-Route. Die grinsende Robbe ist ja drollig 😄
Wie hat es Euch denn im Hussar-Grill gefallen? Kannst Du das Essen dort empfehlen?
Ich würde mich sehr freuen, wenn Du uns auch mit einem Bericht an Eurer aktuellsten Namibia-Botswana-Reise teilhaben lässt (40-Tage sind ja schon etwas besonderes 🤩 )
Viele Grüße Nani
Applegreen1’796 Beiträge · seit 201416. Sept. 2015 ·
Liebe Biggi,
Danke für den schönen Bericht - den werde ich bis Februar noch ein paar mal lesen und die Bilder genießen bis es für uns im Februar auf eine ähnliche Tour geht!
Dein Bericht hat mich bei der Planung sehr inspiriert 🙂
Und jetzt freue ich mich auf deinen Nächsten Bericht! LG Sabine
tiggiThemenstarter1’561 Beiträge · seit 201116. Sept. 2015 ·
Hallo Nani, das Essen im Hussar Grill ist schon sehr empfehlenswert und lecker. 😛 Mein Mann hatte ein Chateaubriand Steak (flambiert), es war das zarteste Steak, dass er je gegessen hatte. Allerdings muss man alle anderen Beilagen, wie z.B. Gemüse oder Kartoffeln extra bestellen. Da kommt schon ein ordentliches Sümmchen zusammen, aber deutlich günstiger als in unserer Heimat!. Ich hatte ein Husaren Kebab (drei Sorten Game), auch das war super lecker! 200g Steak kamen 179 R zgl. Kartoffeln 15 R, Butternut 15 R usw. 300g sind entsprechend teurer. Ihr müsst unbedingt reservieren. Es ist gerade eines der IN-Lokale in Camps Bay und jeden Abend proppenvoll.
Biggi
Liebe Sabine, unsere Reise war lang und voller Erlebnisse, sicher einen Bericht wert, aber es war nichts Neues dabei. Ich meine, nichts, worüber nicht schon geschrieben wurde. Außerdem brauche ich doch sehr lange für meine Berichte. Vielleicht gibt es eine Kurzfassung. (?) Aber im Moment bin ich noch mit dem Sichten der Fotos beschäftigt und im März soll es wieder losgehen ....
Vielen Dank für euer Interesse , es freut mich, dass ich mich Tipps weiterhelfen konnte- 😁 😘 Liebe Grüße Biggi