heuchefThemenstarter911 Beiträge · seit 200717. Feb. 2013 ·
Clax schrieb:. Bin jetzt natürlich gespannt, ob's hinterher Mecker gab 😉
Hi Claudia, Nix mecker!!! Aber (vertraulichmodus an) nach so einem Erlebnis ist einem mal wieder ganz bewusst, warum man so gern mit dem anderen Menschen zusammen ist !(vertraulichmodus aus) 😊
Ist jedenfalls eine bleibend Erinnerung...
"Wunderschön" haben wir übrigens auch nur den Anfang gesehen und merkten dann, dass wir es schon kannten. Und selbst dort sein, ist mehrfach schöner 😎
Champagner8’796 Beiträge · seit 201018. Feb. 2013 ·
Guten Morgen Helgi,
wahhh, da hätte ich mich doch fast an meinem Frühstückskaffee verschluckt....😐 - und als mich dann plötzlich von hinten mein gauer Riesenkater angestupst hat, da wäre mir fast das Herz stehen geblieben....hätte ja auch ein Elefant gewesen sein können 🤩
Ehrlich gesagt kommen mir da im Nachhinein Zweifel, ob unser Jung-Guide in Pom-Pom, der so einem Stoßzahnrüpel in aller Seelenruhe dessen Weg versperrt hat, wirklich die Situation im Griff hatte....😕 - aber okay, wir leben noch 🙂
Auch wenn ich gaube, dass mit "Mecker-Mecker" eher die Autovermietung gemeint war (hatte nicht deine Frau sogar das Kommando zum Angriff gegeben??) - schön, auch mal sowas zu lesen 😎 !
Champagner8’796 Beiträge · seit 201022. Feb. 2013 ·
Hallo Helgi,
aaach, das sieht ja echt nach Urlaub, Erholung und Entspannung aus! Und dieses Kapitel bestärkt mich in meiner Entscheidung, dieses Jahr zweimal drei und einmal vier Nächte in einem Quartier gewählt zu haben.... Einfach nur mal dasitzen, nicht schon wieder ans Packen denken müssen, den Tieren zuschauen und zuhören, in Ruhe ein Fotomotiv auswählen.... *schwärm* 🙂
Deine Zeilen haben mir gerade richtig gut getan, man kommt so ganz leicht runter zum Start ins Wochenende (wobei das ja eher unruhig wird - Forumstreffen steht auf dem Plan! 🤩 )
Schade schade, dass das Ende eurer Reise naht - aber im August gehts ja schon wieder los 😎 !
danke für die entspannte Einlage zum Wochenend-Start. Das war schöööön. Danke, dass ich mit Euch die Ruhe und Landschaft genießen durfte (klar, auch die 4 Beiner 😂) Da würd ich jetzt auch gerne sitzen - schwärm 😘
Auch wenn das Ende naht 🙁 , ich freu mich drauf 😄
Liebe Grüße Claudia
P.S.: ach ja, Bele hat's erfasst, ich meinte tatsächlich eher die Autovermietung 😉 Hatte beim "Gegenangriff" nicht auch Birgit das Zepter in der Hand 😗 🤪 Aber Deine Worte (im vertraulichmodus) fand ich richtig nett 😘 daher freu ich mich über das Missverständnis 😉
heuchefThemenstarter911 Beiträge · seit 200724. Feb. 2013 ·
07.10.2012 Mogotho Camp – Ghanzi (408 km)
Nach der Aufregung am ersten Tag waren die zwei ruhigen Tage im Mogotho Camp gut verdient. Und die nächsten zwei Tage sind eigentlich nur Fahr-Tage, über die nicht allzu viel zu berichten ist.
Am Morgen fahren wir relativ früh los Richtung Ghanzi. Durch Maun fahren wir nur durch, lediglich Tanken ist angesagt.
Am Nachmittag erreichen wir Ghanzi, das uns mit seinem aufgeregt quirligen Leben auch heute nicht mehr fesselt als vor 2 Wochen.
Etwa 8 km südlich der Ortschaft biegen wir zum Thakadu Camp ein, welches uns Chrigu empfohlen hatte.
Und es war eine gute Empfehlung. Es ist ein bisschen Trubel, aber das empfinden wir wahrscheinlich nur deshalb, weil wir so lange in der Einsamkeit waren.
Wir bekamen einen Bungalow weit weg vom Restaurant und damit ruhig.
Wir machen es uns am Pool gemütlich (ich weiß, ich kann auch geistreicher aussehen .. 😊 😛 )
und tauschen mit anderen Reisenden Erfahrungen aus.
Gegen Abend ziehen wir ins Restaurant um.
und schauen Richtung Wasserloch
Birgit bestellt – das erste Mal – ein Steak vom Warzenschwein und wir sind beide gespannt. Und es schmeckt tatsächlich hervorragend. Auch sonst sind wir mit dem Essen und dem etwas rauhen, aber sehr herzlichen Umgangston zufrieden und genießen den Abend.
Und das Frühstück am nächsten Morgen ist auch bestens; das Camp ist wirklich zu empfehlen.
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Grüße an alle aus dem tiefverschneiten Dresden - der Muskelkater vom Schneeschippen ist schon da ...
heuchefThemenstarter911 Beiträge · seit 200725. Feb. 2013 ·
08.10.,2012 Ghanzi – Windhoek (523 km)
Heute unsere längste Etappe, aber bei guter Straße, meistes Teer, lässt sich das in gut 6 Stunden schaffen. Da wir um 15 Uhr mit Carsten die Windhoek-Rundfahrt machen wollen, fahren wir früh los und sind dann auch um 14 Uhr in der Pension Uhland.
Und kurz nach 15 Uhr holt uns Carsten dort ab. Zusammen mit zwei anderen Resienden geht es los durch die Stadt
vorbei am neuen – gigantomanischen - Präsidentenpalast
zu einem Aussichtspunkt, den wir selbst nie entdecken würden bzw. uns trauen würden, dort hoch zu fahren. Ein toller Blick über die Stadt.
Carsten erklärt viel Interessantes
und zeigt große Heuschrecken, die gerade neue Heuschrecken machen…
Danach durch die Stadt nach Katatura, dem Wohnviertel der ärmeren schwarzen Bevölkerung.
Carsten ist dort bekannt wie der sprichwörtliche bunte Hund und schon bald haben wir viele fröhliche, kreischende und begeisterte Mitfahrer.
Carsten fährt wie eine Wildsau (sorry, Carsten, aber hieraus spricht nur Neid …) durch das Gelände.
Und noch eine kurze Pause
mit Blick über Windhoek.
Danach lädt uns Carsten bei Joe‘s Beerhouse ab. Ich muss gestehen, dass wir heute bei unserer sechsten Reise das erste Mal dort sind. Es ist voll, aber wir bekommen noch eine schöne Ecke. Hinterher sind wir froh, dass wir nicht Carstens Empfehlung (das ist wohl die größte Fleischportion) gefolgt sind – auch das normale Steak war kaum zu schaffen. Trotzdem: Joe’s ist nicht ganz unser Favorit, zu groß, zu laut, aber das ist Geschmacksache.
In der Pension Uhland noch ein Absacker (die Rest-Vorräte an Pinotage und Merlot lassen das gut zu) und dann ist genug Bettschwere da…. Morgen geht’s noch für 3 Nächte nach Tsaobis, wo wir mit Ralf verabredet sind.
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Aber der Bericht geht noch nicht morgen gleich weiter, aber in Kürze 😎
heuchefThemenstarter911 Beiträge · seit 200712. März 2013 ·
Hallo Bele, Du hast mehr als recht 😊
Aber letzte Woche hat mein Computer die Hufe hoch gerissen . Ich musste ihn völlig neu installieren, und die Fotosammlung von der Sicherung zurück spielen u.s.w. Ein Sch… job, der viel Zeit und Nerven in Anspruch nimmt 😈
Jetzt läuft er wieder rund und spätestens am Wochenende kommen die letzten Teile.
Champagner8’796 Beiträge · seit 201012. März 2013 ·
Ohh, du hast mein vollstes Mitleid und Verständnis!
Hab hier auch so einen Wackelkandidaten - dein Hinweis auf "Sicherung" hat mir nochmal einen Tritt in den Hintern gegeben, endlich die wichtigen Sachen mal auf die externe Festplatte zu schaufeln, bevor hier gar nichts mehr geht 🙁 Ich bin in solchen Sachen leider ein ziemlicher Schlamper.... 😊
Wie gut dass ich bissle krank, aber nicht bettlägrig bin, da können solche Sachen erledigt werden.
Dir (und uns 😛 ) wünsche ich dann entspanntes Weiterschreiben!
heuchefThemenstarter911 Beiträge · seit 200717. März 2013 ·
Hallo liebe Mitreisende,
sorry, dass es so lange ging. Ich hoffe, Ihr habt Euch mit den anderen Berichten in diesem Forum die Zeit etwas vertreiben können, bis es hier jetzt endlich weitergeht 😎 .
Der Stress mit meinem PC neben dem üblichen Berufsstress war einfach zu viel, um die Lust am Reisebericht schreiben richtig hochkommen zu lassen. Aber jetzt will ich heute und spätestens morgen zum Ende der Reise kommen, bevor am Mittwoch unsere Oster-Reise startet 😗 😉
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09.10.2012 Windhoek – Tsaobis (249 km)
Nach einem schönen Frühstück in der Pension Uhland starten wir Richtung Tsaobis. Da wir nicht so spät ankommen wollen, fahren wir nicht die landschaftlich wahrscheinlich deutlich reizvollere C 28 bis zur C 32, sondern nehmen die großenteils asphaltierte Strecke über Okahandja und Karibib und dann die C 32 südlich bis Tsaobis.
Der letzte Abschnitt bis zur Zufahrt nach Tsaobis ist mittelgute Schotterpiste, die Zufahrt zum Camp dann etwas schwieriger, aber gut zu fahren.
Etwa um 14:00 Uhr erreichen wir das Tsaobis Nature Parc Restcamp.
und werden kurz darauf von Monika, der rechten Hand von Ralf, herzlich begrüßt und zu unserem Bungalow geführt.
Der ist einfach, aber sauber.
Dusche und Toilette liegen 10 m entfernt in einem gesonderten Häuschen.
Ralf ist jetzt auch von seiner Ausfahrt zurück und führt uns über das Gelände, wo wir einen jungen Schakal und einen von dessen Hunde-Freunden treffen
und das halbzahme Oryx kennen lernen.
Zu unserem Sundowner-Spaziergang auf den nahe liegenden Hügel werden wir fachkundig und aufmerksam begleitet
und genießen den Blick über das Camp,
die Landschaft
und den Sonnenuntergang.
Zum Abendessen grillen wir gemeinsam mit Ralf und Monika unsere letzten vier Schweinekoteletts. Es wird ein langer fröhlicher Abend mit vielen Erzählungen und deutlicher Reduzierung unserer Restvorräte an Merlot und Windhoek Lager.
Spät und mit ordentlicher Bettschwere geht es in die Nacht zum zweiten Tag auf Tsaobis.
heuchefThemenstarter911 Beiträge · seit 200717. März 2013 ·
Geschafft - es geht weiter mit dem zweiten Tag auf Tsaobis:
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10.10.2012 Tsaobis
Ralf hatte uns schon gestern Abend erzählt, dass auf den Campground Jens-Uwe (= JUKoehler) mit seinem Schwager Burkhart übernachtet.
Wir schauen uns die wirklich schön und schattig gelegene Camp Site an.
Danach treffen wir uns zu einem ausgiebigen und hervorragenden Frühstück und dann nach längerem Geplauder zu einem Erinnerungsfoto
Jens-Uwe und Burkhart fahren heute weiter.
Wir gehen nach der Mittagspause mit Ralf auf die erste Tour durch das Tsaobis-Gelände mit herrlichen Landschaften und tollen geologischen Formationen (wir verstehen davon aber nix, staunen nur… 😎 ).
Ralf warnt uns vor den Pythons, die wir gleich treffen werden. Wir glauben ihm das zwar nicht, aber sein schmunzeln können wir gut verstehen und dann um die Ecke 🤩 :
Dann wird die Landschaft immer beeindruckender. Wir sind stark an das Kaokeveld erinnert.
Auch als Off-Road-Tour ist diese Strecke nicht zu verachten.
Nach mehr als 2 Stunden Fahrt durch atemberaubende Gegend kommen wir wieder runter in das Flusstal, begegnen einigen Wildpferden
und kommen genau richtig zum Sonnenuntergand wieder im Restcamp an,.
Ralf kocht ein leckeres Abendessen, das wir
und auch Monika
uns schmecken lassen.
Er würde es sich auch gerne schmecken lassen … 😐
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So, dass wär's für heute. Aber der dritte Tag auf Tsaobis und der Rückweg nach Windhoek und dann nach Deutschland kommen in Kürze.
Poooh grad noch geschafft so kurz vor der Rückreise aufzuspringen 🤪 Wie toll mal so auf die Schnelle mit Euch durch Afrika zu reisen. Hammer Erlebnisse! Also vor den Elefanten haben wir auch enormen Respekt! Uns kam auch mal einer entgegen gerannt, aber nachdem wir auf Ihn zu fuhren und unser Auto laut gemacht haben ist er einen gefühlten Schritt (wahrscheinlich wahrens 3 m) vor dem Zusammentreffen abgedreht. Da kriegt man schon Muffensausen 🤢 🤩 Bei einem Zusammenstoß wär mir das Herz bestimmt stehen geblieben 😮 🙄 Wie gut das alle so glimpflich ausgegangen ist!! Danke für die Mühe und den schönen Bericht und die zahlreichen Bilder!!! LG Kessie 😎
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heuchefThemenstarter911 Beiträge · seit 200718. März 2013 ·
Jetzt geht's weiter:
------------------------- 11.10.2012 Tsaobis
Nach wiederum einem sehr schönen und reichhaltigen Frühstück – Monika gibt sich da richtig Mühe – geht es mit Ralf und Monika auf die nächste Off-Road-Strecke, die noch etwas anspruchsvoller ist als die von gestern.
Ralf sagt, dass man als Gast auf Tsaobis diese Strecke, wenn man es sich zutraut, auch alleine fahren kann. Voraussetzung ist aber, dass Funkverbindung zum Camp besteht, damit niemand verloren geht. Er will in der nächsten Zeit die Voraussetzungen schaffen.
Die Felsformationen sind wieder beeindruckend.
und dann geht es steil hinab in das Rivier,
wo Ralf an schattiger Stelle hält, uns kurz wegschickt, um die umliegende Vegetation anzuschauen
und in dieser Zeit den Lunch vorbereitet.
Wir genießen dieser herrliche Ruhe und Einsamkeit und natürlich auch den Lunch, erzählen viel und lassen uns viel Zeit.
Und dann haben wir noch die Namens-Idee für diesen schönen Platz: "Heart-Rock-Kaffee". Ralf uns Monika sind begeistert und wollen diesen Platz als festen Rast-Punkt einrichten.
Auf dem Weg zurück zum Restcamp
begegnen wir noch den trockenen Resten eines Zebras,
kommen vorbei an Gesteinsformationen, die laut Ralf die ältesten überhaupt auf der Erde vorzufindenden Gesteine sind – vergleichbares gibt es nur an einer einzigen weiteren Stelle der ganzen Erde.
Auf Tsaobis angekommen, gibt es erst mal einen schönen Rockshanty.
Dann bereiten wir, aufmerksam beobachtet, in der großen Küche das Abendessen vor,
um dann auf den großen Grill herrliche Steaks zu braten.
Der letzte Abend in Afrika für dieses Jahr geht seinem Ende entgegen 😵 😐 🙁
heuchefThemenstarter911 Beiträge · seit 200718. März 2013 ·
Und hier der Schluss:
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12.10.2012 Tsaobis – Windhoek (249 km)
Am Morgen deponieren wir noch unseren Potje und einige andere Dinge bei Ralf für das nächste Jahr. Dann geht es nach herzlichem Abschied auf die Pad Richtung Windhoek.
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Ein kleines Resümee zum Tsaobis Restcamp:
Die Bungalows sind einfach, aber sauber und Ralf und seine Mannschaft geben sich viel Mühe, diese nach und nach auszustaffieren. Man darf nicht vergessen, dass wir erst wenige Tage nach der offiziellen Eröffnung dort waren.
Dass Dusche und WC in getrennten Häuschen etwa 10 m weg sind, können wir kaum als störend finden. Ralf erzählt, dass nach und nach Bungalows direkt um einen Bad-Anbau erweitert werden sollen.
Die Anlage und die Lapa sind sehr gemütlich. Der Swimmingpool ist fast fertig und dürfte inzwischen in Betrieb sein. Die Campsites liegen zwar relativ nahe zusammen, aber wunderschön unter Bäumen.
Ralf und Monika geben sich sehr viel Mühe, die Gäste zufriedenzustellen – es macht einfach Spaß mit den beiden.
Das tollste an Tsaobis ist aber die berauschende Landschaft. Wenn man die zwei Off-Road- Touren gefahren ist, hat man die meisten der in Namibia vorkommenden Landschaftsformationen gesehen oder zumindest einen Eindruck davon. Und für Geologen ist dies ohnehin unvergleichlich.
Wir sind jedenfalls in 2013 sowohl zu Beginn wie zu Ende unserer geplanten Reise auf Tsaobis.
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Die Fahrt nach Windhoek – wieder auf der schnelleren Strecke – verläuft ohne Problem. Kurz vor ASCO tanken wir noch randvoll und dann wird es spannend:
Wie wird die Reaktion auf unsere Elefantenkollision sein? 🤩 😗
Erinnern wir uns: Zu Beginn der Reise sagte Robbie, der Stationsmanager, zu uns: "Kleine Schäden bei der Rückgabe stören mich gar nicht sehr, wenn es nur nicht zu einem Rollover kam!“
Also gehe ich direkt zu Robbie und begrüßen in fröhlich: „Alles prima, wir hatten keinen Rollover 😛 , sondern nur…“ Und dann erzählte ich die Geschichte und zeigt die Schäden.
Robbie bleibt ganz cool, meint, dass das ja gar nicht so schlimm ist und zeigt uns ein anderes Auto, welches ein Elefant mit den Stoßzähnen deutlich schlimmer zugerichtet hat.
Die Schadensabwicklung verläuft dann absolut professionell und fair. Robbie schlägt vor, die Selbstbehalts-Kaution von rd. 4.000 € zur Hälfte freizugeben und die andere Hälfte zunächst einzubehalten. Ca. 10 Tage nach unserer Rückkehr in Deutschland bekommen wir per E-Mail einen Kostenvoranschlag, der nur halb so schlimm ist, wie befürchtet und kurze Zeit später die Rücküberweisung des nicht verbraucht Betrages von ca. 600 €.
Ich habe dann versucht, den Schaden bei der Mietwagenversicherung der American Express Card geltend zu machen, werde aber darauf hingewiesen, dass zum einen dieses Auto mit Dachzelt als „Wohnmobile´“ gilt und zum anderen der Schaden abseits befestigter Straßen entstanden, also aus zwei Gründen nicht gedeckt ist.
Na gut: Eigentlich ist es nun mal der Preis für dieses aufregende Abenteuer und dafür, dass es gut ausgegangen ist. 😎 🤩
Wie immer bringt uns der Fahrer von ASCO zum Flughafen, wo wir am Schalter von Air Namibia ohne Problem das Upgrade auf die Business Sitze bekommen. Wir machen es uns in der Lounge einigermaßen bequem bis es – pünktlich – los geht. 13.10.2012 Ankunft Frankfurt
Nach einem problemlosen Flug mit dem üblichen Service-Niveau von Air Namibia kommen wir am Morgen leicht gerädert – trotz der Businesssitze – in Frankfurt an und fliegen nach 2 Stunden Umsteigezeit zurück nach Dresden.
Unser Haus, während der letzten dreieinhalb Wochen allein von unserem achtzehnjährigen Sohn gehütet, steht auch noch.
Es war ein toller Urlaub und die ersten Ideen für 2013 schwirren schon im Kopf rum – den Caprivi kennen wir noch nicht näher und der Khaudom Nationalpark dürfte auch einen Besuch wert sein.
Liebe Mitreisende, dass war‘s dann. Ich hätte noch ein paar hundert mehr Fotos einstellen können… Aber so, denke ich, gab es auch einen guten Eindruck von unseren Erlebnissen.
Ende 😎 --------------
Und jetzt geht‘s ans Koffer packen für den übermorgen beginnenden Osterurlaub. Diesmal nicht nach Afrika. Aber zehn Tage auf den Malediven bei 32° Luft und 26° Wasser mit Tauchen und Schnorcheln ist auch nicht zu verachten.
Den angeblichen „“Frühling“ in Deutschland vermissen wir jedenfalls nicht.
eigentlich wollte ich mich ja für den tollen RB mit den schönen Fotos bedanken. Besonders begeistert haben mich die beeindruckenden Sonnenuntergänge, aber auch die vielen spannenden Anekdoten. Wie gesagt: eigentlich! Denn damit
zehn Tage auf den Malediven bei 32° Luft und 26° Wasser mit Tauchen und Schnorcheln
hast Du es Dir verscherzt! Neid, Neid, 3x Neid 🤢 🤢 🤢 !