Hallo zusammen,
die letzten Tage hatte ich weniger Zeit, deswegen jetzt erst wieder die nächsten Updates.
lilytrotter / Conny / und noch mal Chrigu
Feedback zu lilytrotters Bildern:
Das Tier links hinten, wo man nur den rechten Hintern sieht, kann man dennoch identifizieren, Es ist ETR851, das erste Mal 2015 gesichtet.

Dies ist ETR557m, zuerst gesehen bei Renostervlei in 2015. Er selber hat ihn 2016, also im selben Jahr wie du fotografiert. Seitdem gab es keine neue Sichtung mehr.

Ein wertvolles Foto von ETR352m. Seit 2014 ist er in der Datenbank, es gibt auch eine Sichtung aus 2020, aber bislang gab es kein Foto aus 2016.

Das linke Tier ist ETR588, zuerst in 2015 identifiziert und vor diesem Foto in 2019 nicht mehr gesehen. Danke liltrotter!

Ein perfektes Foto für die Identifizierung. Dies ist ETR041m, die frühe Nummer zeigt es schon. Ein alter Bekannter aus 2012, als das Projekt startete... da hatte er auch noch den ganzen Schwanz. 😉

Hier ist tasächlich ein Hartmann's versteckt. Zählt man die Schnauzen, das 6. von rechts mit dem Kopf tief am Boden. Man kann zwar ein Stück Rücken erkennen, leider zu wenig um es zu identifizieren.
Randnotiz von mir: Es ist übrigens vollkommen normal, dass sich Burchell's und Hartmann's mischen. Oftmals finden sich dabei einzelne Hartmann's die Anschluss an eine Herde Burchell's gefunden haben.Feedback zu Chrigus Bild:
Dies ist ETR1040, das erste Mal identifiziert im Mai 2017 bei Renostervlei. Dieses schöne Foto ist das erste aus 2018.
Feedback zu Conny's Bildern:
ETR1153 den er erst ein Jahr zuvor (im Oktober 2018) hinzuaddieren konnte. Also ein Jahr vor dieser Aufnahme. Danke für's teilen, Conny.

🙂
Hier hat er selber eine Rückfrage:Die Farbgebungen mancher Burchell's sind erstaunlich.
Weiß jemand ob diese Tiere geringere Überlebenschancen haben als "normale" Zebras? Studien zeigen wohl, dass Predatoren oftmals außergewöhnliche Tiere rauspicken.Ich habe in Südafrika in einem Magazin gelesen, dass es verschiedene Theorien zu den Streifen der Zebras gibt. Da war von verbesserter Luftzirkulation, über die Theorie, dass Mücken schlechter landen können alles dabei. Am wahrscheinlichsten wird die Theorie angenommen, dass die Streifen in der Masse es Predatoren erschweren, einzelne Individuen zu identifizieren. Das könnte dann dafür sprechen, dass solch besonders gefärbten Tiere eher "rausgepickt" werden können. 😐
PS. @ Sangwali - dein Foto ist jetzt, nach deiner Freigabe, auf seiner Facebook-Seite veröffentlicht.
Schönen Abend euch allen,
Robin