THEMA: Namibia immer wieder, Soloreise
05 Dez 2024 21:08 #698662
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Es ist recht kühl heute morgen. Bald erblicken wir einige Flamingos





und Pinguine.








Unterwegs begleiten uns auch Delfine.









Hier der Leuchtturm in der Shearwater Bay.




Leider wird es schwer gute Fotos von der Robbenkolonie zu machen. Wir sind zu weit entfernt und es ist auf einmal sehr nebelig. Unweit von Halifax Island kommt die Sonne wieder heraus.









Langsam geht es leider wieder zurück Richtung Hafen.









Um 10.15 erreichen wir ihn.





Danach erledige ich noch einige Einkäufe beim Spar und besorge mir einen Adapter bei PEP. Später entscheide ich mich für einen Selfdrive zur Lüderitz Halbinsel. Er beginnt mit der Radford Bay wo man viele Flamingos beobachten kann.





In der Second Lagoon werden Austern gezüchtet.





Es ist alles sehr gut beschildert.





Immer wieder sieht man Flamingos.





Bei der Kreuzung Grosse Bucht/ Diaz Point nehme ich die Richtung Diaz Point. Die Landschaft ist einmalig.






Fortsetzung foglt
Letzte Änderung: 05 Dez 2024 21:19 von ANNICK.
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07 Dez 2024 09:09 #698721
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Bald erblicke ich den Leuchtturm unweit von Diaz Point.





Beim Diaz Point Coffee Shop parke ich den Wagen





und sehe mir die Ruinen von den alten Häusern an.









Der Sand ist überall eingedrungen.













Es sieht alles so trostlos aus.













Anschliessend laufe ich zum Diaz Kreuz.





Die Holzbrücke die dahin führt ist total im Eimer!





Man muss genau achten wo man seine Füsse tut. Von da oben bekommt man aber einen tollen Blick auf den Ozean.









Danach begebe ich mich zum Coffee Shop.





Da gönne ich mir einen Rübli Kuchen und Kaffee.





Das Personal ist sehr freundlich. Viele Turis gibt es nicht hier.....


Fortsetzung folgt
Letzte Änderung: 07 Dez 2024 09:18 von ANNICK.
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08 Dez 2024 21:32 #698810
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Gegen 14.30 fahre ich weiter Richtung Grosse Bucht.





Bei der Abzweigung Eberlanzhöhle zögere ich. Um dort zu gelangen, geht es weiter zu Fuss. Laufen macht mir keine Angst aber seit dem Diaz Point habe ich absolut kein Auto oder einen Mensch getroffen. Allein da herum zu laufen sagt mir nichts. Ich entscheide weiter zu fahren. Die Natur ist schon atemberaubend.













Bei der Grossen Bucht siehe ich auch Niemand ausser ein paar Möwen.









Das Wasser ist auch nicht sehr einladend, zu kalt. Von da aus geht es wieder durch eine fast vegetationslose Mondlandschaft zurück nach Lüderitz.





Bei der Second Laggon bewundere ich wieder Flamingos.









Gegen 16.30 erreiche ich die Stadt.





Als ich vor meiner Unterkunft parke, entdecke ich den Wagen von den Franzosen. Sie scheinen auf mich gewartet zu haben denn auf einmal stehen sie vor mir. Sie erklären mir das das Ersatzteil für ihren Wagen erst morgen früh da sein würde. Sie fragen auch gleich wo ich heute Abend essen gehe. Ich antworte im Nest Hotel. Sie wollen mich natürlich begleiten.
Wir verlassen Kairos gegen 18.30. Das Hotel scheint gut belegt zu sein denn der Parkplatz ist praktisch voll. Ich bestelle mir ein Tunafilet mit Salatteller und gönne mir 2 Gläser Sauvignon Blanc dazu. Die Franzosen warten bis der Tunafisch bei mir ankommt und bestellen danach das Gleiche.
Der Service und die Küche sind einmalig. Man kann nicht meckern.
Gegen 21 Uhr verlassen wir das Restaurant. Vor der Unterkunft verabschiede ich mich von den Franzosen.
Morgen geht es weiter nach Klein Aus Vista.


Montag, den 28.10.2024

Nach dem Frühstück begleiche ich meine Rechnung.


FAZIT KAIROS COTTAGES
- sehr nette Unterkunft
- tolle Location mit Ozeanblick
- gutes Frühstück
- sehr nettes Personal
- Preis/Leistung: einmalig


Um 08.30 nehme ich Kurs auf Kolmanskuppe, eine aufgegebene Siedlung. Die Geisterstadt liegt etwa 10 Kilometer von Lüderitz entfernt.





Eintritt kostet 150 NAD und beinhaltet eine Führung in Deutsch oder Englisch. Die Führung dauert 45 Minuten. Der Parkplatz ist praktisch voll.
Nachdem Kolmanskuppe während des Diamantenbooms um 1910 eine der reichsten Ortschaften Afrikas wurde, verliessen alle Einwohner in den folgenden Jahrzenten die Stadt.
Ab 1911 gab es da elektrischen Strom, luxuriöse Steinhäuser,





Casino, Schule, Krankenhaus, eine Eisfabrik wo Stangeneis für Kühlschränke produziert wurde.





Es gab auch einen Theater, eine Turnhalle, Kegelbahn, ein Salzwasserschwimmbad und vieles mehr obwohl hier nicht mehr als 400 Personen lebten.
Die Führung startet in der damaligen Turnhalle.





Dem ehemaligen Ladenbesitzer schien es sehr gut zu gehen.













Auch hier ist jetzt überall Sand eingedrungen.













Die Führung endet mit der Kegelbahn.






Fortsetzung folgt
Letzte Änderung: 08 Dez 2024 21:46 von ANNICK.
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09 Dez 2024 11:09 #698823
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Liebe Annick,

ich bewundere dich sehr, dass du alleine solche Reisen wagst! Wir waren letztes Jahr zum 7. Mal in Namibia und uns wurde in den Städten untersagt, nach Einbruch der Dunkelheit das Hotel zu verlassen. Besonders Lüderitz wäre gefährlich. Du hast wirklich Mut und ich bin auf deine weiteren Abenteuer gespannt.

Herzliche Grüße aus München
Silvy
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10 Dez 2024 09:54 #698869
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Ich schaue mir anschliessend noch das ehemalige Krankenhaus an.





Auch da hat der Sand überall seine Spuren gelassen.





















Gegen 11 Uhr verlasse ich Kolmanskuppe Richtung Aus. Es windet jetzt wie verrückt. Man muss schon aufpassen denn ab und zu spazieren Tiere auf der B4 herum.





Zum Glück gibt es nicht viel Verkehr.





Erst heute bemerke ich dass ein Suzuki Jimny bei solch einem Wind kein Geschenk Gottes ist. Jedes Mal wenn mir ein LKW entgegen kommt, muss ich auf das Lenkrad besonders achten sonst lande ich auf die Seite der Strasse. Die Landschaft bleibt aber wunderschön.





In Aus tanke ich. Als ich die Tankstelle verlassen möchte springt der Motor nicht mehr an. Ich öffne die Motorhaube und der Tankwart schaut nach der Batterie. Er fummelt ein wenig herum und auf einmal springt der Motor wieder an. Der Bursche meint only Kontakt Problem.
Anschliessend fahre ich zum Desert Horse Inn www.klein-aus-vista....on/desert-horse-inn/
und parke den Wagen vor dem Hauptgebäude.

Mein Zimmer Nr 10 ist schon bereit. Ich fahre bis davor und lade mein Gepäck aus. Das Zimmer ist sehr geräumig









und komfortabel.









Danach gönne ich mir einen Rock Shandy an der Bar








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Letzte Änderung: 10 Dez 2024 10:51 von ANNICK.
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12 Dez 2024 08:31 #698947
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Danach melde ich mich für die Sundowner Tour bei der Rezeption an. Sie kostet 525 NAD und startet um 17 Uhr.

Anschliessend mache ich es mir am Schwimmbad gemütlich.









Punkt um 17 Uhr verlassen wir die Lodge. Langsam wird es auch kalt und der Wind ist nicht gerade angenehm. Wir sind zu 6.
Die Landschaft ist schon toll.





Unser Guide erzählt uns ein wenig über Social Weavers.





Dieses Nest wirkt schon riesig!









Wir fahren an den Eagle's Nest Chalets vorbei.









Eine halbe Stunde später erblicken wir die Wilden Pferde der Namib.





Ueber Jahrzente haben sie sich die Wüste als Lebensraum erobert.





Wir schauen ihnen eine Weile zu.





Der Wind bläst immer stärker, gla gla.......Es wird Zeit an den Sundowner zu denken. Er wärmt uns zum Glück schnell auf!









Das Ambiente ist schon einmalig.





Gegen 19.15 erreichen wir wieder die Lodge. Nach einer heissen Dusche, eile ich zum Abendessen. Das Restaurant ist ausgebucht. Ich bestelle mir eine Butternutsuppe und ein Oryx Steak. Beides sehr gut, miam miam. Gegen 22 Uhr geht es in die Heia. Draussen liegt die Temperatur jetzt bei 7 Grad.
Morgen geht es weiter nach Oranjemund.
Letzte Änderung: 12 Dez 2024 08:40 von ANNICK.
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