THEMA: Unterwegs im Norden Namibias - Dezember 2018
21 Feb 2019 19:38 #549073
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  • Superfanti am 21 Feb 2019 19:38
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Hallo Nadja,

nein wir sind ggrade noch am Planen und recht am Anfang, was den Caprivi anbetrifft. Ich bin auch gerade am Überlegen, ob ich einfach mal einen ersten Wurf einstelle. Ich finde es erstaunlich und toll, welche Vorschläge man manchmal bekommt, wenn man recht offen ist und sich auf Beratung einlässt;-)

Die Mobola Lodge und die Tour sahen wirklich traumhaft aus. Zum Thema Selbstversorger- kann man sich darauf verlassen, dass Fleisch vorhanden ist und gibt's auch Gemüse und Salat? Finde ich wirklich mal eine schöne Abwechslung zu grillen;-). Hätte auch nicht erwartet, dass sich die Lodges den Fluss wirklich nach Lodge aufteilen und das Boot an der River Dance gedreht ist. Da frage ich mich, , wie oft und wo man übernachtet, um Abwechslung in der Landschaft und Tierwelt zu haben. Es wird nicht einfacher- vor allem weil es soviele tolle Lodges in der Region gibt;-)

Wieviel Zeit sollte man für den jMahannga Park einplanen? Hatte der halbe Tag ausgereicht? Ich habe gerade von einer 15 km und einer 31 km langen sandigen Strecke gelesen.

Hoffe es ist okay, dass ich soviele Fragen stelle. Ich freu mich jetzt auf Eur nächsten Erlebnisse. LG SIlke
Mein Ersttäter- Reisebericht Namibia 2018:: www.namibia-forum.ch...rsttaeter-runde.html
Seychellen: Inselhopping im tropischen Paradies: namibia-forum.ch/for...ischen-paradies.html

in Planung: Namibia 2021- Sossusvlei-Erongo-Etosha-Caprivi-Vic Falls (verschoben von 2020)

Ein kleiner Auszug bereister Reiseziele:
Liparische Inseln - Madeira - Azoren - Schottland - Island - Neuseeland -Australien- Singapur - Namibia -Gambia - La Réunion- Mauritius - Seychellen -
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21 Feb 2019 19:54 #549078
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13.12.2018 - Mobola Lodge, Divundu - Ausflug in die Buffalo Core Area

Wir am Vortag werden wir früh wach, trinken gemütlich unseren Kaffee und nehmen um acht das Frühstück von Justine entgegen. Erneut ist es viel zu viel und bevor wir losfahren, geben wir nochmal Bescheid und bestellen die Wurst für den letzten Tag ab.



Im Baum sehen wir ein African Paradise Flycatcher/afrikanisches Paradiesschnäpper- Weibchen und sind erfreut.



Um viertel nach neun brechen wir auf und es ist etwas kühler, "nur" 28 Grad zeigt das Thermometer an. ;)

Die Strecke nach Divundu ist ja nun bereits bekannt und auch heute überqueren wir den Okavango.













Wir fahren und fahren, doch irgendwie kommt kein Abzweig zur Buffalo Cora Area... :unsure:





Wir drehen wir um und fahren ein ganzes Stück zurück, während wir anhalten und die Ziegen locker an uns vorbeiziehen, aktivieren wir das Navi und stellen fest, dass wir Deppen 500 Meter zu früh umgedreht sind. :blink: :pinch:



Na ja, wir sind schließlich im Urlaub und haben keinen Stress. :evil:







Wir tun, wie uns geheißen und betreten die Ranger Station, wo uns die Dame auf der anderen Seite erstmal herzhaft angähnt, dann jedoch ein Permit ausstellt. :lol: Erneut zahlen wir N$90 und erneut wundern wir uns über den günstigen Eintrittspreis.



Während Markus Luft aus den Reifen ablässt, mache ich auf dem Parkplatz ein paar Bilder...









...dann werde ich jedoch ebenfalls "eingespannt". :whistle:



Schließlich ist der Druck niedrig genug und wir starten die wilde Fahrt! :lol: Nein, so schlimm, wie wir befürchtet haben, ist die Strecke gar nicht, aber sowohl Georg als auch die Rangerin hatte uns vor einigen Sandstellen gewarnt und Markus ist dementsprechend angespannt. Weswegen ich auch angespannt bin... :evil: aber egal...

Auch hier gibt es Impala und entsprechenden Impala Nachwuchs.





Wir lassen die Ruinen links liegen und freuen uns über die Sichtung eines Meve's Starling/Mevesglanzstar.







Noch bevor der Fluss in Sichtweite ist, entdecken wir im Gebüsch einen toten Büffel, für den sich jedoch anscheinend keine anderen Tiere interessiert haben... :unsure: Lediglich die Augenhöhlen sind leer.



Entfernt blicken wir auf das Wasser und sehen etliche Wasservögel, ein Äffchen sowie einige Letschwes.



Aussderdem einen weitern Büffel - allerdings ist auch dieser ziemlich tot und zudem von Geiern umringt. :side:



Reiher vs. Darter - "Wer hat hier den längsten Hals?"



"Guckst Du!" - Yellow-billed oder Great Egret?



Ab und zu sehen wir ein paar Seerosen...



...und ein African Fish Eagle/Schreiseeadler zieht am blauen Himmel seine Runden.



Der Fluss wird breiter und wir sehen unseren ersten Eli! B)





Zuerst stillt er seinen Durst und dann an einem Termitenhügel seinen Mineralienbedarf.







In der Ferne sehen wir Kudus...



...und in der Nähe einen Lilac-breasted Roller/Gabelracke.



Sowie einen African Hooppoe/Wiedehopf - doch nach wie vor warten wir bei ihm auf ein perfektes Foto! :S



Die Pad führt am Fluss entlang und uns fällt auf, wie scheu die Tiere in diesem Park sind. :dry: sowohl die Warthogs als auch die Kudus schauen uns skeptisch an und flüchten trotz großer Entfernung.





Auch der Bateleur flüchtet, aber seine Position war auch vorher nicht besonders gut... :whistle:





Am Ufer sehen wir ein großes Krokodil und wundern uns mal wieder, dass es die Vögel nicht zu stören scheint.





Immer wieder stoppen wir und blicken auf's Wasser: wir sehen einen Black-headed Heron, Letschwe Antilopen mit einem Egrets, Wattled Cranes (leider erneut weit entfernt) sowie einen Yellow-billed Stork.











Ein weiterer Eli kommt vom Wasser her und gibt uns deutlich zu verstehen, Abstand zu halten.



Dann marschiert er stammen Schrittes in Richtung Wald.



Plötzlich führt endet der Weg und wir folgen der einzigen Spur durch hohes Gras... :unsure:





... dann landen wir allerdings auf einer öden Fläche, wo wirklich kein Weg mehr erkennbar ist. Es gibt einige Fahrspuren, aber alle enden oder bilden einen Kreis und so kehren auch wir an diesem Punkt wieder um.



Die Rückfahrt läuft wesentlich entspannter - nun kennen wir die Strecke und wissen, dass es nur 1-2 tiefere Stellen gibt.

Im Fluss sehen wir ein Hippo.



Und natürlich die allgegenwärtigen Letschwe. Auch Wasserböcke sehen wir, sie sind jedoch so weit entfernt, dass kein Bild gelingt.



Endlich treffen wir auch auf (lebendige) Namensgeber des Parks! B) Flankiert von einer Rappenantilope (die dieses Mal auch richtig unter "Sable" in meiner Tagebuchaufzeichnung notiert ist... :whistle: )





Es ist bereits nach zwei und wir sind auf dem Weg zum Ausgang, als wir durch die Büsche etwas entdecken - ELEFANTEN!!!! :woohoo:



Wir suchen uns einen guten Stellplatz und beobachten die Gruppe, die auf uns zukommt.



Schon bald sehen wir, dass sie regelrecht durch die Schwemmwiese waten. :ohmy: Ein matschiges Vergnügen und wir hoffen, dass keiner stecken bleibt. :pinch:









Auf der rechten Seite steht derweil eine riesige Büffelherde.







Und weitere Elis nähern sich von rechts, so dass wir etwas unsicher sind, ob unser Platz wirklich safe ist. Schnell weg können wir hier nicht, sollten wir irgendwann im Weg stehen. Von daher dreht Markus den Wagen so, dass wir zumindest vorwärts die Böschung wieder hochfahren können.





Die Jungspunde scheinen ihren Spaß am Matsch gefunden zu haben und veranstalten eine richtige Schlammschlacht! :lol:





Ach, es ist einfach immer wieder wunderbar, der Interaktion dieser Tiere zuzusehen... :blush:

Während sich die einen begrüßen...



...verzieht sich dieses Hippo lieber! ;)







Mit diesen letzten Bilder von Mutter und Kind verabschieden wir uns von dieser tollen Sichtung und machen uns auf den Weg.







Ja, mit diesem Abschluss hat der Buffalo Game Park nochmal ordentlich gepunktet! :)

Auf den letzten Metern sehen wir noch mehrere Kudus sowie ein Buschböckchen.





Am Gate suchen wir uns einen (nicht vorhandenen) Schattenplatz und füllen mit Hilfe des Kompressors die Reifen wieder auf. Dann halten wir auf dem Weg zur Lodge in Divundu, tanken und kaufen ein paar letzte Kleinigkeiten - denn morgen geht's schließlich weiter nach Botswana! ;)

Fortsetzung folgt
Letzte Änderung: 21 Feb 2019 21:12 von Fortuna77.
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21 Feb 2019 21:17 #549084
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Fortuna77 schrieb:
wir haben kurz vor der Ausfahrt im Buffalo Core dann auch noch eine große Herde Büffel und Elefanten gesehen... :) Und Milzbrand Opfer gab es bei unserem Besuch zum Glück nicht mehr! ;)

:woohoo: :woohoo: :woohoo:
Fortuna77 schrieb:
Noch bevor der Fluss in Sichtweite ist, entdecken wir im Gebüsch einen toten Büffel, für den sich jedoch anscheinend keine anderen Tiere interessiert haben... :unsure: Lediglich die Augenhöhlen sind leer....


...Aussderdem einen weitern Büffel - allerdings ist auch dieser ziemlich tot und zudem von Geiern umringt. :side:

LG
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22 Feb 2019 10:44 #549116
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Logi schrieb:
Fortuna77 schrieb:
wir haben kurz vor der Ausfahrt im Buffalo Core dann auch noch eine große Herde Büffel und Elefanten gesehen... :) Und Milzbrand Opfer gab es bei unserem Besuch zum Glück nicht mehr! ;)

:woohoo: :woohoo: :woohoo:
Fortuna77 schrieb:
Noch bevor der Fluss in Sichtweite ist, entdecken wir im Gebüsch einen toten Büffel, für den sich jedoch anscheinend keine anderen Tiere interessiert haben... :unsure: Lediglich die Augenhöhlen sind leer....


...Aussderdem einen weitern Büffel - allerdings ist auch dieser ziemlich tot und zudem von Geiern umringt. :side:

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:laugh: Okay, unbewusst haben wir wohl doch Milzbrandopfer entdeckt... :ohmy: Werden die denn nicht eigentlich eingesammelt bzw. ist der Milzbrand noch aktiv?! :unsure: Wahrscheinlich hat uns der Mahango deshalb besser gefallen - da es dort keine Milzbrandopfer gab! ;)

Viele liebe Grüße,
Nadja
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22 Feb 2019 12:04 #549122
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  • Guggu am 22 Feb 2019 12:04
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Liebe Nadja,

ich melde mich jetzt offiziell an, führt doch eure Tour in Gebiete die ich liebe.
Wir waren 2 mal am Waterberg, haben aber dort nur Wanderungen gemacht. Die Rinhos haben wir eben wegen dem Zoo-Karakter ausgelassen. Die Landschaft dort gefällt mir sehr.
Wir haben in der Mobola Lodge auch in Nr. 1 gewohnt und haben es dort sehr genossen.
Jetzt bin auf den weiteren Verlauf im Caprivi gespannt.

Liebe Grüße und den Preis als fleißigste RB-Schreiberin hast du sicher.

Guggu
Reiseberich Namibia August 2012: Tagebuchaufzeichnungen einer Wikingerin in Namibia
Reisebericht Namibia/Botsuana August 2013: Frau HIRN on the floodplains
Reisebericht Namibia 2015:A trip down Memory Lane
NAM/BOT 2017 : So weit! So gut!
Kenia/Masai Mara 2019 : Der Kreis schliesst sich
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22 Feb 2019 18:05 #549148
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Superfanti schrieb:
Hallo Nadja,

nein wir sind ggrade noch am Planen und recht am Anfang, was den Caprivi anbetrifft. Ich bin auch gerade am Überlegen, ob ich einfach mal einen ersten Wurf einstelle. Ich finde es erstaunlich und toll, welche Vorschläge man manchmal bekommt, wenn man recht offen ist und sich auf Beratung einlässt;-)
Hallo Silke,
die Planungsphase ist doch immer klasse! :laugh: Wir lassen uns hier oft von Berichten und Erfahrungen inspirieren, jeder schreibt seine Favoriten auf und letzen Endes ist es dann oft eine Budget- und Zeitfrage, was realisierbar ist...
Die Mobola Lodge und die Tour sahen wirklich traumhaft aus. Zum Thema Selbstversorger- kann man sich darauf verlassen, dass Fleisch vorhanden ist und gibt's auch Gemüse und Salat? Finde ich wirklich mal eine schöne Abwechslung zu grillen;-). Hätte auch nicht erwartet, dass sich die Lodges den Fluss wirklich nach Lodge aufteilen und das Boot an der River Dance gedreht ist. Da frage ich mich, , wie oft und wo man übernachtet, um Abwechslung in der Landschaft und Tierwelt zu haben. Es wird nicht einfacher- vor allem weil es soviele tolle Lodges in der Region gibt;-)
Ich kann nicht sagen, wie es in der Hauptsaison aussieht, aber wenn man nicht auf eine spezielle Sorte aus ist, sollte man doch fündig werden. Sicherlich kann man das mit einer Mail vorab klären oder evtl. auch reservieren?! Mit Obst/Gemüse sieht es in Divundu schon schlechter aus. Selbst Maja sprach von Problemen und es ist Glücksache, was man im Supermarkt erhält bzw. an den Marktständen gerade im Angebot ist.... Da würde ich auf alle Fälle auf dem Weg schon mal was einkaufen. Und es schadet nie, für den Notfall auch mal eine Dose Tomaten etc. an Bord zu haben, falls man nix frisches bekommt.
Ob sich alle Lodges den Fluss aufteilen, kann ich gar nicht sicher sagen... Wir durften nicht weiter, aber ob das andersherum auch so ist?! :unsure: Was die Tiersichtungen anbelangt ist auf alle Fälle auch immer abhängig von der Jahreszeit - und meistens eh' nicht planbar... ;)
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Meiner Meinung nach reichen 3-4 Stunden (ohne Anfahrt) für den Mahango... klar, wenn man ein Picknick macht o.ä. geht natürlich ein wenig Zeit drauf. Für uns hat das prima in der Kombi mit der Bootstour gepasst. Es gibt im Grunde 2 Strecken, die man fahren kann... ich hänge Dir mal die äußerst aussagekräftige Karte an, die wir am Gate erhalten haben. :S :pinch: :whistle:



Die Beschriftung hat die Dame an der Rezeption gemacht. Demnach ist die Strecke am Fluß oneway 15 Kilometer und die sandigere zum Wasserloch 10 Kilometer lang.

Falls Du noch Fragen hast, kannst Du Dich natürlich gerne melden! ;)

Guggu schrieb:
ich melde mich jetzt offiziell an, führt doch eure Tour in Gebiete die ich liebe.
Wir waren 2 mal am Waterberg, haben aber dort nur Wanderungen gemacht. Die Rinhos haben wir eben wegen dem Zoo-Karakter ausgelassen. Die Landschaft dort gefällt mir sehr.
Wir haben in der Mobola Lodge auch in Nr. 1 gewohnt und haben es dort sehr genossen.
Jetzt bin auf den weiteren Verlauf im Caprivi gespannt.

Liebe Grüße und den Preis als fleißigste RB-Schreiberin hast du sicher.
Liebe Guggu,
da freue ich mich aber, dass Du dabei bist! Schließlich hat Dein Bericht einige unserer Ziele maßgeblich beeinflusst! :woohoo:
Uns hat die Gegend am Waterberg auch sehr gut gefallen, nur bezüglich der Aktivitäten hätten wir uns im Vorfeld jedoch vielleicht ein wenig besser informieren sollen... :whistle:
:blink: Oh je, ich fürchte, ich kann den Preis nicht annehmen... Ich schreibe nur soviel ich kann, da wir ab der nächsten Woche ein wenig Sonne tanken "müssen" und dann geht's hier erstmal nicht weiter... :silly: :P

Viele liebe Grüße,
Nadja
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