ThiloThemenstarter16 Beiträge · seit 201308. Juni 2023 · Liebe Forumsgemeinschaft,
vor langer Zeit habt ihr mir einmal geholfen, meine Routenplanung für Namibia zu verfeinern - und damit zu einem der schönsten Urlaube meines Lebens beigetragen. Jetzt ist Südafrika dran und ich bitte wieder freundlichst um Tipps und Feedback.
Folgender Plan: Camping-Reise von Johannesburg aus mit zwei Kindern (5 und 7) in den hessischen Osterferien 2024 (Ende März / Anfang April; leider damit auch Überlappungen mit den südafrikanischen Ferien, aber das lässt sich kaum ändern). Unsere Kinder sind reiseerfahren, kennen und schätzen das Konzept "Roadtrip". Gleichzeitig müssen wir natürlich darauf achten, dass wir bei unseren Reisen allen Interessen gerecht werden und keine Langeweile aufkommt. Bewährt hat es sich in der Vergangenheit, eine Mischung aus Kultur, Wandern, Natur und Strand anzupeilen und längere Fahrstrecken allerspätestens nach vier Stunden mit einem "Abenteuer" zu unterbrechen. Camping in diesem Umfang und mit Dachzelt kennen sie bisher nicht, da sehe ich aber keine Probleme.
Vor dem Hintergrund haben wir folgenden, ersten Routenentwurf angepeilt:
Tag 1: Landung JNB um 21:35, Übernachtung im Hotel
Tag 2: Übernahme Mietwagen, proviantieren, Fahrt in die Drakensberge
Tag 3-4: Drakensberge
Tag 5: ?
Tag 6-7: St. Lucia, Sugarloaf Campsite
Tag 8-9: Mabibi Campsite (Strand und Schnorcheln)
Tag 10-11: Malolotja Nature Reserve (Tag 10 ist eine lange Fahrt)
Tag 12: KNP, Übernachtung Berg-En Dal
Tag 13: KNP, Übernachtung Lower Sabie
Tag 14: KNP, Übernachtung Skukuza
Tag 15-16: Panorama Route, Übernachtung Forerver Resort Blyde Canyon
Tag 17: KNP, Übernachtung Balule
Tag 18: KNP, Übernachtung Zsendze
Tag 19-20: Magoesbaskoof, The Herb Cottage (noch mal ein Tag ohne Fahren und Programm)
Tag 21: Übernachtung nähe JNB
Tag 22: Rückflug um 14:10
Wir haben den KNP bewusst ans Ende gesetzt, um anfangs noch über jedes zufällig gefundene Tier staunen zu können. Bewusst lassen wir auch einige tierreichere Parks auf der Route aus, ich vermute, die 5 Tage Safari sind - selbst bei Zwischenstopps im Camp und Pool - vermtlich
Etwas unsicher bin ich mir, ob die Drakensberge überhaupt ein guter Stopp sind oder ob wir die Route noch mehr entschlacken sollten. Gleichzeitig finde ich die Dramaturgie gerade ganz passend: Ankommen, Natur erleben, Strand und Wasser, noch mal Wandern, Nationalpark unterbrochen mit Natur, Ausklang.
Habt ihr Anregungen für mich? Konkret suche ich
- Guten Zwischenstopp an Tag 5
- Übernachtungsplatz in den Drakensbergen
- Stopp für die letzte Nacht
Aber auch allgemeine und grundsätzlichere Anregungen sind sehr wilkommen.
Danke für eure Ideen!
Thilo
Hippie607 Beiträge · seit 201008. Juni 2023 · Hallo Thilo,
nicht ernst nehmen: arbeitest du im Reisebüro und musst möglichst viele Camps im Krüger beurteilen?
Es werden sicherlich noch mehr so denken wie ich.
Ich empfehle mindestens 2 Übernachtungen in einem Camp. Und: welche sind für Kinder besser geeignet.
Zum Beispiel Berg-en-dal, da kann man einiges im Camp unternehmen. Am Wasserloch sitzen, Rundweg erkunden, Pool. Kurze Game-drives am Morgen und am Abend, mit etwas Glück trifft man auf Wildhunde und Nashörner.
Viel Spaß beim Planen.
Grüße Wolfgang
P.S.: du meinst vermutlich 2024
ThiloThemenstarter16 Beiträge · seit 201308. Juni 2023 · Hallo Wolfgang,
danke für deinen Input! Um ehrlich zu sein, habe ich bisher die Argumente, warum es sich mit Dachzelt lohnt, mehrere Nächte in einem Camp zu bleiben, nicht verstanden... Durch das Dachzelt muss ich ja sowieso jeden Tag "meine Zelte abbrechen", dann kann ich auch genauso gut noch schnell die Stühle und den Tisch einräumen und ganz weiterfahren.
Unsere Überlegung war, dass der Krüger landschaftlich sehr vielseitig sein soll und wir so die Gamedrives mit einem Wechsel der Region verbinden können.
P.S.: Upps, die Zeitmaschine habe ich tatächlich noch nicht erfunden. Also dann wohl 2024.
Was spricht aus eurer Sicht dafür, länger an einem Platz zu bleiben?
Viele Grüße
Thilo
BikeAfrica7'315 Beiträge · seit 200608. Juni 2023 · Aus meiner Sicht spricht überhaupt nichts dafür, beim Dachzeltfahrzeug wieder an den gleichen Platz zurückzukehren. Du packst Deinen Krempel morgens zusammen und ob Du da jetzt noch Tisch und Stühle zusammenklappst und verstaust, macht fünf Minuten aus.
Aber Du fährst gelassener durch den Park, wenn Du anderswo übernachtest als wenn Du unbedingt wieder zum Ausgangspunkt zurückfahren musst. Und nicht nur die Landschaft ändert sich. Es gibt auch Tiere wie bestimmte Antilopen, die Du nur in bestimmten Regionen des Parks antriffst. Ich würde es genuso machen wie Du es geplant hast.
Gruß
Wolfgang
Mit dem Fahrrad unterwegs in Namibia, Zambia, Zimbabwe, Malawi, Tanzania, Kenya, Uganda, Kamerun, Ghana, Guinea-Bissau, Senegal, Gambia, Sierra Leone, Rwanda, Südafrika, Eswatini (Swaziland), Jordanien, Thailand, Surinam, Französisch-Guyana, Alaska, Canada, Neuseeland, Europa ...
RORockshandy281 Beiträge · seit 201808. Juni 2023 · Hallo Thilo,
generell halte ich mich bei Reisen mit Kindern - mangels Erfahrung - zurück 😉 .
Aber trotzdem ein Tipp : wenn ihr abends in JNB landet, könnt ihr den Mietwagen am besten gleich noch übernehmen, bevor ihr ins Hotel fahrt. Morgens sind wegen der ganzen Ankünfte aus Europa und Overseas die Mietwagenschalter ziemlich heftig frequentiert. Spätabends ist das Ganze sehr entspannt - und ihr könnt am Morgen sofort starten.
LG Rockshandy
TAtacitus1'136 Beiträge · seit 202208. Juni 2023 · @ Drakensberg
wäre mir für NUR ZWEI Tage das Wetterrisiko zu groß. Ende März kann es noch regnen und wenn, wird es schon ungemütlich, jedenfalls beim Camping. Das Wetter in den Bergen kann gut sein, aber auch nicht…. und dann? Im KZN-Tiefland ist es für Camping auch bei schlechtem Wetter viel erträglicher und es gibt so viele Ziele und Möglichkeiten, für die es sich lohnt nach Afrika zu fahren. Was bieten dir die Drakensberge, was du nicht auch zu Hause haben kannst?
Denk‘ drüber nach, und sorry für eventuelle Verunsicherung deines Planes…
Mein Tipp: Macht Urlaub in AFRIKA, nicht im Oberammergau 😉
Ich kenne Mabibi nicht, aber grundsätzlich: Pass‘t auf die Kinder beim Schnorcheln an der Nordküste bzw. im Ozean auf
Hippie607 Beiträge · seit 201008. Juni 2023 · das mit dem Dachzelt habe ich so nicht bedacht.
Von einer Wagenübernahme nachts in JNB würde ich abraten. Ich fahre nie nachts in Johannesburg selbst, obwohl unser Auto in Johannesburg steht. Lieber Taxi oder Uber. Oder Transfer vom Hotel organisiert.
RORockshandy281 Beiträge · seit 201808. Juni 2023 · Sorry, ich meinte auch nicht, spätabends noch zu fahren, sondern nur den Wagen am Mietwagenschalter zu übernehmen. Abholen dann am Morgen. Wir übernachten auch immer gern im City Lodge Hotel O.R. Tambo, mit kurzen Wegen zwischen Hotel - Mietwagen.
Randfontein568 Beiträge · seit 201408. Juni 2023 · Hi Thilo,
Südafrika-Touren (dann auch noch mit Kindern!) ab Jo'burg finde ich nie optimal. Das gibt erst mal Hektik und lange Wege.
Meist sind Mehrkosten für Flüge nach Mbombela, Bloemfontein oder gar Durban kaum teurer und Autoübergabe etc. dort viel entspannter. Nun kommt ihr abends in JNB an, wäre also zu prüfen, ob ein Weiterflug nach Ü am Airport noch finanziell attraktiv wäre...
Sorry für das Wasser, dass ich in euren Wein schütte: März ist gegen Ende der Regenzeit und wenn alles (aus Landessicht) "gut geht" , steht das Gras im KNP meterhoch. Wäre nicht meine bevorzugte Zeit.
Die Idee Baden und andere Abenteuer zu inkludieren ist sicher richtig. Also evtl. mehr Fokus auf KwaZulu-Natal?
z.B.: BFN-Drakensberge-iSimangaliso-Hluhluwe/Imfolozi-Eswatini-KNPkürzer-Panorama Route-Rückflug ab Mbombela.
Nur als Gedankenfutter!
Viel Spaß mit- und aneinander egal wie ihr euch entscheidet!
Grüssle
Randfontein
ThiloThemenstarter16 Beiträge · seit 201309. Juni 2023 · Guten Morgen zusammen,
herzlichen Dank für all die Anregungen und Kommentare.
@tacitus: Wenn ich in meinem Plan nur bestätigt und nicht auch verunsichert werden wollte, hätte ich nicht gefragt 😉 . Die Drakensberge stehen sowieso so ein bisschen mit Fragezeichen auf der Liste, und das mit dem Wetter ist natürlich ein durchschlagendes Argument.
@Randfontein: Hmm... über die Option zusätzlicher Inlandsflüge habe ich noch nie richtig nachgedacht. Das wäre zumindest mal zu beleuchten. Nachteil ist, dass wir die Zeit im Flugzeug noch mal verlängern, das wird nach der langen Strecke dann auch schon anstrengend. Aber ich prüfe das sowohl finanziell als auch von den Routenauswirkungen noch mal.
Wir hätten schon auch noch die Möglichkeit, die Reise auf die Sommerferien ab Mitte Juli zu legen. Ursprünglich war die Idee, sich so ein wenig von der Hauptsaison freizuschwimmen. Da wir aber dafür dann in den südamerikanischen Osterferien landen ist das Argument vermutlich nicht allzu stark.
Was wäre denn aus deiner Sicht der Vorteil eines Starts im Bloemfontein? Geht es nur darum, Johannesburg zu umgehen? Die Entfernungen werden dadurch ja nicht wirklich verkürzt.
Wie schätzt ihr Durban als Etappenziel ein? Lohnt es sich, auch mal ein wenig Stadt einzubauen, oder lässt man das besser ganz sein?
Viele Grüße
Thilo
kalachee1'060 Beiträge · seit 200609. Juni 2023 · Hallo Thilo
Zum Reisen mit Kindern oder der Route selber kann ich grad nicht viel beitragen, möchte aber auch noch kurz einen Gedanken loswerden zu den 1 Ü-Stopps im Krüger: natürlich vollkommen richtig, dass es mit den Dachzelten keine Rolle spielt und man das Camp genauso gut wechseln kann. Nur wären auch mal 2 Ü an einem Ort gut, da man dann die ganze Infrastruktur des Camps zur Verfügung hat und nach dem Gamedrive am Morgen auch zurück kehren kann. Womöglich gibt es ja auch Checkout und -in Zeiten zu beachten und gerade mit den Kindern wollt ihr ja vielleicht nicht von frühmorgens bis nachmittags im Auto unterwegs sein. Hat man den Stellplatz für zwei Nächte, kann man auch zurück kehren, Pause machen, die Anlagen nutzen (Pool, Restaurants, etc.). Wird wohl nicht bei allen Camp-Wechseln so der Fall sein, dass man ewig unterwegs ist, da kenne ich mich im KNP nicht aus, und die Anlagen nutzen kann man bestimmt auch, wenn man den Stellplatz noch nicht bezogen hat / beziehen kann, aber dies einfach mal noch so als Gedankenanstoss. Manchmal lohnt es sich ja auch einfach der Sichtungen wegen in der Umgebung eines Camps, so dass man auch mal später oder am anderen Morgen nochmals zurück kommen kann.
Liebe Grüsse
Sam
fordfahrer1'003 Beiträge · seit 200809. Juni 2023 · Hi,
der Sinn eines Dachzeltes erschließt sich mir für RSA nicht. Es gibt keine Wilden Camps und nahezu alle Vermieter haben auch Bodenzelte im Angebot. Das Zelt kann man auch mal im Camp stehen lassen und einfach früh (oder am Nachmittag) relativ schnell zum Gamedrive ausrücken. Dachzelte sind schwer auf dem Dach und es gibt keinen Mehrwert... .
Gruss
Christian
fidel925 Beiträge · seit 201609. Juni 2023 · Hallo,
'mir' wäre das mit zwei noch verhältnismäßig kleinen Kindern zu viel Strecke für 3 Wochen. Entweder ab Durban und dann One-Way (ggf. auch JNB - Durban) oder auf NO oder KZN beschränken, wäre mein Vorschlag. Ob sich Drakensberge für zwei Nächte rentieren, ist ein wenig Glücksspiel. Vielleicht lasst ihr die Buchung offen und überlegt euch einen alternativen Plan für den Fall schlechten Wetters.
Auch möchte ich unterstreichen, was Kalachee zur Thematik "1-Night-Stops" schrieb. Es macht für den Erholungsfaktor (jedenfalls für uns) doch einen erheblichen Unterschied, ob man wenigstens für 1-2 Tage einen festen Ort hat, an dem man zurückkehren kann, oder wirklich ständig auf Achse und woanders ist. Und gerade mit Kindern ist halt alles doch nochmal anstregender..
Der Vorteil einer Ankunft in JNB ist das große Angebot an Camping-Fahrzeugen ohne Aufpreis und die gute Infrastruktur. Klar ist es anderswo "einfacher", aber auch doch deutlich teurer bei begrenzter Auswahl. Und jedenfalls jedes mal wenn ich nachgeschaut hatte, wäre eine An/Abreise mit Inlandsflug nach Nelspruit, Upington, PE o.ä. immer mindestens 2-300€ pP teurer gewesen. Bei vier Personen ist das nicht unerheblich.
Der Hauptvorteil für eure Reisezeit vs Juli sind die Temperaturen, vor allem nachts. Je nach Regenzeit ist es auch im Juli noch hohes (trockenes) Gras, dass die Sicht erschwert. Da wäre mir persönlich grüner lieber. Ich habe aber auch auch schon viele Tiere gesehen und kann mich damit abfinden, mal ein paar Tage weniger zu sehen. Kommt also auch ein bisschen drauf an, wie wichtig es euch ist, möglichst viele Tiere (v.a. z.B. Katzen) zu sehen oder ob euch auch Impalas, Giraffen und Elefanten ausreichen..
Superfanti808 Beiträge · seit 201709. Juni 2023 · Hallo Thilo
Uns hat man aufgrund der Kriminalität von Durban abgeraten. In St. Lucia sowie Kapstadt hatten wir uns recht sicher gefühlt.
Persönlich haben wir nicht in Skukuza übernachtet, aber nur besucht. Mir wäre es zu riesig.
Viel Spass bei der Planung. Superfanti
maggus785 Beiträge · seit 200809. Juni 2023 · Hallo Thilo,
eine schöne Tour habt ihr da vor, die Ecke in die ihr fahren wollt ist wirklich schön!
Du hast ja noch ein bisschen Zeit zur Planung ich will einfach mal ein paar Punkte einwerfen die ihr vielleicht noch nicht so auf dem Schirm hattet.
Meine Kinder sind jetzt zwar schon groß, aber die waren früher auch immer mit dabei und von daher kann ich mich ganz gut in eure Situation versetzen.
St Lucia: kann man ein paar Touren machen, Boot fahren, Krokodil Center, lecker essen gehen...gerade für Kinder super
Vom Camping Platz her würde ich lieber nach Cape Vidal gehen, schöner Platz, gleich am Strand, Schnorcheln geht bei Ebbe auch, allerdings muss man schon auf die Strömung achten, der iSimangaliso Wetland Park ist wirklich schön, ihr seht dort Nashörner, Büffel,....könnt immer mal einen Zwischenstop am Strand oder einem Hide machen einfach toll dort.
Von St.Lucia ist es nicht weit zum Hluhluwe-iMfolozi-Park, dort seht ihr alles was ihr auch im Krüger sehen könnt, leider wohl immer noch kein Camping im Park, aber zumindest kurz davor möglich. Hier könnt ihr ein paar Tage tolle Safari machen.
Danach vielleicht wieder zurück an die Küste, Mabibi muss schön sein, war ich allerdings noch nicht, mir gefällt extrem gut Kosi Bay / Kosi Mouth, die Lagune ist ein Traum, die Kinder können dort super im Wasser planschen und auch schnorcheln, eines meiner Lieblingsplätze in ZA! Von Kosi bay ist es nur ein Katzensprung zum Tembe Elephant Park, dort sind die ganz großen Jungs unterwegs, so dich kommst du selten an diese wunderschönen Tiere. Du Kannst Tembe als Tagesbesucher machen, wir gehen dort ( obwohl ansonsten reine Camper ) gerne auch in die Lodge und lassen uns für 2 Tage einfach ganz entspannt herumfahren. Preis-Leistungsverhältnis stimmt absolut!
Ob ihr dann noch weiter zum Krüger wollt, würde ich mir persönlich ersparen, denn an Tieren kannst du auch alles dort unten sehen.
Dies mal so als Vorschlag von meiner Seite.
Ich wünsche noch viel Spaß beim Planen
Viele Grüße
Markus
GinaChris4'984 Beiträge · seit 201609. Juni 2023 · OT
Hi Markus, Leseempfehlung im 4x4: Cape Vidal , the lost and wasted paradise 🙁
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Hi Thilo,
bis auf die Cape Vidal cs stimme ich Markus 100% zu; Krüger weglassen und trotzdem "alles" sehen und erleben,
dafür entspannt.
Gruß Gina
maggus785 Beiträge · seit 200809. Juni 2023 · Hallo Gina,
Danke für deinen Input, ließt sich nicht schön, sehr, sehr schade, war immer einer meiner Lieblingsplätze....
Gruß Markus
maddy2'168 Beiträge · seit 200910. Juni 2023 · Hallo Thilo,
Du hast ja schon viele gute Vorschlaege erhalten, aber nun muss ich doch meinen Senf auch noch dazugeben! 🙂
Ich wuerde auch die Drakensberge weglassen und nach Durban weiterfliegen. Uebrigens, mir waere (war) ein Langstrecken Nachtflug viel lieber mit kleinen Kindern! Aber du kennst deine Kinder und weisst was fuer Bewegungsbedurfnisse sie tagsueber haben. Falls ihr doch so spaet in Joburg ankommt, halt dort am Airport uebernachten und am naechsten Morgen nach Durban weiterfliegen.
Du schreibst:
Bewusst lassen wir auch einige tierreichere Parks auf der Route aus, ich vermute, die 5 Tage Safari sind - selbst bei Zwischenstopps im Camp und Pool - vermtlich
Mir ist nicht ganz klar was du damit sagen wolltest?
St.Lucia:
Wir waren schon oefters auf dem Sugarloaf Camp Site, ich mag den sehr gern. Im Nachbarforum habe ich eine ganze Serie ueber St.Lucia posted - (nicht nur) Birding in St.Lucia - kannst ja mal dort schauen was man da so alles machen kann.
Hluluwe/iMfolozi Park:
Da gibt es nun eine Camp Site vor den Toren des Nyalazi Gates, ein guter Ausgangspunkt fuer beide Teile des Parkes. Da habe ich allerdings keine persoenliche Erfahrung, wir waren noch nie dort.
https://www.nyalazicamp.com/Mabibi ist nicht gerade am Weg nach Norden, wenn ihr noch in den Kruger wollt wuerde ich das weglassen. Auf keinen Fall, wie Google maps vorschlaegt, die tiefsandige Kuestenstrasse von Mbazwana aus fahren, sondern von der R22 via Coastal Cashews, diese Route ist sicherer.
Die Strecke von Mabibi nach Malolotja waere nicht gerade mein Highlight...
Camping im Kruger: da laeuft auch gerade mein Reisebericht im anderen Forum.
Du weisst dass Balule und Tsendze keinen Strom haben?
Die Route Skukuza - Forever Resort Blyde Canyon gefaellt mir nicht, ich wuerde das Forever Resort von Orpen via Abel Erasmus Pass anfahren. Oder besser noch: Kruger - Berg-en-dal, Skukuza, Satara, Letaba, dann von dort nach Tzaneen undf dann in den Blyde Canyon.
Uebernachtung auf dem Weg nach Joburg vielleicht in Dullstroom?
Gruss aus Sodwana
Maddy
PS.
Wir hätten schon auch noch die Möglichkeit, die Reise auf die Sommerferien ab Mitte Juli zu legen. Ursprünglich war die Idee, sich so ein wenig von der Hauptsaison freizuschwimmen. Da wir aber dafür dann in den südamerikanischen Osterferien landen ist das Argument vermutlich nicht allzu stark.
Huh? 🤩
Also Ostern is auch hier in der Regel im April, aber vielleicht ist es ja in Suedamerika anders... 😉
Die Winterferien sind naechstes Jahr aber vom 15.6. bis 8.7.
ThiloThemenstarter16 Beiträge · seit 201311. Juni 2023 · Hallo zusammen,
herzlichen Dank an alle für die wertvollen Anregungen!
Hier und da bin ich noch am grübeln, was ich mit dem Input mache, aber wir nähern uns so langsam.
Drakensberge streichen wir auf jeden Fall. Wir versuchen auch noch, die Strecke ein wenig zu konsolidieren und etwas einzudampfen. Aktuell sagt unser Gefühl aber, dass wir weder KZN noch Krüger / Panoramaroute streichen wollen. Das passt von den Entfernungen auch zu dem, was wir bei bisherigen Reisen mit den Kindern gemacht haben, da habe ich keine allzu großen Bedenken. Aber ich bin noch am nachdenken.
Bis hierhin vielen Dank!
Thilo