Etosha West oder Ost

27 Antworten · 1'512 Aufrufe · gestartet 28. Jan. 2026 von Jenny111
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Themenstarter10 Beiträge · seit 202628. Jan. 2026 · #1
Hallo zusammen,

im Rahmen unserer klassischen Ersttäter-Reise im September 2026 beschäftige ich mich aktuell mit dem Thema Etosha und stehe vor einem kleinen Dilemma:

Wir sind aus Komfort-Gründen ganz klar Team „Übernachtung außerhalb des Parks“ 🤪

Nun frage ich mich:
• Ist es dennoch empfehlenswert, sowohl den Westen als auch den Osten des Parks zu besuchen?
• Oder kann man sich problemlos eine schöne Lodge aussuchen und dort alle vier Übernachtungen bleiben?
• Verpasst man viel, wenn man Etosha nicht komplett durchfährt?

Außerdem würde mich interessieren:
• Welche Seite würdet ihr bevorzugen – Osten oder Westen?
• Was sind die Unterschiede zwischen den beiden Bereichen?
• Und wo hat man eurer Erfahrung nach die besseren Tierbeobachtungen?

Vielen Dank schon jetzt für eure Einschätzungen und Erfahrungen! 🙂
33,1k Beiträge · seit 200628. Jan. 2026 · #2
• Oder kann man sich problemlos eine schöne Lodge aussuchen und dort alle vier Übernachtungen bleiben?
• Verpasst man viel, wenn man Etosha nicht komplett durchfährt?
Ich würde mir als Ersttäter ganz "klassisch" für 2 Nächte eine Lodge (oder Vreugde Guest Farm) beim Okaukuejo-Tor und dann 2 Nächte eine Lodge beim Namutoni-Tore vornehmen. Tierbeobachtung ist überall gut (je nach Jahreszeit), wobei es im Westen viele längere Strecken gibt, wo keine Wasserlöcher sind (und auf diese sind die Tiere in der Trockenzeit eben angewiesen)

Viele Grüße
Christian
Vom 23. August bis 6. September, 10. Oktober bis 18. Oktober 2026, 5. Dezember 2026 bis 17. Januar 2027 und 1. bis 30. Mai 2027 nicht/kaum im Forum aktiv!
2'534 Beiträge · seit 200728. Jan. 2026 · #3
Hi,
als klassischer Ersttäter würde ich persönlich mindestens zu einer Nacht (wenn nicht zu mehr) innerhalb des Parks raten.
Die nicht ganz so tollen Unterkünfte werden im September meiner Meinung nach durch die nachts beleuchteten Wasserlöcher und das Treiben dort mehr als wett gemacht.
Eine Nacht ausserhalb des Südtors, eine Nacht in Okaukuejo, eine Nacht in Halali und dann noch eine ausserhalb des östlichen Tors (oder eben noch in Namutoni). Daher auch eher den Osten und auf den Westen verzichten. Ihr könnt ja den einen Tag von ausserhalb reinfahren und ein Stück Richtung Westen fahren, bevor ihr nach Okaukuejo fahrt.
lg Wolfgang
Mit Peanut und Glück auf Namibia-Tour - RB 2015 Öfter Mal was Neues - Kaokoveld Februar 2026
24 Beiträge · seit 202628. Jan. 2026 · #4
Hey Jenny,

ich kann dir aus dem letzten April berichten:

Die Unterkünfte (Campsites) sind eher zweckmäßig – sie sind voll, nicht besonders gepflegt und eher einfach. Die Lodges sind teuer, und bis auf Dolomite und Okoshi fand ich sie nicht besonders überzeugend.

Letztes Jahr sind wir im Süden in den Park gefahren und im Osten wieder raus. Insgesamt waren wir 3 Tage im Park, mit einer Übernachtung in Okaukuejo und einer in Halali – und es war großartig! Wir sind einen Tag Richtung Westen gefahren, aber aufgrund der Strecke kommt man ohne Übernachtung dort nicht besonders weit. Trotzdem fanden wir es dort sehr schön.

Der Osten, besonders die Fisher Pan ganz im Osten, war tierreicher und abwechslungsreicher. Dieses Jahr planen wir, mehr Zeit zu haben: 5 Tage Etosha, starten von Westen und fahren einmal komplett durch, um im Osten wieder rauszukommen. Also Übernachtungen in Olifantsrus (sogar 2 Nächte um den Westen mal richtig zu machen), dann Okaukuejo und dann Halali.

Mein Fazit:

Wenn du viel Zeit hast: Fahr komplett durch. Der Westen ist ruhiger und einsamer – weniger Menschen. Vielleicht überlegst du eine Nacht in Olifantsrus (Campsite im Westen) zu übernachten, um eine gute Basis zu haben.

Weniger Zeit: Im Süden reinfahren (Anderson Gate) und im Osten raus (Lindequist Gate). Dann entweder im Park schlafen (Okaukuejo oder Halali – nachts tolle Wasserlöcher!) oder sehr parknah übernachten. Hier kann ich Onguma sehr empfehlen.

Ich persönlich halte nicht viel davon nur durch den Etosha zu brettern, dafür ist er viel zu toll 🙂

Auf jeden Fall ist Etosha ein riesiges Highlight für mich, und wir freuen uns, dieses Jahr noch mehr Zeit dort zu verbringen. Wenn du Fragen hast, schreib mir gerne!

Liebe Grüße
Andre
zuletzt bearbeitet 28. Jan. 2026
7'255 Beiträge · seit 200628. Jan. 2026 · #5
Ich bin ein grosser Freund davon mindestens eine Nacht innerhalb der Etosha zu verbringen. Auch wenn die Unterkunft dann die schlechteste der ganzen Reise ist. Im September ist das Spektakel an den beleuchteten Wasserlöchern im Okaukuejo und Halali den Aufenthalt aber trotzdem wert. Auf das Abendessen im Restaurant verzichten wir dann sehr gerne und machen uns etwas eigenes (ok, wir sind eh meist Camper und haben alles dabei).

Okaukuejo
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Halali

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Die Jahreszeit spielt eine wesentliche Rolle wo viele Tiere zu sehen sind. Im April wirst du mehr im Osten (Namutoni Region) und von da gegen Norden (Andoni) haben. Im September sind die Tiere an allen Wasserlöchern zu finden. Gegen Westen gibt es das sehr gute Ozonjuitji m'Bari Wasserloch. Da wurde letztes Jahr auch noch ein neuer, grosser Picknickplatz hingebaut.

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Herzliche Grüsse
Chrigu
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zuletzt bearbeitet 28. Jan. 2026
16,9k Beiträge · seit 201228. Jan. 2026 · #6
Jenny111 schrieb:Wir sind aus Komfort-Gründen ganz klar Team „Übernachtung außerhalb des Parks“ 🤪
Da bin ich ganz bei Dir.

Fragt Euch auch, seid Ihr "Team Frühaufsteher"?
Der Vorteil der staatlichen (nicht stattlich, das ist etwas völlig anderes) NWR Camps liegt darin, dass man sofort, bei Öffnung der Tore, mitten im Etosha ist. Das bedeutet gaaaanz frühes Aufstehen und im ersten Büchsenlicht los.

Ist das nicht Euer Ding und Ihr seid "Team gemütlich", dann ist dieser zeitliche Vorteil obsolet.

Das hier immer herangezogene Argument der beleuchteten Wasserlöcher ist zu vernachlässigen, denn die Unterküfte vor den Toren haben teilweise ebenfalls beleuchtete Wasserlöcher mit Großwild (Elefanten, Nashörner usw.), zudem das Wasserloch von Namutoni völlig unergiebig ist.

LG
Logi
960 Beiträge · seit 201328. Jan. 2026 · #7
Logi schrieb:
Jenny111 schrieb:
Das hier immer herangezogene Argument der beleuchteten Wasserlöcher ist zu vernachlässigen,zudem das Wasserloch von Namutoni völlig unergiebig ist.
Logi
Die Einen sagen so, die Anderen so. 😉
Vor 2 Wochen hatten wir innerhalb 3 Tagen auf Grund der Regenzeit kaum noch gute Sichtungen im Etosha. Am Wasserloch Namutoni hatten wir dann unser Highlight: Eine Stunde lang 2 Sp***m***n***h****r dann kam ein Breites dazu. Die Interaktion zu beobachten war einmalig.
So Ausagen "das Wasserloch ist gut , das nicht" sind in meinen Augen Quatsch. Es gilt immer: "You never now"
Grüsse
Silvio
SA/BW März 2013, SA November 2013, SA Dez/Jan 2014/15, SA/BW/SIM/RU/UG Okt 2015, SA Dez/Jan 2016/17, SA/NA/BW Mrz/Apr/Mai 2018,NA JAN 2022,SA März 2023
zuletzt bearbeitet 28. Jan. 2026
Themenstarter10 Beiträge · seit 202628. Jan. 2026 · #8
Hallo zusammen,

Danke für eure Antworten und beeindruckenden Fotos 🙂

Da wir weder mit Dachzelt , noch Früh-Früh-Frühaufsteher sind, fällt es mir doch schwer pro Nacht 500 Euro in den staatlichen Lodges mit heruntergekommenen Zimmern (laut Rezensionen) zu lassen 😕

Hättet ihr Tipps bezüglich Lodges außerhalb mit Wasserloch? 🙂

Bin auf Onguma Forest Camp,Onguma Game Reserve und Etosha King Nahale gestoßen. Letzteres hätte ein privates Wasserloch im Park, aber da müsste man ja zu Sonnenuntergang auch wieder raus sein.
Das Mushara Outpost finde ich ganz schön, da es so wenig Zeltzimmer hat,aber das hat meines Wissens nach leider keines 🙁

Vielen Dank!!!
16,9k Beiträge · seit 201228. Jan. 2026 · #9
Jenny111 schrieb:Hättet ihr Tipps bezüglich Lodges außerhalb mit Wasserloch? 🙂
Onguma hast Du ja schon selbst erwähnt. Das Wasserloch hat auch noch einen Hide.

Für die Etosha, südliche Region, gerne Okutala mit tollem Wasserloch und ebenfalls zusätzlichem Hide. Die haben sehr schöne, großzügige Zimmer mit Blick aufs Wasserloch von der Terrasse und auch vom Restaurant. Natürlich auch toll der zahme Giraffenbulle "Ou baas". Der dackelt den ganzen Tag in der Lodge umher, schaut mal durch die Tür ins Zimmer oder übers Strohdach auf die Terrasse, guckt am Pool nach dem Rechten usw. Dazu die zahme Manguste "Abigail", die Nashornfütterung, die Giraffenfütterung usw. Und wenn Ihr schon einmal dort seid, dann unbedingt die dortig residente Tierärztin, Dr. Simone Herzog, ansprechen, um Euch eine kleine Tour zu geben. Der Eine oder Andere mag Doktor Simone auch aus dem TV kennen. 😎

Emanya@Etosha Game Lodge hat ebenfalls ein gut besuchtes Wasserloch, allerdings, meines Wissens nach, kein Großwild (also, Elefanten, Nashörner usw.) sondern "nur" große Herden an Antilopen.

Ansonsten musst Du Dir jede Unterkunft vornehmen und schauen, wer was bietet.

LG
Logi
280 Beiträge · seit 201828. Jan. 2026 · #10
Jenny111 schrieb:... fällt es mir doch schwer pro Nacht 500 Euro in den staatlichen Lodges mit heruntergekommenen Zimmern (laut Rezensionen) zu lassen
Hallo Jenny,
jetzt muß ich doch mal nachfragen, mit wie vielen Personen ihr unterwegs sein werdet, dass du mit 500 € pro Nacht rechnest ?
Die NWR-Camps sind zwar schon sehr teuer geworden, aber so sehr ...?
Themenstarter10 Beiträge · seit 202628. Jan. 2026 · #11
@Rockshandy:
Wir sind nur zu zweit, aber müssten ein Zimmer nehmen. Beim Okaukuejo Camp habe ich nachgeschaut, hier wäre zum Beispiel eine Nacht bei 4760 pro Person (!) lt. Website.
Also für 2 dann 500 Euro für eine Nacht 🙄
(Siehe Screenshot). Oder verstehe ich das falsch, weil der Gesamtbetrag wiederum 250 EUR entspricht.

Versteht mich nicht falsch, für gewisse Preis/Leistung ist das gerechtfertigt, aber die Rezensionen schrecken mich da doch etwas ab 😕
Themenstarter10 Beiträge · seit 202628. Jan. 2026 · #12
@Logi: Super, vielen Dank. Da schau ich gleich mal direkt 😎
1'816 Beiträge · seit 200828. Jan. 2026 · #13
Hallo , du verstehst das falsch, es ist der Gesamtpreis . Wir zahlen im Oktober für Waterhole Chalet 196 € pp . Ist unverschämt teuer, aber meine Freundin will unbedingt einmal im Park übernachten.
Wenn man noch nie dort war, ist eine Übernachtung durchaus zu überlegen, einfach wegen des Wasserlochs am Abend. Ich habe bei 10 Besuchen noch nie erlebt, dass keine Nashörner da waren, meist kommt auch eine Elefantenherde.
Aber Preis/Leistungsverhältnis ist schon grenzwertig.
Viel Spaß noch beim Planen
Boris
2'191 Beiträge · seit 201629. Jan. 2026 · #14
Hallo,

wir sind auch vom Team "außerhalb". Wenn ich den ganzen Tag im Etosha rumkutsche, dann will ich nicht noch abends am Wasserloch sitzen, sondern genieße lieber ein schönes Abendessen.

Das Westtor würde ich nicht empfehlen. Wir waren dort 1 x, die Lodge war grausig und die Sichtungen rar.

Beim Südtor (Anderson Gate) sind wir immer in der Vreugde Lodge, Christian hatte diese auch schon erwähnt. Eine einfache Gästefarm, aber sehr herzliche Eigentümer und super leckeres Essen. Ca. 30 Minuten vom Gate entfernt. Du kannst auch mit den Eigentümern einen Gamedrive (am besten vorbuchen) machen oder halt selbst fahren. Ich bin zwar gerne in luxoriöseren Lodgen, aber Vreugde finde ich klasse, auch wenn es einfacher ist.

Falls Du etwas luxuriöseres suchst, dann gibt es die Etosha Oberland Lodge am Südtor. Dort waren wir aber noch nicht.

Am Osttor gibt es Onguma, wir waren dort im Bush Camp. Das Wasserloch ist prima, der Gamedrive im eigenen Resort war auch super. Das Essen war so lalala und die Zimmer könnten meiner Meinung nach ein Facelift gebrauchen (zumindest mal im Bush Camp).

Ansonsten waren wir im Mushara Bushcamp und in der Mushara Lodge. Mushara hat kein eigenes Wasserloch und kein Gamereserve. Das Essen fand ich dort aber besser.

King Nehale kennen wir auch, das ist am Nordtor. Es ist halt etwas "ab vom Schuss". Die Zimmer sind super, relativ neu und du hast deinen eigenen Pool mit Blick auf die Savanne. Mit einem kühlen Dring lässt es sich dort super den Sonnenuntergang erleben. Es ist eine Gondwana Lodge, ich finde das Essen ist dort immer durchschnittlich.

LG Gabi
10.2023 Gardenroute // 03.2023 Namibia // 03.2022 Swakop, Etosha und Damaraland // 08:2021 Uganda // 01.2021: Caprivi // 10.2020: Etosha pur // 04.2019: KTP, Tok Tokkie Trail und Sossusvlei // 06.2018: Swakopmund und Etosha // 08.2017: Kalahari, KTP, Fish River, Soussusvlei, Swakopmund // 04.2016: Gardenroute
Themenstarter10 Beiträge · seit 202629. Jan. 2026 · #15
Dankeschön für die Tipps 🙂

Noch eine blutige Anfänger-Frage 😄 (ich war in meinen 31 Jahren noch nie auf Safari oder in Afrika): Von wo aus kann man denn z.B.im Okaukuejo Camp Okaukuejo aufs Wasserloch schauen? Es gibt ja Zimmer mit Blick drauf. Diese sind leider zu unserem Zeitpunkt ausgebucht.
Stellt man sich dann im abgetrennten Bereich vor das Wasserloch oder wie läuft sowas ab?
1'816 Beiträge · seit 200829. Jan. 2026 · #16
Hallo Jenny,

es gibt da eine kleine Tribüne und außerdem stehen so im Halbkreis um das Wasserloch Bänke. Allerseits ist die Sicht wegen der Mauer teilweise eingeschränkt, wenn man auf den Bänken sitzt, je nachdem wo sich die Tiere gerade aufhalten.
In Halali ist auch so eine Art Tribüne.

Gruß Boris
33,1k Beiträge · seit 200629. Jan. 2026 · #17
Von wo aus kann man denn z.B.im Okaukuejo Camp Okaukuejo aufs Wasserloch schauen?
In Okaukuejo gibt es Bänke und eine Tribüne. Man sitzt aber, wie ich finde fürchterlich, praktisch mitten im Camp. Bei Halali setzt man sich auf Bänke auf dem oder einfach so an den kleinen Hügel mit Blick auf die Wasserstelle. Diese ist einen kurzen Fußmarsch vom Camp entfernt.

Viele Grüße
Christian
Vom 23. August bis 6. September, 10. Oktober bis 18. Oktober 2026, 5. Dezember 2026 bis 17. Januar 2027 und 1. bis 30. Mai 2027 nicht/kaum im Forum aktiv!
1'110 Beiträge · seit 201629. Jan. 2026 · #18
Hallo, ich habe bisher in Okaukuejo Und Halali jeweilsin einem Doppelzimmer bzw Bungalow übernachtet. Ja, es war nicht wie in Mushara oä, aber absolut okay! Ich fand es prima morgens schnell im Park zu sein und würde das immer wieder buchen. Die CS würde ich allerdings meiden, sah nicht gut aus, sehr voll, staubig, heiß...
Namibia Oktober 2019 - Namibia April 2021! Schön war's Namibia Oktober 2021 - Süd-Namibia April 2023 Namibia September / Oktober 2025
16,9k Beiträge · seit 201229. Jan. 2026 · #19
Jenny111 schrieb: Von wo aus kann man denn z.B.im Okaukuejo Camp Okaukuejo aufs Wasserloch schauen? Es gibt ja Zimmer mit Blick drauf. Diese sind leider zu unserem Zeitpunkt ausgebucht.
Vorsicht! Die einzigen Zimmer von denen der Blick auf das Wasserloch möglich ist, sind die Premier Waterhole Chalets - und auch davon sind es nur einige wenige, die tatsächlich uneingeschränkten Blick haben.

Die Waterhole Chalets sind eine Mogelpackung! Sie heißen zwar Waterhole Chalets, haben in Wirklichkeit aber gar keinen Blick auf das Wasserloch.

Schau Dich Mal bei Youtube nach entsprechenden Videos um.

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LG
Logi
145 Beiträge · seit 201729. Jan. 2026 · #20
Logi schrieb:Die Waterhole Chalets sind eine Mogelpackung! Sie heißen zwar Waterhole Chalets, haben in Wirklichkeit aber gar keinen Blick auf das Wasserloch.
Im Sinne von Aussicht auf jeden Fall.
Sie haben allerdings gegenüber den noch weiter weg liegenden DoubleRooms den Vorteil, dass man bei kleineren Wartezeiten, die man als Nichtalleinreisender ja immer mal wieder hat, schnell mal gucken gehen kann, ob am Wasserloch etwas los ist.
zuletzt bearbeitet 29. Jan. 2026