kalachee1’061 Beiträge · seit 200605. Okt. 2022 · Ja, wie aus dem Thread hier hervorgeht, gehöre vor allem ich zu denen, die für Ngepi weibeln. 😉
Und ja, es ist richtig, das ganze Camp hat offenbar, um es mal so zu formulieren, immer noch ziemlichen Investitionsstau. Das betrifft aber in erster Linie einfach die Infrastruktur selber, was Mobiliar und Gebäude betrifft - aber nicht etwa Sauberkeit, Charme und Atmosphäre und das möchte ich explizit hervorheben. Da ist alles picobello sauber, die Leute da machen einen guten Job.
Wir waren im Januar dort und sind tatsächlich auch mit etwas gemischten Gefühlen wieder weggefahren, weil wir noch ein bisschen «Streit» mit dem Management hatten wegen einer zunächst verweigerten Rückerstattung. Es bleibt aber einer meiner absoluten Lieblingsplätze in der Gegend, weil es einfach schön ist da, entspannt, in herrlich naturnaher Umgebung und Ngepi tut auch sehr viel für den Artenschutz auf ihrem Gelände und Umgebung.
Aber natürlich gibt es auch ganz tolle Alternativen da, so ist es ja nicht.
Liebe Grüsse
Sam
LLLa LeonaThemenstarter2’780 Beiträge · seit 200705. Okt. 2022 · @ Sam du trägst tatsächlich Mitschuld... 😄
@ ALM Danke für deine Erfahrungen, tönt nicht gut...
@ Gina, stimmt in Nata können wir den Kühlschrank wieder füllen, was den Stop in Kasane so ziemlich erübrigt.
Ngepi scheint ein sehr großzügig angelegtes camp zu sein. Das Geläufe sei nur an wenigen Stellen, sonst seien die CS deutlich voneinander entfernt und vorwiegend am Okavango. Das ist das wichtigste Kriterium. Die Ausstattung der Tree houses sei nett und die Laken sauber. (Stand 2022) Auch das Essen sei gut. Qualitätsmerkmale welche indirekten Nutzen
bringen auch für Gäste wie uns welche gar keinen Gebrauch davon machen.
Es ist nicht einfach aus Websites und Reiseberichten dasjenige herauszufiltern was für einen selbst wichtig ist. Deshalb eröffnete ich auch diesen thread, weil es sehr bereichernd ist eure Meinungen zu hören.
Das urige an Ngepi spricht mich an, ich stelle mir ursprüngliche Vegetation vor. Als das Camp vor 20 Jahren aufgebaut wurde suchte man bestimmt eine prime location. Das Kästchen "schöne Umgebung ", können wir das ankreuzen?
Aber gerne bin ich für andere Vorschläge offen. Sind die Stellplätze der Mahango Lodge oder Ndhovu schöner? Oder habt ihr andere Vorschläge? Weil White Sands etwa eine Dreiviertel Stunde zusätzliche Anfahrt bedeutet habe ich dieses camp vorläufig "etwas zur Seite gelegt".
Ich plane 3 Nächte in der Mahango/Buffalo Core Region damit wir für beide Seiten des Flusses je einen vollen Tag haben. Das scheint so gut zu sein. Am Abreisetag Richtung Kwando wird die Strecke kurz ausfallen und daher denke ich dass dort im Bwabwata 2 Tage und in Wuparo Mamili 2 Tage ausreichen werden.
Aber ich bin gespannt ob es andere Meinungen gibt.
Danke euch allen
Logi16,9k Beiträge · seit 201205. Okt. 2022 · Achtung!Betreffend der Mahangu Gegend:
GinaChris schrieb:DriveNam
Bart Fokkens ·
1 Std.
Armed robbery last night at Mahangu Lodge. The family camped next to us was shot at and robbed of cash last night.Fortunately no one hurt.
Gruß Gina
LG
Logi
Eulenmuckel2’116 Beiträge · seit 200605. Okt. 2022 · Liebe Leona,
nun gebe ich auch noch meinen Senf zu deiner Planung. 🙂
Wenn wir von Windhoek nach Ghanzi fahren, übernachten wir sehr gerne ca. 60 Kilometer hinter der Stadt im El-Fari Bushcamp. Dort ist es in der Regel sehr ruhig, die Besitzer sind nett, die Ablutions sehr gut, und die Stellplätze erzeugen schon ein wenig Busch-Gefühl.
Das Guma Lagoon Camp kennen wir nicht, klingt aber sehr schön. Werden dort auch Birding-Bootstouren angeboten? Für uns gehören die Touren bei Drotsky's Cabins ein Stück weiter nördlich zu den besten Vogeltouren.
Als Alternative zu Ngepi werfe ich noch die Shametu River Lodge in den Ring. Die Campsites liegen zwar nicht am Wasser, sind aber sehr luxuriös mit eigenem Badezimmer und einer Lapa. Das Management ist sehr sympathisch. Camper dürfen das gesamte Lodgegelände nutzen. Es gibt auch einen Laden (in erster Linie für die lokale Bevölkerung).
Die Entscheidung zwischen Nambwa und Mavunje würde ich davon abhängig machen, ob ihr mit Dan eine Bootstour machen wollt. Falls nicht, würde ich Nambwa bevorzugen, weil die Campsite und die Gamedrives um den Horseshoe zu unseren Favoriten gehören.
Als Alternative zu Nata Bird Sanctuary und Elephant Sands würde ich auch über die Nata Lodge nachdenken. Dort könnt ihr mit etwas Glück abends Bushbabies beobachten.
Viele Grüße
Uwe
lilytrotter4’132 Beiträge · seit 200806. Okt. 2022 · Hi, und guten Morgen, du bist ja flott!
Und: Es sieht fein aus. (kann deine Intention für diese Route jetzt gut nachvollziehen, das war anfangs unklar)
„Wäre April zu früh?“
– nee, nicht zu früh. Passt. Regen kommt dann meist nicht mehr viel und die Flut aus Angola braucht noch…. Carmine Bee Eater sind dann allerdings schon auf dem Zug nach Norden. Aber alles kriegt man nie.
„1Ü Urban Camp -Warum würdest du es Arebbusch vorziehen?“
-Vorausgesetzt, ihr wollt dort campen und nicht „auf Stube“: Im Urban Camp empfinden wir die Atmo als sehr angenehm, es trifft unseren Geschmack, auch wenn es manchmal sehr voll ist! Andere empfinden es als zu „rummelig“. Arebbusch hat keine besondere Atmo, aber es ist o.k.
- Wir kennen nur den Laden an der Tanke Divundu, und der ist recht übersichtlich sortiert… -Die neue Mall (scheint ganz frisch eröffnet, danke dir) u. die Metro (kennen wir leider auch nicht, danke CUF) scheinen dort eine gute Versorgung zu ermöglichen
- Wie viele Plätze, hat auch White Sands seine zwei Seiten: Das Rauschen der Fälle empfanden wir als angenehm, wie Meeresrauschen, - unsere Nachbarn meinten, es sei wie neben einer Autobahn… Ha, so unterschiedlich sind die Assoziationen. Kleine gepflegte Rasenplätze, Unterstand mit Spüle u. Ablagen. Gemeinschafts-Ablution, für 2-3 Sites (glaube ich). Fanden wir ausreichend, Solar-Licht, also etwas funzelig. Regulärer Stromanschluss an der Campsite, „Deck“ überm Schilf/Flussrand an der Site (vielleicht haben sie mittlerweile nur noch 3 Sites in der vorderen Reihe, weil sie wohl nach und nach die A-Reihe=Flussufer mit kleinen feinen Bungalows bestücken/wollen und die „2 Reihe für die billigen Plätze“, also die Camper… Man kann in 2 min. zum kleinen weißen Strand gehen und sich dort niederlassen, ein netter Flecken. Bar/Restaurantbereich ist auf einem Deck gelegen, schöne Aussicht auf den Fluss und die Fälle. Ideal für den Sundowner. Angenehme Atmosphäre. Gutes Birden. Großes Gelände. Da alles dort neu gebaut ist, ist dort noch Bewegung… - es kann sich also noch immer was ändern. White Sands hat des öfteren kein Netz (zumindest war es 2019 so), daher werden Anfragen mitunter verzögert bearbeitet. Sollte man aktuell nur in der hinteren Reihe Platz finden… naja…
Nata Bird Sanctuary – hat was, wenn man Spaß am Birden hat, - auch das Gelände mit seinen Pools im „Hinterland“ der Pfanne. Campsite ist uns zu dicht an der viel befahrenen A3, da erschien uns selbst die Nata Lodge C noch ruhiger.
LG 🙂
Gruß lilytrotter
Always look on the bright side of life... :-)
Walvisbay boomt LLLa LeonaThemenstarter2’780 Beiträge · seit 200706. Okt. 2022 · Logi schrieb:Achtung!
Betreffend der Mahangu Gegend:GinaChris schrieb:DriveNam
Bart Fokkens ·
1 Std.
Armed robbery last night at Mahangu Lodge. The family camped next to us was shot at and robbed of cash last night.Fortunately no one hurt.
Gruß Gina
LG
Logi
Liebe Logi
Danke fürs Verlinken der Info zum Raubüberfall in der Mahangu Lodge. Überfallen zu werden ist schlimm, und noch schlimmer während des Urlaubs. Zum Glück gab es keine Verletzten. Image und social Media Schaden wird der Lodge noch lange anhaften. Es gibt immer wieder Raubüberfälle an den nördlichen Gewässern, vor allem auch in Botswana bei der Ihaha CS am Chobe (wir hatten auch einen nächtlichen Besuch von Dieben im Camp dort nachts) und auch in Lodges. Man zeigt dann generell nach Norden und es werden Angolaner und Sambier beschuldigt.....
Die Sicherheit beim Campen in dicht besiedelten Gegenden ist und bleibt ein Faktor, mit dem wir uns als Besucher auseinandersetzen sollten. Dazu gehört auch das Aufbewahren von Reisedokumenten separat vom Geld, etc. denn gerade auf einer Reise ist der Verlust von Pass und wichtigen Dokumenten wahrscheinlich schmerzhafter als ein leerer Geldbeutel. Ich bin wahrscheinlich zu vorsichtig manchmal, denn hier in Argentinien werden wir täglich mit Überfällen konfrontiert und leben hinter bewachten Zäunen oder Mauern. Länder mit über 50% der Bevölkerung in Armut ticken anders und viele Menschen dort sind nicht nur dafür aufgelegt fröhlich zu winken, wenn wir mit unseren vollbepackten Safari Autos vorbeifahren, sondern holen sich auf illegale Art und Weise ein Stück des Kuchens. Ich verteitige das Verhalten keinesfalls. Sondern wollte nur ein paar Gedanken zum Thema teilen.
Liebe Grüsse
LL
LLLa LeonaThemenstarter2’780 Beiträge · seit 200706. Okt. 2022 · Eulenmuckel schrieb:Liebe Leona,
nun gebe ich auch noch meinen Senf zu deiner Planung. 🙂
Wenn wir von Windhoek nach Ghanzi fahren, übernachten wir sehr gerne ca. 60 Kilometer hinter der Stadt im El-Fari Bushcamp. Dort ist es in der Regel sehr ruhig, die Besitzer sind nett, die Ablutions sehr gut, und die Stellplätze erzeugen schon ein wenig Busch-Gefühl.
Das Guma Lagoon Camp kennen wir nicht, klingt aber sehr schön. Werden dort auch Birding-Bootstouren angeboten? Für uns gehören die Touren bei Drotsky's Cabins ein Stück weiter nördlich zu den besten Vogeltouren.
Als Alternative zu Ngepi werfe ich noch die Shametu River Lodge in den Ring. Die Campsites liegen zwar nicht am Wasser, sind aber sehr luxuriös mit eigenem Badezimmer und einer Lapa. Das Management ist sehr sympathisch. Camper dürfen das gesamte Lodgegelände nutzen. Es gibt auch einen Laden (in erster Linie für die lokale Bevölkerung).
Die Entscheidung zwischen Nambwa und Mavunje würde ich davon abhängig machen, ob ihr mit Dan eine Bootstour machen wollt. Falls nicht, würde ich Nambwa bevorzugen, weil die Campsite und die Gamedrives um den Horseshoe zu unseren Favoriten gehören.
Als Alternative zu Nata Bird Sanctuary und Elephant Sands würde ich auch über die Nata Lodge nachdenken. Dort könnt ihr mit etwas Glück abends Bushbabies beobachten.
Viele Grüße
Uwe
Lieber Uwe, vielen Dank für deine Empfehlungen. Ob wir in Ghanzi campen wollen hängt bestimmt vom Reisemonat ab, wegen den bitterkalten Winternächten. Ansonsten immer gerne. Al Fari ist notiert.
Kürzlich las ich dass die Zeltplätze bei Drotsky's Cabin sehr verwahrlost seien, auf Anhieb hätte ich nämlich auch diese Lodge gewählt. Guma Lagoon bietet mehrstündige Bootstouren und Mokoro Touren an. Ich bin sicher dass es auch Bootsmänner mit ornitologischen Kenntnissen gibt dort. Für unsere bescheidenen Ansprüche diesbezüglich wird es allemal reichen.
Shametu sah ich mir bereits an, aber die webseite ist mit Fotos der Campsite sehr geizig, ich werde daher noch anderweitig stöbern. Ich sehe es auch wie du dass die Wahl zwischen Mavunje und Nambwa von der Boottour mit Dan abhängen wird. Schön dass es euch auf Nambwa so gut gefallen hat.
Liebe Grüsse an euch zwei Muckels
LL
LLLa LeonaThemenstarter2’780 Beiträge · seit 200706. Okt. 2022 · lilytrotter schrieb:Hi, und guten Morgen, du bist ja flott!
Und: Es sieht fein aus. (kann deine Intention für diese Route jetzt gut nachvollziehen, das war anfangs unklar)
„Wäre April zu früh?“
– nee, nicht zu früh. Passt. Regen kommt dann meist nicht mehr viel und die Flut aus Angola braucht noch…. Carmine Bee Eater sind dann allerdings schon auf dem Zug nach Norden. Aber alles kriegt man nie.
„1Ü Urban Camp -Warum würdest du es Arebbusch vorziehen?“
-Vorausgesetzt, ihr wollt dort campen und nicht „auf Stube“: Im Urban Camp empfinden wir die Atmo als sehr angenehm, es trifft unseren Geschmack, auch wenn es manchmal sehr voll ist! Andere empfinden es als zu „rummelig“. Arebbusch hat keine besondere Atmo, aber es ist o.k.
- Wir kennen nur den Laden an der Tanke Divundu, und der ist recht übersichtlich sortiert… -Die neue Mall (scheint ganz frisch eröffnet, danke dir) u. die Metro (kennen wir leider auch nicht, danke CUF) scheinen dort eine gute Versorgung zu ermöglichen
- Wie viele Plätze, hat auch White Sands seine zwei Seiten: Das Rauschen der Fälle empfanden wir als angenehm, wie Meeresrauschen, - unsere Nachbarn meinten, es sei wie neben einer Autobahn… Ha, so unterschiedlich sind die Assoziationen. Kleine gepflegte Rasenplätze, Unterstand mit Spüle u. Ablagen. Gemeinschafts-Ablution, für 2-3 Sites (glaube ich). Fanden wir ausreichend, Solar-Licht, also etwas funzelig. Regulärer Stromanschluss an der Campsite, „Deck“ überm Schilf/Flussrand an der Site (vielleicht haben sie mittlerweile nur noch 3 Sites in der vorderen Reihe, weil sie wohl nach und nach die A-Reihe=Flussufer mit kleinen feinen Bungalows bestücken/wollen und die „2 Reihe für die billigen Plätze“, also die Camper… Man kann in 2 min. zum kleinen weißen Strand gehen und sich dort niederlassen, ein netter Flecken. Bar/Restaurantbereich ist auf einem Deck gelegen, schöne Aussicht auf den Fluss und die Fälle. Ideal für den Sundowner. Angenehme Atmosphäre. Gutes Birden. Großes Gelände. Da alles dort neu gebaut ist, ist dort noch Bewegung… - es kann sich also noch immer was ändern. White Sands hat des öfteren kein Netz (zumindest war es 2019 so), daher werden Anfragen mitunter verzögert bearbeitet. Sollte man aktuell nur in der hinteren Reihe Platz finden… naja…
Nata Bird Sanctuary – hat was, wenn man Spaß am Birden hat, - auch das Gelände mit seinen Pools im „Hinterland“ der Pfanne. Campsite ist uns zu dicht an der viel befahrenen A3, da erschien uns selbst die Nata Lodge C noch ruhiger.
LG 🙂
Liebe lilytrotter, wunderbar dass ich deinen Segen hab 🤪
Vorallem ein grosses Danke für die detaillierte Beschreibung von White Sands, konnte mir das nun bildlich vorstellen.
Am Ankunftstag in Windhoek ist es für mich praktischer ein richtiges Zimmer mit kleiner Küche zu haben, Sommer und Winter. Wir hantieren dann mit den Einkäufen, packen um etc. trinken Tee zwischendurch, es ist dann immer eine riesige Auslage die ich lieber nicht öffentlich oder sogar auf einem Parkplatz mache....die Zeiten als wir das noch sportlich machten sind vorbei...
Ja die Karminspinte im September auf einer Caprivi-Kurzdurchfahrt vor beinahe 20 Jahren waren toll.
Den Nata Bird Sancutary CS nutzten wir mal als lunchstop und zum übernachten ist es nicht toll, aber wenn die Pan Regen hat ist die Fahrt entlang des Nata River lohnenswert wegen den vielen Pelikanen und Flamingos, muss aber nicht sein, ist definitiv Regen abhängig.
Ich hab jetzt sehr viel input von euch allen erhalten und möchte mich dafür herzlich bedanken!
Leona
kalachee1’061 Beiträge · seit 200607. Okt. 2022 · Guten Morgen
Noch kurz zu folgenden zwei Punkten:
La Leona schrieb:
Das urige an Ngepi spricht mich an, ich stelle mir ursprüngliche Vegetation vor. Als das Camp vor 20 Jahren aufgebaut wurde suchte man bestimmt eine prime location. Das Kästchen "schöne Umgebung ", können wir das ankreuzen?
Kannst du ankreuzen - genau das trifft so zu.
La Leona schrieb:Guma Lagoon bietet mehrstündige Bootstouren und Mokoro Touren an. Ich bin sicher dass es auch Bootsmänner mit ornitologischen Kenntnissen gibt dort. Für unsere bescheidenen Ansprüche diesbezüglich wird es allemal reichen.
So ist es. Unser Guide damals war auch bestens vertraut mit der Vogelwelt. Bei der Mokoro Tour wird die Lagune zunächst mit einem Motorboot übersetzt und danach einem Kanal entlang getuckert, wo man natürlich auch noch ausgiebig Birden kann.
Liebe Grüsse
Sam
travelNAMIBIA33,2k Beiträge · seit 200607. Okt. 2022 · In Divundu hat kürzlich eine kleine Mall eröffnet mit einem -so hiess es- gut bestückten Shoprite.
Die Karatja Mall hat vor wenigen Monaten eröffnet. Der Shoprite ist aber ein Choppies (botswanische Kette)
https://www.eaglefm.com.na/news/42-employed-at-choppies-divundu/Vom 10. Oktober bis 18. Oktober 2026, 5. Dezember 2026 bis 17. Januar 2027 und 1. bis 30. Mai 2027 nicht/kaum im Forum aktiv!
LLLa LeonaThemenstarter2’780 Beiträge · seit 200707. Okt. 2022 · CuF schrieb:Hallo Leona,
hier ist mal ein Foto der Campsite Nr. 2 - rechts das kleine Gebäude ist Dusche/WC, das überdachte Gebäude ist eine Art Küche mit sehr viel Steckdosen
Gruß
Friederike
Vielen Dank Friederike das sieht gepflegt aus auf Shametu.
Liebe Grüße