Prolog
Es ist wieder so weit.
Wir sind befallen von einem Virus, welches wir seit nunmehr 10 Jahren in uns tragen.
Während fast die gesamte Welt gegen das Corona-Virus kämpft geben wir uns unserem Virus gerne und bereitwillig hin.
Es heißt Virus africanus.
Ist hochansteckend und es gibt kaum eine Aussicht auf Heilung.
Und die meisten von euch kennen es und sind ebenfalls damit infiziert.
Und so geben wir uns auch dieses Jahr geschlagen und wollen die Qualen, die dieses Virus erzeugt nicht länger ertragen.
Die zeitweilige Heilung davon ist ganz einfach.
Flug buchen – Auto reservieren – Route planen.
Und schon hat die schöne Sehnsucht Platz, sich in meinem Kopf auszubreiten.
Erster Gedanke:
Wo wollen wir überhaupt hin – tatsächlich haben wir fast alle Regionen bereist.
Zweiter Gedanke:
Wow- es ist unsere 10. Reise ins südliche Afrika.
Soll es nun eine Best-off-Tour werden?
Dritter Gedanke:
Wo ist Best-off?
Im Prinzip gefällt es uns überall in Nambia.
Doch unsere absoluten Lieblingsgebiete sind die Trockenflüsse, das einsame abgelegene Kaokoveld mit Marienflusstal und der Caprivi.
Mit Reisezeit Mitte April bis Anfang Mai birgt dies natürlich einerseits einige Unbekannten (kommen wir überhaupt dort hin, wohin wir wollen) und andererseits ist es viel Fahrerei.
Die Fahrerei ist nicht das Problem und wegen der Regenzeit habe ich für die entsprechenden Gebiete Plan A, B und C ausgearbeitet.
Kurz gesagt: Wir haben es gemacht.
Vorab sei schon mal gesagt, dass wir dieses Mal kein Auto versenkt haben und auch sonst fast alles glatt gelaufen ist.
Hier unsere Route:
14.04. Ankunft – Übernachtung in Düsternbrook
15.04. Spitzkoppe
16.04. Aba Huab Community Camp
17.04 Hoada
18.04 Wildcamp im Tsuxub
19.04. Puros Community Campsite (Ngatutanga)
20.04. Wildcamp
21/22.04 Camp Syncro
23.04. Wildcamp
24.04. Kaoko Mopane
25/26.04 Hakusembe
27/28.04 Mavunje
29.04. Nambwa
30.04/01.05. Mahangu Safari Lodge Campsite
02.05. Onguma Tamboti
03.05. Etosha Halali
04.05. Etosha Okaukuejo
05.05. Monte Christo
06.05. Heimflug
Wer mag ist gerne eingeladen uns auf dieser Tour zu begleiten.
Liebe Grüße
Dagmar
Es ist wieder so weit.
Wir sind befallen von einem Virus, welches wir seit nunmehr 10 Jahren in uns tragen.
Während fast die gesamte Welt gegen das Corona-Virus kämpft geben wir uns unserem Virus gerne und bereitwillig hin.
Es heißt Virus africanus.
Ist hochansteckend und es gibt kaum eine Aussicht auf Heilung.
Und die meisten von euch kennen es und sind ebenfalls damit infiziert.
Und so geben wir uns auch dieses Jahr geschlagen und wollen die Qualen, die dieses Virus erzeugt nicht länger ertragen.
Die zeitweilige Heilung davon ist ganz einfach.
Flug buchen – Auto reservieren – Route planen.
Und schon hat die schöne Sehnsucht Platz, sich in meinem Kopf auszubreiten.
Erster Gedanke:
Wo wollen wir überhaupt hin – tatsächlich haben wir fast alle Regionen bereist.
Zweiter Gedanke:
Wow- es ist unsere 10. Reise ins südliche Afrika.
Soll es nun eine Best-off-Tour werden?
Dritter Gedanke:
Wo ist Best-off?
Im Prinzip gefällt es uns überall in Nambia.
Doch unsere absoluten Lieblingsgebiete sind die Trockenflüsse, das einsame abgelegene Kaokoveld mit Marienflusstal und der Caprivi.
Mit Reisezeit Mitte April bis Anfang Mai birgt dies natürlich einerseits einige Unbekannten (kommen wir überhaupt dort hin, wohin wir wollen) und andererseits ist es viel Fahrerei.
Die Fahrerei ist nicht das Problem und wegen der Regenzeit habe ich für die entsprechenden Gebiete Plan A, B und C ausgearbeitet.
Kurz gesagt: Wir haben es gemacht.
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Hier unsere Route:
14.04. Ankunft – Übernachtung in Düsternbrook
15.04. Spitzkoppe
16.04. Aba Huab Community Camp
17.04 Hoada
18.04 Wildcamp im Tsuxub
19.04. Puros Community Campsite (Ngatutanga)
20.04. Wildcamp
21/22.04 Camp Syncro
23.04. Wildcamp
24.04. Kaoko Mopane
25/26.04 Hakusembe
27/28.04 Mavunje
29.04. Nambwa
30.04/01.05. Mahangu Safari Lodge Campsite
02.05. Onguma Tamboti
03.05. Etosha Halali
04.05. Etosha Okaukuejo
05.05. Monte Christo
06.05. Heimflug
Wer mag ist gerne eingeladen uns auf dieser Tour zu begleiten.
Liebe Grüße
Dagmar
Wende dein Gesicht der Sonne zu, dann fallen die Schatten hinter dich.
Zu den Reiseberichten:
https://www.namibia-forum.ch/forum/linksammlungen-signaturen/292334-take-off-unterwegs-in-afrika.html#471572


















