Entscheidungshilfe Lodges Etosha+Zambesi benötigt

41 Antworten · 5'675 Aufrufe · gestartet 09. Apr. 2021 von chrissie
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Themenstarter2'460 Beiträge · seit 200609. Apr. 2021 · #1
Hallo zusammen,
wir wollen im September nach Namibia, Schwerpunkt Etosha und Caprivi/ Zambesi. Von letzterem geht es zurück nach Windhuk.

Wir waren 2015 schon mal im Caprivi/ Zambesi, damals mit Camper, dieses Mal ist die bequemere Variante angesagt (Etosha haben wir 2005 besucht). Bei den Unterkünften kann ich mich nicht entscheiden (ich arbeite wie immer aus und lege es meinem Mann nur zur Absegnung vor, mein Mann ist in dieser Hinsicht „pflegeleicht“) - wer die Wahl hat, hat die Qual 😄

Wir brauchen keine gehobene Küche und keine große Weinauswahl, wichtiger für uns ist die Lage, zB dass man von der Unterkunft vielleicht schon das ein oder andere Tier (gerne auch Vögel) beobachten kann. Dazu noch mit Blick aufs Wasser(loch) und zB bei Hippogrunzen einschlafen, dann sind wir schon glücklich.

Mehr oder weniger entschieden haben wir uns bereits für
1 ÜN in der Hobatere Lodge
2 ÜN Okaukuejo Bush Chalet
1 ÜN Halali Bush Chalet,

obwohl ich mich frage, ob man bei dem schlechten Preis-Leistungsverhältnis im Park eine Nacht streicht und diese dann im Mushara Bush Camp oder Onguma Bush Camp verbringt 😕 .

Bei den folgenden Unterkünften interessiert mich eure Meinung:

1 ÜN (oder doch 2 ÜN?) Mushara Bush Camp oder Onguma Bush Camp
Ich habe über beide Unterkünfte eigentlich nur Positives gehört. Preislich unterscheiden sie sich nur unwesentlich. Soweit ich weiß, gibt es im Onguma Bush Camp ein Wasserloch. Hat das Mushara Bush Camp auch ein Wasserloch innerhalb der Anlage?

In einem RB habe ich gelesen, dass im Onguma ein Frühstückspaket zum Mitnehmen angeboten wird. Wie ist es im Mushara?

2 ÜN Mahangu Safari Lodge oder Ndhovu Safari Lodge
Auch hier schwanke ich. Als Unterkunftsmöglichkeiten gibt es jeweils die Wahl zwischen Zelt und Bungalow. Bei Mahangu ist das Zelt günstiger, bei Ndhovu besteht kein Preisunterschied zwischen Zelt und Bungalow.
Zelte gefallen uns grundsätzlich sehr gut, wenn sie nicht zu eng/klein sind.
Welche Lodge würdet ihr nehmen und warum?

Oder vielleicht doch beide? Denn auf der Rückfahrt wollen wir hier noch zwei weitere Übernachtungen einlegen. Dafür ist bisher die Mobola Lodge vorgesehen (mit Selbstverpflegung haben wir kein Problem).

2 ÜN Zambezi Mubala Camp (nicht Lodge!) oder Chobe River Camp
Ich tendiere von dem, was ich bisher gelesen habe, zum Chobe River Camp, aber das Chobe River Camp (ÜF) ist gegenüber dem Zambezi Mubala Camp (nur Ü) fast 60 € / Nacht teurer. Was sind die Vorzüge? (Karminspinte haben wir schon öfter gesehen, sind ein nice-to- have, aber kein must).

Camp Kwando ist für 2 ÜN fest, da wird es wohl ein Luxus Chalet, weil die anderen schon ausgebucht sind. Beim 1-Night-Floodspecial bei Dan (Mavunje) überlegen noch. Es hat uns (trotz meiner Magen-Darmprobleme) 2015 sehr gefallen, aber wir waren damals allein mit Dan unterwegs.

Vielleicht habt ihr ja noch einen anderen Favorit, aber mehr als 200,00 € / Nacht fürs Zimmer mit Frühstück und Dinner sollte es nicht kosten.

Ich bin gespannt auf euren Input.
Gruss Chrissie ___________ Namibia 2012DVD Suedafrika DVD Botswana DVD
zuletzt bearbeitet 09. Apr. 2021
2'610 Beiträge · seit 200709. Apr. 2021 · #2
Hallo Chrissie,

viel kann ich dir nicht helfen, aber ich habe ein Bild vom Zelt in der Mahangu Lodge. Das Bad ist direkt hinter der Tür, die Terrasse ist schön groß und gegenüber kamen Elefanten, Büffel, Antilopen an eine "Salzlecke".

Das Essen war nicht besonders einfallsreich, aber ganz gut.

Grüße
Jambotessy
Nur im Vorwärtsgehen gelangt man ans Ende der Reise. (Sprichwort der Ovambo) 1x Togo + Benin (mit TUI), 1x Ruanda + Zaire ( mit Explorer Reisen), 3x Kenia (in Eigenregie mit dem Bodenzelt), 23 x südl. Afrika (in Eigenregie Namibia, Botswana, Zimbabwe, Sambia, Südafrika/ 17x mit dem Dachzelt und 6x ohne Dachzelt)
zuletzt bearbeitet 09. Apr. 2021
488 Beiträge · seit 202009. Apr. 2021 · #3
ich kenne nur Mahangu Safari Lodge, Bekannte haben dort im Zelt mit Aircondition (wir hatten das Chalet) übernachtet und waren begeistert.
Ich würde dort immer wieder buchen und denke auch nicht weiter mehr nach, ob es in der Gegend noch was schöneres geben könnte. Das Essen ist sehr gut (meine Meinung) und die Bar mit dem Deck über dem Fluss macht einfach Spass.
Frühstück und/oder Abendessen auf dem Flussboot macht schon Spaß und lohnt sich meiner Meinung nach (1 x Frühstück auf dem Boot ist wohl bei 2 Nächten automatisch includiert).
Es gibt dort auch wohl ein Honeymoon Zelt , etwas erhöht mit freiem Blick über den Fluss und großem Einzelbett, wenn das mehr gefällt 😎

Unser Vorteil im Mrz.2020 war, dass wir trotz Hochwasser mit dem Wagen direkt bis an die Lodge/Zimmer fahren konnten, es gibt einen Damm über dem Wasser. Von der Ndhovu Lodge wurden wohl die Gäste vorher "geparkt" und dann mit Booten zur Lodge gefahren, weil deren Zufahrt überschwemmt war. Das fände ich nicht so praktisch, wir haben immer viel Kram im Auto verteilt, an den wir dann auch mal zwischendurch rankommen wollen.
Gruß Burkhard
zuletzt bearbeitet 09. Apr. 2021
1'933 Beiträge · seit 200909. Apr. 2021 · #4
chrissie schrieb:
...
1 ÜN Halali Bush Chalet,

obwohl ich mich frage, ob man bei dem schlechten Preis-Leistungsverhältnis im Park eine Nacht streicht und diese dann im Mushara Bush Camp oder Onguma Bush Camp verbringt 😕 .

Bei den folgenden Unterkünften interessiert mich eure Meinung:
...
Hat das Mushara Bush Camp auch ein Wasserloch innerhalb der Anlage?
Hallo chrissie,

Halali hat uns das letzte Mal nicht gefallen, okay es war einigermaßen sauber, trotzdem würde ich da nicht noch Mal hin. Am Wasserloch war jedesmal gähnende Leere. Dann eher 2 x Okaukuejo und Mushara Bush Camp > hat kein eigenes Wasserloch, aber sehr gutes Essen und Zelte. Hat uns sehr gut gefallen!

Die anderen Unterkünfte kenne ich nicht, nur deren Homepages sehr intensiv. 😉
Guckt Euch Mal die Shametu River Lodge an. Die Zelte haben uns begeistert, mit Aircon, sehr groß und geschmackvoll eingerichtet und der Blick auf den Kavongo mit Hippos/Crocos ist wunderschön.
Liebe Grüße Lotusblume Reiseberichte(klick):2022-Sep/Okt Südafrika "Genuss-Reise ums Westkap"//2021-Nov "3670 km durch Namibias Nov.-Hitze"//2018-Okt Namibia "Von der Wüste zu den Wasserwelten"//2015-Aug/Sep Südafrika "Unser Wiedersehen mit Südafrika"//2013-Nov Namibia "Unsere Silberhochzeit bei Vollmond"//2010-Apr Namibia "Unsere Unterkünfte"
33,1k Beiträge · seit 200609. Apr. 2021 · #5
Ich tendiere von dem, was ich bisher gelesen habe, zum Chobe River Camp, aber das Chobe River Camp (ÜF) ist gegenüber dem Zambezi Mubala Camp (nur Ü) fast 60 € / Nacht teurer. Was sind die Vorzüge? (Karminspinte haben wir schon öfter gesehen, sind ein nice-to- have, aber kein must).
Chobe River Camp ist schön angelegt und gelegen und Du siehst auf Boots- oder Gamedrives (je nach Wasserstand) viele Großtieren, Antilopen und Vögel. Zambezi Mubala Camp erinnert eher an ein Backpacker-Surfer-Camp, liegt aber auch sehr schön am Sambesi. Hier gibt es nur Krokodile, Meerkatzen und Vögel, aber ansonsten praktisch kein Wild. Tigerfischen ist hier gut möglich.

Viele grüße aus Windhoek
Christian
Vom 23. August bis 6. September, 10. Oktober bis 18. Oktober 2026, 5. Dezember 2026 bis 17. Januar 2027 und 1. bis 30. Mai 2027 nicht/kaum im Forum aktiv!
50 Beiträge · seit 201709. Apr. 2021 · #6
Hallo Chrissie,
wir waren im Juli 2017 im Onguma Bush Camp und in der Ndhovu Safari Lodge.
Beides hat uns sehr gut gefallen. Ich habe ein paar Bilder angefügt, die ersten aus Onguma, die letzten 3 aus Ndhovu. Die Elefanten haben wir direkt von unserem Zelt aus aufgenommen. Sie waren am gegenüberliegenden Ufer.
Das Essen in Onguma war sehr gut und in Ndhovu gut (ich kann mich dort noch an Spaghetti mit Hackfleischsauce vom Oryx erinnern). Die Lage bei beiden sehr gut.
Liebe Grüße
Anja
zuletzt bearbeitet 09. Apr. 2021
4'382 Beiträge · seit 201509. Apr. 2021 · #7
Hallo Chrissie, das
Guckt Euch Mal die Shametu River Lodge an. Die Zelte haben uns begeistert, mit Aircon, sehr groß und geschmackvoll eingerichtet und der Blick auf den Kavongo mit Hippos/Crocos ist wunderschön
kann ich nur bestätigen. Dorthin würde ich jederzeit wieder - wir waren zwar als Camper dort, haben aber die festen Unterkünfte gezeigt bekommen und die haben uns sehr gefallen. Auf dem Gelände gibt es außerdem viele Vögel zu entdecken.
Schöne Grüße
Friederike

https://www.betterplace.me/kanyaruchinya-primary-school
https://www.namibia-forum.ch/forum/22-reiseberichte/305239-2-froestelnde-senioren-cufs-in-botswana-august-24.html https://www.namibia-forum.ch/forum/10-reiseberichte/299590-namibia-2008-cufscher-verbindungsstresstest.html https://www.namibia-forum.ch/forum/10-reiseberichte/285307-cuf-in-botswana-2013.html https://www.namibia-forum.ch/forum/30-reiseberichte/285473-cuf-im-ktp-und-moremi-juli-august-2014.html https://www.namibia-forum.ch/forum/10-reiseberichte/287481-cuf-maeandern-durch-den-norden-namibias-v-o-nach.html?start=0 https://www.namibia-forum.ch/forum/10-reiseberichte/294392-cufs-8woechige-antiviruskur-erfolgreich-oder-nicht.html https://www.namibia-forum.ch/forum/22-reiseberichte/300961-cufs-6-wo-haengemattenauszeit-v-covid19-in-bots-nam.html https://www.namibia-forum.ch/forum/10-reiseberichte/298077-kurz-trocken-skelettenkueste-suedwaerts-april-mai-19.html?start=0 https://www.namibia-forum.ch/forum/10-reiseberichte/303543-62-tage-auf-der-entschleunigungsspur-nam-bots-nam.html
zuletzt bearbeitet 09. Apr. 2021
2'192 Beiträge · seit 201609. Apr. 2021 · #8
Hallo Chrissie,

ich kenne von Deinen genannten Unterkünften nur das Mushara Bush Camp. Dort hat es uns gut gefallen. An ein Wasserloch kann ich mich nicht erinnern. Mushara ist auf jeden Fall zu empfehlen.

Allerdings waren wir vor kurzen in Horbatere. Dort hat es uns überhaupt nicht gefallen. Die Zimmer sind einfach und lieblos gestaltet. Einiges ist in den Zimmer defekt. Das Essen wurde draußen serviert, Licht nur mit Kerzen. Man musste mehr erraten, was auf dem Teller war. Das wenige Kerzenlicht zog viele Falter (und wahrscheinlich auch Mücken) an, das Essen war mehr als ungemütlich. Auf Grund des vielen Regens haben wir auf dem Gamedrive der Lodge nichts nennenwertes gesehen. Um in den Etosha zu kommen, musst Du erstmal 30 Minuten von der Lodge zum Etosha Tor. Dort ist dann erstmal (zumindest bei uns) nichts nennenwertes. Uns hat der Westen des Etoshas und auch die Horbatere Lodge überhaupt nicht überzeugt. Der Eindruck ist aber sicherlich auch immer von den Sichtungen geprägt. Ich war froh, dass wir nur eine Übernachtung gebucht hatten.

LG

Gabi
10.2023 Gardenroute // 03.2023 Namibia // 03.2022 Swakop, Etosha und Damaraland // 08:2021 Uganda // 01.2021: Caprivi // 10.2020: Etosha pur // 04.2019: KTP, Tok Tokkie Trail und Sossusvlei // 06.2018: Swakopmund und Etosha // 08.2017: Kalahari, KTP, Fish River, Soussusvlei, Swakopmund // 04.2016: Gardenroute
663 Beiträge · seit 201609. Apr. 2021 · #9
Hallo Chrissie,

Wir waren im Dez. 2020 für 1 Ü im Onguma Bush Camp. Vom Preis vll. leicht über Deinem Budget. 🙁
Es hat uns dort sehr gut gefallen - freundlicher, aufmerksamer Service, grosszügige und geschmackvoll eingerichtete Bungalows mit sehr gutem Frühstück und Dinner. Vom offenen Restaurant hat man einen schönen Blick auf das angrenzende Wasserloch. (Fotos sind vom Onguma Bush Camp)

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Am nächsten Tag sind wir quer über die D3001/D3016 Ri Osten weitergefahren nach Wildacker. Wir mögen diese Strecke sehr und sie war im Dezember sehr grün. Leider war der auf der Strecke liegende "Baobab Tree" geschlossen.

Auf der Weiterfahrt waren wir dann 3 Ü im Ngepi Camp. An die offenen Bungalows muss man sich sicherlich gewöhnen. Hat uns auch sehr gut gefallen und dort waren wir sicherlich nicht das letzte Mal. Dinner ist so lalala. Deswegen haben wir auch an 2 Abenden selbst gekocht. War kein Problem denn der Bungalow hatte eine ausreichende Küchenzeile.

Viel Spass beim Planen.

Gesunde Grüsse
Gerhard
Namibia 1998/2002/2005/12-2020 & 05+06/2021 Namibia/Botswana/Vic-Falls 1987/1995/2017 Namibia 1980 (u. a. 2 Monate auf einer Rinderfarm nördl. Okahandja)
zuletzt bearbeitet 09. Apr. 2021
2'319 Beiträge · seit 201109. Apr. 2021 · #10
Hi Chrissie,

mit Auskünften betreffend von Dir genannten Unterkünfte kann ich leider nicht zur Verfügung stehen.

Doch wenn es um eine special Nächtigungsstätte in der Gegend der Popa Falls/Divundu geht, dann schau Dir doch mal
diese Möglichkeit an.

Wir konnten 2018 eines dieser Chalets direkt am Wasser in Augenschein nehmen; wir fanden diese Schlaflocation wirklich sehr spannend.

Gruß vom Alm
522 Beiträge · seit 201709. Apr. 2021 · #11
Sorry, hier stand eine Bewertung zu einer Lodge, die ich im Eifer des Gefechts verwechselt hatte.

🤩
zuletzt bearbeitet 09. Apr. 2021
761 Beiträge · seit 201009. Apr. 2021 · #12
Hallo, Chrissie,

wir waren 2019 zwar ~nur~ als Camper unterwegs (4x4 ) , aber wir waren sowohl von der Ndhovu Safari Lodge als auch vom Zambezi Mubala Camp sehr angetan.
In der NSL war das Dinner richtig gut.
Von der Terrasse am Fluss hat man einen tollen Blick, vom Campingplatz aus war am Ufer gegenüber viel los. 😉
Elis, Rappenantilope etc.

Im ZMC gab es sehr viel Platz am Fluss entlang, auch die Bootsfahrt war klasse! Ein Pool zur Benutzung, Bar und Restaurant, Möglichkeiten zum Braai - für uns war das ein sehr gelungener Aufenthalt.

( Backpackermäßig...das haben wir in all den Jahren nur im Ngepi Camp so empfunden. 😉 )

Gruß Doro
~ Africa is a feeling ~
502 Beiträge · seit 201609. Apr. 2021 · #13
mika1606 schrieb:Hallo Chrissie,
Am nächsten Tag sind wir quer über die D3001/D3016 Ri Osten weitergefahren nach Wildacker. Wir mögen diese Strecke sehr und sie war im Dezember sehr grün. Leider war der auf der Strecke liegende "Baobab Tree" geschlossen.
Hier mein Beitrag aus persönlichem Erleben:
Den D3001/D3016 Tipp untersütze ich unbedingt. Wir hatten Glück am Baobab und haben dem "Wächter" ein T-Shirt überlassen, wollte er ubedingt! 😎
Hobatere würde ich nicht noch einmal buchen. Die Unterkünfte waren mies, das Essen naja und die Pirschfahrten auf eigenem Gelände nicht so der hit!
Shametu an sich ist nicht übel, doch würde ich nur ein Tented Chalet nehmen. Die "feste" "luxury" Unterkunft hat uns nicht gefallen. Das Essen war gut!
Gruß,
Dieter
zuletzt bearbeitet 09. Apr. 2021
33,1k Beiträge · seit 200609. Apr. 2021 · #14
wegen Lodgeverwechslung von Gila.Bernd war auch dieser Kommentar überflüssig 🙂
Vom 23. August bis 6. September, 10. Oktober bis 18. Oktober 2026, 5. Dezember 2026 bis 17. Januar 2027 und 1. bis 30. Mai 2027 nicht/kaum im Forum aktiv!
zuletzt bearbeitet 10. Apr. 2021
708 Beiträge · seit 201509. Apr. 2021 · #15
Ein Hallo in die Runde!

Wenn Hobatere so eine schwankende Qualität hat - gäbe es denn beim Galton Gate eine Alternative? Ich wollte zwei Nächte im bleiben für einen Tag Westetosha. Dolomite scheint nicht so der Hit zu sein und wenn Hobatere auch mässig ist ... 🙄

Chrissie: Mir gefällt Onguma Bush Camp sehr gut! Kann es nur empfehlen.

Caprivi kenn ich nur vom Campen vor langer Zeit, aber da hast du ja schon viele Rückmeldungen.

Cheerio
trsi
Meine Afrikaerfahrungen: 2003 Tunesien und Libyen (2 Wochen) ¦ 2009 Namibia & Botswana (3 Wochen) ¦ 2011 Nambia, Sambia & Botswana (7 Wochen) ¦ 2016 Namibia & Botswana (4 Wochen) ¦ 2018 Kamerun (12 Tage) ¦ Namibia & KTP (5 Wochen) ¦ 2019 Uganda & Tansania (5 Wochen) ¦ 2020 Namibia (3 Wochen) ¦ 2021 Tansania (2 Wochen) ¦ Namibia (6 Wochen) ¦ 2022 Sabbatical in Namibia und Kapstadt (6.5 Monate) ¦ 2023 Namibia (2x 3 Wochen) ¦ 2024 Namibia (3 Wochen) ¦ 2025 Namibia & KTP (6 Wochen) ¦ 2026 Namibia (3 Wochen)
zuletzt bearbeitet 09. Apr. 2021
109 Beiträge · seit 201109. Apr. 2021 · #16
Hallo Chrissie,
Wir waren dreimal in der Hobatere Lodge und immer begeistert. Die Zimmer sind bescheiden aber der Service sehr liebevoll, das Essen super und die Sichtungen der Hammer. Beim Lagerfeuer Löwen auf der Jagd beobachten, nette elefantengruppen und alles immer von der Terrasse aus.
Die Ndhovu Lodge würde ich immer der Mahangu Lodge vorziehen, weil sie viel persönlicher ist. Die Lage, d.h. Sichtungen von der Terrasse aus sind die gleichen, das mehr oder wenige deutsche Essen in der Mahangu Lodge brauche ich wirklich nicht in Namibia, einzig die Frühstücksbootfahrt war ganz nett.
Die Mobola lodge ist immer zwei Nächte wert und das Chobe River Safari Camp auch.
Allerdings solltet ihr euch beeilen, etwas zu buchen, denn wir haben vor drei Monaten für September gebucht und nicht mehr alle Wunschlodges bekommen.
Viel Erfolg beim planen und liebe Grüße
Yawa
Themenstarter2'460 Beiträge · seit 200610. Apr. 2021 · #17
Vielen Dank für eure Antworten und die Fotos. 😘
Burkhard schrieb:ich kenne nur Mahangu Safari Lodge, Bekannte haben dort im Zelt mit Aircondition (wir hatten das Chalet) übernachtet und waren begeistert. .
Da du sowohl Zelt als auch Chalet kennst, für welches würdest du dich entscheiden?
Burkhard schrieb:
Von der Ndhovu Lodge wurden wohl die Gäste vorher "geparkt" und dann mit Booten zur Lodge gefahren, weil deren Zufahrt überschwemmt war. Das fände ich nicht so praktisch, wir haben immer viel Kram im Auto verteilt, an den wir dann auch mal zwischendurch rankommen wollen.
Danke für den Hinweis, auch wir haben immer viel „Zeug“ im Auto, an das man auch zwischendurch ran will. Obwohl das Risiko einer Überschwemmung im September wohl gering ist.
Lotusblume schrieb:
Halali hat uns das letzte Mal nicht gefallen, okay es war einigermaßen sauber, trotzdem würde ich da nicht noch Mal hin. Am Wasserloch war jedesmal gähnende Leere. Dann eher 2 x Okaukuejo und Mushara Bush Camp > hat kein eigenes Wasserloch, aber sehr gutes Essen und Zelte. Hat uns sehr gut gefallen! .
Halali wegzulassen, dazu tendiere ich auch, hätte auch den Vorteil, dass zwei 1-Nacht-Stopps wegfallen würden.
Lotusblume schrieb:
Guckt Euch Mal die Shametu River Lodge an. Die Zelte haben uns begeistert, mit Aircon, sehr groß und geschmackvoll eingerichtet und der Blick auf den Kavongo mit Hippos/Crocos ist wunderschön.
CuF schrieb:das
Guckt Euch Mal die Shametu River Lodge an. Die Zelte haben uns begeistert, mit Aircon, sehr groß und geschmackvoll eingerichtet und der Blick auf den Kavongo mit Hippos/Crocos ist wunderschön
kann ich nur bestätigen. Dorthin würde ich jederzeit wieder - wir waren zwar als Camper dort, haben aber die festen Unterkünfte gezeigt bekommen und die haben uns sehr gefallen. Auf dem Gelände gibt es außerdem viele Vögel zu entdecken.
https://www.betterplace.me/kanyaruchinya-primary-school
Ich glaube, die Lodge sollten wir tatsächlich in Erwägung ziehen. Werde sie mal mit meiner besseren Hälfte anschauen. 🙂
hhdkram schrieb:
Shametu an sich ist nicht übel, doch würde ich nur ein Tented Chalet nehmen. Die "feste" "luxury" Unterkunft hat uns nicht gefallen. Das Essen war gut!
Gruß,
Dieter
Was hat dir an der festen "luxury" Unterkunft nicht gefallen?
mika1606 schrieb:
Wir waren im Dez. 2020 für 1 Ü im Onguma Bush Camp. Vom Preis vll. leicht über Deinem Budget. 🙁
Es hat uns dort sehr gut gefallen - freundlicher, aufmerksamer Service, grosszügige und geschmackvoll eingerichtete Bungalows mit sehr gutem Frühstück und Dinner. Vom offenen Restaurant hat man einen schönen Blick auf das angrenzende Wasserloch. (Fotos sind vom Onguma Bush Camp)
Gesunde Grüsse
Gerhard
Das Rondavel im Onguma Bush Camp kostet nur 70 N$ pP/Nacht mehr als im Mushara Bush Camp, aber ihr hattet sicherlich eine bessere Zimmerkategorie.
Vielleicht kann ja jemand etwas über die Rondavels berichten?
mika1606 schrieb:
Auf der Weiterfahrt waren wir dann 3 Ü im Ngepi Camp. An die offenen Bungalows muss man sich sicherlich gewöhnen. Hat uns auch sehr gut gefallen und dort waren wir sicherlich nicht das letzte Mal. Dinner ist so lalala. Deswegen haben wir auch an 2 Abenden selbst gekocht. War kein Problem denn der Bungalow hatte eine ausreichende Küchenzeile.
ALM schrieb:Hi Chrissie,
Doch wenn es um eine special Nächtigungsstätte in der Gegend der Popa Falls/Divundu geht, dann schau Dir doch mal
diese Möglichkeit an.
Wir konnten 2018 eines dieser Chalets direkt am Wasser in Augenschein nehmen; wir fanden diese Schlaflocation wirklich sehr spannend.
Das Ngepi Camp scheint ja wirklich eine besondere Atmosphäre zu haben.
Wenn ihr von Chalets sprecht, meint ihr die tree houses oder die bush huts?
Flori schrieb:
wir waren 2019 zwar ~nur~ als Camper unterwegs (4x4 ) , aber wir waren sowohl von der Ndhovu Safari Lodge als auch vom Zambezi Mubala Camp sehr angetan.
In der NSL war das Dinner richtig gut.
Von der Terrasse am Fluss hat man einen tollen Blick, vom Campingplatz aus war am Ufer gegenüber viel los. 😉
Elis, Rappenantilope etc.

Im ZMC gab es sehr viel Platz am Fluss entlang, auch die Bootsfahrt war klasse! Ein Pool zur Benutzung, Bar und Restaurant, Möglichkeiten zum Braai - für uns war das ein sehr gelungener Aufenthalt.

( Backpackermäßig...das haben wir in all den Jahren nur im Ngepi Camp so empfunden. 😉 )

Gruß Doro
Deine Einschätzung macht die Wahl nicht leichter 😄
hhdkram schrieb:
mika1606 schrieb:
Am nächsten Tag sind wir quer über die D3001/D3016 Ri Osten weitergefahren nach Wildacker. Wir mögen diese Strecke sehr und sie war im Dezember sehr grün. Leider war der auf der Strecke liegende "Baobab Tree" geschlossen.
Hier mein Beitrag aus persönlichem Erleben:
Den D3001/D3016 Tipp untersütze ich unbedingt. Wir hatten Glück am Baobab und haben dem "Wächter" ein T-Shirt überlassen, wollte er ubedingt! 😎
Noch haben wir nicht entschieden, ob wir in Rundu eine Zwischenübernachtung einlegen, oder bis Divundu durchfahren. Habe ich aber schon mal notiert.

Gila.Bend schrieb:Hobatere im März 2021, 2 ÜN mit Halbpension
Totale Enttäuschung, bei dem aufgerufenen Preis.
Einzige Lodge auf der Reise mit Bedbugs im Zimmer. Nach Aufschlagen der Oberdecke wuselte es nur noch im Bett. Chemie war angesagt.
travelNAMIBIA schrieb:
Hobatere im März 2021, 2 ÜN mit Halbpension
Totale Enttäuschung, bei dem aufgerufenen Preis.
das sieht man wieder wie es hier im Land bei Service etc schwankt. Ich war vergangene Woche dort. In allen belangen 1A...
Yawa schrieb:
Wir waren dreimal in der Hobatere Lodge und immer begeistert. Die Zimmer sind bescheiden aber der Service sehr liebevoll, das Essen super und die Sichtungen der Hammer. Beim Lagerfeuer Löwen auf der Jagd beobachten, nette elefantengruppen und alles immer von der Terrasse aus.
Die Ndhovu Lodge würde ich immer der Mahangu Lodge vorziehen, weil sie viel persönlicher ist. Die Lage, d.h. Sichtungen von der Terrasse aus sind die gleichen, das mehr oder wenige deutsche Essen in der Mahangu Lodge brauche ich wirklich nicht in Namibia, einzig die Frühstücksbootfahrt war ganz nett.
Die Mobola lodge ist immer zwei Nächte wert und das Chobe River Safari Camp auch.
Allerdings solltet ihr euch beeilen, etwas zu buchen, denn wir haben vor drei Monaten für September gebucht und nicht mehr alle Wunschlodges bekommen.
Viel Erfolg beim planen und liebe Grüße
Yawa
Danke für den Hinweis, vielleicht wird uns somit die Entscheidung abgenommen, für welche Lodges wir uns entscheiden. 🤪
Wann seid ihr denn das letzte Mal in der Hobatere Lodge gewesen?

Hobatere scheint ja absolut von wechselnder Qualität zu sein. Über schlechtem Service kann ich hinwegschauen, wenn der Rest stimmt, aber Bettwanzen ist ein „No-Go“ 😣 . Ich hätte da trotz Chemie nicht ruhig schlafen können.

Kennt jemand eine Alternative? Durch die Special Rate für 2021 käme das Dolomite Camp preislich infrage, wenngleich auch hier die Kritiken eine große Bandbreite umfassen, aber es wäre nur für eine Nacht.
Gruss Chrissie ___________ Namibia 2012DVD Suedafrika DVD Botswana DVD
zuletzt bearbeitet 10. Apr. 2021
522 Beiträge · seit 201710. Apr. 2021 · #18
Hi chrissie

Vergiss bitte meinen Beitrag zu Hobatere.

Es lag eine Verwechslung vor, weshalb ich ihn entfernt habe und Christian auf meine Bitte hin auch seinen Beitrag dazu berichtigte.

Hobatere werden wir (geplant) bei unserer nächsten Tour aufsuchen.

Sorry für das Missverständnis.

Gila
663 Beiträge · seit 201610. Apr. 2021 · #19
Hallo Chrissie
chrissie schrieb:Vielen Dank für eure Antworten und die Fotos. 😘
mika1606 schrieb:
Wir waren im Dez. 2020 für 1 Ü im Onguma Bush Camp. Vom Preis vll. leicht über Deinem Budget. 🙁
Es hat uns dort sehr gut gefallen - freundlicher, aufmerksamer Service, grosszügige und geschmackvoll eingerichtete Bungalows mit sehr gutem Frühstück und Dinner. Vom offenen Restaurant hat man einen schönen Blick auf das angrenzende Wasserloch. (Fotos sind vom Onguma Bush Camp)
Gesunde Grüsse
Gerhard
Das Rondavel im Onguma Bush Camp kostet nur 70 N$ pP/Nacht mehr als im Mushara Bush Camp, aber ihr hattet sicherlich eine bessere Zimmerkategorie. Vielleicht kann ja jemand etwas über die Rondavels berichten?
k-20201212_170532.jpg
Das letzte Rondavel direkt am Zaum haben wir bewohnt

k-20201212_161544.jpg
- Innenansicht
chrissie schrieb:
mika1606 schrieb:
Auf der Weiterfahrt waren wir dann 3 Ü im Ngepi Camp. An die offenen Bungalows muss man sich sicherlich gewöhnen. Hat uns auch sehr gut gefallen und dort waren wir sicherlich nicht das letzte Mal. Dinner ist so lalala. Deswegen haben wir auch an 2 Abenden selbst gekocht. War kein Problem denn der Bungalow hatte eine ausreichende Küchenzeile.
ALM schrieb:Hi Chrissie,
Doch wenn es um eine special Nächtigungsstätte in der Gegend der Popa Falls/Divundu geht, dann schau Dir doch mal
diese Möglichkeit an.
Wir konnten 2018 eines dieser Chalets direkt am Wasser in Augenschein nehmen; wir fanden diese Schlaflocation wirklich sehr spannend.
Das Ngepi Camp scheint ja wirklich eine besondere Atmosphäre zu haben.
Wenn ihr von Chalets sprecht, meint ihr die tree houses oder die bush huts?
Tree House haben wir gehabt.
chrissie schrieb:
hhdkram schrieb:
mika1606 schrieb:
Am nächsten Tag sind wir quer über die D3001/D3016 Ri Osten weitergefahren nach Wildacker. Wir mögen diese Strecke sehr und sie war im Dezember sehr grün. Leider war der auf der Strecke liegende "Baobab Tree" geschlossen.
Hier mein Beitrag aus persönlichem Erleben:
Den D3001/D3016 Tipp untersütze ich unbedingt. Wir hatten Glück am Baobab und haben dem "Wächter" ein T-Shirt überlassen, wollte er ubedingt! 😎
Noch haben wir nicht entschieden, ob wir in Rundu eine Zwischenübernachtung einlegen, oder bis Divundu durchfahren. Habe ich aber schon mal notiert.
Was hat die D 3001/3016 mit einer Ü entweder in Rundu oder Divundu zu tun? 🙁 Habe ich da etwas übersehen?

Gruss
Gerhard
Namibia 1998/2002/2005/12-2020 & 05+06/2021 Namibia/Botswana/Vic-Falls 1987/1995/2017 Namibia 1980 (u. a. 2 Monate auf einer Rinderfarm nördl. Okahandja)
zuletzt bearbeitet 10. Apr. 2021
109 Beiträge · seit 201110. Apr. 2021 · #20
Wir waren zuletzt im August 2019 dort. Haben jetzt für September gebucht.
Liebe Grüße Yawa