Argentinien/Chile - Gletscher, Gipfel und Geysire

Reisebericht 307 Antworten · 40,5k Aufrufe · gestartet 21. Mai 2019 von Beatnick
Themenstarter1’721 Beiträge · seit 201619. Juli 2019 ·
Hallo ihr Lieben,
bayern schorsch schrieb:für mich ist dies das Bild des Tages. Erinnert irgendwie an Namibia, nur dass in Namibia die Berge nicht so hoch sind. 😉
Das stimmt 🙂 Aber an den Lagunen z.Bsp. ist die Landschaft doch schon ganz anders. Und die Vulkane mit all ihren Begleiterscheinungen sorgen auch für große Unterschiede. Aber manchmal, wie auf dem Foto ... da fühlt man sich schon erinnert.
bayern schorsch schrieb:Im Nachgang betrachtet: wenn Ihr diese Tour zu den Geysieren nochmals machen würdet , dann auf eigene Faust oder doch nochmal mit dem Bus? (hat ja bekanntlich alles sein Vor- und Nachteile).
Puh, schwierig ... Ich würde schon sehr gerne früh dort sein wollen. Und da die Anfahrt zwar meiner Erinnerung nach von den Wegen her okay, aber auch relativ langwierig ist (100 km), muss man schon früh starten. Wenn der Mond nicht hell scheint, ist es stockfinster. Das muss man bedenken. Andererseits ist es schon extrem reizvoll, viel mehr Zeit dort oben zu verbringen; ohne die vielen anderen Menschen. Das Licht ist natürlich noch richtig lange richtig toll und es lohnt sich auf jeden Fall, die Landschaft, die Ablagerungen rund um die Geysire und die dadurch entstandenen Farben dann nochmal genauer unter die Lupe zu nehmen. Abschließend noch ein Bad in dem dann menschenleeren Thermalbecken und schließlich der Rückweg im Schneckentempo durch diese unfassbare Landschaft. Auf dem Rückweg hat mich eigentlich am meisten gestört, dass wir nicht mehr Zeit für Stopps hatten. Er war unglaublich schön und ich hätte wahrscheinlich den halben Tag gebraucht...
Also: Ich persönlich würde (und werde 🙂 ) beim nächsten Mal mit einem Mietwagen ab sagen wir mal 5 Uhr mit aller gebotenen Vorsicht selbst fahren, allerdings auch abhängig davon, wie gut man die Höhe verträgt. Mit dickem Brummschädel im Finsteren fahren wäre jetzt auch nicht so mein Ding. Das war bei uns aber meist kein größeres Thema. Und dann überall richtig viel Zeit lassen. Es gibt eigentlich nur eine Tour, die ich selbst nicht hätte fahren wollen (kommt noch, letzter Tag). Aber wir sind ja auch nicht gerade als die großen 4x4-Abenteurer bekannt 😎 .
Netti59 schrieb:die Superlative ist dir sicher auch wenn es so langsam auf die Zielgeraden geht 😐 ich könnte ja noch ewig mit euch die Welt entdecken 😉
Das freut mich, Netti, du bist jederzeit willkommen! 🙂
Netti59 schrieb:Deinem Meisterfotografen ein herzliches DANKEEEEE für die einmaligen Aufnahmen.
Richte ich aus, es wird ihn freuen! bayern schorschens Foto des Tages stammt allerdings ausnahmsweise mal sogar von mir 😄 😉

Und jetzt mache ich mich ans nächste Kapitel...

Liebe Grüße und noch einmal vielen Dank an alle, die so ausdauernd am Ball bleiben,
Bettina
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zuletzt bearbeitet 19. Juli 2019
1’425 Beiträge · seit 201319. Juli 2019 ·
Hi Bettina,
Genau aus dem Grund liebe ich es mit dem Camper unterwegs zu sein. Wir sind tagsüber hingefahren und haben die tolle Landschaft bei Tageslicht genossen (allerdings waren wir vorher schon mal auch mit der Bustour dort)
http://clamat2015.blogspot.com/2015/03/san-pedro-de-atacama-tatio-geysire.html
Bei euch haben die Geysire ja super gedampft. Letztes Mal waren sie bei uns durch den vorherigen starken Regen eher etwas verhalten.
Und der kleine Vulkan war auch unser Liebling 😘
LG
Claudia
Unsere Reisen findet man unter: http://clamat.de/
Themenstarter1’721 Beiträge · seit 201619. Juli 2019 ·
Clamat schrieb:Genau aus dem Grund liebe ich es mit dem Camper unterwegs zu sein. Wir sind tagsüber hingefahren und haben die tolle Landschaft bei Tageslicht genossen (allerdings waren wir vorher schon mal auch mit der Bustour dort)
http://clamat2015.blogspot.com/2015/03/san-pedro-de-atacama-tatio-geysire.html
Bei euch haben die Geysire ja super gedampft. Letztes Mal waren sie bei uns durch den vorherigen starken Regen eher etwas verhalten.
Und der kleine Vulkan war auch unser Liebling 😘
Hi Claudia,

hab ich gesehen in eurem Bericht, ganz toll und das ist natürlich ideal. Aber mit dem Campen hab ich's nicht so, auch wenn ich mir die Vorzüge und die Romantik dabei schon vorstellen kann, so ist es nicht. Ich glaube, das ist eine Art Kindheitstrauma 😉
Und den kleinen Vulkan lieb ich immer noch 😘

Liebe Grüße,
Bettina (die das nächste Kapitel endlich fertig hat)
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zuletzt bearbeitet 19. Juli 2019
Themenstarter1’721 Beiträge · seit 201619. Juli 2019 ·
Mondlandung

50 Jahre ist die Mondlandung her. Unglaublich, was der Mensch alles zustande bringt, ich bin immer wieder von den Bildern begeistert. Dabei war ich im vergangenen Jahr selbst auf dem Mond - ganz ehrlich!

In der Atacama-Wüste ist er nur rund 17 Kilometer von San Pedro entfernt - oder zumindest ein Teil davon: Im Valle de la Luna fühlen wir uns tatsächlich wie auf einem anderen Planeten. Eine bizarre Landschaft, längst kein Geheimtipp mehr, aber von unwirklicher Schönheit.

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Eine kurze Fahrt mit dem Bus, schon laufen wir durch eine Salzschlucht inmitten einer okkerfarbenen Landschaft.

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Das Salz in den riesigen Lehmwänden knackt, denn das ganze Areal ist in Bewegung und verändert sich ständig. Besonders gut ist das Geräusch bei starken Temperaturschwankungen zu hören. Keine Ahnung, ob das gerade der Fall ist, aber wir hören es laut und deutlich.

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Am Ende der Schlucht geht es hinauf zur Cordillera, und einigen (extrem fußlahmen und kurzatmigen) Teilnehmern unserer abermals nicht gerade kleinen Gruppe wird selbst diese Mini-Wanderung zu viel. Sie kehren vorzeitig zum Bus zurück. Wir dagegen sind völlig in unserem Element und stürmen regelrecht den Hügel hoch. Denn wir ahnen schon: Oben eröffnet sich ein atemberaubender Weitblick.

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Das Panorama mit der bizarren Mondlandschaft und den Vulkanen im Hintergrund ist gigantisch.

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Unser Guide, eine sehr nette junge Frau, beweist ein feines Gespür dafür, dass wir beiden kaum zu halten sind: Sie lässt uns von der Leine. Rund 45 Minuten haben wir Zeit, die Umgebung auf eigene Faust zu erkunden. Begeistert klettern wir erst in die eine ...

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... und dann in die andere Richtung. Wir fühlen uns in eine andere Dimension versetzt. Sanddünen, Salzgebirge und schroffe Felsformationen: Der Mensch - wenn auch einigermaßen zahlreich vertreten - ist in dieser kargen Landschaft nur geduldet.

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Das Mondtal war einst ein See. Seismische Erschütterungen drückten seinen Grund in die Höhe und falteten ihn auf. Wieder einmal ist die Dreiviertelstunde viel zu schnell vorbei.

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Auf dem Weg zum Bus quatsche ich mit unserem Guide. Ich berichte ihr von unserer Begeisterung, aber auch dem Wunsch, die Gegend individueller zu erkunden. Der nächste Tag ist unser letzter und noch nicht verplant, ich frage nach einem Autovermieter. Das sei so kurzfristig schwierig, erklärt sie. Anscheinend sorgt die Lobby der Tourenanbieter dafür, dass Autovermieter in San Pedro eher rar sind. Eine rechtzeitige Reservierung - gerade in dieser Jahreszeit - scheint relativ unumgänglich. Zudem findet die Übernahme in aller Regel am Flughafen in Calama statt - was ja sinnvoll ist.

Für eine Privattour, die sie am nächsten Tage mit zwei anderen Guides unternimmt und zu der sie uns mitnehmen würde, fühle ich mich nicht fit genug. Wir müssten ziemlich lange in ziemlich großer Höhe klettern und wir sind uns einig, dass wir dafür nicht ausreichend akklimatisiert sind. Doch sie macht mir zwei weitere Vorschläge, die ich später nach unserer Rückkehr in San Pedro am Abend austesten will ...

In Millionen Jahren haben im Mondtal Wind und Wetter Formationen und Figuren aus Sand, Salz und Lehm geformt.

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Zu den bekanntesten gehören die Las Tres Marias, die drei Marien. Die Jungfrauen machen keinen besonderen Eindruck auf mich, möglicherweise mangelt es mir auch an der nötigen Phantasie: Wenn die Sonne das Salz anstrahlt, soll es aussehen, als würde sie ein heiliger Schein umgeben. Noch heute kommen die Minenarbeiter zum Beten her.

Allerdings haben die Damen ein wenig von ihrer Strahlkraft eingebüßt, nachdem sich ein Guide zu nah an sie herangewagt und eine der Marien zum Einsturz gebracht hat. Heute sind sie durch einen Steinkreis geschützt. Es geht wohl einfach nicht anders. Wo der Mensch ist, richtet er Unheil an. Sogar auf dem Mond ...

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Der Bus fährt nun ein ganzes Stück voraus und wartet auf uns. Rechts von uns liegt eine große Sanddüne und links das sogenannte "Amphitheater" im späten Nachmittagslicht. Es ist ein fantastischer kleiner Spaziergang.

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Der nächste Halt ist das Valle de la Muerte, das Tal des Todes. Wieder so eine unwirkliche Landschaft aus Lehm.

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Wir laufen durch die salzverkrustete Hügellandschaft und sind fast allein, es ist toll. Ein großer Teil der Gruppe ist im Bus geblieben 😎. Uns kann es nur recht sein.

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Der letzte Programmpunkt ist der Sonnenuntergang, er ist legendär und soll das Mondtal in Pastelltöne tauchen. Ich hätte erwartet, dass wir dieses Schauspiel auf der Cordillera oder der großen Düne erleben, doch daraus wird nichts. Die Antwort auf die Frage, warum das so ist, kann ich mir fast selbst geben: Es ist zu voll und die Konzession für die Agenturen teuer.

Rückblickend bin ich froh über die organisierte Tour, denn das Gelände ist riesig und sie hat uns einen guten Überblick verschafft. Ideal wäre allerdings ein zweiter privater Besuch des Mondtals gewesen, das sogar mit dem Fahrrad aus San Pedro zu erreichen ist.

Beim Anblick des Spots direkt an der Landstraße, an dem der Bus nun hält, bleibt uns fast die Spucke weg: Sämtliche Touristen der Gegend scheinen sich versammelt zu haben. Es gelingt mir, den Trubel um mich herum einigermaßen auszublenden. Doch mit der Stille der Wüste, die ich mir ausgemalt hatte, ist es natürlich nichts. Der Sonnenuntergang ist schön, bleibt deshalb aber ein Appetithäppchen. Richtig satt macht er uns nicht.

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Zurück von diesem dennoch fantastischen Ausflug gehen wir im Dorf zu dem einzigen Anbieter, der Ein-Tages-Trips nach Bolivien anbietet. Doch es scheint eine ziemliche Gewalttour zu sein und wir entscheiden uns dagegen. Ohnehin ist längst klar: Wir kommen wieder!

Wir lassen uns im Büro der Agentur beraten, bei der wir alle bisherigen Ausflüge gebucht hatten, und sie checken unsere Aktivitäten im Computer. Dabei fällt auf, dass wir zu der Gruppe mit dem kaputten Bus gehörten. Ich bin zwar weiterhin der Meinung, dass die Panne ein Glücksfall für uns war, wehre mich aber auch nicht gegen den Vorschlag, am nächsten Tag eine kostenfreie Tour zum Regenbogental als Kompensation zu machen.

Noch lieber möchten wie allerdings zum Salar de Tara. Tatsächlich findet am nächsten Tag eine Exkursion statt und es sind auch noch Plätze frei. Wenn wir nun also die Differenz zwischen dem Preis der Regenbogental-Tour und dem deutlich kostspieligeren Trip zum Salar de Tara bezahlen würden, könnten wir doch eigentlich ...? Die nette Dame mir gegenüber winkt ab: Wir müssen auch für den teureren Ausflug nichts bezahlen. Wir sind platt - und hocherfreut. Unser letzter Tag in der Atacama kann kommen!

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Alle Reiseberichte von Betti und Thomas im Überblick
zuletzt bearbeitet 19. Juli 2019
573 Beiträge · seit 201419. Juli 2019 ·
Liebe Bettina,

also, ich bin sprachlos. Was eine grandiose Landschaft. Ich habe ja schon recht viel gesehen von unserer Welt aber soo schön hatte ich es mir dort nicht vorgestellt. 🙄 🙄
Danke für diese wunderbaren Eindrücke und Fotos und für den sehr interessanten Bericht. 😘

Liebe Grüße und ein schönes Wochenende

Martina
2020: Februar/März Kuba und mehr https://martinasreisen.blog/ 2019 Mai/Juni: Botswana - Caprivi - Vic Falls hier im Forum https://www.namibia-forum.ch/forum/22-reiseberichte/297741-slow-motion-runde-um-s-okavango-delta.html 2018 Sizilien, Äolische Inseln, La Reunion und mehr: https://martinasreisen.blog/ 2018 Ost-Sizilien und Liparische Inseln Reisebericht: https://www.umdiewelt.de/mTravelogue.php?t=9215&m=p 2017 Island - Spitzbergen - Nordkap - Norwegen Reisebericht: http://www.umdiewelt.de/Europa/Nordeuropa-oder-Skandinavien/Island/Reisebericht-9019/Kapitel-0.html 2016 Vietnam Reisebericht: https://www.vivien-und-erhard.de/forum/index.php?thread/9522-knapp-3-wochen-vietnam-von-s%C3%BCd-nach-nord-reisebericht/&pageNo=1 2015 Namibia Reisebericht: https://www.namibia-forum.ch/forum/10-reiseberichte/286330-namibia-die-erste-mai-2015-ein-traum.html
zuletzt bearbeitet 19. Juli 2019
1’070 Beiträge · seit 201319. Juli 2019 ·
Hallo Bettina,

danke fürs zügige Weiterschreiben.

Die Gegend um San Pedro hat wirklich viel zu bieten!

Habt ihr nur geschickt fotografiert oder waren tatsächlich so wenig Leute unterwegs?

Gerade im Valle de la Luna war bei uns mächtig was los. Kurz danach waren wir mit dem Fahrrad im Valle de la Muerta und dort fast allein. Dort ist die Landschaft mindestens genauso faszinierend.

Ich schreib dir mal ne PM zu deinem vorseitig formulierten Reisewunsch 🙂

Viele Grüße
Mabe
751 Beiträge · seit 201120. Juli 2019 ·
Hallo Bettina,

auch ich bin vollständig geflasht - deine Schilderungen, eure Fotos und diese Natur - absolut vom Feinsten!

Danke für diesen Appetitanreger. Ich kann verstehen, dass man da nochmal hin möchte mit mehr Zeit (die dann wahrscheinlich immer noch zu knapp sein wird). Alles sehr nach meinem Geschmack...
Freu mich auf den nächsten Ausflugstag,
VG, Nette
269 Beiträge · seit 201620. Juli 2019 ·
Hallo Bettina,
dies klaren Bilder von der wunderschönen Gegend machen mich einfach sprachlos. Der Wunsch selbst einmal daort hin zu reisen wächst mit jedem Tag an dem ich deinen Bericht lese.
LG Lothar
Alle Reiseberichte auf meiner Homepage: https://fldegen.jimdo.com/
661 Beiträge · seit 201520. Juli 2019 ·
Liebe Bettina liebe Mitleser
Weil mich diese Gegend bezaubert hat schreibe ich gerne in dem Reisebericht von Bettina mit und teile meine Erfahrungen gerne....aber das gefällt nicht allen Mitlesern. So bekam ich folgende PN....obwohl dieses Forum Mitglied vor einigen Jahren von mir viele Einzelheiten über die wunderschönen " geheimen" Orte erhielt.
Persönlich habe ich genügend Respekt vor den Mitlesern, dass ich ihnen einen ebenso respektvollen Umgang mit der Natur zutraue!
Grüessli
Malbec

Hallo Malbec nichts für ungut, aber warum musst Du so starke Werbung für diese Landschaft machen. Dann muss man sich nicht wundern, wenn es mal einsam war. Die Gegend ist so fragil, die verträgt nicht viele Touristen. El Penon, Tolar Grande und viele anderen Gegenden werden zunehmend durch off-road Fahrer verschandelt, die Spuren werden, ich weiß nicht wielange, vielleicht für immer sichtbar sein. Meine 5cents zu diesem Thema
zuletzt bearbeitet 20. Juli 2019
2’265 Beiträge · seit 201121. Juli 2019 ·
Liebe Bettina, lieber Thomas,

nach einen Ausflug in den Dolomiten (Torres für Arme)
habe ich hier aufgeholt und bin immer noch total geflasht.
Das ist alles so wunderschön, sowohl die Fotos als auch der Text.
Es gab mal ein Schlager „Mit 17 hat mal noch Träume“ la , la, la, aber ich will
verdammt sein. Mit 68 hat man das immer noch. 🤩 😣

Ich danke euch für die Mitnahme auf diese einmalig schöne Reise.

Ganzganz liebe Grüße
Guggu

@ Malbeck. Ich finde es schön, dass du hier mit Infos beisteuerst. Der Verfasser dieser PM müsste hier so manch ein Reisebericht monieren, z.B. Kaokoveld und viele andere auch.
Reiseberich Namibia August 2012: Tagebuchaufzeichnungen einer Wikingerin in Namibia Reisebericht Namibia/Botsuana August 2013: Frau HIRN on the floodplains Reisebericht Namibia 2015:A trip down Memory Lane NAM/BOT 2017 :So weit! So gut! Kenia/Masai Mara 2019 :Der Kreis schliesst sich
2’085 Beiträge · seit 201221. Juli 2019 ·
Liebe Betti,
da hast du ja ganz schön was angerichtet 🤪 die Faszination ist groß, aber die Verwirrung nicht minder 😗
Ich dachte ja eigentlich, dass ich das Grobe schon im Kasten habe mit einer reinen Südtour - dafür würden wir ein gutes Zeitfenster finden und unser "Reiseschwein" würde das bei guter Fütterung wohl auch überleben.
Und dann kommen diese Wahnsinnsbilder vom Norden! Man kann ja beim besten Willen nicht sagen, das hängt man einfach mal so dran, weil man ja eh schon in der Gegend ist - da ist also eine wirklich schlaue Kombination gefragt ... wer weiß wie das ausgeht.

Jetzt bin ich aber erst mal total gespannt wie es bei euch weiter- und ausgeht! Der letzte Tag dürfte ja noch mal ganz besonders sein. Ich wäre bereit 😛
Allerliebste Sonntagsgrüße
Ingrid
reisebericht tansania 2016 repeat in mashatu, premiere im kruger 2017 kaokoveld&etosha herbst 2017
Themenstarter1’721 Beiträge · seit 201621. Juli 2019 ·
Hallo ihr Lieben,
Martina56 schrieb:also, ich bin sprachlos. Was eine grandiose Landschaft. Ich habe ja schon recht viel gesehen von unserer Welt aber soo schön hatte ich es mir dort nicht vorgestellt.
Schön, dass ich dich mit unserer Begeisterung so anstecken kann, Martina! Das freut mich wirklich sehr.
Mabe schrieb:Die Gegend um San Pedro hat wirklich viel zu bieten!
Absolute Zustimmung!
Mabe schrieb:Habt ihr nur geschickt fotografiert oder waren tatsächlich so wenig Leute unterwegs?
What you see is what you get. Es war sehr überschaubar, aber nicht total einsam. Ich hatte es mir insgesamt nach allem, was ich vorher gelesen hatte, deutlich voller vorgestellt. Der Spot beim Sonnenuntergang war allerdings eine einzige Massenveranstaltung. Im Mondtal selbst gingen gerade zwei Gruppen, als wir kamen, und wir waren die einzige Gruppe, dazu noch einige Selbstfahrer. Als wir gingen, wurde es ein wenig mehr, wahrscheinlich weil es schon Richtung Sonnenuntergang ging. Im Tal des Todes waren wir die einzige Gruppe und zudem stark dezimiert, also ziemlich allein.
speed66 schrieb:auch ich bin vollständig geflasht - deine Schilderungen, eure Fotos und diese Natur - absolut vom Feinsten!
Vielen Dank, Nette! Auf die Zeiteinteilung komme ich nochmal im Fazit zu sprechen.
Elde schrieb:Der Wunsch selbst einmal dort hin zu reisen wächst mit jedem Tag an dem ich deinen Bericht lese.
Ein tolles Kompliment, Lothar, vielen Dank 😊 Ich kann dich in dem Wunsch nur bestärken!
Guggu schrieb:nach einen Ausflug in den Dolomiten (Torres für Arme)
Ah, a bikkie mal gelatscht …?! 😎
Guggu schrieb:Das ist alles so wunderschön, sowohl die Fotos als auch der Text.
😊 😘
Guggu schrieb:Es gab mal ein Schlager „Mit 17 hat mal noch Träume“ la , la, la, aber ich will
verdammt sein. Mit 68 hat man das immer noch.
Hab nen Ohrwurm jetzt. 😮 Aber was die Dauer der Träume angeht, bist du eindeutig ein Vorbild (und sicher sonst ja auch 😉 ). So will ich das auch!
Guggu schrieb:Ich danke euch für die Mitnahme auf diese einmalig schöne Reise.
Ohne dich geht doch nix!
franzicke schrieb:da hast du ja ganz schön was angerichtet 🤪
Yo, darin bin ich ganz gut … 😎
franzicke schrieb:Ich dachte ja eigentlich, dass ich das Grobe schon im Kasten habe mit einer reinen Südtour - dafür würden wir ein gutes Zeitfenster finden und unser "Reiseschwein" würde das bei guter Fütterung wohl auch überleben. Und dann kommen diese Wahnsinnsbilder vom Norden! Man kann ja beim besten Willen nicht sagen, das hängt man einfach mal so dran, weil man ja eh schon in der Gegend ist - da ist also eine wirklich schlaue Kombination gefragt
Hmhmhm, da haste recht natürlich, aber da fällt uns / euch schon was ein 🙂. Nach Afrika fährt man ja auch immer wieder …

Zu Malbecs Post werde ich gleich noch separat antworten. Ich muss nochmal fünf Sekunden drüber nachdenken. Aber ich finde, es ist schon ein Hammer, was ihr da passiert ist …

Liebe Grüße und einen schönen Restsonntag, nächste Woche bringen wir die Reise dann ins Ziel.
Bettina
Alle Reiseberichte von Betti und Thomas im Überblick
Themenstarter1’721 Beiträge · seit 201621. Juli 2019 ·
Malbec schrieb:Weil mich diese Gegend bezaubert hat schreibe ich gerne in dem Reisebericht von Bettina mit und teile meine Erfahrungen gerne....aber das gefällt nicht allen Mitlesern.
Hallo Malbec (und alle Interessierten),

na, das ist ja mal ein Ding. Da gibt's eine Menge dazu zu sagen, und grundsätzlich ist dieses Thema ja schon immer mal wieder (durch einige wenige) im Forum aufgeploppt: bloß nicht verraten, wo es schön ist! Ich setzte jetzt mal wohlwollend voraus, dass es im Sinne der Natur nur gut gemeint ist, zumindest in dem von dir geposteten PN-Inhalt klingt das durch. Die Haltung kann man natürlich haben. Allerdings ist es in meinen Augen schon ziemlich bizarr, sie ausgerechnet in einem Forum zu propagieren. Denn es ist ja genau der Zweck eines Forums, Anregungen und Tipps nicht zuletzt zu lohnenswerten Destinationen, Unterkünften, Regionen etc. auszutauschen. Wer das nicht möchte, muss entsprechende Plattformen konsequenterweise meiden.

Was meiner Meinung nach keinesfalls geht, ist sich einer Forums-Gemeinschaft anzuschließen und dann Tipps (zum Beispiel via PN) für sich allein in Anspruch zu nehmen, also eben diese Gemeinschaft bewusst auszuschließen. Das widerspricht dem Wesen eines Forums und ist nicht nur egoistisch, sondern auch scheinheilig. Eine Forums-Kollegin aufzufordern, mit ihrer Begeisterung und ihren guten Ratschlägen hinterm Berg zu halten, geht für mich in dieselbe Richtung. Darüber hinaus denke ich, dass die Schlagkraft dieser Website überschätzt wird. Dass sie eine Massentourismus-Bewegung in Gang setzt, übersteigt dann wohl doch ihre Möglichkeiten. Aber das ist auch eigentlich sekundär.

Ich persönlich bin dir, Malbec, sehr dankbar für deine wunderbaren Ergänzungen und einige andere auch, wie man an den "Dankes" unter deinen schönen Fotos ablesen kann, denn du bist ja im Gegensatz zu mir bereits im Fortgeschrittenen-Kurs Chile/Argentinien. Die Kombi aus meinen Einsteiger-Erfahrungen und deiner Expertise (sowie die anderer Mitglieder) finde ich sehr hilfreich.

Ich plane ja schon länger (aus eigenem Antrieb) eine Fortsetzung mit Fokus auf Salta/Atacama-Wüste und du hast mir nun dankenswerterweise den Floh ins Ohr gesetzt, über den Paso Sico nach San Pedro zu fahren. Vielleicht kannst du für mich einschätzen, wie herausfordernd die Fahrt ist. Gerne per PN oder auch direkt hier, möglicherweise interessiert es noch ein paar Menschen mehr. Ich verspreche auch hoch und heilig, wir werden uns da oben benehmen 😉 .

Meine 5 Cent zu dem Thema. 😎
Liebe Grüße, einen schönen Restsonntag und ärgere dich nicht!
Bettina
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zuletzt bearbeitet 21. Juli 2019
51 Beiträge · seit 201721. Juli 2019 ·
Hallo,

»Du kannst das Paradies nicht finden, ohne es zu zerstören.« – Georg Forster (1754-1794)

Vielen vielen Dank an alle die hier ihre Reiseberichte schreiben und Informationen über verbliebene Paradiese teilen.

Ralf
661 Beiträge · seit 201522. Juli 2019 ·
Liebe Bettina
Du hast das so schön gesagt und ich danke dir herzlich für das Verständnis. Gerne werde ich dir und allen die es gepackt hat weitere Informationen und meine Erfahrungen weitergeben.
Liebs Grüessli
Malbec
33 Beiträge · seit 201822. Juli 2019 ·
Hallo liebe Bettina,

Ich bin durch Beate (OldWoman) auf Deinen Reisebericht hier im Forum gestoßen und habe ihn geradezu aufgesaugt. Da wir nächstes Jahr im Januar/Februar ebenfalls eine 30-tägige Reise nach Patagonien planen, ist natürlich jeder Input und jede Anregung willkommen. Und Deine tollen Fotos steigern außerdem ungemein die Vorfreude.

Also erstmal ein ganz dickes Dankeschön und Lob für diesen Reisebericht.

Ich habe jetzt alles in einem Rutsch noch ein zweites Mal gelesen und hätte die ein oder andere Frage an Dich.
Beatnick schrieb:
Denn unser eigentliches Ziel ist die Isla Magdalena. Die unbewohnte Insel liegt unweit der Stadt inmitten der Magellanstraße und ist um diese Jahreszeit das Zuhause Zehntausender Magellanpinguine. Da wollen wir hin!

Wir sind froh um die Tickets, die wir schon lange im Voraus gebucht haben, denn der Andrang ist erheblich und nicht jeder kommt mit.
Zu den Pinguinen wollen wir auch gerne - der Weg zu den Parque Pingüino Rey ist uns von Punta Arenas aus für einen Tagesausflug zu lang.
Weißt Du noch, wo und wie lange im Voraus Ihr die Tickets gebucht hattet?
Beatnick schrieb:
Wir haben einen Bootstrip zum Grey-Gletscher gebucht.
Habt Ihr das vor Ort im Hotel gebucht oder schon vorher von Deutschland aus online?
Beatnick schrieb:
An der Rezeption im Lago Grey frage ich daher zwar wenig hoffnungsfroh, dafür aber spürbar verzweifelt vorsorglich noch einmal nach: Kein Benzin weit und breit, nada de nada?
Es ist der Beginn einer streng geheimen Mission.
Wir werden 5 Nächte im Park sein. 2 im Hotel Las Torres und 3 in der Hosteria Pehoe. Für wie realistisch hältst Du es, dass wir mit einer Tankfüllung hinkommen? Die letzte Tankstelle von Norden kommend habe ich bei Tapi Aike gesehen, die nächste im Süden erst wieder in Puerto Natales. Unser Tank fasst wohl 56 Liter, aber ich hab so gar keine Vorstellung, wieviele Kilometer im Park in den 5 Tagen so zusammen kommen…
Beatnick schrieb:
Heute fahren wir zur Estancia Cristina, was auch immer das ist … Die Agentur hatte uns diesen Ausflug allerdings sehr ans Herz gelegt. Ausreichend Zeit war da und das Geld konnten wir auch noch zusammenkratzen, warum also nicht?
Ihr habt diesen Ausflug also direkt bei der Reiseagentur gebucht, die Euch auch die gesamte Reise angeboten hat? Nicht bei einem separaten Anbieter?
Darf ich fragen, was Ihr da gezahlt habt? Ich habe so ähnliche Touren schon bei verschiedenen Anbietern gesehen, kann mich aber noch nicht so recht entscheiden…
Beatnick schrieb:
Unsere Wahl fiel auf das "Mini Trekking", quasi die kleine Schwester der "Big Ice Tour", bei der zwar doppelt so lange gewandert wird, die allerdings auch doppelt so viel kostet.
Habt Ihr die Tour bei Hielo y Aventura gebucht? Wir würden nämlich eigentlich gerne die Big Ice Tour machen, aber fallen bei denen mit 51 / 53 aus dem Altersraster. Höchstalter dort für die große Tour ist 50. Evtl. gibt es ja Anbieter, bei denen wir trotz Alter noch die große Runde machen können?
Beatnick schrieb:
die uns vom Guide vorgegebene Stunde ist schon beinahe um
Weißt Du ob man die An- und Abfahrt optional mit dem eigenen Auto machen kann und so noch mehr Zeit für die Balkone hat?
Beatnick schrieb:
Es ist noch nicht richtig hell, als uns am Morgen der erste Shuttle des Tages einsammelt. Wir haben ihn am Abend zuvor ganz unkompliziert über unser Hotel buchen lassen, und er bringt uns zur Hosteria El Pilar
Diese Variante der Wanderung zur Laguna Los Tees gefällt mir sehr gut.
Fährt dieses Shuttle alle Unterkünfte in El Chalten an?

Vielen Dank schon mal!
Liebe Grüße,
Elke
Themenstarter1’721 Beiträge · seit 201623. Juli 2019 ·
Guten Morgen ihr Lieben,
Malbec schrieb:Gerne werde ich dir und allen die es gepackt hat weitere Informationen und meine Erfahrungen weitergeben.
🙂 🙂 🙂 Danke!
ElkeS schrieb:Da wir nächstes Jahr im Januar/Februar ebenfalls eine 30-tägige Reise nach Patagonien planen, ist natürlich jeder Input und jede Anregung willkommen. Und Deine tollen Fotos steigern außerdem ungemein die Vorfreude.
Vielen Dank für das Lob, Elke. 30 Tage Patagonien, großartig! Da könnt ihr das ja wirklich intensiv bereisen. Allein schon 5 Nächte im Torres del Paine sind absolut toll.

Zu deinen Fragen kann ich leider gar nicht schrecklich viel beitragen, denn wir haben alle Ausflüge im Paket zusammen mit der Gesamtreise bei einer Agentur gebucht. Sie hatten uns eine Vorschlagsliste geschickt und mir war relativ schnell klar, welche wir auf jeden Fall machen würden. Angeblich ist die Buchung vorab von Deutschland aus auch günstiger. Das habe ich aber nicht überprüft. Ich versuch's mal der Reihe nach.

Isla Magdalena: s.o., mit der Reise und somit sehr früh vorab gebucht. Ich denke, ein paar Tage vorher reicht aber auch. Es war wirklich nur eine handvoll Leute, die nicht mitkam.
Bootstrip Grey-Gletscher: Hatte ebenfalls die Agentur reserviert. War auch einigermaßen gut gefüllt, das Boot. Ob ausgebucht, weiß ich nicht. Man hätte die Tour auch im Hotel Lago Grey direkt buchen können.
Hotels/Benzin: Eure Hotelaufteilung klingt sehr gut, dann seid ihr an zwei sehr unterschiedlichen Stellen im Park und auch direkt bei den Torres. Gut zum Beispiel für die Wanderung dort hoch. Wahrscheinlich kommt ihr mit dem gut Benzin hin, aber ich persönlich würde beim nächsten Mal auf jeden Fall einen Ersatzkanister mitnehmen. Bei uns war zum Beispiel nicht nur die Zufahrt vom Süden in den Park gesperrt, sondern auch die nächste Tankstelle geschlossen. Sicher ist sicher, ein Kanister trägt bestimmt zur Beruhigung bei.
Estancia Cristina: s.o., vorab über die Agentur gebucht. Da sie ein Teil des Gesamtpakets war, weiß ich den Preis leider nicht.
Gletschertour: So weit ich weiß, ist das der einzige Anbieter. Habt ihr es trotzdem probiert? Uns haben sie auch gefragt, ob wir nicht am nächsten Tag noch die große Tour machen wollen (wir hatten erwähnt, dass wir an dem Tag noch keine Pläne haben), und Thomas ist Mitte 50 (uns sieht auch nicht aus wie 25 😉 ). Ich nehme an, sie wollen sich nur absichern. Aber wenn ihr fit seid, sollte es eigentlich kein Problem sein...
An- und Abfahrt mit eigenem Auto: Ich vermute stark, dass das möglich ist. Insgesamt sind die Dinge dort eher unkompliziert und werden auch nicht unnötig kompliziert gemacht. Man wird nur sicherlich dennoch den kompletten Preis auch für den Transfer zahlen müssen, wenn man ein Paket bucht, aber mir persönlich wäre es das wert. Ich würde das auf jeden Fall so empfehlen. Kann man sicherlich mit dem Anbieter klären, bei dem man bucht. Ich glaube zudem, dass man auch nur die Gletschertour selbst buchen kann, ohne Transfer von El Calafate.
Transfer Wanderung Laguna de Los Tres: Das weiß ich natürlich nicht, aber ich würde davon ausgehen. Es ist ja ein ziemliches Nest. 🙂

Ich hoffe, es hilft vielleicht ein bisschen.

Liebe Grüße,
Bettina
Alle Reiseberichte von Betti und Thomas im Überblick
zuletzt bearbeitet 23. Juli 2019
2’524 Beiträge · seit 200923. Juli 2019 ·
Hallo Bettina,

eigentlich lese ich im Namibia-Forum nur Berichte über das südliche Afrika.Eigentlich!
Der Rest, der inflationär diese Seiten überflutet, juckt mich nicht, es fehlt mir auch die Zeit dafür. Eigentlich!
In Büsnau wurde mir von mehreren Seiten geraten, über meinen Schatten zu springen und deinen Bericht zu lesen, denn sowohl der Text- wie auch der Bildteil wären schlicht sensationell.

Was soll ich schreiben? Genauso isses. Sensationell!

Ich habe noch lange nicht Alles gelesen, da werde ich noch manches Mal hier vorbei schauen müssen. Nein, nicht müssen, sondern dürfen. 😎 😎 😎

Liebe Grüße,
Matthias
NAM die Fünfte – und immer noch kein Sossusvlei - 2013 , Der (ganz alte) Südwesten - 2014 , Die Märchentour - 2014/15 , Kavango, Kwando, Kalahari - 2016 , Just Birds - 2017 , Unter Eulen und anderen Käuzen - die O-S-T 2017 , NAM die Elfte 2018, Caprivi satt - 2019
Themenstarter1’721 Beiträge · seit 201624. Juli 2019 ·
fotomatte schrieb:eigentlich lese ich im Namibia-Forum nur Berichte über das südliche Afrika.Eigentlich!
Der Rest, der inflationär diese Seiten überflutet, juckt mich nicht, es fehlt mir auch die Zeit dafür. Eigentlich!
Verständlich 😎
fotomatte schrieb:In Büsnau wurde mir von mehreren Seiten geraten, über meinen Schatten zu springen und deinen Bericht zu lesen, denn sowohl der Text- wie auch der Bildteil wären schlicht sensationell.
Huch! 😊
fotomatte schrieb:Was soll ich schreiben? Genauso isses. Sensationell!
Doppelhuch!! 😊 😊
fotomatte schrieb:Ich habe noch lange nicht Alles gelesen, da werde ich noch manches Mal hier vorbei schauen müssen.
Na, da musst du dich ja sputen, ihr seid doch demnächst weg... 😉

Also, Matthias, vielen vielen Dank für die Blumen, es freut mich ungemein, dass du über deinen Schatten gesprungen und dann auch noch Gefallen daran gefunden hast! Ich bin gerade beim letzten Kapitel und wie immer am Ende eines Reiseberichts halb erleichtert, halb traurig.

Ich wünsche euch auf eurer Reise eine ganz tolle Zeit. Aber eigentlich ist ja ziemlich klar, es wird wieder ganz groß 😁

Liebe Grüße und nochmal Merci!
Bettina
Alle Reiseberichte von Betti und Thomas im Überblick
269 Beiträge · seit 201624. Juli 2019 ·
Hallo Bettina,
jetzt habe ich es doch nicht mehr geschafft deinen Reisebericht bis zum Ende mit zu verfolgen da unsere Reise ins Baltikum heute Nachmittag startet. Das werde ich dann nach unserer Rückkehr nachholen. Bin schon sehr gespannt wie es bei euch weitergeht.
LG Lothar
Alle Reiseberichte auf meiner Homepage: https://fldegen.jimdo.com/
zuletzt bearbeitet 24. Juli 2019