Hallo ihr Lieben,
Also: Ich persönlich würde (und werde 🙂 ) beim nächsten Mal mit einem Mietwagen ab sagen wir mal 5 Uhr mit aller gebotenen Vorsicht selbst fahren, allerdings auch abhängig davon, wie gut man die Höhe verträgt. Mit dickem Brummschädel im Finsteren fahren wäre jetzt auch nicht so mein Ding. Das war bei uns aber meist kein größeres Thema. Und dann überall richtig viel Zeit lassen. Es gibt eigentlich nur eine Tour, die ich selbst nicht hätte fahren wollen (kommt noch, letzter Tag). Aber wir sind ja auch nicht gerade als die großen 4x4-Abenteurer bekannt 😎 .
Und jetzt mache ich mich ans nächste Kapitel...
Liebe Grüße und noch einmal vielen Dank an alle, die so ausdauernd am Ball bleiben,
Bettina
bayern schorsch schrieb:für mich ist dies das Bild des Tages. Erinnert irgendwie an Namibia, nur dass in Namibia die Berge nicht so hoch sind. 😉Das stimmt 🙂 Aber an den Lagunen z.Bsp. ist die Landschaft doch schon ganz anders. Und die Vulkane mit all ihren Begleiterscheinungen sorgen auch für große Unterschiede. Aber manchmal, wie auf dem Foto ... da fühlt man sich schon erinnert.
bayern schorsch schrieb:Im Nachgang betrachtet: wenn Ihr diese Tour zu den Geysieren nochmals machen würdet , dann auf eigene Faust oder doch nochmal mit dem Bus? (hat ja bekanntlich alles sein Vor- und Nachteile).Puh, schwierig ... Ich würde schon sehr gerne früh dort sein wollen. Und da die Anfahrt zwar meiner Erinnerung nach von den Wegen her okay, aber auch relativ langwierig ist (100 km), muss man schon früh starten. Wenn der Mond nicht hell scheint, ist es stockfinster. Das muss man bedenken. Andererseits ist es schon extrem reizvoll, viel mehr Zeit dort oben zu verbringen; ohne die vielen anderen Menschen. Das Licht ist natürlich noch richtig lange richtig toll und es lohnt sich auf jeden Fall, die Landschaft, die Ablagerungen rund um die Geysire und die dadurch entstandenen Farben dann nochmal genauer unter die Lupe zu nehmen. Abschließend noch ein Bad in dem dann menschenleeren Thermalbecken und schließlich der Rückweg im Schneckentempo durch diese unfassbare Landschaft. Auf dem Rückweg hat mich eigentlich am meisten gestört, dass wir nicht mehr Zeit für Stopps hatten. Er war unglaublich schön und ich hätte wahrscheinlich den halben Tag gebraucht...
Also: Ich persönlich würde (und werde 🙂 ) beim nächsten Mal mit einem Mietwagen ab sagen wir mal 5 Uhr mit aller gebotenen Vorsicht selbst fahren, allerdings auch abhängig davon, wie gut man die Höhe verträgt. Mit dickem Brummschädel im Finsteren fahren wäre jetzt auch nicht so mein Ding. Das war bei uns aber meist kein größeres Thema. Und dann überall richtig viel Zeit lassen. Es gibt eigentlich nur eine Tour, die ich selbst nicht hätte fahren wollen (kommt noch, letzter Tag). Aber wir sind ja auch nicht gerade als die großen 4x4-Abenteurer bekannt 😎 .
Netti59 schrieb:die Superlative ist dir sicher auch wenn es so langsam auf die Zielgeraden geht 😐 ich könnte ja noch ewig mit euch die Welt entdecken 😉Das freut mich, Netti, du bist jederzeit willkommen! 🙂
Netti59 schrieb:Deinem Meisterfotografen ein herzliches DANKEEEEE für die einmaligen Aufnahmen.Richte ich aus, es wird ihn freuen! bayern schorschens Foto des Tages stammt allerdings ausnahmsweise mal sogar von mir 😄 😉
Und jetzt mache ich mich ans nächste Kapitel...
Liebe Grüße und noch einmal vielen Dank an alle, die so ausdauernd am Ball bleiben,
Bettina











