The Year of the Dog - Greater Kruger NP Aug. 2015

76 Antworten · 12,4k Aufrufe · gestartet 24. Sept. 2015 von DocHoliday
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672 Beiträge · seit 201125. Sept. 2015 ·
Hallo Dirk,
DocHoliday schrieb:
Steffi82 schrieb:Steffi (die deinem 500er immer noch so ein bisschen hinterher weint 😉 )
Oh, oh! So fing es bei mir auch an. Und ein knappes Jahr später habe ich es bestellt 😉
Ehrlich gesagt, wäre mir nach wie vor die Variante "Du vergisst dein 500er auf der Terrasse und die serviceorientierten Paviane bringen es mir dann" lieber. 😗

So muss ich jetzt harte Überzeugungsarbeit beim Göttergatten leisten sowie bei all den Menschen, die behaupten ich würde mit dem 500er in der Hand nach vorne über kippen 😣 - und dann auch noch den Kontostand anfeuern, damit er irgendwie wundersam zunimmt 😉 . Naja, guck mer mal ...

Liebe Grüße
Steffi
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1'006 Beiträge · seit 200825. Sept. 2015 ·
Vielen Dank Dirk.
Das hört sich nach Temperaturen an, die mir gefallen könnten 😎
Super tolle Fotos. Da geht es mir wie Ingrid, meine Skepsis lässt nach...
Gruß
Doro
487 Beiträge · seit 201226. Sept. 2015 ·
Hallo,

Wilddogs sind immer fein. Was ist denn das für eine 500 Linse?

Grüße

Bernd
www.save-wildlife.org www.sptr.de
4'539 Beiträge · seit 200726. Sept. 2015 ·
Hallo Doc,

ich muss mich jetzt wirklich beherrschen 😉 Wir sitzen gerade vor dem großen flachen und
schauen uns Deine gewohnt eindrucksvollen Bilder an.

Mit einer leisen Vorahnung schmunzelten wir am Anfag Deines Berichtes über die Wildhundesichtung.
In unserer Phantasie standest Du dann da und all die weiteren Sensationen sind dann ähnlich einer Militärparade an Dir vorbeigezogen.
Vermutlich musstest Du nicht einmal weiterfahren ;)Wir haben noch Deinen Mashatu-Reisebericht vor Augen, als die Katzen Pogo
um Dich herumtanzten.. 🤩

Also ich beherrsche mich, bleibe dabei, bewundere Deine Photos und wenn Du Dich bei Deiner nächste Reise wunderst, dass Dir immer ein weisses Auto folgt..... das sind WIR 😈 😉

Echt gelacht habe ich bei dem Photo mit dem Schild "Monkeys"....

Viele Grüße
Casimodo
Profilseite mit 28 Reiseberichten südliches Afrika sowie Kenia, Bangkok Kambodscha, Marokko und Lofoten Vesteralen
zuletzt bearbeitet 26. Sept. 2015
Themenstarter272 Beiträge · seit 200827. Sept. 2015 ·
Noch mal herzlich willkommen an alleine dazu gekommenen Mitreisenden.
Weiter geht es:

24.8.15

Als erstes gab es einen hübschen Sonnenaufgang über dem Sabie River.



Anschließend bin ich auf Gravel Richtung Süden gefahren, den Schlenker über S28 und S137. Gleich als erstes liefen mir 2 Hyänen über den Weg, dachten aber gar nicht daran mal ruhig stehen zu bleiben. Deshalb hat es nur eine aufs Bild geschafft.



Ein paar Gnus im Morgenlicht


Dann war die Straße erst mal versperrt.



Aber für solche Motive hält man doch gerne an.



Kurz nach den Giraffen zog eine relativ große Impalaherde über die Piste.



Die nächsten km waren keine größeren Tiere zu entdecken. Also habe ich mich mehr auf die kleinen konzentriert. Dieser Eisvogel ist gerade lange genug sitzen geblieben.



Dann erregte eine Bewegung im Unterholz meine Aufmerksamkeit. Erst dachte ich, es wäre ein Hörnchen aber das kleine Kerlchen stellte sich als Manguste heraus.





Aus sicherer Position hat er mich eine Weile beobachtet.



Auch ein kleines Äffchen saß verloren herum. Keine Ahnung, wo seine Familie geblieben war.



Im Laufe des Tages bin ich eine große Runde über S21 bis Renosterkoppies, S114 und S26 wieder runter zur Crocodile River Road gefahren. Weiter waren eher die kleineren Tierchen angesagt.

Das dürfte ein Buschbock sein.



Ein Böckchen beim bergsteigen 😉


Steinböckchen




Hatte ich schon erwähnt, dass ich Tokos mag? 😉







Zurück auf der H4-2 habe ich dem Gezantombi Dam noch mal einen Besuch abgestattet. Hat sich gelohnt! Ein großes Löwenrudel lag faul im Schatten herum.







Es sah aber nicht so aus, als ob in den nächsten Stunden größere Aktivitäten angesagt gewesen wären. Daher bin ich weiter gefahren. Jetzt war erst mal ein Boxenstop in Sabie Sand angesagt. Als ich mir gerade einen Kaffee gemacht hatte, kam eine angestellte des Camos vorbei und fragte mich, ob ich nichts bemerkt hätte. Hatte ich nicht, von was denn?
Sie erzählte mir dann, dass heute morgen eine Horde Paviane in mein Zelt eingebrochen waren und Brot, Obst, Gemüse und sogar Käse und Joghurt aus dem Kühlschrank geklaut hatten. Und das alles nur, weil ich das kleine Fenster in der Tür nicht wieder abgedunkelt hatte. Deshalb konnten sie rein schauen, haben drinnen Essen gesehen und eines der Seitenfenster, die ja nur aus Fliegengitter bestehen, aufgerissen. Ich möchte gar nicht wissen, wie es nach diesem "Besuch" hier ausgesehen hat. Aber alles war perfekt wieder aufgeräumt und sauber gemacht.
Ab da habe ich natürlich immer alles abgedichtet und der Kühlschrank stand tagsüber (hoffentlich) paviansicher mit dem Gesicht zur Wand.

Nachmittags ging es über die S128 und S30 nach Norden und zurück über die H4-2. Dabei gab es 2 Vogelpemieren für diese Tour.

Erst ein Sekretär, der mir ums Verrecken nicht das Gesicht zudrehen wollte.





Und auch eine Straußendame ließ sich blicken.



Einem einsamen Elefanten konnte ich auf den Leib rücken, ohne dass er sich stören lassen hätte.





So langsam wurde das Licht jetzt weicher und wärmer. Da kam mir jedes Motiv gerade recht.





Auch Täubchen sehen im Abendlicht schöner aus.



Zebras mag ich sowieso



und auch ein Impala war ein Bild wert.



Weil man sie immer und überall sieht (es soll über 150.000 im Krüger geben), neigt man dazu, sie unbeachtet links liegen zu lassen Dabei sind sie eigentlich ganz fotogen.

Zum krönenden Abschluss des Tages durfte ich noch einen recht fotogenen Sonnenuntergang genießen.









Abends habe ich zur Abwechslung mal nicht selber gebruzzelt (meine Vorräte hatten ja andere Abnehmer gefunden) sondern war im Restaurant des Restcams. Im Lower Sabie ist das Mugg & Bean. Kaffee, Ber vom Fass, Steaks und Burger. War o.k.
Gruß Dirk
338 Beiträge · seit 201527. Sept. 2015 ·
Hallo Dirk
mir ist immer noch nicht klar wer bei Dir Auto gefahren ist 😗
Einer allein fahren 😐 und soviel sehen 😮 geht ja wohl doch nicht !
Aber das ist wahrscheinlich der Neid von denen die noch 6 Wochen auf den Abflug warten müssen 🤩 !
Bei deinem Bericht vergeht die Wartezeit im Flug, danke
gerhard
2'085 Beiträge · seit 201227. Sept. 2015 ·
Hi Doc,
auch am Sonntagmittag hab ich mich gleich mal an deine Fersen geheftet und klicke zwischendurch immer mal auf die Sanpark-Seite und eine KNP-Karte, um ein bisschen Ahnung zu bekommen, wo du da so rumgepirscht bist ... An unserem Mashatu-Besuch warst du ja auch schon nicht ganz unbeteiligt und so langsam formiert sich jetzt ein Plänchen für eine Nord-Süd-Tour durch den Krüger ... ich bleib also dran 😎
Danke-Grüße Ingrid
Sagst du auch noch was zu den Unterkünften?
reisebericht tansania 2016 repeat in mashatu, premiere im kruger 2017 kaokoveld&etosha herbst 2017
zuletzt bearbeitet 27. Sept. 2015
174 Beiträge · seit 201227. Sept. 2015 ·
Hallo Doc
habe heute mal wieder ins Forum geschaut...und lese DocHoliday...ein Bericht von ihm.
Klasse!! Gleich mal rutsch durchgelesen.
Gratulation und Dank für alle deine Reiseberichte. Ob Amerika oder Afrika....alle gut.
LG austria
Themenstarter272 Beiträge · seit 200827. Sept. 2015 ·
[
Gerhard2025 schrieb:Hallo Dirk
mir ist immer noch nicht klar wer bei Dir Auto gefahren ist 😗
Einer allein fahren 😐 und soviel sehen 😮 geht ja wohl doch nicht !
Der Autopilot 😉
franzicke schrieb:
Sagst du auch noch was zu den Unterkünften?
Berg-en-Dal: schöne Backsteinhäuschen mit Terrasse und gemasertem Grill, sowie voll ausgestatteter Küche. Haben mir schon vor drei Jahren gut gefallen.

Lower Sabie: Safari-Zelt, Grill und Küche draußen auf der Terrasse, man sollte keine Angst vor HauTieren haben (Gecko, Fledermaus), sonst völlig o.k.
Wie gesagt nicht Paviansicher 😉
Die Bungalows mit Aussicht direkt am Fluss waren 9 Monate vorher natürlich schon weg.

Satara: die gleichen gelben Rundhäuschen wie in diversen anderen Restcamps.

Alles eher einfach aber sauber und funktionell.
Gruß Dirk
1'312 Beiträge · seit 200627. Sept. 2015 ·
Hi Dirk,

bin natürlich auch dabei 🙂.
Tolle Sichtungen in so kurzer Zeit! Aber wenn man Glück hat ist dies im Krüger immer mal wieder möglich!
Wir freuen uns auch schon sehr, auf unseren nächsten Krüger total Urlaub. In 4 Wochen geht es los.
Da kommt dein Bericht gerade recht 🤩 .

LG
Claudia
http://meine.flugstatistik.de/tk240 Meine Bilder auf flickr
1'362 Beiträge · seit 201127. Sept. 2015 ·
Hi Doc,

Ich bin natürlich auch dabei 🙂
Wieder ein toller Bericht von Dir mit genialen Kruger-Impressionen !! 😁
Ich muss leider noch bis Mai 2016 warten...
Da fahre ich hier gerne weiter mit ...

LG, Nane 🙂
Meine Reiseberichte - Namibia/ Südafrika
Themenstarter272 Beiträge · seit 200828. Sept. 2015 ·
25.8.15

Zum Sonnenaufgang war ich am Sunset Dam gleich Nordwestlich des Camps an der H4-1. Hier begrüßten mir mir ein Fisheagle und ein paar Hippos die aufgehende Sonne.





Der Sonnenaufgang selbst war unspektakulär und die Nilpferdchen machten keinerlei Anstalten sich rühren zu wollen, so dass ich bald weiter die H4-1 nach Nordwesten gefahren bin. Allzu weit bin ich nicht bekommen. Schon ein paar km weiter lag ein Löwe faul am Strand des Sabie River.



Das Nilpferd hinter ihm interessierte ihn über auch nicht und auch sonst schien er außer faulenzen nicht viel im Kopf zu haben. Auf dem Bild sieht man die einzige Situation, in der er während der 20 Minuten, sie ich ihn beobachtet habe, zumindest mal den Kopf gehoben hat.

Ansonsten habe ich mal wieder mehr auf die kleineren Tierchen konzentriert.

Steinböcke finde ich sehr fotogen wegen ihrer Ohren.



Mal wieder eine Gabelracke. Ich wünschte, mir würde mal ein vernünftigen Bild im Flug gelingen aber das hat bisher leider noch nicht geklappt.



Dann mal ein (für mich) neuer Vogel. Lt. Sasol eBirds ist es ein Crested Barbet oder auf deutsch Hauben-Bartvogel.



Hübsch!



Mutter und Sohne Kudu am Wegesrand



An der S79, dem kurzen Bypass zur H4-1 am Fluss entlang freute ich mich über das erste Nashorn seit Tagen, inbesondere, weil der noch sehr jung aussehende Nachwuchs mit am Start war.



Ein paar einzelne Büffel konnte ich auch aus der Ferne beobachten. Für brauchbare Fotos waren sie aber zu weit weg. Dafür durfte ich ein paar Warzenschweine beim Bade zuschauen. Sie hatten sichtlich Spaß und genossen die Schlammpackung.



Ein Stück weiter war dann kein durchkommen mehr. Da standen sicher 15 oder 20 Autos Kreuz und quer auf der Straße herum. Ich habe mich natürlich dazugestellt. Ersten blieb mir ja nichts anderes übrige und zweitens wollte ich natürlich wissen, was es da zu sehen gab, da niemand so ein hilfreiches Klappschild in die Gegend hielt.
Wie ich raus stellte, saß ein Leopard oben in einem Baum, Man konnte aus meiner Position so gerade die Schwanzspitze ahnen, der Rest war von dichtem Geäst und Laub verborgen. Da es nicht so aussah, als ab ich in absehbarer Zeit in diesem Stau eine Bessere Position erreichen könnte und ich mir außerdem sicher war, dass man auch von der "besseren" Position nicht viel mehr als ein bisschen geflecktes Fell hinter viel Laub sehen würde, bin ich lieber weiter gefahren als sich die nächste Lücke ergab. Immerhin habe ich ein Stückchen Leopard gesehen. Und da es ja keine 1/8 oder 1/16 Leoparden gibt, war das dann der vierte auf dieser Reise.
Im Leopardenstau hatte mir ein netter Mensch verraten, dass man weiter nördlich Löwen bei der Paarung beobachten können sollte. Das klang doch viel interessanter und der Paparazzo und Voyeur in mir war sofort hellwach!

Leider fand sich nur eine einsame Löwin und die lag faul im Schatten.



Keine Spur von einem potentiellen Liebhaber. Hm, vielleicht machen sie ja nur Pause? Hier schaue ich auf jeden Fall heute noch mal vorbei. Zunächst ging es weiter bis zur Brücke über den den Sabie und der Kreuzung mit der H1-2. Hier habe ich einen Blick auf ein paar faule Nilpferde geworfen und dann umgedreht.



Ach ja, ein genau so faules Krokodil war auch noch da.



Auf dem Rückweg war nun auch die einsame Löwin nicht mehr zu entdecken. Den Leopardenstau habe ich geschickt umfahren und sonst war auch nicht viel zu sehe bis ich wieder zu dem einsamen Löwen am Flussufer kam. Der lag immer noch etwa am gleichen Fleck, hatte sich aber inzwischen vermehrt, eine Löwendame ag jetzt genau so faul in der Nähe herum.





Dafür war ein Stückchen weiter den Fluss runter (oder eigentlich rauf, glaube ich) deutlich mehr los. Eine Gruppe Elefanten war auf dem Weg zum Wasser.





Nachzüglr mit kurzen Beinen


Es hat mal wieder so richtig Spaß gemacht, den Elis bei ihrem Familienleben zuzuschauen.

Interessant war es als aus einer anderen kleinen Gruppe am anderen Ufer eine Elefantenkuh herüber kam. Keine Ahnung, ob sie eigentlich zu dieser Horde gehörte oder nur eine entferne Verwandte war. Auf jeden Fall wurde Cousine Erna oder Tante Wilma von allen ausführlich begrüßt.







Am Dam kurz vor dem Camp konnte ich noch ein paar grüne Krokodile bewundern.



Keine Ahnung, warum die Krokodile so grün sind und die Hippos, die sich im selben Wasser rumtreiben gar nicht. Vielleicht weil die Korkodile sich mehr in Ufernähe aufhalten, wo der meiste grüne Schlamm ist.



Anschließend war im Camp ein Stündchen "Augenpflege" angesagt. Heute übrigens keine Besucher in meiner Abwesenheit 😉

Nachmittags ging es wieder los, natürlich die gleiche Strecke wieder hoch. Gab ja genügend Gründe da noch mal hin zu schauen. Der erste Stop erfolgte aber nicht wegen Löwe oder Leopard sondern wieder mal wegen einer Pavianfamilie.



Auch hier kann man wunderbar Familienstrukturen im Tierreich studieren. Besonders fotogen sind aber natürlich immer die großen Männchen.



Schon von weiterem konnte ich ahnen, dass bei Löwens jetzt mehr los war. Unser Pärchen vom Mittag schien sich genügend erholt zu haben. Sie waren fleißig bei der Sache, leider fast immer hinter dichtem Gebüsch versteckt.





Und immer wenn man glaubte, sich endlich in eine strategisch günstige Position vor gekämpft zu haben, liefen die beiden garantiert wieder in die falsche Richtung.



Und wenn es dann schon mal was zu sehen gab, fand der Autofokus der Kamera die Äste davor viel interessanter als das eigentliche Geschehen.



Verdammt! Ich glaube im Original war es das f-word, das mir in dem Augenblick über die Lippen kam 😉

Als ich gerade so langsam frustriert zu werden begann vor lauter Bilder von unscharfen Löwen hinter scharfen Ästen, kamen die beiden endlich aus dem Unterholz heraus.



Und der Herr der Schöpfung nahm sich die Zeit, mal auf der Straße nach dem rechten zu schauen.



Dann stand sie mal wieder auf, verpasste ihm im vorbei laufen eins mit der Schwanzspitze so nach dem Motto auf geht's, nicht schlapp machen und er trabte fügsam hinterher bis sie ihn wieder ranließ.



Das nächste Nümmerchen fand leider hinter ein paar Autos statt aber auch die Erholungspausen wurden jetzt auf den warmen Asphalt verlegt.



Leider bewegten sich die beiden komplett in die falsche Richtung und so fand ich mich irgendwann am falschen Ende des Staus wieder.



Aber dann kam mir eine nette Rangerin zur Hilfe. Weil ganz am Ende des Staus 2 LKWS standen, die sich für die Löwen gar nicht interessierten, warf sie die Sirene an und alle die gegen die Fahrtrichtung im Weg standen mussten Platz machen, um die beiden durch zu lassen. Ich weiß auch nicht wie und warum und ich habe auch fast gar nicht gedrängelt aber am Ende dieser Rangieraktion stand ich plötzlich direkt neben den Löwen 😮 😄







Ich hatte jetzt freie Sicht und konnte die nächsten beiden Runden im Löwenporno aus allernächste Nähe beobachten.





Zum Schluss brauchte ich schon fast ein Weitwinkel, so nahe war ich dran. Fast hätte sich sie anfassen können. Aber das macht man dann wohl nur einmal, zumindest mit der selben Hand 😉

Da es so langsam immer später wurde habe ich schließlich meinen Logenplatz schweren Herzens dem nächsten überlasse. Ich wollte ja noch mal nach dem Leoparden schauen. Der lag immer noch da, wo er mittags gelegen hatte. Der Stau war kaum kleiner geworden aber ich konnte einen netten Engländer davon überzeugen, für einen Augenblick zurück zu setzen und so eine Lücke für mich frei zu machen. Es war genau Zeit für ein Foto und es war genau so, wie ich es mir gedacht hatte. Leopard hinter dichtem Laub.


Hm, auch hier wäre wohl manuelles fokussieren besser gewesen. Der selbe blöde Fehler zwei mal an einem Tag! Gut, dass es auch mit korrektem Fokus kein dolles Foto geworden wäre.
Aber man ahnt den Leoparden zumindest, also wenn man weiß, dass er da war 😉

Auf dem Rückweg waren die Löwen immer noch zugange aber ich habe mich an dem Stau vorbei gedrängelt weil es jetzt langsam Zeit war, ins Camp zurück zu kommen und die Action jetzt im immer dunkler werdenden Schatten stattfand.
Am Sunset Dam war ich diesmal zur korrekten Zeit und machte ein Sunsetbild




Dabei sah mir dieser Ibis zu. Müsste ein Hadeda Ibis sein.



Auf deutsch hört er auf den schönen Namen Hagedasch 😉

Zurück im Camp fiel mir bei einem Bier an der Bar auf, dass ich heute tatsächlich die kompletten Big Five gesehen hatte. Auch wenn Bele natürlich recht hat, dass dazu eigentlich das Spitzmaulnashorn gehört, zählt doch im allgemeinen Sprachgebrauch auch das Breitmaulnashorn. JEtzt ärgerte ich mich fast ein wenig, dass ich nicht wenigstens ein Beweisfoto von den Büffeln gemacht hatte.

Also Big Five im weiteren Sinne mit sehr unscharfem Leo und gar keinen Büffelbild. Egal, mich hat's trotzdem gefreut!
Gruß Dirk
zuletzt bearbeitet 28. Sept. 2015
3'883 Beiträge · seit 201129. Sept. 2015 ·
Eigentlich bin ich mit einem Fuß schon raus aus der Tür - Richtung Krüger Nationalpark. Übermorgen geht es los. Trotz Zeitmangel konnte ich mir deshalb deine Fotos nicht verkneifen, für die Texte hat es leider nicht gereicht.
Wir haben etwas gemeinsam: Die Sympathie für Gelbschnabeltokos und die Haubenbartvögel, die für mich die Clowns im Vogelzirkus sind.
Insgesamt Superaufnahmen!

... und Tschüss
freshy
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Themenstarter272 Beiträge · seit 200829. Sept. 2015 ·
Na dann viel Spaß im Krüger!
Gruß Dirk
Themenstarter272 Beiträge · seit 200801. Okt. 2015 ·
26.8.15

Am Morgen bin ich gleich zu der Stelle durchgefahren, an der der Leo gestern im Baum lag. Im Baum lag er nicht mehr aber ein kurzes Stück weiter am Boden. Gerade als ich ankam, stand er auf und verschwand Richtung Flussbett. Ein einziges Foto habe ich schießen können. Für manuelles fokussieren war da gar keine zeit und dreimal dürft Ihr raten, worauf der Autofokus scharf gestellt hat.

Richtig!



Aber zumindest erkennt man, dass es ein Leopard ist. Trotzdem werden wir beide keine Freunde mehr! 😉 Ich bin noch ein paar mal auf und ab gefahren aber er ließ sich nicht mehr bicken. Also ging es für mich weiter nach Nordwesten, immer die H4-1 entlang.

Unterwegs gab es einen Kudu beim Frühstück


und wieder mal eine Gruppe Paviane mit einem gut aussehenden Cheffe.


Zumindest hielt er sich offensichtlich für gut aussehend.



Ich bin dann eine schmale Schotterpiste parallel zur Asphaltstraße entlang gefahren. Dort gab es vor allem Vögel zu sehen. Erst einen hübschen Graureiher oben im Baum.



Dann kamen diverse Bäume voll mit den definitiv hässlichsten Störchen, die es gibt. Marabus:



Die Bäume saßen voll mit den Tierchen.





Immer wieder konnte man beobachten, wie sie sich gegenseitig vom Ast schubsten und dann weiter zum nächsten Ast oder nächsten Baum flogen, wo sich dass Schauspiel wiederholte. So hatte ich die Gelegenheit, auch mal Bilder im Flug zu versuchen. War gar nicht so einfach, weil immer wieder Äste im Weg waren oder die Kerle einfach mit konstanter Bosheit von mir weg statt auf mich zu flogen.







Eine ganze Weile habe ich zugeschaut und so hässlich wie die Vögelchen sind, irgendwie haben sie mich fasziniert. Ein Stückchen weiter saßen 2 Meerkatzen neben der Straße. Der eine schien einfach nur extrem cool und tiefenentspannt zu sein.



Was der zweite mit dem Erdbrocken in seinen Händen wollte, weiß ich nicht.



Vielleicht geb es da viel Salz im Boden oder sonstige Stoffe, die er brauchte. Ich brauchte auf jeden Fall einen Kaffee und was zu essen und bin deshalb das letzte Stück bis Skukuza in einem durch gefahren. Skukuza ist das größte Camp im Krüger und hat auch eine dementsprechende Infrastruktur mit einem großen Shop und einem großen Steak House (Cattle Baron). Da das Weinangebot im Shop wirklich gut war, habe ich 2 Fläschchen gekauft. Für ein Steak o.ä. war es mir zu heiß aber ein Kaffee, ein Wasser und ein Salätchen waren sehr willkommen. Sogar free WiFi in erträglicher Geschwindigkeit gab es dort.
Frisch gestärkt habe ich mich wieder auf die Piste gemacht. Erst ein Stück über H11 und S1 Richtung Phabeni Gate und dann auf die S65 nach Süden. An der letzteren wartete eine ganze Gruppe halbwüchsiger Giraffen begleitet von 2 ausgewachsenen Giraffenbullen auf mich. Sah aus als würde die da eine Art Trainingslager abhalten. Die Jungen gingen immer wieder mehr oder heftig auf einander los und übten sich im Kampf "Mann gegen Mann2.





Zwischendurch schaute auch immer mal einer von der beiden Großen vorbei und sah nach dem rechten.



Netterweise stellten sie sich auch immer mal wieder zu grafisch hübschen Fotos zusammen 😉





Hat Spaß gemacht, das Schauspiel zu beobachten. Wer schon mal das Video von dem Giraffenkampf in der Namibwüste gesehen hat, in dem ein Giraffenbulle den anderen wörtlich k.o. schlägt, weiß wie brutal es dabei zugehen kann. Das hier waren nur leichte Sparringskämpfchen. Ansonsten war die Fahrt über die S65 eher ruhig. Auf der H1-1 bin ich den kleinen Umweg zum Verwoer Damm gefahren, Hier hatte ich am ersten Tag den Leoparden gesehen. Der war heute nicht da aber eine Gruppe Elefanten.



Die fühlten sich an diesem heißen Tag sichtlich wohl im kühlen Wasser und widmeten sich ausführlich der Körperpflege. Erst mit Wasser



Und dann wurde auch etwas Puder aufgetragen





Nicht jeder guckt beim kauen wirklich intelligent aus der Wäsche. Dieser Wasserbock auf jeden Fall nicht 😉



Über H3, S112 und S21 führte mich mein Weg dann langsam wieder zurück nach Osten Richtung Lower Sabie. Noch einmal Elefanten an einem Wasserloch waren das Highlight.



Sahen aus, als ob sie dort eine wichtige Konferenz abhalten würden. Ansonsten waren es mal wieder mehr die kleinen Tierchen, die mein Interesse weckten, wie diese Agame, die mir wegen der schönen Färbung auffiel.



Der Glanzstar ist natürlich von den Farben her auch nicht übel.



Zurück auf der H4-1 bremste mich erneut eine Elefantenerde aus. Diesmal überquerten sie im Gänsemarsch die Straße und verschafften mir eine Pause von ein paar Minuten. Waren sicher mehr als 50 Elefanten, die da vom Fluss hoch kamen und im dichten Wald verschwanden.



Außer mir gab es weitere Zuschauer dieses Schauspiels



Am Wasserloch in der Nähe des Camps habe ich mich eine Weile mit ein paar Nimmersatts beschäftigt. Leider blieben sie mit konstanter Bosheit am anderen Ende des Sees aber mit dem 500 plus 2x Konverter habe ich trotzdem ein paar ganz brauchbare Bilder hinbekommen.



Interessant fand ich , wie dicht die Vögel immer wieder an den im Wasser oder am Ufer liegenden Krokodilen vorbei gelaufen sind. Sie schienen zu wissen, dass die keinen Hunger hatten 😉





Zum Sonnenuntergang war ich noch einmal auf der Brücke über den Sabie, wo mir dieses Pavianportrait gelungen ist.



Anschließend gab es zum Abschluss noch etwas Landschaft mit Büffeln.

Gruß Dirk
188 Beiträge · seit 200801. Okt. 2015 ·
Hi Dirk,

lese schon eine Weile "heimlich" mit 😐

Dein Sichtungsglück im KNP ist ja schon fast beängstigend, da nimmt man auch mal gerne ein paar andere Autos in Kauf.
Der absolute Hammer waren ja die Wild Dogs gleich am Anfang, da hätten wir gleich wieder abreisen können.

Die stehen auf unsere Wunschliste mit Abstand gaaaaanz weit oben, hat bei den letzten 5 Aufenthalten im südlichen Afrika noch nie geklappt (obwohl sie scheinbar immer wieder ganz in der Nähe hätten sein sollen), aber wir geben noch lange nicht auf 😄 😄

Dein Pavian ist ja phänomenal ausdrucksstark und im perfekten Licht erwischt, Congratulations 🤪 🤪 . Eigentlich mag ich die Affenbande ja nicht wirklich aber das Bild ist echt gelungen.

Freu mich auf die Fortsetzung. Schönen Abend und Danke für den bisherigen Bericht.

Grüße Tom
Reisebericht Südafrika NO und Mashatu 2013
Themenstarter272 Beiträge · seit 200803. Okt. 2015 ·
27.8.15

Heute war wieder mal Umzugstag - von Lower Sabie nach Satara, wo ich die nächsten 5 Nächte gebucht hatte. Aber vorher habe ich dem Wasserloch am Sunset Dam einen letzten Besuch abgestattet und dort Reiher und Nimmersatt geknipst.



Viel mehr war allerdings nicht zu sehen, so dass ich bald weiter gefahren bin. Über die H10 ging es geradewegs nach Norden ohne unterwegs irgend etwas knipsenswertes zu sehen. Erst nachdem ich den Asphalt verlassen und auf die S32/S35 abgebogen war, wurde es wieder interessanter. Eine riesige Büffelherde zog parallel zur Piste durch die Savanne. Ich konnte weder das Ende noch den Anfang sehen, die Herde ging von Horizont bis Horizont soweit ich sehen konnte. Leider waren sie recht weit weg aber ich habe trotzdem mal ein Pano versucht. (drauf klicken und dann mit der Maus übers Bild und die Lupe anklicken für großes Bild)



Es waren sicher viele Hundert, wahrscheinlich sogar mehr als Tausend Büffel.
Auf der S37 machte mich netterweise ein deutsches Paar in einem Campingbus auf zwei Löwen aufmerksam, die unter einem Baum lagen. Ich hätte sie sicher übersehen, weil beide flach am Boden lagen und im hohen Gras kaum zu sehen waren. Die beiden meinten, sie würden jetzt schon eine halbe Stunde warten, ohne dass die Löwen auch nur den Kopf gehoben hätten und sind bald weiter gefahren. Was soll ich sagen? Kaum waren sie weg, hob erst der eine und dann auch der andere sein Haupt.



Das war es dann aber auch an Action. Erst legte sich der eine wieder hin, dann auch der andere, so dass erneut fast nichts mehr zu sehen war.



Dafür kreuzte ein paar Hundert Meter weiter eine Riesentrappe vor mir die Piste.



An der Kreuzung S37/H1-3 siegte mein Kaffeedurst und ich bin zunächst mal in die falsche Richtung, nämlich nach Süden gefahren, wo ich mir am Tschokwane Picnic Spot einen Cappuccino gönnen wollte. Soweit bin ich aber zunächst gar nicht gekommen, weil neben bzw unterhalb der Straße ein Löwenrudel faul herum lag. Erst habe ich nur diese beiden gesehen.



Aber wenn man genau hinschaute (mit dm Fernglas) entdeckte man mit der Zeit immer mehr.



Nach einer Weile hatten sich dann wenigstens die meisten unter dem Baum versammelt, wo ich die ersten beiden Löwinnen gesehen hatte.



Insgesamt waren es 14 oder 15. Schließlich habe ich mich los gerissen und mir endlich meinen Kaffee besorgt. Auf dem Rückweg lagen die Löwen immer noch an der selben Stelle und ich habe stattdessen leiber eine Giraffe geknipst, der gerade ein Oxpecker auf der Nase herum tanzte.



Dann habe ich noch mal nach den beiden Löwenmännchen geschaut. der eine pennte immer noch aber der andere wurde gerade aktiv.



Er erhob sich und lief zumindest ein Stückchen parallel zur Piste bevor er in die falsche Richtung abbog und im hohen Gras bzw, im Gebüsch verschwand.



Ich bin wieder zurück zur H1-3 und auf Asphalt weiter Richtung Satara gefahren. Unterwegs tauchte immer mal das eine oder andere Tierchen aus dem Gras auf.

Erst eine große Gruppe Impalas.



Ein Straußenmännchen (das Weibchen hatten wir ja vor ein paar Tagen)



Und auch ein Schakal lugte über das Gras hinweg.



Kurz vor Satara knubbelte sich auf einmal interessantes Geflügel. Erst dieser Hornrabe (Ground Toko)



dann diese beiden Sattelstörche



und schließlich noch dieser Geselle, bei dem ich mir nicht sicher bin, was es für eine Art ist. Könnte m.E. ein Osprey sein.



In Satara habe ich eingecheckt und dann eine kleine Pizza gegessen. Neben dem offensichtlich fast unvermeidlichen Mugg & Bean auch eine Pizzeria. War ganz lecker!
Nachmittags habe ich mich noch einmal auf den Weg gemacht und bin die S 100 gefahren. Dort begrüßte mich als erstes dieser Raubvogel.


Müsste ein Brown Snake Eagle (Einfarb-Schlangenadler) sein.

Ansonsten posierten ein paar Wasserböcke für mich.



Und ich versuchte mich an ein paar Gegenlichtaufgnahmen.


Da muss ich noch etwas üben 😉

Highlight des Nachmittags war eine Gruppe Elefanten mit mehreren Jungtieren. Die standen rechts und links neben der Piste und ließen sich von den paar Autos nicht im geringsten stören.







Natürlich waren wir immer die kleinsten die Stars.



Obwohl Mutter Mama auch ganz fotogen war.



Sogar beim stillen durfte ich zusehen.



Schließlich musste ich das idyllische Familienleben aber wieder verlassen, weil es Zeit wurde Richtung Camp zurück zu fahren.

Nach Kudu


und noch einmal Wasserbock


habe ich mir in Ermangelung von Landschaft (alles platt wie ein Brett) ein paar halbwegs fotogene Bäume für den Sonnenuntergang gesucht.



Gruß Dirk
Themenstarter272 Beiträge · seit 200803. Okt. 2015 ·
28.8.15

Manchmal ist Murphy wirklich ein Optimist. Natürlich war genau an dem Tag mein prepaid Datenvolumen aufgebraucht, an dem ich dringend ein paar Dateien aus dem Netz runterladen musste, um wichtige berufliche Entscheidungen treffen zu können. Und natürlich klappte der Online-Kauf von weiteren 3 oder 5 GB nicht und zwar weil meine KK an dem (eigentlich ja sehr guten und sicheren) Verfahren teilnimmt, wo man eine TAN übers Handy bekommt. Und die Seite, wo ich die TAN eingeben musste funktionierte einfach ums verrecken nicht.

F***k!

Da der einzige Ort, an dem ich bisher free WiFi im Krüger gefunden hatte, das Cattle Baron in Skukuza war, bin ich also noch mal nach Skukuza gefahren. War eine ganz schöne Gurkerei aber immerhin hat der Kauf von weiterem Datenvolumen dort funktioniert. Vorsichtshalber habe ich dann auch gleich 5GB gekauft, die dann auch bis zum Ende der Reise gereicht haben.

Bevor es Richtung Skukuza ging, bin ich aber wenigstens zum Sonnenaufgang noch mal die S100 abgefahren. Jeden Tag sieht man auf der Sichtungstafel im Camp dort Sticker für Löwe, Leopard und Gepard. Kann ja nicht sein, dass die immer nur die anderen sehen 😉
Tatsächlich begann der Tag mit Löwen. Na ja, wenn man ehrlich ist vor allem mit Löwenohren 😉



Sie haben sich leider nicht aus dem hohen Gras heraus bewegt.
Dafür wartete auf dem Weg nach Skukuza direkt an der H1-2 ein echtes Highlight für mich.



Eine Rappenantilope, ein wunderschönes Männchen. Und diesmal nicht im hohen Gras sondern in ganzer Schönheit zu bewundern.



Allein dafür hat sich die Fahrt schon gelohnt. Eigentlich müsste ich Vodacom fast dankbar sein 😉

Auch das erste Nyala dieser Tour habe ich gesehen.



Das Foto zeige ich eigentlich nur, um zu beweisen, dass ich sehr wohl auch durchs Geäst richtig fokussieren kann 😉

Kurz vor Skukuza kreuzten die Nashörner meinen Weg



Und ein stolzer Kudubulle posierte für mich



Ansonsten haben noch ein paar Warzenschweine den Weg auf den Kamera-Sensor gefunden.



Bei den Hornraben geht es mir so ähnlich wie bei den Marabus. Je länger ich sie anschaue, um so besser gefallen sie mir.





Gegen 13:30h war ich zurück in Satara und habe ein kurzes Nickerchen gehalten. Der Nachmittagsdrive war dann eher weniger ergiebig.
Ich habe zwar einen Löwen mit den Resten eines Gnus gesehen aber er wollte einfach nicht hinter dem Gras hervor kommen, um sich schöner ablichten zu lassen.





Also habe ich ihn nach einer Weile all eine gelassen und mich auf den Sonnenuntergang konzentriert. So ein bisschen Kitsch geht doch immer! 😉



Pretty in Pink


Gruß Dirk
zuletzt bearbeitet 04. Okt. 2015
6'152 Beiträge · seit 200605. Okt. 2015 ·
hallo Dirk,

kaum ist man mal 14 Tage, kommt man mit neuen Reisebericht lesen kaum nach..... 😎
Gratulation für die tollen Bilder, einfach genial, wunderschöne Tour die Du gemacht hast, freu mich auf die
Fortsetzung.
Liebe Grüsse
Hanne
8 x Südafrika,1x Zimbabwe, 22x Namibia, 4x Botswana, 1x Lesotho, 1 x Swasiland