Hallo,
in diesem Jahr haben wir erstmalig eine reine Campingreise mit Bushcamper unternommen. Wir sind zwar auch schon in den Jahren zuvor mit Dachzelt unterwegs gewesen, hatten aber zwischendurch immer mal Zimmer (wir bevorzugen Gästefarmen, auch beim Campen).
Fazit hierzu schon mal vorab: in Zukunft für uns nur noch Bushcamper oder Zimmer, kein Dachzelt mehr.
Hiermit möchten wir unsere Eindrücke zu genanntem Thema schildern; vielleicht sind sie ja in irgendeiner Weise hilfreich für andere.
Onduruquea Guestfarm
Hier waren wir auf der sehr schönen Campsite (3 Campplätze mit genügend Abstand) ganz alleine. Es gibt an jedem Platz eine Feuerstelle/Braaiplatz, Holz, Mülltonne, Strom, Wasseranschluss und Beleuchtung am Baum. Am Sanitärhaus gibt es auch einen Spülplatz und ein Waschbecken für Wäsche.
Der Pool am Farmhaus kann selbstverständlich auch von Campern benutzt werden (außer von Familien mit mehreren Kindern, die den ganzen Nachmittag am Pool verbringen und durch den Geräuschpegel (!) die anderen Lodgegäste stören, was ja auch verständlich ist). Der Pool ist nur ein paar Schritte von der Campsite entfernt.
Außerdem bietet die Farm ein Wasserloch, welches bei Dunkelheit beleuchtet wird. Da haben wir in den vergangenen Jahren und auch jetzt viele Tiere gesehen.
Die Camper können auch Lunch, Dinner, Kaffee + Kuchen und Frühstück bekommen. Von früheren Aufenthalten wissen wir, dass das Essen sehr gut ist.
Erongo Plateau Camp
Ein sehr schöner Platz (es gibt 4 Campplätze mit jeweils ausreichendem Abstand zum Nachbarn) mit sehr ordentlichem Sanitärhaus; Geschirrspülplatz außen. Toller Rundum-Ausblick! Wir erlebten hier ein heftiges Gewitter mit anschließenden Regenbögen.
Man muss sich nicht bei der Farm anmelden, sondern fährt direkt zum Camp und belegt einen freien Platz. Israel kümmert sich um die Gäste, kassiert, heizt den Donkey an und reinigt Duschen und Toiletten.
Wüstenquell
Hier fühlten wir uns nicht ganz so willkommen, obwohl uns das Camp Aussicht natürlich sehr gut gefallen hat und das Beste, wir waren auch dort wieder ganz alleine.
Wir wurden gleich darauf hingewiesen, dass der Pool für Camper nicht benutzbar ist, wir keine Farmfahrt alleine unternehmen könnten (steht in Trummis Liste noch so drin, stimmt aber schon lange nicht mehr) und wir bitte die Chaletgäste nicht stören sollten……..
Die Chalets konnten wir ohne Fernglas gar nicht nicht sehen und ich wüsste auch nicht, wie wir die Chaletgäste „stören“ sollten…….? Fanden wir schon etwas merkwürdig!!
Die Campsite ist wirklich grandios, wir haben uns sehr wohl gefühlt. Toller Sonnenuntergang, Wetterleuchten den ganzen Abend und superschöner Sternenhimmel. Am nächsten Morgen kamen zwei Paare mittleren Alters mit jeweils einem Hilux mit Dachzelt und „bestaunten“ und filmten (!!) die Campsite - wir kamen uns vor wie im Zoo und haben dann auch irgendwann unseren Unmut zum Ausdruck gebracht! Sozusagen vor unseren Füßen wurde das Fahrzeug gewendet und sie fuhren davon. Beim Bezahlen an der Rezeption haben wir diesen Vorfall erzählt und dabei nicht unerwähnt gelassen, dass WIR uns gestört gefühlt haben……..
Wir haben inzwischen von verschiedenen Seiten gehört, dass das Camp Aussicht für Camper geschlossen werden und nur noch für Chaletgäste (für Brunch und Sundowner) zugänglich sein soll.
Das war es mal für heute; Fortsetzung folgt.
Einen schönen Sonntag wünscht
Elch
in diesem Jahr haben wir erstmalig eine reine Campingreise mit Bushcamper unternommen. Wir sind zwar auch schon in den Jahren zuvor mit Dachzelt unterwegs gewesen, hatten aber zwischendurch immer mal Zimmer (wir bevorzugen Gästefarmen, auch beim Campen).
Fazit hierzu schon mal vorab: in Zukunft für uns nur noch Bushcamper oder Zimmer, kein Dachzelt mehr.
Hiermit möchten wir unsere Eindrücke zu genanntem Thema schildern; vielleicht sind sie ja in irgendeiner Weise hilfreich für andere.
Onduruquea Guestfarm
Hier waren wir auf der sehr schönen Campsite (3 Campplätze mit genügend Abstand) ganz alleine. Es gibt an jedem Platz eine Feuerstelle/Braaiplatz, Holz, Mülltonne, Strom, Wasseranschluss und Beleuchtung am Baum. Am Sanitärhaus gibt es auch einen Spülplatz und ein Waschbecken für Wäsche.
Der Pool am Farmhaus kann selbstverständlich auch von Campern benutzt werden (außer von Familien mit mehreren Kindern, die den ganzen Nachmittag am Pool verbringen und durch den Geräuschpegel (!) die anderen Lodgegäste stören, was ja auch verständlich ist). Der Pool ist nur ein paar Schritte von der Campsite entfernt.
Außerdem bietet die Farm ein Wasserloch, welches bei Dunkelheit beleuchtet wird. Da haben wir in den vergangenen Jahren und auch jetzt viele Tiere gesehen.
Die Camper können auch Lunch, Dinner, Kaffee + Kuchen und Frühstück bekommen. Von früheren Aufenthalten wissen wir, dass das Essen sehr gut ist.
Ein sehr schöner Platz (es gibt 4 Campplätze mit jeweils ausreichendem Abstand zum Nachbarn) mit sehr ordentlichem Sanitärhaus; Geschirrspülplatz außen. Toller Rundum-Ausblick! Wir erlebten hier ein heftiges Gewitter mit anschließenden Regenbögen.
Man muss sich nicht bei der Farm anmelden, sondern fährt direkt zum Camp und belegt einen freien Platz. Israel kümmert sich um die Gäste, kassiert, heizt den Donkey an und reinigt Duschen und Toiletten.
Hier fühlten wir uns nicht ganz so willkommen, obwohl uns das Camp Aussicht natürlich sehr gut gefallen hat und das Beste, wir waren auch dort wieder ganz alleine.
Wir wurden gleich darauf hingewiesen, dass der Pool für Camper nicht benutzbar ist, wir keine Farmfahrt alleine unternehmen könnten (steht in Trummis Liste noch so drin, stimmt aber schon lange nicht mehr) und wir bitte die Chaletgäste nicht stören sollten……..
Die Chalets konnten wir ohne Fernglas gar nicht nicht sehen und ich wüsste auch nicht, wie wir die Chaletgäste „stören“ sollten…….? Fanden wir schon etwas merkwürdig!!
Die Campsite ist wirklich grandios, wir haben uns sehr wohl gefühlt. Toller Sonnenuntergang, Wetterleuchten den ganzen Abend und superschöner Sternenhimmel. Am nächsten Morgen kamen zwei Paare mittleren Alters mit jeweils einem Hilux mit Dachzelt und „bestaunten“ und filmten (!!) die Campsite - wir kamen uns vor wie im Zoo und haben dann auch irgendwann unseren Unmut zum Ausdruck gebracht! Sozusagen vor unseren Füßen wurde das Fahrzeug gewendet und sie fuhren davon. Beim Bezahlen an der Rezeption haben wir diesen Vorfall erzählt und dabei nicht unerwähnt gelassen, dass WIR uns gestört gefühlt haben……..
Wir haben inzwischen von verschiedenen Seiten gehört, dass das Camp Aussicht für Camper geschlossen werden und nur noch für Chaletgäste (für Brunch und Sundowner) zugänglich sein soll.
Einen schönen Sonntag wünscht
Elch
Ein Freund ist ein Mensch, vor dem ich laut denken kann.
R.W. Emerson
Namibia 2013 - http://www.namibia-forum.ch/forum/17-news/278435-unterkunftsbeschreibungen-unserer-letzten-reise.html?start=12
Namibia 2015 - http://www.namibia-forum.ch/forum/8-camping/286282-unsere-campsites-im-maerz-2015.html